Störe ich oder unterhalten Sie sich privat????

Gerade erst wird wieder das Sterben von Einzelhandelsgeschäften  ausgiebig beklagt.

Schade, es gibt wie die Presse im TV mitteilt, fast keine Spielwarenläden mehr. Immer mehr haben in der Vergangenheit geschlossen, Die Kundschaft kauft lieber im Internet., Dieser Trend wird ausgiebig bemängelt, vor allem von den Betroffenen ,also den Einzelhändlern selbst.  Man erklärt, wenn Einzelhandelsgeschäfte schließen,verödet die Innenstadt.

Sicher, man sieht in allen Städten, egal ob groß oder klein, immer mehr Leerstand von Ladenlokalen.Dann sind in den Geschäften kurzfristig Billigshops, dann wieder Leerstand.

Aber was ist die Ursache?

Sicher man kann den Onlinehandel dafür allein verantwortlich machen, aber da macht man es sich meiner Meinung nach zu einfach. Es ist bequem im Internet zu kaufen. Aber ich bemerke auch immer wieder gravierende Fehler in den Geschäften beim Umgang mit der Kundschaft.

Das Personal, also die Schulung des Personals und auch die Aufsicht über das Personal, lässt in vielen Fällen sehr zu wünschen übrig.

Der Satz:“Störe ich, oder unterhalten sie sich privat“ hat durchaus seine Berechtigung. Denn immer noch wird Kundschaft vom Personal mit harschen Worten zurechtgewiesen, wenn sie eine offensichtlich private Unterhaltung des Personals unterbrechen, um eine Auskunft zu erhalten.

Da darf sich der Einzelhändler sei er auch noch so groß, nicht wundern , wenn der Kunde geht.

Genauso ist eine Unmöglichkeit , dem mit EC Karte zahlen wollenden Kunden mitzuteilen, man nähme diese Karte erst ab 5€bzw.10€  oder entsprechend mehr € Warenwert an und ihm den „Rat“ zu geben , doch in der mehr oder weniger nahegelegenen Bank Bargeld zu holen, damit in bar bezahlt werden kann. erst einmal, stellt sich das die Frage weshalb der Kunde  wohl dem Einzelhändler der doch ihm etwas verkaufen will, einen Gefallen tun, Und zweitens hat dieser Unwille ganz praktische Gründe, In Deutschland gibt es verschiedene Bankzusammenschlüsse, wo man als Kunde der eine Bank bei der anderen kostenlos den Automaten benutzen darf. Wenn nun die Bank vor Ort einem anderen Zusammenschluss als die eigenen Bank angehört, darf man als Nichtkunde eine erhebliche Gebühr für die Barabhebung zahlen, weshalb sollte ein Kunde diese Kosten für den Einzelhändler tragen?

Dre vorwurfsvolle Vortrag des Händlers über die ihm entstehenden Kosten wenn er eine EC Zahlung annimmt, trägt auch nicht unbedingt zur Kundenbindung bei. Eher wird man damit erreichen das der Kunde nun ganz sicher …ins Internet abwandert, wo er sich solche Belehrungen nicht anhören muss.

Ganz unmöglich ist auch folgendes Verhalten, Man hat hohe Regale , Tiefkühlschränke oder hohe Türme mit Getränkekisten, ganz oben platziert man Ware . Die möchte der Kunde auch gern kaufen, um die aber zu erhalten muss der Kunde sich zunächst einmal im Geschäft eine Möglichkeit wie Leiter etc. suchen um dort hoch zu klettern. Nicht alle  Kunden möchten sich in sportlichen Übungen während des Einkaufs versuchen.

Also wird ein Verkäufer gesucht, der dann erklärt, der Kunde möge  die Leiter nutzen ,die sei nämlich zu diesem Zweck da.

