Wahlkampfgetöse

 

Stinksauer, so kann man das wohl sagen.

Wir wollten immer mal die Kanzlerin live sehen.Da bot es sich an eine Wahlkampfveranstaltung zu besuchen. Ein nicht ganz gewöhnliches Erlebnis.

Zunächst wurden wir aufein ungewöhnlich großes Polizeiaufgebot aufmerksam.

Polizeihundertschaften, normale Polizei hochgerüstet, bewaffnet mit schusssicheren Westen, Polzei in zivl.

Die möglichen Zufahrten für LKW wurden von Einsatzfahrzuegen gesperrt. Der Staat rüsted auf, muss er ja auch angesichts des Terrors.

Ich schätze ein Viertel der Besucher der veranstaltung waren Sicherheitskräfte. Interessant auch die zahlreichen „Kinder Allahs“, die ganz sicher im seltensten Fall hier Wahlrecht haben.

Ausserdem ein paar potentielle Wähler die ebenfalls wie wir die Veranstaltung besuchten.

Zum abgewöhnen waren allerdings die Mitglieder der AfD , die sich redlich bemühten die Veranstaltung zu stören. Trillerpfeifen, Buhrufe, Plakate „Merkel muss weg“.

Es war so laut, man verstand sein eigenes Wort nicht.

Eine Unverschämtheit der AfD so eine veranstaltung einer anderen Partei zu stören.

Diese Herrschaften haben beklagenswerterweise weder Kinderstube noch ein Gefühl für Demokratie, wenn sie nicht einmal akzeptieren können , das andere Menschen eben andere Meinungen vertreten.

So benimmt man sich nicht in einer Demokratie unter gut erzogenen Menschen im Angesicht der Bundeskanzlerin.

Was sollen denn der „Sultan vom Bosporus“ und seine hiesigen anhänger denken, wen wir uns beklagen das er sich nicht benehmen kann und hier kann eine AfD es selber nicht?

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Gott schütze dieses Land!!!

Ich bin empört, wütend,zornig und ich weis nun ,wen ich wählen werde, wenn Landtagswahlen sind .Ich fühle mich beleidigt, hilflos, angegriffen, verunglimpft.

Eben hatte ich das wirklich unerfreulichste Erlebnis, das ich in diesem Land in letzter Zeit hatte.

Aber von Anfang an, ich hatte vor ein paar Wochen einen Unfall und kann sehr schlecht laufen, aber Fahrrad fahren geht gut. Nun immer wieder lese und höre ich, das die Polizei Menschen ,die bei Unfällen herum stehen und zusehen als Gaffer bezeichnet.

Ich kam mit dem Rad an einer Unterführung an, die von der Polizei wegen eines Unfalls gesperrt war. also kein weiterkommen , zusehen wollte ich nicht, ich bin nämlich kein Gaffer. Also ging ich auf einen Beamten zu , wollte wissen ,wie ich die Unfallstelle umgehen könnte, aber soweit kam ich gar nicht.

Der Beamte ,ein Sohn Allahs, begann mich aufs unflätigste zu beschimpfen, bedrohen , beleidigen und zu verunglimpfen. Ich habe bisher der Polizei immer die Stange gehalten wenn es hieß man hat sich gegen sie schlecht benommen, sie behindert, das war nun einmal. Nun glaube ich Menschen ,die erklären die Polizei hat sich daneben benommen.

So wird also unser Land aussehen, wir stellen Polizisten ein, Kinder Allahs, die nicht freundlich hilfsbereit sind, sondern eine Bedrohung für die deutsche Bevölkerung.

Ist dies noch mein Land? Das frage ich mich nun wirklich, kann ich mich hier noch sicher fühlen?Beschützt mich die Polizei, die von meinen Steuergeldern bezahlt wird? Wenn ich vorher keine Zweifel gehabt hätte, nun habe ich die Gewissheit, die Polizei ist in Zukunft bei dieser Einstellungspraxis nicht für Menschen wie mich da, ich bin Deutsche, also der falsche Pass, die falsche Religion

G´tt schütze dieses Land.

