Radfahren?Lernen Sie Treppensteigen

…neues vom ehrenwerten Haus.

Ja das gibts noch und wir haben wieder viel „Freude“mit den „lieben „Nachbarn.

Im Augenblick brauche ich Flügel und sollte mich vorzugsweise in einen Schlangenmenschen verwandeln.

Ein neuer Mieter ,ein Sohn Allahs ,zog ins ehrenwerte Haus ein, und der hat dann gleich die Regie übernommen.

So kommen wir nunmehr nur an unsere Post wenn ich mich als geflügelter Schlangenmensch betätige. Er hat seinen Kinderwagen so vor die Briefkastenanlage platziert, das es faktisch unmöglich ist für einen Teil der Briefkastenbesitzer, an ihre Post zu kommen.

Heute war ich einkaufen. Was heißt erst einmal mit den vollen Taschen die Treppe vom Parkplatz rauf ,dann wieder die Treppe zum Keller herunter, denn runter trägt es sich leichter als rauf.

Ist ja auch alles kein Problem , nur ich muss aufpassen das ich nicht mit meinen Taschen hängenbleibe am Kinderwagen..Sicher man könnte nun sagen , dann geh eben einmal mehr und nimm weniger volle Einkaufstaschen bei jedem Gang mit.

Stimmt wäre eine Möglichkeit, nur ich laufe ja so schon mehrfach, dann kann das ganze als Fitnesstraining abschreiben und da habe ich eigentlich ganz und gar keine Meinung zu.

Das Rad steht in den „Startlöchern“ und damit ist auch Start der Probleme.

Da ich weder geflügelter Schlangenmensch noch Gewichtheber bin, steht nun die Überlegung an, wie kommt das Rad auf die Straße? Und vor allem wie zurück an seinen Platz im Keller?

Bis jetzt sieht das ganze Procedere so aus. Im Erdgeschoss aus dem Aufzugstiegen, den Kinderwagen wegschieben, das Rad aus dem keller holen. hinstellen. nachsehen ob in der Zwischenzeit ein anderer Mieter den Kinderwagen wieder auf den ursprünglichen Platz gestellt hat, das macht der dann nicht um mich zu ärgern, sondern weil er selbst gern raus oder rein möchte.

Also Kellertreppe noch mal hoch Kinderwagen wieder aus dem weg schieben , nun wieder runter Rad hoch tragen. Abstellen . Kinderwagen an eine andere Stelle schieben, damit man das Rad wenden kann und durch die Haustür kommt, denn die geht leider nach der „falschen“ Seite auf . Wieder zurück vom radeln, das Procedere andersherum wiederholen.

Nicht unbedingt animierend das Rad zu nutzen, oder?

Es gibt noch einen 2. Weg. Das Rad ins Erdgeschoss tragen und in den Aufzug verfrachten, nun den Keller ansteuern, und das Rad wieder rausholen. Das geht natürlich auch umgekehrt, wenn man das Rad benutzen will.

Brauche ich das???Will ich das??

Eigentlich nein!!!Aber der Hausmeister und der Vermieter, die beiden Zeitgenossen kann man getrost vergessen.

Wofür verdammt zahlen wir eigentlich Miete?

Nein, wir feiern doch mit…. Erlebnisse aus dem Ramadan …

 

neues vom ehrenwerten Haus.

Nein ,nicht für die „Kinder Allahs“ im „ehrenwerten Haus“, die feiern , heftig und kräftig Ramadan. Und das „ehrenwerte Haus feiert mit, nicht immer so ganz freiwillig.

Das findet ja in der Hauptsache nach Einbruch der Dunkelheit statt, was die anderen Religionen im Haus reichlich mitbekommen, ob sie wollen oder nicht.

Tagsüber herrscht gespannte Stimmung ,Kinder und Ehefrauen werden angeschrien und beim heraussetzen aus der Parklücke, haben „Allahs Kinder“ immer Vorfahrt, egal was die Straßenverkehrsordnung in solchen Fällen vorsieht.

