Pleiten . Pech oder Pannen?

 

Nun könnte alos der Kaufhof pleite gehen. Die Gehälter der Mitarbeiter sollen gekürzt werden, Weihnachts und Urlaubsgeld gestrichen werden.

Das beste nun also wieder die 40 Stunden Woche.

Da fällt der frustrationsgewöhnten Käuferin nur ein „recht so“ ein. Denn Kundin möchte die Käuferin nicht genannt werden. Das ist sie nämlich nicht, zumindest wird sie nicht so behandelt. Das mag an der mangelnden Zeit der Verkäufer liegen, aber das soll sich ja nun ändern , wenn es wieder 40 Stunden Woche gibt.

Kunden , müssen andere sein. Nur wer? Das fragt sich die frustrastionsgewöhnte Käuferin.

Sie kann es in keinem Fall sein.

Wann immer Frau im stationären Einzelhandel etwas kaufen möchte, wobei es völlig egal ist ob es sich um die Summe von 5 € oder um die Summe von 110000 € handelt, oder gar Informationen benötigt, um zu einer Kaufentscheidung zu gelangen , hört sie folgenden Satz so oder so ähnlich:

„wir haben KUNDEN, sie müssen eben warten.““ Erst kommen die KUNDEN, dann sie“

KUNDEN , wer zum Kuckuck ist das? Und ist Frau nicht auch… Kundin?? Oder ist sie Marsmensch?

Das ist die Frage die sich die frustrationsgewöhnte Käuferin immer öfter stellen darf.

Eine solche nicht wertschätzende Behandlung der Kundschaft ruft nicht nur bei Frau Frustrationen und Aversionen gegen den Einzelhandel hervor.

Wir sprechen hier nicht von Kleinigkeiten , es ist immer das gleiche sich wiederholende Schema der Kundenvergrätzung,das hier von den Verkäufern des Handels betrieben wird, die sich nicht bewusst sein wollen das ihr gehalt ihre wirtschaftliche Existenz ganz und gar vom Käufer abhängt. Kein Käufer, kein Geschäft, kein Gehalt.

Frau oder eigentlich jeder Kunde ,der das Personal stört, wird wie eine Unperson behandelt.

Der Ärger ist groß, aber was will was kann man machen.

Manchmal hilft es die Geschäftsleitung zu informieren.

Oft stimmt der so behandelte Käufer mit den Füssen ab.

Auf zum nächsten Händler!

Was hierbei vom Handel nicht bedacht wird, wenn potentielle Käufer in dieser geringschätzigen Weise abgekanzelt werden, werden sie sich auch überlegen ,ob sie das Stück wirklich benötigen , also irgenteinem Händler überhaupt das Geld, ihr Geld, geben möchten. So manches Mal wird dann die Entscheidung fallen, brauchen wir eigentlich überhaupt nicht. Also ist der Käufer weg.

Und der Einzelhandel wundert sich und klagt das nun alles im Internet kauft. Was nun wirklich bei dieser Behandlung kein Wunder ist, der Computer sagt nicht „Wier habe KUNDEN, sie müssen eben warten“ Dort wird bedient und raussuchen muss Frau sich die Ware jauauch im stationären einzelhandel selbst, da wird erst an der Kasse die Hand aufgehalten . Das erledigt die Bank mit Hilfe von Überweisung im Internet mit Sicherheit genauso gut und patzt nicht“Wir haben KUNDEN, sie müssen warten“

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Ich habe da mal das Pünktchen gefragt, wie das denn war

 

Erich Kästner schrieb ein Buch „ als ich ein kleiner Junge war“ darin beschreibt er seine Jugend , als mam das Rad fahren erlernte, aber sich weigerte den Rücktritt zu benutzen.der Herr mit dem markanten Schnauzer kam darin faktisch nicht vor.

Die Kindheit Pünktchens beherrschten die Meldungen über Sieg oder Frontbegradigungen( ein Euphemismus für Rückzug), deise Meldungen wurden auch in den Kinos in der Wochenschau gebracht. TV gabs ja noch nicht für Normalbürger. Was hätten die damals Herrschenden wohl damit alles angestellt?

