Weihnachten ist wirklich am 24. Dezember…

 

Es ist viel passiert, seit wir das letzte mal von der  Sippschaft berichtet haben.

Cousine Hannelore  ging nun in die Pleite und suchte mit Brüderchen und Schwesterchen, ihren Kindern bei Tante Frieda Unterschlupf.

Zwei Haushalte in einen Einzigen zu integrieren ist schon im normalen Leben nicht einfach. Fast unmöglich wird es , wenn auch noch keinerlei Ambition dazu besteht, die Umzugskisten auszuräumen. Wobei wir in diesem Fall nicht nur vom letzten Umzug, nein auch noch von den beiden vorangegangenen Umzügen sprechen. Cousinchen ist nämlich eine Wiederholungstäterin.

Dies ist bis jetzt Umzug Nummer drei , seit der Trennung vom liebenden Gatten vor fast zwei Jahrzehnten und nie hatten sie oder die Kinder Lust ,die Umzugskartons vollständig auszupacken.

Wobei ausserdem dazu kommt, die Kartons wurden nie ordentlich sortiert gepackt oder ihr Inhalt , wie es eigentlich üblich ist aussen drauf angeschrieben.

So war und ist immer suchen angesagt.Wozu natürlich weder Hannelore, noch die lieben Kinderchen je die geringste Notwendigkeit sahen. Wenn etwas fehlte, das dringend benötigt wurde, es gab und gibt Geschäfte.

Auch eine Möglichkeit zur Förderung der Wirtschaft, die leider auch die vorhersehbare Pleite des einzelnen impliziert.

So kam was kommen musste, Tante Frieda rief das Pünktchen an.

Gesucht werden im Chaos des Heimes der Friedafamilie, die üblichen Utensilien zum feiern der Weihnacht. Als da sind Christbaumschmuck, Ständer, Beleuchtung und die üblichen Kleinigkeiten.In Hannelores Chaos ,so klagte die Ahnin ,sei nichts, aber auch gar nichts aufzufinden.

Pünktchen bedauerte sie heftig, Kann man ja machen, kostet ja nichts. Sie riet der Tante zur Neuanschaffung , was die sparsame Dame nun ganz und gar nicht gern hörte. Man hofft nun auf das rechtzeitige Wiederauftauchen der Utensilien.

Leider ist damit das Problem der Ahnin noch nicht erledigt. Es mangelt nämlich auch am zur Weihnacht unbedingt benötigten Gebäck. Nun das könnte man ja , käuflich erwerben. Denn Cousine Hannelore macht, genau wie ihre Tochter Schwesterchen, keinerlei Anstalten dem Mangel durch backen abzuhelfen, den Kauf lehnt die Tante allerdings völlig ab. Zur Weihnacht hat die Ahnin , man denkt es sich schon, die unansehnliche Bande vollständig herbeizitiert. Da muss natürlich bei Tante Frieda aufgetischt werden, und dazu gehört nun einmal seit Menschengedenken, selbst gebackenes Gebäck. Tante kann in ihrem Alter natürlich nicht mehr backen.

Nun kam die reizende Mischpoche ,wie sich herausstellte nach reichlichem Nachdenken auf die zündende Idee, wie man an selbstgebackenes kommen könnte, ohne auch noch persönlich am Ofen stehen zu müssen.

Frau Wortgestoeber hat ,wie in der Sippe hinreichend bekannt ,die alljährlich wiederkehrende Plage des weihnachtlichen Backens bereits zu größten Teilen im November erledigt.

Das sie auch nicht gern backt ist hierbei für die unansehnliche Bande von keinerlei Relevanz , genau so wie das Frau Wortgestoeber gerade im Dezember reichlich mit Broterwerb , sprich beruflichen Verpflichtungen eingedeckt ist. Großzügig übersieht die Sippe auch, das sie ja das, was Frau Wortgestoeber so backt ,gar nicht mag. Wenn nur, ja wenn nur, die Tante das Pünktchen überzeugt Frau Wortgestoeber dazu zu bringen, die lästige Backerei noch einmal, diesmal zum Wohle der Mischpoche, zu wiederholen.

Das die liebe Sippschaft da einem massiven Irrglauben aufgesssen ist , erklärt sich hier wohl von selbst. Das hat auch das Pünktchen zu ihren „tiefsten Bedauern“ der Tante Frieda erklären müssen.

