Die Firma für zwischendurch

Haben Sie auch so eine Zwischenlösung?

Wir sind ja selbständig. Als solche von Auftraggeber abhängig. Die stellen natürlich Ansprüche, sollen sie auch, denn es ist ja auch ihr Geld, das wir gern haben möchten.

Allerdings man darf sich auch nicht alles gefallen lassen. Wenn es zu heftig wird, muss man auch einmal „nein “ sagen.

Wir trennen uns von Auftraggebern , die meinen mit ihrem Geld haben sie gleichzeitig eine veritablen Haussklaven eingekauft.

So etwas brauchen wir wirklich nicht.

Und da kommt diese spezielle Company ins Spiel.

Wir haben nämlich eine Firma, von der wir uns schon mehrfach getrennt haben

Es geht immer dann nicht, wenn wir andere Auftraggeber haben. Dann kommt es zwischen uns und den Angestellten dieser Company garantiert zu solch heftigen Meinungsverschiedenheiten, das es erst einmal eine längere oder kürzere Sendepause gibt.Und jeder schwört dem anderen , nie wieder!! Wobei der Kontakt von beiden Seiten nie ganz und gar abreißt und sei es nur der jährliche höfliche Austausch von Weihnachtsgrüßen…

Das besondere, an dieser Geschäftsbeziehung. Immer wenn wir einem der anderen Auftraggeber definitiv und ganz sicher für immer die Geschäftsbeziehung kündigen, wozu es wirklich  heftige Vorfälle geben muss, wir sind in dieser Beziehung sehr geduldig und bemühen uns sehr lange geschäftliche Beziehungen zu halten,bringt sich  wieder diese spezielle Company ins Spiel und auf einmal, ist wieder alles wunderbar und wir kommen bestens miteinander aus.

Bis …ja bis wieder ein neuer Auftraggeber bei uns erscheint,

Das merkt unsere“ Zwischenfirma“ gar nicht, wir werden uns hüten beim einen Kunden vom anderen Kunden zu erzählen.Das nennt man schließlich Geschäftsgeheimnis. aber irgendwie es beginnt zu grummeln und wieder endet es wie bekannt, beide Parteien schwören „nie wieder“….

Bis zum nächsten Mal….

 

Wortgestoeber

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Trizonesien ist sicher…

 

Da meldet sich also ein Innenminister ,ein Polizeipräsident zu Wort und ein Kirchenfürst singt ein Loblied auf die Polizei ob ihrer hervorragenden Arbeit. Ein Jahr Plannungen gingen dem ganzen voraus, konnte man in der Nachrichtensendung des WDR erfahren.Stolz wurde mitgeteilt, keine Zwischenfälle in Köln während der Silvesternacht, alle wollten nur friedlich feiern. Ein Erfolg nach dem Desaster auf dem Bahnhofsvorplatz Silvester 2015/2016. So wurde es stolz verkündet.Erfolg? Da kann man wohl von Relativität sprechen.Sicher es war ein Erfolg, keine Zwischenfälle.Weshalb sollte es auch Zwischenfälle geben?

Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien“heißt es in einem recht bekannten Karnevalslied kurz nach Ende des Krieges.

Die „Ureinwohner von Trizonesien“ wurden ja zugunsten der „Kinder Allahs“ aus der Zone am Dom und Hauptbahnhof vertrieben.

Es feierten die „Kinder Allahs“ aus allen Landesteilen nach Köln gereist, um hier nun ihre Form von Silvester zu feiern.

Dann meldete sich ein anderer Innenminister zu Wort.

In Amberg , Bayern“ war man noch nicht ganz so weit, verschiedene „Ureinwohner Trizonnesiens“ hatte dort wohl auch versucht auf der Straße zu feiern, was ihnen bekanntermaßen schlecht bekam.

Dort werden also nächstes Jahr auch sicherlich nur die „Kinder Allahs“ im öffentlichen Raum feiern.

Ob das wirtschaftlich ist? „Allahs Kinder“fequentieren wohl kaum Gaststätten und Restaurants ,die nicht von ihresgleichen betrieben werden. wirtschaftlich ist als etwas anderes.

Es werden also weiterhin „Allahs Kinder“ zu Silvester und Karneval in die rheinischen Metropolen strömen. Die „Ureinwohner Trizonesiens“ werden sich weiter zurückziehen ins häusliche Umfeld.

Die „Kinder Allahs „ möchten gern das alte Trizonesien übernehmen, vielleicht sollten sich „Ureinwohner Trizonesein“ bald einmal mit dem Gedanken vertraut machen das man Trizonesien auch vielleicht woanders wieder aufbauen kann,

In diesem Sinne frohes Neues Jahr

Wortgestoeber

Silvester und Tierarzt

….neues vom ehrenwerten Haus.