Als ich ein kleines Mädchen war,sahen Mutti und Vati die Nachrichten im TV , damals gabs drei Programme und es war schwarz weis.

Meine Erinnerungen an die Nachrichten ? Es kam immer zu Beginn, man zeigte Hubschrauber, die über eine grüne oder braune Fläche flogen und Männer in grünen Anzügen saßen in den Hubschraubern.Der Begriff TET wurde häufig verwendet und es handelte sich nicht , wie ich dachte ,um die Schrift auf den Keksen, gemeint war das vietnamesische Neujahr. Und Offensive wurde oft genannt und Ho Ci Minh Pfad. Vati erklärte das sei Krieg.

Ho Chi Minh skandierten auch die Studenten auf Demonstrationen den Wasserwerfern entgegen. Mutter ging aus Angst vor Eskalationen große Umwege mit ihrem Kind.

Wer damals Präsident in den USA war? Ich weis es nicht, Johnson vielleicht oder Nixon?Ich erinnere mich nur an Vatis Erklärung und Muttis Umwege.

Heute ? Wann immer wir die Nachrichten einschalten, egal auf welchem Programm ,ob TV oder doch lieber Radio. Die ersten Nachrichten berichten von den Kindern Allahs, ihren Taten und Untaten, was sie meinen, was sie möchten, was sie verlangen und was sie nicht wollen , nicht möchten, was ihrer ansicht nach zu unterbleiben hat. Von Ditib ist oft die Rede der Organisation die sich nicht scheut Menschen auszuspionieren und dafür noch bis vor kurzen erhebliche Summen vom deutschen Staat bekam. Vom Sultan vom Bosporus, seinen Taten und vor allem seinen Untaten, seinen Rechtsbrüchen und unsäglichen Beschimpfungen dieses Landes.

Ein Deja Vue Erlebniss, wieder einmal alles dreht sich nur um eine bestimmte Gruppe, sie beherrschen die Nachrichten.

Gibt es denn keine anderen berichtenswerten Neuigkeiten? Wie geht es mit den Opfern der Hurricanes in dne USA und der Karibik weiter? Wie wird es den in Großbritannien lebenden Europäern nach dem Brexit gehen? Alles unter „ferner liefen „ein Satz , vielleicht ein kurzes Statement, dann sind auch die Nachrchten schon bald zu Ende . Es folgt…das Wetter

Wortgestoeber

Am Ende gibt’s ne Nummer

 

Die Planung eines Autokaufs beginnt normalerweise damit, sich über die verschiedenen Modelle der in Frage kommenden Firmen zu informieren. Zu gegebener Zeit ist es dann so weit, die Homepage der verschiedenen Hersteller wird aufgesucht , ein Auto soll konfiguriert werden.

Natürlich hat Frau sich im Vorhinein so ihre Gedanken gemacht, was soll der Neue können, welche Attribute ,sprich welches Zubehör soll er haben.

Mit diesen Wünschen geht’s dann auf die Homepage. Wobei schon das suchen der Homepage des Herstellers im WWW nicht immer ganz einfach ist. Nur den Namen des Herstellers eingeben, bringt viele Links , es ist nur die Frage , ist da auch derHersteller dabei?

Nun wenn das geschafft ist, gilt es sich erst einmal mit der Seite vertraut zu machen. Neugierig sieht Frau sich um.

Auto konfigurien, da ist meist ganz oben eine Seite angegeben, worauf man einfach klicken kann.

