Déjà vu der panischen Angst

 

Ich bin immer noch völlig fertig.

Déjà vu heißt übersetzt man glaubt eine Situation schon einmal erlebt zu haben.

Aber von Anfang an.

Vor ein paar Jahren hatte ich im ehrenwerten Haus mit einem Mieter erhebliche Schwierigkeiten, er bedrohte mich, es kam zu massiver Sachbeschädigung und Körperverletzung, ein Höhepunkt war das als er drohend auf mich zu kam und mir wortwörtlich den Hals umdrehen wollte.

Die Polizei , durch den wenig tätigen Innenminister kam es damals in NRW zu einer nicht unbedingt vorteilhaften Situation, war nicht in der Lage, zunächst nicht willens, Anzeigen aufzunehmen. Mein Vertrauen in die Polizei NRW ist seitdem sehr eingeschränkt.

Sicher die Drohung mir den Hals umzudrehen ,da mussten sie wohl oder übel eine Anzeige aufnehmen, auch bei den Sachbeschädigungen wurden natürlich Anzeigen aufgenommen, genau wie bei den Körperverletzungen, Nur …es passierte nichts.

Nun den Mieter sind wir nach ein paar Jahren losgeworden.

Ruhe kehrte ein, wenn auch eingeschränkt.

Heute wollte ich das Haus verlassen, mit dem Aufzug nach unten fahren. Nur wurde der von anderen Personen längere Zeit blockiert.Ich machte mich bemerkbar in dem ich an der Tür ruckelte, erfolglos.

Ich klopfte mehrfach gegen die Tür und es kam ein Mann hoch ,bedrohte mich. Schrie mich an, Drohte, er würde mir den Hals umdrehen, ich dürfte den Aufzug nicht benutzen, er würde mich rausschmeissen….und und und.

Ich bekam Panik ,rief die Polizei, der Aufzug kam .Ich stieg ein. Eine Etage tiefer wurde er angehalten, ich sah mich einer bedrohlichen Phalanx von mehreren  zumindest teilweise muslimischen Männer gegenüber, die auf mich einschrien.Ich hatte panische Angst und bin geflüchtet..Gegenüber der Polizei ,die dann endlich erschien ,gab sich der Mann als Hausmeister aus , ich kannte ihn nicht, die andere Mieterin ,die ich befragte kannte ihn auch nicht. Die Polizei glaubte ihm wohl, ich erklärte Anzeige machen zu wollen, was aber verhindert wurde, Ich denke mein Anwalt wird sich sehr darüber „freuen“ nun diese Anzeige und was noch sonst noch dazu gehört einreichen zu müssen.

Ich habe Angst im ehrenwerten Haus.

Was wenn der mich wieder bedroht? Der ist hier eingezogen und kennt auch schon einige der hier hausenden Bande von Allahs Kindern.

Das hatten wir alles schon einmal, das muss ich nicht noch einmal haben.

Erst einmal wird ab sofort die Wohnung ständig voll verschlossen gehalten und wir überlegen ,das es auch andere Wohnungen gibt. Obwohl ich es eigentlich nicht einsehe uns hier„vertreiben“ zu lassen und auch noch die nicht unerheblichen Kosten zu tragen.

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Ökonomischer Dieseldunst

 

Nun soll morgen in Leipzig ein Gerichtsentscheid über die Notwendigkeit oder Nichtnotwendigkeit von Dieselfahrverboten verkündet werden. Die Ursache, durch Diesel stark verschmutzte Luft, und die damit verbundene Uneinsichtigkeit der Menschen, besonders der Autofahrer, sich nun anderweitig zu orientieren und umweltbewußter zu verhalten.

Beruflich sind wir ohne Auto aufgeschmissen und ein Fahrverbot käme in meinem Fall einem Berufsverbot gleich.

Wir bemühen uns sehr , uns umweltgerecht zu verhalten, was in der Regel aber nur privat möglich ist.

Nur das ist gar nicht so einfach.

Da ist zum Beispiel das Problem , wenn wir den sogenannten ÖNVP benutzen, um in die Stadt zu fahren,kostet das pro Person fast 5,65 € , eine Menge Geld für zwei Personen sind das schon11.30€.

