Tut mir leid , nein

Nun kann man schon wieder von Zugriffen der Polizei auf Corona Listen in Gaststätten und Restarants lesen.
Nachlesbar im Bremischen Weserkurier, Montag 12. Oktober 2020
unter der Überschrift:
Polizei hat Zugriff auf Corona-Listen

https://www.weser-kurier.de/region/niedersachsen_artikel,-polizei-hat-zugriff-auf-coronalisten-in-niedersachsen-_arid,1938656.html

Wie soll man denn da Vertrauen zu behördlichen Maßnahmen entwickeln.
Es erinnert an Maßnahmen , die in Diktaturen üblich sind.
In Diktaturen? Also adé freiheitlich demokratische Grundordnung.
Und was kommt als nächstes,liebe Regierung?

Da wird auch für die Corona App geworben, man soll sie runterladen.
Würde man ja auch tun. Aber Vertrauen? Das habe ich nun ganz sicher nicht mehr in diese Regierung.

Tut mir leid, nein. Nicht mit mir, ich werde keine App herunterladen, ich werde es riskieren meine Daten, wenn ich sie denn unbedingt angeben muss, nicht korrekt anzugeben. Und mit mir , wie ich denke, viele Mitbürger.

Ich bin nicht bereit in einem wie auch immer gearteten Überwachungsstaat zu leben.
Ich habe keine Angst vor bürgerlichem Ungehorsam, denn was ich mache , wohin ich gehe , wo ich mich aufhalte, wie lange, das geht nur mich etwas an.
Ganz sicher nicht die Polizei ganz sicher keine Ordnungsbehörden. Ich bin kein Straftäter, kein Verbrecher. Und möchte auch nicht von Behörden unter Generalverdacht gestellt werden, nur weil ich zur falschen Zeit am falschen Ort war,ohne mich angesteckt zu haben.

Willkommen , Bienvenue, Welcome in der Bananenrepublik

Eine Tropennacht, schwüle Hitze wabert durch die Straßenschluchten.
Laute Musik beschallt seit Stunden die Straßen der großen Stadt.
Die Menschen feiern, feiern Corona.

Rücksichtnahme auf die , die in dieser Nacht versuchen im Wohngebiet Schlaf zu finden , ein Fremdwort für unser Feiervolk. Warum auch, eine nicht hinnehmbare Einschränkung der Freiheit ,des Jungseins.

Nein, wir sind nicht in irgendeiner karibischen Inselrepublik. Wir sind in Deutschland, einer deutschen Stadt.
Aber das soll hier nicht das Thema sein.
Hier wollen wir über diejenigen sprechen, die angeblich , aber wirklich nur nach Lust und Laune ,dafür sorgen sollen , das so etwas nicht passiert.
Nachdem die Musik nämlich immer weiter die Straßenschluchten beschallt, wird der Notruf der Polizei betätigt.
Ein wie meist in diesem Land zu Scheitern verurteilter Versuch, Hilfe von denen zu erhalten, die von unseren Steuergeldern, dafür bezahlt werden , solche Probleme im Sinne der Allgemeinheit, der schweigenden Mehrheit, zu lösen.
Die freche Antwort auf den Hilferuf? Wie so oft, rufen sie das Ordnungsamt an, damit haben wir nichts zu tun.
Nun denn das Ordnungsamt.. Das macht Dienst „nach Vorschrift“ wie man so schön sagt, es wird an Abenden sowie am Wochenende nur in der Innenstadt aktiv, wenn denn überhaupt.
Denn erst einmal muss der Anruf getätigt werden und daran scheitert die Mission bereits kläglich, es ist nämlich leider völlig unmöglich telefonisch dort jemanden zu erreichen. Auch mehrere Versuche bringen in diesem Fall nicht gewünschten Erfolg.
Also was bleibt?
Warten , vielleicht hat ja auch das Feiervolk einmal genug, aber bisher sieht es nicht so aus.

