Hebe Dich hinweg

 

so scheint mancher Autofahrer zu denken , wenn er… warten muss.

Da wird rücksichtslos gedrängelt. Auf dem Standstreifen überholt. Der andere Autofahrer auf den Standstreifen gedrängelt, in der Kurve überholt..

Den anderen rückwärts in die Parklücke fahren zu lassen? Warum denn?“ Hebe Dich hinweg und such Dir ne andere.. die ist mein!!“ So denken scheinbar einige Autofahrer.

Du möchtest in einer Dir nicht vertrautem Gegend abbiegen, bist aber bedauerlicherweise auf der falschen Spur? Der Nachbar könnte ja, wenn er wollte, den Fremden rein lassen, aber will er denn?

Er denkt „wenn ich den rein lasse komme ich nicht schnell genug vorwärts“, also „Hebe Dich hinweg und pass demnächst besser auf, denn hier bin ich!!“

Einen Triumph der Rücksichtslosigkeit findet man auf unseren Straßen.

Alle die sonst nichts oder nicht viel zu sagen haben, meinen hier sie wären Alleinherrscher.

Sicher sie können besser , meinen sie und vor allem sie Dingen schneller fahren.Stimmt eine großes, starkes Auto macht aus einem Männlein einen echten Kerl. So ist der Gedanke… wenn man das denn als denken bezeichnen kann…

Allerdings besonders dreist finde ich , wenn man einfach ein stehendes Fahrzeug anfährt und sich dann einfach ,ohne sich um den anderen zu kümmern , verflüchtigt. Extra dreist wird es, wenn der Besitzer des betroffenen Fahrzeugs dabei steht… So etwas nennt man Fahrerflucht und es ist, wie ich sicher weiß ein Offizialdelikt. Das heißt es wird oder sollte verfolgt werden ,ohne das es einer speziellen Anzeige bedarf , wie Mord zum Beispiel auch.

Machen sich die Fahrer, die sich so verhalten eigentlich gar keine Sorgen um ihren Führerschein, den kostet so ein Verhalten nämlich, wenn man erwischt wird und wenn der Besitzer des anderen Autos dabei steht , ist die Aussicht gut erwischt zu werden.

So muss sich nun jemand um seinen Führerschein sorgen, der mein Auto in meinem Beisein anfuhr und es nicht für nötig befand , sich um seine Missetat zu kümmern.Wortgestoeber

Quiiitsch… da tun einem ja die Ohren weh

 

Ein paar Tage nicht ganz freiwilliges TV sehen, zeigt die Relevanz.

Es quitschen alle.

Signifikant für die meisten Moderatorinnen, Nachrichtensprecherinnen und auch Darstellerinnen jüngerer Jahrgänge, ihre wie wir finden extrem hohe Stimmlage. So hoch, daß es in den Ohren weh tut , wenn man diesen schrillen Tönen längere Zeit ausgesetzt ist. Zumindest bei mir ist das auch mit Kopfschmerzen verbunden. Pünktchen klagt, sie verstünde bei diesen hohen Tönen in vielen Fällen nicht, wovon die Rede sei.

Zunächst liegt natürlich der Gedanke nahe, falsch eingestelltes TV , schlechte Lautsprecher, oder einfach ein Besuch beim Ohrenarzt ist wohl vonnöten. Aber nichts davon stimmt.

Ein Test mit einem älteren Film zeigt, nein es ist weder die Einstellung, noch sind die Lautsprecher das Problem. Es ist die hohe Stimmlage.

Ich bemerkte ähnliche Schwierigkeiten bereits des öfteren, wenn ich mit jüngeren Frauen sprach. Sie sprechen höher, teilweise regelrecht piepsiger und leider verdammen sie jede Frau deren Stimmlage sich eher der dunkleren Seite zuneigt.

Bekommen die Unterricht?

Kann man denn die Stimmlage überhaupt ändern? Mehrere Tonlagen höher von Alt zu hellstem Sopran?. Oder ist das genauso wie in alter Zeit bei den Chinesinnen, die in frühester Kindheit die Füße eingebunden bekamen, damit die schön klein blieben.

Werden heute in bestimmten Bevölkerungsgruppen Mädchen ermahnt „sprich höher“ und nicht in Alt, sonst klingt das für eine Frau nicht gut?

