Weihnachten ist wirklich am 24. Dezember…

 

Es ist viel passiert, seit wir das letzte mal von der  Sippschaft berichtet haben.

Cousine Hannelore  ging nun in die Pleite und suchte mit Brüderchen und Schwesterchen, ihren Kindern bei Tante Frieda Unterschlupf.

Zwei Haushalte in einen Einzigen zu integrieren ist schon im normalen Leben nicht einfach. Fast unmöglich wird es , wenn auch noch keinerlei Ambition dazu besteht, die Umzugskisten auszuräumen. Wobei wir in diesem Fall nicht nur vom letzten Umzug, nein auch noch von den beiden vorangegangenen Umzügen sprechen. Cousinchen ist nämlich eine Wiederholungstäterin.

Dies ist bis jetzt Umzug Nummer drei , seit der Trennung vom liebenden Gatten vor fast zwei Jahrzehnten und nie hatten sie oder die Kinder Lust ,die Umzugskartons vollständig auszupacken.

Wobei ausserdem dazu kommt, die Kartons wurden nie ordentlich sortiert gepackt oder ihr Inhalt , wie es eigentlich üblich ist aussen drauf angeschrieben.

So war und ist immer suchen angesagt.Wozu natürlich weder Hannelore, noch die lieben Kinderchen je die geringste Notwendigkeit sahen. Wenn etwas fehlte, das dringend benötigt wurde, es gab und gibt Geschäfte.

Auch eine Möglichkeit zur Förderung der Wirtschaft, die leider auch die vorhersehbare Pleite des einzelnen impliziert.

So kam was kommen musste, Tante Frieda rief das Pünktchen an.

Gesucht werden im Chaos des Heimes der Friedafamilie, die üblichen Utensilien zum feiern der Weihnacht. Als da sind Christbaumschmuck, Ständer, Beleuchtung und die üblichen Kleinigkeiten.In Hannelores Chaos ,so klagte die Ahnin ,sei nichts, aber auch gar nichts aufzufinden.

Pünktchen bedauerte sie heftig, Kann man ja machen, kostet ja nichts. Sie riet der Tante zur Neuanschaffung , was die sparsame Dame nun ganz und gar nicht gern hörte. Man hofft nun auf das rechtzeitige Wiederauftauchen der Utensilien.

Leider ist damit das Problem der Ahnin noch nicht erledigt. Es mangelt nämlich auch am zur Weihnacht unbedingt benötigten Gebäck. Nun das könnte man ja , käuflich erwerben. Denn Cousine Hannelore macht, genau wie ihre Tochter Schwesterchen, keinerlei Anstalten dem Mangel durch backen abzuhelfen, den Kauf lehnt die Tante allerdings völlig ab. Zur Weihnacht hat die Ahnin , man denkt es sich schon, die unansehnliche Bande vollständig herbeizitiert. Da muss natürlich bei Tante Frieda aufgetischt werden, und dazu gehört nun einmal seit Menschengedenken, selbst gebackenes Gebäck. Tante kann in ihrem Alter natürlich nicht mehr backen.

Nun kam die reizende Mischpoche ,wie sich herausstellte nach reichlichem Nachdenken auf die zündende Idee, wie man an selbstgebackenes kommen könnte, ohne auch noch persönlich am Ofen stehen zu müssen.

Frau Wortgestoeber hat ,wie in der Sippe hinreichend bekannt ,die alljährlich wiederkehrende Plage des weihnachtlichen Backens bereits zu größten Teilen im November erledigt.

Das sie auch nicht gern backt ist hierbei für die unansehnliche Bande von keinerlei Relevanz , genau so wie das Frau Wortgestoeber gerade im Dezember reichlich mit Broterwerb , sprich beruflichen Verpflichtungen eingedeckt ist. Großzügig übersieht die Sippe auch, das sie ja das, was Frau Wortgestoeber so backt ,gar nicht mag. Wenn nur, ja wenn nur, die Tante das Pünktchen überzeugt Frau Wortgestoeber dazu zu bringen, die lästige Backerei noch einmal, diesmal zum Wohle der Mischpoche, zu wiederholen.

Das die liebe Sippschaft da einem massiven Irrglauben aufgesssen ist , erklärt sich hier wohl von selbst. Das hat auch das Pünktchen zu ihren „tiefsten Bedauern“ der Tante Frieda erklären müssen.

