Diamanten, Smaragde und weiße Pfötchen..

 

neues vom ehrenwerten Haus

Diamanten sind der beste Freund eines Mädchens singt Marylin Monroe. So oder so ähnlich dachte wohl auch das ehrenwerte Haus.

Vielen Dank liebe „Kinder Allahs“ für die reizende Überraschung, wir werden uns bei sich bietender Gelegenheit gern revanchieren.

Heute morgen ging unser Telefon, meine gegenüber wohnende Nachbarin gab mir die folgende kryptische Anweisung ,den Felix einzusperren und Besen und Kehrschaufel mitzubringen.

Ich tat wie mir geheißen.

Vor der Wohnungstür erwartete mich ein Meer von kleinen Glassplittern, weis und grün, wie Diamanten und Smaragde und meine liebe Nachbarin, die beim weg kehren half.

Hintergrund war wohl, die im Haus lebenden „Kinder Allahs“ hatten ausgiebig den Sieg des“ Sultans vom Bosporus“ gefeiert. Da es sich bei diesem Herrn um ihren Präsidenten, handelt nicht um unsern, waren wir der Meinung etwas zu reichlich.

Im ehrenwerte Haus leben, wie bekannt ,verschiedene Nationen. Wenn es gegen die Deutschen geht ,solidarisieren allerdings alle „Kinder Allahs“ und da werden natürlich die Siege auch aus reiner Sympathie zusammen gefeiert.

Wir hatten gegen Mitternacht das Gefühl mitfeiern zu sollen, an schlafen war  nicht zu denken.

Also luden wir ein reizendes Duo in blauen Anzügen über die bekannte 110 ein, unsere „Herzlichen Gratulationen“ darzubringen.

Vielleicht waren die nicht herzlich genug, jedenfalls folgte die „Danksagung “ auf dem Fuße. Wer weis? Nun heute hatten wir die Bescherung vor der Tür.

Unser Kater Felix geht schon mal gerne vor die Wohnungstür, deshalb die Warnung der Nachbarin, ebenfalls Mutter eines Katers, der sich auch ganz gern einmal die Pfötchen vor der eigenen Wohnungstür vertritt.

Heute hätte das böse enden können.

Aber liebe Nachbarschaft, das sei euch zum Trost gesagt, es ist noch nicht aller Tage Abend und das liebenswürdige Duo in Blau kann auch schreiben, was heute morgen ausgiebig erledigt wurde.

Wortgestoeber

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Ramadan mit Kater

 

..neues vom ehrenwerten Haus

Das ehrenwerte Haus feiert wieder einmal, einen ganzen Monat, täglich und Kater feiert mit.

Ramadan ist wieder einmal. Kater ist getauft und wir, Pünktchen und ich, sind , wie die Hälfte der Hausbewohner, ganz sicher keine Anhänger Allahs.

Trotzdem um Ramadan kommen wir alle nicht herum.

Wobei die allabendlichen „Veranstaltungen“ mit zahlreichen Gästen, besonders zum Wochenende und leider muss man sagen ,dem allabendlichen grillen auf dem Balkon, unter „Produktion“ eines mehr oder minder heftigen Gestankes , gern auch in mehrfach in diversen Variationen, schließlich sind 50% der Bewohner des ehrenwerten Hauses Anhänger Allahs, noch zu überstehen. Dann muss eben die Benutzung des Balkons unterbleiben, bei, wie in den vergangenen Tagen, 30 Grad Celsius ein leichtes.Wir halten uns schließlich gern in der heißen Wohnung auf , wenn allabendlich Allahs Kinder feiern. Wenn man so nette Nachbarn hat, die einem „helfen“ Heizkosten zu sparen.

Ach Sie heizen nicht bei 30 Grad? Wir auch nicht , eigentlich, aber man lernt ja immer dazu.

Richtig heftig wird Ramadan eigentlich erst morgens, also in der „Morgendämmerung“ dann wird natürlich Frühstück gereicht. Das muss so gegen 4:00H-5:00H sein.

Woher wir das wissen?

Kater möchte dann ebenfalls sein Frühstück haben. Der wird dann nämlich vom Krach wach und munter, was heißt ,er weckt uns. Nein , das kann man Kater leider nicht abgewöhnen. Alle im ehrenwerten Haus wohnenden Katzeneltern und Kindereltern haben nämlich das gleiche Erlebnis jeden Tag im Ramadan.

