Qualität versus Quantität?

 

Wir benötigen für den Wasserhahn in der Küche eine kleine Schlauchverlängerung mit „Perlator“genanntem Ventil unten.

Kein großes Problem , sollte man meinen, die Teile gibt es in jedem Baumarkt, mit Plastikschlauch, mit metallummanteltem Schlauch, in jeder Preislage.

Überall preisen die Hersteller ihre „herausragende „Qualität. an.

Pünktchen jammert mich an, es ist einen neue Schlauchverlängerung des Küchen- wasserhahns fällig. Ich soll die bitte besorgen.Mache ich ja auch gern.

Nur dieses Jahr wäre das dann die Nummer drei und das Jahr ist noch nicht zu Ende.

Egal ob wir teuer, billig, aus Plastik oder mit Metallmantel kaufen, Ob Baumarkt oder Fachhändler, der natürlich vollmundig verspricht so etwas passiert ,bei seiner Ware ganz sicher niemals.

Nach ein paar Monaten platzt der Schlauch auf die eine oder andere Art und Weise.Beim Plastik zeigt sich eine höchst verräterische Beule, bei Metall spritzt das Wasser aus allen Seiten, nur nicht unten , wo es eigentlich fließen soll.

Qualität, beziehungsweise der Anspruch Qualität zu produzieren ,scheint bei den Herstellern zugunsten schneller , billiger Quantität gewichen zu sein. Eine zweifelhafte Auffassung.

Wie viel einfacher ist es doch billigen Schund teuer zu verkaufen, der Kunde muss ja wiederkommen.

So scheint die allgemein verbreitete Auffassung unter den Herstellern zu sein.

Wenn sie sich da mal nicht täuschen ,irgendwann werden wir eine Armatur finden die diese Schlauchverlängerung überflüssig macht, und dann war es das mit dem innigen Wunsch der Händler die Kundschaft in dieser Art über den Tisch zu ziehen.

Wortgestoeber

Seeliges auswandern?

… noch mehr von der Sippschaft

Nun war es passiert, ich hatte Tante Frieda erklärt, es wären Hotelzimmer gebucht. Was eine Teilnahme an dem von ihr geplanten „wundervollen Event“leider ausschloss.

Das die Ahnin dies nicht so einfach hinnehmen würde, wurde mir spätestens klar, als ich den Hörer auflegte und Pünktchens entsetztes Gesicht sah.

Was tun?

Wilde Phantasien kamen bei Pünktchen und mir auf.Vielleicht ein Flug in die USA oder lieber gleich nach Australien, die Fidschi Inseln kämen auch durchaus in Betracht.

Die einzige Frage war, werden die Grenzbeamten den kleinen Herrn , der selbstverständlich mit fliegen muss, das steht ja völlig ausser Frage, die Einreise erlauben?

Also war diese Lösung so kurzfristig nicht unbedingt kompatibel.

Es musste etwas praktisches näherliegendes her, als einem kleinen Kater eine reise im Flugzeug um die halbe Welt zu zumuten nur um Tante Frieda und ihrer schrecklichen Mischpoche zu entgehen.

Pünktchen äußerte die Idee, im Router einfach die Zeiten zu ändern , in denen wir angerufen werden können. Statt wie bisher nur nachts , wir legen schließlich Wert auf eine ungestörte Nachtruhe, nun also während der Feiertage auch tagsüber.

Was sich beim näheren Hinsehen auch nicht als praktisch erwies, denn dann können uns auch andere Menschen nicht erreichen.

Hilfe brachte eine intensive Untersuchung des Programms des Routers.

Da gab es doch noch eine Funktion „Rufnummernsperre.“

Hatten wir bisher nicht benutzt. Getreu dem Motto meines verstorbenen Mannes , „wenn Du nicht weist wie etwas funktioniert, probiere es aus.“ machten wir uns ans Werk.

Testtelephon war das eigene Handy. Wir gaben die Nummer ein, speicherten ab. Und probierten . Nichts kein Erfolg, das Telephon klingelte.

