Urlaubsplanungen …. neues vom ehrenwerten Haus

 

Das ehrenwerte Haus hat Urlaubspläne.

Der eine oder andere ist schon weg.

Aber es ist doch nett das man so in die Planungen eingebunden wird.Vor allem überraschend kurzfristig und fragen ist auch so eine Sache.Prinzipiell das sei an dieser Stelle einmal gesagt, sind wir nicht ungefällig und gern bereit, Nachbars Hund, Katze Blumen Post während seines Urlaubs zu versorgen, aber gefragt werden wäre schon schön.

Nicht so das ehrenwerte Haus.

Da geht man gleich einen Schritt weiter , man ,also wir bekommen mitgeteilt, das man in Urlaub zu gehen beabsichtigt.

Nun denn Mutter und Sohn wollen Urlaub machen .Das geliebte Haustier soll natürlich zu Hause bleiben.

Wann war nicht genau zu erfahren… nur das Pünktchen und Wortgestoeber dann gefälligst das geliebte Haustier von Frau Mama zu versorgen hätten. Keine Frage möchten sie, könnten sie ,würden sie?

Nur die einfache Feststellung der zu erledigenden Aufgabe.

Die beiden Herrschaften wollen wohl dieses Wochenende in den Urlaub starten, das kann man bemerken, wenn man die Häufigkeit und Penetranz des klingelns an der Wohnungstür  bemerkt.

Der Rekord war heute morgen um 5:00H erreicht. Der kleine Kater Felix erschrak dermaßen, das er senkrecht aus dem Bett sprang, in dem er bis dahin friedlich schlief.

Sie hatten zu ihrem nicht geringen Erstaunen Pech .

Denn weder Pünktchen noch Wortgestoeber hatten vor Anstalten zu machen ,das Pelztierchen zu versorgen … mussten sie sich wohl was anderes überlegen…

Konnten sie ja sonst auch..

Aber die Versorgung per Pünktchen und Wortgestoeber ist eben billig, Tierheim kostet und man muss rechtzeitig einen Platz buchen. So der nachvollziehbare Gedanke . Nur mal eine Frage, weshalb sollten wir zu solchen Nachbarschaftsdiensten bereit sein, wenn man uns nicht einmal fragt ob wir denn vielleicht ?

Weshalb sollten wir zusagen, wenn uns auf der anderen Seite schon mitgeteilt wird ,es stört wenn Wortgestoeber eine öffentliche Straße mit dem Rad fährt, nur weil der Sohn dort sein Haus hat und er nicht wünscht ,das man also eigentlich speziell diejenigen ,die ihn kennen in seinen übrigens sehr gut einsehbaren Garten sehen.Vielleicht hätte er dann woanders hinziehen sollen, wo ihn keiner kennt?

Ganz frech ist ein anderer Mitbewohner des ehrenwerten Hauses. Der hat uns nämlich seinen Briefkastenschlüssel in den Briefkasten geworfen, zusammen mit dem Zettel , man möge doch den Briefkasten leeren und die eingehenden Pakete annehmen. Gefragt ob wir vielleicht… hat er vorher übrigens nicht. Und Freundschaft oder nur Bekanntschaft besteht nicht, wir wohnen lediglich im geleichen Haus.

Nun er wird sein Wunder erleben, wenn er zurückkommt. Denn Pakete können wir bedauerlicherweise nicht annehmen, wo sollten wir die lagern? Die Paketboten schicken wir nun immer zum hiesigen Büro der Vermieters, der hat Platz genug Die Mitarbeiter sind auch schon ganz schön genervt und sauer als Poststelle von den Mietern missbraucht zu werden…

Seine Post hängt übrigens vor seiner Tür, wir haben ihm eine Plastiktüte an seinem Türgriff spendiert,um die zu lagern…

Tröstlich ist nur ,wir sind nicht die einzigen, die von den lieben Mitbewohnern des ehrenwerten Hauses so ausgenutzt werden sollen. Unsere netten Nachbarin erzählte mir erst gestern, sie wäre zur Betreuung diverser Blumen und Briefkästen eingeplant worden. Auch sie sieht sich bedauerlicherweise nicht in der Position diese Dienste zu erfüllen, weswegen das Büro des Vermieters auch in diesem Fall als Poststelle dient. Blumen kann man übrigens neu kaufen..