Wortgestoeber

 

 

 

 

 

 

 

Miau Veteranengeschichten …. wie die erste Katze zu uns kam

 

Unsere geliebte Samtpfote war nicht meine erste Katze.

Ich habe immer eine samtpfötige Freundin haben wollen, nur war das in meiner Kindheit leider unmöglich, „Tierhaltung verboten“ stand damals in Mietverträgen.

Das änderte sich erst als Studentin mit Freund in der kleine Studentenbude. Dieser Vermieter hatte nichts gegen den Einzug einer maunzenden Hausgenossin.

Die Suche nach dem Hausgenossen konnte losgehen, völlig unbedarft , naiv , unwissend , jung und leicht einzuschüchtern machten wir uns in einschlägigen Kleinanzeigen der örtlichen Zeitungen auf die Suche. Was wir wussten war ,es sollte eine junge Katze mit schwarzen Fell sein.

Das man eine Babykatze nehmen könnte, kam uns gar nicht in den Sinn, wir glaubten nicht das ausgerechnet wir so etwas schönes haben dürften.

Wir fielen wie nicht anders zu erwarten in die Fänge der zahlreichen örtlichen Tierschützer und eine traurige Parade Straßenkampf erprobter Katzenveteranen zog bei uns ein. Längst hatte man uns seitens der cleveren Tierschützer klar erklärt ,unser Wunsch nach einer  jungen ,schwarzen, weiblichen Katze, sei völlig vermessen.

So nahmen wir, was bekamen ,was uns zugeteilt wurde. Zerfranste Ohren,die Schwänze geknickt, einäugig oder gar nur noch die hälfte des Gebisses, dazu Flöhe, Würmer und Milben, Eine recht mitleid erregende Schar alter Kämpen.

Zu unserem Glück gab es um die Ecke einen netten Tierarzt ,der wohl irgendwann Mitleid mit den immer wieder betrogenen und belogenen jungen Leuten hatte, er nahm dann keine Gebühr mehr, wenn wir wieder einmal mit einem angeblich erst ein Jahr alten Haudegen vor seiner Tür auftauchten . Und er uns wieder einmal erklären musste , das die rührselige Geschichte, die uns von den Tierschützer über den Lebenslauf des jeweiligen“ Ritters von der traurigen Gestalt“ erzählt worden war, wieder einmal von vorn bis hinten aus den Märchen der Gebrüder Grimm entnommen sein musste.

Er erklärte dann immer das mit der Haltung dieses Veteranen diverser Katzenkriege hohe Tierarzt- kosten auf uns zu kämen, was sich die Studenten natürlich nicht leisten konnten. Also gaben wir die Katzen wieder zurück.

Leider hatten wir auch von der ordentlichen Katzenhaltung nicht so ganz viel Ahnung und so glaubten wir ein Klo mit Streu , Futter und ein Schlafplatz würde eine Katze so entzücken ,das sie selbstverständlich bei uns bliebe.

Wir wohnten in einem Haus mit durchgehenden Balkonen, die nur durch Glastrennwände vom Nachbarn getrennt waren und es war Sommer.

Es kam wie es kommen musste , ein Tierschützer hatte uns diesmal ein Veteranen Pärchen angedreht und über Nacht wir hatten die Balkontür auf, entschlossen sich die beiden lieber wieder in ihr altes Leben zurückzukehren, als unsere Gastfreundschaft weiter in Anspruch zu nehmen. Sie verschwanden über den Balkon auf das Dach eines Anbau , wie wir vermuteten. Das wars..

Nach diesem Erlebnis gaben wir erst einmal auf . Schlimmer konnte es nicht mehr kommen glaubten wir.

