Man muss ja nicht so sein…

 

 

Als Katze ist man gutmütig.. Ich habe den beiden Dienern nach ausgiebigen sinieren ,ihre Strafe erlassen , sie durften zu ihrer Ausstellung..Und waren begeistert ..

Mami hat gleich ihren Schmuck durchgesehen, als sie zu Hause war..ich habe ganz verwundert zu gesehen.. Mami hat mir erklärt direkt neben ihrer Ausstellung war eine Ausstellung von Desinern die hatten ganz teuren Schmuck ausgestellt ,der sah aber gar nicht so wertvoll aus, sagt die Mami. Und das die da Alltagsgegenstände genommen haben, um Schmuck zu machen, wie Löffel und zerbrochenen Schmuck, einfach alles zusammen nehmen und dann ein paar winzige grüne oder braune Perlen auf einen Faden ziehen oder Ketten die kaputt sind wieder zusammenlöten und dann 2000 € dafür nehmen. Katz das hält man doch in den Pfoten nicht aus.. ich habe der Mami gesagt ,da kann sie mit ihrem Krimskrams gut mithalten merkt niemand ,daß das nicht von so einem Desiner ist..

Aber die 2000 € die hätte ich auch schon gern, ich kann das so was desinen auch..mich fragt nur keiner!! Nur eben meine Mami..

eure samtpfote

Soll ich oder nicht… Eine Katze im Zweifel

 

Sinierend liege ich in meinem Lieblingskörbchen .Ich muss nachdenken, soll ich oder soll ich nicht? Katze hat`s schwer mit Personal. Das empörende Verhalten meiner Diener zwingt mich zu verschiedenen Überlegungen..

Aber erst einmal, ich habe mich mit dem „Engel“ angefreundet, der blüht jetzt und riechen tut der , das es kein Geruchs Internet gibt ist einfach zu schade, sonst würde ich ja hier eine Kostprobe hinterlegen…

Mami und Frauchen haben Hausarrest. Schließlich man hält auf sich als Katze und ungetreue Diener müssen bestraft werden.

Einfach ohne meine Erlaubnis wegzugehen… Nein, so etwas…

Nun liegen die beiden mir in den Öhrchen.. „Samtpfote ,bitte liebe Samtpfote lass uns doch mal eben zu der Ausstellung“ , Sie möchten am Sonntag weg. Meine Katzenmami hat mir und meinen Geschwistern immer zu Konsequenz im Umgang mit dem Personal geraten.

Aber Mami hat mir die versprochene Multivitaminpaste mit gebracht.Und Frauchen hat meine Liebingsleberwurst gekauft. Mami hält sich jetzt an Versprechen ,die sie mir in die Pfote gegeben hat, wenn sie sagt ,sie ist dann und dann wieder da,stimmt das auch..Und Mami und Frauchen machen extra für mich Fischstäbchen, natürlich ohne Panade, die mag ich nämlich nicht, eines meiner Lieblingsessen. Sie verwöhnen mich.

Ich weis nicht, ich kann auch niemanden fragen..

Soll ich ihnen nun verzeihen und Ausgang gewähren? Oder lieber nicht? Meine Katzenmami meinte immer zu mir „Samtpfote, entscheiden musst du allein und dann bleib konsequent“

Aber man muss auch gönnen und verzeihen können. Eigentlich sind wir Felinen ja ganz und gar nicht rachsüchtig oder nachtragend. Wir sind bescheiden, haben nur geringe Ansprüche, immer nur das beste, sind einfach zu behandeln..

Ich habe ja noch Zeit zu überlegen, ob ich der Dienerschaft erlaube wegzugehen…oder eben nicht..

Als Katz hat man es wirklich nicht leicht..

Die Revanche war fällig

 

 

Stellt euch vor, ich habe untreue Diener. Empörend , oder?

Vorgestern erlaubte ich ihnen ins Kino zu gehen. Sie wollten unbedingt einen Film über einen Schreiberling namens Zola und einen Pinselschwinger namens Cézanne sehen Nicht mal über meinen geliebten Monet.. Aber er soll sehr schön gewesen sein, sagt Mami. Sie hat mir genau wie es war im Kino. Ich will Petterson und Findus sehen!!

Gestern habe ich der Mami dann erlaubt mit dem Rad zu fahren, das macht sie ja so gerne. „Aber nur zum Katzenfutterhaus“ habe ich ihr gesagt“Ich möchte Multivitaminpaste“ , das hat sie versprcohen.

