Wie man etwas kauft…

 

Zur Zeit mögen wir gern ein Gericht aus den 50er Jahren, Toast Hawaii.

Dazu gehört eine Scheibe Ananas als wesentlicher Bestandteil.

Und ohne Lese Brille zu kaufen, ist nicht zu empfehlen.

Ananasscheiben kaufe ich in ½ Dosen, damit sich die Reste in Grenzen halten. Normal beinhaltet eine solche Dose sieben Scheiben Ananas.

Beim letzten Einkauf stand wiedre eine solche Dose auf dem Zettel und ich glaubte ohne Brille, kann ich ja nur glauben, ich hätte die richtige dose anansin Scheiben gekauft.

Es waren Ananasstücke, aber das bemerkten wir erst beim öffnen.

Da half nur eines : die benötigten Scheiben aus den Stücken zusammensetzten, kann ja nicht schwer sein.

Ist es auch nicht.

Unser Erstaunen kann man sich allerdings vorstellen, wenn man liest es wurden nur vier Scheiben Ananas .Das Toast unten drunter gab die benötigte Größe vor und das ist immer die gleiche Sorte. Also größer konnten wir die Scheiben nicht gemacht haben.

Da kann man nur sagen dem legalen Betrug am Kunden ist bei dieser Praxis Tür und Tor geöffnet.

Sicher ich hätte aufpassen sollen, das kann man mir vorhalten. Allerdings wer rechnet damit , das die ½ Dose Ananas in Scheiben mehr beinhaltet ,als die in Stücken.

Ist aber leider Tatsache.

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Pünktchen ist genervt

 

Seit Wochen höre ich nur  Protest.Pünktchen ist ungehalten ,um nicht zu sagen, sauer.

Sie kann diese Flut von Fake Angeboten nicht mehr ertragen ,Sonderangebote, ständig die Aufforderung „kaufen sie dies, kaufen sie das. Heute alles billiger.“

Und die Menschen fallen darauf rein. Weil es die Natur des Menschen ist etwas billiger haben zu wollen.

Und alle fallen im Prinzip rein. Als Geschäftshaushalt wissen wir das. Kein Händler gibt etwas umsonst.

Warum auch?

Er muss den Lieferanten bezahlen, er hat seine Kosten,

Wenn er etwas billiger hergeben wollte ,wäre er schnell pleite.

Also wird das ganze passend gemacht. Man nennt den „unverbindlichen Herstellerpreis“ der wird sowieso niemals im Handel verlangt. Klingt aber gut, da hat der Kunde doch tatsächlich die Hälfte gespart ein toller Rabatt. Da muss er doch einfach kaufen.

Und da macht der Kunde dann auch. Gewinn gesichert, sagt sich der Händler.

Die andere Methode ist den Preis erst einmal rauf setzten , dann wird man billiger und bekommt nun das was man sowieso kalkuliert hat. Das sind nur ein paar Methoden wie man Kunden Rabatte vorgaukelt.

Pünktchen ist sauer nun gibt es drei mal wöchentlich neue Angebote bei Lebensmittelhändlern.

Muss das wirklich sein?

Früher so erklärt das Pünktchen konnte man sich auf die Preisgestaltung verlassen, man konnte den Einkauf planen und auch die Kosten. Heute Sonderangebot hier Sonderangebot da. Immer muss man prüfen. Aber im Prinzip verschenken tut wie gesagt niemand etwas.

Pünktchen ist für Festpreise wie in Frankreich , wo der Preis für das Baguette festgeschrieben ist. Wie in Luxemburg ,wo an allen Tankstellen der Spritpreis gleich ist und das die ganze Woche lang, immer den ganzen Tag lang.

Es würde das Leben so viel einfacher machen meint der Punkt.

So ganz kann ich ich mich dem Ansinnen nicht entziehen. Denn diese Sonderangebotsschlacht geht auch mir heftig auf die Nerven…Ihnen auch?

Wortgestoeber

Der fußlahme Computer

 

…oder wenn jemand eine Bank hat, dann kann er was erzählen….

Wohl jedem von uns hat seine Bank mehr oder weniger heftig nahe gelegt, doch bitte die Geschäfte lieber per Computer online zu tätigen.

So ging es auch uns, wir haben uns lange dagegen gewehrt, aber irgendwann passiert es und man kann nicht mehr anders. Man kann sich den Onlinebanking genannten Geschäften nicht völlig entziehen.

