Afghanische Lösung……ich platze

 

.neues aus dem ehrenwerten Haus

Jeder der eine Mietwohnung bewohnt ,weiß es trifft ihn in regelmäßigen Abständen. Die Pflicht zu putzen, die Etage und auch auch wie in unsrem Fall die gemeinschaftlich genutzten Räume, wie Kellergänge und Eingangsbereich

Seit etwas mehr als eineinhalb Jahren wohnt eine Afghanin auf unserer Etage nun kam vor einiger Zeit ein Afghane dazu.Die Pflicht zu putzen lehnen beide aus religiösen Gründen ab, für Ungläubige? Da putzt der wahre Gläubige nicht.

Eine Einstellung ,die unter allen Kindern Allahs im Haus die Regel ist. Dank des wenig interessierten Verwalters kommen sie damit durch.

Unser Afghane weist allerdings ein paar Besonderheiten auf. Während seine Mitbewohnerin sich beim Vermieter und im Haus lautstark beschwert, wie schmutzig alles sei , stellen die beiden ihren triefenden ,stinkenden Müll auf die Etage. Der hinterlässt dann natürlich Flecken .

Er stellt sich dann ,während die anderen Parteien den wöchentlichen Hausputz erledigen in seine Tür, ungepflegt, die Haare stehen nach allen Richtungen ab und beobachtet ,während er sich an unsäglicher Stelle ausgiebig kratzt , genau ob die Nachbarn denn auch seinen Dreck wegmachen.

Das haben wir uns ein paar Mal angesehen und dann zu handeln beschlossen. Beim nächsten Hausputz wurde um den afghanischen Dreck , zu seinem nicht geringen Erstaunen, sorgsam herum geputzt. Den Dreck musste er also selber wegmachen oder eben sein Holde.

Nun gab es für dieses wirklich ungebührliche Verhalten unsererseits die Quittung made in Afghanistan.

Pünktchen kam ins Büro , um mich zu fragen ob ich die Sicherungen herausgedreht hätte. Die Wohnungssicherungen waren alle drin. Aber Strom? Zunächst war da natürlich der Gedanke ein Problem mit einem Gerät in der Küche,aber da liefen oder eher liefen nicht, zu dem Zeitpunkt nur zwei Geräte der Kühl-/Gefrierschrank und die Spülmaschine . Ein Blick auf den Rechner offenbarte ,das es wohl  kein Kurzschluss sein konnte, denn der Computer war offensichtlich bereits eine Zeit lang auf Batterie gelaufen, obwohl er ans Netz angeschlossen war.

Also war das Problem im Keller zu finden ,beim Sicherungskasten des Hauses.

Diese Sicherungen waren allerdings ,wie ein Überprüfung ergab, in Ordnung,……. nur eben rausgedreht.

Dafür hatte der Kühlschrank begonnen sich unkontrolliert abzutauen und der Geschirrspüler verlor aus diesem Anlass die Programmierung, weshalb jetzt ein Techniker kommen muss.

So ganz unbemerkt ist er nicht geblieben unser afghanischer Sohn Allahs. , als ich nämlich mal ein wenig nachgeforscht habe, erzählte mir einer der netten Nachbarn, er habe ausgerechnet zu der Zeit, am Nachmittag des bewussten Tages, den afghanischen Sohn Allahs am Sicherungskasten im Keller gesehen, der ihm gegenüber erklärte ,er müsse den Zählerstand des Stromzähler ermitteln. Der Nachbar brachte diese Tatsache erst in Zusammenhang nachdem ich ihm von unserm „Stromausfall“ erzählt hatte.

Das war also die afghanische Lösung…

Wortgestoeber

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Telefon und Datenschutzverordnung.

 

Neues von der Mischpoche…..

