Diskriminierung?????

neues vom ehrenwerten Haus…

Ja, das gibt’s noch und noch immer ist es für Geschichten gut. Manche ganz nett , manche nicht so ganz nett. Wie diese.

Seit Jahren stehen im Hausflur des ehrenwerten Hauses Kinderwagen, mal mehr mal weniger.

Selbstverständlich strategisch gut platziert, möglichst an der Treppe. Man will ja nicht so weit laufen..

Sicher es gibt eine Raum einen großen Raum im Keller für Räder und Kinderwagen, den haben aber ein paar Familien als ihr privates Reich okkupiert, da stehen Kinderwagen, die Kinder dazu haben längst Abitur.

Dort kann man auch das hauseigene Spielzeugmuseum betrachten. Spielzeug aus der vergangenen Jahrzehnten , von Besitzer längst vergessen, der hat mittlerweile eigene Kinder. Vielleicht oder sicher sind die Besitzer längst ausgezogen, ihre Hinterlassenschaften rotten dann hier im Fahrradkeller vor sich hin.

Das Rad kann man dort nicht abstellen, wenn man darauf Wert legt , dieses weiterhin benutzen zu können. Das wird nämlich ,wie alle Gegenstände die nicht den Okkupanten , wie zu erwarten „Kinder Allahs“ ,gehört,umgehend um geschmissen und beschädigt…

Also auch keine Lösung für andere Mobile.

Der eigene Keller, das in Deutschland übliche Loch, viel zu klein, schon vom Rad und den üblichen Gegenständen , die normalerweise im keller aufgehoben werden , wie Vorräte und Koffer , ist also nur bedingt für die Aufnahme weitere Gegenstände geeignet. Vor allem wenn diese auf dem Boden stehen und leicht zugänglich sein sollten

Pünktchen braucht eine Rollator. Und ich habe sie endlich davon überzeugt.

Bis dahin stand, oder vielmehr lag das Teil , im Kellerregal . Zugänglich nur wenn man da im Regal einiges wegräumt.

Kontraproduktiv für die Benutzung . Pünktchen zumindest kann das Teil nicht rausholen.

Nun also Rollator.. den haben wir vor die Tür gestellt, denn Kinderwagen stehen ja genauso im Treppenhaus..

Ja ,aber es gibt einen Unterschied….die Kinderwagen sind von den „Kindern Allahs“ unser Rollator nicht… das hätten wir bedenken sollen.

So .. es kam wie es eigentlich zu erwarten war, der Rollator muss weg. Der behindert die Feuerwehr, denn eigentlich ist die Treppe ein Rettungsweg..

Sehe ich durchaus ein, nur……was ist mit den Kinderwagen im Treppenhaus??

Die … behindern den Rettungsweg nicht?! Komisch , da wundert man sich doch.

Es könnte ,aber das wollen wir doch den ehrenwerten Haus nicht unterstellen,

sich bei der Aktion auch ….. um eine klassischen Fall von Diskriminierung Behinderter handeln…. ein Schelm ,der Böses dabei denkt.

Warum braucht man ein Auto???

So nun machen wir uns nicht sehr beliebt, aber trotzdem auch das muss einmal gesagt werden.

Da gab es also allen wohlbekannt eine Unwetterkatastrophe in NRW und Rheinland Pfalz. Es sieht schlimm aus, es sind Häuser zusammengebrochen, Menschen sind vermisst oder tot, Autos schwammen im Wasser , Straßen und Infrastruktur gibt es nicht mehr.

Alles schlimm gar keine Frage.

Und alles kam und kommt im TV genau und immer wieder. Genauso war und ist das Radio vor Ort.

Aber heute morgen meinte Pünktchen „nun es reicht“ und „ich kann es nicht mehr hören.“ Und recht hat sie.

Alles ist schlimm, aber am unerfreulichsten sind die Zeitgenossen ,die schon lauthals in TV und Radio Beschwerde führen, Geld wollen denn sie müssen jetzt und sofort eine Waschmaschine ,ein Auto neu kaufen.

Und die „dämliche „ Versicherung und der dooofe Staat rückt doch tatsächlich kein Geld raus.

Kann mir mal jemand sagen , wo man ein Waschmaschine anschließen möchte, wenn man keine Wohnung hat, wo ein Auto fahren soll, wenn es gar keine Straßen gibt? Auf den Schlammpisten können nur Spezialfahrzeuge fahren, normale SUV sind da völlig überfordert.

Also kann es doch egal sein wenn das geforderte Geld nicht sofort und direkt kommt.

Und die Krönung, die Herrschaften beklagen sich, das die aus dem gesamten Bundesgebiet zu Hilfe geeilten Feuerwehren keine Ortskenntnis haben, dann fahrt doch mit den Helfern, ihr dämlichen Idioten und zeigt denen ,die euch helfen wollen, den Weg.Statt zu mosern das es kein Geld direkt, sofort und in großer Menge gibt.