Dafür kann ich lange in der Stadt parken.

Länger, als wir uns normalerweise in der Stadt aufhalten.

Auch das Problem der Zeit ist dabei nicht ausser acht zu lassen, fahren wir mit den ÖNVP in die Stadt, brauchen wir pro Strecke reine Fahrzeit 45 Min . also kommt eine Strecke mit der dazugehörigen unvermeidbaren Wartezeit auf 60 Min.

Da bin ichmit 25 Min. pro Strecke schneller mit dem Auto in der Stadt.

Trotzdem man bemüht sich ja.

Wir kamen auf die Idee, man könnte das ein Produkt vielleicht bestellen.Obwohl wir eigentlich gegen diese Internetbestellungen sind. Schliesslich sollen, so wird immer wieder von sogenannten Ökos propagiert, heimische Händler, die auch reale Läden betreiben bevorzugt werden, damit wir weiterhin Geschäfte in den Städten haben

Hauptsächlich geht es in bei uns um Bücher im weitesten Sinn.

Da gibt es den Spruch „ Buch dabei, Porto frei“, nur so ganz stimmt das dann auch nicht immer.

Wenn man nämlich bei Unternehmen bestellt, die auch Ladengeschäfte betreiben, sieht das ein wenig anders aus.

So habe ich es eben erst erlebt. Ein paar Hörbücher waren unser Wunsch.

Schnell eben beim Händler mit dem Ladengeschäft in der Innenstadt bestellt und zur Kasse . Nur was sehe ich da . Buch? Hörbuch ist also kein Buch. Ich soll Portogebühren zahlen. Happige Portogebühren von 4.65€

Nun gut, dann packen wir eben noch ein gedrucktes Buch dazu. Nur leider ,wie sollte es anders sein, das ist nicht genug, denn wieder verlangt der Händler die gleichen erheblichen Portogebühren.

Das kann nicht sein ,denke ich und lese das ganze Bestellprocedre noch einmal durch. Stimmt“ Buch dabei, portofrei“ das steht da, nur das berühmte Kleingedruckte informiert mich, das Buch muss auch eine bestimmte Summe kosten.

Da liegt „der Hase eben im Pfeffer“. Wir kaufen bevorzugt , also fast ausschließlich Taschenbücher. Wir besitzen nämlich bereits so viele Bücher, das wir mit dem Platz geizen müssen. Da sind Taschenbücher einfach praktischer , die haben faktisch fast alle die gleiche Größe und benötigen deshalb weniger Regalplatz.

Unser Buch , ein Taschenbuch, kostet also zu wenig.

Ist also nichts mit bestellen und umweltfreundlich die Fahrt in die Stadt sparen.

Deshalb habe ich wie immer die Bücher zur Abholung in die Filiale bestellt, werde nur 1 € Parkgebühr entrichten , mit dem Wagen in die Innenstadt fahren , für Hin- und Rückweg zusammen weniger als eine Stunde benötigen und wieder ein wenig Abgas in der Innenstadt verteilen.

So ist der Bücherkauf für uns zeitlich, wie auch finanziell wesentlich sparsamer. Ich denke niemand wird sein Geld freiwillig in den nächsten Gully schmeissen.

Wortgestoeber

Du oder Sie?

 

Angeregt vom plietsche Jung, der in einem Post „Interessanter Trend“ den Verlust der Höflichkeit beklagt, möchte ich einfach ein paar eigene Anmerkungen hinzufügen.

Ich ärgere mich nämlich bereits seit Jahren über den zunehmenden Verfall des „guten Benehmens“ und die damit einhergehende geänderte Begrifflichkeit mancher Worte.

So finden anscheinend viele Mitbürger offensichtlich nichts dabei, wenn eine Politikerin , Fraktionsvorsitzende und zukünfigte Parteichefin, wie Andrea Nahles Begriffe wie „Bätschi“ und „morgen kriegen sie auf die Fresse“ in aller Öffentlichkeit verwendet.