Des Waldes Dunkel zieht mich an

doch muss zu meinem Wort ist stehen

und Meilen gehen ,bevor ich schlafen kann“

Robert Frost 1922 Stopping by Woods on a Snowy evening

Wir haben ,wie bereits bekannt aufgerüstet .Dabei habe ich es“ geschafft“ diesen Router gut dreimal so zu programmieren, daß das ,was wir wollten ganz sicher nicht passierte. Höhepunkt der ganzen Angelegenheit, wir hatten einen unsichtbaren Router, den nun niemand mehr fand.Ich hatte „SSID“ ausgeschaltet

Das war eindeutig genug.

Ich holte mir Hilfe vom Fachmann, damit der Router endlich genau so lief , wie wir uns das gedacht hatten. Wir möchten mit unserer private Telefonnummer nicht für jeden Heinz und Paul erkennbar sein und wir möchten entscheiden, wann wir telefonisch erreichbar sind und wann eben nicht.

Mit Fachmann war schnell alles in Ordnung und der neue Anschluss sollte ja auch „eingeweiht“werden.

Dafür kam natürlich die Mischpoche in Frage.

Also ich rief Cousine Anna an.

Wie nicht anders zu erwarten, bei der hässlichen Sippschaft, mit der wir geschlagen sind war das nun folgende .sehr grenzwertig.

Man muss dazu wissen, die Sippe legt seit neuestem großen Wert darauf, wem sie ihre Daten anvertraut.Man erhält durchaus nicht unbedingt E Mail Anschrift oder gar Telefonnummer von jedem Mitglied der Mischpoche.Ja selbst mit der Wohnanschrift, man überlegt es sich sehr und lässt gern Post über ein anderes Mitglied der Familie laufen. Kann man ja durchaus nicht jedem anvertrauen , wo man haust und wie man zu erreichen ist.

Jedem das seine.

So aber auch uns.

Wir haben den Router so eingestellt, er sendet keine Telefonnummer . Außerdem haben wir uns entschieden unsere Erreichbarkeit einzuschränken.

Das mag die Sippschaft natürlich ganz und gar nicht. Was für sie gilt, gilt noch lange nicht für andere.

Deshalb durfte ich mir dann einen Vortrag , nein, fast schon einen kleinen Versuch der Erpressung von Anna anhören , weshalb der Router immer nun immer die Telefonnummer senden muss. Denn sonst weis man ja gar nicht ,wer da anruft.

Und dann nimmt man das Gespräch auch nicht an.

Gut und schön nur ,wie war das eigentlich früher?

Einer meiner Lieblingsfilme ist der in Deutschland so genannte Film „Telefon“ mit Charles Bronson und Lee Remick, Zu Inhalt , kurz eine sowjetischer Spion ruft in den USA Menschen an die ohne es zu wissen Agneten eines Spionagenetzwerkes in den USA sind. Die Aktivierung der Agenten erfolgt per Telefon ….Mit Hilfe des oben genannten Zitats…

Alexander Graham Bell erfand das praktische Teil 1876.

Telefon gibt’s also schon recht lange.

Wie hätten wohl die „Schläfer“ genannten Agenten in meinem Lieblingsfilm „Telefon reagiert, wenn sie auf ihrem Display hätten sehen können, wer sie anruft?

Nein, all die Jahrzehnte war es beim Telefon so, das es klingelte und man spielte ein Vabanquespiel, war ein Freund dran, das Finanzamt oder gar noch sonst jemand garstigeres?

Das ließ sich nur erfahren ,wenn man den Hörer abnahm.

Und so wird es bei Pünktchen und Wortgestoebers auch bleiben. Wir rufen sie an, wer dran geht sei uns willkommen und wer eben meint, er braucht vorher Informationen, der hat Pech gehabt.

Wortgestoeber

Memorial: Der Teller

 

Vor mir liegt ein kleiner Teller, wenigstens 100 Jahre alt, ein Stück Geschichte.

Der Teller hat eine weite Reise hinter sich, die noch nicht zu Ende ist.

