10 Euro für Luft

 

…neues vom ehrenwerten Haus….

Sommerzeit, Hitze kostet Geld.

Das ehrenwerte Haus hat teilweise Innenbäder, also Bäder ohne Fenster.Die werden mittels eines zentralen Ventilators gelüftet, der auf dem Dach installiert ist.

Man kann die Stärke des Gebläses einstellen, eigentlich sollte ich sagen, man konnte.

Denn die Kosten für den Betrieb des Gerätes werden über die Nebenkostenabrechnung abgerechnet und damit ist der Krieg im Haus vorprogrammiert.

Denn 2/3 des Hauses haben Außenbäder, benötigen also keinen Ventilator und der ist deshalb auch gar nicht in diesen Bädern installiert.

Die Nebenkostenabrechnung gilt aber für alle. Das passt der Nachbarin nun ganz und gar nicht , seit Jahren schon. Protest ist selbstverständlich erfolglos, es ist nämlich rechtlich einwandfrei die Abrechnungen in dieser Art zu gestalten.

Besonders jetzt ,in der Hitze leiden ja die obersten Etagen besonders.

Aber ganz besonders leidet die Nachbarin, wenn sie daran denkt ,was das alles kostet.

Diese Kosten für Strom will sie nicht tragen,das verkündet sie auch seit Jahren.

Zunächst stellte sie den Ventilator am Regler für die Stärke des Gebläses ab. Das haben die restlichen Mitbewohner, die in ihren Wohnungen vom Odeur des unter ihm hausenden Nachbarn belästigt wurden, beendet. Nun wird das Gebläse vom Hausmeister eingestellt auf niedrigste Stufe, die Möglichkeit selbst etwas anzupassen, ist nun nicht mehr gegeben, Der entsprechende Schalter in einem verschlossenen Kasten.

Nun hat sie eine „andere Lösung“ für ihr „Problem“ gefunden.

Es gibt ja auch noch die Sicherung.

Die kann man .. nun ausschalten am Tag und vor allem nachts, denn zu nächtlicher Stunde schleicht sie, statt zu schlafen ,im Haus herum . Dem Vermieter ist es ,wie jeder der das ehrenwerte Haus kennt , sich denken kann völlig egal.

So stellt unser nächtlicher Hausgeist allabendlich zum Kasten mit den Sicherungen im Keller und …schwupps, ist der Ventilator mal wieder ausgestellt.

Die Hausbewohner wollen nun sammeln , ihr 10 € schenken ,damit sie ihrer Nebenkostenabrechnung beruhigt entgegensehen kann.

Und wir alle endlich Luft bekommen.

Und vielleicht schaffen wir es ja dann auch, dem Hausmeister zu erklären den Ventilator nicht auf niedrigster Stufen dahin wimmern zu lassen.

Wortgestoeber

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Déjà vu der panischen Angst

 

Ich bin immer noch völlig fertig.

Déjà vu heißt übersetzt man glaubt eine Situation schon einmal erlebt zu haben.

Aber von Anfang an.

Vor ein paar Jahren hatte ich im ehrenwerten Haus mit einem Mieter erhebliche Schwierigkeiten, er bedrohte mich, es kam zu massiver Sachbeschädigung und Körperverletzung, ein Höhepunkt war das als er drohend auf mich zu kam und mir wortwörtlich den Hals umdrehen wollte.

Die Polizei , durch den wenig tätigen Innenminister kam es damals in NRW zu einer nicht unbedingt vorteilhaften Situation, war nicht in der Lage, zunächst nicht willens, Anzeigen aufzunehmen. Mein Vertrauen in die Polizei NRW ist seitdem sehr eingeschränkt.

Sicher die Drohung mir den Hals umzudrehen ,da mussten sie wohl oder übel eine Anzeige aufnehmen, auch bei den Sachbeschädigungen wurden natürlich Anzeigen aufgenommen, genau wie bei den Körperverletzungen, Nur …es passierte nichts.

Nun den Mieter sind wir nach ein paar Jahren losgeworden.

Ruhe kehrte ein, wenn auch eingeschränkt.

Heute wollte ich das Haus verlassen, mit dem Aufzug nach unten fahren. Nur wurde der von anderen Personen längere Zeit blockiert.Ich machte mich bemerkbar in dem ich an der Tür ruckelte, erfolglos.

Ich klopfte mehrfach gegen die Tür und es kam ein Mann hoch ,bedrohte mich. Schrie mich an, Drohte, er würde mir den Hals umdrehen, ich dürfte den Aufzug nicht benutzen, er würde mich rausschmeissen….und und und.

