Nach 500m biegen sie links ab…..Puenktchen und das Navi

 

Kommt vielen bekannt vor ,dieser Satz, oder?

Ich bin ständig beruflich unterwegs, meist nicht unbedingt dort , wo ich mich auskenne, da bin ich natürlich sehr froh und glücklich, das es diese eigentlich noch recht neue Erfindung gibt. Das Navigationsgerät. Man muss nicht mehr Karten wälzen, unterwegs halsbrecherische Manöver vollbringen, um herauszufinden, wo man gerade ist und wie man denn nun weiterfahren muss, das habe ich in meiner Anfangszeit reichlich erlebt. Das verfahren, das anhalten wo man eigentlich nicht sollte… aber sonst hätte die ganze Fahrt noch viel länger gedauert.Das an der Ampel bei rot mal eben versuchen herauszufinden wie es weitergeht. Oder ganz extrem den Stadtplan auf das Lenkrad gelegt und dann versucht mit dem Stadtplan auf dem Lenkrad die passende Straße zu finden. Tagsüber ging es ja vielleicht noch, wenn es dunkel war , eskalierte die Situation ….verfahren war Standard…. da bin ich glücklich, das es das Navigationsgerät gibt. Einfach das Ziel und die Art der des Weges , schnellste Strecke,kürzester Strecke oder Autobahn vermeiden, eingeben. Schon rechnet es aus, wie man wohin kommt und zeigt den Weg.Ich finde das faszinierend und möchte auf diese Hilfe nicht mehr verzichten.

Ganz anders Pünktchen. Das Gerät ist ihr suspekt. Sie wälzt Karten, bevor es wohin gehen soll. Dabei vergisst sie leider, die Straßenführung gegenüber früher hat sich oft geändert. Dazu kommen zahlreiche Baustellen und damit eine durch die Not gegebene veränderte Verkehrsführung.

Wenn es dann losgeht, bemüht sie sich gegen das Navigationsgerät anzufahren. „Er macht das nicht richtig“ bekomme ich dann zu hören,“ Du musst nach rechts“, während das Navi behauptet nach links. „Das ist ein Umweg“ klagt sie. Wenn ich mich darauf einlasse, was sie sich überlegt hat , das Navigationsgerät zu Hause lasse, endet die Expedition damit, das wir durch irgendwelche dunkle Gassen schleichen, um die Autobahn zu suchen . Die anderen Gäste lachen dann bei Veranstaltungen , Pünktchen und Wortgestoeber kommen erst zum Dessert an, weil sie hoffen ohne Navi auf Schleichpfaden doch noch den Ort der Veranstaltung zu finden. Auch Telephonate mit anderen Gästen, sind in solchen Fällen nicht selten, das geht dann etwa so: „Lieber Cousin, ich bin jetzt auf der XY Straße in Höhe Haus abc , wie komme ich denn…“ Leider kann uns der Cousin dann nicht synchron zum Ort der Veranstaltung leiten, weil Frau Wortgestoeber aus Gründen der Unfallgefahr keine Freisprecheinrichtung im Auto duldet und Pünktchen …nun Mobil Phone ist ihr leider auch suspekt … also endet das ganze mit zahlreichen Anrufen bei unserem hilfreichen Cousin. Und reichlich Lachanfällen beim Rest der Gesellschaft.

Das ist dann leider die harmloseste Version, wir haben es auch schon fertiggebracht, die Polizei anzurufen, weil wir unser geparktes Auto nicht wiederfanden. Pünktchen hatte die Idee einen anderen schnelleren Weg zurück zum Auto zu gehen, nach endlosen nicht von Erfolg gekrönten Wanderungen, war dann zu ihrem Glück und meiner dankbaren Freude, die Einsatzzentrale der Polizei so liebenswürdig, uns zu unseren Auto zu lotsen.

Sicher ab und zu macht das Navi auch einmal einen Fehler und redet einen Haufen Mist. So neulich , als ich auf der Autobahn war. Auf einmal spielte das Navigationsgerät verrückt. Die Autobahn ging gerade aus, keine Abfahrt in Sicht, dafür quasselte mein Navi ununterbrochen , wollte mich nach links schicken, empfahl unverzüglich zu wenden, wenn es möglich sei, dann bat es wieder nach rechts abzubiegen, im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt zu nehmen. Wohlgemerkt die gesamte Zeit befand ich mich auf der Autobahn, keine Ausfahrt in Sicht und es wäre auch von mir gar keine solche gewünscht gewesen. Auf der Rückfahrt an der gleichen Stelle, die gleiche geisterhafte Erscheinung… Nein es waren sicher keine Heinzelmännchen am Werke. Die Lösung dürfte darin liegen , das die Autobahn an dieser Stelle verlegt wurde , was erst in jüngster Zeit passiert war und diese Verlegung noch nicht in das Navigationsgerät eingespeist war. Wer datet schon sein Navigationsgerät ständig auf?