Kater und Kind wollen Frühstück und spielen zu dieser unchristlichen Zeit. Und Eltern möchten gern noch ein wenig schlafen, aber Ramadan ist ja auch nicht christlich…

Wortgestoeber

Kultur ist wenn man trotzdem lacht…..

 

…neues vom ehrenwerten Haus

Mit dem ehrenwerten Haus ist es wie mit den auf den Straßen fahrenden Autos, wer sich nicht an allgemein gültige Regeln halten will ,fällt auf. So fallen auch hier eigentlich immer die gleichen aus dem Rahmen. Bezeichnenderweise alles Kinder Allahs.

Die am stärksten durch unflätiges Benehmen aus dem üblichen Kontext hervorstechende Tochter Allahs hat nun, mit ihrem dem häuslichen Frieden kontraproduktiven Verhalten, einen neuen Höhepunkt gesetzt.

Es begann, wie so oft, mit ihren völlig unerzogenen Kindern, die den Aufzug als ihr privates Spielzeug betrachten.Von den übrigen Bewohnern des Hauses wird in diesem Kontext die Tolerierung des kindlichen Spieltriebes erwartet, nein verlangt und vorausgesetzt das diese doch bitte zu Fuss über die Treppe ihre Wohnung erreichen.

Normal? Kinder wollen spielen, darauf hat alles Rücksicht zu nehmen, wer das nicht tut, den trifft der Zorn der Tochter Allahs.

Bisher waren das „nur“ heftigste Verbalinjurien, also Beschimpfungen übelster Sorte.

Aber alles ist bekanntermaßen steigerungsfähig, so auch Allahs Tochter. Letzter und neuester „krönender“ Höhepunkt ihrer unrühmlichen Karriere, es regiert das Fastrecht.

Schubsend und um sich schlagend, meint sie damit auch noch durchzukommen. Die Deutschen lassen sich ja, wie sie meint, von den Kindern Allahs bekanntermaßen alles gefallen.

Leider ,zu ihrem Pech, sind wir hier nicht dort wo sich vielleicht mangels rechtsstaatlicher Instanzen , das „Recht des Stärkern“ etabliert hat.

Hier gibt es Gesetze an die sich auch Allahs Töchter halten müssen und wenn ihre Eltern ihr diese Tatsache nicht vermitteln konnten, müssen dies Aufgabe eben andere übernehmen

.

Déjà vu der panischen Angst

 

Ich bin immer noch völlig fertig.

Déjà vu heißt übersetzt man glaubt eine Situation schon einmal erlebt zu haben.

Aber von Anfang an.

Vor ein paar Jahren hatte ich im ehrenwerten Haus mit einem Mieter erhebliche Schwierigkeiten, er bedrohte mich, es kam zu massiver Sachbeschädigung und Körperverletzung, ein Höhepunkt war das als er drohend auf mich zu kam und mir wortwörtlich den Hals umdrehen wollte.

Die Polizei , durch den wenig tätigen Innenminister kam es damals in NRW zu einer nicht unbedingt vorteilhaften Situation, war nicht in der Lage, zunächst nicht willens, Anzeigen aufzunehmen. Mein Vertrauen in die Polizei NRW ist seitdem sehr eingeschränkt.

Sicher die Drohung mir den Hals umzudrehen ,da mussten sie wohl oder übel eine Anzeige aufnehmen, auch bei den Sachbeschädigungen wurden natürlich Anzeigen aufgenommen, genau wie bei den Körperverletzungen, Nur …es passierte nichts.

Nun den Mieter sind wir nach ein paar Jahren losgeworden.

Ruhe kehrte ein, wenn auch eingeschränkt.

Heute wollte ich das Haus verlassen, mit dem Aufzug nach unten fahren. Nur wurde der von anderen Personen längere Zeit blockiert.Ich machte mich bemerkbar in dem ich an der Tür ruckelte, erfolglos.

Ich klopfte mehrfach gegen die Tür und es kam ein Mann hoch ,bedrohte mich. Schrie mich an, Drohte, er würde mir den Hals umdrehen, ich dürfte den Aufzug nicht benutzen, er würde mich rausschmeissen….und und und.