Nun warten wir mal ab, es ist ja noch ein paar Tage bis der 24.12 unwiederruflich anbricht.

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Planung ist die halbe Miete..

 

……aber wer hat gesagt , daß sie auch verlässlich sein muss?

Pünktchen ist die Strategin in unserem Geschäft. Für Planung und Termine ist sie zuständig.

Und Pünktchen ist sauer ,um nicht zu sagen stinksauer.

Die korrekte, zuverlässige Einhaltung von zugesagten Terminen ist eine wesentliche Säule unseres Ansehens in unserem Dienstleistungsgeschäft. Was man zugesagt hat, muss man einhalten . Man beweist dadurch Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit und sichert sich damit natürlich auch Folgeaufträge.

Also plant das Pünktchen die Termine und dann gibt es einige Mitbürger, bei denen es sich leider eingebürgert hat, fest zugesagte Termine nach eigenem,perönlichen Gusto einfach zu verschieben oder kurzfristig abzusagen.

Ohne darauf Rücksicht zu nehmen, das auch wir unsere Abgabetermine, Endtermine einhalten müssen, wenn wir weiterhin im geschäft bleiben möchten. Das möchten wir, davon hängt unser Existenz ab.

In diesem Teil des Landes scheinen normal allgemein übliche Sitten und gutes Benehmen dem vergessen anheim gefallen zu sein.

Es scheint im Augenblick eine ganze Menge Mitbürger zu geben, die offensichtlich mit dem ICE durch die Kinderstube der guten Erziehung gerauscht sind und es als selbstverständliches ihnen zustehendes Recht ansehen sich nicht an Absprachen halten zu müssen. Darauf angesprochen und darauf hingewiesen das auch andere terminliche Vorgaben einhalten müssen, bekommt man ein dreistes“ Na und was intersiert es mich, was sie müssen oder nicht, sie können ja woanders hingehen.“ zu hören.

Wenn jemand einen zugesagten Termin nicht hält, geraten auch seine Partner in schwierigkeiten mit ihren Geschäftspartnern. Aber das scheint heute keine Rolle mehr zu spielen, es gilt nur noch das eigene Wohlbefinden, die umgehende erfüllung der eigenen Wünsche. Man kann sich des eindrucks nicht erwehren das einige Mitbürger nur deshalb ihren Arbeitsplatz aufsuchen, damit sie am End edes Monats keine leeres Konto zu beklagen haben, aber sonst bereits am Morgen mit der Plannung ihrer freizeitliche Aktivitäten am Abend völlig beschäftigt sind ,weshalb der Kunde einfach….stört.

Und deshalb ist das Pünktchen wirklich sauer, sie muss nämlich unseren Kunden die Verschiebungen schmackhaft machen und natürlich ist sie auch in Sorge, ob denn unser Ansehen durch diese, von uns nicht zu vertretende, Unzuverlässigkeit leiden wird.

Es grüßt: der Osterhase.

 

Die Kontaktlinsen , die Optikerin und Frau Wortgestoeber, das Theater geht in die nächste Runde.

Ich habe schon länger nichts vom Drama berichtet, nun wird das nachgeholt.

Nun wurden ja die Augen neu vermessen. Man sollte also eigentlich annehmen, nun wird’s endlich was. Aber wie es scheint die Optikerin und Frau Wortgestoeber scheinen heiraten zu wollen. Es wird allerdings , wie sich herausstellt keine gute Ehe werden.

Nun zunächst wurden wieder einmal neue Linsen bestellt und auch geliefert. Dieses Procedere ist ja bereits hinreichend bekannt. Leider waren es ,auch das nichts neues ,wieder die falschen Dioptrenwerte, also Essig. Die Linsen , genauer eine der Linsen musste umgetauscht werden. Immerhin die Hälfte der Bestellung scheinen sie nun zumindest richtig ausgeführt haben.

Allerdings scheint sich das Optikergeschäft nur äussert ungern von Frau Wortgestoeber trennen zu wollen, denn nun stellte sich im nachhinein heraus ,die umzutauschende Linse war wohl …vielleicht doch richtig, nur hatte man im Geschäft rechts und links verwechselt. Das wurde zumindest dem Pünktchen gesagt, als man anrief um zu berichten, das nun ganz sicher und bestimmt, die richtige da sei.

Nun Frau Wortgestoeber hatte leider ein paar berufliche Verpflichtungen und konnte unmöglich sofort herbeieilen, um das gute Stück abzuholen, das dauerte eine Woche.

