MS Astor und W Lan


Werbung Werbung Werbung eigentlich ja nicht nur zur Sicherheit damit uns nicht etwas ins haus getragen wird.

Corona hat mich , eigentlich eine Leserin und Verfechterin des gebundenen Buches auf die Möglichkeit des E Books aufmerksam gemacht. Eigentlich so fand ich eine tolle Idee. Man kann viele Bücher lesen, braucht aber keinen Platz im Bücherregal, hätte ich auch gar nicht mehr. Denn Bücher bedecken alle unsre Wände, wenn nicht gerade solche Notwendigkeiten wie Küchenschrank oder Kleiderschrank den Platz beanspruchen

Die Möglichkeit nunmehr Bücher auch in größerer Anzahl mit auf Reisen zu nehmen, wenn es denn wieder erlaubt ist, läßt natürlich den Bücherfreund aufmerken. Trotzdem es ist nicht alles so wie es scheint. Das glückliche Leben hat auch seine Schatten,musste ich feststellen.

Gestern war es wieder einmal soweit ich sah auf meinen E Book Reader vom großen Amerikaner und sah…nichts.

Keines meiner gekauften , bezahlten Bücher war mehr da.

Einfach weg. Sicher nicht weg für immer, die sind schon auf dem Account des großen Amerikaners gespeichert. Da kann man sie auch wieder runterholen. Habe ich auch gemacht . Nur kamen mir dabei dann doch ein paar Gedanken. Eigentlich waren es mal zwei E Book Reader, der Amerikaner und sein deutsches Pendant.

Sein deutscher Kollege hat schon früher aufgegeben , denn auch dort waren Bücher gespeichert, gekaufte wohlgemerkt. Plötzlich waren sie weg, einfach weg. Auf der Webseite des Hänlers, ich fand die stelle nicht wo man die angeblich wieder runter laden konnte, Das machte eine Anruf notwendig, und da musste ich dann außer warten auch genau wissen welche Bücher denn nun weg waren, denn es waren nur Teile , wesentliche Teile meiner digitalen Bibliothek verschwunden, sicher ich bekam alles zurück keine Frage, Nur das sollte nicht wieder passieren, also nutzte ich bei diesem Reader die Möglichkeit das ganze auf meinen Rechner zu laden. Was ein Glück. Leider hatte ich beim Kauf nicht so ganz genau aufs Speicherformat geachtet. Und so waren zahlreiche Titel im PDF Format in die Bibliothek gekommen. Die fand ich dann plötzlich, als ich wieder einmal nachsah , im Briefmarkenformat , nicht zu öffnen wieder. Ich stellte fest, die hatten bei den neuen version, die PDF Funktion ersatzlos gestrichen. Aber vorher noch reichlich PDF formatige Bücher verkauft.Das war dann das Ende des deutschen Readers. Die hier gespeicherten Bücher ließen sich schnell und unkompliziert auf einen neutralen Reader übertragen.

Anders beim großen Amerikaner, die bei ihm gespeicherten Bücher lassen sich nicht auf meinen Rechner speichern. Und so während ich darauf wartete meine E books wieder begrüßen zu dürfen, schließlich es war Samstag und alle Welt im Internet und meine Bibliothek umfasst mehrere Bände,überlegte ich so vor mich hin.

Wie ist das eigentlich , wenn es wieder möglich ist zu reisen und man nimmt den reader mit, sicher in dem Gedanken das einem der Lesestoff nicht ausgehen wird, egal wie schlecht das Wetter wie langweilig die anderen Gäste sind? Und dann freudig wird der E reader eingeschaltet , der neueste Schmöcker wartet schon, denkste!!Der große Amerikaner hat „aufgeräumt“ und die Bibliothek leer hinterlassen.

Was zu Hause kein Problem ist, kann sich im Urlaub als nicht zu überwinden herausstellen, denn nun muss die Bibliothek wieder heruntergeladen werden dazu benötigt man außer einer SIM Card die vorzugsweise aus dem Urlaubsland sein sollte vor allem eine Internetverbindung…. und da kam mir auch die Überlegung was macht man eigentlich wenn es damit hapert? Wie auf einem Ozeanriesen? Da wird mit Sicherheit nicht immer eine Internetverbindung möglich sein, ganz abgesehen von den daraus entstehenden Kosten, die auch je nach dem sicher die Überlegung rechtfertigen , das gewünschte Buch doch einfach noch einmal als Papierexemplar im internationalen stationären Buchhandel zu erwerben.