Aber wir irrten gewaltig. Eines Sonntags schellte es Sturm, eine Furie stand vor der Tür ,erzwang sich Einlass, wir waren so geschockt, das wir starr vor Schreck unfähig waren uns zu bewegen . Die Furie erklärte, nachdem sie alle Ecken und Winkel der kleinen Studentenwohnung durchsucht hatte, was nur wenige Minuten dauerte, sie wäre von der Polizei und wo den nun die beiden Veteranen seien. Wir erklärten, sie hätten unsere Gastfreundschaft leider verschmäht und sich über den Balkon lieber wieder in ihre altvertraute Umgebung begeben, Das wurde uns böse angekreidet ,die Furie in weiblicher Gestalt sprach ein Tierhaltungsverbot aus und drohte auch damit es sorgsam zu kontrollieren..

Das tat sie dann auch , sie beobachtete mich ,verfolgte mich beim einkaufen, sprach mich auch in Geschäften immer wieder laut an, verwarnte mich, nie wieder ein Tier. Die Nachbarn erklärten mir eines Tages , überall in der Umgebung würden ,wie es aussah ,selbstgemachte Plakate hängen mit unseren Namen ,dem genauen Wohnort darauf und einer Schilderung der vermeintlichen Geschehnisse und der Bitte um Hinweise, wenn wir wieder… Die Nachbarn, damals ganz liebe Menschen , schritten zur Tat und rissen diese Plakate einfach ab, wenn sie sie fanden. Mein Freund und ich überlegten den Studienort zu wechseln, was ganz und gar nicht einfach gewesen wäre. Ich vertraute mich meiner besten Freundin an, die meinte ,ich solle doch einfach einmal meinen Lieblingsprofessor die ganze Angelegenheit erzählen. Der wusste sofort Rat und beendete mit Hilfe des zuständigen Bezirksbeamten der Polizei den Spuk, der nur durch unsere Naivität und das ausnutzen unserer jugendliche Unerfahrenheit möglich geworden war.

Eine Katze hatten wir aber immer noch nicht und waren nach diesen Erlebnissen auch ganz mutlos noch eine samtpfötige Freundin zu finden.

Da kamen uns der im Viertel bekannte Tierarzt und der Polizeibeamte zu Hilfe, sie nannten uns ein kleines Tierheim, privat betrieben und empfahlen uns dort einmal unverbindlich vorstellig zu werden.

Wir fanden unsere schwarze Prinzessin, eine echte Katzendame im wörtlichen Sinn, die uns 23 Jahre viel Freude machte. Länger als die Liebe zu meinem damaligen Freund hielt…Wortgestoeber

Die mehrheitliche Minderheit

 

 

Nun ist es also wieder einmal so weit, der Tag wird schneller dunkel. Das Ende des Jahres rückt unaufhaltsam näher und Frau macht sich so ihre Gedanken, wenn sie die Drohungen des Sultans vom Bosporus hört.

Die Pläne der Stadt Köln zur Kenntnis nehmen darf, die kommende Silvesternacht betreffend. Man will für diesen einen Tag an Hauptbahnhof und Dom eine Lichtinstallation präsentieren, um eine Wiederholung von 2016 zu verhindern.

Frau liest in Blogs und hört so allerlei von „No go Areas“, Straßen , Plätze , Orte wo man nur eingeschränkt , wenn überhaupt hin kann. Wo Vorsicht geboten ist ,Überlegung, will man? Kann man? Oder lässt man den Besuch , den Gang über diese Straße , die Benutzung dieses Verkehrsmittels zu dieser Zeit lieber aus.

Immerhin Vorsicht ist besser,als später Schaden genommen zu haben.

Überall hört Frau : besser nicht!

Nicht mit der Straßenbahn fahren am Abend, nicht die S Bahn benutzen zu späterer Stunde,bestimmte Straßen besser nicht entlang gehen ,wenn es später ist, bestimmte Orte zu bestimmten Zeiten besser nicht aufsuchen, wenn es sich vermeiden läßt

Unsicher ist die Welt geworden.

