Also was ist das???

Ich hörte im TV Wuppertal möchte etwas für die Umwelt tun. Die Idee :Erst einmal müssen die Parkgebühren heftig steigen. Damit die Autofahrer nicht mehr in die Stadt fahren. Alternativ sollen die Bürger Fahrräder nutzen. In Wuppertal, Der Name der Stadt ist Programm, Die Innenstädte , Wuppertal ist aus zwei Städten zusammengesetzt, Elberfeld und Barmen,liegen im Tal , die Wohnungen der meisten Bürger auf den Hängen links und rechts der Wupper. Dazu hat man die Idee, könnten die Bürger ja bei Bedarf Taxis nutzen oder Carsharing. Mal einen simple Frage:

Was bitte sind Taxis? Und was ist Carsharing?

Soweit mir bekannt , wird beides mit Hilfe von Kraftfahrzeugen betrieben.

Und die will die Stadt ja aus Gründen des Umweltschutzes gern aus dem Tal , den Innenstädten verbannen.

Können Taxis fliegen? Oder fahren Carshearing Autos emmisionsfrei?

Wenn das so ist, weshalb werden diese Wunderwerke der Technik dann nicht den normalen Bürgern zum persönlichen Gebrauch angeboten.?

Oder sollte ich Anderson´s Märchen auf den Leim gegangen sein, und die Stadt hat wieder einmal eine Idee ohne nachdenken produziert?

Wortgestoeber

 

 

Immer die Radfahrer

 

Heute morgen stand ich wieder einmal im Stau. Ende nicht absehbar. Obwohl ich schon nicht während der Hauptverkehrszeit fahre.

Schuld sind die Radfahrer. Ganz eindeutig.

Wie die Radfahren einen Stau verursachen können, fragen Sie nun?

Ganz simpel. Im Frühjahr und Sommer erklärten viele Mitbürger etwas Ökö, etwas grün gefärbt, nun würde man nur noch Rad fahren, das wäre gesund und auch der Umwelt sehr zuträglich. Es wurden sogar von der Politik neue Radverkehrswege verlangt.Man benötige einfach mehr Platz und die Autos, diese wie Kater sie nennt ,Stinkekisten , die sollten weichen. In vielen Städten kam man dem neu erwachten Umweltbewusstsein der Bürger eilends nach., verengte Fahrspuren, erklärte sie zu Umweltspuren oder Fahrradwegen. Es wurde kräftig heftig auf die „bösen Autos“ und ihre ,nicht den ökologischen Gründen offenen, Fahrer geschimpft. Auch mit den Fahrern wurde geschimpft , sie wurden beschimpft, weil sie einfach nicht einsehen wollten das eine Streck von 100 KM wirklich nicht mit dem Rad in akzeptabler Zeit für einen Normalverbraucher zu bewältigen ist.

Wir, die wir die Fahrzeuge beruflich brauchen ,haben alles geduldig ertragen. Vernünftigen Argumenten waren die Pseudoökos und Teilzeitumweltschützer sowieso nicht aufgeschlossen.

Das wurde einfach vom Tisch gewischt. Nun steh ich im Stau und die Radfahrer sind schuld.

Nein, die Drahtesel verursachen nicht den Stau, die stehen sorgsam eingemottet bis zum nächsten Frühjahr zu Hause. Den Stau ,den verursachen die Besitzer, die mittlerweile entdeckt haben , das Autos neben anderen Annehmlichkeiten auch Heizungen haben, die man bei diesen Temperaturen durchaus zu schätzen weis, auch wenn man sonst Öko oder Umweltschützer ist. Denn man ist ja Radfahrer und kein indischer Jogi ,der auf dem moralischen Nagelbrett sitzt, bequem möchte man es schon haben. Also Umwelt ade, und willkommen Auto.In den meisten KFZ sitzt ein Man oder ein Frau, Und viele haben das gleiche Ziel, aber Fahrgemeinschaften schaden eindeutig der Bequemlichkeit.

Wortgestoeber

Steuerverschwendung!!!!