Das ehrenwerte Haus feierte auch Silvester,auf seinen eigne unnachahmliche Art.

Leider hatten einige Bewohner entdeckt das es Feuerwerkskörper gab oder auch Batterien mit Feuerwerk, vor allem aber Raketen.,Tischfeuerwerk ,Knallerbsen und Chinakracher.

Das man die abschießen kann , war natürlich allen auch uns völlig klar.

Leider ahte das ehrenwerte haus allerdings auch festgestellt.

Es war nass und kalt und weshalb zum … sollte man diese Teile auf der Straße abschiessen?

Das war den Bewohnern  also den Kindern Allahs ganz und gar nicht klar. Sie schiessen lieber vom Balkon aus, schön gerade dicht an den anderen Balkonen vorbei, so das die anderen Bewohner der Hauses auch etwas davon ahben.

Und sei es nur die Angst so ein Teil könnte sich ind ie eigenen Wohnung verirren und dort einen größeren oder kleineren Schaden anrichten. Aber das ist Allahs Kindern ja egal , denn es trifft ja nur die Nachbarn , nicht sie.

Man kann aber auch , wenn man denn das mit dem Balkon nicht so ganz hinbekommt, die Dinger im Hausflur steigen lassen. Tischfeuerwerk heißt ja schliesslich so, da man das am Tisch zünden kann. Sind ja auch nur ganz kleine winzige Chinakracher und Knallerbsen, nichts weswegen man sich aufregen müsste.Kann man auch schon vor Mitternacht, schliesslich müssen ja die „lieben Kleinen „ins Bett, die sind ja müde und Vati hat so gar keine Lust aus dem Haus zu gehen,bei der schönen ,lautstarken Party.

So die Meinung der ehrenwerten Hauses, also der Kinder Allahs .

Unser kleiner Herr sah das etwas anders, wie sich viele denken können, der hat nämlich Angst, noch immer, obwohl das Theater schon Stunden her ist.

Ob ich den Kindern Allahs mal die Rechung des Tierarztes zukommen lassen sollte?

Seeliges auswandern?

… noch mehr von der Sippschaft

Nun war es passiert, ich hatte Tante Frieda erklärt, es wären Hotelzimmer gebucht. Was eine Teilnahme an dem von ihr geplanten „wundervollen Event“leider ausschloss.

Das die Ahnin dies nicht so einfach hinnehmen würde, wurde mir spätestens klar, als ich den Hörer auflegte und Pünktchens entsetztes Gesicht sah.

Was tun?

Wilde Phantasien kamen bei Pünktchen und mir auf.Vielleicht ein Flug in die USA oder lieber gleich nach Australien, die Fidschi Inseln kämen auch durchaus in Betracht.

Die einzige Frage war, werden die Grenzbeamten den kleinen Herrn , der selbstverständlich mit fliegen muss, das steht ja völlig ausser Frage, die Einreise erlauben?

Also war diese Lösung so kurzfristig nicht unbedingt kompatibel.

Es musste etwas praktisches näherliegendes her, als einem kleinen Kater eine reise im Flugzeug um die halbe Welt zu zumuten nur um Tante Frieda und ihrer schrecklichen Mischpoche zu entgehen.

Pünktchen äußerte die Idee, im Router einfach die Zeiten zu ändern , in denen wir angerufen werden können. Statt wie bisher nur nachts , wir legen schließlich Wert auf eine ungestörte Nachtruhe, nun also während der Feiertage auch tagsüber.

Was sich beim näheren Hinsehen auch nicht als praktisch erwies, denn dann können uns auch andere Menschen nicht erreichen.

Hilfe brachte eine intensive Untersuchung des Programms des Routers.

Da gab es doch noch eine Funktion „Rufnummernsperre.“

Hatten wir bisher nicht benutzt. Getreu dem Motto meines verstorbenen Mannes , „wenn Du nicht weist wie etwas funktioniert, probiere es aus.“ machten wir uns ans Werk.

Testtelephon war das eigene Handy. Wir gaben die Nummer ein, speicherten ab. Und probierten . Nichts kein Erfolg, das Telephon klingelte.

Kurzes Nachdenken führte zu der Erkenntnis , vielleicht ist die Nummer nicht ganz richtig, also wurde per copy und paste die Nummer aus der Anrufliste in die Liste der „Rufnummernsperre“ übertragen. Das mochte der Router allerdings gar nicht.

Die Meldung „ungültige Nummer“ erschien.

Also doch Australien?Das kann es wirklich nicht sein, nicht für diese hässliche Sippschaft. Es muss eine Lösung geben, da waren Pünktchen und ich uns einig, denn Tante würde ganz sicher während der Feiertage überprüfen was es mit dem angeblich gebuchten Hotel auf sich hatte, und wer hat schon Lust sich bei kleinen Notlügen erwischen zu lassen?