Nicht für alle, nein, nur für die, die nicht zu Allahs Kindern zählen, die Mehrheit, die wieder einmal , wie schon so oft schweigt, sich bald alles gefallen läßt , sich nicht wehrt , Aus- und Umwege sucht, es wird ja nicht unbedingt gern gehört, etwas gegen Allahs Kinder zu sagen.

Selbst die Polizei hat zu kämpfen Gesetze durchzusetzten bei Allahs Kindern.

Da verprügeln fünf Mitglieder eines muslimischen Clans mal eben 10 Polizsten.

Aber es muss ein Hilfsverein gegründet werden zur Unterstützung von Allahs Kindern, damit die nur ja nicht diskriminiert werden.

Ist ja auch wichtig

Nur mal eine Frage:

Wer sorgt eigentlich dafür , das die hiesige nicht muslimische Mehrheit nicht durch die Aktionen von Allahs Kindern dauernd diskriminiert wird?

Gibt es da auch einen Hilfsverein? Der dafür sorgt , das die hier wohnende Mehrheit sich ungefährdet und angstfrei zu jeder Zeit auf den hiesigen Straßen bewegen , Straßenbahnen und S Bahnen stressfrei, weil angstfrei benutzen kann.

No go Areas gibt es nur für die nicht muslimische Mehrheit in diesem Land.

In diesem Sinne Shalom

Wortgestoeber

Nach 500m biegen sie links ab…..Puenktchen und das Navi

 

Kommt vielen bekannt vor ,dieser Satz, oder?

Ich bin ständig beruflich unterwegs, meist nicht unbedingt dort , wo ich mich auskenne, da bin ich natürlich sehr froh und glücklich, das es diese eigentlich noch recht neue Erfindung gibt. Das Navigationsgerät. Man muss nicht mehr Karten wälzen, unterwegs halsbrecherische Manöver vollbringen, um herauszufinden, wo man gerade ist und wie man denn nun weiterfahren muss, das habe ich in meiner Anfangszeit reichlich erlebt. Das verfahren, das anhalten wo man eigentlich nicht sollte… aber sonst hätte die ganze Fahrt noch viel länger gedauert.Das an der Ampel bei rot mal eben versuchen herauszufinden wie es weitergeht. Oder ganz extrem den Stadtplan auf das Lenkrad gelegt und dann versucht mit dem Stadtplan auf dem Lenkrad die passende Straße zu finden. Tagsüber ging es ja vielleicht noch, wenn es dunkel war , eskalierte die Situation ….verfahren war Standard…. da bin ich glücklich, das es das Navigationsgerät gibt. Einfach das Ziel und die Art der des Weges , schnellste Strecke,kürzester Strecke oder Autobahn vermeiden, eingeben. Schon rechnet es aus, wie man wohin kommt und zeigt den Weg.Ich finde das faszinierend und möchte auf diese Hilfe nicht mehr verzichten.

Ganz anders Pünktchen. Das Gerät ist ihr suspekt. Sie wälzt Karten, bevor es wohin gehen soll. Dabei vergisst sie leider, die Straßenführung gegenüber früher hat sich oft geändert. Dazu kommen zahlreiche Baustellen und damit eine durch die Not gegebene veränderte Verkehrsführung.

Wenn es dann losgeht, bemüht sie sich gegen das Navigationsgerät anzufahren. „Er macht das nicht richtig“ bekomme ich dann zu hören,“ Du musst nach rechts“, während das Navi behauptet nach links. „Das ist ein Umweg“ klagt sie. Wenn ich mich darauf einlasse, was sie sich überlegt hat , das Navigationsgerät zu Hause lasse, endet die Expedition damit, das wir durch irgendwelche dunkle Gassen schleichen, um die Autobahn zu suchen . Die anderen Gäste lachen dann bei Veranstaltungen , Pünktchen und Wortgestoeber kommen erst zum Dessert an, weil sie hoffen ohne Navi auf Schleichpfaden doch noch den Ort der Veranstaltung zu finden. Auch Telephonate mit anderen Gästen, sind in solchen Fällen nicht selten, das geht dann etwa so: „Lieber Cousin, ich bin jetzt auf der XY Straße in Höhe Haus abc , wie komme ich denn…“ Leider kann uns der Cousin dann nicht synchron zum Ort der Veranstaltung leiten, weil Frau Wortgestoeber aus Gründen der Unfallgefahr keine Freisprecheinrichtung im Auto duldet und Pünktchen …nun Mobil Phone ist ihr leider auch suspekt … also endet das ganze mit zahlreichen Anrufen bei unserem hilfreichen Cousin. Und reichlich Lachanfällen beim Rest der Gesellschaft.