Jeder Händler sollte sich ganz klar darüber sein, er ist Dienstleister, Der Kunde verfügt über das Geld, und entscheidet wo er es, wie ausgibt. der Begriff Dienstleister impliziert bereits was erwartet werden kann und was auch erwartet wird. Dienst zu leisten, also dem Kunden den Einkauf zu erleichtern und ihm schmackhaft zu machen hier und gerade hier einzukaufen. Mit Unfreundlichkeit, Unhöflichkeit und rüdem Benehmen wird man nur erreichen, das man ganz sicher früher oder später das Haus schließen kann. Aber vielleicht ist das ja trotz aller Klagen auch so gewollt.

Wortgestoeber 

 

 

 

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Wichtige Wortklaubereien….

 

Ich habe das gute Wetter genutzt und mein Rad wieder für dieses Jahr in Betrieb nehmen wollen.

Letztes Jahr hatte ich zum Saisonende einen erheblichen Schaden . Mir war das Kugelgelenk in der Radnabe hinten ausgebrochen. Nicht zu reparieren, ein neues Hinterrad musste her.. Bemerkt hatte ich das, als mir auf einer Tour die Kette abgesprungen war .Als ich dann den nächsten händler aufsuchte, damit die Kette wieder dran kam , stellte sich dieses Problem heraus.

Gar nicht so einfach, das Rad hat keine heute gängige Radgröße..

Das Problem mit der Nabe hatte auch eine Vorgeschichte . Meine Schaltung funtionierte nicht mehr und ich trat immer einmal wieder … ins leere, also es fühlte sich an, als ob das Zahnrad unten nicht alle Kettenglieder greifen würde. Aber alle Zacken am Zahnrad waren dran und auch in Ordnung..

Nun das Rad wurde repariert ,die Schaltung funktionierte wieder, wenn auch erst einmal nur ein paar Stunden, dann stand ich mitten in der Innenstadt und durfte die Schaltung in Position halten, da sie nicht mehr einrastete.. Nun ich fuhr am nächsten Tag zum Händler das Problem wurde mittels etwas Kriechöl aus der blauen Dose gelöst..

Hurra.

Im Winter entschied mich dann für rund 100€ ein neues, sicheres Fahrradschloss zu erwerben, wo ? Natürlich bei ihm, dem Händler..

.Ich erhoffte mir damit den hier sehr begehrten Status als Kundin zu verdienen.

Nein, Sie irren nicht jeder der ein Geschäft betritt und sein Geld dort lässt ist ein Kunde/in ,die meisten sind schlichte Käufer

Nun also die erste Ausfahrt und es stellte sich heraus, das Problem ins leere treten trat wieder auf, also nutzte ich die Fahrt zum Besuch bei ihm ,dem Händler.

Mein Problem war schnell erklärt.

Nun zuerst einmal wurde mir erklärt was die, die das Rad repariert hatten, alles falsch gemacht hatten.

Ich wandte ein, das seien seine eigenen Mitarbeiter gewesen..

Um das Prozedere abzukürzen ,erinnerte ich ihn auch an meinen Einkauf im Winter.

Nun das Rad kann natürlich repariert werden. Keine Frage.

Nur andere Menschen haben auch entdeckt, das die Sonne scheint und zuerst muss er die Räder von Kunden in Ordnung bringen ,die sind natürlich zuerst dran.

Meine vorsichtige Frage, wann ich denn mit der Reparatur rechnen könne, erklärte er dann so , also zuerst kämen eben die Kunden dran, also im März wäre mit der Reparatur nicht zu rechnen und im April ..da plagten ihn doch erhebliche Zweifel, vielleicht im Mai. Wenn das Wetter es zulässt, ganz, ganz sicher ist das Rad im September wieder funktionsfähig ,vielleicht auch schon , wenn nicht etwas dazwischen kommt, eventuell da dürfte ich mich aber nicht drauf kaprizieren ,im August…

Ja , ich habe eben doch noch nicht den begehrten Status Kundin erreicht.

Ach, Sie fragen sich, wie man Kundin wird?

