Durch das wilde Kurdistan

 

…die Auswirkungen der Demonstration von Allahs Kindern auf völlig unschuldige, ganz sicher nicht beteiligte Bürger.So stand faktisch über mehrere Stunden ein Hubschrauber der Polizei in der Luft, wohl um die Lage von oben beurteilen zu können. Die gesamte Zeit konnte man das Heulen der Sirenen der Einsatzfahrzeuge hören.
Als sich gestern die Demonstation der Kurden aufgelöste , war ich in Köln unterwegs. Mein Eindruck ein Fahrt durchs wilde Kurdistan.
Dabei gab sich wieder einmal ausgiebig Gelegenheit die Fahr- und Parkkünste von Allahs Kindern zu erleben.
Die allgemein gültigen Verkehrsregeln scheinen jedenfalls ,ihrer Meinung nach, nicht auf sie zu zutreffen ,beziehungsweise verdienen diese offensichtlich von ihrer Seite keinerlei Beachtung. Wie sonst ist es zu erklären, das sie, als sie den von ihnen bevorzugten Parkplatz unter der Zoobrücke,nicht umgehend auf den legalen Zufahrtswegen verlassen konnten, ungeniert die angrenzenden Fahrrad- und Fusswege benutzten ? Ich sah sogar einen großen Bus , der ja von einem Berufskraftfahrer gelenkt werden muss, völlig schamlos einfach über Fussweg und anschließenden Grünstreifen sich die Einfahrt in den fliessenden , in diesem Falle eher zu sagen sich stauenden Verkehr ,erzwingen.

Wer von den Kindern Allahs keinen legalen Parkplatz in ihm angenehmer Nähe gefunden hatte, scheute sich nicht, die Frechheit zu haben ,einfach auf den Grünflächen rund um die Zobrücke zu parken. Ja ,Allahs Kinder meinen ,sie dürften das. Genauso wie das drängeln auf der Brücke , wo man aufgrund der Bauarbeiten nur 50KM/H fahren darf. Die Rüpeleien erreichten dort einen Höhepunkt. Es scheint in den Augen der Kinder Allahs ein ihnen selbstverständlich zustehendes Recht zu sein, andere Fahrzeuge die, ihren Weg kreuzen oder ganz einfach ihrem Raserwahn im Weg sind, ganz einfach rüde abzudrängen.
Es stellt sich in diesen Zusammenhang die Frage, wo die wohl ihren Führerschein gemacht haben, wenn sie denn überhaupt je einen Führerschein gemacht haben und sich dieses Papier nicht auf dubiosen Wegen besorgt haben ,ohne je so etwas wie eine Fahrschule besucht zu haben. In Deutschland offensichtlich ganz sicher nicht. In muslimischen Ländern scheint es im Verkehr nur das Recht des Frecheren zu geben, das sie hier eben auch gern durchsetzten möchten. Wie sie ja auch sonst nicht bereit sind ihre Integration in diese Gesellschaft durch Beachtung und Wertschätzung der hier üblichen Sitten und Gebräuche im menschlichen Zusammenleben zu realisieren.

Sie versuchen ,wie immer ,die in ihrer mittelalterlichen Weltanschauung implizierte Meinung hier in diesem Land ,das eindeutig nicht ihr Land ist, durchzusetzen.
Da hat doch der normale Mensch doch einmal die Frage, wie lange will diese Gesellschaft sich die Impertinenz der Kinder Allahs noch bieten lassen?

Wortgestoeber

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Morgen ist Holocaustgedenktag..

Ja, morgen sollen wir, wollen wir ,des Holocausts gedenken. Und da stellt sich mir eine Frage:

Weshalb müsssen die kinder Allahs ihre Veranstaltungen immer auf Tage legen , auf die wir besonderen Wert legen?

Holocaustgedenktag und dazu in Köln eine kurzfristig  Montag angemeldete Kurdendemonstration. Mit dazu passenden Gegnern der Kurden, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinleichkeit versuchen Rabatz zu machen., was auch von den Teilnehmern der Demonstartion zu erwarten sein wird. Die Polizei hat wie im Radio gehört habe schon viele Hundertschaften angefordert.

3. Oktober, Tag der deutschen Einheit ,unser Nationalfeiertag und Tag der offenen Moschee. Muss das sein?

Kann man solche „Veranstaltungen“ nicht  an einem anderen Tag anbieten?

Ich empfinde es als Beleidigung und bewusster Provokation, seitens der Kinder Allahs , das solche Dinge immer zu von Deutschen geschätzten Feiertagen stafinden müssen.

Wortgestoeber

Gewinner…oder?

 

 

Pünktchen meinte „jetzt haben sie gewonnen“ Meine Frage „wer??“, beantwortete sie mit „die Kinder Allahs.“

Da mussten wir doch beide überlegen.

Also Auslöser der Bemerkung war die Pressekonferenz der Kölner Oberbürgermeisterin Recker und des Kölner Polizeipräsidenten Mathies. Die beiden erklärten dabei das Sicherheitskonzept und die Auffassung der Stadt zu den beginnenden Karnevalstagen.Solche erklärungen gab es nicht nur von den Kölner verantwortliche , auch die Verantwortlichen von düsseldorf Dortmund und vielen kleineren Orten aüßerten sich in den letzten Tagen über die geplanten Konzepte der Karnevalstage

In Oberhausen tritt der türk.Ministerpäsident Yilderim auf, deshalb muss ein Fussballmatch abgesagt werden, es gibt einfach nicht genug Polizei. Wie die Abgeordnete der Linken im Budestag Dagdelen erklärte , muss für die politsche Kundgebung des Herrn Yildirim eine Genehmigung der Landesregierung also der Ministerpräsidentin Kraft oder des nordrheinwestfälischen Innenministers Jäger vorliegen.

