Grüssen Sie George Orwell..vom real werden einer Fiktion.

 

 

 

Orwell Author des Buches 1984 hätte seine Freude , seine Fiktion einer vom „großen Bruder „regierten und überwachten Gesellschaft , wurde in weiten Teilen Realität.

Wie lange wollen wir uns das gafallen lassen?

Ich las im Blog der Mutter eines Kindergartenkindes , welche Vorschriften ihr seitens der Einrichtung gemacht werden , bezüglich des Essens , welches das Kind zum zweiten Frühstück im Kindergarten mitbringen und wann es dieses verzehren darf.

Restriktive Vorgaben.

Ähnliches hatte ich bereits vorher , teilweise noch mehr insDetail gehend und noch restriktiver gehört.

Obwohl wir ein Geschäftshaushalt sind, gibt es bei uns weder Smartphone noch Tablett oder 2 in 1 Computer. Solches wird es auch zukünftig, sollange es möglich ist, nicht geben.

Warum?

Nun wir haben kein Intersse uns sagen zu lassen:“Sie waren am X.Y um z Zeitauf dem Weg von A nach B auf der CD Strasse.“ Ebenso besteht bei uns das geringste Interesseeingehende anfragen zu jeder gewünschten Zeit egal an welchem Ort wir gerade befinden, umgehend möglichst ausführlich zu beantworten.

Es gibt in diesem Lande allgemein bekannte übliche Geschäftszeiten, dann und nur dann , sind wir durchaus erreichbar.

Genauso ist es mit dem Kindergarten.

Warum sollte man sich als Eltern von einer Einrichtung vorschreiben lassen, was das eigene Kind essen oder vor allem nicht essen darf?

Was bilden diese sogenannten Erzieherinnen sich eigentlich ein in dieser unverschämten Art und Weise in das Familienleben einzugreifen. Keine Schoko Nuss Creme, keine Marmelade, kein Kinderjoghurt, ich habe sogar von Einrichtungen gehört, die Fleischwurst verbieten.

Alle diese Produkte werden, wenn man ,was man in diesem Fall wohl beruhigt tun kann,dem Handel glauben darf, begeistert gekauft.

Man kann diese oder ähnliche Produkte in den meisten Einkaufswagen von Familien finden. Wenn sie , wie jetzt einige sagen, ach so ungesund sind, weshalb Kinder sie nicht essen sollen, fragt sich der Mensch doch, weshalb werden sie produziert und vertrieben werden dürfen.

Als Kind mochte ich nur Brot mit Schokolade zum Frühstück. Ich bekam es. Meine Eltern waren froh, das Kind aß überhaupt etwas zum Frühstück.

Ich habe deshalb weder Übergewicht, noch sonst irgentwelche Probleme. Dafür hatte ich eine glückliche Kindheit , ohne das es irgentwelche Vorschriften von selbsternannten Moralgesundheitsaposteln gab.

Wie lange noch wollen wir uns ,bei fast allen Gelegenheiten ,wie es heute üblich ist, von besserwisserischen Mitmenschen kontrollieren und maßregeln lassen? Und dieser wahn andere mapßregeln und kontrollieren zu wollen wird ständig stärker.

Man lässte es sich gefallen, statt selbst zu überlegen was gut und richtig für einen selbst oder das eigene Kind ist, dass Fremde dies bestimmen. Lässt sich maßregeln von ,von ihrer ,wie sie meinen Wichtigkeit überzeugten Menschen, die im Prinzip im Falle des Kindergarten von den Eltern bezahlte Angestellte sind.

Genauso wie es vielfach üblich ist, sich von einem kleinen oder größeren Kasten Elektronic und den völlig überzogenen vermeintlich gerechtfertigten Anforderungen einer Technik verliebtenGesellschaft bestimmen zu lassen.

Sich wehren lohnt sich und selber denken bringt geistige Unabhängigkeit , auch wenn es mal unbequem ist.

Wortgestoeber

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Ein Gedanke zu “Grüssen Sie George Orwell..vom real werden einer Fiktion.

  1. Das kann ich so unterschreiben. Mein Sohn hat auch nur Weißbrot mit Nuss-Nougat-Creme zum Kindergartenfrühstück bekommen. Außerdem hat er sich geweigert im Kindergarten Hausschuhe zu tragen, weil er das zuhause auch nicht musste. Bis heute trägt er nur Schuhe, wenn er das Haus verlässt. Er ist jetzt 19 Jahre alt und es hat ihm bisher nicht geschadet.
    Wir haben einen langen Kampf in der Tagesstätte ausgetragen, mussten uns Vorwürfe von anderen Eltern anhören, nach dem Motto, wenn er das darf, will mein Kind das auch. Aber wir sind hart geblieben und haben uns durchgesetzt. Sich wehren lohnt sich, vor allem wenn es ums eigene Kind geht.
    Liebe Samstagsgrüße
    Kerstin

    PS: Ich habe auch kein Smartphone. Ich muss und will nicht immer und überall erreichbar sein.

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