Ich bekam Panik ,rief die Polizei, der Aufzug kam .Ich stieg ein. Eine Etage tiefer wurde er angehalten, ich sah mich einer bedrohlichen Phalanx von mehreren  zumindest teilweise muslimischen Männer gegenüber, die auf mich einschrien.Ich hatte panische Angst und bin geflüchtet..Gegenüber der Polizei ,die dann endlich erschien ,gab sich der Mann als Hausmeister aus , ich kannte ihn nicht, die andere Mieterin ,die ich befragte kannte ihn auch nicht. Die Polizei glaubte ihm wohl, ich erklärte Anzeige machen zu wollen, was aber verhindert wurde, Ich denke mein Anwalt wird sich sehr darüber „freuen“ nun diese Anzeige und was noch sonst noch dazu gehört einreichen zu müssen.

Ich habe Angst im ehrenwerten Haus.

Was wenn der mich wieder bedroht? Der ist hier eingezogen und kennt auch schon einige der hier hausenden Bande von Allahs Kindern.

Das hatten wir alles schon einmal, das muss ich nicht noch einmal haben.

Erst einmal wird ab sofort die Wohnung ständig voll verschlossen gehalten und wir überlegen ,das es auch andere Wohnungen gibt. Obwohl ich es eigentlich nicht einsehe uns hier„vertreiben“ zu lassen und auch noch die nicht unerheblichen Kosten zu tragen.

Von Schlafanzügen und Müllwanderungen

 

neues vom ehrenwerten Haus.

Ja, das ehrenwerte Haus gibt es noch, auch wenn an dieser Stelle länger nicht darüber berichtet wurde.

Es ist noch genauso ,wie an dieser Stelle sonst immer beschrieben.

Seit etwa einem Jahr gibt es im ehrenwerten Haus neue Mieter, gesehen haben wir sie, wenn dann sehr selten. Er, der Vater , wie wir erfuhren. trägt auch am Tage eine Art Schlafanzug .Mieterin ist allerdings die Tochter.Papa ist nur Besucher, wenn auch äußerst dauerhaft wie es scheint.

Vorgestellt haben sie sich nicht. Macht man ja auch nicht mehr, ist ja altmodisch. Weshalb sollte man den guten Ton, das gute Benehmen pflegen ,wenn es auch anders geht?

Das allwöchentlich abwechselnd mit den anderen Etagenbewohnern zu erfolgende putzen der Etage wurde selbstverständlich ebenso, wie die alle viertel Jahr im Wechsel mit den anderen Mitbewohnern zu erfolgende große Hausreinigung , die sogar Bestandteil des Mietvertrags ist, eingestellt. Auf das „Versäumnis“ aufmerksam gemacht, erklärte der so angesprochene „Schlafanzugmann“,die Tochter putze nicht, weil sie ja faktisch nie da sei und für Deutsche schon ganz sicher nicht. Das müsse sie auch nicht, das sei der Hausverwaltung bekannt und würde dort gebilligt. Das sei so dahingestellt, den beweis der frechen Behauptung blieben die beiden schuldig.

Nun allerdings hat die Frechheit unseren Gespenstern im ehrenwerten Haus eine neue Dimension angenommen.

Man ist nun nicht mehr bereit den eigenen Müll abzutransportieren, deshalb wird der frank und frei vor der Wohnungstür der   ,schwer gehbehinderten Nachbarin gelagert, soll die den doch wegbringen , wenn er sie stört, so wurde es vom „Schlafanzugmann“ verkündet. So wandert täglich der Müll von der Wohnungstür der Tochter des Schlafanzugmannes zur Wohnungstür der Nachbarin und genauso prompt wieder zurück. Sicher wer nun sagt „das muss doch stinken“, es handelt sich um Papiermüll,der stinkt nicht, der vermehrt sich nur. Die ältere Dame kann sich nicht wehren und den Vermieter, kann man wie an dieser Stelle schon mehrfach, erklärt bei der Regelung in solchen Angelegenheiten vergessen.

Wir beobachten nun interessiert den Keller der Gespenster. Das ist einfach es ist nur der übliche Lattenverschlag, der sich auch noch praktischer weise an einer Kreuzung von zwei Kellergängen befindet.