Nun warten wir mal ab, es ist ja noch ein paar Tage bis der 24.12 unwiederruflich anbricht.

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Planung ist die halbe Miete..

 

……aber wer hat gesagt , daß sie auch verlässlich sein muss?

Pünktchen ist die Strategin in unserem Geschäft. Für Planung und Termine ist sie zuständig.

Und Pünktchen ist sauer ,um nicht zu sagen stinksauer.

Die korrekte, zuverlässige Einhaltung von zugesagten Terminen ist eine wesentliche Säule unseres Ansehens in unserem Dienstleistungsgeschäft. Was man zugesagt hat, muss man einhalten . Man beweist dadurch Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit und sichert sich damit natürlich auch Folgeaufträge.

Also plant das Pünktchen die Termine und dann gibt es einige Mitbürger, bei denen es sich leider eingebürgert hat, fest zugesagte Termine nach eigenem,perönlichen Gusto einfach zu verschieben oder kurzfristig abzusagen.

Ohne darauf Rücksicht zu nehmen, das auch wir unsere Abgabetermine, Endtermine einhalten müssen, wenn wir weiterhin im geschäft bleiben möchten. Das möchten wir, davon hängt unser Existenz ab.

In diesem Teil des Landes scheinen normal allgemein übliche Sitten und gutes Benehmen dem vergessen anheim gefallen zu sein.

Es scheint im Augenblick eine ganze Menge Mitbürger zu geben, die offensichtlich mit dem ICE durch die Kinderstube der guten Erziehung gerauscht sind und es als selbstverständliches ihnen zustehendes Recht ansehen sich nicht an Absprachen halten zu müssen. Darauf angesprochen und darauf hingewiesen das auch andere terminliche Vorgaben einhalten müssen, bekommt man ein dreistes“ Na und was intersiert es mich, was sie müssen oder nicht, sie können ja woanders hingehen.“ zu hören.

Wenn jemand einen zugesagten Termin nicht hält, geraten auch seine Partner in schwierigkeiten mit ihren Geschäftspartnern. Aber das scheint heute keine Rolle mehr zu spielen, es gilt nur noch das eigene Wohlbefinden, die umgehende erfüllung der eigenen Wünsche. Man kann sich des eindrucks nicht erwehren das einige Mitbürger nur deshalb ihren Arbeitsplatz aufsuchen, damit sie am End edes Monats keine leeres Konto zu beklagen haben, aber sonst bereits am Morgen mit der Plannung ihrer freizeitliche Aktivitäten am Abend völlig beschäftigt sind ,weshalb der Kunde einfach….stört.

Und deshalb ist das Pünktchen wirklich sauer, sie muss nämlich unseren Kunden die Verschiebungen schmackhaft machen und natürlich ist sie auch in Sorge, ob denn unser Ansehen durch diese, von uns nicht zu vertretende, Unzuverlässigkeit leiden wird.

Es grüßt: der Osterhase.

 

Die Kontaktlinsen , die Optikerin und Frau Wortgestoeber, das Theater geht in die nächste Runde.

Ich habe schon länger nichts vom Drama berichtet, nun wird das nachgeholt.

Nun wurden ja die Augen neu vermessen. Man sollte also eigentlich annehmen, nun wird’s endlich was. Aber wie es scheint die Optikerin und Frau Wortgestoeber scheinen heiraten zu wollen. Es wird allerdings , wie sich herausstellt keine gute Ehe werden.

Nun zunächst wurden wieder einmal neue Linsen bestellt und auch geliefert. Dieses Procedere ist ja bereits hinreichend bekannt. Leider waren es ,auch das nichts neues ,wieder die falschen Dioptrenwerte, also Essig. Die Linsen , genauer eine der Linsen musste umgetauscht werden. Immerhin die Hälfte der Bestellung scheinen sie nun zumindest richtig ausgeführt haben.

Allerdings scheint sich das Optikergeschäft nur äussert ungern von Frau Wortgestoeber trennen zu wollen, denn nun stellte sich im nachhinein heraus ,die umzutauschende Linse war wohl …vielleicht doch richtig, nur hatte man im Geschäft rechts und links verwechselt. Das wurde zumindest dem Pünktchen gesagt, als man anrief um zu berichten, das nun ganz sicher und bestimmt, die richtige da sei.

Nun Frau Wortgestoeber hatte leider ein paar berufliche Verpflichtungen und konnte unmöglich sofort herbeieilen, um das gute Stück abzuholen, das dauerte eine Woche.