Und so kam es wie es kommen musste. Es grüßt … der Osterhase.

Denn nun ist die Optikerin in Urlaub. Kann sie ja auch , darf sie ja auch. Vergaß sie nur dem Pünktchen am Telephon mitzuteilen. Eigentlich macht man das so, wenn man beruflich mit anderen zu tun hat.

Im Geschäft kennt sonst niemand die Details des Vorganges . Die Dame ist bis 24. des Monats im Urlaub. Es wird also wohl, wie sich jeder ausrechnen kann, das Jahr 2018 werden, bis sich beim Kontaktlinsenproblem etwas tut.

Fragt sich nur:Sind es diesmal wenigstens die richtigen? Es bleibt zu hoffen, sonst Ostern soll auch sehr nett sein.

Jahrmarkt der Versprechen

 

„Treten sie näher, kommen Sie, hier werden Sie genauso bes….sen, wie nebenan“ so oder so ähnlich könnte oder würde es klingen, wenn die zahnmedizinsch ausgebildeten Herrschaften ihre Dienste am Markt bewerben würden.

Pünktchen und ich mussten zum jährlichen Besuch beim Zahnarzt, den Stempel abholen.In diesem Heft fehlt nun nur noch einer, dan ist es voll. Wir sind also regelmäßige Besucher, wobei allerdings die Frage nach dem Sinn und Nutzen dieses Bonusheftchen genannten Teiles regelmäßig auftaucht.

Sicher damals als es eingeführt wurde ,hieß es wer kontinuierlich die Vorsorgeuntersuchungen nachweist, erhöht prozentual den Zuschuss bei Zahnersatz, damals hieß es auch seitens der Kassen, das selbstverständlich Füllungen also sogenannte Plomben weiterhin bezahlt werden. Das bestätigten die Kassen mir auch diese Jahr auf nachfrage.

Nur unserem Zahnarzt hat man wohl, bei Erteilung der kassenärztlichen Zulassung, vergessen diese Tatsachen mitzuteilen.

Wie anders ist es sonst erklärlich, das trotz Bonusheft , ordentlich geführt und Aussage der Kasse für Plomben und ,übrigens nur vom Zahnarzt projektierten, Zahnersatz, massivste Zuzahlungen fällig zu werden drohen?

„ Das zahlt die Kassen nicht“ ist die gern gebraucht Ausrede des Herrn. Stimmt, seine wunderlichen Ideen zum reichlichen Gelderwerb, tragen die Kassen eindeutig nicht.

Trotzdem gehen wir Jahr um Jahr hin.

Holen den Stempel und ärgern uns, ob der Dreistigkeit mit der er versucht über die Finanzen seiner Patienten zu verfügen. Wir fragen uns , wovon lebt lebt der?

Denn seine große Praxis ist immer leer.

Dieses Jahr konnte ich wundersamerweise sogar den projektierten Termin aus verschiedenen zeitnahen Terminen auswählen. Die exakte Zeit durfte ich ebenso auswählen. Ein Zeichen für einen vergleichsweise dünnen Terminkalender, für einen sehr geregelten, um nicht zu sagen mageren Zulauf an Patienten.

Also was kann der Zahnarzt nebenbei machen? Denn von irgendwas muss er doch leben, oder lebt er etwa, wie eingangs vermutet ..“hier werden Sie genauso bes…sen,wie nebenan“ vom kreativen Umgang mit den Finanzen seiner noch verbliebenen Patienten, in dem er ihnen unnötige Behandlungen zu extrem hohen Preisen unter kreativer Umgehung der kassenärztlichen Leistungen in Rechnung stellt?

Eine Frage die sich lohnen würde näher untersucht zu werden, wenn ich nicht hierzu zu faul wäre und meine freie Zeit lieber mit anderen Dingen fülle.

Wortgestoeber

Kinder Allahs, Kuriositäten und der kleine Herr Felix

 

Neues vom ehrenwerten Haus….

 

Im Frühjahr zogen  Kinder Allahs ein. Das heisst eigentlich, es war schon etwas kurios.

Man zog zwar ein, was aber nichts anderes hiess, als das man seine Sachen in Wohnung und Keller unterbrachte.

Die Miete im ehrenwerten Haus ist nicht gerade billig ,es können also keine armen Menschen sein, die dort einziehen und dann die Wohnung ungenutzt lassen.