Nun es ist Juni , nicht zu übersehen und die „lieben“ feiern gern im Freien.Nur warum soll man auf einen ausgewiesenen Grillplatz gehen, wenn man auch Nachbars am Fest teilhaben lassen kann, fragen sich „ Allahs Kinder“im „ehrenwerten Haus“.

Der Vermieter hat das grillen auf dem Balkon verboten? Gilt nicht für „Allahs Kinder“ und erst recht nicht im Ramadan.So haben alle anderen im Haus auch etwas davon, ein nun allabendlich zu beobachtendes Schauspiel beginnt.

Erst einmal wird der Grill angeheizt, vorzugsweise mit Brandbeschleuniger ,wie Benzin oder Spiritus. Qualm um wabert alle Balkone, Türen schlagen – Fenster klappen, die ersten Hausbewohner flüchten in ihre Wohnungen.

Der Qualm verzieht sich, einzelne Hausbewohner trauen sich wieder …öffnen Fenster und die Balkontür.

Zu früh gefreut., denn nun wird gegrillt, was genau haben wir noch nicht herausbekommen.

Die Meinungen der übrigen Bewohner des „ehrenwerten Hauses“reichen von ollem Schafbock über gebrauchtes Schuhsohlenleder zu Winterreifen.

Jedenfalls es stinkt erbärmlich.

Empört fliegen Türen und Fenster wieder zu. Die Wohnungstür muss mit ein nasses Handtuch vor de Türspalt bekommen, sonst kommt der Gestank auf diesem Weg in die Wohnungen.wer nicht schnell genug ist, den bestraft Allah mit Gestank.

Ramadan ist ein äußerst schlankmachender Monat, für die Hausbewohner die nicht so ganz freiwillig mitfeiern sollen.

Ab und zu trifft man zu dieser Zeit die ersten Nachbarn, auf der Flucht vor den undefinierbaren Gerüchen,mit zartgrüner Färbung im Gesicht draußen. Dann haben sie ihre Mahlzeiten des Tages schon über das WC rückwärts gegessen. Der Gestank sorgt dafür und Ramadan hat erst angefangen, wenn der vorbei ist dürften im „ehrenwerten Haus einige Herrn wieder in ihre Konfirmations- /Bar Mizwa -Anzüge passen und die Damen ,zu ihrer Freude, in die Kleider, die sie bei ihrer Schulabschlussfeier vor Jahrzehnten trugen.

Am Wochenende heißt es bei „Allahs Kindern“ noch exzessiver feiern,bis in die späte Nacht, die Nachbarschaft darf teilhaben… So tun „Allah s Kinder“ immer allen etwas „Gutes“ ,wir anderen wollen es nur einfach nicht sehen…

Wortgestoeber

Alles rosa…. sie blüht

Pünktchen wollte nur die Entwicklung der Blüten der japanischen Kirschen bei uns am Haus aufnehmen. Ich finde es ist etwas geworden, oder?

Übrigens , wie jedes Jahr auch das „ehrenwerte Haus“ nimmt regen Anteil am aufblühen der beiden japanischen Kirschen vor dem Haus. es mag die beiden Bäume nämlich gar nicht, sie verzaubern für ein paar Tage unsere Gehwege mit ihren abgefallen Blütenblättern und das muß man ,,, wie sollte es anders sein wegfegen…. gar nicht gut für das „ehrenwerte Haus“ da kann man statt sich daran zu freuen wieder heftig … und versuchen den Vermieter anzustiften die Bäume doch bitte endlich…..

Wir sollten lieber Pünktchens Bilder ansehen…

So fing es an

Macht sich doch , oder?

 

Es ist so weit….

pünktchen und wortgestoeber

Pünktchen ist eingesperrt

                                oder neues aus der Nachbarschaft…

Pünktchen ist im Augenblick nicht so ganz beweglich. Es muß Krücken benutzen.