Ich weiß es nicht, ich weiß nur ich schaffe es nicht meinen rauchigen Alt  in die heute teilweise üblichen schrillen Soprantöne  zu zwingen.

Gewinner…oder?

 

 

Pünktchen meinte „jetzt haben sie gewonnen“ Meine Frage „wer??“, beantwortete sie mit „die Kinder Allahs.“

Da mussten wir doch beide überlegen.

Also Auslöser der Bemerkung war die Pressekonferenz der Kölner Oberbürgermeisterin Recker und des Kölner Polizeipräsidenten Mathies. Die beiden erklärten dabei das Sicherheitskonzept und die Auffassung der Stadt zu den beginnenden Karnevalstagen.Solche erklärungen gab es nicht nur von den Kölner verantwortliche , auch die Verantwortlichen von düsseldorf Dortmund und vielen kleineren Orten aüßerten sich in den letzten Tagen über die geplanten Konzepte der Karnevalstage

In Oberhausen tritt der türk.Ministerpäsident Yilderim auf, deshalb muss ein Fussballmatch abgesagt werden, es gibt einfach nicht genug Polizei. Wie die Abgeordnete der Linken im Budestag Dagdelen erklärte , muss für die politsche Kundgebung des Herrn Yildirim eine Genehmigung der Landesregierung also der Ministerpräsidentin Kraft oder des nordrheinwestfälischen Innenministers Jäger vorliegen.

Nächste Woche ist ,wie gesagt, Karneval. Köln setzt über 2000 Polizisten an Weiberfastnacht ein. Um die Sicherheit zu gewährleisten und dazu gibt’s Straßensperren, damit es kein Attentat mit dem LKW gibt. Entsprechende Plätze wo Frauen Schutz vor Übergriffen finden ,sind auch eingeplant.

Kleinere Orte müssen ihre Umzüge absagen, weil alle Polizisten in den großen Städten gebraucht werden. Die Kinder Allahs könnten wieder etwas anstellen wollen. Wie der verantwortliche für einen abgesagten Karnevalsumzug erklärte, man kann da keine Haftung für übernehmen wenn etwas passiert und wohl möglich eine Bombe per Drohne in den Zug geworfen wird.

Ob man zum Karneval geht ist wirklich eine wichtige Frage, vor allem eine Frage der Sicherheit und wann man sich wo, wie lange aufhält ist ganz sicher eine nicht zu übersehende Frage…

Das muss wohlüberlegt sein.

Die Weihnachtsmärkte haben wir , wie viele großzügig gemieden, nicht nur aus bekanntem Grund sondern auch aus einem Gefühl der Unsicherheit, und wir hatten leider Recht…

Die einzigen ,die reichlich überall dort vertreten sind? Die Kinder Allahs… da hat doch das Pünktchen recht. Sie haben es geschafft ihre Auffassungen, wie sie sich das Leben hier vorstellen durch zusetzten und die anderen? Die geben mehrheitlich auf. Was soll man auch sagen?

Der Wecker

 

 

… das ehrenwerte Haus erwacht

Es ist endlich einmal an der Zeit den Beginn des Tages des ehrenwerten Hauses vorzustellen.

Start ist allmorgendlich ,egal ob Werk oder Sonn-und Feiertag , um spätestens 5:30h.

Dann fallen alle, die unvorsichtigerweise nicht Vorsorge in Form von Ohropax und Schlaftabletten trafen, garantiert aus den Betten.

Das hauseigene Wecksystem startet. Unter ordentlich Gestampfe ,Gebrülle und Geschrei starten die ersten lieben Kleinen der Kinder Allahs den Tag. Lautstark kommentiert und ermuntert von den erfreuten Eltern , die doch bis dahin ,wegen des nächtlichen überraschenden Verschwindens ihres geliebten Nachwuchses, trauerten. Nun sind sie wieder da und das muss gefeiert werden, jeden Tag..da lässt man an dieser großen Freude auch andere gern teilhaben.. nach angemessener Zeit erfolgt dann , ebenfalls völlig egal ob Sonn – oder Werktag,  höchst geräuschvoll der Abtransport des geliebten Nachwuchses unter reger Anteilnahme der übrigen Bewohner des ehrenwerten Hauses. Das endet üblicherweise mit der Betätigung sämtlicher an der Haustür angebrachten Klingelknöpfe. Die reizenden Kleinen bimmeln doch so gern, das muss man doch einsehen. Nun sind auch die recht harthörigen Ohropaxträger, ganz sicher senkrecht im Bett stehend, erwacht.