Nun ganz einfach , ich habe es mir von einem Freund, der sehr gewitzt ist , wenn es darum geht die heimlichen Regeln dieser Stadt zu kennen ,erklären lassen, Diese ,nicht ganz ernst gemeinte, Erläuterung, möchte ich hier niemandem vorenthalten:

„Sie kaufen ihr Rad bei einem Händler, halten sich bezüglich des Modells und der daraus resultierenden Preisvorstellung strickt an die Empfehlungen des Händlers, denn der weiß am besten ,was sie brauchen . Bleiben Sie ihm absolut treu. Werden ihm auch beim Kauf von so lästigem Zubehör wie Schloss , Helm und Korb nicht untreu. Auch hier sind die Empfehlungen des Händlers als absolut bindend zu betrachten , wenn sie den begehrten Status erlangen möchten. Vergessen Sie niemals ihren Händler wenigstens zweimal pro Jahr aufzusuchen unter Hinterlassung einer anständigen Summe, damit der Händler nicht verhungert. Dann werden sie vielleicht ..in seiner Kartei als Kunde /in geführt…“

 

Diesen Status kann ich leider niemals erlangen,denn mein Fahrradhändler, der mir dieses Rad verkaufte, hat bereits vor ein paar Jahren zu gemacht, Offiziell aus Altersgründen, oder  hat er die Technik der „Kundenbindung“ nicht so ganz perfekt beherrscht?

Wortgestoeber

Schöne neue Datenwelt…nicht nur Facebook hat ein Datenproblem

 

Das Telephon klingelt, ich hebe ab. Melde mich „Frau Wortgestoeber“

Erst einmal nichts. Eigentlich will ich schon wieder auflegen da ertönt eine fröhliche ,positive männliche Stimme : Hier ist ihr Optiker die von Ihnen bestellte Ware ist angekommen,bitte holen Sie sie ab. Eventuelle Termine zu Anpassung von Kontaktlinsen bleiben bestehen. Danke „

Nichts ungewöhnliches meinen sie? Nun die fröhlich ,optimistische Stimme war ein Computer.

Das ist schon gewöhnungsbedürftig.

Das man sich nun nicht einmal mehr die Zeit nimmt ,den Kunden persönlich zu informieren, das seine Ware angekommen ist, sondern diese Aufgabe einem Computer überlässt.

Schöne neue Datenwelt.

Noch besser ist allerdings die nun folgende Geschichte.

Um ins Internet zu gehen nutzen wir, wie ja bereits hinreichend bekannt, einen entsprechenden Surfstick.

Ich bestelle ab und an im Internet und lasse mir die  Ware dann in die Filale liefern.

So kann ich die Ware prüfen und behalte nur ,was ich wirklich mag.Ohne mich um Rücksendeung und Rechnungen kümmern zu müssen

Allerdings ich mag kein Konto bei den Händlern anlegen, bestelle also als Gast.

Dieses Mal bestellte ich bei einem großen Kaffehändler, wie üblich als Gast.

Schnell alles dazu nötige ausgefüllt und noch einmal die Adresse und die übrigen verlangten Daten überprüft.

Nur ich denke, ich seh nicht recht.

„Wir rufen sie unter dieser Nummer an., wenn die Ware in der Filiale ist“stand da.und dann die Nummer.

Hatte ich ganz sicher nicht ausgefüllt, die Nummer… war mir nicht vertraut.

Eine Mobilnummer. Meine Mobilnummern kenne ich, also diese?

Aufklärung brachte ein Blick in den Surfstick, die auf der Seite des Händlers sichtbare Nummer war die Nummer der SIM Card im Surfstick.

Moment einmal, ich habe den Rechner mit einen entsprechenden Schutzprogramm abgesichert. Wie kommen die also an die Nummer? DasProgramm scheint sie jedenfalls nicht abzuhalten, in meinem Computer danach zu suchen.

Wenn die schon diese Nummer herausbekommen, wie sicher sind dann meine Steuerunterlagen odre sonstige auf dem Rechner gespeicherten Daten für diese Art von „Big Brother is watching you“.?

Ich habe dort noch nie online bestellt und die Nummer der Sim Card im Surfstick wird niemals verwendet. Man kann dort nicht erfolgreich anrufen..