Er macht Zwischenstation bei uns , auf seinem Weg an sein endgültiges Ziel.

Auf weißem Grund ein blauer Davidstern in der Mitte, darin ein Schriftzug , hebräisch.

Das kann ich nicht lesen.Einen Rand in blau und gold hat er. Er ist nicht sehr groß, nur wenig größer als eine 2€ Münze.

Ursprünglich war er wohl ein Geschenk der jüd. Gemeinde , so genau habe ich das leider nie erfahren.

Einst begleitete er einen Soldaten an die Front des ersten Weltkrieges.

Der Soldat fiel an der Somme, in einer der großen Schlachten des 1. Weltkrieges. In der Hand hatte er den Teller, das schrieb zumindest der Kommandeur an die Mutter des Soldaten, als er ihr den Teller zuschickte.

Er wurde in Ehren gehalten, der Teller. Die Erinnerung an einen Gefallenen des 1 Weltkrieges.

Die Nichte des Soldaten nahm den winzigen Teller mit auf ihre abenteuerliche Flucht.

So sah der Teller Schanghai, wohin es die Familie ein paar Jahre verschlug.

Als Maos Truppen nach dem 2. großen Krieg näherrückten ,ging der Teller wieder auf die Reise. Über Israel kam er mit der Nichte des Soldaten und ihrer Familie zurück nach Deutschland.

Bald wird er ,wie wir hoffen seine letzte Reise antreten, in ein Museum, als Erinnerung an eine hier fast versunkene Kultur.

Wortgestoeber

10 Euro für Luft

 

…neues vom ehrenwerten Haus….

Sommerzeit, Hitze kostet Geld.

Das ehrenwerte Haus hat teilweise Innenbäder, also Bäder ohne Fenster.Die werden mittels eines zentralen Ventilators gelüftet, der auf dem Dach installiert ist.

Man kann die Stärke des Gebläses einstellen, eigentlich sollte ich sagen, man konnte.

Denn die Kosten für den Betrieb des Gerätes werden über die Nebenkostenabrechnung abgerechnet und damit ist der Krieg im Haus vorprogrammiert.

Denn 2/3 des Hauses haben Außenbäder, benötigen also keinen Ventilator und der ist deshalb auch gar nicht in diesen Bädern installiert.

Die Nebenkostenabrechnung gilt aber für alle. Das passt der Nachbarin nun ganz und gar nicht , seit Jahren schon. Protest ist selbstverständlich erfolglos, es ist nämlich rechtlich einwandfrei die Abrechnungen in dieser Art zu gestalten.

Besonders jetzt ,in der Hitze leiden ja die obersten Etagen besonders.

Aber ganz besonders leidet die Nachbarin, wenn sie daran denkt ,was das alles kostet.

Diese Kosten für Strom will sie nicht tragen,das verkündet sie auch seit Jahren.

Zunächst stellte sie den Ventilator am Regler für die Stärke des Gebläses ab. Das haben die restlichen Mitbewohner, die in ihren Wohnungen vom Odeur des unter ihm hausenden Nachbarn belästigt wurden, beendet. Nun wird das Gebläse vom Hausmeister eingestellt auf niedrigste Stufe, die Möglichkeit selbst etwas anzupassen, ist nun nicht mehr gegeben, Der entsprechende Schalter in einem verschlossenen Kasten.

Nun hat sie eine „andere Lösung“ für ihr „Problem“ gefunden.

Es gibt ja auch noch die Sicherung.

Die kann man .. nun ausschalten am Tag und vor allem nachts, denn zu nächtlicher Stunde schleicht sie, statt zu schlafen ,im Haus herum . Dem Vermieter ist es ,wie jeder der das ehrenwerte Haus kennt , sich denken kann völlig egal.

So stellt unser nächtlicher Hausgeist allabendlich zum Kasten mit den Sicherungen im Keller und …schwupps, ist der Ventilator mal wieder ausgestellt.