Bis jetzt sind dort sechs Kisten Bier,16 Flaschen Sekt ,zwei Kästen Wasser sowie diverse Sixpaks 1,5 l braune Brause ,2 Kartons mit je sechs 1 Liter Flaschen Wodka  außerdem 2 Kartons mit je 6 Flaschen 0,7 L Whiskey eingetroffen.

Es scheint die nächste Gespensterparty von  Töchterchen und „Schlafanzugmann“ steht in näherer Zukunft an. Warten wir es ab….

Wortgestoeber

Kinder Allahs, Kuriositäten und der kleine Herr Felix

 

Neues vom ehrenwerten Haus….

 

Im Frühjahr zogen  Kinder Allahs ein. Das heisst eigentlich, es war schon etwas kurios.

Man zog zwar ein, was aber nichts anderes hiess, als das man seine Sachen in Wohnung und Keller unterbrachte.

Die Miete im ehrenwerten Haus ist nicht gerade billig ,es können also keine armen Menschen sein, die dort einziehen und dann die Wohnung ungenutzt lassen.

Na ja, nicht ganz ungenutzt.

Asl erstes wurde die Hausgemeinschaft davon in Kenntniss gesetzt, das nun alles nach den Wünschen der jungen  Kinder Allahs zu gehen hätte, sie hatten Vorfahrt im Aufzug , beim Eintreten ins Haus, auf dem Kellergang, sonst wurde man entsprechend angepöbelt.

Dann erfolgte Schritt zwei, eine rauschende Party wurde angekündigt und auch gefeiert..

Dann nichts mehr.

Es wurden weder die Hausreinigungspflichten erledigt, noch sah man sich genötigt auf der Etage zu putzen.

Dafür wurden die Hausbewohner immer wenn man einmal da war ,um den Briefkasten zu leeren, etwa alle 4 Wochen ,wenn sie den neuen Kinderns Allahs in die Quere kamen, heftig angepöbelt, es sei nicht leise genug ,nicht sauber genug, und so weiter. Dabei waren sie nie da und beteiligen sich auch nicht and en Üblichen häuslichen Pflichten.

Nun es regt sich wieder etwas . Neulich wurde das ehrenwerte Haus durch heftiges bohren und hämmern zur Tagesschauzeit aus seiner beschaulichen Ruhe gerissen. Die Kinder Allahs hatten Möbel gekauft, die nun aufgestellt werden mussten Als dann die mittlerweile bestens bekannte Beschimpfung erfolgte, musste niemand mehr nachforschen. Die Kinder Allahs hatten wieder einmal ihre Wohnung aufgesucht.

Es war Pünktchen, die es dieses Mal getroffen hatte. Unser lieber Felix hatte wohl wieder etwas angestellt, wenn ich nur wüsste was? Das er aus der Wohnug huschte ,als Pünktchen die Post, die bei uns immer spät zugestellt wird, holen wollte, ist vielleicht nicht richtig und es soll auch nicht sein, aber das kann ja wohl kein Grund sein. Pünktchen wollte den kleinen Herrn ja auch zurück in die Wohnung scheuchen,da ging das Gezeter schon los, wie sie mir aufgebracht erklärte.

Als ich mein Telephonat aprupt wegen des lauten Wortwechsels beendet hatte, fand ich die Wohnungstür weit offen , davor eine mir nicht näher bekannte Person lauthals schimpfend, meinen Kater ,der mit einem Flaschenbürstenschwanz fauchend auf dem Treppenabsatz stand, sowie ein Pünktchen das sich versuchte gegen die verbal Injurien der Person zu wehren und gleichzeitig den kleinen Herrn einzufangen.

Also waren erst einmal Taten gefragt. Ich schnappte der kleinen Herrn und verfrachtete ihn ins Bad.

Dann nahm ich Pünktchen am Arm und dann war die Tür zu. Die Kinder Allahs veranstalteten dann ein Konzert mit Schelle und Fuss, was mich allerdings nur zu dem Hinweis animierte ,entweder sei nun Ruhe oder die Herrn mit blauem Dienstanzug würden angerufen.