Das ist dann leider die harmloseste Version, wir haben es auch schon fertiggebracht, die Polizei anzurufen, weil wir unser geparktes Auto nicht wiederfanden. Pünktchen hatte die Idee einen anderen schnelleren Weg zurück zum Auto zu gehen, nach endlosen nicht von Erfolg gekrönten Wanderungen, war dann zu ihrem Glück und meiner dankbaren Freude, die Einsatzzentrale der Polizei so liebenswürdig, uns zu unseren Auto zu lotsen.

Sicher ab und zu macht das Navi auch einmal einen Fehler und redet einen Haufen Mist. So neulich , als ich auf der Autobahn war. Auf einmal spielte das Navigationsgerät verrückt. Die Autobahn ging gerade aus, keine Abfahrt in Sicht, dafür quasselte mein Navi ununterbrochen , wollte mich nach links schicken, empfahl unverzüglich zu wenden, wenn es möglich sei, dann bat es wieder nach rechts abzubiegen, im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt zu nehmen. Wohlgemerkt die gesamte Zeit befand ich mich auf der Autobahn, keine Ausfahrt in Sicht und es wäre auch von mir gar keine solche gewünscht gewesen. Auf der Rückfahrt an der gleichen Stelle, die gleiche geisterhafte Erscheinung… Nein es waren sicher keine Heinzelmännchen am Werke. Die Lösung dürfte darin liegen , das die Autobahn an dieser Stelle verlegt wurde , was erst in jüngster Zeit passiert war und diese Verlegung noch nicht in das Navigationsgerät eingespeist war. Wer datet schon sein Navigationsgerät ständig auf?

Aber dieses Phänomen werde ich dem Pünktchen sicher nicht erzählen, sonst wird sie ja noch in ihre Vorurteilen bestätigt…Wortgestoeber

Der Tropfen,..

 

der das Fass zum überlaufen bringt ,ist nun gefallen.

Deshalb hier nun der Brief einer Wählerin an die Regierung.

Liebe Regierung,

weist Du ,wir müssen uns einmal unterhalten. Darf ich mich vorstellen , ich bin eine Deiner Wählerinnen. Und ich bin reichlich sauer, wenn ich das einmal sagen darf. Sauer auf Dich, aber das kannst Du Dir ja sicher denken, wenn Du an dieser Stelle einen Brief bekommst.

Was tust Du liebe Regierung,die du ja von uns gewählt wurdest und auch wieder gewählt werden möchte eigentlich für die Hälfte Wähler? Die sind nämlich , wie Dir sicher nicht entgangen ist, weiblich. Und die haben im Augenblick oft und immer öfter wirklich Probleme.

Du weist nicht wovon die Rede ist? Entschuldige , ich habe es Dir ja auch nicht erzählt.

Aber das kann man nachholen.

Ich fuhr Fahrrad und hatte unerwünschte männliche muslimische Begleitung, aus dem Flüchtingslager in unserer unmittelbaren Umgebung. Er grinste dämlich und machte obszöne Gesten und Bemerkungen, soviel deutsch können die nämlich.Mal fuhr er vor mir, dann neben mir, dann hinter mir. Ich ignorierte ihn, was anderes war ja wohl auch kaum möglich, denn Hilfe von Deiner Polizei, liebe Regierung war wohl kaum zu erwarten. Ich fühlte mich unsicher, bekam Angst. Er ging nicht, ich wurde ihn nicht los.