Kurzes Nachdenken führte zu der Erkenntnis , vielleicht ist die Nummer nicht ganz richtig, also wurde per copy und paste die Nummer aus der Anrufliste in die Liste der „Rufnummernsperre“ übertragen. Das mochte der Router allerdings gar nicht.

Die Meldung „ungültige Nummer“ erschien.

Also doch Australien?Das kann es wirklich nicht sein, nicht für diese hässliche Sippschaft. Es muss eine Lösung geben, da waren Pünktchen und ich uns einig, denn Tante würde ganz sicher während der Feiertage überprüfen was es mit dem angeblich gebuchten Hotel auf sich hatte, und wer hat schon Lust sich bei kleinen Notlügen erwischen zu lassen?

Die Nummer ist ganz sicher gültig,da waren wir sicher. Also warum nimmt dieser Router die nun nicht an?

Schließlich kam der Geistesblitz, vielleicht sollten wir die Nummer mit der Vorwahl Deutschland händisch eingeben?

Gesagt getan und ein neuer Versuch. Sieh da es klappt.

Tschüss Frieda Australien, USA und Fidschi Inseln, wir bleiben hier.

Einzige Frage war nun, nur noch, sollen wir nun alle Nummern der Mischpoche mit Deutschlandvorwahl in die Rufnummernsperre eingeben oder lieber doch bei einzelnen nur die Nummer ohne Deutschlandvorwahl?

Wir sind auch Nummer sicher gegangen und haben beide Versionen eingeben.

Und hoffentlich damit Sicherheit vor Tante Frieda und und ihrer Sippschaft, so hoffen wir…

Fröhliche Funkstille…

 

…Neues von Sippschaft

Ich fiel fast vom Stuhl, das Telephon klingelte.

Dran war unsere liebe Tante Frieda. Die hat sich monatelang nicht gemeldet. War auch nicht nötig, wir waren ihr auch deswegen nicht böse, sondern sehr zufrieden mit der herrschenden Funkstille.

Wie ja alle hier wissen, unsere Mischpoche ist nun wirklich nicht so ganz einfach.

Nun also Tante Frieda. Die Ahnin war wieder einmal auf der Suche nach Opfern ,die sie in ihre Haus zitieren konnte, denn ganz geheuer..

Aber von Anfang an.

Cousine Hannelore zog ja vor einiger Zeit bei der Ahnin ein, zusammen mit Brüderchen und Schwesterchen.

Die Tante wollte es, aber irgendwie auch nicht. Denn Hannelore ist sehr dominant.

Sie schafft es durch ihre“ nette ,freundlich Art“, alle anderen in Blitzgeschwindigkeit in die Flucht zu schlagen. Auch Pilot Charlie findet wie die Tante bitterlich klagt immer wieder eine Möglichkeit der heimeligen, gemütlichen Atmosphäre in Tantens Haus zu entfliehen.

Er hat eben passend Dienst.

Wer möchte sich auch schon mit dieser reizenden Sippschaft längere Zeit auseinandersetzten. Wenn sie nicht untereinander streiten ,gehen sie ganz sicher geschlossen gegen unschuldige Dritte vor. Tante Google und dem Lexikon sei in diesem Zusammenhang ewiger Dank, denn dort kann man sich wundervoll über ein Thema informieren, von dem der andere ganz sicher keine genaue Ahnung hat, das man dann als Gesprächsthema lanciert, um dem andern  im Vollbesitz seiner neu erworbenen Kenntnisse nun klar zu machen ,wie ungebildet er ist. Ein Lieblingsspiel der Mischpoche, das sie seit Jahrzehnten mit jedem spielen, der  auf ihre Hinterhalte hereinfällt.   Streit selbstverständlich vorprogrammiert, wenn man denn wieder einmal auf die schlau ausgelegten hinterhältigen Fallen der hässlichen Sippe hereinfällt.

Tante weis das ,aber tut nichts.

Sie bewundert Hannelore und Brüderchen und Schwesterchen ob ihrersubtielen oder manachmal auch recht direkten Niederträchtigkeiten, mit denen sie andere hereinlegen.