Also ganz abgesehen , das mein Gerät ,um Internet ohne Wlan nutzen zu können, erst einmal einen entsprechenden Stick angeschlossen bekommen muss, sicher den habe ich,, Nur wie oft richten Sie so eine Verbindung ein? Können Sie sich noch erinnern? Neulich musste ich ein Kennwort ändern. Das war eigentlich simpel, Problematisch wurde die Angelegenheit, als ich dieses neue Kennwort wieder in ein anderes Programm eingeben musste, denn das hatte ich lange nicht gemacht.

Es sit ja wohl nicht ganz richtig wenn man einfach vom Kunden gekaufte und bezahlte ware so verändert das der Kunde faktisch noch einmal bezahlen muss , um sein Eigentum zurück zu bekommen, in normalen Fällen spricht man da dann von Erpressung. Was ist das beim großen Amerikaner?

Wer will denn schon verdienen???

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Das könnte man angesichts des Desaters daß uns seit gestern nervt wirklich fragen.

Amazon macht mal wieder Probleme, wie so oft bei uns, eigentlich immer. Wir möchten etwas kaufen, das Geld dafür steht zur Verfügung, schliesslich habe ich in letzter Zeit verschiedene Geschenkkarten für die Firma erhalten. Sollte also alles kein Problem sein , denkt man..

Nun es handelt sich in diesem Fall um Bücher, genauer gesagt Bücher für den E Book Reader. One Click heisst es da.

Gestern wurden also schnell die titel herausgesucht und auf one Click gedrückt. Wurden auch brav abgezogen vom Guthaben….dann allerdings startete Amazon wieder einmal seine nun mittlerweile bestens bekannte Show. Runtergeladen also an den Reader geschickt wurden nur wenige Titel. Wie bereits bestens bekannt , war wieder einmal ein Telefonat mit diesem verein nötig . Tun konte die Dame am Telephon nichts, wie sie erklärte, Es waren einfach , wie sie meinte zuviel Bücher, da habe der Computer den eindruck es würde das Konto geplündert . Nun müsse zunächst eine Prüfung dre Identität erfolgen.

Nein , nicht was Sie denken, es handelte sich um 9 ! Bücher….aber das ist ein Problem…..

Kann ich in der Buchhandlung jederzeit kaufen, diese Menge Bücher….nur eben nicht die gewünschten Titel….

Aber die Show war damit leider noch nicht beende, es folgte er zweite Akt, Nun hatte ich nämlich die Idee, mein Geld für die nicht gelieferten Bücher gern zurückhaben zu wollen.War auch kein Problem, meinte die Dame am Telephon…. nur wer verdammt noch mal hat das dem Amazon Computer gesagt?? der hatte da nämlich andere Vorstellungen..

Nun, fleissig wie er war, schritt er zur Tat nun wurde das Kennwort gesperrt , ein neues konnte erst nach geschlagenen 2 Std. gesetzt werden… Ein Einkauf in der örtlichen Buchhandlung wäre nunmehr bedeuten schneller gewesen, ich hatte nämlich bereits 3 Std. mit Amazon verbracht. Aber immer noch nicht alle Bücher… Mitternacht, die Geisterstunde, nun sollte es vielleicht möglich sein den Computer zu überlisten…dachte ich.

Erst einmal ein Buch anklicken. Geld ist weg …nur Buch ist nicht da…

Gefrustet geh ich erst mal ins Bett .

Heute seh ich mal nach auf dem amamzon konto das Geld ist zurückgebucht…. nur das Buch habe ich immer noch nicht.

Montag gehts Amazon an den Kragen, das ist mal sicher….