Die Hausbewohner wollen nun sammeln , ihr 10 € schenken ,damit sie ihrer Nebenkostenabrechnung beruhigt entgegensehen kann.

Und wir alle endlich Luft bekommen.

Und vielleicht schaffen wir es ja dann auch, dem Hausmeister zu erklären den Ventilator nicht auf niedrigster Stufen dahin wimmern zu lassen.

Wortgestoeber

Memorial..Erinnerungen

 

Viele von uns haben Andenken an Menschen oder Ereignisse.

Stellt sich die Frage , was passiert damit, wenn wir nicht mehr sind.

Möchten unsere Kinder ,unsere Erben diese Dinge haben?

Nun in vielen Fällen ist das wohl egal, das Andenken an den Urlaub in „Bad frag mich was“ ist wohl nur für denjenigen von Bedeutung, der damit nette Erlebnisse verbindet. Und genauso ist es mit dem Bild von Tante Frieda. Außerhalb ihrer Sippe ist die Tante eher von niederer Bedeutung , es sei denn sie wäre eine bedeutende Persönlichkeit wie Marie Curie.

Ganz anders ist es mit Erinnerungen an Menschen und Ereignisse ,die auch für die Geschichte von Bedeutung sind.

Die Mutter meiner besten Freundin hatte solche Andenken.Leider war es wie in vielen Familien, die Kinder also ,meine Freundin und ihre Kinder ,hatten überhaupt kein Interesse.

So übergab die alte Dame uns ihre „Schätze“ damit wir sie für spätere Generationen hüten sollten,was sich als nicht ganz einfach erwies.

Geld wert sind sie nicht. Also auch für unsere geldgierige Sippe nichts, was sich zu erhalten lohnen würde.

Die Frage stellt sich was macht man damit? Der Papierkorb, in dem sie garantiert bei unseren Erben einmal landen werden, dafür sind sie historisch zu wertvoll. Also suchen wir ein neues Zuhause, wo sie geschätzt werden.Wo man ihren Wert erkennt und sie für die Zukunft bewahrt.

Wir haben uns für die Aufbewahrung in einem Museum entschieden.

Aber zuerst einmal wollen wir die Dinge an dieser Stelle vorstellen:

  1. der Teller
  2. die Menora
  3. die Briefe und Bilder

Über diese Gegenstände werden wir in einer kleinen Serie hier an dieser Stelle berichten.

Wortgestoeber

Bye Bye , wir zählen die Tage.

 

Nachdem die Telekom sich wie ein veritabler Diktator meinte verhalten zu dürfen, zählen wir die Tage.

Bald ist es vorbei und Telekom nach vielen Jahrzehnten nur noch eine Fussnote der Geschichte.

Nach den in unserem Post „Die Leiche soll ein Testament machen“ gemachten Erfahrungen, hatte ich ein sehr nettes Gespräch mit dem im Vorgarten der Telekom hausenden roten Konkurrenten.

Alles ganz einfach, wie mir versichert wurde.

Den Anschluss wollten sie kündigen, haben sie auch gemacht. Und alles weitere da werde ich per Email informiert.

Die Telekom schickte als Reaktion zunächst erst einmal eine Rechnung, wegen der gewünschten Rufnummernmitnahme. Bald 7€ sollen wir zahlen..machen wir doch gerne, liebe Telekom, wenn Du sonst keine Probleme hast.

Nun, bis jetzt hält die Rote Konkurrenz ihre Versprechen, ein wenig übergenau, aber sie hält, was sie zusagt.

Der Router, mein „Problemkind“ kam heute. Angekündigt war er für morgen, aber in Ordnung lieber zu früh als zu spät.

Problemkind, weil ich das Teil allein installieren soll. Ist ganz einfach ,meinte die rote Konkurrenz. Misstrauisch bin ich ja immer noch. Obwohl die Gebrauchsanleitung für das Teil mir auch verspricht, es soll einfach sein. Warten wir es ab..