Nächste Woche ist ,wie gesagt, Karneval. Köln setzt über 2000 Polizisten an Weiberfastnacht ein. Um die Sicherheit zu gewährleisten und dazu gibt’s Straßensperren, damit es kein Attentat mit dem LKW gibt. Entsprechende Plätze wo Frauen Schutz vor Übergriffen finden ,sind auch eingeplant.

Kleinere Orte müssen ihre Umzüge absagen, weil alle Polizisten in den großen Städten gebraucht werden. Die Kinder Allahs könnten wieder etwas anstellen wollen. Wie der verantwortliche für einen abgesagten Karnevalsumzug erklärte, man kann da keine Haftung für übernehmen wenn etwas passiert und wohl möglich eine Bombe per Drohne in den Zug geworfen wird.

Ob man zum Karneval geht ist wirklich eine wichtige Frage, vor allem eine Frage der Sicherheit und wann man sich wo, wie lange aufhält ist ganz sicher eine nicht zu übersehende Frage…

Das muss wohlüberlegt sein.

Die Weihnachtsmärkte haben wir , wie viele großzügig gemieden, nicht nur aus bekanntem Grund sondern auch aus einem Gefühl der Unsicherheit, und wir hatten leider Recht…

Die einzigen ,die reichlich überall dort vertreten sind? Die Kinder Allahs… da hat doch das Pünktchen recht. Sie haben es geschafft ihre Auffassungen, wie sie sich das Leben hier vorstellen durch zusetzten und die anderen? Die geben mehrheitlich auf. Was soll man auch sagen?

Mehr als 170 Anzeigen in Köln bis jetzt , genug ist genug

Eigentlich wollte ich darüber nun wirklich nicht mehr schreiben, aber nun reicht es wirklich. Über 170 Anzeigen in Köln erklärte der Deutschlandfunk. Dazu kam es wieder zu einer Belästigung am Kölner Hauptbahnhof am Mittwoch. Die Polizei ließ sich nach Aussagen des Opfers im Kölner Stadt Anzeiger ….Zeit und meinte dann lakonisch , wäre ja nichts passiert. Dei scheinen immer noch nichts dazu gelernt haben,

Bei Trisha Galore.wordpress.com las ich soeben, das es in Weil am Rhein ein Zwischenfall mit zwei 14 und 15 jährigen Mädchen und syrischen Flüchtlingen gegeben haben soll. Wieder Vergewaltigung.

Die Kölner Polizei fand einen Zettel mit Übersetzungen arabisch deutsch bei einem Festgenommen ich bin nett und sage Nordafrikaner, auf dem sexistische, beleidigende, bedrohende Äußerungen gegen Frauen standen. Die für mich „harmloseste“ war wohl „Ich bring Dich um“

Im Netz lese ich kluge Ratschläge , wie Frau sich am besten verhalten soll. Vor allem lese ich , man sollte Verständnis aufbringen für den fremden Kulturkreis. Die moslemischen Männer wären von unsere Art sich zu benehmen und zu kleiden in ihrer Würde beleidigt und hätten deshalb das Gefühl sich gegen Frauen , die sich so verhalten, mit sexueller Gewalt benehmen zu dürfen.

Frauen sollen sich in möglichst in der Wahl ihrer Kleidung rücksichtsvoll gegen das Frauenbild der Moslems verhalten.

Auch sollen Frauen sich überlegen wohin sie ,wie, mit wem gehen….

Hallo???? Ich bin hier geboren , meine Erziehung wurde durch die freiheitlich demokratische Grundordnung geprägt. Man hat mir beigebracht , das ich hingehen kann wann und wie und wem und wo ich möchte. man hat mir beigebracht, das ich zu jedem Zeitpunkt , in jeder Situation anziehen kann , was ich möchte.Meine Eltern lehrten mich, das Frauen gleichberechtigt sind  und mit Sicherheit gleichwert wie Männer.

Mein Eltern haben mir nicht gesagt, das ich auf moslemische Befindlichkeiten Rücksicht zu nehmen habe, in meinem Kleidungsstil oder in Art wie ich mich verhalte.

Ich lernte aber, das man sich als Gast höflich und freundlich zu verhalten habe. Man brachte mir bei, das ich meine Gastgeber nicht beleidigen oder sonstwie schädigen darf.

Diese Menschen sind Gäste hier… sie wurden freundlich und nett empfangen, ist das der Dank???

In der Mehrzahl stellt sich jetzt in Pressemeldungen ( DLF, Kölner Stadtanzeiger etc.) heraus, waren die Täter wohl Flüchtlinge ,wobei die zur Zeit zur Zeit stärkste Flüchtlingsgruppe Syrien , ausreichend vertreten war.

Wenn sich diese Menschen nicht unseren Regeln und dem hier herrschenden und erwarteten Benehmen anpassen können und wollen, wäre es vielleicht besser sie gingen dorthin, wo ihre Vorstellungen von Benehmen und Regeln vorherrschen, denn dann können sie hier nicht glücklich werden.

Wortgestoeber