Untreu , ja das war sie. Es kam ein Anruf. Sie war in der Stadt beim Lieblingslieferanten für Hörbücher. „Darf ich bitte liebe geliebte Samtpfote , diese Hörbuch haben?“ schmeichelte sie mir, als Frauchen mir den Hörer herunterreichte. Ich erlaubte das großzügig , wie es nun einmal unsere Art ist. „Aber dann holst du mir meine Multivitaminpaste „erinnerte ich sie. Sie meinte das Katzenfuttergeschäft wäre ganz woanders, ob ich nicht bitte bis zum Wocheneinkauf warten könnte,, schließlich sei da noch Taurinpaste. Nachdenklich erlaubte ich dieses.

Aber dann.. stellt euch vor, gestern Abend, statt einen Teil des Hörbuches zu hören…..gingen die beiden schon wieder aus.Ohne meine Erlaubnis, ließen mich allein. Ins Theater sagten sie und die Karten hätten sie schon lange und ich hätte es ihnen doch erlaubt , damals.

Ich leide nicht an Katzheimer!!Nein wirklich nicht.

Ein Stück über einen Mord , der keiner war, dafür hatte einer der anderen Schauspieler seine Frau umgebracht, hat Mami mir erzählt. Sie und Frauchen meinten, das wäre sehr lustig gewesen.

Aber ich habe mich revanchiert , fürs alleine lassen.

Muß sein , das ist man schliesslich der eigenen Selbstachtung schuldig und der Ehre aller Katzen. Es ging eben etwas daneben . Als Alleinherscher, die wir ja sind, müssen wir schießlich mit eiserner Pfote die Dienerschaft unter Kontrolle halten, das sind wir schon unserem eigenen Wohlergehen schuldig, das hat mir schon in frühester Jugend meine Katzenmutterimmer gepredigt. „Samtpfote“ schnurrte sie immer“wenn Du es im Leben zu etwas bringen willst, es immer gut haben möchtest, such Dir die richtigen Menschen aus und herrsche dann mit eiserner Pfote über diese Dienerschaft ,sei hart, aber gerecht wie ich es Dich lehrte“

Samtpfote

Geringelter Schwanz und Kristallkugel unter der Kralle…. die Diener erzählen

 

Eigentlich ist es ganz einfach die Familie besteht aus zwei Dienern und Majestät.

Wir lieben unser  getigerte Herrscherin mit geringeltem Schwanz sehr und das dürfte auch andersherum so sein.
In jedem Fall wird jeden Morgen erst einmal der große Schnurr im Bad gesungen, schließlich man hat sich über Nacht nicht unterhalten können, das muss nachgeholt werden. Jeden Tag rund 20 Minuten. Das ist wichtig. Genau wie das ausgiebige kämmen und bürsten des Pelzchens.

Eigentlich ist unsere Herrscherin immer gut gelaunt, der Schwanz ist hoch wie eine Fahne und sie maunzt und schnurrt den lieben langen Tag.Schließlich muss sie alles kommentieren, was sie so sieht und hört.

Nur manchmal, da glauben wir sie hat irgendwo ein Kristallkugel versteckt und sieht damit heimlich in die Zukunft….

Und dann passiert folgendes :

„Würden Hoheit sich zur Pflege des Pelzmantels bitte auf den kleinen Schrank bemühen?“ fragt dann die Kammerzofe.

„Ich schmolle“wird ihr maunzend mitgeteilt

„Wonach steht der Appetit ihrer Hoheit? Ein wenig in Butter gebratenes Flugtier, ein wenig Steckdose gut durch, oder vielleicht doch Weidehufer roh? Oder etwas aus Meer oder Fluss?“ so erkundigt sich die Leibköchin ihrere Hocheit.

„ICH schmolle“ kommt die nicht gnädige Antwort.

Sie schmollt , weil wie auch immer sie es zum unpassenden Zeitpunkt erfahren hat, die Diener vermuten wie gesagt die Kristallkugel, das ihr Personal einen katzenfreien Tag nimmt. Die Dienerschaft sich wohin begibt, wo sie nicht mit kann oder auch gar nicht mit wollte, es wäre ihr meist viel zu langweilig. Wie alle Diener der Hoheiten mit kralle wissen , ist dies natürlich niemals akzeptabel. Die in diesem Land geltenden Arbeitszeitverordnungen sind den kätzischen Hoheiten selbstverständlich nicht bekannt und sollte es doch einmal der Fall sein, so würden sie diese Verordnungen da nicht von ihnen aufgestellt, selbstverständlich nicht zur Kenntnis nehmen. Schließlich gelten bei Katzen nur Regeln, die sie persönlich aufgestellt haben, das wissen alle die Menschen, die mit diesen Hoheiten zusammenleben dürfen.