Aber dieses Phänomen werde ich dem Pünktchen sicher nicht erzählen, sonst wird sie ja noch in ihre Vorurteilen bestätigt…Wortgestoeber

Wollte ich nie….

..eine Reise durch die Nacht

 

Dinge , von denen ich mir geschworen hatte , sie niemals zu benutzen oder zu tun…

Handy……………………………..nutze ich schon lange

Navigationsgerät………………ohne geht nicht

Kopftuch???????

Frau Wortgestoeber ist mit dem ICE durch die halbe Republik gefahren. Eine äußerst seltene Angelegenheit. Den Hauptbahnhof kenne ich ja , ab und zu muss Frau da hin.

Mein Gefühl Bazar. Überall Männer, Allahs Kinder, aus arabischem Raum. Man hört es an der Sprache. Wohlfühlen muss ja nicht sein, aber sicher fühlen wäre ganz angenehm.

Drei Stunden Fahrt durch die Nacht. Weil wieder einmal verkehrt eingestiegen, erst einmal durch die 1. Klasse. , auffallend fast ausschließlich arabische Männer, man hört es an der Sprache.

In die 2. Klasse , wieder fast ausschließlich arabische Männer, auch hier man hört es an der Sprache.

Der Zugbegleiter kommt nur einmal kurz hinter dem Ausgangsbahnhof durch..

Sicher fühlt Frau sich nicht unbedingt..

Eher erheblich unwohl.

Der nächste Waggon und der damit verbundene Platzwechsel bringt auch keine Besserung.Die Blicke und Gesten sprechen Bände, als sich einer zu mir setzen möchte , ergreife ich die Flucht….Unsicherheit macht sich breit. Sich nicht sicher fühlen … Angst..

Noch einmal den Waggon wechseln?

Da hilft schon eher ein zufällig vorhandenes Seidentuch . Schnell wieder den Waggon gewechselt , vorher ein Gang zum stillenÖrtchen und umgebunden , wie . Frau hat es oft genug beobachtet..

Eine zweifelhafte Sicherheit..

Etwas das ich mir schwor niemals zu tun..

Soviel zu Schwüren..

In der Zukunft werde ich immer darauf achten,dieses „Hilfsmittel „ bei mir zu tragen…

Wortgestoeber

Traurig

Meine Mami mag nicht schreiben, das müsst ihr verstehen, die ist ganz fix und fertig , die hat heute mittag einen Schnaps gebraucht, so mies gings ihr, und die trinkt doch fast gar nix..und ganz sicher nicht mittags..

Aber es soll mir an der Kragen gehen..

 

Ich habe Angst mein zu Hause zu verlieren..

Die be.. Nachbarschaft hat sich beschwert, weil ich kleine Katze „mau“ sage..Der Vermieter war da

Mami hat den angefaucht und die blöde Nachbarin auch und ich kam dazwischen und da hat sie sich nachdem Mami und Frauchen schon alles mögliche angestellt haben sollen , was sie nicht gemacht haben, sie waren ja gar nicht da, auch noch über mein Mau auf dem Balkon beschwert..

 

Vielleicht erzählt Mami das mal….Wenn sie nicht mehr so durchgedreht ist, die schafft das nämlich nicht wenn mir was passiert.

Samtpfote

 

 

 

 

Grüssen Sie George Orwell..vom real werden einer Fiktion.

 

 

 

Orwell Author des Buches 1984 hätte seine Freude , seine Fiktion einer vom „großen Bruder „regierten und überwachten Gesellschaft , wurde in weiten Teilen Realität.

Wie lange wollen wir uns das gafallen lassen?

Ich las im Blog der Mutter eines Kindergartenkindes , welche Vorschriften ihr seitens der Einrichtung gemacht werden , bezüglich des Essens , welches das Kind zum zweiten Frühstück im Kindergarten mitbringen und wann es dieses verzehren darf.

Restriktive Vorgaben.

Ähnliches hatte ich bereits vorher , teilweise noch mehr insDetail gehend und noch restriktiver gehört.

Obwohl wir ein Geschäftshaushalt sind, gibt es bei uns weder Smartphone noch Tablett oder 2 in 1 Computer. Solches wird es auch zukünftig, sollange es möglich ist, nicht geben.

Warum?

Nun wir haben kein Intersse uns sagen zu lassen:“Sie waren am X.Y um z Zeitauf dem Weg von A nach B auf der CD Strasse.“ Ebenso besteht bei uns das geringste Interesseeingehende anfragen zu jeder gewünschten Zeit egal an welchem Ort wir gerade befinden, umgehend möglichst ausführlich zu beantworten.

