Blindenführkater??

 

Ob ich wohl einen Kater als Blindenführkater ausbilden lassen kann?

Vor mir hockt der kleine Kater in seinem schwarz- weissen Pelz, aufmerksam blicken mich seine scharfen grünen Augen an. Die Öhrchen erwartungsvoll nach vorn gerichtet.

An der Leine gehen kann er schon. Da stellt sich doch die Frage : könnte man den kleinen Mann nicht als Blindenführkater ausbilden?

Wieder einmal , noch immer plagen mich Probleme mit … dem Optiker.

Dieses Problem zieht sich jetzt bereits über Monate hin. Den im letzten Bericht vom Pünktchen ausgehandelten Termin nahm ich natürlich wahr.

Und wie ich schon ahnte, seine Laune war .. nun sagen wir konsequent nicht akzeptabel..

Die Kontaktlinsen wurden angepasst, was für die Laien unter Ihnen heisst, man trägt sie zur Probe.

Sitzen taten sie , kein drücken oder scheuern…

Er meinte ganz optimistisch, erst einmal ein paar Minuten tragen, dann wird das schon., als ich Problem bemerkte…..und schickte mich eine halbe Stunde durch das Einkaufszentrum.. Zu meinem Glück war es das Einkaufzentrum. Es ist doch schon ausnehmend erfreulich ,wenn man nicht vor ein Auto laufen kann, weil man die Geschwindigkeit des Fahrzeugs nicht einschätzen kann..und „nur“ fast eine Rolltreppe hinunter stürzt.. Freundlicherweise bemerkte ein Passant mein Problem und half mir mit der Rolltreppe.

Man ahnt es nach diesen Worten schon ,Frau Wortgestober höchst unfallgefährdet, sie sah nichts.. zumindest nicht in der für Treppen und Türen vorgesehenen Entfernung.

Um sich unfallfrei bewegen zu können, muß nun einmal der normale Mensch auf beiden synchron Augen etwas sehen , sonst wird’s unfallträchtig.Das man durch beide Kontaktlinsen auch etwas sehen sollte , fand mein Optiker nicht so ganz unbedingt erforderlich. Nach seiner unmaßgeblichen Ansicht reichte es ,die Kontaktlinsen zu bestellen und das sie passen. Sonst ist eben an allem mein Augenarzt schuld, meinte der Optiker.

Nun ich belehrte ihn eines bessern..

Er musste die Linsen neu ausmessen und dabei kam er dann auf die aufregende Idee, nur eine Linse zu bestellen und zwar nicht jene durch die ich in entprechender Entfernung weder Türen noch Treppen erkennen konnte, die also offensichtlich ganz verkehrt war , sondern diejenige Linse bei der ich wenigstens geringe Chancen hatte etwas zu erahnen, soll ersetzt werden… Man muss ja nicht unbedingt etwas sehen, man kann, aber man muss nicht.

Nun das ist fast einen Monat her und man vermutet es an dieser Stelle schon, die neue Linse kam auch an, verspätet aber immerhin. Nur unser Optiker…. der hatte wieder einmal keinen Termin frei. Was er anbot, war beruflich leider unpraktikabel, also warten wir noch ein Weilchen… denn nun hat sich etwas getan im Optikerland… er bekam einen Nachfolger….mal sehen was der so alles anstellt . Denn den kenne ich ja noch nicht…und vielleicht wird’s ja noch was bis Weihnachten oder eben doch bis Ostern?

Wortgestoeber

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Einmal Druckluft und waschen bitte..

 

 

Erlebnisse vom Reifen nachfüllen und der Waschstraße.

Bei der Druckluft für den Reifen und in der Waschstraße kann man ja die tollsten Geschichten erleben.

Druckluft ist ja eigentlich umsonst, an fast jeder Tankstelle erhältlich, wenn man sie denn bekommt.

Die Plätze wo man die Luft im Reifen auffüllen kann, haben nämlich einige Zeitgenossen als ihre privaten, persönlichen Parkplätze auserkoren.

Da stehen sie, trinken Kaffee, quatschen mit Freunden oder putzen akribisch ihr gerade aus der Waschstraße gekommenes Auto nach.

Leider ist in den meisten Fällen der Schlauch der Druckluftanlage zu kurz, so das der hinter oder in der Nähe wartende ,potentielle Abnehmer für Druckluft, leider leer ausgeht.