Uns sollte das Procedere mit der Argumentation schmackhaft gemacht werden, dann ginge alles wesentlich schneller Aufträge würden binnen Minuten oder Stunden erledigt, außerdem sei es wesentlich billiger. Was einer gewissen Relativität nicht entbehrte, denn im Gegenzug erhöhte unser Institut, die Gebühren für die persönliche Betreuung durch einen Mitarbeiter geradezu rabiat.

So das wir nunmehr gezwungen waren uns selbst zu helfen.

Zur Zeit strukturieren wir unser Anlagen um. Alles was im vergangenen Jahr nicht die erwartete Rendite brachte, fliegt raus.

Für das dadurch frei werdende Kapital, werden neue Anlagen angeschafft.

Und damit fängt eigentlich alles an.

Nachdem wir online die Verkaufsorder erteilt hatten ,beobachteten wir tagelang unser Konto.

Zuerst tat sich gar nichts. Dann mussten wir auf einmal feststellen, Teile unseres Kapitals hatten uns wohl verlassen, sie waren weder auf dem eigentlichen Konto noch auf dem Referenzkonto aufzufinden. Da drüber doch recht beunruhigt, war der erste von zahlreichen Anrufen bei unserer Bank fällig.

Das sei überhaupt kein Grund zur Sorge wurde uns von der Mitarbeiterin versichert, der Computer sei gerade dabei die entsprechenden Buchungen vorzunehmen, man könne diese Buchungen allerdings erst in ein paar Tagen sehen.

Wo war das Geld in dieser Zeit eigentlich? Wen hat es besucht, ob es uns das wohl einmal erzählt?

Nun wir mussten uns natürlich über die ins Auge gefassten neuen Anlagen informieren, schließlich soll das ganze eine anständige Rendite bringen, um das beurteilen zu können, muss man einige wichtige Eckpunkte in Erfahrung bringen, wieder wurde der Computer befragt. Nur eine vollständige umfassende Antwort blieb er leider schuldig. Da auch das Internet da nicht in befriedigender Weise helfen konnte, musste wieder die Mitarbeiterin der Bank helfen. Die allerdings hatte offensichtlich auch ähnliche Problem den fußlahmen Rechner nun zu einer Antwort zu bewegen. Wir erhielten die gewünschten Informationen schließlich von unserer zweiten Hausbank, ganz einfach und simpel, per Telefon durch einen Mitarbeiter.

Mittlerweile ,es waren einige Tage ins Land gegangen, hatte es der Computer zu unserer Freunde zumindest geschafft, den Kontostand wieder zu unserer Zufriedenheit auszuweisen.

Nun sind wir beim zweiten Teil des Procederes angekommen, Wir gaben dem Computer eine entsprechende Kauforder…

Auf unseren fußlahmen Freund ist wirklich Verlass, er lässt uns auch dieses Mal nicht im Stich.

Zunächst passierte wieder tagelang gar nichts, nun bucht er mal wiedre , wie uns die Bank versichert und das Geld hat sich wieder einmal auf Reisen begeben. Wenn wir nur wüssten wohin?

Wir würden ihm gern an seinen Urlaubsort folgen.

Die Mitarbeiterin der Bank versicherte uns bei einem erneuten Telephonat übrigens, der Urlaub des Geldessei nur ein Kurzurlaub und wir würden in ein paar Tagen die entsprechenden Buchungen auf unseren Konten sehne können.

Mal abwarten…

Das Versprechen schnellerer Buchungen jedenfalls stellte sich Fata Morgana aus dem Märchenland heraus

Ich frage mich nur noch wofür kassieren die eigentlich ihre Gebühren, man muss alles selber erledigen und darf sich dafür mit fußlahmen Bankcomputern herumärgern.

Benötigt die Bank das Geld, das sie mit den Gebühren einnimmt vielleicht, um dem armen, kranken Computer ein wenig Medizin in Form von Highspeed zu beschaffen?

Wortgestoeber

Saison verpasst

 

Ich war heute mal wieder einkaufen, unter anderem benötigen wir ein paar Kleinigkeiten für die Weihnachtsbäckerei und die Adventszeit.

Die „Erlebnisse „, beim Versuch das eine oder andere zu erwerben, waren wieder einmal ernüchternd.

Zuerst suchte ich Korinthen.Nachdem ich in verschiedenen Geschäften nicht fündig geworden war, musste ein großes Geschäft eines großen Konzerns dran glauben.

Ich suchte im Geschäft an allen in Frage kommenden Stellen, ehe ich mich, wie ich meinte vertrauensvoll an eine Verkäuferin wandte.“ Korinthen? Was ist das denn?“ War die erstaunte Frage. Ich bemühte mich es zu erklären ,eben getrocknete Weintrauben aus Korinth, nach einem speziellen Verfahren getrocknete Trauben.

