Urlaubsplanungen …. neues vom ehrenwerten Haus

 

Das ehrenwerte Haus hat Urlaubspläne.

Der eine oder andere ist schon weg.

Aber es ist doch nett das man so in die Planungen eingebunden wird.Vor allem überraschend kurzfristig und fragen ist auch so eine Sache.Prinzipiell das sei an dieser Stelle einmal gesagt, sind wir nicht ungefällig und gern bereit, Nachbars Hund, Katze Blumen Post während seines Urlaubs zu versorgen, aber gefragt werden wäre schon schön.

Nicht so das ehrenwerte Haus.

Da geht man gleich einen Schritt weiter , man ,also wir bekommen mitgeteilt, das man in Urlaub zu gehen beabsichtigt.

Nun denn Mutter und Sohn wollen Urlaub machen .Das geliebte Haustier soll natürlich zu Hause bleiben.

Wann war nicht genau zu erfahren… nur das Pünktchen und Wortgestoeber dann gefälligst das geliebte Haustier von Frau Mama zu versorgen hätten. Keine Frage möchten sie, könnten sie ,würden sie?

Nur die einfache Feststellung der zu erledigenden Aufgabe.

Die beiden Herrschaften wollen wohl dieses Wochenende in den Urlaub starten, das kann man bemerken, wenn man die Häufigkeit und Penetranz des klingelns an der Wohnungstür  bemerkt.

Der Rekord war heute morgen um 5:00H erreicht. Der kleine Kater Felix erschrak dermaßen, das er senkrecht aus dem Bett sprang, in dem er bis dahin friedlich schlief.

Sie hatten zu ihrem nicht geringen Erstaunen Pech .

Denn weder Pünktchen noch Wortgestoeber hatten vor Anstalten zu machen ,das Pelztierchen zu versorgen … mussten sie sich wohl was anderes überlegen…

Konnten sie ja sonst auch..

Aber die Versorgung per Pünktchen und Wortgestoeber ist eben billig, Tierheim kostet und man muss rechtzeitig einen Platz buchen. So der nachvollziehbare Gedanke . Nur mal eine Frage, weshalb sollten wir zu solchen Nachbarschaftsdiensten bereit sein, wenn man uns nicht einmal fragt ob wir denn vielleicht ?

Weshalb sollten wir zusagen, wenn uns auf der anderen Seite schon mitgeteilt wird ,es stört wenn Wortgestoeber eine öffentliche Straße mit dem Rad fährt, nur weil der Sohn dort sein Haus hat und er nicht wünscht ,das man also eigentlich speziell diejenigen ,die ihn kennen in seinen übrigens sehr gut einsehbaren Garten sehen.Vielleicht hätte er dann woanders hinziehen sollen, wo ihn keiner kennt?

Ganz frech ist ein anderer Mitbewohner des ehrenwerten Hauses. Der hat uns nämlich seinen Briefkastenschlüssel in den Briefkasten geworfen, zusammen mit dem Zettel , man möge doch den Briefkasten leeren und die eingehenden Pakete annehmen. Gefragt ob wir vielleicht… hat er vorher übrigens nicht. Und Freundschaft oder nur Bekanntschaft besteht nicht, wir wohnen lediglich im geleichen Haus.

Nun er wird sein Wunder erleben, wenn er zurückkommt. Denn Pakete können wir bedauerlicherweise nicht annehmen, wo sollten wir die lagern? Die Paketboten schicken wir nun immer zum hiesigen Büro der Vermieters, der hat Platz genug Die Mitarbeiter sind auch schon ganz schön genervt und sauer als Poststelle von den Mietern missbraucht zu werden…

Seine Post hängt übrigens vor seiner Tür, wir haben ihm eine Plastiktüte an seinem Türgriff spendiert,um die zu lagern…

Tröstlich ist nur ,wir sind nicht die einzigen, die von den lieben Mitbewohnern des ehrenwerten Hauses so ausgenutzt werden sollen. Unsere netten Nachbarin erzählte mir erst gestern, sie wäre zur Betreuung diverser Blumen und Briefkästen eingeplant worden. Auch sie sieht sich bedauerlicherweise nicht in der Position diese Dienste zu erfüllen, weswegen das Büro des Vermieters auch in diesem Fall als Poststelle dient. Blumen kann man übrigens neu kaufen..

Wortgestoeber

Traurig

Meine Mami mag nicht schreiben, das müsst ihr verstehen, die ist ganz fix und fertig , die hat heute mittag einen Schnaps gebraucht, so mies gings ihr, und die trinkt doch fast gar nix..und ganz sicher nicht mittags..

Aber es soll mir an der Kragen gehen..

 

Ich habe Angst mein zu Hause zu verlieren..