Nun aber gleich loslegen, ist nicht empfehlenswert, schliesslich will Frau ja auch ihre Eintragungen festhalten, zumindest bis sie den passenden Autoverkäufer gefunden hat und alles einfach ausdrucken? Keine so gute Idee, immerhin stehen ja auch manchmal Änderungen an , weil sich die Meinung geändert hat, weil sich herausgestellt hat das oder jenes Extra ist eben doch nicht so sinnvoll, dann müsste Frau das jedesmal neu ausdrucken, der Papierberg wächst…

Die Hersteller haben es dem Kunden deshalb etwas einfacher gemacht ,es gibt am Ende der Konfiguration einen Zahlen/Buchstabencode mit dem sich die gewählte Auswahl ganz schnell wieder aufrufen lässt , auch nach Tagen.

Theoretisch…….

Denn vor das speichern der Konfiguration auf der Herstellerseite ,um später darauf zurückgreifen zu können, hat der Hersteller das Einloggen in die Seite meist My Hersteller gesetzt. Davor muss Frau sich erst einmal registrieren.

Ja und da beginnen die Probleme. Zuerst sieht ja alles ganz einfach aus. Name ,Geschlecht, Anschrift und Kennwort. Da beginnt die Angelegenheit dann meist zu einem Problem zu werden. Wohl kaum jemand ist bereit sich für etwas so simples wie die Konfiguration also die Zusammenstellung eines Fahrzeugs ein kompliziertes Kennwort auszudenken, Was sollte ein anderer mit diesen Daten anfangen? Das eventuell projektierte neue Auto bewundern? Wohl nicht sehr spannend.

Die Autohersteller meinen eben doch , also versucht Frau ein Kennwort zu generieren das der liebe Herstellercomputer vielleicht mag. . 8 Zeichen sollen es sein, dabei muss zwingend Groß-und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen verwendet werden. Wenn der dusselige Herstellercomputer es denn annehmen würde. Erster Versuch ,zweiter Versuch ,dritter Versuch ,,,und so weiter. Mensch ,Du dämlicher Computer ,nun nimms doch schon endlich, fängt Frau bald an zu schimpfen, wenn nun schon ein halbes Stündchen bei dem Versuch vergangen ist eine einfache Registrierung auf einer Herstellerseite fertig zu stellen.

Dann endlich, gut es gibt den Passwortmerkservice im Browser, denn Frau ist langsam so weit und weis nicht mehr, was sie eingegeben hat damit das Teil nun endlich die erlösenden Wort“Sie bekommen bald eine Email zugesandt“ ausspuckt. Nun noch verifiezieren und das weshalb Frau die ganzen Probleme auf sich genommen hat, kann losgehen.

Ein Auto zusammenstellen. Wenn es denn so einfach wäre. Typ,Motor und Getriebe, das geht ja noch.Bei der Farbe wirds je nach Hersteller schon schwieriger, ganz problematisch wird es, wenn die verschiedenen Zubehörteile gesucht werden müssen. Am Ende ist auch das geschaffft, und herauskommt…. eine Nummer. Der Code mit dem Frau zum Händler gehen kann und dann endlich eine Schritt weiter ist auf dem Weg zum gewünschten Auto.

Wenn, ja wenn nicht der Computer Frau einen abschliessenden Streich spielt und der örtliche Händler die so mühsam erstellte Konfiguration einfach nicht findet… alles für die Katz

Tag des gemeinsamen… Sängerkrieges

 

neues vom ehrenwerten Haus

Tag der deutschen Einheit, ein Feiertag, wie man wohl wissen sollte nicht „Tag der Moschee“, das wüsste ich .

Aber „adoptiert“ von den Kindern Allahs,

Das ehrenwerte Haus feiert mit.

Nicht den Tag der deutschen Einheit, nein den Tag der Moschee.

So wie mir gsagt wurde.

Was interssierte der Nationalfeiertag der Deutschen? Uns nicht. Wir feiern…. die Moschee..

So der O Ton meiner „lieben Mitbewohner ,der Kinder Allahs“

Und so werden wir beschallt..

Mit Jauelmusik. Allahs Jauelmusik.

Sogar der kleine Felix kann besser singen. Was ja auch kein Problem ist.

Problem ist:

Wir feiern ,obwohl das den Kindern Allahs nicht bekannt sein dürfte, den „Sängerstreit auf der Wartburg“.