Im Rheinland verwendet man die Begriffe „Fräuchen“ und „Määdsche“,früher waren das nette, fürsorglich gemeinte Begriffe, die übrigens anders als die Begrifflichkeit vermuten lässt, für Damen im Alter von 15 bis 99 Jahren ,Verwendung fanden.

Heute ist eine eklante Veränderung der Definition dieser Begriffe zu beklagen, wenn eine Frau mit solchen Begriffen heute belegt wird, sit das eindeutig als Beliedigung aufzufassen.
Zur Vervollständigung sei erklärt die früher liebevoll, freundliche gemeinten Begriffe „Jung“ und „Büb“ für Herren im Alter von 15 bis 99 Jahren, haben sich in der Sprache nicht erhalten. Bemerkenswert oder?

Genauso erfuhr das „ Du“ und „Sie“ einen Wandel.War es früher üblich einen fremden Menschen mit „Sie“ anzusprechen, hat nun zunehmend das „Du“ Einzug gehalten. Sicher, es war früher schrecklich steiff, aber die heutige „Lässigkeit“ nimmt zunehmend nicht mehr hinnehmbare Formen an.

Beruflich habe ich ständig mit dem Problem „Du“ oder „Sie“ zu tun. Besonders in verbreitet ist es in Handel, Dienstleistung und sehr auffallend in der Gastronomie.

Was soll man erwarten, wenn sich selbst internationale Firmen nicht entblöden im Internet ihre Kundschaft frech zu duzen. Achten Sie einmal darauf, wenn Sie das nächste Programm installieren, die nächste Bestellung im Internet aufgeben. Es ist sehr wahrscheinlich , daß Sie hierbei gedutzt werden.

Im Verhältniss Kundschaft zu Verkäufer finde ich es allerdings äusserst unhöflich einfach „Du“ zu sagen.

Wenn ich eine Geschäft betrete, eine Firma anrufe, bin ich Kundin und möchte mit Respekt behandelt werden. „Du“ zeugt nicht unbedingt von respektvoller Behandlung. Mein Vater meinte immer“ ich habe mit diesen Menschen nicht im Sandkasten gespielt“ wenn er gedutzt wurde.

Heute ist es leider in vielen Fällen schon heikel, sich das gedutzt werden zu verbitten.

Kommentare wie „mach Dich mal locker“ oder ähnlich sind dann in solchen Fällen durchaus an der Tagesordnung .Denn der Verkäufer ist ehrlich empört und entrüstet , sogar beleidigt, er ist so aach so höflich.

Die folgende heftige Ermahnung des Vorgesetzten ob solchen benehmens oder gar die Abmahnung im Wiederholungsfall, das empfindet der Verkäufer oft als persönliche Beliedung und reagiert dann entsprechend.

Wenn also Kunde nicht auffallen will, bleibt nichts anderes übrig als die unhöfliche Behandlung hinzunehmen. Den sonst wird sich möglichst noch bei anderen Kunden Unterstützung für das“ vermeintliche, höfliche , freundliche Benehmen“ des Verkäufers gesucht.

Armes Deutschland, wo steuerst Du hin?

Werden wir nun mehr eine Republik der Unhöflichkeit?

Das englische „You „ heisst zwar ind er Übersetzung „Du“ ist aber meist ganz anders gemeint. Odre glauben diese dutzenden Mitbürger wirklich der normale Brite würde seine Königin ganz familiär mit „Du“ anreden?

Durch das wilde Kurdistan

 