Bis zum August , dann erfolgt die Probe aufs Exempel…

Mit Kennworten war ich ja nie gut, vor allem wenn es sinnlose vom Computer genierte Buchstaben und Zahlen sind, wie bei unserem Modem…ich werde also ein wenig mogeln und das erst einmal aufschreiben und dann per copy und paste…

Die geschäftlichen Anschlüsse werde ich dann vom Techniker einrichten lassen, alles kein Problem für die rote Konkurrenz, meinte sie. Denn die Telekom hat es nun geschafft, das alles wandert…Pech gehabt…wenn man so in seinen altmodischen Vorstellungen längst vergangener Monopole hängt.

Wortgestoeber

Führerschein mit Orden

 

Das Pünktchen und ich den Führerschein machten, ist schon sehr lange her.

So ganz verstehen wir nicht ,wie das heute gehandhabt wird. Um nicht zu sagen, wir sind in vielen Fällen erstaunt und entsetzt.

Damals galten andere Regeln. Wir sollten ordentliche Schuhe tragen, wurde uns empfohlen, damit wir nicht von den Pedalen abrutschten oder sich die Absätze von high Heels unter den Pedalen verfangen konnten.

Es galt die Regel des „Schulterblicks“, dazu musste man sich umdrehen ehe man losfuhr.

Freie Sicht war Pflicht. Ich weiß noch, einmal trug ich einen Hut zur Fahrstunde, der musste runter,der hätte den „Schulterblick“ behindert.was der Fahrlehrer gemacht hätte, wenn ich mich nicht hätte umdrehen können, ich weiß es nicht. Ob ich dann überhaupt die Fahrerlaubnis bekommen hätte.

Heute ist das alles anders.

Unsere Aishes fahren alle Auto. Mit tief ins Gesicht gezogenem Kopftuch. Ein Blick nach rechts oder links wird dadurch bereits erschwert, wenn nicht verhindert, was aber sicher nicht möglich ist, ist der berühmte „Schulterblick“ Ich habe es ausprobiert. Mit Kopftuch in der Garage, eine sehr eingeschränkte Sicht.

Besonders auffallend wird die ganze Angelegenheit, wenn Aishe dann aus dem Auto steigt. Zum Vorschein kommt der bodenlange Rock ,der bodenlange Mantel. Damals als Pünktchen und ich den Führerschein machten, wollte das Diktat der Mode ebenfalls wieder einmal eine ähnliche Kleidung, Maxi war das Non plus ultra die modische Dame trug das.

Die Fahrlehrer damals warnten eindringlich diese Mode ohne entsprechende Vorkehrungen , Rock bis über das Knie hochziehen,notfalls feststecken ,Mantel ausziehen, beim Autofahren anzuziehen.

Die nachvollziehbare Begründung, man könne sich mit den Absätzen im Saum des langen Kleidungsstückes verfangen und sei dann nicht mehr in der Lange rechtzeitig zu bremsen. Klang logisch, oder?

Es wurde auch erklärt das unsachgemäßes Schuhwerk oder unpassende Kleidung bei einem eventuellen Unfall automatisch zur Mitschuld, zur Mithaftung führen könnte, was führen werden könnte.

Aber tempi pasati, alles Vergangenheit.

Heute trägt Aishe Kopftuch, weit ins Gesicht gezogen und langes Kleid oder langen Mantel und wenn es zum Unfall kommt, was solls, ist doch egal. Hauptsache Allahs geboten, oder genauer dem was man für die Gebote Allahs hält, denn im Koran steht nicht, das Frau sich in dieser Form verkleiden soll,ist Genüge getan. Ganz schlimm ist es übrigens wenn Frau außer den Augen alles in wallende Gewänder verpackt , dann sollte faktisch fast Sicht mehr möglich sein, aber Auto fahren kann Aishe sicher trotzdem.