Bleiben noch die Nutzer von Schlafmittel, auch für diese hat das ehrenwerte Haus natürlich die perfekte Lösung. Der rot weiße Lieferdienst eines großen Lebensmittelanbieters löst dieses Problem zu aller Zufriedenheit. Das ehrenwerte Haus liegt auf der frühmorgendlichen Tour des Lieferdienstes. Der Lieferant möchte die georderten Waren nicht die wenigen Stufen zum Aufzug hochtragen , weshalb er unter großem Getöse seine Sackkarre Stufe für Stufe hochzieht, wenn er das gleiche dann noch einmal auf dem Rückweg erledigt, sind auch die wirklich hartnäckigen Nutzer von Schlafmittel garantiert erwacht. Der Tag im ehrenwerten Haus kann beschwingt beginnen.

Familienbande..

 

 

Familien sind auch nicht mehr das was sie mal waren. Ob sie das überhaupt jemals waren?

Im Augenblick denke ich oft an die Familienbande.

Die meisten von uns wünschen und hoffen, dass sie nicht nur eine große Familie haben, sondern auch, daß sich alle gut verstehen und sich gewogen sind.

Vor allem zu Weihnachten stellt stellt man dann erstaunt jedes Jahr fest , es ist nicht so!

Das kann man natürlich auch während des ganzen Jahres genauso erleben.

Es ist ein Faszinosum, wenn die Verwandtschaft gebraucht wird, weil sie Hilfe leisten soll bei geplantem Umzug oder Arbeitsplatzwechsel, melden sich die lieben Anverwandten . Wenn die Verwandtschaft an einem für die Familie interessanten Ort wohnt, also als Gastgeber für Tisch und Bett und als Fremdenführer dienen kann, steht die Familie sehr gern vor der Tür . Auch unangemeldet oder nur äußerst kurzfristig mit 1-2 Tagen Vorlauf angemeldet.Natürlich wird dann gastfreundliche, erfreute Aufnahme erwartet. Genauso wie Hilfe bei Umzug oder die Nutzung von Kontakten bei der Jobsuche erwartet wird. Wehe wenn nicht!

 

Danach können dann die Verwandten bitte wieder im Orkus verschwinden, sie werden nicht mehr gebraucht und sind auch nicht mehr erwünscht. Bis zum nächsten erwünschten Gebrauch werden sie mit konsequenter Missachtung gestraft.

Leider wundern sich diese Zeitgenossen dann sehr, wenn die Familie , also ihre projektierten privaten Dienstleister, dann streikt.

Und sich nicht zu Hilfsdiensten gleich welcher Art, noch zu Hoteliersdiensten heranziehen lassen möchte.

Woran das wohl liegt???

Wortgestoeber

Happy Börsday ,Burtzeltag …wie auch immer..

 

 

Pünktchen vertritt seit Jahrzehnten die Ansicht man sollte seinen Mitmenschen zum Geburtstag gratulieren.So werden bei uns seit Jahr und Tag übres Jahr reichlich Geburtstagsgrüße versandt.

Ich habe an meinem Geburtstag renoviert.

Zur Kenntniss nehmen ? Es kam keine Karte ,kein Anruf auch das moderne Internet .. schwieg.

Die Sippe hatte ,wie erwartet wieder einmal weder Telefon, noch Kugelschreiber gefunden. Muss man ja auch nicht bringt ja keinen Nutzen , so der vielleicht nachvollziehbare Gedanke. Ich hatte keine Erwartung , dann kann man auch nicht enttäuscht werden. Nur das Pünktchen das ist sehr enttäuscht.

Letztes Jahr wollte unser Samtpfötchen seinen ,wie wir nun wissen, letzten Geburtstag feiern. Brav hatte es jedem gratuliert , in der Hoffnung nun auch… aber warum sollte man, und ich musste sie trösten ,so enttäuscht war die kleine Tigerkatze, ihr erklären warum jemand den Geburtstag ,ihren Geburtstag zu Kenntniss nehmen sollte und das eben nicht tat, ist doch schliesslich nur eine kleine Tigerkatze, da machts doch nichts, ist doch egal.. Nun mir war sie nicht egal, ich habe ihr zum Geburtstag geschrieben ,auch einfach im Namen der andern , Samtpfötchen bekam Karten und einen Geburtstagskuchen und eine Geburtstagsfeier, auch wenn ich dafür ein paar Leutchen einspannen musste, denen ich erst einmal den Sinn der ganzen Sache erklären musste. Mir war das nämlich sehr wichtig! Und mir war auch das Tigerkatzenkind wichtig, so wichtig ,das ich einfach ein bisschen gemogelt habe!