Wir haben Musik an ,die haben Musik an, Die alles entscheidende Frage ,die sich hier dem neutralen Beobachter stellt, welche Stereoanlage ist leistungsfähiger?

Oder exakt welche Stereoanlagen sind leistungsfähiger? Ein nicht näher definierbares Konvolut von Tönen erreicht mein Gehör, was nun alles spielt lässt sich leider nicht heraushören, jeder spielt seine Musik. Der Rest  der Bewohner ist auf der Flucht

Weil die Kinder Allahs uns alle beschallen möchten, wehren sich die anderen Bewohner in dem sie ihre Musik… nun es ist laut und auch wir werden diese „gastliche Stätte“ nun verlassen, nehmen den Felix mit und suchen uns ein ruhigeres Plätzchen..

Viel Spass beim austragen des „Sängerkrieges“ liebes ehrenwertes Haus

Wortgestoeber

Von Autos, Invasion und Fahrrad

 

Was man so alles mit Allahs Kindern erleben kann.

Neulich traf ich in unserer Tiefgarage einen neuen Mieter,ein Sohn Allahs, ein Geschäftsmann, wie sich am Fahrzeug erkennen lies..Als höflicher Mensch, der ich bin, begrüßte ich ihn. Da kam dann die Frage ob das ein Oldtimer sei, den ich da fahre. Ich bestätigte dies . Die darauf folgende Behauptung fand ich allerdings zumindest interessant. Er erklärte nämlich , das sei ja klar ersichtlich , wie immer wollten die Deutschen Steuern vermeiden. Mein Blick war wohl etwas verwirrt, denn er fuhr fort, nun es sei ja hinreichend bekannt, diese Fahrzeuge , also die Classic Cars, zahlten hier in Deutschland wenn sie Deutschen gehörten weder Steuern noch Versicherung. Ich war perplex und lud ihn ein, mit mir in die Wohnung zu kommen ,wo ich ihm zweifelsfreie Belege zeigen könne , das wir sehr wohl Steuern, als auch Versicherung zahlen müsssen. Das lehnte er ab, das wären sowieso fake Unterlagen . Ich gab auf.

Wenn wir kleinere Einkäufe tätigen ,erledige ich die ganz gern mit dem Rad.

So auch vor ein paar Tagen.

Also auf zum Supermarkt, wo ich leider ,wie es wohl vielen von uns passiert , eben doch ein wenig mehr fand , als nur einen kleinen Salat. Natürlich ,wie nicht anders zu erwarten, keinen Einkaufswagen mit genommen , man möchte ja nur… Nun also das ganze aufs Band praktiziert. Vor mir ein Sohn Allahs und seine Frau. An der Kasse ein Landsmann. Sofort brach die unvermeidliche, weitschweifige Unterhaltung zwischen den beiden aus. Der Kassierer war genügend abgelenkt um meine Waren dem Landsmann in Rechnung stellen zu wollen. Ich machte darauf aufmerksam und der Sohn Allahs den ich ja vor einer größeren Rechnung bewahrt hatte, begann eine Pöbelei über meine Einkäufe . Ich empfahl ihm reichlich Seife zu kaufen,damit seinen Mund säubern könne.

Auf dem Parkplatz , er sah , das ich mein Rad aufschloss , bemerkte er dann, Deutsche führen mit dem Rad , weil sie es sich nicht leisten könnten mit den Auto zum Supermarkt zu fahren, Söhne Allahs könnten sich dies dagegen selbstverständlich leisten. Ich konterte darum seien Söhne Allahs auch Umweltverschmutzer.