Alle die Verkleidungen muss man ja auch verstehen, man muss es eben akzeptieren das Aishe dann das Kind anfährt, weil sie keinen ordentlichen Blick nach links, rechts oder über die Schulter machen kann. Was steht es auch da?

Man muss auch einsehen , das Aishe eben nicht schnell genug bremsen konnte, weil sie sich im Saum ihres Langen Gewandes verheddert hat und deswegen der Rentenkasse die Rente des alten Herrn ersparte, den sie mal eben locker überfahren hat..

Eigentlich muss ihr die Rentenkasse deswegen noch dankbar sein.

All das viele Geld , das sie nun spart.

Aishe verdient doch ,wenn man es recht betrachtet , dafür einen Orden.

Wortgestoeber

Osten gaanz nah.

 

Das Öl kommt ja überwiegend aus dem nahen Osten, wie wohl hinreichend bekannt ist.

Was wir nur leider in letzter Zeit feststellen mussten, ist nicht nur das Öl schicken die Scheichs nach Westen ,nein sie senden auch gleich die dazu passenden Bevölkerungskreise mit.

Leider und die haben an den Tankstellen offensichtlich das Gefühl das Öl ist ihr Öl und darum können sie sich auch benehmen wie die Scheichs der Wüste.

Die Rüpeleien an den Tankstellen nehmen langsam teils apokalyptische Formen an.

Man drängelt ,fährt von der falschen Seite auf die Tankstelle, um dann schnell eben dem auf der richtigen Seiten wartenden Fahrzeug vor den Kühler zu fahren, steigt grinsend und feixend aus und beschimpft möglichst noch den Fahrer, der sich korrekt an die geltenden Spielregeln hält.

Kann man sich ja locker erlauben, die Tankstelle gehört einem ja, so erweckt man seitens der Wüstensöhne zumindest den Eindruck. Was, sie möchten vielleicht Luft für ihre Reifen haben ?Aber bitte, stellen sie sich hinten an und warten sie, bis wir unser Gespräch beendet haben, so in etwa 2-3 Stunden.So kann man es momentan ständig erleben. Die ganze Straße ist nach einer Richtung „gesperrt“ warum? Allahs Kinder stellen die Fahrzeuge so vor die Tankstelle. das niemand einfahren kann, sie müssen nämlich erst herausbekommen ,wo in welcher Spur der erste Kunde an der Zapfsäule wegfährt , dann in geradezu halsbrecherischer Aktion muss der Wüstensohn diesen Platz ergattern ,danach können die andern ja dann auch in die Tankstelle aufsuchen. Ach , ihnen gefällt so ein Verhalten nicht, macht nichts, in der Wüste gilt das Recht des Stärkeren und Unverschämten und das ist mit Sicherheit der Sohn Allahs. Obwohl auch Allahs Töchter holen auf.

Zwar sind sie den Herrn der Schöpfung Gehorsam schuldig ,aber das hindert sie nicht gegenüber anderen frech und unverschämt zu werden,besonders wenn sie Auto fahren . Nicht nur das parken wird an manchen Stellen der Großstadt zum Vabanquespiel, denn Allahs Töchter haben immer Vorfahrt und setzen sich frech und dreist schnell in Parklücken, während der andere noch dabei ist einzuparken. Nein ,sie verlangen auch dreist und unverschämt den Vortritt beim tanken. Da wird sich eben schnell in wahrhaft akrobatischen Aktionen quer über die Tankspuren hinweg vor ein einfahrendes Fahrzeug gedrängt. Das bei einem Unfall durchaus mehr passieren kann als „nur der Blechschaden“, das die ganze Tankstelle in die Luft fliegen kann, das interessiert doch Allahs Tochter nicht. Vielleicht hat sie Recht, sie ist dann auch schneller bei Allah.