Nun steht bald der Geburtstag des Pünktchens an. Letztes Jahr war schon eine große Enttäuschung sie wurde 90 .

Die Sippe? Wie immer..

Man legt allergrößtenWert darauf ,selbst ausgiebige Gratulationen entgegenzunehmen..

Zum Telefon greifen oder zum Kugelschreiber oder wenn es denn gar nicht anders geht über Internet??

Warum sollte man? Bringt das Vorteile? Wohl kaum.

„Wir fanden den Weg nicht ,die Umleitung nicht“ war die Ausrede der nun hier gut bekannten Ahnin der Sippschaft. „ein Stau war uns im Wege, der dauerte Stunden“ Ja ,meine Liebe, ich habe leider die Verkehrsnachrichten gehört und wenn ich das einmal sagen darf ,ein solcher sich über Stunden hinziehender Stau wurde nun wirklich nicht gemeldet ,weder am Geburtstag noch am Tag davor oder dannach… Und der wäre gemeldet worden.. Und die Ausrede den Weg nicht zu finden ,sonst findet ihr den ja auch, wenn ihr was wollt, die Straße hat sich seit Jahrzehnten nicht geändert. Und Navigationsgeräte habt ihr auch alle in euren Autos, die zeigen auch Umleitungen an..

Letztes Jahr bin ich dann mit dem schwer enttäuschten Pünktchen , sie hatte den Tisch festlich gedeckt. Kuchen gebacken und so weiter … Wir durften danach über viele Tage Kuchen essen , der Teil ,der nicht eingefroren werden konnte…in die Stadt gegangen.. Was soll ich nur dieses Jahr machen?

Es werden wieder keine Gratulationen kommen..und mogeln wie beim Samtpfötchen, das geht in dem Fall auch nicht..

Nein, verreisen wäre zu auffällig und einen passenden Wasserschaden, um wieder etwas renovieren zu müssen, kann ich nun wirklich nicht herbeizaubern..

Nicht wichtig?

Mir ist das wichtig, mir ist wichtig das es keine Enttäuschung gibt.

Miau Veteranengeschichten …. wie die erste Katze zu uns kam

 

Unsere geliebte Samtpfote war nicht meine erste Katze.

Ich habe immer eine samtpfötige Freundin haben wollen, nur war das in meiner Kindheit leider unmöglich, „Tierhaltung verboten“ stand damals in Mietverträgen.

Das änderte sich erst als Studentin mit Freund in der kleine Studentenbude. Dieser Vermieter hatte nichts gegen den Einzug einer maunzenden Hausgenossin.

Die Suche nach dem Hausgenossen konnte losgehen, völlig unbedarft , naiv , unwissend , jung und leicht einzuschüchtern machten wir uns in einschlägigen Kleinanzeigen der örtlichen Zeitungen auf die Suche. Was wir wussten war ,es sollte eine junge Katze mit schwarzen Fell sein.

Das man eine Babykatze nehmen könnte, kam uns gar nicht in den Sinn, wir glaubten nicht das ausgerechnet wir so etwas schönes haben dürften.

Wir fielen wie nicht anders zu erwarten in die Fänge der zahlreichen örtlichen Tierschützer und eine traurige Parade Straßenkampf erprobter Katzenveteranen zog bei uns ein. Längst hatte man uns seitens der cleveren Tierschützer klar erklärt ,unser Wunsch nach einer  jungen ,schwarzen, weiblichen Katze, sei völlig vermessen.

So nahmen wir, was bekamen ,was uns zugeteilt wurde. Zerfranste Ohren,die Schwänze geknickt, einäugig oder gar nur noch die hälfte des Gebisses, dazu Flöhe, Würmer und Milben, Eine recht mitleid erregende Schar alter Kämpen.