Und so kam es wie es kommen musste. Es grüßt … der Osterhase.

Denn nun ist die Optikerin in Urlaub. Kann sie ja auch , darf sie ja auch. Vergaß sie nur dem Pünktchen am Telephon mitzuteilen. Eigentlich macht man das so, wenn man beruflich mit anderen zu tun hat.

Im Geschäft kennt sonst niemand die Details des Vorganges . Die Dame ist bis 24. des Monats im Urlaub. Es wird also wohl, wie sich jeder ausrechnen kann, das Jahr 2018 werden, bis sich beim Kontaktlinsenproblem etwas tut.

Fragt sich nur:Sind es diesmal wenigstens die richtigen? Es bleibt zu hoffen, sonst Ostern soll auch sehr nett sein.

Hans Muff käme bald wieder…..

 

Bald wäre es wieder so weit,

Im Rheinland besuchte zu meiner Kindheit der Hans Muff zusammen mit dem Nikolaus die Kinder.

Damals gab es eine Werbung mit dem kleinen Mohren in seinem blau roten Gewand , der Schokolade srevierte.

Wir Kinder mochten beide, den kleinen Mohren vielleicht etwas mehr. Welches Kind mag keine Schokolade?

Der Hans Muff , der schwarze Kerl, tat grimmig, war aber fester Bestandteil des alljährlichen Nikolausrituals.

Viele meiner Freundinnen wünschten sich damals zu Weihnachten Negerpuppen.

Darf man heute mehr so sagen, ich weis. Aber es hieß so damals,als ich Kind war und diese Menschen sehr beliebt waren. Etwas älter lernten wir dann Louis Armstrong , den großen Trompeter, und Sydney Poitier , den Schauspieler, schätzen.

Echte Neger live zu sehen, das war damals selten.

Heute hat sich das alles geändert.

Es darf nicht mehr heissen „Neger“, also nennen wir sie, wir wollen ja politisch korrekt sein, Dunkelpigmentierte.

Ob sich heute ein kleines Mädchen noch eine dunkelpigmentierte Puppe wünschen wird, zu Weihnachten? Ich denke nicht.

Der blau rot gewandete Dunkelpigmentierte aus der Schokoladenwerbung?I st lange schon in der Versenkung verschwunden, allenfalls als Negativbeispiel wird der Freund vieler Kinder meiner Generation noch erwähnt.

Hans Muff? Den gibt es noch in alten Liedern und Erzählungen, in heutiger Wirklichkeit ist diese Tradition leider nicht mehr „politisch korrekt“.

Dafür haben wir nun ausgiebig Gelegenheit die lebendigen Vorbilder dieser Illusionen live zu erleben.

Das ist kein schönes Erwachen. Mehr und mehr erlebt man Dunkelpigmentierte in den Städten.

Sie haben hier Gastfreundschaft erfahren und reichlich in Anspruch genommen.Sie leben meist von unseren Steuergeldern. Erwarten von diesem Land Schutz und Hilfe. Das dieses Land in erster Linie die hier lebenden Menschen sind,scheinen sie nicht realisieren zu wollen. Zumindest wenn man das von einigen von ihnen ihrem Gastgeber gegenüber an den Tag gelegte Benehmen zu Grunde legt.

Da ist es üblich den Gastgeber übelst zu beschimpfen, zu verunglimpfen und wenn es dann noch nicht reicht, auch körperlich zu attakieren.

Vielleicht hatte man im Urwald keine Gelegenheit, die Regeln des menschlichen Zusammenlebens in Europa zu erlernen, nur die Dunkelpigmentierten kommen zwar aus Afrika, aber in den meisten Fällen haben sie, genau wie wir , niemals einen Urwald auch nur andeutungsweise zu Gesicht bekommen.

Hauptsächlich kommen sie aus Städten und Dörfen,wo es sich durchaus herumgesprochen haben sollte, wie man sich benimmt.

Diese Kenntnis scheint allerdings von den Dunkelpigmentierten zusammen mit ihren afrikanischen Attributen, wie Kleidung, in ihrem Herkunftskontinent als unnützer Balast zurück gelassen worden zu sein.

Nun erleben wir hier in Deutschland nur den anderen Teil, das pöbeln und die Gewaltbereitschaft.

Vielleicht wäre es besser ,wenn dieser andere Teil nach Afrika zurückginge.