Sie entschieden sich dann doch ,das Konzert abzubrechen. Dafür konnte ich dann einige Zeit später zunächst durch den Türspion, am nächsten morgen in Realität, die Auffassung von putzen wenn man etwas verdreckt hat dieser Menschen bewundern. Ein Mann in  verteilte nämlich die beim auspacken der Möbelteile entstandenen Krümel und Reste sorgsam mit einem Besen auf dem gesammten Treppenabsatz. Damit wer immer auch mit putzen dran ist, nun auch wenigstens etwas zu tun hat. Nur er vergass, die Hausreinigung diese Woche haben sie selbst.Wortgestoeber

Urlaubsplanungen …. neues vom ehrenwerten Haus

 

Das ehrenwerte Haus hat Urlaubspläne.

Der eine oder andere ist schon weg.

Aber es ist doch nett das man so in die Planungen eingebunden wird.Vor allem überraschend kurzfristig und fragen ist auch so eine Sache.Prinzipiell das sei an dieser Stelle einmal gesagt, sind wir nicht ungefällig und gern bereit, Nachbars Hund, Katze Blumen Post während seines Urlaubs zu versorgen, aber gefragt werden wäre schon schön.

Nicht so das ehrenwerte Haus.

Da geht man gleich einen Schritt weiter , man ,also wir bekommen mitgeteilt, das man in Urlaub zu gehen beabsichtigt.

Nun denn Mutter und Sohn wollen Urlaub machen .Das geliebte Haustier soll natürlich zu Hause bleiben.

Wann war nicht genau zu erfahren… nur das Pünktchen und Wortgestoeber dann gefälligst das geliebte Haustier von Frau Mama zu versorgen hätten. Keine Frage möchten sie, könnten sie ,würden sie?

Nur die einfache Feststellung der zu erledigenden Aufgabe.

Die beiden Herrschaften wollen wohl dieses Wochenende in den Urlaub starten, das kann man bemerken, wenn man die Häufigkeit und Penetranz des klingelns an der Wohnungstür  bemerkt.

Der Rekord war heute morgen um 5:00H erreicht. Der kleine Kater Felix erschrak dermaßen, das er senkrecht aus dem Bett sprang, in dem er bis dahin friedlich schlief.

Sie hatten zu ihrem nicht geringen Erstaunen Pech .

Denn weder Pünktchen noch Wortgestoeber hatten vor Anstalten zu machen ,das Pelztierchen zu versorgen … mussten sie sich wohl was anderes überlegen…

Konnten sie ja sonst auch..

Aber die Versorgung per Pünktchen und Wortgestoeber ist eben billig, Tierheim kostet und man muss rechtzeitig einen Platz buchen. So der nachvollziehbare Gedanke . Nur mal eine Frage, weshalb sollten wir zu solchen Nachbarschaftsdiensten bereit sein, wenn man uns nicht einmal fragt ob wir denn vielleicht ?

Weshalb sollten wir zusagen, wenn uns auf der anderen Seite schon mitgeteilt wird ,es stört wenn Wortgestoeber eine öffentliche Straße mit dem Rad fährt, nur weil der Sohn dort sein Haus hat und er nicht wünscht ,das man also eigentlich speziell diejenigen ,die ihn kennen in seinen übrigens sehr gut einsehbaren Garten sehen.Vielleicht hätte er dann woanders hinziehen sollen, wo ihn keiner kennt?

Ganz frech ist ein anderer Mitbewohner des ehrenwerten Hauses. Der hat uns nämlich seinen Briefkastenschlüssel in den Briefkasten geworfen, zusammen mit dem Zettel , man möge doch den Briefkasten leeren und die eingehenden Pakete annehmen. Gefragt ob wir vielleicht… hat er vorher übrigens nicht. Und Freundschaft oder nur Bekanntschaft besteht nicht, wir wohnen lediglich im geleichen Haus.

Nun er wird sein Wunder erleben, wenn er zurückkommt. Denn Pakete können wir bedauerlicherweise nicht annehmen, wo sollten wir die lagern? Die Paketboten schicken wir nun immer zum hiesigen Büro der Vermieters, der hat Platz genug Die Mitarbeiter sind auch schon ganz schön genervt und sauer als Poststelle von den Mietern missbraucht zu werden…

Seine Post hängt übrigens vor seiner Tür, wir haben ihm eine Plastiktüte an seinem Türgriff spendiert,um die zu lagern…

Tröstlich ist nur ,wir sind nicht die einzigen, die von den lieben Mitbewohnern des ehrenwerten Hauses so ausgenutzt werden sollen. Unsere netten Nachbarin erzählte mir erst gestern, sie wäre zur Betreuung diverser Blumen und Briefkästen eingeplant worden. Auch sie sieht sich bedauerlicherweise nicht in der Position diese Dienste zu erfüllen, weswegen das Büro des Vermieters auch in diesem Fall als Poststelle dient. Blumen kann man übrigens neu kaufen..