Schließlich sah ich keine andere Möglichkeit, als in ein befreundetes Unternehmen zu flüchten. Dann war ich ihn los. Das war am hellen Tag , auf belebten Straßen.

Sag mal , liebe Regierung,wann tust Du endlich etwas konkretes für die Hälfte Deiner potentiellen Wähler? Du lebst von unseren Steuern, ja liebe Regierung, auch von den Steuern des weiblichen Teils der Bevölkerung und außer Ausschüssen in denen endlos diskutiert wird ,wer wann was gesagt oder nicht gesagt hat in der Kölner Silvesternacht, merke ich nicht ,das Dir die Geschehnisse von damals nahe gehen oder Du gar eine Lehre daraus gezogen hast und nun konkret für eine bessere Sicherheit zu jeder Zeit auf Straßen, Plätzen und Parks für Frauen sorgst.

Ich bin eine potentielle Wählerin , liebe Regierung, und Du bist auch dafür zuständig das ich sicher mein Leben so leben kann , wie ich es möchte. Mich ohne Einschränkung an jedem Ort zu jeder Zeit frei bewegen kann, ohne Gefahr zu laufen durch Deine Gäste, denn Gäste und nicht mehr sind sie hier, die Flüchtlinge, die Du großzügig über die ganze Republik verteilt hast, belästigt, geschädigt oder angegriffen zu werden. Bring ihnen bei ,das sich Frauen in diesem Land frei und ungezwungen zu jeder Zeit bewegen möchten , das sie sich aufhalten möchten wo sie mögen ,wann sie mögen und auch anziehen möchten ,was ihnen gefällt.Liebe Regierung, wenn Deine Gäste das nicht begreifen und verinnerlichen möchten, dann lass sie gehen , vielleicht finden sie ja in anderen Ländern Zustände, die ihrem Bild der menschlichen Gesellschaft mehr entsprechen.

Liebe Regierung, das kann es nicht sein, das wir nun langsam dazu kommen, das die Hälfte Deiner Wähler sich sorgfältig überlegen muss , wann sie wo in welcher Kleidung und allein oder vielleicht doch besser unter männlichem Schutz hingehen kann oder auch besser nicht hingeht.

Es wird Sommer, liebe Regierung, und ich prophezeie Dir, Übergriffe, vielleicht nicht in der Größenordnung wie in der Kölner Silvesternacht, werden zunehmen. Was denkst Du Dir eigentlich , liebe Regierung, durch Deine Unwilligkeit konkret durchzugreifen und solche Handlungen und Belästigungen zu unterbinden, wird die Hälfte Deiner potentiellen Wähler gezwungen, sich genau zu überlegen was sie macht.  So manches mal wird die Entscheidung fallen, „dann bleib ich lieber zu Hause“.

Auch Frauen haben ein Recht auf unbelästigte Teilhabe am öffentlichen Leben, liebe Regierung, also sorge dafür , denn das ist Deine Aufgabe und bitte noch vor Ende des Sommers.

Sonst sehe ich langsam für Deine projektierte Wiederwahl im nächsten Jahr… schwarz.

Wortgestoeber

Mehr als 170 Anzeigen in Köln bis jetzt , genug ist genug

Eigentlich wollte ich darüber nun wirklich nicht mehr schreiben, aber nun reicht es wirklich. Über 170 Anzeigen in Köln erklärte der Deutschlandfunk. Dazu kam es wieder zu einer Belästigung am Kölner Hauptbahnhof am Mittwoch. Die Polizei ließ sich nach Aussagen des Opfers im Kölner Stadt Anzeiger ….Zeit und meinte dann lakonisch , wäre ja nichts passiert. Dei scheinen immer noch nichts dazu gelernt haben,

Bei Trisha Galore.wordpress.com las ich soeben, das es in Weil am Rhein ein Zwischenfall mit zwei 14 und 15 jährigen Mädchen und syrischen Flüchtlingen gegeben haben soll. Wieder Vergewaltigung.