…die Auswirkungen der Demonstration von Allahs Kindern auf völlig unschuldige, ganz sicher nicht beteiligte Bürger.So stand faktisch über mehrere Stunden ein Hubschrauber der Polizei in der Luft, wohl um die Lage von oben beurteilen zu können. Die gesamte Zeit konnte man das Heulen der Sirenen der Einsatzfahrzeuge hören.
Als sich gestern die Demonstation der Kurden aufgelöste , war ich in Köln unterwegs. Mein Eindruck ein Fahrt durchs wilde Kurdistan.
Dabei gab sich wieder einmal ausgiebig Gelegenheit die Fahr- und Parkkünste von Allahs Kindern zu erleben.
Die allgemein gültigen Verkehrsregeln scheinen jedenfalls ,ihrer Meinung nach, nicht auf sie zu zutreffen ,beziehungsweise verdienen diese offensichtlich von ihrer Seite keinerlei Beachtung. Wie sonst ist es zu erklären, das sie, als sie den von ihnen bevorzugten Parkplatz unter der Zoobrücke,nicht umgehend auf den legalen Zufahrtswegen verlassen konnten, ungeniert die angrenzenden Fahrrad- und Fusswege benutzten ? Ich sah sogar einen großen Bus , der ja von einem Berufskraftfahrer gelenkt werden muss, völlig schamlos einfach über Fussweg und anschließenden Grünstreifen sich die Einfahrt in den fliessenden , in diesem Falle eher zu sagen sich stauenden Verkehr ,erzwingen.

Wer von den Kindern Allahs keinen legalen Parkplatz in ihm angenehmer Nähe gefunden hatte, scheute sich nicht, die Frechheit zu haben ,einfach auf den Grünflächen rund um die Zobrücke zu parken. Ja ,Allahs Kinder meinen ,sie dürften das. Genauso wie das drängeln auf der Brücke , wo man aufgrund der Bauarbeiten nur 50KM/H fahren darf. Die Rüpeleien erreichten dort einen Höhepunkt. Es scheint in den Augen der Kinder Allahs ein ihnen selbstverständlich zustehendes Recht zu sein, andere Fahrzeuge die, ihren Weg kreuzen oder ganz einfach ihrem Raserwahn im Weg sind, ganz einfach rüde abzudrängen.
Es stellt sich in diesen Zusammenhang die Frage, wo die wohl ihren Führerschein gemacht haben, wenn sie denn überhaupt je einen Führerschein gemacht haben und sich dieses Papier nicht auf dubiosen Wegen besorgt haben ,ohne je so etwas wie eine Fahrschule besucht zu haben. In Deutschland offensichtlich ganz sicher nicht. In muslimischen Ländern scheint es im Verkehr nur das Recht des Frecheren zu geben, das sie hier eben auch gern durchsetzten möchten. Wie sie ja auch sonst nicht bereit sind ihre Integration in diese Gesellschaft durch Beachtung und Wertschätzung der hier üblichen Sitten und Gebräuche im menschlichen Zusammenleben zu realisieren.

Sie versuchen ,wie immer ,die in ihrer mittelalterlichen Weltanschauung implizierte Meinung hier in diesem Land ,das eindeutig nicht ihr Land ist, durchzusetzen.
Da hat doch der normale Mensch doch einmal die Frage, wie lange will diese Gesellschaft sich die Impertinenz der Kinder Allahs noch bieten lassen?

Wortgestoeber

Nun fördern wir auch noch die Bigamie

oder wie soll ich das sonst sehen?

Zwei Syrische Flüchtlinge haben in Schlewig Holstein  vor Gericht durchgesetzt ,das sie ihre Zweitfrauen nachholen können.

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_83124764/familiennachzug-zwei-syrer-duerfen-ihre-zweitfrauen-nachholen.html

Sicher, es wird seitens des zuständigen Gerichtes betont, es gehe ausschliesslich um das Kindeswohl.. Kann man so sehen …nur der Ehemann hat ja wohl auch etwas davon oder? Und das sollen wir dann möglichst auch noch finanziell fördern… Wie weit wollen wir uns noch mit unseren hiesigen Sitten  und üblichen Gebräuchen den Wünschen der Kindern Allahs anpassen?

Ich fass es nicht

Wortgestoeber

Morgen ist Holocaustgedenktag..

Ja, morgen sollen wir, wollen wir ,des Holocausts gedenken. Und da stellt sich mir eine Frage:

Weshalb müsssen die kinder Allahs ihre Veranstaltungen immer auf Tage legen , auf die wir besonderen Wert legen?

Holocaustgedenktag und dazu in Köln eine kurzfristig  Montag angemeldete Kurdendemonstration. Mit dazu passenden Gegnern der Kurden, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinleichkeit versuchen Rabatz zu machen., was auch von den Teilnehmern der Demonstartion zu erwarten sein wird. Die Polizei hat wie im Radio gehört habe schon viele Hundertschaften angefordert.