Na ja, nicht ganz ungenutzt.

Asl erstes wurde die Hausgemeinschaft davon in Kenntniss gesetzt, das nun alles nach den Wünschen der jungen  Kinder Allahs zu gehen hätte, sie hatten Vorfahrt im Aufzug , beim Eintreten ins Haus, auf dem Kellergang, sonst wurde man entsprechend angepöbelt.

Dann erfolgte Schritt zwei, eine rauschende Party wurde angekündigt und auch gefeiert..

Dann nichts mehr.

Es wurden weder die Hausreinigungspflichten erledigt, noch sah man sich genötigt auf der Etage zu putzen.

Dafür wurden die Hausbewohner immer wenn man einmal da war ,um den Briefkasten zu leeren, etwa alle 4 Wochen ,wenn sie den neuen Kinderns Allahs in die Quere kamen, heftig angepöbelt, es sei nicht leise genug ,nicht sauber genug, und so weiter. Dabei waren sie nie da und beteiligen sich auch nicht and en Üblichen häuslichen Pflichten.

Nun es regt sich wieder etwas . Neulich wurde das ehrenwerte Haus durch heftiges bohren und hämmern zur Tagesschauzeit aus seiner beschaulichen Ruhe gerissen. Die Kinder Allahs hatten Möbel gekauft, die nun aufgestellt werden mussten Als dann die mittlerweile bestens bekannte Beschimpfung erfolgte, musste niemand mehr nachforschen. Die Kinder Allahs hatten wieder einmal ihre Wohnung aufgesucht.

Es war Pünktchen, die es dieses Mal getroffen hatte. Unser lieber Felix hatte wohl wieder etwas angestellt, wenn ich nur wüsste was? Das er aus der Wohnug huschte ,als Pünktchen die Post, die bei uns immer spät zugestellt wird, holen wollte, ist vielleicht nicht richtig und es soll auch nicht sein, aber das kann ja wohl kein Grund sein. Pünktchen wollte den kleinen Herrn ja auch zurück in die Wohnung scheuchen,da ging das Gezeter schon los, wie sie mir aufgebracht erklärte.

Als ich mein Telephonat aprupt wegen des lauten Wortwechsels beendet hatte, fand ich die Wohnungstür weit offen , davor eine mir nicht näher bekannte Person lauthals schimpfend, meinen Kater ,der mit einem Flaschenbürstenschwanz fauchend auf dem Treppenabsatz stand, sowie ein Pünktchen das sich versuchte gegen die verbal Injurien der Person zu wehren und gleichzeitig den kleinen Herrn einzufangen.

Also waren erst einmal Taten gefragt. Ich schnappte der kleinen Herrn und verfrachtete ihn ins Bad.

Dann nahm ich Pünktchen am Arm und dann war die Tür zu. Die Kinder Allahs veranstalteten dann ein Konzert mit Schelle und Fuss, was mich allerdings nur zu dem Hinweis animierte ,entweder sei nun Ruhe oder die Herrn mit blauem Dienstanzug würden angerufen.

Sie entschieden sich dann doch ,das Konzert abzubrechen. Dafür konnte ich dann einige Zeit später zunächst durch den Türspion, am nächsten morgen in Realität, die Auffassung von putzen wenn man etwas verdreckt hat dieser Menschen bewundern. Ein Mann in  verteilte nämlich die beim auspacken der Möbelteile entstandenen Krümel und Reste sorgsam mit einem Besen auf dem gesammten Treppenabsatz. Damit wer immer auch mit putzen dran ist, nun auch wenigstens etwas zu tun hat. Nur er vergass, die Hausreinigung diese Woche haben sie selbst.Wortgestoeber

Ich habe da mal das Pünktchen gefragt, wie das denn war

 

Erich Kästner schrieb ein Buch „ als ich ein kleiner Junge war“ darin beschreibt er seine Jugend , als mam das Rad fahren erlernte, aber sich weigerte den Rücktritt zu benutzen.der Herr mit dem markanten Schnauzer kam darin faktisch nicht vor.

Die Kindheit Pünktchens beherrschten die Meldungen über Sieg oder Frontbegradigungen( ein Euphemismus für Rückzug), deise Meldungen wurden auch in den Kinos in der Wochenschau gebracht. TV gabs ja noch nicht für Normalbürger. Was hätten die damals Herrschenden wohl damit alles angestellt?