Erfolg verspricht nur ein Anruf nach Mitternacht, dann hat nämlich das Ordnungsamt Dienstschluss, und dann mit etwas Glück , sonst mit der Androhung einer Dienstaufsichtsbeschwerde im Innenministerium des Landes, wird vielleicht die Ordnungsmacht dieser Bananenrepublik, auch Polizei genannt es fertig bringen ihren Hintern zu erheben, um dem Totentanz mit Corona ein Ende zu bereiten.

Die Hoffnung stirbt ja bekanntermaßen zuletzt.

Fünf Minuten nach Mitternacht wird also der Notruf gewählt. Und, oh Wunder aller Wunder, der entnervte Steuer zahlende Bürger bekommt nicht die unwirsche Antwort „schnappen sie sich den Verdächtigen und bringen sie ihn auf das nächste Polizeirevier“ Nein, unglaublich aber wahr, die Bananenrepublik hat einen Lichtblick, der steuerzahlende Bürger wird angehört und man verspricht Hilfe. Abhilfe!! Sogar binnen einer Stunde, also 60 Minuten. Es ist unglaublich, , viel Zeit um eine Schlägerei erfolgreich zu beenden , einen Einbruch mit vollständigen Ausräumen der Wohnung zu erledigen, geschweige denn einen missliebigen Mitbürger in den Himmel zu senden, aber immerhin , es passiert etwas, oder soll etwas passieren.

So kommt es dann schlussendlich auch. Nach dreißig Minuten erscheint die zum jagen zu tragende Staatsmacht und beendet für die Nacht den Coronatotentanz…Nächste Woche geht’s weiter……hoffentlich nicht.

Der menschliche Faktor Theorie und Praxis

Corona, die Regierung hat hatte da zahlreiche mehr oder weniger gute Ideen, wie man wohl die Pandemie ein wenig in den Griff bekommen könnte.
In der Theorie alles gut, allein die Praxis ,der „menschliche Faktor“läßt viele gute Ideen gar nicht mehr so gut aussehen.
Da gibt es die Corona App, hochgelobt. Allein um Fehlalarme zu vermeiden muß sie spätestens alle alle 24 Std. geöffnet werden. Die Übermittlung der Daten anonym wird von der Telekom verhindert,da man anrufen muss und dabei natürlich Namen , Wohnort etc. erhoben wird. Dann erst erhält man die passende Codenummer um die Datenübertragung starten zu können.

https://www.spiegel.de/netzwelt/apps/corona-warn-app-telekom-und-sap-empfehlen-app-einmal-am-tag-zu-oeffnen-a-6518f49e-0413-48da-97ee-6ec899c9d542?sara_ecid=soci_upd_wbMbjhOSvViISjc8RPU89NcCvtlFcJ
Die Meldezettel auf denen man Namen Adresse etc. notieren muss bei einem Besuch von Gaststätten oder Kino, sind eigentlich , wie die Regierung nicht müde wird zu betonen ,für die Nachverfolgung im Coronafall gedacht.
Eigentlich!!
Benutzt werden die so erhobenen Daten von Polizei ebenso wie von skrupellosen Geschäftemachern und Privatleuten, die Flirts anbahnen möchten, für ihre Zwecke.
Nachzulesen in Spiegel online.

https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/corona-daten-missbrauch-in-restaurants-und-kneipen-wer-alles-interesse-an-den-nummern-hat-a-59d0fc94-afd2-4f97-91ec-393d36dc93c2?sara_ecid=soci_upd_wbMbjhOSvViISjc8RPU89NcCvtlFcJ
Und jetzt der Coronatest, kostenlos für ale die im Bereich Schule und Kindergarten etc. arbeiten ,alle 14 Tage, wenn das gewünscht wird.
Will man denn??
Hat man einen positiven Test, geht das Theater los.
14 Tage Quarantäne, durchaus akzeptabel ,wird doch so die Kette der Ansteckungen unterbrochen.
Aber danach, diejenigen die sich nicht krank fühlen, nach 14 Tagen permanenter Kontrolle durch das Gesundheitsamt steht dann Test 2 an, ob es wirklich negativ ist mit dem Coronavirus.
Dann schlägt der „Menschliche Faktor“ gnadenlos zu.
Wie im TV berichtet, riefen Menschen nach 14 Tagen Quarantäne beim Gesundheitsamt an , um eben nunmehr die Quarantäne durch einen 2. Test zu beenden, Nur sie wurden vertröstet wochenlang, man habe keine Zeit, keine Mitarbeiter. Ergebnis eine schier endlose Verlängerung , keine Aussicht auf Bewegungsfreiheit in absehbarer Zeit, die Menschen so wurde ihnen unmissverständlich mitgeteilt hätten eben zu warten.Nach permanenten Anrufen wandten sie sich ans TV und an Anwälte.denn wer mag schon eine grundlose Verlängerung der Quarantäne um Wochen.
Es menschelt in der Republik.
Und dann wundern sich unsere wohlmeinenden Politiker , wenn „Donald Duck und Konsorten“ die Republik verstärkt bevölkern?