Unsere Hoheit Samtpfote vertritt die in Katzenkreisen verbreitete Ansicht, „ich muss Dich nicht beachten Dienerin , aber du musst da sein.Weil ich nicht gern allein bin, sonst nimm mich mit“ Normalerweise bekommt die Dame ja auch ihren Willen, soweit es möglich ist.Aber immer geht eben nicht.Und dann schmollt man eben.

Was für ein Glück für uns , ihre ergebenen Diener, sie schmollt nie lange. Wenn sie bemerkt, sie bekommt ihren Willen nicht, setzt sie sich ans Fenster, beobachtet unsere Abreise und freut sich (früher oder später, man muss es den Bedienten ja nicht zu einfach machen, die sollen sich schon überlegen, ob sie das wieder tun)über unsere Rückkehr..Nur…pünktlich zum vereinbarten Zeitpunkt zurück sein, muss das Personal sein, sie hat einen Kalender und kann die Uhr lesen…

Wortgestoeber

Majestät sind ungnädig … die Diener berichten

 

Majestät ist zur Zeit recht ungnädig, schon morgens wird die mit der Pflege der königlichen Garderobe betraute Kammerdienerin schmählich verprügelt, obwohl sie sich nichts zu schulden kommen ließ.

Königliche Haushofmeisterin und königliche Mundschenkin sind sowieso in Ungnade. Majestät ist mit der Führung des königlichen Haushaltes nicht zufrieden. Da außer den direkten königlichen Bedürfnissen auch die Kosten der Suite zu Buche schlagen muss Hoheit , wie sie meint ungerechtfertigt Abstriche machen. Die Firma mit mit der weißen Katze liefert nicht zu Preisen , die die Haushofmeisterin für angemessen erklärt.

Der Hof rechnet selbstverständlich noch in alter Münze.

Donnerbalken sind nicht nach Majestäts Geschmack, also muss Hoheit sich mit einer anderen Marke anfreunden.

Auch die Mundschenkin und Hofköchin in Personalunion hat sich den Unwillen der getigerten Hoheit zugezogen.

Wie bereits bekannt, man speist bei Hofe nur frisch.Dosen kommen nicht auf den Tisch.

Bislang war das Fisch, Fleisch von der Pute in Butter gebraten, Fleisch von der Steckdosennase, sehr selten und nur sehr gut durchgebraten , sowie am Sonntag Fleisch vom Weidenhuftier, selbstverständlich in winzig kleinen Happen roh serviert.

Messer und Gabel werden an diesem Hof ausschließlich für die Dienerschaft vorgehalten und auch nur von ihr benützt.

Leider mag die Leibköchin keinen Eierleger gebraten riechen. Aber Majestät ist ja so unzufrieden mit den dargebotenen Speisen. Nur von kleinen, braunen , getrockneten Fleischstückchen kann Hoheit nun mal nicht ernährt werden. Die Mundschenkin in Personalunion mit Leibköchin wird sich überwinden müssen

Eierleger gebraten…

Was tut man nicht alles eine kleine ,wirklich bescheidene Hoheit, die einen einfachen Geschmack hat? Immer nur das beste.Wortgestoeber

Man serviere mir…

Im Gegensatz zu vielen Menschen, die ich reichlich Gelegenheit habe zu beobachten, haben Katzen  noch das , was man in früherer Zeit Manieren nannte.

Zumindest unsere Samtpfote. Ihre neueste Idee:

Sie möchte von ihren Dienern das Essen serviert bekommen, aber zu der Zeit ,wenn auch das Personal sich zu den Mahlzeiten setzt.Gegessen wird erst , wenn die Diener alle am Tisch  Platz genommen haben und das Besteck zur Hand nehmen. Dann beginnt Frau Samtpfote ebenfalls zu speisen.

Selbstverständlich speist sie in Ruhe und ohne Gier oder Hast, wobei nie etwas daneben fällt.Wie anders sieht das bei vielen Menschen aus, da habe ich reichlich Gelegenheit das Verhalten zu beobachten.

