Da können Männer gar nicht mitreden..

 

Vor ein paar Tagen las ich auf T-online.de die Erwiderung einer Redakteurin zum einem von ihrem Kollegen verfassten Artikel über das Burkiniverbot. Sie nimmt dazu Stellung ,warum wir Frauen es positiv sehen, wenn so etwas nicht erlaubt ist an französischen Stränden.

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_78807682/burkini-verbot-ich-soll-mich-ueber-burkinis-freuen-dein-ernst-.html?ml-d

http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_78799166/burkini-verbot-in-frankreich-einspruch-herr-sarkozy-.html

Seit den in der als „Silvesternacht von Köln“ in die Geschichte eingegangenen Nacht von Moslems begangenen Taten, geht bei vielen Frauen, auch solchen die nicht direkt betroffen waren, eine Zäsur durch das leben.

Es gibt ein vor und ein nach der Silvesternacht.

„letzes Jahr bin ich im Sommer noch mit dem Rad in den Biergarten gefahren“ erklärte mir neulich beispielsweise eine Dame. „ Und dieses Jahr?“ fragte ich nach“Nein, seit Silvester… das lasse ich lieber“ kam die Antwort.. So und so ähnlich habe ich zahlreiche sich zufällig ergebende Gespräche geführt. Zufall war es auch das das Gespäch auf diese Zäsur kam.

Männer habe ich gerade wieder bei dem Artikel von T-online, sowie auch bei einem Artikel der renomierten Zeit : „Ein Jahr wie kein anderes“ bemerkt , gehen über diese Nacht leider leicht hinweg. Motto „Ja und unter ferner liefen war da auch einmal eine Silvesternacht , aber gehen wir zu anderem über“

Was damals geschah und was dieses Geschehen für Veränderungen für Frauen nach sich zog, können Männer, auch wenn sie noch so affin für weibliche Angelegenheiten sind, nicht nachvollziehen. Sie haben keine Nachteile, hatten wenn höchst selten Probleme dieser Art.

Sie werden naturgemäß fast nie belästigt, sei es verbal oder physisch real, sie werden fast nie beleidigt , nur weil sie mit den religiösen Moralvorstellungen einer eingewanderten Minderheit in ihrem Aussehen oder Verhalten nicht konform gehen. Männer können versuchen zuverstehen , wie sich Frau fühlt, wenn sie damit rechnen muss, das sie von ihr völlig fremden Männern mit den Augen ausgezogen , beleidigt oder im schlimmsten Falle angefasst wird. Nachvollziehbar ist es für Männer im Regelfall nicht.

Darum sollten sie nicht den Moslems aus falsch verstandener Sympathie, Mitmenschlichkeit oder Mitleid zu viel Rechte einräumen. Sie sind in der Regel nicht diejenigen in unserer Gesellschaft, die dieses falsch verstandene Gutmenschentum auszubaden haben. Wohlgemerkt, es geht hier nicht darum Männer generel in irgendeiner Art negativ darzustellen, dazu habe ich viel zu gute,positive Erinnerungen an all die Männer in meinem Leben die es leider nicht mehr gibt in erster Linie seine da mein Vater und  mein Mann genannt, aber ich habe auch viele positive Erlebnisse,mit vielen männlichen Freunden und Bekannten, die  sich nicht in diesem falsch verstandenen Gutmenschentum geäussert haben oder äussern würden. Wortgestoeber

Der Tropfen,..

 

der das Fass zum überlaufen bringt ,ist nun gefallen.

Deshalb hier nun der Brief einer Wählerin an die Regierung.

Liebe Regierung,

weist Du ,wir müssen uns einmal unterhalten. Darf ich mich vorstellen , ich bin eine Deiner Wählerinnen. Und ich bin reichlich sauer, wenn ich das einmal sagen darf. Sauer auf Dich, aber das kannst Du Dir ja sicher denken, wenn Du an dieser Stelle einen Brief bekommst.

Was tust Du liebe Regierung,die du ja von uns gewählt wurdest und auch wieder gewählt werden möchte eigentlich für die Hälfte Wähler? Die sind nämlich , wie Dir sicher nicht entgangen ist, weiblich. Und die haben im Augenblick oft und immer öfter wirklich Probleme.

Du weist nicht wovon die Rede ist? Entschuldige , ich habe es Dir ja auch nicht erzählt.

Aber das kann man nachholen.