So rauchen auch Allahs Kinder ganz ungeniert an den Tankstellen, warum auch nicht?

Der Freiflug zu Allah ist ihnen sicher, dafür tun sie ,wie es scheint. alles.

Wortgestoeber

Die Leiche soll ein Testament machen

 

Wie ja einige schon beim Felix lasen, wir wollen aufrüsten.

Aber von Anfang an.

Außer den geschäftlichen Telefonanschlüssen, gibt es auch noch einen Privaten.

Den gibt’s so lange ich denken kann. Der war weil es früher ja keinerlei Alternativen gab bei der Post heute Telekom und wie damals wohl nicht unüblich auf den Haushaltsvorstand den Mann gemeldet.

Als der nun starb, vor rund 40 Jahren ,war von Internet noch nicht die Rede und es war immer noch nur die nun Telekom genannte Institution, welche die Möglichkeit zum telefonieren anbot.

Deshalb wurde der private Anschluss auch nie umgemeldet. Es bestand keinerlei Notwendigkeit und wurde, ich muss es gestehen ,im Laufe der Zeit vergessen.

Nun soll der Anschluss modernisiert, sprich aufgerüstet werden . Ein Hybridanschluss der Telekom weckte die Begehrlichkeit.

Dabei stellte sich dann heraus , der Anschluss läuft noch immer auf den vor 40 Jahren verstorbenen.

Das kann ja nicht schwer sein so etwas umzumelden und den gewünschten Anschluss zu bekommen,denkt nun mach einer und ich gestehe es ,wir dachten es auch.

Nun zuerst einmal in das Flagshipstore genannte Hauptgeschäft der Telekom.

Seit ich zuletzt dort war , hat sich einges radikal geändert. Man sucht sich nun nicht mehr den einem genehmen freien Verkäufer aus. Man bekommt eine Nummer und wird dann zugewiesen, was in rüpelhaftem Ton mitgeteilt wird. Aber zuerst muss man warten. Bringen Sie reichlich Zeit mit, wenn sie den Herrschaften einen Auftrag erteilen möchten und vielleicht wegen der Durchführung die eine oder andere Frage haben.

Nun ich hatte weder Zeit noch Lust mich wegen eines Auftrags, den ich erteilen wollte, in dieser Art und weise behandeln zu lassen, also besuchte ich die faktisch im „Vorgarten“ der Telekom hausende Konkurrenz.

Die waren sehr nett und die Beratung war zügig und kompetent. Ein sehr gutes Angebot inklusive.

Aber die Telekom sollte ja auch ihre Chance bekommen, außerdem war da ja immer noch das Problem, der Anschluss musste umgemeldet werden.

Also besuchten wir am nächsten Tag eine andere große Filiale des Unternehmens in der Vorstadt.

Hier wurde es nun richtig spannend. Ummelden? Da war die Belegschaft aber ganz und gar nicht für. Nach Ansicht der Mitarbeiter der Telekom leben die Menschen ewig. Und wenn sie tot sind ,sind sie noch lange nicht tot.

Uns wurde nämlich mitgeteilt um den Anschluss umzumelden benötigten wir die Sterbeurkunde und ein Testament in dem uns der Anschluss explizit vermacht worden sei ,bitte beides im Original vorzulegen.

Pünktchen war, genau wie ich ,sprachlos.

Auf meinen Einwand , der bei ihnen eingetragene Besitzer des Anschlusses sei seit 40 Jahren tot , er läge auf dem Friedhof und ein Testament des gewünschten Inhalts gäbe es nicht, wurde uns erklärt ,dann müssten wir eben dem Anschlussinhaber nun mitteilen ,das er bevor er stürbe ,ein Testament des Inhalts ,das er den Anschluss uns vererbe, zu machen habe.

Wir verließen recht geschockt das Geschäft.

Darauf war erst einmal ein Cognac für uns beide fällig ,im nächstgelegenen Café.