Wortgestoeber

Einen Anwalt für den Kater…..

 

….neues vom ehrenwerten Haus

Der kleine Herr Felix braucht nen Anwalt.

Felix, der Connaiseur, beißt , dabei hat er sich, wie  wir erfahren haben, leider nicht nur an Arme und Beine seiner Familie gehalten, sondern die zarten Kinderlein unserer Kinder Allahs gebissen.

Der Kater muss sich unbemerkt den Schlüssel vom 1.60 m hohen Schlüsselbrett genommen haben , die Wohnungstür geöffnet haben, wieder geschlossen haben, den Aufzug gerufen haben, die schwere Aufzugtür geöffnet haben, den Knopf fürs Erdgeschoss gedrückt haben und losgefahren sein, genauso wie er beim zurückkommen den Schlüssel ins Schloss geschoben hat, mit seinen Pfoten aufgeschlossen hat und den Schlüssel wieder unbemerkt an den dafür vorgesehenen Ort zurück gebracht haben muss.

Bei diesem Ausflug muss Felix die zarten Kinder der hiesigen Kinder Allahs ganz schrecklich gebissen haben.. So oder so ähnlich soll es sich zugetragen haben.

Nein, wir sind nicht reif für die Insel…

Wohlgemerkt wir sprechen hier von einem 12 Wochen alten , etwa 2 kg schweren und mit ausgestreckten Pfoten etwa 60cm großen Kater.

Pünktchen und ich haben jedenfalls von solchen Aktivitäten unseres Katers nichts bemerkt.

Wir erfuhren von Umtrieben unseres Raubtieres erst, als zu unserem nicht gelinden Erstaunen der örtliche Vertreter des Vermieters, sowie die empörte Mutter der gebissenen zarten Wesen vor unserer Tür standen. Rechenschaft fordernd und Wiedergutmachung ,vom Raubtier selbst zu leisten, verlangten.

Mein Einwand der Kater habe die Wohnung noch niemals ohne unser Begleitung verlassen, wurde weggewischt.Er , der kleine Herr Felix ,war der Täter ganz eindeutig. Schwer verletzt habe er die zarten Kinder, sie angegriffen ganz ohne Grund einen Schock hätten die armen zarten Kleinen. So erfuhren wir und man erwartete das wir uns schuldig fühlten, was angesichts der Lächerlichkeit … gelinde gesagt schwer fällt.

Die Komödie ging in den nächsten Akt. Nein, man wollte nun gleich und sofort den Impfpass des Delinquenten sehen, damit man sicher sein könnte ,das der nicht etwa die zarten Kinderlein mit Tollwut angesteckt habe.Ich erklärte, der sei noch bei der Tierärztin, versprach ihn zu holen und vorzulegen.

Vernünftigen, realen Argumenten gegenüber war man nicht zugänglich, der Delinquent ist verurteilt , wir halten ein gefährliches Raubtier.. und dürfen nun die Konsequenzen erwarten.

Felix ist noch nicht geimpft , das muss man denen aber nicht auf die Nase binden, also rief ich meine Tierärztin an erklärte die Lächerlichkeit , sie war so freundlich ümgehend einen Impfausweis auszustellen ,der ein wenig rückdatiert ist und den ich nun kopiert und dem Vermieter mit einigen erklärenden Worten zugeschickt habe.

Unser Anwalt ,sicherheitshalber über diese neue Entwicklung informiert, hat G´tt sei Dank Humor..

So harren wir denn der angedrohten Konsequenzen und der kleine Herr hat einen Anwalt…Wortgestoeber

Der Monat der Dreistigkeit

 

Wer glaubt die Kinder Allahs wären von fasten und nicht trinken dürfen nun völlig ermattet ,irrt sich heftig. Das völlige Gegenteil dürfen wir im ehrenwerten Haus auch dieses Jahr wieder erleben. Sicher während des Tages ist von den Herrschaften nicht viel wahrzunehmen, das ändert sich allerdings flugs , sobald die Nacht den Tag ablöst.