Die Kölner Polizei fand einen Zettel mit Übersetzungen arabisch deutsch bei einem Festgenommen ich bin nett und sage Nordafrikaner, auf dem sexistische, beleidigende, bedrohende Äußerungen gegen Frauen standen. Die für mich „harmloseste“ war wohl „Ich bring Dich um“

Im Netz lese ich kluge Ratschläge , wie Frau sich am besten verhalten soll. Vor allem lese ich , man sollte Verständnis aufbringen für den fremden Kulturkreis. Die moslemischen Männer wären von unsere Art sich zu benehmen und zu kleiden in ihrer Würde beleidigt und hätten deshalb das Gefühl sich gegen Frauen , die sich so verhalten, mit sexueller Gewalt benehmen zu dürfen.

Frauen sollen sich in möglichst in der Wahl ihrer Kleidung rücksichtsvoll gegen das Frauenbild der Moslems verhalten.

Auch sollen Frauen sich überlegen wohin sie ,wie, mit wem gehen….

Hallo???? Ich bin hier geboren , meine Erziehung wurde durch die freiheitlich demokratische Grundordnung geprägt. Man hat mir beigebracht , das ich hingehen kann wann und wie und wem und wo ich möchte. man hat mir beigebracht, das ich zu jedem Zeitpunkt , in jeder Situation anziehen kann , was ich möchte.Meine Eltern lehrten mich, das Frauen gleichberechtigt sind  und mit Sicherheit gleichwert wie Männer.

Mein Eltern haben mir nicht gesagt, das ich auf moslemische Befindlichkeiten Rücksicht zu nehmen habe, in meinem Kleidungsstil oder in Art wie ich mich verhalte.

Ich lernte aber, das man sich als Gast höflich und freundlich zu verhalten habe. Man brachte mir bei, das ich meine Gastgeber nicht beleidigen oder sonstwie schädigen darf.

Diese Menschen sind Gäste hier… sie wurden freundlich und nett empfangen, ist das der Dank???

In der Mehrzahl stellt sich jetzt in Pressemeldungen ( DLF, Kölner Stadtanzeiger etc.) heraus, waren die Täter wohl Flüchtlinge ,wobei die zur Zeit zur Zeit stärkste Flüchtlingsgruppe Syrien , ausreichend vertreten war.

Wenn sich diese Menschen nicht unseren Regeln und dem hier herrschenden und erwarteten Benehmen anpassen können und wollen, wäre es vielleicht besser sie gingen dorthin, wo ihre Vorstellungen von Benehmen und Regeln vorherrschen, denn dann können sie hier nicht glücklich werden.

Wortgestoeber

Auweia, ich…..

Habe dem Pünktchen den Hals umgedreht…..

Nein, keine Aufregung, sie sitzt quietschvergnügt neben mir und amüsiert sich prächtig über diese Vorstellung.

Ich habe das Geschäft in unserem Viertel besucht, die Nachrichtenzentrale, und ich bin zu meinem Glück muss ich sagen, mit dem Inhaber befreundet.

Als ich kam , empfing er mich mit der Frage ob ich Geld brauche, ob er mir helfen könne, warum ich überhaupt hier sei? Erstaunt wollte ich den Grund für seine , wie ich zugeben muss gespielte Besorgnis erfahren. Sein „Setz Dich erst mal“ war nicht unbedingt beruhigend.

Wieder einmal das ehrenwerte Haus. Unsere Nachbarin, schellt wann sie meint schellen zu wollen morgens, mittags, abends ,nachts , penetrant, wenn wir nicht aufmachen ,probiert sie es per Telefon.