Als ich ein kleines Mädchen war,sahen Mutti und Vati die Nachrichten im TV , damals gabs drei Programme und es war schwarz weis.

Meine Erinnerungen an die Nachrichten ? Es kam immer zu Beginn, man zeigte Hubschrauber, die über eine grüne oder braune Fläche flogen und Männer in grünen Anzügen saßen in den Hubschraubern.Der Begriff TET wurde häufig verwendet und es handelte sich nicht , wie ich dachte ,um die Schrift auf den Keksen, gemeint war das vietnamesische Neujahr. Und Offensive wurde oft genannt und Ho Ci Minh Pfad. Vati erklärte das sei Krieg.

Ho Chi Minh skandierten auch die Studenten auf Demonstrationen den Wasserwerfern entgegen. Mutter ging aus Angst vor Eskalationen große Umwege mit ihrem Kind.

Wer damals Präsident in den USA war? Ich weis es nicht, Johnson vielleicht oder Nixon?Ich erinnere mich nur an Vatis Erklärung und Muttis Umwege.

Heute ? Wann immer wir die Nachrichten einschalten, egal auf welchem Programm ,ob TV oder doch lieber Radio. Die ersten Nachrichten berichten von den Kindern Allahs, ihren Taten und Untaten, was sie meinen, was sie möchten, was sie verlangen und was sie nicht wollen , nicht möchten, was ihrer ansicht nach zu unterbleiben hat. Von Ditib ist oft die Rede der Organisation die sich nicht scheut Menschen auszuspionieren und dafür noch bis vor kurzen erhebliche Summen vom deutschen Staat bekam. Vom Sultan vom Bosporus, seinen Taten und vor allem seinen Untaten, seinen Rechtsbrüchen und unsäglichen Beschimpfungen dieses Landes.

Ein Deja Vue Erlebniss, wieder einmal alles dreht sich nur um eine bestimmte Gruppe, sie beherrschen die Nachrichten.

Gibt es denn keine anderen berichtenswerten Neuigkeiten? Wie geht es mit den Opfern der Hurricanes in dne USA und der Karibik weiter? Wie wird es den in Großbritannien lebenden Europäern nach dem Brexit gehen? Alles unter „ferner liefen „ein Satz , vielleicht ein kurzes Statement, dann sind auch die Nachrchten schon bald zu Ende . Es folgt…das Wetter

Wortgestoeber

Mein Kater und Billy Wilder

Felix hat strenge Vorstellungen wie ,was, wann zu passieren hat.

So ist er pünktlicher, als jeder Wecker. Allmorgendlich  ist um 6:50H für den Herrn Felix Aufstehzeit und somit auch für seine Mami, da ist der kleine Mann kompromisslos.

Genausowenig können Pünktchen und ich das schwarz weisse Fellbündel überzeugen, wann Schlafenszeit ist. Für Felix beginnt die Nacht um 22:00H. Punkt , Ende , Schluss, Licht aus.

Wenn Pünktchen nicht hören will, schleppt der kleine Kerl ganz energisch erst einmal Schuhe an, dann geht er zu anderen, ihm passend erscheinenden Kleidungsstücken über. So auch gestern Abend als Pünktchen noch einen Film über Billy Wilder sehen wollte. Als Felix dann immer noch nicht seinen Willen bekam und wir lieber den Film über Wilder weitersehen wollten, folgte Katersport der Extraklasse.

In rasender Geschwindigkeit flog der winzige Kerl vom Sofa ins Schrankfach, über den Tisch, auf den Sessel und zurück. Immer noch keine Ambition ins Bett zu gehen?

Nun Kater können auch ganz anders, nun werden Arme Beine Zehen gebissen.ganz schnell anspringen, zwicken und weg.

Blitzschnell.

Nun aber hopp ins Bett.

Wir gaben wie immer auf.

Wortgestoeber

 

Urlaubsplanungen …. neues vom ehrenwerten Haus

 

Das ehrenwerte Haus hat Urlaubspläne.

Der eine oder andere ist schon weg.

Aber es ist doch nett das man so in die Planungen eingebunden wird.Vor allem überraschend kurzfristig und fragen ist auch so eine Sache.Prinzipiell das sei an dieser Stelle einmal gesagt, sind wir nicht ungefällig und gern bereit, Nachbars Hund, Katze Blumen Post während seines Urlaubs zu versorgen, aber gefragt werden wäre schon schön.