Ich fuhr Fahrrad und hatte unerwünschte männliche muslimische Begleitung, aus dem Flüchtingslager in unserer unmittelbaren Umgebung. Er grinste dämlich und machte obszöne Gesten und Bemerkungen, soviel deutsch können die nämlich.Mal fuhr er vor mir, dann neben mir, dann hinter mir. Ich ignorierte ihn, was anderes war ja wohl auch kaum möglich, denn Hilfe von Deiner Polizei, liebe Regierung war wohl kaum zu erwarten. Ich fühlte mich unsicher, bekam Angst. Er ging nicht, ich wurde ihn nicht los.

Schließlich sah ich keine andere Möglichkeit, als in ein befreundetes Unternehmen zu flüchten. Dann war ich ihn los. Das war am hellen Tag , auf belebten Straßen.

Sag mal , liebe Regierung,wann tust Du endlich etwas konkretes für die Hälfte Deiner potentiellen Wähler? Du lebst von unseren Steuern, ja liebe Regierung, auch von den Steuern des weiblichen Teils der Bevölkerung und außer Ausschüssen in denen endlos diskutiert wird ,wer wann was gesagt oder nicht gesagt hat in der Kölner Silvesternacht, merke ich nicht ,das Dir die Geschehnisse von damals nahe gehen oder Du gar eine Lehre daraus gezogen hast und nun konkret für eine bessere Sicherheit zu jeder Zeit auf Straßen, Plätzen und Parks für Frauen sorgst.

Ich bin eine potentielle Wählerin , liebe Regierung, und Du bist auch dafür zuständig das ich sicher mein Leben so leben kann , wie ich es möchte. Mich ohne Einschränkung an jedem Ort zu jeder Zeit frei bewegen kann, ohne Gefahr zu laufen durch Deine Gäste, denn Gäste und nicht mehr sind sie hier, die Flüchtlinge, die Du großzügig über die ganze Republik verteilt hast, belästigt, geschädigt oder angegriffen zu werden. Bring ihnen bei ,das sich Frauen in diesem Land frei und ungezwungen zu jeder Zeit bewegen möchten , das sie sich aufhalten möchten wo sie mögen ,wann sie mögen und auch anziehen möchten ,was ihnen gefällt.Liebe Regierung, wenn Deine Gäste das nicht begreifen und verinnerlichen möchten, dann lass sie gehen , vielleicht finden sie ja in anderen Ländern Zustände, die ihrem Bild der menschlichen Gesellschaft mehr entsprechen.

Liebe Regierung, das kann es nicht sein, das wir nun langsam dazu kommen, das die Hälfte Deiner Wähler sich sorgfältig überlegen muss , wann sie wo in welcher Kleidung und allein oder vielleicht doch besser unter männlichem Schutz hingehen kann oder auch besser nicht hingeht.

Es wird Sommer, liebe Regierung, und ich prophezeie Dir, Übergriffe, vielleicht nicht in der Größenordnung wie in der Kölner Silvesternacht, werden zunehmen. Was denkst Du Dir eigentlich , liebe Regierung, durch Deine Unwilligkeit konkret durchzugreifen und solche Handlungen und Belästigungen zu unterbinden, wird die Hälfte Deiner potentiellen Wähler gezwungen, sich genau zu überlegen was sie macht.  So manches mal wird die Entscheidung fallen, „dann bleib ich lieber zu Hause“.

Auch Frauen haben ein Recht auf unbelästigte Teilhabe am öffentlichen Leben, liebe Regierung, also sorge dafür , denn das ist Deine Aufgabe und bitte noch vor Ende des Sommers.

Sonst sehe ich langsam für Deine projektierte Wiederwahl im nächsten Jahr… schwarz.

Wortgestoeber

1.Platz in der Statistik…Köln unschlagbar

 

Wir gratulieren der Stadt Köln zum bis jetzt 1. Platz in der Verbrechensstatistik 2016 ,vorzugsweise in der Sparte sexuelle Gewalt.Das wird nur schwer zu toppen sein, es bestehen gute Aussichten, das Sie nicht einzuholen sein werden.

516 Anzeigen bis jetzt. Prima, hurra!!!!Sehr gut gemacht Köln!!

Wir hoffen, Du hoffst nicht auf Touristen  Köln, denn da sehe ich schwarz für Dich.

Nach Köln reisen, kann man keiner Frau, keiner Familie, keinem Paar mehr guten Gewissens empfehlen.

Nun überlegen die regierenden Parteien die Verschärfung der Asylgesetze, man überlegt , schneller auszuweisen…– vielleicht.

Liebe Parteien, bis jetzt 516 gute Gründe sprechen dafür, die Gesetze zu verschärfen.