Ich bekam Panik ,rief die Polizei, der Aufzug kam .Ich stieg ein. Eine Etage tiefer wurde er angehalten, ich sah mich einer bedrohlichen Phalanx von mehreren  zumindest teilweise muslimischen Männer gegenüber, die auf mich einschrien.Ich hatte panische Angst und bin geflüchtet..Gegenüber der Polizei ,die dann endlich erschien ,gab sich der Mann als Hausmeister aus , ich kannte ihn nicht, die andere Mieterin ,die ich befragte kannte ihn auch nicht. Die Polizei glaubte ihm wohl, ich erklärte Anzeige machen zu wollen, was aber verhindert wurde, Ich denke mein Anwalt wird sich sehr darüber „freuen“ nun diese Anzeige und was noch sonst noch dazu gehört einreichen zu müssen.

Ich habe Angst im ehrenwerten Haus.

Was wenn der mich wieder bedroht? Der ist hier eingezogen und kennt auch schon einige der hier hausenden Bande von Allahs Kindern.

Das hatten wir alles schon einmal, das muss ich nicht noch einmal haben.

Erst einmal wird ab sofort die Wohnung ständig voll verschlossen gehalten und wir überlegen ,das es auch andere Wohnungen gibt. Obwohl ich es eigentlich nicht einsehe uns hier„vertreiben“ zu lassen und auch noch die nicht unerheblichen Kosten zu tragen.

Warum wollen sie Auto fahren?

 

Wieder ein neues Kapitel im Kontaktlinsendrama.

Nachdem der Kater sich leider als ungeeignet erwies, um zum Blindenführkater ausgebildet zu werden, musste etwas passieren.

Ein Anruf im zuständigen Geschäft der Kette brachte nur die Erkenntnis , höflich ist anders.

Mir wurde mitgeteilt wenn man einen Optiker für Kontaktlinsen habe , würde man sich mit mir in Verbindung setzten..

Nicht so befriedigend das Ergebnis. Also rief ich wieder einmal nach bewährtem Muster die Geschäftführung an,trug meinen vielleicht nachvollziehbaren Wunsch vor, doch freundlicherweise vor Weihnachten die neuen Kontaktlinsen zu erhalten. Man war dort recht aufgeschlossen für diese Bitte.

Wenige Minuten nach diesem Gespräch meldete sich ein Optiker bei mir und bot an einen Termin zu vereinbaren. Nicht im ursprünglichen Geschäft, sondern in einem anderen Geschäft der Kette.

Ich sagte zu.

Eigentlich liess sich alles gar nicht schlecht an. Ich kam in den Laden und die Optikerin brachte die Kontaktlinsen ,die mittlerweile ins andere Geschäft geschickt worden waren. Ich probierte an und sie machte den Sehtest.

Dann war allerdings etwas anderes angesagt.

Zur Erklärung normale Menschen haben ein Sehvermögen von 100% ,bis zu einem Sehvermögen von 70% darf man Auto fahren, wobei das Sehvermögen auch durch entsprechende Sehhilfen erreicht werden kann.

Mein Sehvermögen mit den neuen Kontaktlinsen betrug…..60% . Also erklärte die Optikerin, sie könne mich nicht mehr Auto fahren lassen und müsse mich den Behörden melden….

Was das für Probleme und zusätzliche Kosten verursachen würde, war mir sofort klar und so ..

ich reagierte wie das vielen noch bekannte HB Männchen.

Meine Antwort ,wenn die Firma nicht in der Lage sei ein Sehvermögen von 100% mit Kontaktlinsen herzustellen, habe sie wohl ihren Geschäftszweck völlig verfehlt und jemand anderes müsse die Aufgabe übernehmen.

Nun 60% wäre doch auch schon ein schönes Ergebnis und warum ich denn unbedingt Auto fahren wolle ,fragte die Dame.

Perplex? Sprachlos?Irgendetwas in der Art war auf meinem Gesicht abzulesen.

Meine alten Kontaktlinsen wurde überprüft , Sehvermögen immerhin 90% , also mit Sicherheit ausreichend für den Straßenverkehr. Das sich etwas „verschlimmbessert“ davon habe ich ja schon gehört aber es erleben zu müssen , ist neu.

Sie sah den Auftrag noch einmal nach und ich kontrollierte die verordnung des Arztes. Heraus kam die gelieferten Kontaklinsen entsprachen in keiner Weise der ärztlichen Verordnung und waren mehrere Dioptren zu schwach.