Donald Duck

Ich habe es geahnt, nun hat es sich bestätigt. Wer im Lokal einen Kaffee trinken oder essen gehen möchte, muss sich wie bekannt, in entsprechende Listen eintragen. Namen , Anschrift und E Mail Anschrift werden genauso verlangt . Es wird die exakte Verweildauer festgehalten. Alles um im Falle des Falles ,sollte ein Coronafall auftreten, die anderen Gäste warnen zu können.
Klingt gut..klingt logisch, was stört mich also?
Ganz einfach die Sicherheit meiner Daten erschien mir nie so ganz gewährleistet. Was verdammt noch mal passiert mit meinen Daten, wer bekommt die?
Die bisherigen vollmundigen Erklärungen der dabei involvierten Parteien Dehoga, Regierung , Gastwirte erschienen mir immer ein wenig zweifelhaft.
Nun ist es raus.
Gerade höre im WDR TV ,man hat die im Restaurant erhobenen Daten benutzt um Menschen anzusprechen , die Zeugen für ein ein Verbrechen sein sollen.
Wer? Die Polizei, und das hat sie auch sehr selbstbewusst als ihr gutes Recht
reklamiert.
Ich möchte selbst entscheiden , ob oder ob ich nicht als Zeugin in irgendwelchen Akten von Straftätern genannt werde.
Sicher wie die Polizei erklärt man muss… nur … nur als Überlegung. Diese Akten werden auch den Verteidigern der potentiellen Täter zur Verfügung gestellt. Da kann dann jeder Täter die Anschrift sehen und was bitte sollte ihn hindern seine Freunde zu bitten mich zu besuchen?
Die Polizei? Die muss ich erst rufen und da benötige ich sichere, unumstößliche Beweise. Sonst bleibe ich mit meiner Angst und auch meinem Schaden allein. Und wann darf ich damit rechnen das meine Daten wer weis wem noch zu Verfügung gestellt werden?

Nee, das ist mir zu unsicher. Ab sofort gibt es für diese Besuche , wenn sie denn notwendig werden sollten, eine passende E Mail Anschrift , man könnte auch Fake Anschrift dazu sagen und der Name, der wird dann eben genauso wie die postalische Anschrift auch Donald Duck oder eben passend lauten.