Wortgestoeber

Jahrmarkt der Versprechen

 

„Treten sie näher, kommen Sie, hier werden Sie genauso bes….sen, wie nebenan“ so oder so ähnlich könnte oder würde es klingen, wenn die zahnmedizinsch ausgebildeten Herrschaften ihre Dienste am Markt bewerben würden.

Pünktchen und ich mussten zum jährlichen Besuch beim Zahnarzt, den Stempel abholen.In diesem Heft fehlt nun nur noch einer, dan ist es voll. Wir sind also regelmäßige Besucher, wobei allerdings die Frage nach dem Sinn und Nutzen dieses Bonusheftchen genannten Teiles regelmäßig auftaucht.

Sicher damals als es eingeführt wurde ,hieß es wer kontinuierlich die Vorsorgeuntersuchungen nachweist, erhöht prozentual den Zuschuss bei Zahnersatz, damals hieß es auch seitens der Kassen, das selbstverständlich Füllungen also sogenannte Plomben weiterhin bezahlt werden. Das bestätigten die Kassen mir auch diese Jahr auf nachfrage.

Nur unserem Zahnarzt hat man wohl, bei Erteilung der kassenärztlichen Zulassung, vergessen diese Tatsachen mitzuteilen.

Wie anders ist es sonst erklärlich, das trotz Bonusheft , ordentlich geführt und Aussage der Kasse für Plomben und ,übrigens nur vom Zahnarzt projektierten, Zahnersatz, massivste Zuzahlungen fällig zu werden drohen?

„ Das zahlt die Kassen nicht“ ist die gern gebraucht Ausrede des Herrn. Stimmt, seine wunderlichen Ideen zum reichlichen Gelderwerb, tragen die Kassen eindeutig nicht.

Trotzdem gehen wir Jahr um Jahr hin.

Holen den Stempel und ärgern uns, ob der Dreistigkeit mit der er versucht über die Finanzen seiner Patienten zu verfügen. Wir fragen uns , wovon lebt lebt der?

Denn seine große Praxis ist immer leer.

Dieses Jahr konnte ich wundersamerweise sogar den projektierten Termin aus verschiedenen zeitnahen Terminen auswählen. Die exakte Zeit durfte ich ebenso auswählen. Ein Zeichen für einen vergleichsweise dünnen Terminkalender, für einen sehr geregelten, um nicht zu sagen mageren Zulauf an Patienten.

Also was kann der Zahnarzt nebenbei machen? Denn von irgendwas muss er doch leben, oder lebt er etwa, wie eingangs vermutet ..“hier werden Sie genauso bes…sen,wie nebenan“ vom kreativen Umgang mit den Finanzen seiner noch verbliebenen Patienten, in dem er ihnen unnötige Behandlungen zu extrem hohen Preisen unter kreativer Umgehung der kassenärztlichen Leistungen in Rechnung stellt?

Eine Frage die sich lohnen würde näher untersucht zu werden, wenn ich nicht hierzu zu faul wäre und meine freie Zeit lieber mit anderen Dingen fülle.

Wortgestoeber

Allahs Kinderspiel…

 

Muss man nun auch noch beim Spielzeug auf Befindlichkeiten von Allahs Kindern Rücksicht nehmen?

Die allen wohlbekannte amerikanische Spielzeugfirma bringt nun eine Puppe im Hidschab heraus.

Tut das nötig?

Auf der einen Seite wird eltern und Erwachsenen von sogenannten Pädagogen seit Jahren erklärt. Mädchen und Jungen sollen nicht auf bestimmte Rollenbilder fetsgelegt werden.

Mädchen sollen genau wie Jungen mit Autos spielen, an Physik Freude haben oder Automechaniker werden wollen.. Es gibt sogar einen Girlsday ,um Mädchen Ihnen fremde ,vermeintlich männliche Berufe nahe zu bringen.

Jungs sollen mit Puppen spielen, Krankenschwester werden wollen und stricken.

Und nun das!

Unter kräftigem Applaus der muslimischen Welt, der Inbegriff des weiblichen, die Barbie, nun mit Hidschab.. das fehlte wirklich noch.

Statt das Rollenbild einer modernen, selbstbestimmten Frau weiter zu entwickeln, es gab Barbie als Pilotin, als Ärztin und was weis ich noch, nun das!