Leider hält sie auch nicht viel von, na ja nennen wir es, Solidarität. Muss sie auch nicht, jeder Mensch kann tun und lassen was er möchte, er muss nur bereit sein dann auch die Konsequenzen seines Handelns zu ertragen.

wir hatten massive Probleme mit einem der Hausbewohner, über Jahre . Er hat uns erheblichen wirtschaftlichen Schaden zugefügt, das kann man leider zwar nicht gerichtsmäßig beweisen, trotzdem der Hausverwalter nahm es sehr ernst und entfernte diesen Nachbarn. Nun hat sie ihn wieder getroffen, er ist Handwerker und sie hat ihn gebeten für sie tätig zu werden, obwohl sie genau weiß was hier vorgefallen ist. Kann sie ja auch, wie gesagt jeder kann tun was er gern möchte. Nur wir zogen aus diesem handeln , das sie uns ankündigte ebenfalls die Konsequenz.

In den meisten Fällen überlässt Pünktchen mir solche Dinge, sie wird ungern hart in der Aussprache.

Also habe ich der Nachbarin erklärt, das weder Pünktchen noch ich solange sie mit diesem Menschen Kontakt hat, ihn sogar hier ins Haus bittet,mit ihr keinerlei Kontakt wünschen, und sie möge bitte das schellen unterlassen.

Das hat sie natürlich nicht , die Klingel ging lustig den ganzen Tag, bis sie abgestellt wurde. Sie bat durch die Tür mit Pünktchen reden zu können, die wollte aber nicht. Dann kamen die Beschimpfungen. Der Rest des ehrenwerten Hauses wurde aufmerksam. Ich wurde als was hingestellt , das mag ich gar nicht sagen.

Und nun dies , sie geht damit hausieren , ich hätte dem Pünktchen den Hals umgedreht , wie mir mein Freund erklärte.Es reicht.

Was kommt wohl noch? Mit der Polizei hat sie uns bisher verschont, würde ich ja holen , wenn ich vermutete man hätte wem den Hals umgedreht.Oder???

Wie gesagt Pünktchen geht es gut.

wortgestoeber

 

 

 

Kind, ruf die Feuerwehr

Als Kind habe ich immer gehört „Die Polizei , Dein Freund und Helfer“, ich wurde angehalten die Polizei zu fragen ,wenn ich mich verlaufen hatte.

Irgendwie ist das immer noch für mich normal die Polizei zu fragen.

Aber das lässt man besser ist meine Erfahrung. Korrekt meine wiederholte Erfahrung.

Besser man fragt die Feuerwehr. Klingt komisch ,ich weis, aber die Männer von der Feuerwehr helfen immer gern und wissen das mindestens so gut wie die Polizei.

Ich habe wieder einmal so eine Erfahrung mit den Ordnungshütern gemacht, auf die ich dankend verzichten kann. Normalerweise fahre ich ja mit Navigation, nur wenn der Kunde die Anschrift nicht korrekt angibt, kann auch das Navi nicht helfen.

So eine Situation hatte ich heute. Suchen half nicht. Aber ich hatte vermeintlich Glück. Zwei Beamtinnen der Polizei kamen auf dem Trottoir entlang . Ich hielt etwas vor ihnen an , stieg aus und ging hilfesuchend auf sie zu. Nur …Kaum hatte ich sie angesprochen, wurde ich auch schon von beiden angepöbelt. Man unterhalte sich, ich hätte zu warten. Und überhaupt… weiter kamen die „Damen “ nicht, ich entschuldigte mich. Per Handy die Feuerwehr befragt , brachte schnell die Lösung meines Problems.

Was mag ein Kind denken ,das sich an diese Menschen wendet , weil es eine Auskunft braucht, werden die dann auch so“ freundlich“ wie bei mir antworten? Es steht zu befürchten. Ich hätte als Kind wenn damals ein , es gab damals G´tt sei Dank , nur männliche „Schutzleute“ wie man sie nannte, mich dermaßen angepöbelt hätte , mich nie wieder getraut ,die Polizei um Hilfe zu fragen. G´tt sei Dank, damals waren die nett und freundlich.

Heute kann man Kindern nur raten“ Ruf die Feuerwehr an wenn Du den Weg nicht weist oder ein Problem hast, die sind lieb, die helfen gern“

Wortgestoeber