Andere sehen das selbstverständlich ganz anders, und so hat auch der Wunsch der Tante nunmehr ihre vorgesehenen Opfer, nämlich Pünktchen und mich, zum Weihnachtsfest zu sich zu zitieren, nicht unbedingt Begeisterung bei uns ausgelöst.

Schließlich sollen wir nur kommen, damit Charlie ,Hannelore ,Brüderchen und Schwesterchen sich nicht untereinander streiten und vielleicht Charlie etwas länger bleibt. Man nennt so etwas ein Bauernopfer. Und dazu habe ich an Weihnachten nun wirklich ganz sicher keine Lust.

Pünktchen ,die das Gespräch mit der Ahnin führte, drückte sich nachdem diese den Wunsch geäußert hatte, sehr vorsichtig aus. Sie müsse zunächst einmal überlegen und ich hätte da etwas gesagt, aber so genau …

Nun ich rief dann die Tante zurück, erklärte meine“ Freude“ über diese „wundervolle Einladung“, man muss ja wenigstens, …so tun als ob.

Aber meine Frage nach dem genau konzipierten Termin für dieses“ bezaubernde Event“,brachte dann die Überraschung Am ersten Weihnachtstag beschied mir die Ahnin. Leider, leider sind zu diesem Termin bereits die Hotelzimmer für einen Kurzurlaub gebucht. Also wird die schreckliche Mischpoche allein feiern müssen.

Tante Frieda konnte es gar nicht fassen, das das nicht für sie und ihre Wünsche abgesagt wurde, Unmöglich. Das hätte es zu früheren Zeiten nicht gegeben, da hätten wir uns solch ein Benehmen ganz sicher nicht getraut, meint sie.

Nun, da sind wir nur nicht auf die Idee gekommen. Aber man lernt ja dazu…

Und so hoffen wir bis nächstes Jahr auf eine Wiederaufnahme der fröhlichen Funkstille.Wir werden ganz sicher nichts vermissen.

Das fängt ja gut an

 

2018 hat gerade erst begonnen. Ganze 5 Tage ist das Jahr alt, trotzdem stellt sich bereits die Frage , wenn es so weitergeht, was kommt dann noch?

360 Tage stehen noch an, ehe sich herausstellt , ob 2018 nur einen holperigen Beginn hatte, oder ob es generell ein Horrorjahr werden wird.

Begonnen hat der Horror bei der Bank. Leider hat die im neuen Jahr das komplette Personal in unserer Filiale ausgetauscht. Nun sind nur noch Söhne Allahs dort tätig.Was wie sollte es auch anders sein, sofort Anlass zu heftigen Rüpeleien seitens Allahs Söhnen, da sie einfach nicht begreifen wollen, das Kunden keine Bittsteller vor den „großen Sultanssöhnen“ sind, denen dann „huldvoll“ Gnaden erwiesen werden, wenn den Söhnen Allahs  danach ist, sondern diejenigen , die dafür „sorgen“ das auch Allahs Söhnen das Gehalt gezahlt werden kann, mit anderen Worten das sie Dienstleister sind, die sich höflich, freundlich, zuvorkommend aufzuführen haben.

Nun in jedem Fall waren die Rüpeleien so massiv, das ich mich gezwungen sah, kaum nach Hause zurückgekehrt, die Geschäftsführung der Bank davon in Kenntnis zu setzten. Schließlich habe ich keine Lust mich bei meinen weiteren Besuchen in dieser Filiale wiederholt in übelster Weise beschimpfen zu lassen und möchte das aus nachvollziehbaren Gründen in gar keinem Fall dem Pünktchen zumuten, die sich allein auf Grund ihres hohen Alters noch weniger  gegen solche Zumutungen wehren kann.

Das habe ich der Geschäftsführung auch unmissverständlich klar gemacht.

Es wird wohl im günstigststen Fall auf einen Wechsel der Filiale auslaufen, wenn die dann günstig liegt und vor allem einen freien Safe hat. Sonst steht uns wohl in absehbarer Zeit doch der Wechsel zu einer anderen Bank in Haus.