Frau als Lustobjekt des Mannes, denn weil Frauen Männer angeblich durch den Anblick ihrer Person sexuell reizen, will der „Herr des muslimischen Hauses“ ja das sie sich „züchtig „ in der Öffentlichkeit verhüllt. So ist ja die „Begründung“ der männlichen Kinder Allahs für die wandelnden Stoffberge , hinter denen sich Frauen verstecken sollen.

Nun ,statt modern und selbstbestimmt, Untertanin in einer von Männern dominierten , bestimmten Gesellschaft.

Soeben erst feierten Frauen , das im Saudischen Königreich ab 2018 Frauen Auto fahren dürfen, als Schritt in die richtige Richtung, zur Selbstbestimmung der Frau.

Nun das!

Dieser Rückschritt in eine mittelalterliche gesellschaftliche Form der Unterdrückung immerhin der Hälfte der Menscheit.

Menschen werden es kaufen, das Plastik gewordene Sinnbild des gesellschaftlichen Rückschrittes.

Schande über diese Käufer und über den Hersteller.

Wortgestoeber

Wo verkaufen sie denn??

 

ein neues Kapitel, Frau Wortgestoeber ,die Kontaktlinsen und die Optikerin.

Die neuen Linsen ,die sie bestellt hatte, kamen an. Eine andere Firma. Leider hatte man Frau Wortgestoeber wieder nicht richtig zugehört, ich hatte mehrfach erklärt, ich wolle die Kontaktlinsen wie seit Anfang des Jahres vorgesehen auf Rezept ,also ohne jedwede Zuzahlung , was mir auch von dieser Optikerfirma zugesichert wurde,. Nun wollte man für die neuen …. eine erhebliche Zuzahlung , also wieder Essig, denn die nehme ich, wie sich wohl jeder denken kann ,nicht ab.

Nun die Optikerin war mit ihrem Latein noch nicht am Ende, eine neue Idee reifte.

Sie behauptete, sie könne ja auch nicht die „richtigen „Kontaktlinsen bestellen ,denn es fehlten die richtigen Werte.

Ich war….. platt , musste mich erst einmal setzten. Denn die Werte für die Kontaktlinsen wurden ja bereits im Mai von ihrem Kollegen erhoben. Nun, das hiess wieder zwei Tage die Brille, statt der Kontaktlinsen ,denn man will der korrekten Erhebung der Werte ja nicht im Wege stehen. Nicht unbedingt vorteilhaft beim Auto fahren, denn seit vielen Jahrzehnten benutze ich Kontaktlinsen, also befindet sich eine dunkle Brille mit optischen Gläsern nicht im meinem Repertoire. Im Augenblick steht die Sonne recht tief , das blendet doch heftig.

Nun nach zwei Tagen besuchte Frau Wortgestoeber die Dame erneut und die Überraschungen nahmen kein Ende.

Zunächst wurden die Augen ausgemessen. Nein ,nicht mit dem vielen bekannten Programm „raten sie bitte die Zahlen“, nein, eine Scheibe mit einer Endlosspirale war diesmal dran,fünf Minuten alles fertig . Ob das was wird?

Die Zweifel sind angebracht, wurden allerdings noch stärker als die Optikerin auf Nachfrage nun erklärte, sie müsse nun Firma, die ursprünglich die Kontaktlinsen ( die alle nicht passten) kontaktieren, ob die noch einmal, nun hoffentlich passende Linsen, liefern würden.

Ich fiel fast vom Glauben ab, als ich diese Erklärung hörte.

In meiner Welt ist es so, das Kaufleute, was ja wohl die Firmen, die optische Produkte herstellen auch sind,sich bemühen dem Kunden genau die Ware zu liefern, die er haben möchte. Wenn sie das nicht tun,sieht es mit der Bezahlung der Waren nämlich negativ aus.

Ob diese grundsätzliche Erkenntnis wohl auch den Firmen bekannt ist , die optischen Produkte herstellen???

Nach Weihnachten folgt bekanntlich Ostern also Zeit genug ,das Drama geht in die nächste Runde.

007 light..

 

…oder wo kann man Mischpoche umtauschen?