3. Oktober, Tag der deutschen Einheit ,unser Nationalfeiertag und Tag der offenen Moschee. Muss das sein?

Kann man solche „Veranstaltungen“ nicht  an einem anderen Tag anbieten?

Ich empfinde es als Beleidigung und bewusster Provokation, seitens der Kinder Allahs , das solche Dinge immer zu von Deutschen geschätzten Feiertagen stafinden müssen.

Wortgestoeber

Von Schlafanzügen und Müllwanderungen

 

neues vom ehrenwerten Haus.

Ja, das ehrenwerte Haus gibt es noch, auch wenn an dieser Stelle länger nicht darüber berichtet wurde.

Es ist noch genauso ,wie an dieser Stelle sonst immer beschrieben.

Seit etwa einem Jahr gibt es im ehrenwerten Haus neue Mieter, gesehen haben wir sie, wenn dann sehr selten. Er, der Vater , wie wir erfuhren. trägt auch am Tage eine Art Schlafanzug .Mieterin ist allerdings die Tochter.Papa ist nur Besucher, wenn auch äußerst dauerhaft wie es scheint.

Vorgestellt haben sie sich nicht. Macht man ja auch nicht mehr, ist ja altmodisch. Weshalb sollte man den guten Ton, das gute Benehmen pflegen ,wenn es auch anders geht?

Das allwöchentlich abwechselnd mit den anderen Etagenbewohnern zu erfolgende putzen der Etage wurde selbstverständlich ebenso, wie die alle viertel Jahr im Wechsel mit den anderen Mitbewohnern zu erfolgende große Hausreinigung , die sogar Bestandteil des Mietvertrags ist, eingestellt. Auf das „Versäumnis“ aufmerksam gemacht, erklärte der so angesprochene „Schlafanzugmann“,die Tochter putze nicht, weil sie ja faktisch nie da sei und für Deutsche schon ganz sicher nicht. Das müsse sie auch nicht, das sei der Hausverwaltung bekannt und würde dort gebilligt. Das sei so dahingestellt, den beweis der frechen Behauptung blieben die beiden schuldig.

Nun allerdings hat die Frechheit unseren Gespenstern im ehrenwerten Haus eine neue Dimension angenommen.

Man ist nun nicht mehr bereit den eigenen Müll abzutransportieren, deshalb wird der frank und frei vor der Wohnungstür der   ,schwer gehbehinderten Nachbarin gelagert, soll die den doch wegbringen , wenn er sie stört, so wurde es vom „Schlafanzugmann“ verkündet. So wandert täglich der Müll von der Wohnungstür der Tochter des Schlafanzugmannes zur Wohnungstür der Nachbarin und genauso prompt wieder zurück. Sicher wer nun sagt „das muss doch stinken“, es handelt sich um Papiermüll,der stinkt nicht, der vermehrt sich nur. Die ältere Dame kann sich nicht wehren und den Vermieter, kann man wie an dieser Stelle schon mehrfach, erklärt bei der Regelung in solchen Angelegenheiten vergessen.

Wir beobachten nun interessiert den Keller der Gespenster. Das ist einfach es ist nur der übliche Lattenverschlag, der sich auch noch praktischer weise an einer Kreuzung von zwei Kellergängen befindet.

Bis jetzt sind dort sechs Kisten Bier,16 Flaschen Sekt ,zwei Kästen Wasser sowie diverse Sixpaks 1,5 l braune Brause ,2 Kartons mit je sechs 1 Liter Flaschen Wodka  außerdem 2 Kartons mit je 6 Flaschen 0,7 L Whiskey eingetroffen.

Es scheint die nächste Gespensterparty von  Töchterchen und „Schlafanzugmann“ steht in näherer Zukunft an. Warten wir es ab….

Wortgestoeber

Horizontal oder vertikal, ein Beitrag zur Koalitionsverhandlung

 

Wenn ich die Forderungen des SPD“ Fürsten“Schulz zur Einführung einer Bürgerversicherung höre, damit die sogenannte Zwei Klassen Medizin der Vergangenheit angehört, frage ich mich ist damit die horizontale oder die vertikale zwei Klassen Medizin gemeint.

