Tschüss Corona

……..wir machen Urlaub.
So oder so ähnlich hat man den Eindruck sind die Gedanken der meisten Mitbürger, wenn man am ersten Tag mit verpflichtendem tragen von Mund-und Nasenschutz, durch die Stadt und die Parks radelt.
Da gibt es die eine Gruppe , die sich an die Vorgaben hält , und voll vermummt
mit Handschuhen und entsprechender Maske durch die Stadt schleicht. Bitte halten sie Abstand , scheinen sie vor sich herzutragen, und bitte einen gaaanz großen.
Die anderen Mitmenschen sehen das ganze offensichtlich gar nicht so eng, denn sie laufen offen mit lachendem Gesicht , gänzlich ohne Maske. Allenfalls ,aber das ist eine selten anzutreffende Unterspezies , hat man dieses Utensil lässig in der Hand oder am Rucksack festgebunden. Motto seht her, ich bin so verdammt cool, ich brauche das nicht. Ich könnte , wenn ich wollte, aber will ich denn?
Ganz lässig sind jene ,immer zahlreicher zu beobachtenden, Mitmenschen, die sich noch nicht einmal mehr an oft propagierte Abstandsregel halten . Da plaudern und scherzen ganze Gruppen miteinander , auf aller engstem Raum , kaum eine Zeitung passt dazwischen. Die müssen eine geheime ,nicht für den normalen Menschen sichtbare ,Rüstung tragen, denn wie sonst kann es sein , das sie keine Hemmungen haben sich so in der Öffentlichkeit zu benehmen? Oder sollte es doch vielleicht eine Verhaltensweise ,die von Egoismus und Rücksichtslosigkeit geprägt ist, sein?
In jedem Fall scheinen sich alle im Urlaubsmodus zu befinden, da wird auf den Balkonen gegrillt, obwohl auch das , zumindest im ehrenwerten Haus , ganz sicher nicht erlaubt ist, es werden entgegen den Wünschen der Landesregierung , heftige Partys gefeiert. Muss ja auch einmal sein, denn man hat ja sooo lange verzichten müssen und Corona, nun Corona, das bekommen die die anderen, und nur die anderen.

Silvester und Tierarzt

….neues vom ehrenwerten Haus.

Das ehrenwerte Haus feierte auch Silvester,auf seinen eigne unnachahmliche Art.

Leider hatten einige Bewohner entdeckt das es Feuerwerkskörper gab oder auch Batterien mit Feuerwerk, vor allem aber Raketen.,Tischfeuerwerk ,Knallerbsen und Chinakracher.

Das man die abschießen kann , war natürlich allen auch uns völlig klar.

Leider ahte das ehrenwerte haus allerdings auch festgestellt.

Es war nass und kalt und weshalb zum … sollte man diese Teile auf der Straße abschiessen?

Das war den Bewohnern  also den Kindern Allahs ganz und gar nicht klar. Sie schiessen lieber vom Balkon aus, schön gerade dicht an den anderen Balkonen vorbei, so das die anderen Bewohner der Hauses auch etwas davon ahben.

Und sei es nur die Angst so ein Teil könnte sich ind ie eigenen Wohnung verirren und dort einen größeren oder kleineren Schaden anrichten. Aber das ist Allahs Kindern ja egal , denn es trifft ja nur die Nachbarn , nicht sie.

Man kann aber auch , wenn man denn das mit dem Balkon nicht so ganz hinbekommt, die Dinger im Hausflur steigen lassen. Tischfeuerwerk heißt ja schliesslich so, da man das am Tisch zünden kann. Sind ja auch nur ganz kleine winzige Chinakracher und Knallerbsen, nichts weswegen man sich aufregen müsste.Kann man auch schon vor Mitternacht, schliesslich müssen ja die „lieben Kleinen „ins Bett, die sind ja müde und Vati hat so gar keine Lust aus dem Haus zu gehen,bei der schönen ,lautstarken Party.

So die Meinung der ehrenwerten Hauses, also der Kinder Allahs .

Unser kleiner Herr sah das etwas anders, wie sich viele denken können, der hat nämlich Angst, noch immer, obwohl das Theater schon Stunden her ist.

Ob ich den Kindern Allahs mal die Rechung des Tierarztes zukommen lassen sollte?

Von Schlafanzügen und Müllwanderungen

 

neues vom ehrenwerten Haus.

Ja, das ehrenwerte Haus gibt es noch, auch wenn an dieser Stelle länger nicht darüber berichtet wurde.

Es ist noch genauso ,wie an dieser Stelle sonst immer beschrieben.

Seit etwa einem Jahr gibt es im ehrenwerten Haus neue Mieter, gesehen haben wir sie, wenn dann sehr selten. Er, der Vater , wie wir erfuhren. trägt auch am Tage eine Art Schlafanzug .Mieterin ist allerdings die Tochter.Papa ist nur Besucher, wenn auch äußerst dauerhaft wie es scheint.

Vorgestellt haben sie sich nicht. Macht man ja auch nicht mehr, ist ja altmodisch. Weshalb sollte man den guten Ton, das gute Benehmen pflegen ,wenn es auch anders geht?

Das allwöchentlich abwechselnd mit den anderen Etagenbewohnern zu erfolgende putzen der Etage wurde selbstverständlich ebenso, wie die alle viertel Jahr im Wechsel mit den anderen Mitbewohnern zu erfolgende große Hausreinigung , die sogar Bestandteil des Mietvertrags ist, eingestellt. Auf das „Versäumnis“ aufmerksam gemacht, erklärte der so angesprochene „Schlafanzugmann“,die Tochter putze nicht, weil sie ja faktisch nie da sei und für Deutsche schon ganz sicher nicht. Das müsse sie auch nicht, das sei der Hausverwaltung bekannt und würde dort gebilligt. Das sei so dahingestellt, den beweis der frechen Behauptung blieben die beiden schuldig.