Und die Überlegung, was machen wir nun?

Die Sterbeurkunde wäre ja problemlos ,alles weitere unmöglich.

Natürlich stellte sich auch die Frage, ist die Telekom noch die Firma , mit der wir Geschäfte machen möchten?

Nun heute morgen habe ich statt zu arbeiten ,ein wenig telefoniert.0800 Nummer wenigstens. Denn die Wartezeit betrug sage und schreibe 60 Minuten.Sicher es wurde ein Rückruf angeboten nur der wäre noch zeitraubender gewesen, denn da stellt sich die Frage, wann werden sie zurückrufen? Pünktchen wollte ich diese Misere nun wirklich nicht zumuten.

Nun nach 60 Minuten gab ich auf und probierte eine andere 0800 Nummer der Telekom. Siehe da ,ein Mitarbeiter entdeckte wofür ein Telefon von Nutzen sein kann.

Der Anschluss soll nun umgemeldet sein, das ging nämlich angeblich per Telekom Computer binnen Sekunden, Nun hoffen wir auf die Post, die uns die Bestätigung zukommen lassen muss.Schriftlich auf Papier, bitte.Trau schau wem. Bestimmt nicht der Telekom.

Danach werden wir uns wohl ausgiebig mit der im Vorgarten der Telekom hausenden

Konkurrenz unterhalten müssen, auch die geschäftlichen Anschlüsse bedürfen ,wie es aussieht ,der dringenden Revision.

Diamanten, Smaragde und weiße Pfötchen..

 

neues vom ehrenwerten Haus

Diamanten sind der beste Freund eines Mädchens singt Marylin Monroe. So oder so ähnlich dachte wohl auch das ehrenwerte Haus.

Vielen Dank liebe „Kinder Allahs“ für die reizende Überraschung, wir werden uns bei sich bietender Gelegenheit gern revanchieren.

Heute morgen ging unser Telefon, meine gegenüber wohnende Nachbarin gab mir die folgende kryptische Anweisung ,den Felix einzusperren und Besen und Kehrschaufel mitzubringen.

Ich tat wie mir geheißen.

Vor der Wohnungstür erwartete mich ein Meer von kleinen Glassplittern, weis und grün, wie Diamanten und Smaragde und meine liebe Nachbarin, die beim weg kehren half.

Hintergrund war wohl, die im Haus lebenden „Kinder Allahs“ hatten ausgiebig den Sieg des“ Sultans vom Bosporus“ gefeiert. Da es sich bei diesem Herrn um ihren Präsidenten, handelt nicht um unsern, waren wir der Meinung etwas zu reichlich.

Im ehrenwerte Haus leben, wie bekannt ,verschiedene Nationen. Wenn es gegen die Deutschen geht ,solidarisieren allerdings alle „Kinder Allahs“ und da werden natürlich die Siege auch aus reiner Sympathie zusammen gefeiert.

Wir hatten gegen Mitternacht das Gefühl mitfeiern zu sollen, an schlafen war  nicht zu denken.

Also luden wir ein reizendes Duo in blauen Anzügen über die bekannte 110 ein, unsere „Herzlichen Gratulationen“ darzubringen.

Vielleicht waren die nicht herzlich genug, jedenfalls folgte die „Danksagung “ auf dem Fuße. Wer weis? Nun heute hatten wir die Bescherung vor der Tür.

Unser Kater Felix geht schon mal gerne vor die Wohnungstür, deshalb die Warnung der Nachbarin, ebenfalls Mutter eines Katers, der sich auch ganz gern einmal die Pfötchen vor der eigenen Wohnungstür vertritt.

Heute hätte das böse enden können.

Aber liebe Nachbarschaft, das sei euch zum Trost gesagt, es ist noch nicht aller Tage Abend und das liebenswürdige Duo in Blau kann auch schreiben, was heute morgen ausgiebig erledigt wurde.

Wortgestoeber