Nicht so das ehrenwerte Haus.

Da geht man gleich einen Schritt weiter , man ,also wir bekommen mitgeteilt, das man in Urlaub zu gehen beabsichtigt.

Nun denn Mutter und Sohn wollen Urlaub machen .Das geliebte Haustier soll natürlich zu Hause bleiben.

Wann war nicht genau zu erfahren… nur das Pünktchen und Wortgestoeber dann gefälligst das geliebte Haustier von Frau Mama zu versorgen hätten. Keine Frage möchten sie, könnten sie ,würden sie?

Nur die einfache Feststellung der zu erledigenden Aufgabe.

Die beiden Herrschaften wollen wohl dieses Wochenende in den Urlaub starten, das kann man bemerken, wenn man die Häufigkeit und Penetranz des klingelns an der Wohnungstür  bemerkt.

Der Rekord war heute morgen um 5:00H erreicht. Der kleine Kater Felix erschrak dermaßen, das er senkrecht aus dem Bett sprang, in dem er bis dahin friedlich schlief.

Sie hatten zu ihrem nicht geringen Erstaunen Pech .

Denn weder Pünktchen noch Wortgestoeber hatten vor Anstalten zu machen ,das Pelztierchen zu versorgen … mussten sie sich wohl was anderes überlegen…

Konnten sie ja sonst auch..

Aber die Versorgung per Pünktchen und Wortgestoeber ist eben billig, Tierheim kostet und man muss rechtzeitig einen Platz buchen. So der nachvollziehbare Gedanke . Nur mal eine Frage, weshalb sollten wir zu solchen Nachbarschaftsdiensten bereit sein, wenn man uns nicht einmal fragt ob wir denn vielleicht ?

Weshalb sollten wir zusagen, wenn uns auf der anderen Seite schon mitgeteilt wird ,es stört wenn Wortgestoeber eine öffentliche Straße mit dem Rad fährt, nur weil der Sohn dort sein Haus hat und er nicht wünscht ,das man also eigentlich speziell diejenigen ,die ihn kennen in seinen übrigens sehr gut einsehbaren Garten sehen.Vielleicht hätte er dann woanders hinziehen sollen, wo ihn keiner kennt?

Ganz frech ist ein anderer Mitbewohner des ehrenwerten Hauses. Der hat uns nämlich seinen Briefkastenschlüssel in den Briefkasten geworfen, zusammen mit dem Zettel , man möge doch den Briefkasten leeren und die eingehenden Pakete annehmen. Gefragt ob wir vielleicht… hat er vorher übrigens nicht. Und Freundschaft oder nur Bekanntschaft besteht nicht, wir wohnen lediglich im geleichen Haus.

Nun er wird sein Wunder erleben, wenn er zurückkommt. Denn Pakete können wir bedauerlicherweise nicht annehmen, wo sollten wir die lagern? Die Paketboten schicken wir nun immer zum hiesigen Büro der Vermieters, der hat Platz genug Die Mitarbeiter sind auch schon ganz schön genervt und sauer als Poststelle von den Mietern missbraucht zu werden…

Seine Post hängt übrigens vor seiner Tür, wir haben ihm eine Plastiktüte an seinem Türgriff spendiert,um die zu lagern…

Tröstlich ist nur ,wir sind nicht die einzigen, die von den lieben Mitbewohnern des ehrenwerten Hauses so ausgenutzt werden sollen. Unsere netten Nachbarin erzählte mir erst gestern, sie wäre zur Betreuung diverser Blumen und Briefkästen eingeplant worden. Auch sie sieht sich bedauerlicherweise nicht in der Position diese Dienste zu erfüllen, weswegen das Büro des Vermieters auch in diesem Fall als Poststelle dient. Blumen kann man übrigens neu kaufen..

Wortgestoeber

Brauchen Sie wirklich eine Sehhilfe?

 

Vor einiger Zeit beschrieb ich an dieser Stelle meine Erfahrungen mit einem Optiker ,weil ich Kontaktlinsen nach dem neuen Heil- und Hilfsmittelgesetz haben wollte. Wer nun glaubt , so langsam sollte sie die haben, träumt vermutlich auch vom Weihnachtsmann.