Die Nummer ist ganz sicher gültig,da waren wir sicher. Also warum nimmt dieser Router die nun nicht an?

Schließlich kam der Geistesblitz, vielleicht sollten wir die Nummer mit der Vorwahl Deutschland händisch eingeben?

Gesagt getan und ein neuer Versuch. Sieh da es klappt.

Tschüss Frieda Australien, USA und Fidschi Inseln, wir bleiben hier.

Einzige Frage war nun, nur noch, sollen wir nun alle Nummern der Mischpoche mit Deutschlandvorwahl in die Rufnummernsperre eingeben oder lieber doch bei einzelnen nur die Nummer ohne Deutschlandvorwahl?

Wir sind auch Nummer sicher gegangen und haben beide Versionen eingeben.

Und hoffentlich damit Sicherheit vor Tante Frieda und und ihrer Sippschaft, so hoffen wir…

Fröhliche Funkstille…

 

…Neues von Sippschaft

Ich fiel fast vom Stuhl, das Telephon klingelte.

Dran war unsere liebe Tante Frieda. Die hat sich monatelang nicht gemeldet. War auch nicht nötig, wir waren ihr auch deswegen nicht böse, sondern sehr zufrieden mit der herrschenden Funkstille.

Wie ja alle hier wissen, unsere Mischpoche ist nun wirklich nicht so ganz einfach.

Nun also Tante Frieda. Die Ahnin war wieder einmal auf der Suche nach Opfern ,die sie in ihre Haus zitieren konnte, denn ganz geheuer..

Aber von Anfang an.

Cousine Hannelore zog ja vor einiger Zeit bei der Ahnin ein, zusammen mit Brüderchen und Schwesterchen.

Die Tante wollte es, aber irgendwie auch nicht. Denn Hannelore ist sehr dominant.

Sie schafft es durch ihre“ nette ,freundlich Art“, alle anderen in Blitzgeschwindigkeit in die Flucht zu schlagen. Auch Pilot Charlie findet wie die Tante bitterlich klagt immer wieder eine Möglichkeit der heimeligen, gemütlichen Atmosphäre in Tantens Haus zu entfliehen.

Er hat eben passend Dienst.

Wer möchte sich auch schon mit dieser reizenden Sippschaft längere Zeit auseinandersetzten. Wenn sie nicht untereinander streiten ,gehen sie ganz sicher geschlossen gegen unschuldige Dritte vor. Tante Google und dem Lexikon sei in diesem Zusammenhang ewiger Dank, denn dort kann man sich wundervoll über ein Thema informieren, von dem der andere ganz sicher keine genaue Ahnung hat, das man dann als Gesprächsthema lanciert, um dem andern  im Vollbesitz seiner neu erworbenen Kenntnisse nun klar zu machen ,wie ungebildet er ist. Ein Lieblingsspiel der Mischpoche, das sie seit Jahrzehnten mit jedem spielen, der  auf ihre Hinterhalte hereinfällt.   Streit selbstverständlich vorprogrammiert, wenn man denn wieder einmal auf die schlau ausgelegten hinterhältigen Fallen der hässlichen Sippe hereinfällt.

Tante weis das ,aber tut nichts.

Sie bewundert Hannelore und Brüderchen und Schwesterchen ob ihrersubtielen oder manachmal auch recht direkten Niederträchtigkeiten, mit denen sie andere hereinlegen.

Andere sehen das selbstverständlich ganz anders, und so hat auch der Wunsch der Tante nunmehr ihre vorgesehenen Opfer, nämlich Pünktchen und mich, zum Weihnachtsfest zu sich zu zitieren, nicht unbedingt Begeisterung bei uns ausgelöst.

Schließlich sollen wir nur kommen, damit Charlie ,Hannelore ,Brüderchen und Schwesterchen sich nicht untereinander streiten und vielleicht Charlie etwas länger bleibt. Man nennt so etwas ein Bauernopfer. Und dazu habe ich an Weihnachten nun wirklich ganz sicher keine Lust.

Pünktchen ,die das Gespräch mit der Ahnin führte, drückte sich nachdem diese den Wunsch geäußert hatte, sehr vorsichtig aus. Sie müsse zunächst einmal überlegen und ich hätte da etwas gesagt, aber so genau …

Nun ich rief dann die Tante zurück, erklärte meine“ Freude“ über diese „wundervolle Einladung“, man muss ja wenigstens, …so tun als ob.