Wortgestoeber

Einen Anwalt für den Kater…..

 

….neues vom ehrenwerten Haus

Der kleine Herr Felix braucht nen Anwalt.

Felix, der Connaiseur, beißt , dabei hat er sich, wie  wir erfahren haben, leider nicht nur an Arme und Beine seiner Familie gehalten, sondern die zarten Kinderlein unserer Kinder Allahs gebissen.

Der Kater muss sich unbemerkt den Schlüssel vom 1.60 m hohen Schlüsselbrett genommen haben , die Wohnungstür geöffnet haben, wieder geschlossen haben, den Aufzug gerufen haben, die schwere Aufzugtür geöffnet haben, den Knopf fürs Erdgeschoss gedrückt haben und losgefahren sein, genauso wie er beim zurückkommen den Schlüssel ins Schloss geschoben hat, mit seinen Pfoten aufgeschlossen hat und den Schlüssel wieder unbemerkt an den dafür vorgesehenen Ort zurück gebracht haben muss.

Bei diesem Ausflug muss Felix die zarten Kinder der hiesigen Kinder Allahs ganz schrecklich gebissen haben.. So oder so ähnlich soll es sich zugetragen haben.

Nein, wir sind nicht reif für die Insel…

Wohlgemerkt wir sprechen hier von einem 12 Wochen alten , etwa 2 kg schweren und mit ausgestreckten Pfoten etwa 60cm großen Kater.

Pünktchen und ich haben jedenfalls von solchen Aktivitäten unseres Katers nichts bemerkt.

Wir erfuhren von Umtrieben unseres Raubtieres erst, als zu unserem nicht gelinden Erstaunen der örtliche Vertreter des Vermieters, sowie die empörte Mutter der gebissenen zarten Wesen vor unserer Tür standen. Rechenschaft fordernd und Wiedergutmachung ,vom Raubtier selbst zu leisten, verlangten.

Mein Einwand der Kater habe die Wohnung noch niemals ohne unser Begleitung verlassen, wurde weggewischt.Er , der kleine Herr Felix ,war der Täter ganz eindeutig. Schwer verletzt habe er die zarten Kinder, sie angegriffen ganz ohne Grund einen Schock hätten die armen zarten Kleinen. So erfuhren wir und man erwartete das wir uns schuldig fühlten, was angesichts der Lächerlichkeit … gelinde gesagt schwer fällt.

Die Komödie ging in den nächsten Akt. Nein, man wollte nun gleich und sofort den Impfpass des Delinquenten sehen, damit man sicher sein könnte ,das der nicht etwa die zarten Kinderlein mit Tollwut angesteckt habe.Ich erklärte, der sei noch bei der Tierärztin, versprach ihn zu holen und vorzulegen.

Vernünftigen, realen Argumenten gegenüber war man nicht zugänglich, der Delinquent ist verurteilt , wir halten ein gefährliches Raubtier.. und dürfen nun die Konsequenzen erwarten.

Felix ist noch nicht geimpft , das muss man denen aber nicht auf die Nase binden, also rief ich meine Tierärztin an erklärte die Lächerlichkeit , sie war so freundlich ümgehend einen Impfausweis auszustellen ,der ein wenig rückdatiert ist und den ich nun kopiert und dem Vermieter mit einigen erklärenden Worten zugeschickt habe.

Unser Anwalt ,sicherheitshalber über diese neue Entwicklung informiert, hat G´tt sei Dank Humor..

So harren wir denn der angedrohten Konsequenzen und der kleine Herr hat einen Anwalt…Wortgestoeber

Der Monat der Dreistigkeit

 

Wer glaubt die Kinder Allahs wären von fasten und nicht trinken dürfen nun völlig ermattet ,irrt sich heftig. Das völlige Gegenteil dürfen wir im ehrenwerten Haus auch dieses Jahr wieder erleben. Sicher während des Tages ist von den Herrschaften nicht viel wahrzunehmen, das ändert sich allerdings flugs , sobald die Nacht den Tag ablöst.

Dann wird alle den Nachbarn ,die nicht Ramadan ,den Monat der Dreistigkeit, feiern wollen rücksichtslos zur Kenntnis gebracht das es wieder einmal so weit ist.