Früher regte ich mich auf und fühlte mich schuldig, der Privatpatient war ja mehr wert als ich, so wurde und wird es gern vermittelt. Mittlerweile bin ich abgefeimter gegen Ärzte, ich wechsel die Praxis ,wenn mir jemand mit dieser Argumentation kommt.

Die Arztpraxen haben wenigstens 80% pflichtversicherte Patienten.Da habe ich auch eine Frage an den Herrn Montgomery vom Marburger Bund.: Sagen Sie mir doch bitten einmal, wenn alle gesetzlich Versicherten wegfallen , weil man ja keine pflichtversicherten Kranken mehr behandeln möchte ,das lohnt sich ja angeblich nicht. Man möchte ja am liebsten nur privat Versicherte oder wenn es denn sein muss, wenigsten gesetzlich Versicherte mit dicker Zusatzversicherung behandeln. Wovon möchten ihre feinen Kollegen dann leben? Von den vielleicht 20 % privatversicherten Patienten, die eine Praxis, wenn sie denn Glück hat , vielleicht zu ihrer Klientel zählt? Da sehe ich für viele Mediziner kein gutes Ende.

Wie aufmerksame Leser hier bereits bemerken konnten, ist Pünktchen ernsthaft erkrankt. Sie ist über 90 Jahre alt und wir plagen uns momentan nicht mit der horizontalen zwei Klassen Medizin, die zwischen privatversicherten und pflichtversicherten Bürgern unterscheidet, sondern mit der vertikalen zwei Klassen Medizin, die zwischen jüngeren und älteren Versicherten unterscheidet.

Das wird zwar nicht gesagt, aber gerne und permanet gemacht.

So erklärt man dem schmerzgeplagten Pünktchen, die sich fast nicht bewegen kann, sie sollte Sport machen und das ganze wäre Verschleiss.

Da fragt man sich doch so einige Dinge.

Erst einmal gibt es von der WHO der Weltgesundheitsorgansiation ein Schmerzstufenschema , nachdem in unsrer westlichen Welt niemand mehr Schmerzen leiden soll, es gibt genügend Mittel, die dies verhindern. Haben nur die Mediziner noch nichts von gehört, bei älteren Patienten.

Wie soll eine alte Dame , die sich kaum bewegen kann ,weil es weh tut, wohl Sport machen?Das wäre dann auch eine Frage.

Und last but not least, Verschleiss, nur weil Pünktchen 90 Jahre alt ist?

Die Erkrankung kam völlig überraschend , ohne jegliche Vorankündigung, was bei Verschleiss doch wohl der Fall wäre.

Wenn sich ein jüngerer Patient mit diesen Symphtomen den Medizineren vorgestellt hätte, man würde sich bemühen ,die wirkliche Ursache herasuzufinden und vor allem man würde sich bemühen ,den Patienten schmerzfrei zu bekommen. Das hohe Alter Pünktchens ist eine willkommen Ausrede für die Mediziner, ihre Tätigkeit auf „gute Ratschläge“ zu beschränken . Eben horizontale zwei Klassen Medizin, wenn du ein bestimmtes vom jeweiligen Arzt individuell vorprojektiertes Alter erreicht hast, ist man nicht mehr bereit hypokratischer Eid hin oder her, den Patienten adäquat zubehandelt.

Ist es das, was Schulz mit seiner Bürgerversicherung nun allgemein einführen will? Und was kommt als nächstes? Werden dann Patienten generell nur bis zu einem politisch gewünschten Alter behandelt und dannach können sie sehen ,wo sie bleiben. Weil es sich dann ja nicht mehr „lohnt“ es kostet die Gesellschaft nur der Mensch bringt für die Gesellschaft keinerlei Nutzen mehr. Diese Einstellung hatten wir bereits einmal, wie sich Historiker und Ältere sicher erinnern.

Überhaupt ist in mir in diesem Zusammenhang noch etwas aufgefallen, wir waren im Krankenhaus weil unser Hausarzt nicht erreichbar war.