Also auf ein neues, nun aber bitte mit den richtigen vom Arzt festgeschriebenen Werten.

Weshalb man sich nicht an die Verordnung gehalten hat , lässt sich wohl nur damit erklären, daß man es in Kreisen der Optiker nicht gern sieht, sich nunmehr seit Beginn des Jahres an eine neue Situation gewöhnen zu müssen, nämlich sich an von der Krankenkasse vorgegebene Festbeträge halten zu müssen. Nachdem man bisher dem Kunden Kontaktlinsen zu Preisen verkaufen konnte, die teilweise eher an ein Würfelpsiel als an eine normale ,nachvollziehbare Preisgestaltung erinnerten. Es war und ist für Kunden, die nicht unter das neue Gesezt fallen ein Vabanquespiel, ob sie Kontaktlinsen zu einem bezahlbaren Preis bekommen oder vielleicht doch zur Finanzierung einen Kleinkredit aufnehmen sollten.

Wortgestoeber

Geschenkidee für den, der fast alles hat…..

 

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Man braucht ja nicht nur Weihnachten Ideen was man schenken könnte, es gibt ja auch noch während des Jahres reichlich Anlässe, wo ein Geschenk von Nöten ist. Dann startet die Überlegung was schenkt man bloß? Der /die hat doch alles.

Wirklich alles?

Nun hier ein nützliches Geschenk , der Preis ist als einmalige Ausgabe zum Geburtstag vielleicht vertretbar .

Schenken Sie doch einmal ein Ticket für die ÖNVP. Das ist fast überall erhältlich, man muss nicht in die Stadt fahren , ein exklusives Event ,der Preis ist kalkulierbar.Ein Geschenk das mit Sicherheit große Freude beim Beschenkten auslösen wird. Denn so eine Fahrt mit den ÖNVP ist ja schon etwas besonderes.

Wie ich darauf komme, nun Pünktchen und ich haben uns bereits so etwas besonderes geleistet.

Und es ist richtig in diesem Zusammenhang von exklusiven Erlebnis zu sprechen, denn das ist die Benutzung des ÖNVP mit Sicherheit und wird es immer mehr.

Wenn man nämlich die Preisgestaltung betrachtet.

Ein Ticket für Pünktchen und mich kostet die Hin- und Rückfahrt 11 €, die Umweltfreundlichkeit inklusive.

Wenn ich dagegen mit dem Auto in die Stadt fahre und im Parkhaus parke kostet mich das ganze Unternehmen unter 10€ mit Benzin und Parkgebühr. Umweltfreundlichkeit hin oder her, da kann der ÖNVP einfach nicht mithalten und die eigene Haushaltskasse ist uns , wie jedem normal rechnenden arbeitenden Bürger näher, als der mahnend den Zeigefinger erhebende politische Umweltschützer, der in seinem Verband oder als Lobbyist sehr gut verdient, ganz abgesehen davon die Politiker bekommen alle entsprechende Tickets von Stadt ,Land oder Bund zur Verfügung gestellt , kostenlos, die können also sowieso nicht mitreden.

Wenn ich das Auto benutze steigen die Kosten auch nicht je mehr Personen ich mit nehme , auch das Parkhaus erhebt seine Gebühr pro eingestelltem Fahrzeug ,nicht nach Insassen.

Gegen die Benutzung der ÖNVP spricht dann natürlich auch der pro Mitfahrer erhobene Preis. Welche vierköpfige Familie kann es sich schon leisten ,für einen Nachmittag in der Stadt allein 22€ für Fahrtkosten zu berappen?

Wohl die wenigsten.

Deshalb kann man durchaus von einem exklusiven seltenen Erlebnis sprechen, das sich nur wenige

Normalverbraucher, die kein Jobticket Monatsticket oder wie immer diese Dinge genannt werden ihr eigen nennen ,regelmäßig leisten können, ohne das die Haushaltskasse unter den Kosten des ÖNVP ächzend zusammenbricht.

Selbstverständlich rechne ich nur die realen, normal entstanden Kosten , Steuer ,Versicherung Anschaffungspreis etc. kann ich in diesem Fall nicht einrechnen , erstens macht das kein normaler Bürger, zweitens diese Kosten entstehen für das Auto, ob es fährt oder in der Garage das ganze Jahr sich die Reifen in den Betonboden steht. Sind also feste Kosten.

Also hier ein Plädoyer für das Auto, es ist einfach bezahlbarer…Wortgestoeber