Das sehen diese Zeitgenossen auch, aber leider ist das für sie absolut kein Grund den Platz zumindest zeitweise zu räumen. Im Gegenteil ,wenn sie höflich gebeten werden, den Platz doch bitte für Menschen und Autos zu räumen die Luft benötigen , ist eine unverschämt, freche Antwort üblicherweise an der Tagesordnung, etwa des Tenors ,warum man denn den Platz freimachen solle, man stünde nun einmal hier und der andere müsse eben warten, bis man den Platz zu verlassen gedenke… Was erfahrungsgemäß( wir hatten einmal das Problem täglich die Druckluftanlage zu benötigen, da uns ständig die Luft aus dem Reifen gelassen wurde) durchaus Stunden dauern kann.

Das impertinenteste, was mir in diesem Sinne einmal passierte, war folgendes:

Als ich an den leeren Platz fahren wollte, baute sich vor meinem Wagen eine junge Frau auf und erklärte frech“Nee da kannst jetzt nicht hin, da fährt mein Freund jetzt hin, um unser Auto zu trocknen, da musste warten“ und mit diesen Worten setzte sie sich vor mein Fahrzeug auf den Boden. Der Freund seines Zeichens genauso ein Prolet ,wie die junge Frau, fuhr dann ungerührt, da die normale Zufahrt ja durch mein Fahrzeug versperrt war ,über einen daneben liegenden Grünstreifen auf den Platz.

Auch an der Waschstrasse, die wir frequentieren, finde ich immer wieder absurde Situationen vor, die, wenn es nicht so traurig wäre, wert wären ein Teil einer Slapstikkomödie zu werden.

Bei unserer Waschstrasse kann man den Innenraum des Fahrzeugs kostenlos mit Stausauger und Druckluft reinigen. Dafür stehen zahlreiche Plätze vor der Einfahrt zur eigentlichen Waschstrasse zur Verfügung.

Interessant wird die Angelegenheit, wenn man zwischen zwei Fahrzeugen steht, wobei der Fahrer zur linken den Staubsauger links neben dem eigenen Fahrzeug benutzt , während der Fahrer zur rechten seelenruhig den Staubsauger zur rechten des eigenen Fahrzeugs benutzt. Man steht dumm aussehend da, für das eigene Fahrzeug ist kein Staubsauger mehr verfügbar. Nun heisst es warten, weil natürlich keiner der beiden Egoisten den Staubsauger aufgeben will und den auf der anderen Seite seines Fahrzeugs benutzen möchte, ist ja auch verständlich, dann müsste man ja nach dem den Schlauch über Fahrer- oder Beifahrersitz führen, das ist unbequem , also warum sollte man?

Am besten ist immer folgende ,dort häufig zu beobachtende, Situation.

Ein großer Wagen ,vorzugsweise A..i oder B.W fährt in die Waschstrasse ein. Es steigt ein junger Sohn Allahs aus.Von der Straßenseite eilen mehrere ältere und jüngere kopftuchtragendeTöchter Allahs, bewaffnet mit Putzzeug, eifrig herbei.

Nun wird das Auto gründlich von innen gereinigt, während der Sohn Allahs davon schlendert, um vom auf der gegenüberliegenden Straßenseite befindlichen Café, die ganze Angelegenheit zu beobachten. Wenn die Putzstunde vorüber ist, erscheint der junge Sohn Allahs wieder auf der Bildfläche ,um den Wagen in die eigentliche Waschstrasse zu chauffieren. Nachdem das erledigt ist, eilen die kopftuchtragenden Töchter Allahs zum hinter der Waschstraße gelegenen Platz, auf dem man das Fahrzeug noch einmal nachpolieren oder die Fenster von Streifen befreien kann. Nun wird der Wagen gründlich nachpoliert, während der Allahs Sohn sich wieder auf den Beobachtungsplatz im Café gegenüber begibt. Wenn alles fertig zu sein scheint, kommt er wieder herbei ,inspiziert die Arbeit der Frauen sorgsam, setzt sich in seinen Wagen und rauscht von dannen. Die Frauen gehen dann langsam zu Fuss nach Hause..

Ach das ist aber schade…..das könnte einem fast leid tun

Ich fand soeben diesen Artikel auf T-online. de

Flüchtlinge können Aldi talk nicht aktivieren.

http://www.t-online.de/digital/aldi-pc/id_81998062/aldi-fluechtlinge-koennen-aldi-talk-nicht-aktivieren.html

Ach das tut mir aber so leid, wenn man keinen Pass haebn möchte hat man eben auch ab und an Probleme.

Schließlich die Regelung über Pre Paid Sim Cards haben wir ganz sicher nicht nicht den deutschen Rentern zu verdanken , die Nebenjobs annehmen müssen, um ihren Lebensunterhalt zu sichern…

Wortgestoeber

Wahlkampfgetöse

 

Stinksauer, so kann man das wohl sagen.