 

Liebe Bundesregierung,

Du lässt Dir Steuern entgehen!!!!.In Frankreich wurden bereits 1897 eine Fahrradsteuer erhoben.( Quelle LVR: 1897 gab es in Frankreich bereits 408000 Stück Fahrräder, deren Besitzer eine Fahrradsteuer entrichten mussten)

Bei den zahlreichen und immer weiter steigenden Zahlen von Fahrrädern in unseren Städten, wäre ich für die umgehende Einführung einer solchen Steuer. Schließlich erhebst Du, auch und gar nicht geringe, Steuern auf den Betrieb von Autos und Motorrädern. Und was tust Du für die Autofahrer, die Dir immerhin gutes Geld geben?

Nichts, an Stelle von ordentlichen Parkmöglichkeiten und ausreichend breiten Straßen, bevorzugst Du die Radler, die Dir nichts geben. Aber immer frecher werden.

Überall Fahrradwege , die natürlich von der Fahrbahnbreite abgenommen, werden, denn breiter machen kann man die Straßen nun einmal nicht.

Und die Radfahrer? Statt rechts zu fahren, wird dreist zu dritt nebeneinander auf der für die Autos verbliebenen Straße geradelt oder es wird als Einzelradler die gesamte Fahrbahn blockiert und provozierend langsam unter widerlichem Grinsen auf der Fahrbahnmitte gefahren.

Diese Typen zahlen nicht einmal Steuern, die Straßen werden von den Autofahrern finanziert.

Deshalb finde ich:

Steuern für die Radfahrer!!!

Die sollen sich wenigstens an den Kosten ,die sie ja auch heftig mit verursachen, beteiligen !! Bei der ständig steigenden Zahl von Radlern wäre das nur gerecht und auch lohnend. Du , liebe Bundesregierung betrügst Deine Wähler, wenn Du keine Radsteuer einführst, denn hier geht es auch um das Grundgesetz, Da gibt es , wie Du liebe Bundesregierung, ganz genau weist ,einen Gleichbehandlungsgrundsatz Art §3GG  gültig für alle Bürger der Bundesrepublik, also muss die Fahrradsteuer umgehend eingeführt werden!!

 

Übrigens bevor nun jemand hier meckert , typisch Autofahrer, ich fahre selbst mit dem Rad, in meiner Freizeit, und vorzugsweise nicht auf Hauptstraßen, ich möchte nämlich kein rollendes Verkehrshindernis sein.

Wortgestoeber

…und das Du immer denkst an mich…

.

…so langsam ist es wirklich genug in dieser Stadt.

Heute war es bereits zum dritten Mal in vier Wochen, man hat versucht mich anzufahren.

Da haben die sogenannten modernen Autos alle Warner die wie irre piepen, wenn beim man beim rückwärts fahren  wo dran kommen könnte und niemand hört zu.

Nein, man ist noch empört und beleidigt, wenn sich der Fußgänger wehrt und wirklich nicht angefahren werden möchte.

So der heutige Fall, er muss mich gesehen haben als ich mit meinem Einkaufswagen den Weg entlang kam, trotzdem er fuhr einfach völlig ungerührt rückwärts aus seiner Parklücke. Ich ging zur Seite , er hinterher. Dann habe ich in meiner Not,  ich wollte schließlich nicht angefahren werden, auf den Wagen geklopft.Er blieb stehen. Kam aus seiner Kutsche gestiegen und …. wurde ausfallend.

Wussten Sie schon, es ist egal ob er Sie anfährt, weil er auch nicht in die Spiegel sieht beim rückwärts fahren, aber es ist nicht egal ,wenn sie sein heiliges Auto anfassen?

So jedenfalls tat er seine Meinung kund.

Wo sind wir hier?

Ich empfahl ihm, sich schnellstens in sein heiliges Auto zu verfügen und davon zu rollen, sonst müsste doch die Polizei einmal feststellen ,ob es erlaubt ist ,auch wenn es 1000 mal ein Heiligtum ist, damit Fußgänger anzufahren.

Der andere Fall ergab sich gestern, das Fahrrad und ich wollten geradeaus die Straße überqueren, Wir waren nicht zu übersehen , der Fahrer dieses Fahrzeugs hatte wohl was gegen uns, jedenfalls ,er machte extra einen kleinen Bogen um, uns ganz sicher zu erwischen. Dann rund 20 cm vor dem Vorderrad bremste er ab.