Es gibt in diesem Lande allgemein bekannte übliche Geschäftszeiten, dann und nur dann , sind wir durchaus erreichbar.

Genauso ist es mit dem Kindergarten.

Warum sollte man sich als Eltern von einer Einrichtung vorschreiben lassen, was das eigene Kind essen oder vor allem nicht essen darf?

Was bilden diese sogenannten Erzieherinnen sich eigentlich ein in dieser unverschämten Art und Weise in das Familienleben einzugreifen. Keine Schoko Nuss Creme, keine Marmelade, kein Kinderjoghurt, ich habe sogar von Einrichtungen gehört, die Fleischwurst verbieten.

Alle diese Produkte werden, wenn man ,was man in diesem Fall wohl beruhigt tun kann,dem Handel glauben darf, begeistert gekauft.

Man kann diese oder ähnliche Produkte in den meisten Einkaufswagen von Familien finden. Wenn sie , wie jetzt einige sagen, ach so ungesund sind, weshalb Kinder sie nicht essen sollen, fragt sich der Mensch doch, weshalb werden sie produziert und vertrieben werden dürfen.

Als Kind mochte ich nur Brot mit Schokolade zum Frühstück. Ich bekam es. Meine Eltern waren froh, das Kind aß überhaupt etwas zum Frühstück.

Ich habe deshalb weder Übergewicht, noch sonst irgentwelche Probleme. Dafür hatte ich eine glückliche Kindheit , ohne das es irgentwelche Vorschriften von selbsternannten Moralgesundheitsaposteln gab.

Wie lange noch wollen wir uns ,bei fast allen Gelegenheiten ,wie es heute üblich ist, von besserwisserischen Mitmenschen kontrollieren und maßregeln lassen? Und dieser wahn andere mapßregeln und kontrollieren zu wollen wird ständig stärker.

Man lässte es sich gefallen, statt selbst zu überlegen was gut und richtig für einen selbst oder das eigene Kind ist, dass Fremde dies bestimmen. Lässt sich maßregeln von ,von ihrer ,wie sie meinen Wichtigkeit überzeugten Menschen, die im Prinzip im Falle des Kindergarten von den Eltern bezahlte Angestellte sind.

Genauso wie es vielfach üblich ist, sich von einem kleinen oder größeren Kasten Elektronic und den völlig überzogenen vermeintlich gerechtfertigten Anforderungen einer Technik verliebtenGesellschaft bestimmen zu lassen.

Sich wehren lohnt sich und selber denken bringt geistige Unabhängigkeit , auch wenn es mal unbequem ist.

Wortgestoeber

Fast wie die königliche Familie…

 

eine Freundin schickte mir einen Artikel zu, in dem unser Käferchen als Ikone der Automobilgeschichte bezeichnet wurde.

Nun fast königlich fühlt man sich auch, wenn man mit Käferchen unterwegs ist. Man fällt auf, viele Autofahrer bemerken uns wohlwollend. Oft erhellt ein Lächeln die Gesichter.

Zuerst dachte ich Samtpfote, die auf dem auf äusserste Postion vorgestellten Beifahrersitz hockt , die Pfötchen auf der Frontablage und hinaussieht , würde diese Aufmerksamkeit erregen. Sieht man schliesslich nicht alle Tage eine kleine Tigerkatze, die begeistert Auto fährt.

Aber es war anders , als Pünktchen mich begleitete , war ebenfalls diese Begeisterung bei anderen Autofahrern zu bemerken.Wir fühlen fast königlich.

Nun Pünktchen und Samtpfote schenken sich nur das köngliche Winken. Aber es macht natürlich viel Freude , wenn wie neulich erst geschehen .ein Porsche absichtlich so langsam fährt , das unser Käferchen überholt. Der Fahrer wollte das kleine Autochen wohl ganz in voller Schönheit bewundern.

Nun ist es so ,erst einmal sollte ich wohl Käferchen ein wenig vorstellen .

Er ist über 30 Jahre alt , davon die meiste Zeit in unserem Besitz, was auch noch recht lange so bleiben soll und fährt den Berg runter mit Rückenwind eine Spitzengeschwindigkeit von 115 KM/H.