Die Nachtruhe der Nachbarschaft respektieren? Nicht bei den unverschämten Kindern Allahs. Unter Gekreisch , Geschrei und Getobe wird die Nacht begrüßt und da sie ja ein paar Stunden bleibt, kann man das feiern des Monats der Dreistigkeit auch ein paar Stunden durchhalten.

Die Bitten und später Drohungen der Nachbarschaft um die Einhaltung der Nachtruhe verhallen ebenso ungehört , wie auch die  Herrn in blau , als letzte Konsequenz gerufen, nur sehr partiell und kurzzeitig die Nachtruhe herstellen können. Frechheit und Unverschämtheit ist das angesagte Programm der Kinder Allahs im Monat der Dreistigkeit

Dazu es brennt, so könnte man zumindest denken , nach London nicht eben ein angenehmes Gefühl.. Die Kinder Allahs räuchern dreist und frech die Nachbarschaft ein. Man grillt ,es stinkt.

Die Hausordnung verbietet solches Tun, wenn es offenes Feuer ist, aus nun seit gestern wohl allgemein bekannten und nachvollziehbaren Gründen. Leider gilt das. so meinen sie nicht für unsere Kinder Allahs, die ja auch nur des Lesens mächtig zu sein scheinen , wenn es um ihre Wünsche,Bedürfnisse oder Rechte geht. Was die Rechte , Wünsche oder Bedürfnisse anderer angeht haben diese unverschämten Menschen eine einfache Auffassung. Sie existieren nicht. Und was nicht existiert muss auch nicht wahrgenommen. So stinken sie uns weiter ein, Nacht für Nacht, zieht der Übelkeit erregende Gestank in die Wohnungen derjenigen die bei den zur Zeit herrschenden Temperaturen nachts lüften möchten, in kühler Nachtluft zu schlafen versuchen.. Ach der Vermieter? Nun dessen Verhalten dürfte mittlerweile bestens bekannt sein, er wohnt ja nicht hier, also warum?

Uns steht das Zuckerfest bevor, der Höhepunkt und zu aller Freude auch das Ende der Unverschämtheiten zum zum Monat der Dreistigkeit…

Mitternacht ist auch ein Tag

… neues vom ehrenwerten Haus

 

Das ehrenwerte Haus ist ganz gespannt.

Seit nunmehr gut 5 Monaten steht im ehrenwerten Haus eine Wohnung leer.

Wobei man wirklich von unbewohnt sprechen kann. Ein Name steht dran, also vermietet ist sie. Nur einziehen, das tut niemand.

Wir haben alle auch noch nie jemanden in die Wohnung gehen sehen, die letzten Monate.

Dafür finden wir fast täglich neue Gegenstände im zur Wohnung gehörenden  Keller. .

Am Abend sind sie noch nicht da und am Morgen stehen sie plötzlich da.

Alles rätselt wer wohl sein Gesicht nicht zeigen mag, dass er fast täglich um Mitternacht den Keller seiner neuen Wohnung besucht.Der Geist der Pariser Oper vielleicht? Sollte er die schöne Stadt verlassen und nun hier in Deutschland wohnen wollen? Oder ein geheimnisvoller Promi?

Nun wir wissen es nicht. Jedes Wochenende steigt die Spannung, ob denn nun die neuen einziehen.Bis jetzt überlassen sie uns allen großzügig ihre Pflichten im Haus, als da sei die wöchentliche sogenannte kleine Reinigung und nun schon die zweite große Hausreinigung , die jeder Mieter alle 15 Wochen erledigen muss.

Dafür finden wir ständig  am Morgen Reste und Spuren des merkwürdigen Einzugs im Keller.

Nun ja, reich müssen sie in jedem Fall sein, denn das der Hausbesitzer auf seine Miete verzichtet, ist wohl nicht zu erwarten und sie werden ja wohl auch jetzt irgendwo wohnen, wo sie Miete zahlen müssen. Unter den Brücken werden sie ja wohl nicht schlafen, wenn sie schon eine Wohnung haben, nur weil sie sich nicht trauen einzuziehen.