Mittlerweile war ich ganz glücklich eine Optikerkette gefunden zu haben, die sich in der Lage sah, mir Kontaktlinsen zu den von der Kasse vorgegebenen Konditionen zu liefern. Das an sich war schon ganz und gar nicht einfach.

Da ich einem Beruf nachgehe, habe ich verständlicherweise nicht nur nicht immer Zeit, sondern in meinem Fall auch noch das Problem nur kurzfristig private Verabredungen treffen zu können, da sich bei meinem Beruf sehr schnell kurzfristig wichtige Termine ergeben können, die dann selbstverständlich Vorrang vor privatem haben müssen.

Das hin, war also schon zu Beginn nicht einfach ,der projektierte einzige in der Woche mögliche Tag ,da hatte der Optiker eine Fortbildung ,in der nächsten Woche war er dann in Urlaub. Schnell war anders.

Die darauf folgende Woche klappte es,die Kontaktlinsen wurden bestellt. Dabei wollte er mir natürlich ,guter Verkäufer, der er meinte zu sein, andere Kontaktlinsen verkaufen, als die Kassen zahlt . Mit der Argumentation, die seien besser, die hielten länger..Meine Frage „Ach haben die eine andere Dioptrien?“ erschütterte ihn dann doch, genauso wie meine Antwort, „Wenn die kaputt sind zahlt die Kasse neue“. Es war also Essig für ihn mit dem Versuch ein Geschäft zum bereits projektierten Geschäft zu machen.Ich machte ihn ausdrücklich darauf aufmerksam , das meine Zeit auf Grund meines Berufes sehr beschränkt ist und ich private Termine nur sehr kurzfristig sicher zusagen kann, Er akzeptierte dies und meinte das wäre überhaupt kein Problem.

Die Linsen mußten angefertigt werden, und er meinte sie wären die nächste Woche am gleichen Tag da. Es kam kein Anruf , also ging ich auf Verdacht hin, er moserte mich an, er habe Kundschaft die Linsen seinen noch nicht das und ich bekäme die an diesem Tag auch dann nicht, wenn sie da gewesen wären..

Schlechte Laune hat jeder einmal.

Am nächsten Tag ,berichtete mir Pünktchen, er habe angerufen, die Linsen seien da und ich könne ihn kurzfristig , das Pünktchen hatte ihn nochmals auf die nicht einfache Zeitsituation hingewiesen, anrufen, um einen Termin in der folgenden Woche zu vereinbaren. Ich riefkurzfristig an, seine Antwort, nein, an dem Tag habe er frei. Also warten auf die nächste Woche.

Ich rief wieder an , selbstverständlich kurzfristig, nein, da könne er nun ganz und gar nicht, er habe Kundschaft.

Warten auf die nächste Woche , wieder angerufen. Nun war er nicht da, hatte seinen freien Tag, dafür entblödete sich die Azubine nicht ,mich pampig zu duzen. Bot statt eines Termines am Spätnachmittag einen Mittags an. Ich lehnte mit Hinweis auf meine berufliche Tätigkeit ab, sie meinte, dann hätte ich eben Pech gehabt..man habe schließlich Kundschaft.

„Pech gehabt“ Moment mal…“Kundschaft?“Augenblick mal.

Da konnte ich nicht widerstehen, ich rief eine andere Filiale an, wollte die Nummer der Geschäftsführung erfahren. Der dort anwesende Optiker kannte seinen Chef zunächst nicht, meinte er sei der Chef, erst ein wenig Druck sorgte dafür, das er sich „erinnerte“ ,wer seine Geschäftsführung wohl sei und wie man die erreichen kann.

Nun ich habe es probiert, der Geschäftsführung die Situation erklärt, erklärt das ich die Kontaklinsen nach so langer Zeit nun wirklich gerne hätte. Diese Typen meinen sie könnten bestimmen wann man Zeit zu haben hat . Ich habe auch einmal gefragt wie sie sich denn Kundschaft vorstellen,und ob ich als Kundin wohl unter Weihnachtsfrau firmiere?Man versprach sich zu bemühen, den Optiker zu instruieren, nun einen sehr zeitnahen Termin anzubieten nach meinen Wünschen , schließlich kann man nicht für den Besuch des Optikers einen Urlaubstag einplanen..