Ho Ho Ho Chi Minh

Nein ich bin nicht unter die Kommunisten gegangen, in keinem Fall. Nur die Reminiszenz meiner frühen Kindheit. Im Augenblick fühle ich mich sehr an diese Tage erinnert. Immer wenn man damals den Fernseher anmachte ,um  die Nachrichten zu sehen, so kommt es mir zumindest in der Erinnerung vor, kamen die Meldungen vom Krieg in Vietnam. Man sah Hubschrauber fliegen, Bordschützen die ihr Maschinengewehr bedienten und wie wild feuerten, man hörte von der Tet Offensive. Männer krochen durch den auf mich fast undurchdringlich wirkenden Dschungel. Sicher ,ich war zu klein ,um wirklich zu verstehen , was dort vorging.Sicher die Eltern erklärten mir damals, das in dem Land ein Krieg stattfand , das die Soldaten ,die ich sah in der Mehrheit Amerikaner seien und das diese Männer dort nicht freiwillig , sondern als Wehrdienstleistende seien. Amerikaner mochte ich, die waren immer nett, wenn wir welche trafen,was im damaligen Deutschland meist welche in Uniform waren.
Um so mehr erschreckten mich die Demonstrationen gegen die US Army und die ,was ich selbstverständlich damals nicht wusste, US amerikanische Vietnampolitik und die skandierten Schreie Ho Ho Ho Chi Minh. Wer war das, was war das? Vater erklärte dem kleinen Mädchen nur ,das sei jemand den wir nicht mögen würden. Erst später erfuhr ich den Hintergrund.
Weshalb ich diese Reminiszenzen nun hier ausgrabe?
Im Augenblick fühle ich mich ,wie gesagt stark an meine frühe Kindheit erinnert. Überall in diesem Land wird wegen Rassismus demonstriert, wie es aussieht nicht immer nett und friedlich. Aber Rassismus? Wir sind ein europäisches Land, hier leben in der Mehrheit Europäer , also weiße. Weshalb
sollte also hier jemand gegen Rassismus demonstrieren? Wir sind nicht die USA mit ihren Problemen , die durch ihre unterschiedlichen Rassen entstanden sind.Trotzdem scheuen sich hier Menschen nicht gegen etwas auf die Strasse zu gehen, dessen genauen Hintergrund und dessen Ursache sie gar nicht kennen können, Niemand gibt zum Beispiel zu, das der getötete Schwarze ,  George Floyd, nicht das Unschuldslamm war, als das er jetzt gern dargestellt wird, das die Polizei einen guten Grund hatte ,ihn festnehmen zu wollen.Er hatte , wie man vermutete, mit Falschgeld bezahlt.Das ist übrigens auch in diesem Land ein Straftatbestand, wird also von der Polizei zu Recht geahndet. Nun geht man also gegen die Polizei vor, beschimpft und verunglimpft sie. Dabei überlegt wohl niemand, diese Männer und Frauen sind eigentlich da um uns, unser Leben, unser Eigentum zu schützen.
Und das machen sie nicht nur in diesem Land , genau die gleichen Aufgaben haben sie in den USA. Eigentlich sollten wir ihnen Achtung und Respekt entgegenbringen , statt einen Kleinkriminellen zur Ikone der Gerechtigkeit, des“ guten Menschen“, hochzustilisieren.Genau wie man damals den Soldaten Respekt und Achtung hätte entgegenbringen sollen, anstatt sie zu beschimpfen,denn diese Männer sorgten wenigstens dafür, das wir alle in Freiheit leben konnten und überhaupt das Recht hatten zu demonstrieren. Im Kommunismus wäre uns eine solche Deminstration schlecht bekommen. Aber wer
denkt schon daran ,heute? Wenn man ja so schön andere beschimpfen und diskriminieren kann? Sicher war das Verhalten der Polizei in Minneapolis nicht gut, aber mal eine Frage : Was war vorher? Was hat die Polizisten dazu veranlasst so und nicht anders zu handeln? Es mit Rassismus zu erklären , da macht man sich die Sache denke ich , viel zu einfach.

Nun ist aber gut

…neues vom ehrenwerten Haus…

Also man sollte es eigentlich nicht unbedingt ehrenwertes Haus nennen sondern Garage.

Aber die ist ja auch Bestandteil der Siedlung und es können eigentlich nur Menschen dort Plätze bekommen ,die auch eine Wohnung gemietet haben. Also eben doch ehrenwertes haus wenn auch im erweiterten Umfang.

Mit der Garage haben wir schon länger immer wieder Kummer. Leider recht teuren Kummer, denn uns wurden verschiedene Male die Fahrzeuge aufgebrochen , die Luft aus den Reifen gelassen ,als  vorläufige Krönung die Fahrzeuge mit einem Schraubenzieher zerkratzt , was man gut an den Spuren sehen konnte, da passte nämlich genau ein Schraubenzieher rein. Dann war mal ein Weilchen Ruhe der Täter uns bestens bekannt ,aber leider nicht mit mitteln der Strafverfolgung zu kriegen, war eine Garage weiter gezogen.