Die Diagnose und die Behandlung beziehungsweise Nicht Behandlung, die wollte man seitens der Mediziner lieber mit mir besprechen. Man erdreistete sich also ein Gespräch über Pünktchens Kopf hinweg bezüglich der Befindlichkeiten von Pünktchen führen zu wollen.

Ist man eigentlich nur bis zu einem bestimmten, vom Arzt individuell vorbestimmten Alter, ein mündiger für sich selbst sprechender und entscheidender Bürger?

Wortgestoeber

Das fängt ja gut an

 

2018 hat gerade erst begonnen. Ganze 5 Tage ist das Jahr alt, trotzdem stellt sich bereits die Frage , wenn es so weitergeht, was kommt dann noch?

360 Tage stehen noch an, ehe sich herausstellt , ob 2018 nur einen holperigen Beginn hatte, oder ob es generell ein Horrorjahr werden wird.

Begonnen hat der Horror bei der Bank. Leider hat die im neuen Jahr das komplette Personal in unserer Filiale ausgetauscht. Nun sind nur noch Söhne Allahs dort tätig.Was wie sollte es auch anders sein, sofort Anlass zu heftigen Rüpeleien seitens Allahs Söhnen, da sie einfach nicht begreifen wollen, das Kunden keine Bittsteller vor den „großen Sultanssöhnen“ sind, denen dann „huldvoll“ Gnaden erwiesen werden, wenn den Söhnen Allahs  danach ist, sondern diejenigen , die dafür „sorgen“ das auch Allahs Söhnen das Gehalt gezahlt werden kann, mit anderen Worten das sie Dienstleister sind, die sich höflich, freundlich, zuvorkommend aufzuführen haben.

Nun in jedem Fall waren die Rüpeleien so massiv, das ich mich gezwungen sah, kaum nach Hause zurückgekehrt, die Geschäftsführung der Bank davon in Kenntnis zu setzten. Schließlich habe ich keine Lust mich bei meinen weiteren Besuchen in dieser Filiale wiederholt in übelster Weise beschimpfen zu lassen und möchte das aus nachvollziehbaren Gründen in gar keinem Fall dem Pünktchen zumuten, die sich allein auf Grund ihres hohen Alters noch weniger  gegen solche Zumutungen wehren kann.

Das habe ich der Geschäftsführung auch unmissverständlich klar gemacht.

Es wird wohl im günstigststen Fall auf einen Wechsel der Filiale auslaufen, wenn die dann günstig liegt und vor allem einen freien Safe hat. Sonst steht uns wohl in absehbarer Zeit doch der Wechsel zu einer anderen Bank in Haus.

Dann brachte ich Pünktchen zum Hausarzt und kam auf die „glorreiche“ Idee dort auch gleich meine Versichertenkarte einlesen zu lassen, wobei der Cerberus der Praxis , die Praxishelferin mir mitteilte , ich sei ihren Unterlagen zufolge seit September nicht mehr krankenversichert, weshalb meine Behandlung nun nicht möglich sei. Mir war das bis dahin völlig unbekannt und die zur Rede gestellte Krankenversicherung meinte nur , man habe mir die neue Versichertenkarte doch im Juli bereits zugestellt, nur ich wusste leider nichts davon , angekommen ist das Ding nämlich leider nie.

Vielleicht kommt also in 10 Tagen eine neue Karte , so ganz genau weis das die Versicherung leider nicht.Warten wir es ab, ob die Post gewillt ist, diese zu zustellen.

Pünktchen kann seit Weihnachten nicht mehr richtig laufen weshalb …. aber das lasse ich den kleinen Herrn Felix berichten , der findet das Ergebnis nämlich sehr erfreulich für Kater.

Dann mal eben schnell zur größten Musikalienhandlung der Gegend, es sollte ein Stück von W.A. Mozart werden, KV 256. Man sollte doch annehmen, das die Mitarbeiter dort nicht nur wissen wer ihr Gehalt letztendlich zahlt ,sondern auch über eine gewisse Sachkenntnis verfügen.