Wie mir Pünktchen erzählte, hat er nun heute angerufen, soviel Arbeit, 64 Std im Betrieb erklärte er Mitleid heischend..merkwürdig dabei ist der Laden immer leer, wenn sie dort verbei kommt.Aber man sieht ja nicht immer alles…

Warten wir also weiter, ob nun nächste Woche …vielleicht doch endlich die Kontaktlinsen angepasst werden, ob sie passen ,ist sowieso fraglich, Pünktchen hat ihm in jedem Fall einen Termin aufs Auge gedrückt, obwohl er, wie er versicherte Kundschaft hat, nun und was bin ich? Der Osterhase?….

Wortgestoeber

Ein hilfreicher Hinweis

 

Anmerkung

Wie Sie wissen ist Frau Wortgestoeber im Augenblick auf Grund der widrigen Umstände nicht in der Lage, sich um diesen Blog angemessen zu kümmern, weshalb mich Pünktchen bat ,dies für sie zu übernehmenFrau Wortgestoeber schrieb diesen Text , wie alle ihre Texte vor, Pünktchen und ich haben uns während der Ostertage bemüht, die nicht immer sehr lesbare Handschrift zu entziffern , um diesen Text hier im Blog zugänglich zu machen.  Anna

Ja , das könnte schön sein, ein Häuschen mit Garten….“so singt sehnsüchtig einer der Räuber in der 50 er Jahre Komödie „Das Wirtshaus im Spessart“.Wir suchen immer noch ein Tigerkatzenbaby. Bei unserer „Reise“durch die wundersame Welt des Tierschutzes, sahen wir uns auch im benachbarten Ausland um.

Zuerst fanden wir , Internet machts möglich,eine wunderschöne, kleine Tigerkatze. Die vom Tierschutz verlangte darauf folgende ausführliche ,schriftliche Bewerbung wurde , obwohl es zunächst ganz positiv aussah, abschlägig beschieden.

Wir fragten nach.Könnte die Ursache vielleicht der Tatsache geschuldet sein, das wir Deutsche sind?Nein, nein wiegelte man ab, es sei einfach so, wir seien zu spät gekommen, aber ,so machte man uns Hoffnung ,es gebe ja noch andere Katzen, wenn wir täglich fleißig die Internetseiten des betreffenden Tierschutzes besuchen würden, wäre früher oder später die passende Katze dort zu finden. Dann müssten wir uns nur ganz schnell bewerben, damit sie bald bei uns einziehen könnte.

So ganz überzeugt waren wir ja nicht, aber ein Versuch war es wert.

Und siehe da, frech sah sie aus, mit ihren leicht seitlich gelegten Öhrchen, richtig abenteuerlustig, die Katze , die nun ,wie wir hofften recht bald ,bei uns einzöge. Also Bewerbung rausschicken und warten…. Lange dauerte die Warterei nicht, die Absageerfolgte zügig Nein, nicht jemand anderer, so einfach war es nicht.Da war dann doch eine Nachfrage fällig , meinten wir.Warum also?

Nun die Antwort machte uns zunächst einmal sprachlos.

Wir vermitteln junge Katzen ausschliesslich zu Menschen mit Haus und Garten. Die Katzen brauchen das so“

Perplex ist wohl das richtige Wort für unsere Reaktion, ob dieser auf der internen Hitliste der Frechheiten der Tierschützer von uns auf Platz eins gesetzten Argumentation. Wie sollen wir das leisten in einer Großstadt bei den Preisen für Grund und Boden? Die Menschen im Nachbarland haben auch nicht alle eine Häuschen mit Garten , Großstädte gibt es dort auch.

Wir fragten weiter nach, denn die Argumentation, weshalb ein etwa 30 cm großes , vielleicht 5 KG schweres Tierchen solche Ansprüche stellen sollte, war denn doch nicht ganz uninteressant.“ Ja,das verlangen sie so , sie möchten im Garten spielen und wenn Sie das nicht leisten können , dann verlegen Sie ihren Wunsch nach einem Tier vielleicht am besten auf eine andere Art, die in Wohnungen gehalten werden kann, wie zum beispiel Fische“ bekamen wir dann erklärt.

Da verlangt also ein kleines ,pelztragendes Tierchen ein Häuschen mit Garten? Soll es eine Villa ein, oder genügt ein „normales Reihenhaus“?

Oder sprechen wir , was wohl wahrscheinlicher ist, von den großkotzigen Phantasien eines von seiner allmacht überzeugten Tierschutzvereins?

Das erscheint uns jedenfalls wahrscheinlicher.

wortgestoeber