Ich habe die Nummer geändert, damit ich wenigstens informiert werde, wenn die Bestellung angekommen ist.

Schöne neue Datenwelt…nicht nur Facebook hat ein Datenproblem ,das Internet hat ein ganz großes Datenproblem und einige Händler scheinen bei der Beschaffung ihrer Daten nicht unbedingt von großen Skrupeln geplagt zu sein so renommiert ihr Ruf auch immer sein mag.

Übrigens angerufen haben sie dann doch nicht, sondern schön brav den üblichen Weg über E Mail genommen.Fragt sich nur , was wollen die mit der Telefonnummer? Wenn nicht…. Datenhandel soll sich lohnen.

Wortgestoeber

Das fängt ja gut an

 

2018 hat gerade erst begonnen. Ganze 5 Tage ist das Jahr alt, trotzdem stellt sich bereits die Frage , wenn es so weitergeht, was kommt dann noch?

360 Tage stehen noch an, ehe sich herausstellt , ob 2018 nur einen holperigen Beginn hatte, oder ob es generell ein Horrorjahr werden wird.

Begonnen hat der Horror bei der Bank. Leider hat die im neuen Jahr das komplette Personal in unserer Filiale ausgetauscht. Nun sind nur noch Söhne Allahs dort tätig.Was wie sollte es auch anders sein, sofort Anlass zu heftigen Rüpeleien seitens Allahs Söhnen, da sie einfach nicht begreifen wollen, das Kunden keine Bittsteller vor den „großen Sultanssöhnen“ sind, denen dann „huldvoll“ Gnaden erwiesen werden, wenn den Söhnen Allahs  danach ist, sondern diejenigen , die dafür „sorgen“ das auch Allahs Söhnen das Gehalt gezahlt werden kann, mit anderen Worten das sie Dienstleister sind, die sich höflich, freundlich, zuvorkommend aufzuführen haben.

Nun in jedem Fall waren die Rüpeleien so massiv, das ich mich gezwungen sah, kaum nach Hause zurückgekehrt, die Geschäftsführung der Bank davon in Kenntnis zu setzten. Schließlich habe ich keine Lust mich bei meinen weiteren Besuchen in dieser Filiale wiederholt in übelster Weise beschimpfen zu lassen und möchte das aus nachvollziehbaren Gründen in gar keinem Fall dem Pünktchen zumuten, die sich allein auf Grund ihres hohen Alters noch weniger  gegen solche Zumutungen wehren kann.

Das habe ich der Geschäftsführung auch unmissverständlich klar gemacht.

Es wird wohl im günstigststen Fall auf einen Wechsel der Filiale auslaufen, wenn die dann günstig liegt und vor allem einen freien Safe hat. Sonst steht uns wohl in absehbarer Zeit doch der Wechsel zu einer anderen Bank in Haus.

Dann brachte ich Pünktchen zum Hausarzt und kam auf die „glorreiche“ Idee dort auch gleich meine Versichertenkarte einlesen zu lassen, wobei der Cerberus der Praxis , die Praxishelferin mir mitteilte , ich sei ihren Unterlagen zufolge seit September nicht mehr krankenversichert, weshalb meine Behandlung nun nicht möglich sei. Mir war das bis dahin völlig unbekannt und die zur Rede gestellte Krankenversicherung meinte nur , man habe mir die neue Versichertenkarte doch im Juli bereits zugestellt, nur ich wusste leider nichts davon , angekommen ist das Ding nämlich leider nie.

Vielleicht kommt also in 10 Tagen eine neue Karte , so ganz genau weis das die Versicherung leider nicht.Warten wir es ab, ob die Post gewillt ist, diese zu zustellen.

Pünktchen kann seit Weihnachten nicht mehr richtig laufen weshalb …. aber das lasse ich den kleinen Herrn Felix berichten , der findet das Ergebnis nämlich sehr erfreulich für Kater.