Wir atmeten auf.

Nun fängt das Theater anscheinend von vorne an. Man hat sich an der Beifahrertür vergriffen.Aufgefallen ist das ganze als ich in den  Seitenspiegel auf der Beifahrerseite sah und nichts sah..

Beim letzten Mal, als der Wagen benutzt wurde konnte man noch etwas dadurch sehen, nun war er also verstellt. Ein sicheres Zeichen, es war ein Fremder am Fahrzeug und das muss in der Garage passiert sein, Auch hier ist der Täter kein ganz unbekannter. Zumindest wir kennen das Kennzeichen.also ließe sich auch der Täter herausfinden. Nur wieder einmal…. nichts beweisen .Man hat  wie mir die Werkstatt erklärte den Aussenspiegel durch massiven Druck so beschädigt , das das Innenteil wo der Spiegel praktisch festgemacht ist, verbogen wurde und sich gelöst hat. Ein paar hundert Euro sind nun fällig.

Die Dame ,Tochter Allahs ,der das Nachbarfahrzeug gehört und die als einzige als Verursacherin in Frage kommt, stellt ihren schubbeligen, ollen Golf oder was Golf ähnliches auch immer so weit in der Parklücke vor , das er halb auf dem allgemeinen Fahrweg steht nur weil sie dort verbotenerweise hinter dem wagen noch ein Motorrad geparkt hat und ja ordentlich Platz benötigt ,um die Heckklappe ihrer Rostlaube ohne Probleme öffnen zu können.

Deshalb benötige ich oft 10 Min. bis ich unseren Wagen eingeparkt habe, der hat nämlich einen größeren Wendekreis und braucht deshalb den gesamten Platz auf dem allgemeinen Fahrweg vor seinem Parkplatz, den er nicht bekommt ,denn man muss ja vorsichtig sein und den ollen Wagen von Allahs Tochter nicht anfahren, tut man nicht und würde auch, da Aishe, mit Sicherheit teuer , aber davon hat die Aishe noch nie gehört und das interessiert sie auch nicht .Hauptsache Allahs Tochter hat es bequem und kann anderen die Fahrzeuge kaputtmachen. Sich an den Vermieter zu wenden ist bekanntermaßen nicht erfolgversprechend und die Polizei einzuschalten, ich kann mit meiner Zeit etwas besseres anfangen, denn da passiert ,wie wir aus Erfahrung gelernt haben auch nichts. Man muss Allahs Kinder auf frischer Tat ertappen und das auch noch  mit Zeugen dokumentieren sonst macht die Polizei gar nichts, probieren Sie das mal, da ist es einfacher eine Wildkatze zu fotografieren.

Ich platze und da ist das letzte Wort auch noch nicht gesprochen..

Wortgestoeber

 

 

Flaschen müssen auch wo wohnen

 

Da gab es ein Angebot. Die Polizei bot eine Präventionsveranstaltung an, Thema Selbstbehauptung. Ich dachte kann ja nicht schaden, kann man ja mal hingehen.

Meine Erwartung, eigentlich konkrete Tips und Hinweise, wie gehe ich mit Mitmenschen um, die versuchen mich in eine Ecke zu drängen, mich drangslieren.

Wie wehrt man sich, gewaltlos?

Nun das sollte ich , so meinte ich erfahren.

Also nahm ich mir die Zeit.

Nur das war leider eine große Enttäuschung.

Es ging zunächst um allgemein bekannte Dinge , wie nur das in der Handtasche mitnehmen ,was Frau wirklich zu diesem Zeitpunkt unbedingt braucht.

Das war kalter Kaffee, das weis doch nun wirklich jede.Auch wenn man sich oft des Eindrucks nicht erwehren kann, das eine Diskrepanz zwischen Wissen und Tun besteht, wenn man die voll geräumten Taschen des weiblichen Teils der Bevölkerung sieht.

Aber es konnte ja noch besser werden, so hoffte ich.

Das nächste anstehende Thema:Was mache ich, wenn mich jemand einfach mal so überfällt?