Ach ja, Unwetterwarnungen ,so eine Gemeinheit aber auch , nicht jeder wurde speziell, persönlich darauf hingewiesen, das er , er besonders aufpassen muss das 150 bis 200 Liter Wasser auf 1qm pro Minute nicht eben förderlich sind für die Höhe des Wassers in Flüssen und Bächen.

Der deutsche Wetterdienst und damit die TV und Radiostationen habe schon Tage vorher gesagt das dieses Wetter kommt,diese Wassermengen zu erwarten sind, aber wer in der Schule nur klatschen und singen hatte, was wie es scheint ja eine ganze Menge Mitbürger zu betreffen scheint, wenn man die Äußerungen dieser Zeitgenossen in den Medien verfolgt,ist man ja auch völlig überfordert ,wenn man mal selber denken soll.

Statt froh und dankbar zu sein, das Bundeswehr( oft beschimpft) , Feuerwehren aus dem ganzen Land, Regierung und Rettungskräfte alles versuchen um erst einmal zu helfen, haben diese Zeitgenossen nichts besseres zu tun als als Geld zu fordern und die , die ihnen helfen wollen zu beschimpfen.

Da kann ich nicht nur Pünktchen sondern auch meine anderen Freundinnen verstehen, die das nicht mehr hören mögen. Ich mag es auch nicht hören.

Prioritäten setzen….neues vom ehrenwerten Haus


Neues vom ehrenwerten Haus.

Das gab es ja schon lange nicht mehr. Nicht das sich das ehrenwerte Haus auf einmal nicht mehr daneben benehmen würde. Es war nur irgendwie einfach keine Zeit da darüber zu schreiben.

Das Haus bekam, wie der Gesetzgeber es verordnet hat, noch im Dezember vorigen Jahres in allen Wohnungen Rauchmelder. Die piepen normal recht laut.. Müssen sie ja auch, damit sie gehört werden und demnach auch wahrgenommen..  Auch der Aufzug hat einen Warnruf mit dem Hilfe herbeigerufen werden soll, wenn jemand stecken bleibt, leider klingen beide gleich. Was aber auch irgendwie nicht relevant ist, schließlich sind beides keine Situationen zur allgemeinen Unterhaltung.

Plötzlich war der Warnruf eines Rauchmelders zu hören… ein langgezogenes piepen laut und wirklich nicht zu überhören…

Nun wirklich nicht  überhörbar, wohl aber fürs ehrenwerte Haus..was kümmert es wenn da ein Notsignal erschallt, soll man da wirklich ernsthaft für andere??? Das kann doch nun wirklich niemand verlangen, da etwas zu unternehmen, so der allgemeine Grundgedanke im ehrenwerten Haus.

Nun wir riefen die Feuerwehr, wer möchte schon gern abgefackelt werden?

Was dann folgte glich einer Slapstickkomödie, eben wie bereits bekannt, typisch ehrenwertes Haus. Die Haustüren der „Kinder Allahs“ gingen alle auf , als die Feuerwehr durchs Haus eilte.

Neugierig sah man hinaus und versicherte sich durch Rückfragen bei den Beamten , das man auch ganz bestimmt als allererste gerettet würde , wenn es denn die Notwendigkeit wäre. Schließlich steht einem ja zu … sich den Zeitpunkt des Betretens des Paradieses, wo einem die Ungläubigen ja nicht hinfolgen können, selbst auszusuchen..Muss man doch verstehen.. Die Rettung der Kinder Allahs hat oberste Priorität, andere hilflose Hausbewohner können nun bestimmt warten, damit Allahs Kinder auch ganz sicher gut raus kommen..so die zu hörende Meinung…

Was für ein Glück für die anderen Bewohner, sie waren mehrheitlich nicht zu Hause und die Berufsfeuerwehr sieht auch ein wenig andere Prioritäten.

Ach der Alarm das laute piepen ,,, also wenn jemand im Aufzug gesessen hätte hätte er dort den Abend verbringen dürfen, wie man sich denken kann wollten einzelne „Kinder Allahs“die ja außer uns und einer bettlägerigen Dame ,einzig zu Hause waren ,wie sich herausstellte nur für ein wenig Abwechslung sorgen, man hatte ein mit Hilfe eines Streichholzes den Alarmknopf des Fahrstuhls festgestellt..Wortgestoeber

Kind, ruf die Feuerwehr

Als Kind habe ich immer gehört „Die Polizei , Dein Freund und Helfer“, ich wurde angehalten die Polizei zu fragen ,wenn ich mich verlaufen hatte.

Irgendwie ist das immer noch für mich normal die Polizei zu fragen.

Aber das lässt man besser ist meine Erfahrung. Korrekt meine wiederholte Erfahrung.