Sein Glück, Seine Empörung ,das wir dort waren , wo doch er Alleinherrscher sein wollte, weshalb er ja auch Anlauf nahm uns anzufahren hat ihm nun eine Anzeige eingetragen. ….das Du immer denkst an mich…

Ich fand, das hatte er verdient und der Fotoapparat ist ja immer dabei , außerdem sein Pech ,es gibt Zeugen.

Trotzdem so langsam fragt man sich, welcher Krieg ist eigentlich auf Deutschlands Strassen ausgebrochen und wann brach er aus?

Haben alle diese Kamikazefahrer eigentliche keine Angst um ihre Führerscheine? Denn soweit ich weis, nimmt unsere Justiz das Anfahren von Fußgängern und Radlern persönlich und es gibt normalerweise Fahrverbote. Oder hat sich da was geändert und ich habe es verpasst?

Wortgestoeber

Wichtige Wortklaubereien….

 

Ich habe das gute Wetter genutzt und mein Rad wieder für dieses Jahr in Betrieb nehmen wollen.

Letztes Jahr hatte ich zum Saisonende einen erheblichen Schaden . Mir war das Kugelgelenk in der Radnabe hinten ausgebrochen. Nicht zu reparieren, ein neues Hinterrad musste her.. Bemerkt hatte ich das, als mir auf einer Tour die Kette abgesprungen war .Als ich dann den nächsten händler aufsuchte, damit die Kette wieder dran kam , stellte sich dieses Problem heraus.

Gar nicht so einfach, das Rad hat keine heute gängige Radgröße..

Das Problem mit der Nabe hatte auch eine Vorgeschichte . Meine Schaltung funtionierte nicht mehr und ich trat immer einmal wieder … ins leere, also es fühlte sich an, als ob das Zahnrad unten nicht alle Kettenglieder greifen würde. Aber alle Zacken am Zahnrad waren dran und auch in Ordnung..

Nun das Rad wurde repariert ,die Schaltung funktionierte wieder, wenn auch erst einmal nur ein paar Stunden, dann stand ich mitten in der Innenstadt und durfte die Schaltung in Position halten, da sie nicht mehr einrastete.. Nun ich fuhr am nächsten Tag zum Händler das Problem wurde mittels etwas Kriechöl aus der blauen Dose gelöst..

Hurra.

Im Winter entschied mich dann für rund 100€ ein neues, sicheres Fahrradschloss zu erwerben, wo ? Natürlich bei ihm, dem Händler..

.Ich erhoffte mir damit den hier sehr begehrten Status als Kundin zu verdienen.

Nein, Sie irren nicht jeder der ein Geschäft betritt und sein Geld dort lässt ist ein Kunde/in ,die meisten sind schlichte Käufer

Nun also die erste Ausfahrt und es stellte sich heraus, das Problem ins leere treten trat wieder auf, also nutzte ich die Fahrt zum Besuch bei ihm ,dem Händler.

Mein Problem war schnell erklärt.

Nun zuerst einmal wurde mir erklärt was die, die das Rad repariert hatten, alles falsch gemacht hatten.

Ich wandte ein, das seien seine eigenen Mitarbeiter gewesen..

Um das Prozedere abzukürzen ,erinnerte ich ihn auch an meinen Einkauf im Winter.

Nun das Rad kann natürlich repariert werden. Keine Frage.

Nur andere Menschen haben auch entdeckt, das die Sonne scheint und zuerst muss er die Räder von Kunden in Ordnung bringen ,die sind natürlich zuerst dran.

Meine vorsichtige Frage, wann ich denn mit der Reparatur rechnen könne, erklärte er dann so , also zuerst kämen eben die Kunden dran, also im März wäre mit der Reparatur nicht zu rechnen und im April ..da plagten ihn doch erhebliche Zweifel, vielleicht im Mai. Wenn das Wetter es zulässt, ganz, ganz sicher ist das Rad im September wieder funktionsfähig ,vielleicht auch schon , wenn nicht etwas dazwischen kommt, eventuell da dürfte ich mich aber nicht drauf kaprizieren ,im August…

Ja , ich habe eben doch noch nicht den begehrten Status Kundin erreicht.