Ökonomischer Dieseldunst

 

Nun soll morgen in Leipzig ein Gerichtsentscheid über die Notwendigkeit oder Nichtnotwendigkeit von Dieselfahrverboten verkündet werden. Die Ursache, durch Diesel stark verschmutzte Luft, und die damit verbundene Uneinsichtigkeit der Menschen, besonders der Autofahrer, sich nun anderweitig zu orientieren und umweltbewußter zu verhalten.

Beruflich sind wir ohne Auto aufgeschmissen und ein Fahrverbot käme in meinem Fall einem Berufsverbot gleich.

Wir bemühen uns sehr , uns umweltgerecht zu verhalten, was in der Regel aber nur privat möglich ist.

Nur das ist gar nicht so einfach.

Da ist zum Beispiel das Problem , wenn wir den sogenannten ÖNVP benutzen, um in die Stadt zu fahren,kostet das pro Person fast 5,65 € , eine Menge Geld für zwei Personen sind das schon11.30€.

Dafür kann ich lange in der Stadt parken.

Länger, als wir uns normalerweise in der Stadt aufhalten.

Auch das Problem der Zeit ist dabei nicht ausser acht zu lassen, fahren wir mit den ÖNVP in die Stadt, brauchen wir pro Strecke reine Fahrzeit 45 Min . also kommt eine Strecke mit der dazugehörigen unvermeidbaren Wartezeit auf 60 Min.

Da bin ichmit 25 Min. pro Strecke schneller mit dem Auto in der Stadt.

Trotzdem man bemüht sich ja.

Wir kamen auf die Idee, man könnte das ein Produkt vielleicht bestellen.Obwohl wir eigentlich gegen diese Internetbestellungen sind. Schliesslich sollen, so wird immer wieder von sogenannten Ökos propagiert, heimische Händler, die auch reale Läden betreiben bevorzugt werden, damit wir weiterhin Geschäfte in den Städten haben

Hauptsächlich geht es in bei uns um Bücher im weitesten Sinn.

Da gibt es den Spruch „ Buch dabei, Porto frei“, nur so ganz stimmt das dann auch nicht immer.

Wenn man nämlich bei Unternehmen bestellt, die auch Ladengeschäfte betreiben, sieht das ein wenig anders aus.

So habe ich es eben erst erlebt. Ein paar Hörbücher waren unser Wunsch.

Schnell eben beim Händler mit dem Ladengeschäft in der Innenstadt bestellt und zur Kasse . Nur was sehe ich da . Buch? Hörbuch ist also kein Buch. Ich soll Portogebühren zahlen. Happige Portogebühren von 4.65€

Nun gut, dann packen wir eben noch ein gedrucktes Buch dazu. Nur leider ,wie sollte es anders sein, das ist nicht genug, denn wieder verlangt der Händler die gleichen erheblichen Portogebühren.

Das kann nicht sein ,denke ich und lese das ganze Bestellprocedre noch einmal durch. Stimmt“ Buch dabei, portofrei“ das steht da, nur das berühmte Kleingedruckte informiert mich, das Buch muss auch eine bestimmte Summe kosten.

Da liegt „der Hase eben im Pfeffer“. Wir kaufen bevorzugt , also fast ausschließlich Taschenbücher. Wir besitzen nämlich bereits so viele Bücher, das wir mit dem Platz geizen müssen. Da sind Taschenbücher einfach praktischer , die haben faktisch fast alle die gleiche Größe und benötigen deshalb weniger Regalplatz.

Unser Buch , ein Taschenbuch, kostet also zu wenig.

Ist also nichts mit bestellen und umweltfreundlich die Fahrt in die Stadt sparen.

Deshalb habe ich wie immer die Bücher zur Abholung in die Filiale bestellt, werde nur 1 € Parkgebühr entrichten , mit dem Wagen in die Innenstadt fahren , für Hin- und Rückweg zusammen weniger als eine Stunde benötigen und wieder ein wenig Abgas in der Innenstadt verteilen.

So ist der Bücherkauf für uns zeitlich, wie auch finanziell wesentlich sparsamer. Ich denke niemand wird sein Geld freiwillig in den nächsten Gully schmeissen.

Wortgestoeber

Und täglich grinst der Weihnachtsstress….