Auch hier nichts neues unter der brennenden Sonne des Polizeipräsidiums.Denn wir waren in einem Veranstaltungsraum ,fast völlig verglast und die Sonne , die war eben auch da.

Armer Mensch, der einfach so plötzlich… ohne Grund..die Dame, die den Kurs leitete erklärte ,das käme nun wirklich ganz selten vor.

Auch das nächste Thema war immer noch nicht meines, denn nun wurde es richtig heftig:

Vergewaltigung… und da bissen sich die Damen, habe ich schon erzählt, es war ein Kurs rein für Frauen ,dann leider richtig fest, was mache ich in der Bahn wenn mich wer anfasst?

Mein Gott, meine Damen ,sie leben in der Großstadt, da kommt so was mal vor , weggehen und fertig .

Was mache ich mit einem Exhibitionisten?

Mein Vorschlag , auslachen. Dann haut er ab. Früher gab es die viel öfter, es scheint nicht mehr modern zu sein. Und was ist mit armen Kindern, die dann nachts nicht schlafen können, nur weil ihnen so jemand begegnet ist??

Also in meiner Kindheit gab es so was öfter, wir haben kichernd weggeschaut und aufgeregt haben sich weder unsere Eltern, noch die Lehrer. War aber auch eine andere Zeit .Wir haben alle keinen Schaden genommen. Und heute?

Den armen Kerl soll man anzeigen, überhaupt es war ein Werbekampagne für Anzeigen. Nur was mich daran stört, ist einfach.

Machen Sie doch mal eine Anzeige, außer einem Haufen Zeit ,den sie damit verplempern, wird bei der Truppe des ehemaligen NRW Innenministers Jäger nicht viel passieren. Es gibt einen Einstellungsbescheid. Und getan haben sie ganz sicher gar nichts.Ich habe es ausprobiert und weiss wovon ich spreche.

Anzeigen? Ich werde nur noch Anzeigen machen, wenn ich sie für die Versicherung benötige, sonst ist mir eindeutig die Zeit, die dafür drauf geht zu schade.

Als Krönung, der verloren Zeit bei dieser Veranstaltung ,kam dann das Thema Internet, besonders gewisse Spam Emails auf . Was tun? Auch hier die Dame hatte eine eindeutige Meinung, wir wissen es schon, anzeigen.

Ich denke ,wenn die anwesenden Damen so dusselig sind und ihre Spam Emails ,die ja nun wirklich jeder bekommt auch noch lesen und ernst nehmen ,gehören sie eher ins Altenheim und ganz sicher nicht ins Internet. Wozu gibt es schließlich den „Löschen „ Button und die passenden Einstellungen im E Mail Account um so etwas nicht lesen zu müssen.

Aber wie gesagt siehe oben, Flaschen müssen auch irgendwo wohnen… Ach ja und im übrigen Thema verfehlt, liebe Polizei, das was versprochen wurde, habt ihr nicht gehalten, über Selbstbehauptung da kam nichts konkretes.

Wortgestoeber

Déjà vu der panischen Angst

 

Ich bin immer noch völlig fertig.

Déjà vu heißt übersetzt man glaubt eine Situation schon einmal erlebt zu haben.

Aber von Anfang an.

Vor ein paar Jahren hatte ich im ehrenwerten Haus mit einem Mieter erhebliche Schwierigkeiten, er bedrohte mich, es kam zu massiver Sachbeschädigung und Körperverletzung, ein Höhepunkt war das als er drohend auf mich zu kam und mir wortwörtlich den Hals umdrehen wollte.

Die Polizei , durch den wenig tätigen Innenminister kam es damals in NRW zu einer nicht unbedingt vorteilhaften Situation, war nicht in der Lage, zunächst nicht willens, Anzeigen aufzunehmen. Mein Vertrauen in die Polizei NRW ist seitdem sehr eingeschränkt.

Sicher die Drohung mir den Hals umzudrehen ,da mussten sie wohl oder übel eine Anzeige aufnehmen, auch bei den Sachbeschädigungen wurden natürlich Anzeigen aufgenommen, genau wie bei den Körperverletzungen, Nur …es passierte nichts.