Ach, Sie fragen sich, wie man Kundin wird?

Nun ganz einfach , ich habe es mir von einem Freund, der sehr gewitzt ist , wenn es darum geht die heimlichen Regeln dieser Stadt zu kennen ,erklären lassen, Diese ,nicht ganz ernst gemeinte, Erläuterung, möchte ich hier niemandem vorenthalten:

„Sie kaufen ihr Rad bei einem Händler, halten sich bezüglich des Modells und der daraus resultierenden Preisvorstellung strickt an die Empfehlungen des Händlers, denn der weiß am besten ,was sie brauchen . Bleiben Sie ihm absolut treu. Werden ihm auch beim Kauf von so lästigem Zubehör wie Schloss , Helm und Korb nicht untreu. Auch hier sind die Empfehlungen des Händlers als absolut bindend zu betrachten , wenn sie den begehrten Status erlangen möchten. Vergessen Sie niemals ihren Händler wenigstens zweimal pro Jahr aufzusuchen unter Hinterlassung einer anständigen Summe, damit der Händler nicht verhungert. Dann werden sie vielleicht ..in seiner Kartei als Kunde /in geführt…“

 

Diesen Status kann ich leider niemals erlangen,denn mein Fahrradhändler, der mir dieses Rad verkaufte, hat bereits vor ein paar Jahren zu gemacht, Offiziell aus Altersgründen, oder  hat er die Technik der „Kundenbindung“ nicht so ganz perfekt beherrscht?

Wortgestoeber

Fahrradfahren

Ich fahre ja wirklich zu gern mit dem Rad. Immer nur privat, beruflich ist das leider nicht möglich..

Im Frühjahr kann ich es kaum erwarten, bis es wieder möglich ist, mit dem Drahtesel loszuziehen und bisher habe ich immer ,mit großem Bedauern, mein Fahrrad im Winter eingemottet.

Es war und ist einfach nicht die richtige Jahreszeit zum radeln.

Doch diesen Winter würde ich weiterfahren, so hoffte ich.

Ich hatte nämlich heute eine Möglichkeit entdeckt im trockenen, bei ausreichend Licht mein Fahrrad zu nutzen.

Ich werde einfach im  Supermarkt fahren. Das ich da nicht schon früher drauf gekommen bin…

Es war so, ich habe wie  immer in einem großen Supermarkt eingekauft.   Da fuhr ein Junge mit dem Rad drin herum. Ich machte die Eltern , Kinder Allahs, was denn sonst darauf aufmerksam, das so ein Verhalten an diesem Ort sicherlich kontraproduktiv sei. Man erklärte mir das sei ein Junge und der dürfe das. Nun in diesem Land gilt noch das Grundgesetz, das mir die Gleichstellung als Frau verspricht.Also ganz logisch , ich darf dann auch mit dem Rad im Supermarkt fahren und mir das laufen ersparen, es ist nämlich ein großes Geschäft, oder etwa nicht?

Das wollte ich doch genau geklärt haben.

Ich habe den Geschäftsführer gebeten, mir doch bitte auch eine Genehmigung auszustellen , das ich Rad fahren darf in seinem Geschäft. Oder zumindest sollte er mir mitteilen, an wen ich mich bezüglich einer entsprechenden  Genehmigung wenden muss. Denn es gilt ja wohl gleiches Recht für alle, zumindest noch, bis eben das Grundgesetz entsprechend geändert wird. Das dauert zwar sicher nicht mehr lange, aber jetzt gilt noch die „alte Form“ und die besagt eben Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

Der Geschäftsführer sah die Argumentation auch durchaus ein, er hat dem Jungen das Rad fahren verboten .

Auch eine Art der Gleichbehandlung..aber ich habe dabei meinen prima  gerade neu entdeckten Platz zum Radfahren im Winter verloren.

Wortgestoeber

Fahrradfreude-Fahrradpein, das leidige Parkproblem

Zahlreiche Städte möchten zur Zeit „Fahrradfreundlich“ werden.