Ich wollte beim örtlichen Supermarkt Brot zu kaufen. Leider hatte ich die Zeit schlecht berechnet und so strömten aus der in unmittelbarer Nähe betriebenen Schule für die Kinder Allahs die überwiegend in weite, bodenlange schwarze Gewänder mit Kopftuch gekleideten jugendlichenTöchter Allahs ,sowie die jugendlichen Söhne Allahs wie eine Invasion ins Geschäft um sich während der Pause mit Speis und Trank zu versorgen. Das ging selbstverständlich nicht ohne entsprechende Kommunikation in unverständlicher Sprache quer durch den Laden ab. Man stürzte sich auf die Backwarenabteilung und lud die Tüten reichlich voll mit Teilchen und Donuts,wobei man frech verlangte nun schnellstens, die nach Meinung der jugendlichen Kinder Allahs, nicht ausreichenden Backwaren aufgefüllt zu bekommen, dann gings weiter zu Süsswaren Abteilung ,die auch regen Zuspruch erfuhr. An den Kassen , es gibt im örtlichen Supermarkt nur drei , waren zwei besetzt. Leider standen auch einige Hausfrauen an ,die ihre Einkäufe erledigt hatten. Das ging Allahs Töchtern zu weit, sie mussten warten,Lautstark forderten sie dreist nun aber sofort die dritte Kasse zu öffnen. Ich bebachtete die Kinder Allahs ja nun schon eine Weile, auffallend hier die bescheidenen Einkäufe, die zur Kasse getragen wurden. Wo waren nur die reichlich gefüllten Tüten geblieben?

Dann bemerkte ich Finger an meiner Handtasche. Nun aber gut, die vor mir wartenten Kundin erlaubte mit wissendem Lächeln , das ich meine Taschen in ihren Wagen legte. Von hinten Protest der Söhne Allahs, man klaue nicht. Nein, entgegnete ich ,man hat nur die Hände in fremden Taschen.

Die reichlich gefüllten Tüten sah ich übrigens wieder als ich das Geschäft verliess. In den Händen der jungen Töchter Allahs, die sie auch gefüllt hatten und nur mit ganz geringen Einkäufen durch die Kasse gegangen waren…Merkwürdig…wo die wohl herkamen…

Trügerische Sicherheit…

so titelt ein Artikel des Weser Kurier vom 15. September 2017.

Sind Frauen in Deutschland sicher? Ganz bestimmt nicht . Ein Artikel des Weser Kurier zeigt das in erschreckender Weise.

http://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-politik_artikel,-truegerische-sicherheit-_arid,1647511.html

Wollen wir uns das noch lange gefallen lassen???

Wortgestoeber

 

 

Brieftauben , Flaschenpost und reitende Boten

 

Mau ,sagt der Felix, ich mag ja am liebsten Brieftauben, die kann der kleine Kater fressen. Mhhh ,das schmeckt gut…

Aber mal im Ernst, wir erwägen die umgehende Anschaffung von Brieftauben. Flaschen sammeln wir auch schon, nur mit dem reitenden Boten, da müssen wir uns noch umhören.

Wir leben seit ein paar Wochen im telephonischen Nirgendwo.

Beruflich sind hier leider zahlreiche Auslandsgespräche notwendig.

Die werden ,wie bei vielen Mitbürgern wohl auch , bevorzugt mit dem mobil Phone erledigt. Wenn sie denn erledigt werden könnten..Per Standleitung  leiden wir selbstverständlich am gleichen Problem.

Normalerweise hat sich eigentlich folgende Routine eingebrügert.

Anruf Versuch eins , es klingelt nur der Gesprächspartner geht nicht dran, nach einigerZeit gibt das Mobil Phone auf. Der Gesprächspartner ist da und wartet auf den Anruf, ginge also sicher ans Telephon , wenn es denn …klingeln würde.. Bei weiteren Versuchen teilt dann der Provider mit die Nummer sei nicht vergeben und man möge bitte die Auskunft anrufen…Hallo, ich weis ganz genau welche Nummer ich anrufe, mein Gesprächspartner ist nicht auf den Mars ausgewandert , sondern sitzt wie es sich gehört ,erwartungsvoll ob des projektierten Gesprächs, in seinem Büro.

Die nächste Stufe des Versuchs meinen Gesprächspartner zu erreichen, beginnt dann damit das der Partner wirklich abhebt….nur wir würden gern miteinander kommunizieren, das sieht allerdings das System nicht vor..