Besser man fragt die Feuerwehr. Klingt komisch ,ich weis, aber die Männer von der Feuerwehr helfen immer gern und wissen das mindestens so gut wie die Polizei.

Ich habe wieder einmal so eine Erfahrung mit den Ordnungshütern gemacht, auf die ich dankend verzichten kann. Normalerweise fahre ich ja mit Navigation, nur wenn der Kunde die Anschrift nicht korrekt angibt, kann auch das Navi nicht helfen.

So eine Situation hatte ich heute. Suchen half nicht. Aber ich hatte vermeintlich Glück. Zwei Beamtinnen der Polizei kamen auf dem Trottoir entlang . Ich hielt etwas vor ihnen an , stieg aus und ging hilfesuchend auf sie zu. Nur …Kaum hatte ich sie angesprochen, wurde ich auch schon von beiden angepöbelt. Man unterhalte sich, ich hätte zu warten. Und überhaupt… weiter kamen die „Damen “ nicht, ich entschuldigte mich. Per Handy die Feuerwehr befragt , brachte schnell die Lösung meines Problems.

Was mag ein Kind denken ,das sich an diese Menschen wendet , weil es eine Auskunft braucht, werden die dann auch so“ freundlich“ wie bei mir antworten? Es steht zu befürchten. Ich hätte als Kind wenn damals ein , es gab damals G´tt sei Dank , nur männliche „Schutzleute“ wie man sie nannte, mich dermaßen angepöbelt hätte , mich nie wieder getraut ,die Polizei um Hilfe zu fragen. G´tt sei Dank, damals waren die nett und freundlich.

Heute kann man Kindern nur raten“ Ruf die Feuerwehr an wenn Du den Weg nicht weist oder ein Problem hast, die sind lieb, die helfen gern“

Wortgestoeber

Pünktchen ist eingesperrt

                                oder neues aus der Nachbarschaft…

Pünktchen ist im Augenblick nicht so ganz beweglich. Es muß Krücken benutzen.

Ich fuhr auf der Autobahn zu einem geschäftlichen Termin, da erreichte mich der Anruf des betrübten Punktes. Pünktchen wollte, wie es mir erklärte, das Haus verlassen, aber es war nicht möglich. Aus der Wohnung war kein Problem, aber im Eingangsbereich standen ….kreuz und quer, in großer Anzahl, Kinderwagen und für Pünktchen gab es keine Möglichkeit , die aus dem Weg zu schieben, um das Haus zu verlassen. Nun muß man wissen, die meisten unserer Nachbarn, die hätten helfen können, arbeiten, waren also nicht zu Hause. das Pünktchen wandte sich also an den Verursacher, bat doch bitte die Wagen zu entfernen und ihm die Möglichkeit zu geben , das Haus zu verlassen.

Das wurde abgelehnt, Pünktchen könne ja warten bis die Kinderwagenbesitzerinnen das Haus wieder verließen. Nun war guter Rat teuer.

Ich fuhr auf den nächsten Parkplatz und begann zu telephonieren. Mit dem der Wohnung nahegelegenen Büro des Vermieters, mit der Bitte doch zu helfen, das wurde abgelehnt. Pünktchen wurde darauf verwiesen, sich höflich und freundlich an die Verursacher zu wenden, dann würde ihm schon geholfen.. Der Einwand, das sei bereits erfolglos passiert, verhallte ungehört…

Meine nächste Idee , war die Feuerwehr um Hilfe zu bitten…. davon nahm ich dann Abstand, das kann man doch nicht machen wegen einer solchen Angelegenheit, überlegte ich weiter…

 

Also blieb nur noch unsere beste Freundin anzurufen,die 10 KM entfernt wohnt und ihr die Misere zu schildern… Zum Glück hat man solche netten Freunde, die auch noch zu Hause sind, die versprach nämlich sich sofort auf den Weg zu machen und dem Pünktchen zu helfen.

Anmerkend  sollte ich wohl diese „ehrenwerte“Nachbarschaft einmal ein wenig vorstellen. Bis vor wenigen Jahren war es eine nette Gruppe von Menschen, die  mit unterschiedlichen Interessen, eine Gruppe von Mietshäusern bewohnte. Keiner tat dem anderen etwas, man war nicht gerade befreundet, aber nie unfreundlich oder gar verfeindet. Man half sich untereinander, nahm gegenseitig die Pakete an und übernahm die Pflege von Blumen und Wohnung, wenn der Nachbar eben nicht da war. Also ganz normal. Dann änderte sich alles und heute kann von all dem leider keine Rede mehr sein. Aber umziehen, … das Pünktchen ist da nicht so von begeistert und es ist ja auch die Frage, ob es anderswo anders ist.Also „schlagen“ wir uns mit der sehr geänderten Nachbarschaft herum. Manchmal lustig , unfreiwillig komisch manchmal sehr Nerv tötend , wie im Augenblick.

wortgestoeber