Nun allerdings hat die Frechheit unseren Gespenstern im ehrenwerten Haus eine neue Dimension angenommen.

Man ist nun nicht mehr bereit den eigenen Müll abzutransportieren, deshalb wird der frank und frei vor der Wohnungstür der   ,schwer gehbehinderten Nachbarin gelagert, soll die den doch wegbringen , wenn er sie stört, so wurde es vom „Schlafanzugmann“ verkündet. So wandert täglich der Müll von der Wohnungstür der Tochter des Schlafanzugmannes zur Wohnungstür der Nachbarin und genauso prompt wieder zurück. Sicher wer nun sagt „das muss doch stinken“, es handelt sich um Papiermüll,der stinkt nicht, der vermehrt sich nur. Die ältere Dame kann sich nicht wehren und den Vermieter, kann man wie an dieser Stelle schon mehrfach, erklärt bei der Regelung in solchen Angelegenheiten vergessen.

Wir beobachten nun interessiert den Keller der Gespenster. Das ist einfach es ist nur der übliche Lattenverschlag, der sich auch noch praktischer weise an einer Kreuzung von zwei Kellergängen befindet.

Bis jetzt sind dort sechs Kisten Bier,16 Flaschen Sekt ,zwei Kästen Wasser sowie diverse Sixpaks 1,5 l braune Brause ,2 Kartons mit je sechs 1 Liter Flaschen Wodka  außerdem 2 Kartons mit je 6 Flaschen 0,7 L Whiskey eingetroffen.

Es scheint die nächste Gespensterparty von  Töchterchen und „Schlafanzugmann“ steht in näherer Zukunft an. Warten wir es ab….

Wortgestoeber

Zum Revierverhalten zweibeiniger Säugetiere bei und im Anschluss größerer Zusammenkünfte

 

 

Neues vom ehrenwerten Haus…

 

 

Man kann es auch einfacher fragen , welche Ferkel leben denn hier?

Unsere neuen Nachbarn sind eingezogen, oder scheinen eingezogen zu sein.

Zumindest bekamen  wir  am Wochenende  kurz und knapp mitgeteilt, man feiere nun eine Party und die Nachbarn müssten dabei akzeptieren das es eben laut werden würde.

Diese Mitteilung wurde im gesamten Haus publiziert genau 24 Stunden bevor die Aktion starten sollte .

Nun erst einmal abwarten war da die Devise , mal sehen was kommt.

Nun es kam, wie auch die übrigen Hausbewohner bitter beklagten, heftig..

Die Party dehnte sich auch aufs Treppenhaus aus, so das wir alle ob wir wollten oder nicht teilnehmen durften.

Einem meiner Mitbewohner gefiel das wohl ganz und gar nicht. Er rief die Herrn im blauen Anzug an, die kamen dann auch. Große Aufregung. Motto: Steht uns zu, haben wir angekündigt dürfen wir“

Das sahen die Herren in blau ,wie man sich denkt ,ganz und gar anders.

Nun kaum waren die wieder weg, schellte es Sturm, wir öffneten überrascht, bisher hatte man uns, wie alle anderen Nachbarn ja keines Wortes gewürdigt, sich nicht vorgestellt. Wir hatten die Neuen einmal im Keller kurz bemerkt. Ein Shitstorm brach über uns herein, Was wir uns einbilden würden die Herren in blau anzurufen. Unverschämtheit. Schliesslich man hätte die Party angekündigt, das stünde einem zu. Wir waren es nicht , weder Pünktchen noch ich.

Ich bot allerdings der Dame die umgehende Wiederholung der Vorstellung an, wenn sie nicht unverzüglich einen anderen Ton anschlüge.

Die Wiederholung fand statt, allerdings nicht durch uns initiiert, das erledigte die Nachbarschaft freundlicherweise in dieser Nacht noch zweimal. Dann wurde die Party aufgelöst,zu unser aller Freude wie ich nicht umhinkann festzustellen

Wer hat denn schon Lust ständig wiederzukommen und noch nicht einmal mitfeiern zu dürfen? Das wollten die Herrn in blau sich nun ganz sicher nicht an tuen.

Morgens machte Pünktchen die Herrschaften darauf aufmerksam, sie wären mit der wöchentlichen Reinigung dran, was sich ja eigentlich von selbst erklärt, denn die Gäste hatten nicht den unbedingten Willen ,sich so zu benehmen wie man es von zivilisierten Zeitgenossen eigentlich erwarten kann.

Dafür hinterliessen sie auf dem Weg zu den Häusern zerbrochene Flaschen und das was passiert wenn man zuviel getrunken hat. Auch das Treppenhaus ist nun ungewöhnlich interessant dekoriert.

Nachbars haben dann die Reste ihrer Gäste noch ein wenig durch eigenen Abfall der Party ergänzt, weshalb sollte man auch eine Mülltonne benutzen wenn man es auch davor lagern kann?

Und Müll entsorgen, dafür sind doch die anderen da, das muss man doch nicht selber machen wenn man eine Party feiert. Nein Strafe muss sein, das wurde dem erstaunten Pünktchen auch ganz genau erklärt, das kann wegräumen wer die Party so aprupt beendent hat.

Ob wir mal vorsichtig bei den Herrn in blau anfragen, die haben ja schliesslich die Party beendet, dann würden die ja vielleicht auch so nett sein und die Reste entsorgen, oder?

Wortgestoeber