Entnervt geben wir dann auf. Und bitten den Partner per Mail ,doch bitte uns anzurufen. Das funktioniert etwas besser, nach wenigstens zwei Versuchen, wo es zwar läutet aber wir wieder nichts hören, haben wir dann beim Dritten vielleicht eine Chance ,doch unser Gespräch zu führen..

Nein ,es liegt nicht am Mobil Phone, unser Problem ist nämlich auf sämtlichen Mobil Phones das gleiche und der Provider scheint auch nicht der Schuldige zu sein, denn es sind verschiedene Provider, genauso wie es verschiedene Staaten sind ,mit denen wir kommunizieren möchten..Eine Änderung der Anrufzeiten brachte leider nicht den gewünschten Erfolg. Vielleicht würde es Nachts funktionieren, was allerdings nur sehr eingeschränkt praktikabel ist, bei geschäftlichen Telephonaten.

Sicher ,wir könnten natürlich zur Erledigung unserer geschäftlichen Anrufe einfach den Standort wechseln , dann funktioniert die Verbindung einwandfrei, wir haben es probiert. Aber das ist schlecht durchführbar, da wir auch Unterlagen benötigen und nicht unbedingt jeder Hans und Ali geschäftliche Gespräche mit anhören sollte.

Wir denken doch, am besten wäre der Transport von Nachrichten per Flaschenpost, wenn der Empfänger dann ebenfalls an großen Flüssen wohnt ,kann er sich vielleicht mit einem Netz bewaffnet auf einer Brücke positionieren und die Post herausfischen.

Sonst scheinen Brieftauben ein adäquates Mittel der Wahl zu sein.

Obwohl einen reitenden Boten einzustellen ,scheint auch durchaus nachdenkenswert., Nur wo bringen wir das Pferd unter, wenn der Bote nicht gebraucht wird?

Unser Problem ist nämlich leider nicht nur das Telephon, nun muckt auch das Internet ab und zu auf..

„Tal der Ahnungslosen“ ,so nannte man früher zu DDR Zeiten die Gegend um Dresden….Tal haben wir also „Tal der Kaum Errreichbaren“ und das in einem Gürtel von Großstädten, nicht auf dem Land irgendwo auf Hallig Hoge( tut mir leid liebe Halligbewohner, ihr lebt eben so abgelegen)sondern im Rheintal.

Wortgestoeber

Mein Kater und Billy Wilder

Felix hat strenge Vorstellungen wie ,was, wann zu passieren hat.

So ist er pünktlicher, als jeder Wecker. Allmorgendlich  ist um 6:50H für den Herrn Felix Aufstehzeit und somit auch für seine Mami, da ist der kleine Mann kompromisslos.

Genausowenig können Pünktchen und ich das schwarz weisse Fellbündel überzeugen, wann Schlafenszeit ist. Für Felix beginnt die Nacht um 22:00H. Punkt , Ende , Schluss, Licht aus.

Wenn Pünktchen nicht hören will, schleppt der kleine Kerl ganz energisch erst einmal Schuhe an, dann geht er zu anderen, ihm passend erscheinenden Kleidungsstücken über. So auch gestern Abend als Pünktchen noch einen Film über Billy Wilder sehen wollte. Als Felix dann immer noch nicht seinen Willen bekam und wir lieber den Film über Wilder weitersehen wollten, folgte Katersport der Extraklasse.

In rasender Geschwindigkeit flog der winzige Kerl vom Sofa ins Schrankfach, über den Tisch, auf den Sessel und zurück. Immer noch keine Ambition ins Bett zu gehen?

Nun Kater können auch ganz anders, nun werden Arme Beine Zehen gebissen.ganz schnell anspringen, zwicken und weg.

Blitzschnell.

Nun aber hopp ins Bett.

Wir gaben wie immer auf.

Wortgestoeber

 

Warum wollen sie Auto fahren?