Wortgestoeber

SMS

 

 

neues vom ehrenwerten Haus

„Guten Abend, lieber Anrufer, sie sprechen mit dem Anschluss Pünktchen und Wortgestoeber. Leider rufen Sie ausserhalb unserer Sprechzeiten , täglich bis 17:00 h und dann wieder ab 21:00H , an.

Sollten sie uns trotzdem komunizieren wollen, senden sie bitte eine SMS an 162…. und geben sie uns 15 Minuten Zeit das Haus zu verlassen, dann rufen Sie bitte die Mobilnummer erneut an.“

So wird unser Anrufbeantworter in Zukunft zu den genannten Zeiten Anrufer empfangen.

Wir hoffen diesen Text etwas modiziziert auch auf die Mailbox sprechen zu können.Besucher werden im Hause Pünktchen und Wortgestoeber gebeten, bitte entweder vor17:00 H das Feld zu räumen, oder den Besuch bitte erst ab 21:00H zu beginnen.

Wir haben ,wie wir denken, alle keine Freude an einem Besuch, bei dem man sich schriftlich verständigen muss.

Zwischen 17:00H und 21:00H tragen wir nämlich in der Wohnung Oropax.

Weis übrigens vielleicht jemand , ob es für Katzen auch Oropax oder Ohrschützer gibt??

Da wir ja so schnell wie möglich ein Tigerkatzenkind adoptieren möchten, sollten wir uns wohl rechtzeitig um den Schutz des empfindlichen Gehörs des Babys bemühen.

Warum?

Die Kinder der Kinder Allahs , die ja bekanntermaßen sowieso keinerlei Rücksichtnahme oder Benehmen kennen, versuchen nämlich bis jetzt erfreulicherweise erfolglos, aber äusserst energisch mit hohem Energieaufwand, das Haus in Trümmer zu legen, was mit der entsprechenden heftigen Geräuschentwicklung verbunden ist.

Wir tragen in dieser Zeit Oropax, um unser Gehör zu schützen und unsere Nerven zu schonen.

Beschweren,Miete mindern etc. ist in diesem Fall augenblicklich völlig sinnentleert und uns beiden

sind für solches Unterfangen die Zeit und die Nerven, die aufgewandt werden müssten, einfach zu schade.Wenigstens übe 3 Mio. sind eine nicht zu übersehende Tatsache und wenn die dann auch noch in der allgemein bekannten Art und Weise Impertinenz beweisen… Ausziehen , wer garantiert uns denn das woanders keine Kinder Allahs ihren Terror versuchen ausüben ?

Nur wie schützt man das empfindliche Gehör eines Katzenbabys? Hat jemand durchfürbare Ideen?

Ich meine, ausser unseren „lieben“ unverschämten Kindern Allahs etwas….. aber das lassen wir hier lieber.

Wortgestoeber

Der Wecker

 

 

… das ehrenwerte Haus erwacht

Es ist endlich einmal an der Zeit den Beginn des Tages des ehrenwerten Hauses vorzustellen.

Start ist allmorgendlich ,egal ob Werk oder Sonn-und Feiertag , um spätestens 5:30h.

Dann fallen alle, die unvorsichtigerweise nicht Vorsorge in Form von Ohropax und Schlaftabletten trafen, garantiert aus den Betten.

Das hauseigene Wecksystem startet. Unter ordentlich Gestampfe ,Gebrülle und Geschrei starten die ersten lieben Kleinen der Kinder Allahs den Tag. Lautstark kommentiert und ermuntert von den erfreuten Eltern , die doch bis dahin ,wegen des nächtlichen überraschenden Verschwindens ihres geliebten Nachwuchses, trauerten. Nun sind sie wieder da und das muss gefeiert werden, jeden Tag..da lässt man an dieser großen Freude auch andere gern teilhaben.. nach angemessener Zeit erfolgt dann , ebenfalls völlig egal ob Sonn – oder Werktag,  höchst geräuschvoll der Abtransport des geliebten Nachwuchses unter reger Anteilnahme der übrigen Bewohner des ehrenwerten Hauses. Das endet üblicherweise mit der Betätigung sämtlicher an der Haustür angebrachten Klingelknöpfe. Die reizenden Kleinen bimmeln doch so gern, das muss man doch einsehen. Nun sind auch die recht harthörigen Ohropaxträger, ganz sicher senkrecht im Bett stehend, erwacht.