Bis jetzt 516 gute Gründe sprechen dafür, dies sehr schnell positiv zu entscheiden.

Allein bis jetzt 516 Frauen, die in Köln Opfer wurden, erwarten das etwas entscheidendes passiert, das ihr, die Partien , die Politiker, handelt.

Justizminister Maas meinte im Radio,dass die Täter  sich wohl verabredet haben.

Ja , lieber Herr Minister, was denn sonst?

Wie blauäugig waren Sie und Ihre Kollegen denn bisher,in Bezug auf das Verhalten und die Denkweise zahlreicher Moslems???

Da wäre es allerdings dringend nötig für Sie und ihre Kollegen, sich einmal zu informieren, vielleicht bei Frau Lale Akgün? Die ist zwar nicht mehr im Bundestag, aber ein Tipp ,Herr Maas , lesen Sie den Weserkurier/ Bremen von Freitag den 8. Januar,Seite 3 Mitte. Frau Akgün ist Islamexpertin und kann Ihnen sicher die notwendige Aufklärung verschaffen .

Wortgestoeber

Mehr als 170 Anzeigen in Köln bis jetzt , genug ist genug

Eigentlich wollte ich darüber nun wirklich nicht mehr schreiben, aber nun reicht es wirklich. Über 170 Anzeigen in Köln erklärte der Deutschlandfunk. Dazu kam es wieder zu einer Belästigung am Kölner Hauptbahnhof am Mittwoch. Die Polizei ließ sich nach Aussagen des Opfers im Kölner Stadt Anzeiger ….Zeit und meinte dann lakonisch , wäre ja nichts passiert. Dei scheinen immer noch nichts dazu gelernt haben,

Bei Trisha Galore.wordpress.com las ich soeben, das es in Weil am Rhein ein Zwischenfall mit zwei 14 und 15 jährigen Mädchen und syrischen Flüchtlingen gegeben haben soll. Wieder Vergewaltigung.

Die Kölner Polizei fand einen Zettel mit Übersetzungen arabisch deutsch bei einem Festgenommen ich bin nett und sage Nordafrikaner, auf dem sexistische, beleidigende, bedrohende Äußerungen gegen Frauen standen. Die für mich „harmloseste“ war wohl „Ich bring Dich um“

Im Netz lese ich kluge Ratschläge , wie Frau sich am besten verhalten soll. Vor allem lese ich , man sollte Verständnis aufbringen für den fremden Kulturkreis. Die moslemischen Männer wären von unsere Art sich zu benehmen und zu kleiden in ihrer Würde beleidigt und hätten deshalb das Gefühl sich gegen Frauen , die sich so verhalten, mit sexueller Gewalt benehmen zu dürfen.

Frauen sollen sich in möglichst in der Wahl ihrer Kleidung rücksichtsvoll gegen das Frauenbild der Moslems verhalten.

Auch sollen Frauen sich überlegen wohin sie ,wie, mit wem gehen….

Hallo???? Ich bin hier geboren , meine Erziehung wurde durch die freiheitlich demokratische Grundordnung geprägt. Man hat mir beigebracht , das ich hingehen kann wann und wie und wem und wo ich möchte. man hat mir beigebracht, das ich zu jedem Zeitpunkt , in jeder Situation anziehen kann , was ich möchte.Meine Eltern lehrten mich, das Frauen gleichberechtigt sind  und mit Sicherheit gleichwert wie Männer.

Mein Eltern haben mir nicht gesagt, das ich auf moslemische Befindlichkeiten Rücksicht zu nehmen habe, in meinem Kleidungsstil oder in Art wie ich mich verhalte.

Ich lernte aber, das man sich als Gast höflich und freundlich zu verhalten habe. Man brachte mir bei, das ich meine Gastgeber nicht beleidigen oder sonstwie schädigen darf.

Diese Menschen sind Gäste hier… sie wurden freundlich und nett empfangen, ist das der Dank???

In der Mehrzahl stellt sich jetzt in Pressemeldungen ( DLF, Kölner Stadtanzeiger etc.) heraus, waren die Täter wohl Flüchtlinge ,wobei die zur Zeit zur Zeit stärkste Flüchtlingsgruppe Syrien , ausreichend vertreten war.

Wenn sich diese Menschen nicht unseren Regeln und dem hier herrschenden und erwarteten Benehmen anpassen können und wollen, wäre es vielleicht besser sie gingen dorthin, wo ihre Vorstellungen von Benehmen und Regeln vorherrschen, denn dann können sie hier nicht glücklich werden.

Wortgestoeber