Nee,kenn ich nicht, ham wir nicht“ war die Antwort.Dann wollte ich Marzipanrohmasse von einen bekannten Hersteller kaufen, die ich selbstverständlich auch nicht fand. Also wieder eine Verkäuferin gefragt. „Marzianrohmasse?“ kam zweifelnd die Gegenfrage“ Ja, die Süssigkeiten haben wir da vorne, wenn da kein Marzipan bei ist haben wir das nicht“ mein Einwand das es sich bei diesem Artikel eher um eine Backzutat handelt, interessierte nicht wirklich. Immerhin sie kam mit und fand natürlich nichts. Ihre Meinung „nehmen sie doch ein Marzipanbrot und machen die Schokolade ab“ entsprach nicht so ganz meinen Vorstellungen.

Der nächste Versuch bezog auf einen Handstrauß aus Tannen, benötigt man um Gestecke zu machen ,wie sie im Advent Anwendung finden.

Den hatten sie sogar zu Beginn der Woche in ihrem Prospekt angeboten. Also weil wieder erfolglose Fahndung, wieder einmal die nächste Vertreterin des Ladens gefragt.

Was ist das?“ war die erste Frage, „Tanne? Was ist das?“ Dann kam der stellvertretende Geschäftsführer zufällig vorbei“Ali ,haben wir Tannen?“ er daraufhin „Nein, Tannen das dauert noch ein wenig“ ich erklärte ihm nun das ich Handsträuße von Tannen die diese Woche in ihrem Angebot waren suchte und das seien abgeschnittene Tannenzweige und Marzipanrohmasse, die man ja zur Weihnachtsbäckerei benötigen würde.

Seine Antwort wunderte mich dann nicht mehr. „Nein, das haben wir nicht.Das ist Saisonware, wenn sie das hätten haben wollen , müssten sie früher kommen, also so im Oktober oder so?“

Ich denke, wenn man schon in Einzelhandelsgeschäften Kinder Allahs einsetzt und die auch noch leitende Funktionen übernehmen wollen, sollten sie zumindest über die hiesigen Gewohnheiten und saisonalen Gebräuche hinreichend informiert werden.

Verkaufen die jetzt denn bald Osterhasen, weis das jemand, ich meine nur damit ich die Saison nicht auch noch verpasse.

Ich jedenfalls habe mich aufgemacht zum Großhandel, der scheint einen anderen Kalender zu haben und verkauft tatsächlich alle von mir gesuchten Produkte, wie Korinthen und Marzipanrohmasse.

Kommen Sie um 03:00H

 

…neues vom ehrenwerten Haus

Jetzt ist die Zeit, wo alles mögliche abgelesen und überprüft wird.Heizung, Wasser,warmes Wasser, Strom und Brandmelder.

Sogar unser wirklich nicht sehr aktiver Vermieter hat aus dem Sessel seiner fast legendären Untätigkeit gehievt und lässt nun Wasserleitungen und Heizungen überprüfen.

Im Hausflur mehren sich die Zettel , auf denen die verschiedenen Ablese und Kontrolltermine bekannt gegeben werden.

Und die nach Kontrolltermine und die nach nach Kontrolltermine, denn das ehrenwerte Haus lacht über all die Ankündigungen.

Denn egal wann die verschiedenen Handwerker,Ableser und Kontrolleure ihren Besuch ankündigen, egal wie früh sie ihre Absichten kundtun,man ist aus aus prinzipiellen Gründen nicht willens zu Hause zu sein.Auch wenn man sich in der Wohnung aufhält, wie das viele unserer Kinder Allahs tun, man öffnet grundsätzlich nie.

Ob die Angst haben, die Gruselclowns der Halloween Nacht besuchen sie noch einmal extra?

Sicher Handwerker ,Ableser und Kontrolleure sind mit diesem Problem nicht allein, auch die jetzt verstärkt auftretenden Paketzusteller können von diesem Problem eine Lied singen.Man bestellt , man weiß auch, das geliefert wird, aber das animiert einen Sohn Allahs nicht, auch die Tür zu öffnen. Nur die zahlreichen Pizzaboten haben eindeutig wesentlich bessere Chancen, schließlich man hat Hunger, da macht man auch als Kind Allahs die Tür auf.

Früher fand man in den diversen Ankündigungen den Hinweis“ wenn Sie an diesem Termin verhindert sind….“, dann folgte eine Telefonnummer.

Das fällt seit ein paar Jahren weg.