Zu unserem Glück gab es um die Ecke einen netten Tierarzt ,der wohl irgendwann Mitleid mit den immer wieder betrogenen und belogenen jungen Leuten hatte, er nahm dann keine Gebühr mehr, wenn wir wieder einmal mit einem angeblich erst ein Jahr alten Haudegen vor seiner Tür auftauchten . Und er uns wieder einmal erklären musste , das die rührselige Geschichte, die uns von den Tierschützer über den Lebenslauf des jeweiligen“ Ritters von der traurigen Gestalt“ erzählt worden war, wieder einmal von vorn bis hinten aus den Märchen der Gebrüder Grimm entnommen sein musste.

Er erklärte dann immer das mit der Haltung dieses Veteranen diverser Katzenkriege hohe Tierarzt- kosten auf uns zu kämen, was sich die Studenten natürlich nicht leisten konnten. Also gaben wir die Katzen wieder zurück.

Leider hatten wir auch von der ordentlichen Katzenhaltung nicht so ganz viel Ahnung und so glaubten wir ein Klo mit Streu , Futter und ein Schlafplatz würde eine Katze so entzücken ,das sie selbstverständlich bei uns bliebe.

Wir wohnten in einem Haus mit durchgehenden Balkonen, die nur durch Glastrennwände vom Nachbarn getrennt waren und es war Sommer.

Es kam wie es kommen musste , ein Tierschützer hatte uns diesmal ein Veteranen Pärchen angedreht und über Nacht wir hatten die Balkontür auf, entschlossen sich die beiden lieber wieder in ihr altes Leben zurückzukehren, als unsere Gastfreundschaft weiter in Anspruch zu nehmen. Sie verschwanden über den Balkon auf das Dach eines Anbau , wie wir vermuteten. Das wars..

Nach diesem Erlebnis gaben wir erst einmal auf . Schlimmer konnte es nicht mehr kommen glaubten wir.

Aber wir irrten gewaltig. Eines Sonntags schellte es Sturm, eine Furie stand vor der Tür ,erzwang sich Einlass, wir waren so geschockt, das wir starr vor Schreck unfähig waren uns zu bewegen . Die Furie erklärte, nachdem sie alle Ecken und Winkel der kleinen Studentenwohnung durchsucht hatte, was nur wenige Minuten dauerte, sie wäre von der Polizei und wo den nun die beiden Veteranen seien. Wir erklärten, sie hätten unsere Gastfreundschaft leider verschmäht und sich über den Balkon lieber wieder in ihre altvertraute Umgebung begeben, Das wurde uns böse angekreidet ,die Furie in weiblicher Gestalt sprach ein Tierhaltungsverbot aus und drohte auch damit es sorgsam zu kontrollieren..

Das tat sie dann auch , sie beobachtete mich ,verfolgte mich beim einkaufen, sprach mich auch in Geschäften immer wieder laut an, verwarnte mich, nie wieder ein Tier. Die Nachbarn erklärten mir eines Tages , überall in der Umgebung würden ,wie es aussah ,selbstgemachte Plakate hängen mit unseren Namen ,dem genauen Wohnort darauf und einer Schilderung der vermeintlichen Geschehnisse und der Bitte um Hinweise, wenn wir wieder… Die Nachbarn, damals ganz liebe Menschen , schritten zur Tat und rissen diese Plakate einfach ab, wenn sie sie fanden. Mein Freund und ich überlegten den Studienort zu wechseln, was ganz und gar nicht einfach gewesen wäre. Ich vertraute mich meiner besten Freundin an, die meinte ,ich solle doch einfach einmal meinen Lieblingsprofessor die ganze Angelegenheit erzählen. Der wusste sofort Rat und beendete mit Hilfe des zuständigen Bezirksbeamten der Polizei den Spuk, der nur durch unsere Naivität und das ausnutzen unserer jugendliche Unerfahrenheit möglich geworden war.

Eine Katze hatten wir aber immer noch nicht und waren nach diesen Erlebnissen auch ganz mutlos noch eine samtpfötige Freundin zu finden.

Da kamen uns der im Viertel bekannte Tierarzt und der Polizeibeamte zu Hilfe, sie nannten uns ein kleines Tierheim, privat betrieben und empfahlen uns dort einmal unverbindlich vorstellig zu werden.

Wir fanden unsere schwarze Prinzessin, eine echte Katzendame im wörtlichen Sinn, die uns 23 Jahre viel Freude machte. Länger als die Liebe zu meinem damaligen Freund hielt…Wortgestoeber

tenthingstodo

 

 

Die liebe Conma hat uns dafür vorgeschlagen , wir sagen danke.