Damit werben sie . Sie propagieren im Sinne des Umweltschutzes doch bei kleineren Wegen aufs Rad umzusteigen. Damit wird der verkehr in den Innenstädten reduziert. Es gibt weniger Staus , ist gesund und umweltschonend ist es außerdem

Größtes Problem bei diesem Wunsch ist allerdings nicht, das die Wege für Fahrräder gefährlich sind. Es schon mal keine Fahrradwege gibt , so das die Räder auf der Straße zusammen mit dem normalen Autoverkehr fahren müssen.

Vielfach gibt es für diese Probleme mit ein wenig gutem Willen und nachdenken auch Lösungen .Ein kleinerer Umweg über die weniger befahrene Seitenstraße kann da schon die Lösung sein.

Das Hauptproblem, das nicht zu umgehen ist, ist allerdings wo parke ich das Rad wenn ich am Ziel angekommen bin??

Sicher es gibt Fahrradständer und Poller, die die Städte zur Verfügung stellen. Leider sind die allerdings meist schon völlig voll gestellt.

Dann gibt es Laternenmasten, da kann man das Rad auch… könnte. Denn die sind ,wie ich diversen Städten feststellen musste, leider auch bereits… besetzt.

Bleiben die Pfähle der Verkehrsschilder, davon haben wir ja in allen Städten reichlich, sollte man meinen, nur die sind … man ahnt es schon, auch alle besetzt.

Die nächste Möglichkeit wären dann Zäune und Gitter, wobei auch diese leider…besetzt sind..

Im Ergebnis bleibt nur das Rad „nur abzuschließen“ und darauf zu hoffen, es bei der Rückkehr noch vorzufinden und bitte ohne einen Verlust von wesentlichen Bestandsteilen

Eine Option, die beim Anschaffungspreis von mehreren hundert Euro eines Fahrrades nicht unbedingt jedermanns Sache ist.

Also nun hier die Bitte an die Verantwortlichen der Städte , wenn ihr schon nicht mehr Stellplätze für Räder einrichten wollt, weshalb stellt ihr nicht wenigstens mehr Verkehrsschilder auf, die Pfähle dieser Schilder werden von Radlern ebenso gern genommen ,wie die Masten von Laternen. Übrigens ihr könntet ja die Pfähle auch prophylaktisch zur späteren Nutzung aufstellen, es muss wirklich nicht unbedingt oben ein Verkehrsschild dran sein.Und gegen mehr abendliche Beleuchtung hat mit Sicherheit auch kein Bürger etwas, so dunkel wie unsere Städte oftmals sind. Das man als Fußgänger schon teilweise mit Taschenlampe gehen muss, um nicht über irgendwelche Löcher und Unebenheiten zu stolpern, die man beim schwachen Schein der Straßenlaternen nicht sah.

Ihr hättet eine multifunktionale Nutzung und auch noch ein „gutes Werk“ gegen den grassierenden Fahrraddiebstahl getan.

Übrigens noch ein Tip, bei des desolaten Einnahmesituation vieler Städte, wie wäre es ,wenn ihr Parkgebühren für Räder einführen würdet? Viele wären sicher bereit einen entsprechenden Obolus für die Aufbewahrung ihrer Vehikel zu entrichten ,so lange eure Wunschträume der Einnahmen pro Rad nicht in den Himmel wachsen und wenn das Rad dann sicher untergebracht ist.

So ,liebe Städte ,wie ihr es im Augenblick anstellt , die Menschen zur vermehrten Nutzung des Fahrrades zu animieren, sehe ich wenig Zukunft für dieses Projekt. Denn was soll ich mit dem Rad fahren , wenn ich nachher nicht weiß wohin damit??

Wortgestoeber

Von Autos, Invasion und Fahrrad

 

Was man so alles mit Allahs Kindern erleben kann.