Ich fragte einen der geplagten Ableser, der schon mehrfach versucht hatte unsere „lieben „Mitbewohner zu erreichen, weshalb.

Wenn man eine Telefonnummer angibt , rufen die Bewohner an, bekam ich erklärt. Leider nicht unbedingt zu den üblichen Geschäftszeiten, sondern bevorzugt Sonntag., meinte er.Und die Terminwünsche? Nun „Kommen Sie Sonntag Nacht um 03:00H“ ist vielleicht ein wenig überspitzt gesagt, Aber „ich arbeite, ich habe keine Zeit, Sie können um 23:00H kommen“ ist laut unserm Ableser durchaus normal.Das Ableser und Handwerker auch Feierabend haben, entgeht diesen Zeitgenossen völlig.

Handwerker und auch Ableser mehrfach vor verschlossener Tür stehen zu lassen ist normal gute Gewohnheit.

Früher wurde der Schlüssel dem Nachbarn anvertraut, damit der die Leute in die Wohnung begleitete, wir haben auch ersatzweise einen sehr freundlichen vertrauenswürdigen Hausmeister, der auch gern solche Dinge regelt, wenn es nicht anders machbar ist.aber das alles ist heute unmodern.

Deshalb gibt es im ehrenwerten Haus nun eine Regel, die Ableser oder Handwerker kommen drei mal, wobei die Mieter, die beim ersten Termin unentschuldigt( also ohne den Hausmeister davon in Kenntnis zu setzten, das sie nicht anwesend sein können) nicht da waren,die weiteren Termine bezahlen müssen. Danach wird geschätzt und wenn dann die Rechnung kommt….aber das ist eine andere Geschichte vom ehrenwerten Haus….

Wortgestoeber

Memorial : die Briefe

 

Wir schuldeten ja noch den dritten Teil unserer Miniserie, leider kamen wir erst jetzt dazu , diesen Teil zu schreiben., wofür wir uns entschuldigen möchten.

Spinnwebdünn und sehr zerbrechlich liegen sie vor mir, die Briefe und Fotos der Frau

an ihre große Schwester im fernen Shanghai. Die Fotos zeigen die Familie der Frau, den Mann , die Schwiegereltern , sie selbst, ihr Kind. Die Umgebung lässt sich nur scher erkennen lokalisieren, da hilft der Hinweis der Schwester :Piaski.

Die Pietät gebietet an dieser Stelle die leicht undeutliche Form

Piaski , was ist das, möchte man fragen, Wie kommt eine junge Frau aus Stettin nach Piaski?

In Piaski etwa 21 Km entfernt von Lublin war ein Ghetto . Die junge Mutter wurde mit ihrer Familie dorthin deportiert.1940 wurden jüdische Familien aus Stettin dorthin „Umgesiedelt“ wie man es damals nannte.

Dort verschwanden sie auch im Grauen des Krieges.

Nach dem Ende des Krieges forschte die Schwester nach…sie erfuhr nichts, wie wohl so viele Angehörige.

Die Briefe und Fotos von der überlebenden Schwester sorgsam über Jahrzehnte aufgehoben sind das einzige was von der Familie blieb

Die Kinder der Schwester wollten diese Erinnerungen nicht, sie sagen ihnen nichts , sie leben heute im hier und jetzt.

Wir werden diese letzten Lebenszeichen nun einem Museum übergeben,damit wenigstens die Erinnerung an die Frau , den Mann und das Kind erhalten bleibt.

Verkäuferträume

 

Beruflich haben wir durch unsere Firma ja viel mit Menschen zu tun.

Wir sind für Personalfragen zuständig.

Nun, da kann man durchaus was erleben.

Man hat den Eindruck, nicht jede Kundschaft sei in manchen Geschäften interessant, sondern die Verkäufer selektieren regelrecht die Kundschaft die sie mögen. Dies ist vor allem in kleineren Ketten und Einzelhandelsgeschäften die sich auf bestimmte Produkte spezialisiert haben, immer mehr zu beobachten, wie Fotogeschäfte ,Geschäfte die TV und DAB Radios verkaufen oder auch bestimmte Mode- Kosmetik. und Einrichtungshäuser.Wichtig ist dabei, der Geschäftsinhaber darf nicht selbst in den Verkaufsräumen sein.

Die Auserwählten werden dann bestens bedient, der Rest kann nach Meinung der Verkäufer bitte hingehen ,wo immer sie hin wollen, solange sie nicht mehr die Verkäufer belästigen.