Die be.. Nachbarschaft hat sich beschwert, weil ich kleine Katze „mau“ sage..Der Vermieter war da

Mami hat den angefaucht und die blöde Nachbarin auch und ich kam dazwischen und da hat sie sich nachdem Mami und Frauchen schon alles mögliche angestellt haben sollen , was sie nicht gemacht haben, sie waren ja gar nicht da, auch noch über mein Mau auf dem Balkon beschwert..

 

Vielleicht erzählt Mami das mal….Wenn sie nicht mehr so durchgedreht ist, die schafft das nämlich nicht wenn mir was passiert.

Samtpfote

 

 

 

 

Ein Wutbrief…

Ich platze so langsam…über die Unverschämtheit und Dreistigkeit einiger Mitbürger.

Ich war Rad fahren, Autofahrer sind zu mir  bis jetzt immer lieb,ich benehme mich ja auch ihnen gegenüber passend und fahre nach Möglichkeit ganz rechts oder halte, damit sie durchkommen. Ich erzwinge nicht die Vorfahrt , auch wenn ich die nach den Verkehrsregeln hätte, das Auto ist eben schneller und stärker. Das danken mir  bis lang die Autofahrer.

Nur diese radelnden „Didi Thurau“Verschnitte, die gehen mir gewaltig auf den Nerv.

Benehmen scheint für diese Mitbürger reine Glücksache zu sein und nicht jeder kann Glück haben.

Wenn doch ein Radweg breit genug ist, das ein Auto da fahren könnte, das sind über 2 m  , dann sollte doch auch genug Platz für alle Radfahrer und Fußgänger da sein. Ist aber nicht, jedenfalls nach Meinung einiger extra dreister Mitbürger.“Klingeling Klingeling mach Platz da!! ICH komme jetzt und DU passt mir gar nicht“so denken die

Was wieder einmal passiert ist: Ich war auf dem sehr breiten Radweg und ich fahre zum Spaß , also wer an der nächsten Ecke erster ist, interessiert mich nun wirklich nicht. Kommen zwei so „Didi Thurau“Verschnitte klingeln ,Nummer eins fährt vorbei, schnauzt mich im Vorbeifahren an, ich muss ganz ,ganz rechts fahren,also auf dem Grasstreifen, ich nehme nämlich Platz weg, ihrer Ansicht nach. Ich  bin nicht auf den Mund gefallen und teile diesem weiblichen „Thurau“ Verschnitt mit, das da wohl Platz für uns alle sei, aber ich bin nett ,fahre ein wenig weiter nach rechts. Kommt Nummer 2 des Weges , die stört das ich nun rechts fahre und mosert auch entsprechend. Nun gut eigentlich denkt Frau dann , nun sind die beiden dann vorbei und gut ist. Leider nicht in diesem Fall. Die beiden nahmen sich meiner“ Verkehrserziehung“ an. Und fuhren neben  mir her,um mir ihre,mich nun wirklich nicht interessierenden Ansichten übers radeln und meinen Fahrstil mitzuteilen. Ich „Danke“ auch schön. Mein Fazit in diesem Fall war, ich empfahl den beiden , sich ganz schnell in die Büsche zu schlagen, sonst würde ich  am Handy drei Zahlen eintippen.

Nur was bilden sich solche Leute eigentlich ein? Mit welchem Recht meinen sie ,anderen den Spaß verderben zu dürfen.

Meine Nachbarin,Mutter von zwei ganz lieben Kleinkindern ,die ich zufällig traf ,erzählte mir ihre Erlebnisse mit „Didi Thurau“ Verschnitten. Diese dreisten Mitbürger scheuen sich noch nicht einmal Kinderwagen anzufahren oder Kleinkinder zu Fall zu bringen und dann auch noch den zu recht empörten Eltern mitzuteilen die könnten ja ihre Kleinkinder aus dem Weg räumen, schließlich hätten sie geklingelt..

Also gehts noch??

Wortgestoeber

 

Auweia, ich…..

Habe dem Pünktchen den Hals umgedreht…..

Nein, keine Aufregung, sie sitzt quietschvergnügt neben mir und amüsiert sich prächtig über diese Vorstellung.

Ich habe das Geschäft in unserem Viertel besucht, die Nachrichtenzentrale, und ich bin zu meinem Glück muss ich sagen, mit dem Inhaber befreundet.

Als ich kam , empfing er mich mit der Frage ob ich Geld brauche, ob er mir helfen könne, warum ich überhaupt hier sei? Erstaunt wollte ich den Grund für seine , wie ich zugeben muss gespielte Besorgnis erfahren. Sein „Setz Dich erst mal“ war nicht unbedingt beruhigend.

Wieder einmal das ehrenwerte Haus. Unsere Nachbarin, schellt wann sie meint schellen zu wollen morgens, mittags, abends ,nachts , penetrant, wenn wir nicht aufmachen ,probiert sie es per Telefon.