Bleiben noch die Nutzer von Schlafmittel, auch für diese hat das ehrenwerte Haus natürlich die perfekte Lösung. Der rot weiße Lieferdienst eines großen Lebensmittelanbieters löst dieses Problem zu aller Zufriedenheit. Das ehrenwerte Haus liegt auf der frühmorgendlichen Tour des Lieferdienstes. Der Lieferant möchte die georderten Waren nicht die wenigen Stufen zum Aufzug hochtragen , weshalb er unter großem Getöse seine Sackkarre Stufe für Stufe hochzieht, wenn er das gleiche dann noch einmal auf dem Rückweg erledigt, sind auch die wirklich hartnäckigen Nutzer von Schlafmittel garantiert erwacht. Der Tag im ehrenwerten Haus kann beschwingt beginnen.

Durch alters reduzierten IQ bedingte Wahrnehmungsstörung..

 

….neues vom ehrenwerten Haus.

Au weia ,nun haben wir den Salat, Pünktchen und ich leiden laut Vermieter an einer durch alters reduziertem IQ bedingten Wahrnehmungsstörung..

Man kann es auch simpel ausdrücken, laut des Vertreters unseres Vermieters sind wir bedingt durch unser nicht mehr ganz jugendliches Alter langsam dabei voll  zu verblöden.

Aber erst einmal von Anfang an.

Wir stellten seit geraumer Zeit einen vermeintlich rasanten Anstieg im Verbrauch von Leuchtmitteln fest.

Nein, wir sprechen hier nicht, wie nun einige vermuten von Kerzen..

Eine nach der anderen hauchte in den verschiedenen Räumen wie wir meinten vermeintlich die Glühbirnen ihr Leben aus.

Als das ganze epidemische Züge annahm, entschlossen wir uns zunächst einmal festzustellen ob es sich hierbei um den endgültigen Tod oder nur eine Ohnmacht des jeweiligen Leuchtmittels handelt.

Es stellte sich heraus , wenn das jeweilige Leuchtmittel in eine andere Lampe der Wohnung eingeschraubt wurde, erwachte es unverzüglich wieder zum Leben..

Pünktchen und ich waren demnach in der gesamten Wohnung unterwegs um die unterschiedlichen ohnmächtigen Glühbirnen durch umsetzen in andere Lampen wieder zum Leben zu erwecken..

Auch eine Möglichkeit den Abend zu verbringen.

Ein Wackelkontakt ist eigentlich auszuschließen, da sich die Ohnmachtsanfälle in unterschiedlichen Räumen sowohl bei Lampen mit Stecker als auch bei fest montierten Decken – bzw. Wandleuchten ereignen..die können ja nun wirklich nicht alle einen Wackelkontakt haben.

Zu viel wurde uns allerdings die Angelegenheit, als auch noch unser Kühlschrank Probleme machte.

Er zeigte an ,er könne die eingestellte Temperatur nicht halten und auch das drücken der Schnellkühltaste sorgte nicht dafür, das nach angemessener Zeit nun die Warnung erlosch.

Gewitzt geworden durch unsere ohnmachtsanfälligen Glühbirnen kamen wir auf die Idee, den Guten einmal an eine andere Steckdose in einem anderen Raum anzuschließen, nach gegebener Zeit tat unser Kühlschrank wieder als sei nichts gewesen seinen Dienst..Die von ihm benutze Steckdose wies auch keinerlei für die beiden Laien auffälligen Problem auf , ein hier zur Prüfung angeschlossene Lampe tat anstandslos ihren Dienst.

Wir entschlossen uns den hiesigen Vertreter des Vermieters mit diesem Problem und der Möglichkeit seiner Lösung zu konfrontieren.. Ein Elektriker ist schließlich in solchen Fällen zwar hilfreich, aber auch teuer, außerdem wohl die Angelegenheit des Vermieters und uns drängte sich die Vermutung auf ,es könne jemand der unter uns wohnenden Bewohner des ehrenwerten Hauses ,vielleicht ohne die Folgen zu bedenken an den elektrischen Leitungen manipuliert haben.