Nun den Mieter sind wir nach ein paar Jahren losgeworden.

Ruhe kehrte ein, wenn auch eingeschränkt.

Heute wollte ich das Haus verlassen, mit dem Aufzug nach unten fahren. Nur wurde der von anderen Personen längere Zeit blockiert.Ich machte mich bemerkbar in dem ich an der Tür ruckelte, erfolglos.

Ich klopfte mehrfach gegen die Tür und es kam ein Mann hoch ,bedrohte mich. Schrie mich an, Drohte, er würde mir den Hals umdrehen, ich dürfte den Aufzug nicht benutzen, er würde mich rausschmeissen….und und und.

Ich bekam Panik ,rief die Polizei, der Aufzug kam .Ich stieg ein. Eine Etage tiefer wurde er angehalten, ich sah mich einer bedrohlichen Phalanx von mehreren  zumindest teilweise muslimischen Männer gegenüber, die auf mich einschrien.Ich hatte panische Angst und bin geflüchtet..Gegenüber der Polizei ,die dann endlich erschien ,gab sich der Mann als Hausmeister aus , ich kannte ihn nicht, die andere Mieterin ,die ich befragte kannte ihn auch nicht. Die Polizei glaubte ihm wohl, ich erklärte Anzeige machen zu wollen, was aber verhindert wurde, Ich denke mein Anwalt wird sich sehr darüber „freuen“ nun diese Anzeige und was noch sonst noch dazu gehört einreichen zu müssen.

Ich habe Angst im ehrenwerten Haus.

Was wenn der mich wieder bedroht? Der ist hier eingezogen und kennt auch schon einige der hier hausenden Bande von Allahs Kindern.

Das hatten wir alles schon einmal, das muss ich nicht noch einmal haben.

Erst einmal wird ab sofort die Wohnung ständig voll verschlossen gehalten und wir überlegen ,das es auch andere Wohnungen gibt. Obwohl ich es eigentlich nicht einsehe uns hier„vertreiben“ zu lassen und auch noch die nicht unerheblichen Kosten zu tragen.

Wahlkampfgetöse

 

Stinksauer, so kann man das wohl sagen.

Wir wollten immer mal die Kanzlerin live sehen.Da bot es sich an eine Wahlkampfveranstaltung zu besuchen. Ein nicht ganz gewöhnliches Erlebnis.

Zunächst wurden wir aufein ungewöhnlich großes Polizeiaufgebot aufmerksam.

Polizeihundertschaften, normale Polizei hochgerüstet, bewaffnet mit schusssicheren Westen, Polzei in zivl.

Die möglichen Zufahrten für LKW wurden von Einsatzfahrzuegen gesperrt. Der Staat rüsted auf, muss er ja auch angesichts des Terrors.

Ich schätze ein Viertel der Besucher der veranstaltung waren Sicherheitskräfte. Interessant auch die zahlreichen „Kinder Allahs“, die ganz sicher im seltensten Fall hier Wahlrecht haben.

Ausserdem ein paar potentielle Wähler die ebenfalls wie wir die Veranstaltung besuchten.

Zum abgewöhnen waren allerdings die Mitglieder der AfD , die sich redlich bemühten die Veranstaltung zu stören. Trillerpfeifen, Buhrufe, Plakate „Merkel muss weg“.

Es war so laut, man verstand sein eigenes Wort nicht.

Eine Unverschämtheit der AfD so eine veranstaltung einer anderen Partei zu stören.

Diese Herrschaften haben beklagenswerterweise weder Kinderstube noch ein Gefühl für Demokratie, wenn sie nicht einmal akzeptieren können , das andere Menschen eben andere Meinungen vertreten.

So benimmt man sich nicht in einer Demokratie unter gut erzogenen Menschen im Angesicht der Bundeskanzlerin.

Was sollen denn der „Sultan vom Bosporus“ und seine hiesigen anhänger denken, wen wir uns beklagen das er sich nicht benehmen kann und hier kann eine AfD es selber nicht?