Leider hält sie auch nicht viel von, na ja nennen wir es, Solidarität. Muss sie auch nicht, jeder Mensch kann tun und lassen was er möchte, er muss nur bereit sein dann auch die Konsequenzen seines Handelns zu ertragen.

wir hatten massive Probleme mit einem der Hausbewohner, über Jahre . Er hat uns erheblichen wirtschaftlichen Schaden zugefügt, das kann man leider zwar nicht gerichtsmäßig beweisen, trotzdem der Hausverwalter nahm es sehr ernst und entfernte diesen Nachbarn. Nun hat sie ihn wieder getroffen, er ist Handwerker und sie hat ihn gebeten für sie tätig zu werden, obwohl sie genau weiß was hier vorgefallen ist. Kann sie ja auch, wie gesagt jeder kann tun was er gern möchte. Nur wir zogen aus diesem handeln , das sie uns ankündigte ebenfalls die Konsequenz.

In den meisten Fällen überlässt Pünktchen mir solche Dinge, sie wird ungern hart in der Aussprache.

Also habe ich der Nachbarin erklärt, das weder Pünktchen noch ich solange sie mit diesem Menschen Kontakt hat, ihn sogar hier ins Haus bittet,mit ihr keinerlei Kontakt wünschen, und sie möge bitte das schellen unterlassen.

Das hat sie natürlich nicht , die Klingel ging lustig den ganzen Tag, bis sie abgestellt wurde. Sie bat durch die Tür mit Pünktchen reden zu können, die wollte aber nicht. Dann kamen die Beschimpfungen. Der Rest des ehrenwerten Hauses wurde aufmerksam. Ich wurde als was hingestellt , das mag ich gar nicht sagen.

Und nun dies , sie geht damit hausieren , ich hätte dem Pünktchen den Hals umgedreht , wie mir mein Freund erklärte.Es reicht.

Was kommt wohl noch? Mit der Polizei hat sie uns bisher verschont, würde ich ja holen , wenn ich vermutete man hätte wem den Hals umgedreht.Oder???

Wie gesagt Pünktchen geht es gut.

wortgestoeber

 

 

 

Nun wollen wir doch mal…was sagen

Ich muß das mal loswerden, ich bin nämlich eigentlich … ganz schön sauer.

Neulich las ich bei Papageno: Flüchtlinge bewarfen Polizei mit Essen!!

Sie bemängeln nicht nur die Größe der Portionen , sondern auch das sie keine Gratis Tabakwaren bekommen. Und sie werden massiv!! Heftig !!

Unsere Nachbarin steht  vor der Tür und erklärt:

„Die können meine Rente haben, ich nehme  lieber Hatz IV“. „Warum?““ Da habe ich dann auch alle Vorteile, die die haben!Welche Vorteile denn??““Ja weist Du , die kommen oft umsonst rein, oder zahlen viel weniger als wir, die bekommen die Miete bezahlt und denen gehts nicht schlecht, die fahren große A*di.“ Sie hat 40 Jahre gearbeitet

Hier geht es wohlgemerkt nicht und in keiner Weise um die Menschen , die wirklich durch Arbeitslosigkeit hilflos in Hartz IV  gekommen sind, Es geht um die anderen , die die darauf laufen, die es darauf anlegen .

Pünktchen geht die Treppe hinunter, um das Haus zu verlassen. Sie kommt nicht zur Haustür. Großes Palaver der Herrschaften untereinander, wir verstehen kein Wort. Muss man auch nicht. Aber die Bemerkung , man möchte doch bitte Platz machen, damit sie das Haus verlassen kann, wird quittiert mit:“Da müssen sie warten, wir wollen auch das Haus verlassen!“

Meine Tankstelle A*al besuche ich seit 20 Jahren , oder länger, regelmäßig. Besuchte sollte man sagen, sie wurde übernommen. Nun wird man dort aufgefordert Platz zu machen, man habe schließlich Kundschaft…. Und was sind wir???…  Wohl nur die Geldbringer.

Aber halt …. früher hatten die einen anderen Namen…. was mit Gast…?

Und Gäste gehen wieder. Oder zumindest benehmen sie sich und gehen nicht gegen die Gastgeber.. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, dass Gäste keine Gäste mehr sein wollen, sie wollen dazu gehören.

Dann müssen sie sich integrieren und die Spielregeln des Gastgebers akzeptieren.Nicht erwarten, dass sich der Gastgeber nach ihren Spielregeln verhält. Sie wollen ja auch deswegen dazu gehören, weil es ihnen hier gefällt, sonst gingen sie ja. Zum hier gefallen gehören aber genau jene hier gültigen Spielregeln, der Höflichkeit ,des guten Benehmens, des Anstandes ,der Sitte und so weiter, die sind integraler Bestandteil der Gesellschaft dieses Landes , an die sich alle halten sollten.

Wortgestoeber