Familie teilt sich ja, wie alle wissen, in mehrere Zweige auf. In unserem Fall müssen wir, wie nun bereits bekannt, auch Tante Frieda und ihre nun wirklich unansehnliche Bande als Mitglieder der Familie zählen. Der lange verstorbene Ahnherr der Sippschaft hat ihr und ihren Kindern vor allem eines hinterlassen ,das Bewusstsein der absolut hohen Meinung über den eigenen Wert sowie das hieraus resultierende Wissen des niederen Standes der restlichen Familie. Außerdem plagt die Bande eine schier unstillbare Neugierde . Daraus und aus der absoluten Selbstherrlichkeit dieser Mischpoche ergibt sich leider die wenig angenehme Angewohnheit , andere Familienmitglieder wenn sie denn in den Augen der Bande einen Fehltritt, eine Panne oder eine Unsicherheit erkennen lassen, gnadenlos auch noch nach Jahren bei sich bietender oder gar selbst herbeigeführter Gelegenheit der Lächerlichkeit preis zugeben. Dies geschieht besonders gern , wenn das betreffende Familienmitglied dies nun ganz und gar nicht brauchen kann, etwa weil ein neuer Partner mehr oder weniger gezwungenermaßen in den Kreis der Familie eingeführt werden muss. Bevorzugt wird auch den Kindern der Familie die Sünden und Pannen der Eltern oder von Onkel und Tante vor Augen geführt.

Das alles ist dem Rest des Clans natürlich seit Jahrzehnten aus leidvoller Erfahrung bestens bekannt und so bemüht man sich mittlerweile ganz erfolgreich niemals Schwächen, Pannen oder gar Fehltritte Tante Frieda und ihrer unansehnlichen Bande bekannt werden zu lassen.

Das gefällt der Tante und der ihr treu ergebenen Mischpoche natürlich so ganz und gar nicht.

So kamen sie wohl auf die neueste Idee.

Ein Mitglied des illustren Kreises um Tante Frieda wechselte die Seiten, dazu wurde dem Rest der Familie eine herzzerreißende Geschichte aufgetischt, warum man nun ganz gewiss nicht mehr und was Tante und Mischpoche denn nun dem abtrünnigen Mitglied angetan habe. Leider war niemandem aus dem niederen Clan diese Geschichte auch nur ansatzweise bekannt und Misstrauen prägte die Versuche des Abtrünnigen nun mit dem üblicherweise geschmähten Rest der Familie eine Freundschaft aufzubauen. Der restliche Clan fragte sich nämlich, warum er sich auf einmal einer derartigen Beliebtheit erfreuen sollte und wie lange die Liebe denn wohl anhielte.

Nun es stellte sich heraus, es war wohl ein wie nennt man das heute Fake, Tante Frieda und die sie umgebende Sippschaft hatte einen 007 light ausgeschickt, um nun doch endlich nicht mehr weitgehend von für sie interessanten Informationen abgeschnitten zu sein.

Wie wir das heraus bekommen haben, war ganz einfach, wir haben dem Abtrünnigen ein saftiges Fake Häppchen zukommen lassen und abgewartet. Die Geschichte kam prompt von der empörten Tante an Pünktchen berichtet ,zurück.

Soweit wir wissen ,ist der glücklose 007 light inzwischen wieder gut in Tante Friedas Mischpoche aufgenommen worden…Wortgestoeber

Wir sitzen auf dem Trockenen

 

…….neues vom ehrenwerten Haus.

Eigentlich wollte ich an dieser Stelle ja neues vom Kontaktlinsenkampf der nun schon seit Mai andauert berichten.

Nun kommt dies dazwischen.

Wir sitzen wortwörtlich auf dem trockenen. Kein Wasser. Ohne jegliche Erklärung oder Vorankündigung hat man dem gesamten Haus das Wasser abgestellt. Es ist weg, plötzlich war es weg.

Merken wo überall das Wasser gebraucht wird, tut man eigentlich erst wenn es weg ist. Kein spülen, kein kochen ,keine Toilette und auch keine Möglichkeit sich zu waschen. Wann es wiederkommt? Wir wissen es nicht, erfahren es auch nicht. Unser Vermieter hüllt sich in

vornehmes Schweigen über Ursache und voraussichtlichen Termin wann es denn wieder kommt.

Er wird nur unverschämt, wenn man ihn anruft , das man ihn anruft.

Dann beginnen die Angestellten die Mieter zu beschimpfen, das die überhaupt die Frecheit besitzen die Herrschaften in ihrer ihnen zustehenden Ruhe während der Arbeitszeit zu stören. Nun es ist Freitag und in wenigen Stunden spätestens um 14:00 H werden diese Herrschaften in ihr wohlverdientes Wochenende gehen. Ob wir wieder Wasser bekommen? Warten wir es ab…sonst wird wohl doch eine Pilgerfahrt zum grossen Fluss fällig, wenn wir nur genug verschließbare Gefässe finden.