Dann brachte ich Pünktchen zum Hausarzt und kam auf die „glorreiche“ Idee dort auch gleich meine Versichertenkarte einlesen zu lassen, wobei der Cerberus der Praxis , die Praxishelferin mir mitteilte , ich sei ihren Unterlagen zufolge seit September nicht mehr krankenversichert, weshalb meine Behandlung nun nicht möglich sei. Mir war das bis dahin völlig unbekannt und die zur Rede gestellte Krankenversicherung meinte nur , man habe mir die neue Versichertenkarte doch im Juli bereits zugestellt, nur ich wusste leider nichts davon , angekommen ist das Ding nämlich leider nie.

Vielleicht kommt also in 10 Tagen eine neue Karte , so ganz genau weis das die Versicherung leider nicht.Warten wir es ab, ob die Post gewillt ist, diese zu zustellen.

Pünktchen kann seit Weihnachten nicht mehr richtig laufen weshalb …. aber das lasse ich den kleinen Herrn Felix berichten , der findet das Ergebnis nämlich sehr erfreulich für Kater.

Dann mal eben schnell zur größten Musikalienhandlung der Gegend, es sollte ein Stück von W.A. Mozart werden, KV 256. Man sollte doch annehmen, das die Mitarbeiter dort nicht nur wissen wer ihr Gehalt letztendlich zahlt ,sondern auch über eine gewisse Sachkenntnis verfügen.

Leider war auch das eine Enttäuschung, nicht nur das man den Wunsch speziell dieses Mozartstück erwerben zu wollen ,als lächerlich abtat, da es nach Meinung der Mitarbeiter Weihnachtsmusik sei . Sicher in Deutschland wird auf einen Teil der Melodie das Lied „Morgen kommt der Weihnachtsmann gesungen“ das wurde aber erst lange nach Mozarts Tod darauf gedichtet und ist so auch hauptsächlich in Deutschland und Österreich bekannt, was Mitarbeitern eines Fachhändlers durchaus wissen sollten.

Auch hier wird wohl ein anderer Händler das Geschäft machen.

Es scheinen sich einige Mitmenschen als guten Vorsatz für das Neue Jahr vorgenommen zu haben , nun ganz besonders unfreundlich zu ihren Mitmenschen zu sein.

Wie lange halten eigentlich gute Vorsätze?

Wortgestoeber

Weihnachten ist wirklich am 24. Dezember…

 

Es ist viel passiert, seit wir das letzte mal von der  Sippschaft berichtet haben.

Cousine Hannelore  ging nun in die Pleite und suchte mit Brüderchen und Schwesterchen, ihren Kindern bei Tante Frieda Unterschlupf.

Zwei Haushalte in einen Einzigen zu integrieren ist schon im normalen Leben nicht einfach. Fast unmöglich wird es , wenn auch noch keinerlei Ambition dazu besteht, die Umzugskisten auszuräumen. Wobei wir in diesem Fall nicht nur vom letzten Umzug, nein auch noch von den beiden vorangegangenen Umzügen sprechen. Cousinchen ist nämlich eine Wiederholungstäterin.

Dies ist bis jetzt Umzug Nummer drei , seit der Trennung vom liebenden Gatten vor fast zwei Jahrzehnten und nie hatten sie oder die Kinder Lust ,die Umzugskartons vollständig auszupacken.

Wobei ausserdem dazu kommt, die Kartons wurden nie ordentlich sortiert gepackt oder ihr Inhalt , wie es eigentlich üblich ist aussen drauf angeschrieben.

So war und ist immer suchen angesagt.Wozu natürlich weder Hannelore, noch die lieben Kinderchen je die geringste Notwendigkeit sahen. Wenn etwas fehlte, das dringend benötigt wurde, es gab und gibt Geschäfte.

Auch eine Möglichkeit zur Förderung der Wirtschaft, die leider auch die vorhersehbare Pleite des einzelnen impliziert.

So kam was kommen musste, Tante Frieda rief das Pünktchen an.