Früher war das für viele Autofahrer , ein Problem. Man ließ Käferchen nicht gern die Spur wechseln , weil man auch in der Stadt, nicht gern so einen langsamen Wagen vor sich hatte. Das Ergebnis war dann, wir „durften“ eine oder auch zwei Ausfahrten weiterfahren, ehe wir auf die passende Spur kamen. Ich musste mit Käferchen „Raubritterqualitäten“ entwickeln, damit wir ohne von andern verursachte „Umwege“ unser Ziel erreichten. Der Trick war einfach, wenn möglich bereits lange bevor es akut wurde und die Ein- oder Ausfahrt anstand, ohne den Blinker zu setzen raus oder rein zu fahren. Sonst wurde häufig extra beschleunigt und dann die Nachbarspur „besetzt“ gehalten, damit wir nur ja nicht auch auf die Spur kamen. Mit unserem „Raubrittertrick“ gelang es uns ganz gut auf kürzestem Weg unser geplantes Ziel zu erreichen.

Ich höre noch das empörte Hupen . Nein, wir hatten uns nicht in die Spur gedrängelt, wir fuhren lediglich auf der rechten Spur, meist schon eine ganze Weile, aber wir waren im Weg . Die anderen meinten es wäre besser Käferchen könnte doch auf der Standspur fahren..Man war zu faul auf die linke Spr zu wechseln und es brauchte Nerven wenn ein großer dann so weit auffuhr, das man im Spiegel den Eindruck hatte, er würde gleich auf der Rückbank Platz nehmen wollen.

Nun das ist alles vorbei, nun ist das kleine Autochen alo eine Ikone der Automobilgeschichte

und wenn wir blinkend die Spur wechseln möchten, lässt man uns heute gern die Vorfahrt und wartet bewundernd.

Classic Car zu sein ist nicht nur vorteilhaft, obwohl es schmeichelt schon , wenn fremde Menschen unser Käferchen bewundern und nach seinen Daten fragen . Oft kommt dann bei Älteren die nostalgische Erinnerung , als man selber vor vielen Jahren einen Käfer sein eigen nannte.

Bei den Jüngeren sieht man häufig das Erstaunen über dieses Relikt einer vergangenen Zeit.

Käferchen hat zu unserer Freude bisher nicht viele Reparaturen in seinem Autoleben nötig. Letztes Jahr war allerdings eine große fällig. Bei diesen Fahrzeugen ist es leider nicht so einfach den richtigen Fachmann zu finden, ganz abgesehen von den doch recht hohen Preisen, die dem Restaurator zu zahlen sind. Es gibt nicht viele Restauratoren für Oldtimer , so das es durchaus der Fall sein kann , das man quer durch die gesamte Republik zum passenden Fachmann reisen muss.

Wir hatten letztes Jahr „Glück“ und fanden einen Fachbetrieb für die Restauration von Käfern in „erträglicher“ Entfernung nur rund 70 KM von unserem Wohnort.

Nun ist Käferchen wieder ganz hergestellt und ein bischen stolz fahren wir, Pünktchen und ich mit unserer Samtpfote im Käferchen spazieren ,natürlich vorzugsweise bei gutemWetter. Wortgestoeber

Paganini ist unerwünscht… neues vom ehrenwerten Haus.

 

Es ist Sommer und das ehrenwerte Haus ist empört, wie ich von zahlreichen Bewohnern erfuhr.

Nicolo Paganani war ein zu seiner Zeit weltberühmter Geigenvirtuose. Teufelsgeiger wurde er auch genannt. Aber er musste, wie alle die Geige spielen möchten , üben. Manchmal mehr und manchmal weniger macht jeder, der Geige spielen möchte, auch Fehler, was für den Zuhörer auch mal ein wenig nicht ganz so angenehm klingt.

Im ehrenwerten Haus oder in einem der direkten Nachbarhäuser wohnt nun ein angehender Nicolo oder eine Nicola Paganini. Leise hört man sie oder ihn am Abend auf der Geige kratzen. Mal fehlerlos, mal mit ein paar Patzern. Immer wieder Abend für Abend die gleiche Folge der Töne.

Puenktchen und ich mögen das gern hören. Handgemachte Musik ist selten geworden..

Ganz anders denkt das ehrenwerte Haus, das ist , wie soll es anders sein, empört.

Es stört, der Paganini.

Man sucht fleißig den oder die Täterin , leider im Augenblick nicht erfolgreich, denn das muss doch, da kann man doch gar nicht anders, das muss unterbunden werden…Allabendlich klappen erst einmal die Fenster, dann startet Paganinis Konkurrenz.

Nein ,das ehrenwerte Haus entblödet sich nicht selbst ,eigenhändig ein Instrument zu spielen, das ehrenwerte Haus greift zur Konserve.Je nach Meinung und Vorlieben wenn wir „Glück“ haben Pop,House Heavy Metal, vielleicht nicht unseres. Meist ist uns allerdings das „Glück“ nicht so hold. Musik aus der alten Heimat ist das beliebteste. Unser Paganini geht dabei leider unter. Schade. Aber das ist ja auch so gewollt, vom ehrenwerten Haus.Wortgestoeber