Wortgestoeber

Kinder Allahs, Kuriositäten und der kleine Herr Felix

 

Neues vom ehrenwerten Haus….

 

Im Frühjahr zogen  Kinder Allahs ein. Das heisst eigentlich, es war schon etwas kurios.

Man zog zwar ein, was aber nichts anderes hiess, als das man seine Sachen in Wohnung und Keller unterbrachte.

Die Miete im ehrenwerten Haus ist nicht gerade billig ,es können also keine armen Menschen sein, die dort einziehen und dann die Wohnung ungenutzt lassen.

Na ja, nicht ganz ungenutzt.

Asl erstes wurde die Hausgemeinschaft davon in Kenntniss gesetzt, das nun alles nach den Wünschen der jungen  Kinder Allahs zu gehen hätte, sie hatten Vorfahrt im Aufzug , beim Eintreten ins Haus, auf dem Kellergang, sonst wurde man entsprechend angepöbelt.

Dann erfolgte Schritt zwei, eine rauschende Party wurde angekündigt und auch gefeiert..

Dann nichts mehr.

Es wurden weder die Hausreinigungspflichten erledigt, noch sah man sich genötigt auf der Etage zu putzen.

Dafür wurden die Hausbewohner immer wenn man einmal da war ,um den Briefkasten zu leeren, etwa alle 4 Wochen ,wenn sie den neuen Kinderns Allahs in die Quere kamen, heftig angepöbelt, es sei nicht leise genug ,nicht sauber genug, und so weiter. Dabei waren sie nie da und beteiligen sich auch nicht and en Üblichen häuslichen Pflichten.

Nun es regt sich wieder etwas . Neulich wurde das ehrenwerte Haus durch heftiges bohren und hämmern zur Tagesschauzeit aus seiner beschaulichen Ruhe gerissen. Die Kinder Allahs hatten Möbel gekauft, die nun aufgestellt werden mussten Als dann die mittlerweile bestens bekannte Beschimpfung erfolgte, musste niemand mehr nachforschen. Die Kinder Allahs hatten wieder einmal ihre Wohnung aufgesucht.

Es war Pünktchen, die es dieses Mal getroffen hatte. Unser lieber Felix hatte wohl wieder etwas angestellt, wenn ich nur wüsste was? Das er aus der Wohnug huschte ,als Pünktchen die Post, die bei uns immer spät zugestellt wird, holen wollte, ist vielleicht nicht richtig und es soll auch nicht sein, aber das kann ja wohl kein Grund sein. Pünktchen wollte den kleinen Herrn ja auch zurück in die Wohnung scheuchen,da ging das Gezeter schon los, wie sie mir aufgebracht erklärte.

Als ich mein Telephonat aprupt wegen des lauten Wortwechsels beendet hatte, fand ich die Wohnungstür weit offen , davor eine mir nicht näher bekannte Person lauthals schimpfend, meinen Kater ,der mit einem Flaschenbürstenschwanz fauchend auf dem Treppenabsatz stand, sowie ein Pünktchen das sich versuchte gegen die verbal Injurien der Person zu wehren und gleichzeitig den kleinen Herrn einzufangen.

Also waren erst einmal Taten gefragt. Ich schnappte der kleinen Herrn und verfrachtete ihn ins Bad.

Dann nahm ich Pünktchen am Arm und dann war die Tür zu. Die Kinder Allahs veranstalteten dann ein Konzert mit Schelle und Fuss, was mich allerdings nur zu dem Hinweis animierte ,entweder sei nun Ruhe oder die Herrn mit blauem Dienstanzug würden angerufen.

Sie entschieden sich dann doch ,das Konzert abzubrechen. Dafür konnte ich dann einige Zeit später zunächst durch den Türspion, am nächsten morgen in Realität, die Auffassung von putzen wenn man etwas verdreckt hat dieser Menschen bewundern. Ein Mann in  verteilte nämlich die beim auspacken der Möbelteile entstandenen Krümel und Reste sorgsam mit einem Besen auf dem gesammten Treppenabsatz. Damit wer immer auch mit putzen dran ist, nun auch wenigstens etwas zu tun hat. Nur er vergass, die Hausreinigung diese Woche haben sie selbst.Wortgestoeber