Aber meine Frage nach dem genau konzipierten Termin für dieses“ bezaubernde Event“,brachte dann die Überraschung Am ersten Weihnachtstag beschied mir die Ahnin. Leider, leider sind zu diesem Termin bereits die Hotelzimmer für einen Kurzurlaub gebucht. Also wird die schreckliche Mischpoche allein feiern müssen.

Tante Frieda konnte es gar nicht fassen, das das nicht für sie und ihre Wünsche abgesagt wurde, Unmöglich. Das hätte es zu früheren Zeiten nicht gegeben, da hätten wir uns solch ein Benehmen ganz sicher nicht getraut, meint sie.

Nun, da sind wir nur nicht auf die Idee gekommen. Aber man lernt ja dazu…

Und so hoffen wir bis nächstes Jahr auf eine Wiederaufnahme der fröhlichen Funkstille.Wir werden ganz sicher nichts vermissen.

Wie man etwas kauft…

 

Zur Zeit mögen wir gern ein Gericht aus den 50er Jahren, Toast Hawaii.

Dazu gehört eine Scheibe Ananas als wesentlicher Bestandteil.

Und ohne Lese Brille zu kaufen, ist nicht zu empfehlen.

Ananasscheiben kaufe ich in ½ Dosen, damit sich die Reste in Grenzen halten. Normal beinhaltet eine solche Dose sieben Scheiben Ananas.

Beim letzten Einkauf stand wiedre eine solche Dose auf dem Zettel und ich glaubte ohne Brille, kann ich ja nur glauben, ich hätte die richtige dose anansin Scheiben gekauft.

Es waren Ananasstücke, aber das bemerkten wir erst beim öffnen.

Da half nur eines : die benötigten Scheiben aus den Stücken zusammensetzten, kann ja nicht schwer sein.

Ist es auch nicht.

Unser Erstaunen kann man sich allerdings vorstellen, wenn man liest es wurden nur vier Scheiben Ananas .Das Toast unten drunter gab die benötigte Größe vor und das ist immer die gleiche Sorte. Also größer konnten wir die Scheiben nicht gemacht haben.

Da kann man nur sagen dem legalen Betrug am Kunden ist bei dieser Praxis Tür und Tor geöffnet.

Sicher ich hätte aufpassen sollen, das kann man mir vorhalten. Allerdings wer rechnet damit , das die ½ Dose Ananas in Scheiben mehr beinhaltet ,als die in Stücken.

Ist aber leider Tatsache.

Pünktchen ist genervt

 

Seit Wochen höre ich nur  Protest.Pünktchen ist ungehalten ,um nicht zu sagen, sauer.

Sie kann diese Flut von Fake Angeboten nicht mehr ertragen ,Sonderangebote, ständig die Aufforderung „kaufen sie dies, kaufen sie das. Heute alles billiger.“

Und die Menschen fallen darauf rein. Weil es die Natur des Menschen ist etwas billiger haben zu wollen.

Und alle fallen im Prinzip rein. Als Geschäftshaushalt wissen wir das. Kein Händler gibt etwas umsonst.

Warum auch?

Er muss den Lieferanten bezahlen, er hat seine Kosten,

Wenn er etwas billiger hergeben wollte ,wäre er schnell pleite.

Also wird das ganze passend gemacht. Man nennt den „unverbindlichen Herstellerpreis“ der wird sowieso niemals im Handel verlangt. Klingt aber gut, da hat der Kunde doch tatsächlich die Hälfte gespart ein toller Rabatt. Da muss er doch einfach kaufen.

Und da macht der Kunde dann auch. Gewinn gesichert, sagt sich der Händler.

Die andere Methode ist den Preis erst einmal rauf setzten , dann wird man billiger und bekommt nun das was man sowieso kalkuliert hat. Das sind nur ein paar Methoden wie man Kunden Rabatte vorgaukelt.

Pünktchen ist sauer nun gibt es drei mal wöchentlich neue Angebote bei Lebensmittelhändlern.

Muss das wirklich sein?

Früher so erklärt das Pünktchen konnte man sich auf die Preisgestaltung verlassen, man konnte den Einkauf planen und auch die Kosten. Heute Sonderangebot hier Sonderangebot da. Immer muss man prüfen. Aber im Prinzip verschenken tut wie gesagt niemand etwas.

Pünktchen ist für Festpreise wie in Frankreich , wo der Preis für das Baguette festgeschrieben ist. Wie in Luxemburg ,wo an allen Tankstellen der Spritpreis gleich ist und das die ganze Woche lang, immer den ganzen Tag lang.

Es würde das Leben so viel einfacher machen meint der Punkt.

So ganz kann ich ich mich dem Ansinnen nicht entziehen. Denn diese Sonderangebotsschlacht geht auch mir heftig auf die Nerven…Ihnen auch?

Wortgestoeber