Wir wollten immer mal die Kanzlerin live sehen.Da bot es sich an eine Wahlkampfveranstaltung zu besuchen. Ein nicht ganz gewöhnliches Erlebnis.

Zunächst wurden wir aufein ungewöhnlich großes Polizeiaufgebot aufmerksam.

Polizeihundertschaften, normale Polizei hochgerüstet, bewaffnet mit schusssicheren Westen, Polzei in zivl.

Die möglichen Zufahrten für LKW wurden von Einsatzfahrzuegen gesperrt. Der Staat rüsted auf, muss er ja auch angesichts des Terrors.

Ich schätze ein Viertel der Besucher der veranstaltung waren Sicherheitskräfte. Interessant auch die zahlreichen „Kinder Allahs“, die ganz sicher im seltensten Fall hier Wahlrecht haben.

Ausserdem ein paar potentielle Wähler die ebenfalls wie wir die Veranstaltung besuchten.

Zum abgewöhnen waren allerdings die Mitglieder der AfD , die sich redlich bemühten die Veranstaltung zu stören. Trillerpfeifen, Buhrufe, Plakate „Merkel muss weg“.

Es war so laut, man verstand sein eigenes Wort nicht.

Eine Unverschämtheit der AfD so eine veranstaltung einer anderen Partei zu stören.

Diese Herrschaften haben beklagenswerterweise weder Kinderstube noch ein Gefühl für Demokratie, wenn sie nicht einmal akzeptieren können , das andere Menschen eben andere Meinungen vertreten.

So benimmt man sich nicht in einer Demokratie unter gut erzogenen Menschen im Angesicht der Bundeskanzlerin.

Was sollen denn der „Sultan vom Bosporus“ und seine hiesigen anhänger denken, wen wir uns beklagen das er sich nicht benehmen kann und hier kann eine AfD es selber nicht?

Kaufe heut und zahle nie….

 

Beim einkaufen in einem gößeren Geschäft bemerkte ich zwei Töchter Allahs, die sich als schwarze Geister verkleidet hatten.

Alles schwarz von Kopf bis Fuss. Nicht einmal Fingerabdrücke hinterliessen sie.. Handschuhe waren angesagt..

Eigentlich auffallend ,aber nichts worüber sich hier zu berichten lohnen würde.

Einen Kinderwagen schoben die beiden..

Ja und als ich genauer hinsah , war mein Erstaunen doch gar nicht klein.

Die beiden Töchter Allahs hatten sich nämlich eine besonders interessante Strategie zum Einkauf ausgedacht.

Erst in die behandschuhte Hand nehmen und auf einmal war es …..weg.

Nein, nicht wieder zurückgestellt ,einfach…weg.

Die Strategie musste ich genauer ansehen..Die Hand mit dem Produkt verschwand im schwarzen

Gespenstergewand und kam leer wieder zum Vorschein.. ich wollte zu gern wissen, wie das denn mit größeren Gegenständen erledigt werden würde. Allahs Töchter taten mir gern den Gefallen , ganz einfach Baby hoch ,unter der Matratze ist viel Platz..das wurde nicht heimlich oder verstohlen gemacht, das passierte ganz öffentlich gut für jedermann sichtbar.

Da ich leider für meine Wünsche zahlen soll, habe ich mich erdreistet den Geschäftsführer zu informieren.

Leider ein Sohn Allahs also war das folgende wohl vorhersehbar.

Wie man denn „ehrbare Töchter Allahs „ des Diebstahls bezichtigen könne? Der Mann war höchst empört.

Sein Bezirksleiter ist ebenso ehrlich empört , ob dieser vom Marktleiter vertretenen Meinung. Ich fand es an der Zeit diesen Herrn über das Geschehen zu informieren, vor allem eigentlich um zu erfahren ob das Unternehmen etwas zu verschenken hat und wenn, weshalb dann nicht an alle Kunden? Oder sind die Töchter Allahs etwas besonderes ,vor allem wenn sie schwarz wie die Gespenster herumlaufen, und dürfen das?

Dann zieh ich auch etwas schwarzes an und darf das dann auch.

Urlaubsplanungen …. neues vom ehrenwerten Haus

 

Das ehrenwerte Haus hat Urlaubspläne.

Der eine oder andere ist schon weg.

Aber es ist doch nett das man so in die Planungen eingebunden wird.Vor allem überraschend kurzfristig und fragen ist auch so eine Sache.Prinzipiell das sei an dieser Stelle einmal gesagt, sind wir nicht ungefällig und gern bereit, Nachbars Hund, Katze Blumen Post während seines Urlaubs zu versorgen, aber gefragt werden wäre schon schön.