Gar nicht so einfach . Zehn Dinge die wir unbedingt tun möchten. Ich habe mal bei Chaosvater ein wenig spioniert ,was schreiben denn die anderen?.

Nur Reisen , das ist so ein Problem, seit dem 11. September. Ich mag nämlich privat nicht mehr fliegen.Nein ,ich habe keine Flugangst nur Angst in Linienmaschinen, darum mache ich das nur wenn es keinen Weg gibt, da herum zu kommen.

Nun denn 10 Dinge, da muss man ja mal überlegen, schließlich es ändern sich zumindest bei uns ab und an oder auch immer häufiger die Prioritäten.

Also einigen wir uns bitte, was ist Pünktchen und Wortgestoeber im Augenblick so wichtig , das sie es unbedingt machen möchten.

Schließlich alles kann sich ändern..

1.Also wir machen uns daran uns wieder eine Freundin mit flauschigem Streifenpelz,

rosa Nase und schwarzen Pfötchen zu suchen, das ist uns ganz wichtig.

2.Wir würden gern einmal das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker besuchen,

wenn man denn Tickets bekommt.

3.Wir würden auch das internationale Circusfestival in Monte Carlo gern einmal besuchen

4.Einmal eine lange Fahrt ,so nennt man das nämlich , mit dem Zeppelin,

so wie es vor dem Krieg möglich war.

5.Pompeji und Heraculaneum besuchen

6.Die Uffizien in Florenz

7.Eine Führung mit Weinprobe durch die Keller der Hansestadt Lübeck ,

um den Rotspon zu probieren.

8.Mit der ollen Tante JU zu fliegen

9.Nach Norddeutschland ziehen

10.Die Pinguine besuchen , leider leben die auf dem Südpol,

da steht das Flugzeug eindeutig im Weg.

So das wäre erst einmal alles , bekommen wir das nun wie in dem bekannten Lied alles von Santa Claus? Ich denke für die Erfüllung von Wünschen muss man leider selber sorgen..Zehn Dinge, die wir gern täten, manche sind möglich ,manche werden wohl immer unmöglich bleiben

Aber wir werden daran arbeiten. Vielleicht wird ja das eine oder andere wahr.

Nun erst einmal die nächsten fragen ,welche zehn Dinge sie denn gern täten.

Wir fragen:

Frau Katz von Kipet Alltag mit Frau Katz, weil die bestimmt katzeastische Ideen hat.

Sätze Brigit von Sätze &Schätze weil die immer so schöne Bücher kennt.

Unsere Freundin Frieda , die immer aufmunternd und hilfsbereit ist von trotzallem, die Gedanken sind frei.

Den plietschen Jung aus Hamburg , oft schimpft er , aber so ganz unrecht hat er nie.

,Plietsche Jung,wie es mir gefällt

Und Papageno unseren Freund aus der Schweiz, er macht gerade seinen Traum wahr.

Gewinne voraus….

 

Irgendwie bin ich, wenn ich das einmal sagen darf, sauer.

Da wird also in Amerika ein Mann gewählt ,der laut verkündet Amerika zuerst, genauso wie seine britische Kollegin erklärt Großbritannien zuerst. Der Mann will auf Importe 35% Einfuhrzoll legen, um die amerikanische Wirtschaft zu stärken und zu bevorzugen. Das wird er sicher wahr machen .

Vor einiger Zeit sah ich im TV einen Film über die Pizzaherstellung, was daran interessant war, ist die Tatsache das nach Abzug aller enstehenden Kosten für Material , Herstellung und Personal , 75% Gewinn vor Abzug der Einkommensteuer des Besitzers bleibt.

Dazu ist vielleicht die Tatsache zu bemerken , das viele Pizzerien nicht wie Kunde denkt in italienischer Hand sind, sondern wie auch zahlreiche Kioske, griechische Restaurants, Dönerbuden , Pizza Bringdienst, Franchise Unternehmen von Hamburgerketten in der Hand von unseren lieben Kindern Allahs sind.

Man muss nur nachlesen, wer als Inhaber firmiert,das steht am Lokal dran und wenn es eine GmbH ist kann man oft über das Internet erfahren, wer in der GmbH firmiert.