Dann wird alle den Nachbarn ,die nicht Ramadan ,den Monat der Dreistigkeit, feiern wollen rücksichtslos zur Kenntnis gebracht das es wieder einmal so weit ist.

Die Nachtruhe der Nachbarschaft respektieren? Nicht bei den unverschämten Kindern Allahs. Unter Gekreisch , Geschrei und Getobe wird die Nacht begrüßt und da sie ja ein paar Stunden bleibt, kann man das feiern des Monats der Dreistigkeit auch ein paar Stunden durchhalten.

Die Bitten und später Drohungen der Nachbarschaft um die Einhaltung der Nachtruhe verhallen ebenso ungehört , wie auch die  Herrn in blau , als letzte Konsequenz gerufen, nur sehr partiell und kurzzeitig die Nachtruhe herstellen können. Frechheit und Unverschämtheit ist das angesagte Programm der Kinder Allahs im Monat der Dreistigkeit

Dazu es brennt, so könnte man zumindest denken , nach London nicht eben ein angenehmes Gefühl.. Die Kinder Allahs räuchern dreist und frech die Nachbarschaft ein. Man grillt ,es stinkt.

Die Hausordnung verbietet solches Tun, wenn es offenes Feuer ist, aus nun seit gestern wohl allgemein bekannten und nachvollziehbaren Gründen. Leider gilt das. so meinen sie nicht für unsere Kinder Allahs, die ja auch nur des Lesens mächtig zu sein scheinen , wenn es um ihre Wünsche,Bedürfnisse oder Rechte geht. Was die Rechte , Wünsche oder Bedürfnisse anderer angeht haben diese unverschämten Menschen eine einfache Auffassung. Sie existieren nicht. Und was nicht existiert muss auch nicht wahrgenommen. So stinken sie uns weiter ein, Nacht für Nacht, zieht der Übelkeit erregende Gestank in die Wohnungen derjenigen die bei den zur Zeit herrschenden Temperaturen nachts lüften möchten, in kühler Nachtluft zu schlafen versuchen.. Ach der Vermieter? Nun dessen Verhalten dürfte mittlerweile bestens bekannt sein, er wohnt ja nicht hier, also warum?

Uns steht das Zuckerfest bevor, der Höhepunkt und zu aller Freude auch das Ende der Unverschämtheiten zum zum Monat der Dreistigkeit…

Mitternacht ist auch ein Tag

… neues vom ehrenwerten Haus

 

Das ehrenwerte Haus ist ganz gespannt.

Seit nunmehr gut 5 Monaten steht im ehrenwerten Haus eine Wohnung leer.

Wobei man wirklich von unbewohnt sprechen kann. Ein Name steht dran, also vermietet ist sie. Nur einziehen, das tut niemand.

Wir haben alle auch noch nie jemanden in die Wohnung gehen sehen, die letzten Monate.

Dafür finden wir fast täglich neue Gegenstände im zur Wohnung gehörenden  Keller. .

Am Abend sind sie noch nicht da und am Morgen stehen sie plötzlich da.

Alles rätselt wer wohl sein Gesicht nicht zeigen mag, dass er fast täglich um Mitternacht den Keller seiner neuen Wohnung besucht.Der Geist der Pariser Oper vielleicht? Sollte er die schöne Stadt verlassen und nun hier in Deutschland wohnen wollen? Oder ein geheimnisvoller Promi?

Nun wir wissen es nicht. Jedes Wochenende steigt die Spannung, ob denn nun die neuen einziehen.Bis jetzt überlassen sie uns allen großzügig ihre Pflichten im Haus, als da sei die wöchentliche sogenannte kleine Reinigung und nun schon die zweite große Hausreinigung , die jeder Mieter alle 15 Wochen erledigen muss.

Dafür finden wir ständig  am Morgen Reste und Spuren des merkwürdigen Einzugs im Keller.

Nun ja, reich müssen sie in jedem Fall sein, denn das der Hausbesitzer auf seine Miete verzichtet, ist wohl nicht zu erwarten und sie werden ja wohl auch jetzt irgendwo wohnen, wo sie Miete zahlen müssen. Unter den Brücken werden sie ja wohl nicht schlafen, wenn sie schon eine Wohnung haben, nur weil sie sich nicht trauen einzuziehen.

Wortgestoeber