Nicht so das ehrenwerte Haus.

Da geht man gleich einen Schritt weiter , man ,also wir bekommen mitgeteilt, das man in Urlaub zu gehen beabsichtigt.

Nun denn Mutter und Sohn wollen Urlaub machen .Das geliebte Haustier soll natürlich zu Hause bleiben.

Wann war nicht genau zu erfahren… nur das Pünktchen und Wortgestoeber dann gefälligst das geliebte Haustier von Frau Mama zu versorgen hätten. Keine Frage möchten sie, könnten sie ,würden sie?

Nur die einfache Feststellung der zu erledigenden Aufgabe.

Die beiden Herrschaften wollen wohl dieses Wochenende in den Urlaub starten, das kann man bemerken, wenn man die Häufigkeit und Penetranz des klingelns an der Wohnungstür  bemerkt.

Der Rekord war heute morgen um 5:00H erreicht. Der kleine Kater Felix erschrak dermaßen, das er senkrecht aus dem Bett sprang, in dem er bis dahin friedlich schlief.

Sie hatten zu ihrem nicht geringen Erstaunen Pech .

Denn weder Pünktchen noch Wortgestoeber hatten vor Anstalten zu machen ,das Pelztierchen zu versorgen … mussten sie sich wohl was anderes überlegen…

Konnten sie ja sonst auch..

Aber die Versorgung per Pünktchen und Wortgestoeber ist eben billig, Tierheim kostet und man muss rechtzeitig einen Platz buchen. So der nachvollziehbare Gedanke . Nur mal eine Frage, weshalb sollten wir zu solchen Nachbarschaftsdiensten bereit sein, wenn man uns nicht einmal fragt ob wir denn vielleicht ?

Weshalb sollten wir zusagen, wenn uns auf der anderen Seite schon mitgeteilt wird ,es stört wenn Wortgestoeber eine öffentliche Straße mit dem Rad fährt, nur weil der Sohn dort sein Haus hat und er nicht wünscht ,das man also eigentlich speziell diejenigen ,die ihn kennen in seinen übrigens sehr gut einsehbaren Garten sehen.Vielleicht hätte er dann woanders hinziehen sollen, wo ihn keiner kennt?

Ganz frech ist ein anderer Mitbewohner des ehrenwerten Hauses. Der hat uns nämlich seinen Briefkastenschlüssel in den Briefkasten geworfen, zusammen mit dem Zettel , man möge doch den Briefkasten leeren und die eingehenden Pakete annehmen. Gefragt ob wir vielleicht… hat er vorher übrigens nicht. Und Freundschaft oder nur Bekanntschaft besteht nicht, wir wohnen lediglich im geleichen Haus.

Nun er wird sein Wunder erleben, wenn er zurückkommt. Denn Pakete können wir bedauerlicherweise nicht annehmen, wo sollten wir die lagern? Die Paketboten schicken wir nun immer zum hiesigen Büro der Vermieters, der hat Platz genug Die Mitarbeiter sind auch schon ganz schön genervt und sauer als Poststelle von den Mietern missbraucht zu werden…

Seine Post hängt übrigens vor seiner Tür, wir haben ihm eine Plastiktüte an seinem Türgriff spendiert,um die zu lagern…

Tröstlich ist nur ,wir sind nicht die einzigen, die von den lieben Mitbewohnern des ehrenwerten Hauses so ausgenutzt werden sollen. Unsere netten Nachbarin erzählte mir erst gestern, sie wäre zur Betreuung diverser Blumen und Briefkästen eingeplant worden. Auch sie sieht sich bedauerlicherweise nicht in der Position diese Dienste zu erfüllen, weswegen das Büro des Vermieters auch in diesem Fall als Poststelle dient. Blumen kann man übrigens neu kaufen..

Wortgestoeber

Brauchen Sie wirklich eine Sehhilfe?

 

Vor einiger Zeit beschrieb ich an dieser Stelle meine Erfahrungen mit einem Optiker ,weil ich Kontaktlinsen nach dem neuen Heil- und Hilfsmittelgesetz haben wollte. Wer nun glaubt , so langsam sollte sie die haben, träumt vermutlich auch vom Weihnachtsmann.

Mittlerweile war ich ganz glücklich eine Optikerkette gefunden zu haben, die sich in der Lage sah, mir Kontaktlinsen zu den von der Kasse vorgegebenen Konditionen zu liefern. Das an sich war schon ganz und gar nicht einfach.