 

Wir lesen gerne und viel, meist gegen den Mainstream was Arbeit macht beim Buchhändler. Leider sammeln sich auf deshalb auch zahlreiche Bücher über die Jahre an.

Bücher schmeisst man nicht weg,meint das Pünktchen. Recht hast sie und darum werden die Bücher , die nicht so unsere sind ,verschenkt. Da gibt es ja Bücherkisten ,oder wie immer diese Teile jeweils heißen, für. Praktisch so wird Platz für neues Lesefutter geschaffen.

Leider reicht der Platz trotz allem nie so ganz..

Wir haben in der Familie noch einen anderen Trick, wir schenken uns gegenseitig Bücher, die wir selber gern lesen würde. Sicher dabei muss man natürlich wissen, was der Beschenkte gern liest, denn ihm soll es ja in erster Linie gefallen. Aber vor allem ergibt sich so die Möglichkeit, das ein oder andere Buch dann auszuleihen..

Ich habe eine Schwäche für schöne Verpackungen, nur leider bin ich zu ungeschickt, um die Verpackung selbst herzustellen. Ich verlasse mich auf den Verkäufer..

Weihnachtspapier haben die Geschäfte nicht so früh, aber jetzt sollte man schon weihnachtliche Verpackungen erhalten, dachte ich mir so, vor ein paar Tagen.

Also den Buchhändler angerufen , damit die zu verschenkenden Bücher bestellt und weihnachtlich verpackt dann bald abgeholt werden können. Das war wie, auf vorsichtige Anfrage von der Buchhändlerin erklärt wurde, auch problemlos möglich. Ein erfolgreiches Gespräch bei dem die Wünsche genau notiert wurden.

Es sollte also eigentlich kein eminent großes Problem sein, am Nachmittag eben schnell die bestellte Ware zu bezahlen und abzuholen, so mein Gedanke.

Nun das täuscht enorm.

Weihnachtsstress grinst mir entgegen.

Dabei fängt es harmlos an. An der Kasse werden auch die bestellten Bücher ausgegeben.

Ich bitte um meine Bestellungen, nenne meinen Namen. „Wie ist der Name?“ Wortgestoeber“Mit W oder mit V?“ „Mit W“ „Buchstabieren Sie“ „We …. und und so weiter“ die Bücher werden gefunden.“41€“ Ich suche die Karte heraus, denn ich möchte bargeldlos zahlen.

„Stecken sie die da rein“ „ Nein , anders herum“ folgt die harsche Anweisung.

„Ich möchte die Bücher bitte eingepackt haben“ wage ich schüchtern zu bitten““Hilde komm mal“ ertönt der Ruf des Cerberus an der Kasse“Die möchte die Bücher eingepackt haben“ als Hilde dann herbei eilt „Alle zusammen“ meinendie beiden Damen dann“Nein ,bitte alle einzeln in Weihnachtspapier und markieren sie bitte die einzelnen Päckchen damit ich den jeweiligen Inhalt erkenne“ Sprachlos vor Erstauen über diese Zumutung stehen beide Cerberusse an der Kasse.

„ Nein“ werde ich nun empört belehrt „so geht das nicht, sie müssen nehmen, was sie bekommen, ein Paket und das reicht ! Was denken sie sich denn , wir sind doch nicht für das verpacken zuständig“

Weihnachtsstress??

Nun bin ich irritiert, das ging doch immer bei diesem Buchhändler? „Und nun geben sie endlich ihre PIN ein“ werde ich unsanft aus meinen Überlegungen gerissen.

Nun ist es gut, denke ich so bei mir. Ich versuche meine Karte aus dem Gerät zu ziehen, das hält die aber leider fest. „ Bitte geben sie mir meine Karte zurück“ erkläre ich dann . Die erstaunten Blicke der beiden quittiere ich mit der Bemerkung“ Ich möchte ihren vorweinachtlichen Stressfaktor nicht noch durch die nervenaufreibende Tätigkeit mein Geld kassieren zu müssen , erhöhen.“ Mit der mittlerweile retournierten Karte in der Hand verlasse ich lächelnd das Geschäft.

Wortgestoeber