Dann mal eben schnell zur größten Musikalienhandlung der Gegend, es sollte ein Stück von W.A. Mozart werden, KV 256. Man sollte doch annehmen, das die Mitarbeiter dort nicht nur wissen wer ihr Gehalt letztendlich zahlt ,sondern auch über eine gewisse Sachkenntnis verfügen.

Leider war auch das eine Enttäuschung, nicht nur das man den Wunsch speziell dieses Mozartstück erwerben zu wollen ,als lächerlich abtat, da es nach Meinung der Mitarbeiter Weihnachtsmusik sei . Sicher in Deutschland wird auf einen Teil der Melodie das Lied „Morgen kommt der Weihnachtsmann gesungen“ das wurde aber erst lange nach Mozarts Tod darauf gedichtet und ist so auch hauptsächlich in Deutschland und Österreich bekannt, was Mitarbeitern eines Fachhändlers durchaus wissen sollten.

Auch hier wird wohl ein anderer Händler das Geschäft machen.

Es scheinen sich einige Mitmenschen als guten Vorsatz für das Neue Jahr vorgenommen zu haben , nun ganz besonders unfreundlich zu ihren Mitmenschen zu sein.

Wie lange halten eigentlich gute Vorsätze?

Wortgestoeber

Am Ende gibt’s ne Nummer

 

Die Planung eines Autokaufs beginnt normalerweise damit, sich über die verschiedenen Modelle der in Frage kommenden Firmen zu informieren. Zu gegebener Zeit ist es dann so weit, die Homepage der verschiedenen Hersteller wird aufgesucht , ein Auto soll konfiguriert werden.

Natürlich hat Frau sich im Vorhinein so ihre Gedanken gemacht, was soll der Neue können, welche Attribute ,sprich welches Zubehör soll er haben.

Mit diesen Wünschen geht’s dann auf die Homepage. Wobei schon das suchen der Homepage des Herstellers im WWW nicht immer ganz einfach ist. Nur den Namen des Herstellers eingeben, bringt viele Links , es ist nur die Frage , ist da auch derHersteller dabei?

Nun wenn das geschafft ist, gilt es sich erst einmal mit der Seite vertraut zu machen. Neugierig sieht Frau sich um.

Auto konfigurien, da ist meist ganz oben eine Seite angegeben, worauf man einfach klicken kann.

Nun aber gleich loslegen, ist nicht empfehlenswert, schliesslich will Frau ja auch ihre Eintragungen festhalten, zumindest bis sie den passenden Autoverkäufer gefunden hat und alles einfach ausdrucken? Keine so gute Idee, immerhin stehen ja auch manchmal Änderungen an , weil sich die Meinung geändert hat, weil sich herausgestellt hat das oder jenes Extra ist eben doch nicht so sinnvoll, dann müsste Frau das jedesmal neu ausdrucken, der Papierberg wächst…

Die Hersteller haben es dem Kunden deshalb etwas einfacher gemacht ,es gibt am Ende der Konfiguration einen Zahlen/Buchstabencode mit dem sich die gewählte Auswahl ganz schnell wieder aufrufen lässt , auch nach Tagen.

Theoretisch…….

Denn vor das speichern der Konfiguration auf der Herstellerseite ,um später darauf zurückgreifen zu können, hat der Hersteller das Einloggen in die Seite meist My Hersteller gesetzt. Davor muss Frau sich erst einmal registrieren.

Ja und da beginnen die Probleme. Zuerst sieht ja alles ganz einfach aus. Name ,Geschlecht, Anschrift und Kennwort. Da beginnt die Angelegenheit dann meist zu einem Problem zu werden. Wohl kaum jemand ist bereit sich für etwas so simples wie die Konfiguration also die Zusammenstellung eines Fahrzeugs ein kompliziertes Kennwort auszudenken, Was sollte ein anderer mit diesen Daten anfangen? Das eventuell projektierte neue Auto bewundern? Wohl nicht sehr spannend.