Da ich einem Beruf nachgehe, habe ich verständlicherweise nicht nur nicht immer Zeit, sondern in meinem Fall auch noch das Problem nur kurzfristig private Verabredungen treffen zu können, da sich bei meinem Beruf sehr schnell kurzfristig wichtige Termine ergeben können, die dann selbstverständlich Vorrang vor privatem haben müssen.

Das hin, war also schon zu Beginn nicht einfach ,der projektierte einzige in der Woche mögliche Tag ,da hatte der Optiker eine Fortbildung ,in der nächsten Woche war er dann in Urlaub. Schnell war anders.

Die darauf folgende Woche klappte es,die Kontaktlinsen wurden bestellt. Dabei wollte er mir natürlich ,guter Verkäufer, der er meinte zu sein, andere Kontaktlinsen verkaufen, als die Kassen zahlt . Mit der Argumentation, die seien besser, die hielten länger..Meine Frage „Ach haben die eine andere Dioptrien?“ erschütterte ihn dann doch, genauso wie meine Antwort, „Wenn die kaputt sind zahlt die Kasse neue“. Es war also Essig für ihn mit dem Versuch ein Geschäft zum bereits projektierten Geschäft zu machen.Ich machte ihn ausdrücklich darauf aufmerksam , das meine Zeit auf Grund meines Berufes sehr beschränkt ist und ich private Termine nur sehr kurzfristig sicher zusagen kann, Er akzeptierte dies und meinte das wäre überhaupt kein Problem.

Die Linsen mußten angefertigt werden, und er meinte sie wären die nächste Woche am gleichen Tag da. Es kam kein Anruf , also ging ich auf Verdacht hin, er moserte mich an, er habe Kundschaft die Linsen seinen noch nicht das und ich bekäme die an diesem Tag auch dann nicht, wenn sie da gewesen wären..

Schlechte Laune hat jeder einmal.

Am nächsten Tag ,berichtete mir Pünktchen, er habe angerufen, die Linsen seien da und ich könne ihn kurzfristig , das Pünktchen hatte ihn nochmals auf die nicht einfache Zeitsituation hingewiesen, anrufen, um einen Termin in der folgenden Woche zu vereinbaren. Ich riefkurzfristig an, seine Antwort, nein, an dem Tag habe er frei. Also warten auf die nächste Woche.

Ich rief wieder an , selbstverständlich kurzfristig, nein, da könne er nun ganz und gar nicht, er habe Kundschaft.

Warten auf die nächste Woche , wieder angerufen. Nun war er nicht da, hatte seinen freien Tag, dafür entblödete sich die Azubine nicht ,mich pampig zu duzen. Bot statt eines Termines am Spätnachmittag einen Mittags an. Ich lehnte mit Hinweis auf meine berufliche Tätigkeit ab, sie meinte, dann hätte ich eben Pech gehabt..man habe schließlich Kundschaft.

„Pech gehabt“ Moment mal…“Kundschaft?“Augenblick mal.

Da konnte ich nicht widerstehen, ich rief eine andere Filiale an, wollte die Nummer der Geschäftsführung erfahren. Der dort anwesende Optiker kannte seinen Chef zunächst nicht, meinte er sei der Chef, erst ein wenig Druck sorgte dafür, das er sich „erinnerte“ ,wer seine Geschäftsführung wohl sei und wie man die erreichen kann.

Nun ich habe es probiert, der Geschäftsführung die Situation erklärt, erklärt das ich die Kontaklinsen nach so langer Zeit nun wirklich gerne hätte. Diese Typen meinen sie könnten bestimmen wann man Zeit zu haben hat . Ich habe auch einmal gefragt wie sie sich denn Kundschaft vorstellen,und ob ich als Kundin wohl unter Weihnachtsfrau firmiere?Man versprach sich zu bemühen, den Optiker zu instruieren, nun einen sehr zeitnahen Termin anzubieten nach meinen Wünschen , schließlich kann man nicht für den Besuch des Optikers einen Urlaubstag einplanen..

Wie mir Pünktchen erzählte, hat er nun heute angerufen, soviel Arbeit, 64 Std im Betrieb erklärte er Mitleid heischend..merkwürdig dabei ist der Laden immer leer, wenn sie dort verbei kommt.Aber man sieht ja nicht immer alles…

Warten wir also weiter, ob nun nächste Woche …vielleicht doch endlich die Kontaktlinsen angepasst werden, ob sie passen ,ist sowieso fraglich, Pünktchen hat ihm in jedem Fall einen Termin aufs Auge gedrückt, obwohl er, wie er versicherte Kundschaft hat, nun und was bin ich? Der Osterhase?….

Wortgestoeber