In meinem nächsten Leben werde ich Katze , geliebte Hauskatze., bitte. Mit perfekten Manieren…

wortgestoeber

Sum Sum Sum

Samtpfote hat ja zahlreiche ,für eine Katze ungewöhnliche Freunde. Das liegt wohl daran , daß sie so freundlich und friedfertig ist.

Diese Herrschaften allerdings findet sie nur spannend und interessant.DSC08850

Bei uns kommen jetzt abends die Junikäfer geflogen.

Leider sind diese Tierchen erschreckend schnell und auch gar nicht so dumm.

Samtpfote jedenfalls hat Probleme ,die zu fangen. Die fliegen einfach zu hoch für sie. Deshalb hat sie uns ,ihre getreuen Diener angestellt, die erst einmal vor zu fangen. Also erst einmal auf die erreichbare Höhe der Samtpfote zu bringen. Gar nicht so einfach kann ich nur sagen.

Dann ist die Katze am Zug ,wie man sieht.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Sie ist allerdings, entgegen allem Raubtierinstinkt ,nicht daran interessiert, die Käfer zu killen, sonder betrachtet die als sehr vorsichtig zu behandelndes Spielzeug. Die Käfer fallen in eine Art Schockstarre und morgens machen sie sich wieder putzmunter auf den Weg.

Pünktchen hat die Bilder, die ja eigentlich nachts entstanden sind übrigens entsprechend aufgehellt, damit man etwas sehen kann.

wortgestoeber

 

 

Samtpfote hat etwas zum Service zu sagen

„Jetzt rede ich“bekam ich heute morgen mit feiner Stimme zu hören.

„Darfst Du, Samtpfote“

„Mit Dienern hat man immer nur Kummer. Nur für euch , nur für e u c h, wurde die Fellpflegemaschine angeschafft. Die rüttelt und rattert und ist laut! Ich habe schließlich ein empfindliches Gehör!Und nun? Nun, setzt ihr alles unter Wasser, schon wieder!!Nicht ein Plätzchen laßt ihr mir!Ich brauch dieses Monstrum nicht. Lernt endlich euren Pelz wie wir zu pflegen.“

„Stimmt, mein Liebling. aber wir können das eben nicht wie eure Hoheit. Aber wieso nur für uns??? Ich erinnere Dich ungern daran, aber wessen Decken und morgendliche Bademäntel( sie besitzt mehrere davon, da sie auch immer mit Wasser spielt)werden denn dort in der Waschmaschine gepflegt? Und wer, bitte ,legt da großen Wert drauf?“

Papperlapap. Nun überschwemmt das „Ding“ meine Wohnung(sie neigt zu Übertreibung, es ist nur das Bad)Das Ding muß weg!“

„Das „Ding“ wie Du es nennst hat eine neue Dichtung bekommen, nun sollte es überstanden sein.“

Und dafür habt ihr mein Badewasser abgedreht?! Ich glaube ich werde mir neue Diener suchen müssen! So geht das nicht“

„Neue? Du willst uns verlassen?Das wäre traurig. Willst Du zu Max(ihr Freund)ziehen?“

Nein“

„Da wärst du auch mit dem Service nicht zufrieden. Max lebt Diät. Aber warum willst Du uns überhaupt verlassen?“

Ihr wollt mich allein lassen, einfach wegfahren, mich arme ,kleine Samtpfote ganz allein zu Hause lassen….“ Fehlt nur noch , das sie ein paar Tränchen verdrückt…

„Du weist, das Du nicht allein bist, Deine Freundin ( unsere Aufwartefrau, die sie sehr liebt) kommt und sieht nach Dir, dein Futter ist bei ihr auch gesichert und abends sind wir wieder da. Und , nein , Pünktchen möchte gern mit auf diese Dienstreise, die bleibt nicht für Dich zu Hause, Du kannst auch mal ein paar Stunden von anderen Dienern versorgt werden.“

„Wirst schon sehen was Du davon hast“…..

 

Ich ahne nichts Gutes…

Wortgestoeber

 

 

 

 

Sie hat ´ne Uhr im Bauch

                                           Diener werden erzogen

…… und `nen Kalender auf´m Tisch

Dieses Eindrucks kann man sich bei unserer Samtpfote nicht erwehren.

Aber von Anfang an.

Unsere Samtpfote weiß ganz genau welcher Tag ist. Vielleicht nicht den Namen , aber was da zu passieren hat, was ihre Diener zu erledigen haben, das weiß sie leider ganz genau. so ist ihr völlig klar, wann Mittwoch ist und daß dann ihr Häuschen gereinigt werden  und mit neuer Streu versehen werden muß. Wenn das nicht zu angemessener Zeit, beileibe nicht abends , sondern morgens, geschieht… Wehe, den säumigen Dienern, das erfordert die eine schwere Katzenbestrafung….man erledigt was man erledigen muß auf dem Teppich…Das habt ihr nun davon!!