 

Wieder ein neues Kapitel im Kontaktlinsendrama.

Nachdem der Kater sich leider als ungeeignet erwies, um zum Blindenführkater ausgebildet zu werden, musste etwas passieren.

Ein Anruf im zuständigen Geschäft der Kette brachte nur die Erkenntnis , höflich ist anders.

Mir wurde mitgeteilt wenn man einen Optiker für Kontaktlinsen habe , würde man sich mit mir in Verbindung setzten..

Nicht so befriedigend das Ergebnis. Also rief ich wieder einmal nach bewährtem Muster die Geschäftführung an,trug meinen vielleicht nachvollziehbaren Wunsch vor, doch freundlicherweise vor Weihnachten die neuen Kontaktlinsen zu erhalten. Man war dort recht aufgeschlossen für diese Bitte.

Wenige Minuten nach diesem Gespräch meldete sich ein Optiker bei mir und bot an einen Termin zu vereinbaren. Nicht im ursprünglichen Geschäft, sondern in einem anderen Geschäft der Kette.

Ich sagte zu.

Eigentlich liess sich alles gar nicht schlecht an. Ich kam in den Laden und die Optikerin brachte die Kontaktlinsen ,die mittlerweile ins andere Geschäft geschickt worden waren. Ich probierte an und sie machte den Sehtest.

Dann war allerdings etwas anderes angesagt.

Zur Erklärung normale Menschen haben ein Sehvermögen von 100% ,bis zu einem Sehvermögen von 70% darf man Auto fahren, wobei das Sehvermögen auch durch entsprechende Sehhilfen erreicht werden kann.

Mein Sehvermögen mit den neuen Kontaktlinsen betrug…..60% . Also erklärte die Optikerin, sie könne mich nicht mehr Auto fahren lassen und müsse mich den Behörden melden….

Was das für Probleme und zusätzliche Kosten verursachen würde, war mir sofort klar und so ..

ich reagierte wie das vielen noch bekannte HB Männchen.

Meine Antwort ,wenn die Firma nicht in der Lage sei ein Sehvermögen von 100% mit Kontaktlinsen herzustellen, habe sie wohl ihren Geschäftszweck völlig verfehlt und jemand anderes müsse die Aufgabe übernehmen.

Nun 60% wäre doch auch schon ein schönes Ergebnis und warum ich denn unbedingt Auto fahren wolle ,fragte die Dame.

Perplex? Sprachlos?Irgendetwas in der Art war auf meinem Gesicht abzulesen.

Meine alten Kontaktlinsen wurde überprüft , Sehvermögen immerhin 90% , also mit Sicherheit ausreichend für den Straßenverkehr. Das sich etwas „verschlimmbessert“ davon habe ich ja schon gehört aber es erleben zu müssen , ist neu.

Sie sah den Auftrag noch einmal nach und ich kontrollierte die verordnung des Arztes. Heraus kam die gelieferten Kontaklinsen entsprachen in keiner Weise der ärztlichen Verordnung und waren mehrere Dioptren zu schwach.

Also auf ein neues, nun aber bitte mit den richtigen vom Arzt festgeschriebenen Werten.

Weshalb man sich nicht an die Verordnung gehalten hat , lässt sich wohl nur damit erklären, daß man es in Kreisen der Optiker nicht gern sieht, sich nunmehr seit Beginn des Jahres an eine neue Situation gewöhnen zu müssen, nämlich sich an von der Krankenkasse vorgegebene Festbeträge halten zu müssen. Nachdem man bisher dem Kunden Kontaktlinsen zu Preisen verkaufen konnte, die teilweise eher an ein Würfelpsiel als an eine normale ,nachvollziehbare Preisgestaltung erinnerten. Es war und ist für Kunden, die nicht unter das neue Gesezt fallen ein Vabanquespiel, ob sie Kontaktlinsen zu einem bezahlbaren Preis bekommen oder vielleicht doch zur Finanzierung einen Kleinkredit aufnehmen sollten.

Wortgestoeber