Leider war auch das eine Enttäuschung, nicht nur das man den Wunsch speziell dieses Mozartstück erwerben zu wollen ,als lächerlich abtat, da es nach Meinung der Mitarbeiter Weihnachtsmusik sei . Sicher in Deutschland wird auf einen Teil der Melodie das Lied „Morgen kommt der Weihnachtsmann gesungen“ das wurde aber erst lange nach Mozarts Tod darauf gedichtet und ist so auch hauptsächlich in Deutschland und Österreich bekannt, was Mitarbeitern eines Fachhändlers durchaus wissen sollten.

Auch hier wird wohl ein anderer Händler das Geschäft machen.

Es scheinen sich einige Mitmenschen als guten Vorsatz für das Neue Jahr vorgenommen zu haben , nun ganz besonders unfreundlich zu ihren Mitmenschen zu sein.

Wie lange halten eigentlich gute Vorsätze?

Wortgestoeber

Brüderchen und Niki Lauda

 

Obwohl Brüderchen lange nach der Glanzeit Niki Laudas geboren wurde, bewundert und vor allem beneidet er ihn sehr.Denn Herr Lauda hatte damals etwas , das Brüderchen auch zu gern hätte, wie er nicht müde wird der Familie seit Jahren zu erklären. Nein, Brüderchen möchte keinen Formel 1 Boliden besitzen, er ist mehr an der Straßenversion des roten Flitzers aus Modena interesssiert. Niki Lauda besitzt zumindest meiner Kenntnis nach wenigstens den Führerschein, den kann der kleine Gernegroß erst in wenigstens zwei Jahren erwerben. Allerdings erklärt die gesamte Mischpoche den Erwerb dieses Papier als unerlässlich für die Verwirklichung der hochfliegenden Pläne, die die Anschaffung des seiner Meinung einzig für ihn in frage kommenden Fahrzeugs projektieren.

Der missratene Spross von Tante Friedas Sippschaft hat sich derweil seit ein paar Jahren dafür entschieden, einstweilen die Familienfahrzeuge einem Härtetest unterziehen zu wollen.Weshalb die anderen Sippenmitglieder seit Jahren darin konkurieren , das bestmögliche Versteck für die eigenen Autoschlüssel zu finden, wenn das Bürschchen sich in der Nähe aufhält. Dabei sind die Herren eindeutig unschlagbar im Vorteil.

Wenigstens bleibt uns dann in absehbarer Zeit, wenn Tante Friedas Spross das unverzichtbare Accesoire erworben hat, die Vorwürfe und der Zorn der Ahnin erspart, wenn ihr Enkelsohn sich bei einer Spritztour mit einem nicht freiwillig ausgeborgten KFZ um einen Baum oder ähnliches wickelt. Wir wünschen es ihm nicht, schliessen diese Möglichkeit aber leider auch nicht aus.

Niki Lauda hat jahrelange Erfahrung und wird nicht auf öffentlichen Strassen rasen. Bei Brüderchen ist sich die Familie leider ziemlich sicher, das er die Strassen mit dem Nürburgring verwechseln wird. Er hat gar keine Erfahrung, glaubt aber durchaus mindestens so gut wie der ehemalige mehrfache Weltmeister fahren zu können.

Aber zumindest diese Meinung hat der missratene Spross, sonst ist ihm nämlich zum Thema „ was soll ich werden“ , das in 1 ½ Jahre akut wird ,noch nicht viel eingefallen.

Er hat bisher nur wenige Ideen zu diesem Thema, so soll der bedauernswerte Erzeuger des jungen Herrn, seiner Planung nach ,möglichst lange, möglichst viel zahlen.

Deshalb hat der kleine Großkotz nunmehr zunächst ein Jahr in Neuseeland oder Australien vorgesehen.Natürlich ohne dort zu arbeiten.

Der familiäre Vorschlag sich doch um ein Praktikum in Modena bei seinem Lieblingsautohersteller zu bewerben, wurde abgeschmettert, nicht weit genug. Und das wäre ja mit Arbeit verbunden, also nichts für Tante Friedas missratenen Spross.

Ob es in Australien italienische Luxussportwagen gibt? Wir werden uns erkundigen müssen.