Bei Franchising verdienen zwei Parteien, einmal der Franchisenehmer und dann natürlich der Franchisegeber. Zahlen tut es der Kunde.

Ist ja auch in Ordnung, Geschäftsleute machen Gewinne, sonst gibt’s kein Geschäft. Ist auch kein besonderer Grund sauer zu sein bis jetzt.

Nur haben Sie sich einmal gefragt , woher Organisationen wie Daesch ( ich verwende in diesem Fall die Bezeichnung des Weser Kuriers, der die nicht von der Hand zu weisende Ansicht vertritt, IS das ist kein Staat sondern eine Terrororganisation) oder die in Europa fleißig gegen die Demokratie agierenden Salafisten eigentlich ihr Geld beziehen?

Pierre Vogel und wie sie alle heissen arbeiten nicht, aber essen und leben tun sie doch.

Woher nehmen Daesch und andere Terroristen das Geld um die notwendigen Bestandteile von Bomben zu kaufen, Leute zu rekrutieren, auszurüsten?

Nun die Finanzierung erfolgt sicher über Staaten und am Kapitalmarkt, aber so viele Staaten sind ganz sicher nicht bereit solche Umtriebe zu unterstützen und sie bringen mit Sicherheit nicht die Mengen Geld auf die benötigt werden für solche Taten.

Wie ist das nun mit dem Mann in Amerika? Dessen Wahlkampf wurde , wie auch der Wahlkampf der Verliererin durch Spenden finanziert. Wo kamen die her? Nun das müssen die jeweiligen Kandidaten und ihre Teams veröffentlichen, das kann man einsehen, es waren ganz sicher auch große Spenden von Firmen oder Besitzern von Aktienmajoritäten an internationalen Firmen dabei.

Das ist auch ganz legal und sicher in Ordnung. Aber woher hatten die Firmen und Aktienbesitzer das Geld? Nun, das kommt aus den Gewinnen. Das ist auch in Ordnung, wer Gewinne macht kann auch bestimmen, wofür er sie ausgeben möchte.

Was mich aber wirklich sauer macht, ist wie solche Gewinne entstehen. Wir alle fördern mit unserem Geld die Politik des“ Amerika zuerst“, wir kaufen amerikanische Produkte, essen in den bekannte Hamburgerketten, der dabei entstandene Gewinn wird in entsprechenden Teilen in die USA überwiesen an den Mutterkonzern und der unterstützt damit dann vielleicht solche Menschen wie den Mann in Amerika ,der sagt Amerika zuerst.

Und die vielen kleinen Pizzerien , Kioske , Dönerbuden und was es sonst noch gibt? Die machen auch Gewinn, einen guten Gewinn im Falle der Pizzerien und Pizzadienste 75% . Ich will nicht sagen, die werden alle nun mit Teilen ihres Gewinns Daesch , die Salafisten und andere Terroristen unterstützen.Aber ein Teil des so verdienten Geldes geht ganz sicher in diese Kanäle.

Und so bezahlen wir die Attentate auf unseren Straßen selber, genau wie die Versuche die Demokratie und Freiheit zu untergraben.

Wir alle könnten viel dafür tun , dem Staat bei seiner Aufgabe diese Machenschaften zu unterbinden helfen, wenn wir nicht mehr in solchen Restaurants, Dönerbuden und Kiosken unser Geld lassen würden

Genau wie wir dazu beitragen können, das der Mann in Amerika und die Frau in Großbritannien mit ihrer Meinung Amerika und Großbritannien zuerst, kein Glück haben werden.

Wenn wir alle im Kleinen uns wirklich überlegen ,muss ich das unbedingt kaufen , dort kaufen und damit das Geld zur Unterstützung von für uns negativen Aspekten solcher Egoisten ,wenn auch nur zu einem kleinen Teil, zur Verfügung stellen?

Wenn viele von uns entscheiden bei solchen Dingen nicht mehr unser Geld auszugeben , sorgen wir damit dafür, das diese Egotrips genauso aufhören.

Genauso wie wir damit ,das wir nach Möglichkeit keine Dönerbuden, Restaurants und ähnliches besuchen , die von den Kindern Allahs betrieben werden,dafür sorgen können das Organisationen wie Daesch oder auch salafistische Gruppen das Geld ausgeht hier terroristisch tätig zu werden oder unser Freiheit und Demokratie zu untergraben.

Wortgestoeber