Die Autohersteller meinen eben doch , also versucht Frau ein Kennwort zu generieren das der liebe Herstellercomputer vielleicht mag. . 8 Zeichen sollen es sein, dabei muss zwingend Groß-und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen verwendet werden. Wenn der dusselige Herstellercomputer es denn annehmen würde. Erster Versuch ,zweiter Versuch ,dritter Versuch ,,,und so weiter. Mensch ,Du dämlicher Computer ,nun nimms doch schon endlich, fängt Frau bald an zu schimpfen, wenn nun schon ein halbes Stündchen bei dem Versuch vergangen ist eine einfache Registrierung auf einer Herstellerseite fertig zu stellen.

Dann endlich, gut es gibt den Passwortmerkservice im Browser, denn Frau ist langsam so weit und weis nicht mehr, was sie eingegeben hat damit das Teil nun endlich die erlösenden Wort“Sie bekommen bald eine Email zugesandt“ ausspuckt. Nun noch verifiezieren und das weshalb Frau die ganzen Probleme auf sich genommen hat, kann losgehen.

Ein Auto zusammenstellen. Wenn es denn so einfach wäre. Typ,Motor und Getriebe, das geht ja noch.Bei der Farbe wirds je nach Hersteller schon schwieriger, ganz problematisch wird es, wenn die verschiedenen Zubehörteile gesucht werden müssen. Am Ende ist auch das geschaffft, und herauskommt…. eine Nummer. Der Code mit dem Frau zum Händler gehen kann und dann endlich eine Schritt weiter ist auf dem Weg zum gewünschten Auto.

Wenn, ja wenn nicht der Computer Frau einen abschliessenden Streich spielt und der örtliche Händler die so mühsam erstellte Konfiguration einfach nicht findet… alles für die Katz

Datenklau geht um

 

Ich liebe Kataloge und finde es ist eine ausnehmend praktische Lösung, sich über Mode zu informieren, ohne ständig teure Modezeitschriften mit ihren teilweise recht verrückten Ideen kaufen zu müssen. Was wir beide nicht mögen ,ist im Versandhandel zu bestellen. Deshalb werden wir von den Katalogversendern als „Nicht Käufer“ geführt.

Wir haben beide unsere Lieblingskataloge und ab und zu kommt mal der ein oder andere dazu.

So auch letzte Saison .Ich hatte den Katalog bestellt ohne mich über das „Kleingedruckte“ zu informieren,war ja auch schlecht möglich, dazu muss Frau ja erst mal den Katalog in Händen halten.

Da sowieso keine Bestellung erfolgen sollte, sahen weder Pünktchen noch ich eine Notwendigkeit uns mit dem „Kleingedruckten“näher zu beschäftigen.

Nun eine neue Saison startete, und wieder mussten die Kataloge angefordert werden.Merke wer nicht kauft hat zwar eine Kundennummer , aber bekommt die Kataloge nicht automatisch.

Bei den meisten Häusern geht das problemlos, Name und Postleitzahl reichen, wenn man die Kundennummer nicht zur Hand hat oder wie in unserem Fall nicht lesen kann.

Bei einem Haus , dem jüngsten ,neusten,in unserer Sammlung gab es nun leider Problem.

Zunächst fiel mir auf , das derjenige der sich dort meldete , einen falschen Namen angab. Das bemerkte ich , weil er einen starken türkischen Akzent hatte, sich aber mit einen rein deutschen Namen meldete. Im Gesprächsverlauf sollte ich mit mehr oder weniger Druck“Sie möchten doch den Katalog haben?“ dazu animiert werden persönliche Daten , die zum Versand des Kataloges in keinem Fall notwendig waren,preis zugeben. Als ich mich strikt weigerte , wurde man sehr massiv.

Ich beendete das Gespräch.aber nun war die Neugierde groß ob das im Sinne des Händlers war.