Ich fuhr auf der Autobahn zu einem geschäftlichen Termin, da erreichte mich der Anruf des betrübten Punktes. Pünktchen wollte, wie es mir erklärte, das Haus verlassen, aber es war nicht möglich. Aus der Wohnung war kein Problem, aber im Eingangsbereich standen ….kreuz und quer, in großer Anzahl, Kinderwagen und für Pünktchen gab es keine Möglichkeit , die aus dem Weg zu schieben, um das Haus zu verlassen. Nun muß man wissen, die meisten unserer Nachbarn, die hätten helfen können, arbeiten, waren also nicht zu Hause. das Pünktchen wandte sich also an den Verursacher, bat doch bitte die Wagen zu entfernen und ihm die Möglichkeit zu geben , das Haus zu verlassen.

Das wurde abgelehnt, Pünktchen könne ja warten bis die Kinderwagenbesitzerinnen das Haus wieder verließen. Nun war guter Rat teuer.

Ich fuhr auf den nächsten Parkplatz und begann zu telephonieren. Mit dem der Wohnung nahegelegenen Büro des Vermieters, mit der Bitte doch zu helfen, das wurde abgelehnt. Pünktchen wurde darauf verwiesen, sich höflich und freundlich an die Verursacher zu wenden, dann würde ihm schon geholfen.. Der Einwand, das sei bereits erfolglos passiert, verhallte ungehört…

Meine nächste Idee , war die Feuerwehr um Hilfe zu bitten…. davon nahm ich dann Abstand, das kann man doch nicht machen wegen einer solchen Angelegenheit, überlegte ich weiter…

 

Also blieb nur noch unsere beste Freundin anzurufen,die 10 KM entfernt wohnt und ihr die Misere zu schildern… Zum Glück hat man solche netten Freunde, die auch noch zu Hause sind, die versprach nämlich sich sofort auf den Weg zu machen und dem Pünktchen zu helfen.

Anmerkend  sollte ich wohl diese „ehrenwerte“Nachbarschaft einmal ein wenig vorstellen. Bis vor wenigen Jahren war es eine nette Gruppe von Menschen, die  mit unterschiedlichen Interessen, eine Gruppe von Mietshäusern bewohnte. Keiner tat dem anderen etwas, man war nicht gerade befreundet, aber nie unfreundlich oder gar verfeindet. Man half sich untereinander, nahm gegenseitig die Pakete an und übernahm die Pflege von Blumen und Wohnung, wenn der Nachbar eben nicht da war. Also ganz normal. Dann änderte sich alles und heute kann von all dem leider keine Rede mehr sein. Aber umziehen, … das Pünktchen ist da nicht so von begeistert und es ist ja auch die Frage, ob es anderswo anders ist.Also „schlagen“ wir uns mit der sehr geänderten Nachbarschaft herum. Manchmal lustig , unfreiwillig komisch manchmal sehr Nerv tötend , wie im Augenblick.

wortgestoeber

 

 

Noch ein Gedanke zu Schuhen

……neues aus der Nachbarschaft

Ramadan? 18. Juni bis 16 Juli……nicht jetzt

Purim?         war im März und trifft nicht zu in diesem Fall

Karneval?      war auch schon

Ostern?       03.april -06 April….. ist noch eine Weile hin

Opferfest?  23 September-26 September…. dauert nochein wenig

 

Was das soll? Ich denke nach… Was für ein fest könnte man morgens um 10:00Hfeiern?

Warum? Es kam, wie es kommen musste . Nein , ich habe keine Kristallkugel, ich denke nur und das ziemlich logisch.

Das Pünktchen ist über das Schuh Chaos unserer Mitbewohner im Hausflur/Treppenhaus gefallen.

Nun sind erst einmal Krücken angesagt.

Meinung unseres Vermieters auf diese Mitteilung und damit verbundene Bitte , doch die Mieter zu veranlassen die Stolperfallen zu entsorgen: „Die haben eben Gäste gehabt und gefeiert.“

„Morgens um10:00H?“

„Andere Kulturen, andere Sitten….“

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