Der hiesige Vertreter des Vermieters kam auch, leider ohne Hausmeister oder gar Elektriker. Er hörte sich auch unser Problem an, aber natürlich es wäre nicht das ehrenwerte Haus , wenn man nun glauben würde ,es wäre zur Überlegung gekommen wie Abhilfe zu schaffen ist.

Statt dessen erklärte der junge Mann diese Probleme seien unmöglich , schließlich habe er keine entsprechenden Meldungen von anderen, unter uns wohnenden Mietern des Hauses erhalten. Ein Schaden in den Leitungen sei somit völlig auszuschließen , die einzigen die dieses Problem haben seien wir.  Und wir wären in einem Alter in dem mit Wahrnehmungsstörungen zu rechnen sei und würden deshalb Dinge, die völlig normal sein, als Problem sehen.

Es kann ja auch kein anderer Mieter dieses Problem haben, denn über uns ist nur noch das Dach und das benötigt keinen Strom..

Aber soweit zu denken, das kann man nun wirklich nicht von einem so jungen Mann erwarten , dem doch  junge Leute einfach näher stehen..

Nun warten wir ,was sein Arbeitgeber dazu meint, wenn unser Anwalt ihn mit dem Problem und der unkonventionellen Lösung seines cleveren Mitarbeiters konfrontiert..

Wortgestoeber

Paganini ist unerwünscht… neues vom ehrenwerten Haus.

 

Es ist Sommer und das ehrenwerte Haus ist empört, wie ich von zahlreichen Bewohnern erfuhr.

Nicolo Paganani war ein zu seiner Zeit weltberühmter Geigenvirtuose. Teufelsgeiger wurde er auch genannt. Aber er musste, wie alle die Geige spielen möchten , üben. Manchmal mehr und manchmal weniger macht jeder, der Geige spielen möchte, auch Fehler, was für den Zuhörer auch mal ein wenig nicht ganz so angenehm klingt.

Im ehrenwerten Haus oder in einem der direkten Nachbarhäuser wohnt nun ein angehender Nicolo oder eine Nicola Paganini. Leise hört man sie oder ihn am Abend auf der Geige kratzen. Mal fehlerlos, mal mit ein paar Patzern. Immer wieder Abend für Abend die gleiche Folge der Töne.

Puenktchen und ich mögen das gern hören. Handgemachte Musik ist selten geworden..

Ganz anders denkt das ehrenwerte Haus, das ist , wie soll es anders sein, empört.

Es stört, der Paganini.

Man sucht fleißig den oder die Täterin , leider im Augenblick nicht erfolgreich, denn das muss doch, da kann man doch gar nicht anders, das muss unterbunden werden…Allabendlich klappen erst einmal die Fenster, dann startet Paganinis Konkurrenz.

Nein ,das ehrenwerte Haus entblödet sich nicht selbst ,eigenhändig ein Instrument zu spielen, das ehrenwerte Haus greift zur Konserve.Je nach Meinung und Vorlieben wenn wir „Glück“ haben Pop,House Heavy Metal, vielleicht nicht unseres. Meist ist uns allerdings das „Glück“ nicht so hold. Musik aus der alten Heimat ist das beliebteste. Unser Paganini geht dabei leider unter. Schade. Aber das ist ja auch so gewollt, vom ehrenwerten Haus.Wortgestoeber

Schönes Wochenende…

 

….neues vom ehrenwerten Haus

Im ehrenwerten Haus kochen die Emotionen hoch. Der Vermieter ist aufgewacht, leider oder wie einige es sehen G´tt sei Dank ,ist er nicht völlig wach, aber zumindest dem , bei ihm normalerweise üblichen Tiefschlaf, entrissen.

Wir bemerkten es, als uns Post von ihm erreichte.

Es wurde im dem Schreiben auf die Einhaltung des wöchentlichen Putzgebotes hingewiesen. Unter Androhung gar fürchterlicher Strafen mit dem absoluten Höhepunkt der Kündigung, weist also der Vermieter darauf hin, das Putzen integraler Bestandteil der Hausordnung und damit des Mietvertrages jeder im ehrenwerten Haus wohnenden Partei ist.

Wäre ja auch schön, wenn der Vermieter dann seine fürchterlichen Strafen fürs nicht putzen auch einmal konsequent gegen jedermann durchsetzten würde.