Gesucht werden im Chaos des Heimes der Friedafamilie, die üblichen Utensilien zum feiern der Weihnacht. Als da sind Christbaumschmuck, Ständer, Beleuchtung und die üblichen Kleinigkeiten.In Hannelores Chaos ,so klagte die Ahnin ,sei nichts, aber auch gar nichts aufzufinden.

Pünktchen bedauerte sie heftig, Kann man ja machen, kostet ja nichts. Sie riet der Tante zur Neuanschaffung , was die sparsame Dame nun ganz und gar nicht gern hörte. Man hofft nun auf das rechtzeitige Wiederauftauchen der Utensilien.

Leider ist damit das Problem der Ahnin noch nicht erledigt. Es mangelt nämlich auch am zur Weihnacht unbedingt benötigten Gebäck. Nun das könnte man ja , käuflich erwerben. Denn Cousine Hannelore macht, genau wie ihre Tochter Schwesterchen, keinerlei Anstalten dem Mangel durch backen abzuhelfen, den Kauf lehnt die Tante allerdings völlig ab. Zur Weihnacht hat die Ahnin , man denkt es sich schon, die unansehnliche Bande vollständig herbeizitiert. Da muss natürlich bei Tante Frieda aufgetischt werden, und dazu gehört nun einmal seit Menschengedenken, selbst gebackenes Gebäck. Tante kann in ihrem Alter natürlich nicht mehr backen.

Nun kam die reizende Mischpoche ,wie sich herausstellte nach reichlichem Nachdenken auf die zündende Idee, wie man an selbstgebackenes kommen könnte, ohne auch noch persönlich am Ofen stehen zu müssen.

Frau Wortgestoeber hat ,wie in der Sippe hinreichend bekannt ,die alljährlich wiederkehrende Plage des weihnachtlichen Backens bereits zu größten Teilen im November erledigt.

Das sie auch nicht gern backt ist hierbei für die unansehnliche Bande von keinerlei Relevanz , genau so wie das Frau Wortgestoeber gerade im Dezember reichlich mit Broterwerb , sprich beruflichen Verpflichtungen eingedeckt ist. Großzügig übersieht die Sippe auch, das sie ja das, was Frau Wortgestoeber so backt ,gar nicht mag. Wenn nur, ja wenn nur, die Tante das Pünktchen überzeugt Frau Wortgestoeber dazu zu bringen, die lästige Backerei noch einmal, diesmal zum Wohle der Mischpoche, zu wiederholen.

Das die liebe Sippschaft da einem massiven Irrglauben aufgesssen ist , erklärt sich hier wohl von selbst. Das hat auch das Pünktchen zu ihren „tiefsten Bedauern“ der Tante Frieda erklären müssen.

Nun warten wir mal ab, es ist ja noch ein paar Tage bis der 24.12 unwiederruflich anbricht.

Planung ist die halbe Miete..

 

……aber wer hat gesagt , daß sie auch verlässlich sein muss?

Pünktchen ist die Strategin in unserem Geschäft. Für Planung und Termine ist sie zuständig.

Und Pünktchen ist sauer ,um nicht zu sagen stinksauer.

Die korrekte, zuverlässige Einhaltung von zugesagten Terminen ist eine wesentliche Säule unseres Ansehens in unserem Dienstleistungsgeschäft. Was man zugesagt hat, muss man einhalten . Man beweist dadurch Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit und sichert sich damit natürlich auch Folgeaufträge.

Also plant das Pünktchen die Termine und dann gibt es einige Mitbürger, bei denen es sich leider eingebürgert hat, fest zugesagte Termine nach eigenem,perönlichen Gusto einfach zu verschieben oder kurzfristig abzusagen.

Ohne darauf Rücksicht zu nehmen, das auch wir unsere Abgabetermine, Endtermine einhalten müssen, wenn wir weiterhin im geschäft bleiben möchten. Das möchten wir, davon hängt unser Existenz ab.

In diesem Teil des Landes scheinen normal allgemein übliche Sitten und gutes Benehmen dem vergessen anheim gefallen zu sein.