Die trinken nämlich lieber Kaffee, unterhalten sich miteinander, anstatt sich um die Menschen zu kümmern , die durch ihre Einkäufe zur Finanzierung des Gehaltes der Verkäufer beitragen.

Sicher es ist oft nicht viel, was man an den einzelnen Käufen verdient.allerdings macht es in diesem Fall die Masse.

Einige wenige Kunden machen große,teure Einkäufe und noch weniger machen diese Einkäufe sofort und direkt ohne groß zu fragen, einfach auf die Empfehlung der Verkäufer,

Das sind allerdings meist Scheichs aus dem Morgenland und die sind wie jeder weiß selten, auch Lottomillionären sagt man ein solches Verhalten nach, allerdings sind auch die rar gesät.

Das sind die Wunschträume der Verkäufer,die Kunden die sie gern ständig hätten, wenn sie sie denn überhaupt je erlebt haben.

Der Normalkunde erlebt ,wenn er solche Geschäfte besucht, einen überheblichen herablassenden Verkäufer, der sich als besser und wichtiger dünkt , als derjenige der im Geschäft Umsatz machen würde.

Dann stellt sich immer wieder einmal die Frage, warum kaufen die Kunden lieber im Internet?

Nun es könnte doch wirklich sein, die Kundschaft mag nicht mehr von solchen überheblichen Schnöseln bedient werden.

Das nicht aufzuhaltende Ergebnis ist dann das Sterben der Geschäfte.

Sind die das nicht selber schuld?

Nun habe ich feststellen müssen, da gibt es auch ein Nord-Südgefälle beim überheblichen Benimm der Verkäufer.Genauso wie es einen Unterschied zwischen großen und kleineren Städten gibt.

Meist hat man es in kleineren Städten mit nicht so extrem überheblichen Vertretern des Verkaufs zu tun , als in Großstädten, wo man häufig meint die Herrschaften huldigten dem Grundsatz: „kommst Du heute nicht, morgen kommt ein anderer“

Nur irgendwann wird es keine anderen mehr geben, was machen diese Herrschaften, dann?

Arbeitslosengeld kassieren?Eine andere Alternative sehe ich da nicht,wenn sie so weitermachen. Wie gesagt Lottogewinner und Scheichs sind selten, und da braucht man auch nicht so viele von dieser Sorte Verkäufer.

Wortgestoeber

Kaltes Wasser ist auch nass

 

. neues vom ehrenwerten Haus

Man hat ja schon länger nichts gehört, aber ich kann versichern, das ehrenwerte Haus steht noch.

Irgendetwas ist mit dem Brenner ,der das Warmwasser produziert, in jedem Fall fällt in letzter Zeit öfter einmal die Warmwasserversorgung aus.

Da kommt das ehrenwerte Haus zum Zuge, denn ohne entsprechende Information kann auch der beste Vermieter keine Schäden reparieren.

Nur wie bekannt, ist das ehrenwerte Haus ja in zwei Parteien geteilt. Die mit dem fliegenden Teppich , auch als Kinder Allahs bekannt und der Rest der Welt.

Die Kinder Allahs haben auch wie sie ständig nicht müde werden zu betonen, wenn mal wieder etwas schief läuft, den Nachwuchs und der muss ja wenigstens dreimal den Tag baden. In ihren Augen die Entschuldigung für nicht putzen ,Krach und alles andere, was sie so anstellen.Überhaupt sind die Kinder Allahs ja sehr sauber, wenn es um sie selber geht, baden also faktisch ständig.

Im ehrenwerten Haus gibt es auch eine Hotline.

Kann man anrufen an Sonn- und Feiertagen den ganzen Tag , 24 Stunden. An den übrigen Tagen nachdem das Büro des Vermieters geschlossen ist, die ganze Nacht.

Die Hotline ist für solche Probleme wie Ausfall der Heizung , Ausfall des warmen Wasser oder was sonst so alles passieren kann ,zuständig. Da wird dann der passende Notdienst geschickt.

Wie gesagt kann man, muss man aber nicht.

Bisher haben immer die Bewohner des Restes der Welt die Hotline über Probleme informiert, aber die mögen nun nicht mehr.

Die von dne fliegenden Teppichen kennen in solchen Fällen kein Pardon.

Für den Rest der Welt bei der Hotline anrufen?

Nicht mit Allahs Kindern!!

Wenn man dafür sorgen könnte das der Rest der Welt dann kein warmes Wasser bekäme, ließe sich ja nach Meinung der Kinders Allahs darüber reden, aber so? Kommt überhaupt nicht Frage!!

So ist mindestens das ganz Wochenende kaltes Wasser auch nass.

Wortgestoeber