Neulich traf ich in unserer Tiefgarage einen neuen Mieter,ein Sohn Allahs, ein Geschäftsmann, wie sich am Fahrzeug erkennen lies..Als höflicher Mensch, der ich bin, begrüßte ich ihn. Da kam dann die Frage ob das ein Oldtimer sei, den ich da fahre. Ich bestätigte dies . Die darauf folgende Behauptung fand ich allerdings zumindest interessant. Er erklärte nämlich , das sei ja klar ersichtlich , wie immer wollten die Deutschen Steuern vermeiden. Mein Blick war wohl etwas verwirrt, denn er fuhr fort, nun es sei ja hinreichend bekannt, diese Fahrzeuge , also die Classic Cars, zahlten hier in Deutschland wenn sie Deutschen gehörten weder Steuern noch Versicherung. Ich war perplex und lud ihn ein, mit mir in die Wohnung zu kommen ,wo ich ihm zweifelsfreie Belege zeigen könne , das wir sehr wohl Steuern, als auch Versicherung zahlen müsssen. Das lehnte er ab, das wären sowieso fake Unterlagen . Ich gab auf.

Wenn wir kleinere Einkäufe tätigen ,erledige ich die ganz gern mit dem Rad.

So auch vor ein paar Tagen.

Also auf zum Supermarkt, wo ich leider ,wie es wohl vielen von uns passiert , eben doch ein wenig mehr fand , als nur einen kleinen Salat. Natürlich ,wie nicht anders zu erwarten, keinen Einkaufswagen mit genommen , man möchte ja nur… Nun also das ganze aufs Band praktiziert. Vor mir ein Sohn Allahs und seine Frau. An der Kasse ein Landsmann. Sofort brach die unvermeidliche, weitschweifige Unterhaltung zwischen den beiden aus. Der Kassierer war genügend abgelenkt um meine Waren dem Landsmann in Rechnung stellen zu wollen. Ich machte darauf aufmerksam und der Sohn Allahs den ich ja vor einer größeren Rechnung bewahrt hatte, begann eine Pöbelei über meine Einkäufe . Ich empfahl ihm reichlich Seife zu kaufen,damit seinen Mund säubern könne.

Auf dem Parkplatz , er sah , das ich mein Rad aufschloss , bemerkte er dann, Deutsche führen mit dem Rad , weil sie es sich nicht leisten könnten mit den Auto zum Supermarkt zu fahren, Söhne Allahs könnten sich dies dagegen selbstverständlich leisten. Ich konterte darum seien Söhne Allahs auch Umweltverschmutzer.

Ich wollte beim örtlichen Supermarkt Brot zu kaufen. Leider hatte ich die Zeit schlecht berechnet und so strömten aus der in unmittelbarer Nähe betriebenen Schule für die Kinder Allahs die überwiegend in weite, bodenlange schwarze Gewänder mit Kopftuch gekleideten jugendlichenTöchter Allahs ,sowie die jugendlichen Söhne Allahs wie eine Invasion ins Geschäft um sich während der Pause mit Speis und Trank zu versorgen. Das ging selbstverständlich nicht ohne entsprechende Kommunikation in unverständlicher Sprache quer durch den Laden ab. Man stürzte sich auf die Backwarenabteilung und lud die Tüten reichlich voll mit Teilchen und Donuts,wobei man frech verlangte nun schnellstens, die nach Meinung der jugendlichen Kinder Allahs, nicht ausreichenden Backwaren aufgefüllt zu bekommen, dann gings weiter zu Süsswaren Abteilung ,die auch regen Zuspruch erfuhr. An den Kassen , es gibt im örtlichen Supermarkt nur drei , waren zwei besetzt. Leider standen auch einige Hausfrauen an ,die ihre Einkäufe erledigt hatten. Das ging Allahs Töchtern zu weit, sie mussten warten,Lautstark forderten sie dreist nun aber sofort die dritte Kasse zu öffnen. Ich bebachtete die Kinder Allahs ja nun schon eine Weile, auffallend hier die bescheidenen Einkäufe, die zur Kasse getragen wurden. Wo waren nur die reichlich gefüllten Tüten geblieben?

Dann bemerkte ich Finger an meiner Handtasche. Nun aber gut, die vor mir wartenten Kundin erlaubte mit wissendem Lächeln , das ich meine Taschen in ihren Wagen legte. Von hinten Protest der Söhne Allahs, man klaue nicht. Nein, entgegnete ich ,man hat nur die Hände in fremden Taschen.