Also den alten Katalog hervorgeholt und das „Kleingedruckte“ gesucht. Das war nämlich gut verborgen ungefähr in der Mitte des Kataloges. Vor teilweise grauem Hintergrund, lasen wir nun mit der Lupe, die Schrift zeichnete sich durch eine einfach nicht lesbare Miniaturgröße aus, mit wem wir es eigentlich zu tun hatte. Und besonders die Rubrik „Datenschutz“ wurde zu einer wahren Offenbarung. Der Händler nämlich teilte hier mit die Daten, die man erheben wolle, würden von einem Callcenter erhoben( das hatte ich ja schon bemerkt) man würde die Daten zu Werbezwecken über die halbe Republik verteilen. Und deshalb sei es wichtig außer Namen und Anschrift auch bitte Geburtsdatum und Email Anschrift sowie Telefonnummer zu erheben auch die Kontonummer möge der geneigte Kunde doch bitte dem Unternehmen mitteilen, damit man die Abwicklung des Kaufauftrages so angenehm wie möglich für den geneigten Kunden gestalten könne.Natürlich würde man die Daten auch benötigen um einen Score über den Kunden zu erlangen.Hallo ,einen Score für eine Kataloganforderung?

Ich nenne das was das Versandhaus hier versucht hat den Versuch eines legalen Datenklaus um damit für mich nicht nachvollziehbare Informationen einzuholen und diese Daten dann mir nicht bekannten Personen zugänglich zu machen , die damit durchaus auch Dinge unternehmen können, die nicht in meinem Sinne sind,um nicht zu sagen kriminelle Aktionen starten können.

Ich denke ,auf jedwede weiteren Geschäftsbeziehungen mit diesem Haus ,können wir mit Sicherheit gut verzichten.wortgestoeber

Blau … oder eben einfach nicht blau

Ich suche seit Wochen eine Rock.Nicht eben erfolgreich, bis jetzt.

Eigentlich ganz einfach denke ich.Er soll nicht gerade sein und er soll nicht so kurz sein, aber eben auch nicht so lang, daß man den Boden kehrt.Eine neutrale Farbe,pflegeleicht bitte und nicht stark knittern. Das sollte sich doch finden lassen, oder?

Oder eben nicht,denn ich suche ja schon eine ganze Weile, seit Ostern genau gesagt.

Wieder ein fehlgeschlagener Versuch beim Händler meines Vertrauens, er hat Röcke, die erfüllen auch die meisten Voraussetzungen, aber eben nicht alle…. Und mit weniger als alle,  mag ich mich nicht zufrieden geben. Das ist ein Problem…..

Pünktchen kann das Gebarme nicht mehr mit ansehen, sie erbarmt sich.

Ihr Vorschlag: Lass uns zum anderen Händler deines Vertrauens fahren.

Wir fahren. Im Geschäft, freundlich begrüßt von einer Verkäuferin, kommt auf die Frage was ich denn suche, die Antwort :“Einen Rock.““ Welche Farbe?“ „Blau“ Oi weh, das wird problematisch für die Verkäuferin  so viel hat sie nicht in der Farbe, genauer 2 Stücke, aber mutig geht sie ans Werk. Was sie nicht weis, im Gegensatz zu Pünktchen, die mich seit Jahren kennt, ist das „blau“ nicht unbedingt „blau“ meint, es gibt schließlich grünes „blau“ und rotes „blau“ und graues „blau“ viel wichtiger ist der Schnitt und die anderen Voraussetzungen oder Wünsche die ich habe, die kennt Pünktchen und die unterstützt die Verkäuferin…

Ich habe einen Rock gefunden, gleich den ersten der gefühlt 20 , die mir die beiden heraussuchten und mit denen sie mich in die Kabine schickten. Pünktchen weiß nämlich auch,ich mag keine Umkleidekabinen und bin nur sehr schwer zu motivieren, diese engen Gehäuse mit schlechter, ungünstiger Beleuchtung mehr als einmal aufzusuchen.

Aber mit 20 Stück bewaffnet, sie hat sich ausgerechnet, das dabei ja das oder eigentlich „der Richtige“ sein sollte….Der Rock ist übrigens beige und erfüllt alle meine Voraussetzungen…

Wortgestöber