Er setzt schon durch, nur an Konsequenz , da mangelt es ihm erheblich.

Seine Aufmerksamkeit entgeht nämlich leider völlig, daß in unserer Verfassung, dem Grundgesetz, ein Gleichbehandlungsgrundsatz verankert ist.

Dort steht nicht, und ich habe das ganze Grundgesetz gelesen“die Kinder Allahs sind gleicher und haben besondere Rechte“ von den Kindern Allahs waren die Mütter und Väter des Grundgesetzes weit entfernt..deshalb wurden und werden die auch nicht im Grundgesetz erwähnt .

Nur im ehrenwerten Haus hat das Grundgesetz ja nicht unbedingt Geltung. Und Allah hat, wie die eine Partei des ehrenwerten Hauses der anderen glaubhaft zu vermitteln versucht, seinen Kindern erklärt ,sie seien das auserwählte Volk, waren das nicht ursprünglich… aber lassen wir das , und deshalb würden  für sie die Kinder Allahs besondere Rechte gelten.

Weshalb bei der Androhung der fürchterlichen Strafen seitens des Vermieters unsere Kinder Allahs ganz sicher nicht gemeint sein können, verkünden sie.

Man wird sehen. Er gab uns die Zeit, von der Eile hat er nichts gesagt.

Die Parteien des ehrenwerten Hauses sind bereits auf dem Kriegspfad. Wer putzt wer nicht und was passiert nun mit dem der nicht? Es werden bereits die ersten Fallen ausgelegt um ganz sicher zu sein, das man sieht wer hat und wer nicht.

Wortgestoeber

Der Sommer ist zum heizen da…..

 

….das ehrenwerte Haus friert

Im Grunde sind ja alle theoretisch für den Umweltschutz. Eben Theoretisch..entrüstet wir darauf hingewiesen “ Man muss doch““Man macht doch nicht…..“

Aber wenn es ans eigene Fell geht, an die eigene Bequemlichkeit, dann…“Ja , das mache ich“ oder „Das mache ich nicht „ fällt schwer.

So ist auch das ehrenwerte Haus unter die Umweltschützer gegangen.

„ Man muss doch Strom sparen“ kommt der empörte Protest , wenn die Jahresabrechnung der Umlagen kommt. Dort wird wie jeder weiß, die Menge des vom Haus allgemein verbrauchten Stroms veröffentlicht und leider auch in Rechnung gestellt.. man muss strom sparen stimmt, weil alle den von allen verbrauchten Strom zahlen müssen. Aber das hindert natürlich keinen der entrüsteten Bewohner, sofort wenn er das Haus betritt ob es nun notwendig oder mittags um 12:00H bei strahlendem Sonnenschein ist, als erstes das Hauslicht anzuschalten. Muss man ja , steht einem ja zu, erklärte mir ein kleiner Bewohner des Hauses auf die Frage , weshalb er denn bei strahlend blauem Himmel am hellen Tag das Licht anschaltet, hat die Mama so erklärt, damit die Deutschen das bezahlen müssen.

Es ist Sommer, es ist warm, die Temperaturen liegen eindeutig deutlich über dem Gefrierpunkt, ach in den Nachtstunden. Das ehrenwerte Haus …heizt.

Sie lesen richtig, die Heizung im ehrenwerten Haus steht unter Volldampf. Laut Vermieter darf die Heizung nicht abgestellt werden, wenn einzelne Mietparteien dagegen Einspruch einlegen, so ist das Gesetz.

Das ehrenwerte Haus oder besser einige Bewohner des ehrenwerten Hauses wollen es also so.

„Umweltschützer“ ist schon richtig, die die immer verkünden, was der einzelne alles Gutes für die Umwelt und gegen die Umweltverschmutzung tun soll, haben wenn es um das sommerliche heizen geht, das mit Sicherheit der Umwelt nicht zuträglich ist, keinerlei Bedenken, geht es doch um ihre alleinige persönliche Bequemlichkeit. „aber die Kinder…, die frieren doch nachts“ hört man dann, wenn man das Thema heizen im Sommer und die damit verbunden Kosten zur Sprache bringt. Eine reichlich verquere Argumentation… Über den Protest , wenn die Heizkostenabrechnung kommt werden wir uns später unterhalten.Wortgestoeber