Die reichlich gefüllten Tüten sah ich übrigens wieder als ich das Geschäft verliess. In den Händen der jungen Töchter Allahs, die sie auch gefüllt hatten und nur mit ganz geringen Einkäufen durch die Kasse gegangen waren…Merkwürdig…wo die wohl herkamen…

Die erste Weihnachtskarte

 

 

Die Einschläge kommen immer näher…

Weihnachten steht sozusagen in den Startlöchern.

Nein, nicht nur Lebkuchenberge und Schokoweihnachtsmänner im Supermarkt. Das gibt es ja schon, kaum das die Sommerferien zu Ende sind.

Nein, der ganz normale Wahnsinn beginnt Formen anzunehmen.

Heute kam… die erste Weihnachtskarte. Eine Firma wollte ganz sicher , bestimmt die Erste sein. Nun es ist ihr gelungen. Soll ich ihr nun antworten?? Sie ist eindeutig die Erste! Applaus, Applaus!!

Aber auch sonst ,Wahnsinn hat Methode und ist mit Beginn der Weihnachtszeit eindeutig steigerungsfähig. Nur ist der Start immer früher.

Mir begegnen schon jetzt gestresste Mitmenschen, die ihren Frust bevorzugt an ihren Mitbürgern auslassen. So der Busfahrer, der ununterbrochen hupend hinter meinem Fahrrad herfuhr, das allerdings auf dem hierfür extra ausgewiesenen Teil der Straße fuhr.

Die Autofahrer, meist junge Männer wie ich beobachten kann, die an der roten Ampel so nah an den Randstein fahren, das ihrere Meinung nach , das Fahrrad dahinter belieben muss und dann empört hupen , wenn das Rad kurz nach links wechselt und sie in ihren stehende Strassenrennwagen überholt.

Gut war auch die Dame , die ich neulich in einem kleineren Lebensmittelgeschäft „erleben“ durfte.

Sie stellte ihren Wagen in den engen Gang, ging dann um sich ausgiebig ein Produkt zu betrachten. Wenn dann der Wagen verschoben wurde, eilte sie empört zurück, um ihn wieder an die „richtige „Stelle zu schieben. Das ging ein paar Mal so, dann explodierte sie, da leider ich diejenige war, die partout nicht bereit war demütig hinter ihrem Wagen zu warten, bis sie sich entschloss ihren Gang durchs Geschäft fortzusetzten, bekam ich auch die heftigen Grobheiten ab, die sie von sich gab, als nun leider nichts nach ihrem Willen ging.

Weihnachtsstress ? Schon jetzt? Es sieht ganz so aus..

Heute habe ich dann „falsch“ geparkt, nach Meinung der gestressten Mitmenschen.Ein ganz normaler mit weissen Strichen unterteilter Parkplatz. Kaum steht mein Auto und ich öffne die Tür um auszusteigen höre ich „Nein, hier können sie nicht stehen blieben“Warum? Mein Auto ist ein ganz normaler PKW und das ist ein ausgewiesener Parkplatz. „Wir kommen hier nicht raus , Verschwinden sie ,aber plötzlich“ Neben mir , durch zwei leere Parkplätze getrennt stand längs( man muss quer einparken) ein Gespann, Pkw und Anhänger, und blockierte gut drei Parkplätze.. als ich keine Anstalten mache nun aber rapide schnell mein Autochen zu entfernen, beginnt die Schimpfkanonade mit Grobheiten, was sich noch steigert, als ich ihnen sage dann müssen sie eben warten, bis ich zurück bin..

Weihnachtsstress??

So langsam beginne ich mich vor Weihnachten zu fürchten. Nicht vor dem Fest, sondern wie schlimm es noch wird in der voranschreitenden Vorweihnachtszeit. Welche Grobheiten sich gestresste Mitbürger noch einfallen lassen…

Wortgestoeber

Der Tropfen,..

 

der das Fass zum überlaufen bringt ,ist nun gefallen.

Deshalb hier nun der Brief einer Wählerin an die Regierung.

Liebe Regierung,

weist Du ,wir müssen uns einmal unterhalten. Darf ich mich vorstellen , ich bin eine Deiner Wählerinnen. Und ich bin reichlich sauer, wenn ich das einmal sagen darf. Sauer auf Dich, aber das kannst Du Dir ja sicher denken, wenn Du an dieser Stelle einen Brief bekommst.