Samstag /Sonntag und Mittwoch/Donnerstag muß Samtpfote ihre Multivitaminpaste und ihr Taurin bekommen, wenn nicht… Diener, das ist eine Pflichtvergessenheit, dann kratz ich euch an den Beinen!! Aber sie weiß die Multivtaminpaste gibt s nur im Winter, die Sommerzeit bekommt sie vermutlich mit, wenn die Diener die Sommergarderobe herausholen, da muß sie ja helfen.

Verlassen die Diener das Haus, haben sie Frau Samtpfote mitzuteilen, wann sie ihr wieder zur Verfügung stehen. Und sie weiß ganz genau wann es heute Nachmittag 04:00 Uhr ist. Bei Unpünktlichkeit wird man an der Tür erwartet, mit dem Pfötchen unablässig auf den Boden geklopft, ganz wie früher der Chef, wenn er ungeduldig wartete….

Genauso bestimmt Frau Samtpfote, wann es zeit ist schlafen zu gehen, für die Diener, denn dann bekommt sie ihren Betthupferl ( ein paar Stück Trockenfutter extra) und das hat nach

Meinung der Samtpfote um 22:00 Uhr abends zu geschehen, wenn nicht  und die Diener möchten nun mal nicht immer wie sie, dann wird zunächst gemaut. Dann erfolgt unruhiges hin und her Gerenne begleitet von immer  mehr drängendem Maunzen, dann wird sich vor der Dienerschaft aufgebaut mit dem Pfötchen aufgestampft( wie ein trotziges Kind) und dann gibt die Dienerschaft üblicherweise auf und rückt die  Betthupferl raus , damit Frau Samtpfote in Bett gehen kann.

Also eindeutig Uhr im Bauch und Kalender auf dem Tisch

wortgestöber

 

 

 

Ein Diener Paar stellt sich vor….

Wir sollten uns eigentlich einmal vorstellen….

Dieser Blog sollte eigentlich“Samtpfote und ihre Diener Puenktchen und Wortgestoeber“ heißen, aber das ist eindeutig zu lang.

Pünktchen und ich sind nämlich eigentlich das leider nicht ständig verfügbare, nicht immer gute erzogene , devote Diener Paar einer meist freundlichen, gestrengen Samtpfote.

Wir halten sie für sehr intelligent wofür sie sich hält, wollen wir lieber nicht so genau wissen..

Meist assistiert sie beim kochen , aufräumen oder am Computer und überwacht unser tun.

Angestellte sollte man ab und zu in ihrem Tun überprüfen, damit verdiene ich unter anderem mein Geld. Diener muß man überwachen! so die Meinung der Samtpfote.Unbotmäßigkeiten kleiner Art werden sofort unnachgiebig geahndet, dann kommen 5 kleine Enterhaken aus der Samtpfote und man wird unnachgiebig für seine Missetat bestraft. Größere Missetaten der Dienerschaft werden auf andere Weise bestraft, wie längere Zeit der Nichtbeachtung, was noch milde ist..

Oft kann sich die Samtpfote nicht recht entscheiden. Soll sie beim kochen durch ihre Anwesenheit helfen? Oder doch lieber beim aufräumen die Ordnung in den schränken überprüfen?

Wir leben als Untermieter ( wobei wir die Miete zahlen dürfen)unserer Samtpfote in einem 15 Parteienhaus in einer großen Wohnanlage. Von den im Hause wohnenden Mitmietern, kommen wir mit etwa 6-7 Parteien sehr gut aus. Wir alle mögen uns. Der rest fällt unter die Kategorie „ehrenwertes Haus“.. In der Anlage kennen wir zahlreiche Mieter, die wie wir auch, schon lange dort leben. Alle kann man nicht kennen und will man auch nicht  kennen. Unser vermieter, hat ein Büro in der Anlage und tauscht seine Mitarbeiter regelmäßig aus. Mal kommt man gar nicht schlecht mit Ihnen aus, mal  fallen auch sie unter die Kategorie“ehrenwertes Haus“… Die Situation haben wir im Augen blick..

Puenktchen fotografiert gern und wie ich finde gut. Ich schreibe lieber..

wortgestoeber