Was tust Du liebe Regierung,die du ja von uns gewählt wurdest und auch wieder gewählt werden möchte eigentlich für die Hälfte Wähler? Die sind nämlich , wie Dir sicher nicht entgangen ist, weiblich. Und die haben im Augenblick oft und immer öfter wirklich Probleme.

Du weist nicht wovon die Rede ist? Entschuldige , ich habe es Dir ja auch nicht erzählt.

Aber das kann man nachholen.

Ich fuhr Fahrrad und hatte unerwünschte männliche muslimische Begleitung, aus dem Flüchtingslager in unserer unmittelbaren Umgebung. Er grinste dämlich und machte obszöne Gesten und Bemerkungen, soviel deutsch können die nämlich.Mal fuhr er vor mir, dann neben mir, dann hinter mir. Ich ignorierte ihn, was anderes war ja wohl auch kaum möglich, denn Hilfe von Deiner Polizei, liebe Regierung war wohl kaum zu erwarten. Ich fühlte mich unsicher, bekam Angst. Er ging nicht, ich wurde ihn nicht los.

Schließlich sah ich keine andere Möglichkeit, als in ein befreundetes Unternehmen zu flüchten. Dann war ich ihn los. Das war am hellen Tag , auf belebten Straßen.

Sag mal , liebe Regierung,wann tust Du endlich etwas konkretes für die Hälfte Deiner potentiellen Wähler? Du lebst von unseren Steuern, ja liebe Regierung, auch von den Steuern des weiblichen Teils der Bevölkerung und außer Ausschüssen in denen endlos diskutiert wird ,wer wann was gesagt oder nicht gesagt hat in der Kölner Silvesternacht, merke ich nicht ,das Dir die Geschehnisse von damals nahe gehen oder Du gar eine Lehre daraus gezogen hast und nun konkret für eine bessere Sicherheit zu jeder Zeit auf Straßen, Plätzen und Parks für Frauen sorgst.

Ich bin eine potentielle Wählerin , liebe Regierung, und Du bist auch dafür zuständig das ich sicher mein Leben so leben kann , wie ich es möchte. Mich ohne Einschränkung an jedem Ort zu jeder Zeit frei bewegen kann, ohne Gefahr zu laufen durch Deine Gäste, denn Gäste und nicht mehr sind sie hier, die Flüchtlinge, die Du großzügig über die ganze Republik verteilt hast, belästigt, geschädigt oder angegriffen zu werden. Bring ihnen bei ,das sich Frauen in diesem Land frei und ungezwungen zu jeder Zeit bewegen möchten , das sie sich aufhalten möchten wo sie mögen ,wann sie mögen und auch anziehen möchten ,was ihnen gefällt.Liebe Regierung, wenn Deine Gäste das nicht begreifen und verinnerlichen möchten, dann lass sie gehen , vielleicht finden sie ja in anderen Ländern Zustände, die ihrem Bild der menschlichen Gesellschaft mehr entsprechen.

Liebe Regierung, das kann es nicht sein, das wir nun langsam dazu kommen, das die Hälfte Deiner Wähler sich sorgfältig überlegen muss , wann sie wo in welcher Kleidung und allein oder vielleicht doch besser unter männlichem Schutz hingehen kann oder auch besser nicht hingeht.

Es wird Sommer, liebe Regierung, und ich prophezeie Dir, Übergriffe, vielleicht nicht in der Größenordnung wie in der Kölner Silvesternacht, werden zunehmen. Was denkst Du Dir eigentlich , liebe Regierung, durch Deine Unwilligkeit konkret durchzugreifen und solche Handlungen und Belästigungen zu unterbinden, wird die Hälfte Deiner potentiellen Wähler gezwungen, sich genau zu überlegen was sie macht.  So manches mal wird die Entscheidung fallen, „dann bleib ich lieber zu Hause“.

Auch Frauen haben ein Recht auf unbelästigte Teilhabe am öffentlichen Leben, liebe Regierung, also sorge dafür , denn das ist Deine Aufgabe und bitte noch vor Ende des Sommers.

Sonst sehe ich langsam für Deine projektierte Wiederwahl im nächsten Jahr… schwarz.

Wortgestoeber