Es scheint im Augenblick eine ganze Menge Mitbürger zu geben, die offensichtlich mit dem ICE durch die Kinderstube der guten Erziehung gerauscht sind und es als selbstverständliches ihnen zustehendes Recht ansehen sich nicht an Absprachen halten zu müssen. Darauf angesprochen und darauf hingewiesen das auch andere terminliche Vorgaben einhalten müssen, bekommt man ein dreistes“ Na und was intersiert es mich, was sie müssen oder nicht, sie können ja woanders hingehen.“ zu hören.

Wenn jemand einen zugesagten Termin nicht hält, geraten auch seine Partner in schwierigkeiten mit ihren Geschäftspartnern. Aber das scheint heute keine Rolle mehr zu spielen, es gilt nur noch das eigene Wohlbefinden, die umgehende erfüllung der eigenen Wünsche. Man kann sich des eindrucks nicht erwehren das einige Mitbürger nur deshalb ihren Arbeitsplatz aufsuchen, damit sie am End edes Monats keine leeres Konto zu beklagen haben, aber sonst bereits am Morgen mit der Plannung ihrer freizeitliche Aktivitäten am Abend völlig beschäftigt sind ,weshalb der Kunde einfach….stört.

Und deshalb ist das Pünktchen wirklich sauer, sie muss nämlich unseren Kunden die Verschiebungen schmackhaft machen und natürlich ist sie auch in Sorge, ob denn unser Ansehen durch diese, von uns nicht zu vertretende, Unzuverlässigkeit leiden wird.

Es grüßt: der Osterhase.

 

Die Kontaktlinsen , die Optikerin und Frau Wortgestoeber, das Theater geht in die nächste Runde.

Ich habe schon länger nichts vom Drama berichtet, nun wird das nachgeholt.

Nun wurden ja die Augen neu vermessen. Man sollte also eigentlich annehmen, nun wird’s endlich was. Aber wie es scheint die Optikerin und Frau Wortgestoeber scheinen heiraten zu wollen. Es wird allerdings , wie sich herausstellt keine gute Ehe werden.

Nun zunächst wurden wieder einmal neue Linsen bestellt und auch geliefert. Dieses Procedere ist ja bereits hinreichend bekannt. Leider waren es ,auch das nichts neues ,wieder die falschen Dioptrenwerte, also Essig. Die Linsen , genauer eine der Linsen musste umgetauscht werden. Immerhin die Hälfte der Bestellung scheinen sie nun zumindest richtig ausgeführt haben.

Allerdings scheint sich das Optikergeschäft nur äussert ungern von Frau Wortgestoeber trennen zu wollen, denn nun stellte sich im nachhinein heraus ,die umzutauschende Linse war wohl …vielleicht doch richtig, nur hatte man im Geschäft rechts und links verwechselt. Das wurde zumindest dem Pünktchen gesagt, als man anrief um zu berichten, das nun ganz sicher und bestimmt, die richtige da sei.

Nun Frau Wortgestoeber hatte leider ein paar berufliche Verpflichtungen und konnte unmöglich sofort herbeieilen, um das gute Stück abzuholen, das dauerte eine Woche.

Und so kam es wie es kommen musste. Es grüßt … der Osterhase.

Denn nun ist die Optikerin in Urlaub. Kann sie ja auch , darf sie ja auch. Vergaß sie nur dem Pünktchen am Telephon mitzuteilen. Eigentlich macht man das so, wenn man beruflich mit anderen zu tun hat.

Im Geschäft kennt sonst niemand die Details des Vorganges . Die Dame ist bis 24. des Monats im Urlaub. Es wird also wohl, wie sich jeder ausrechnen kann, das Jahr 2018 werden, bis sich beim Kontaktlinsenproblem etwas tut.

Fragt sich nur:Sind es diesmal wenigstens die richtigen? Es bleibt zu hoffen, sonst Ostern soll auch sehr nett sein.

Jahrmarkt der Versprechen

 

„Treten sie näher, kommen Sie, hier werden Sie genauso bes….sen, wie nebenan“ so oder so ähnlich könnte oder würde es klingen, wenn die zahnmedizinsch ausgebildeten Herrschaften ihre Dienste am Markt bewerben würden.

Pünktchen und ich mussten zum jährlichen Besuch beim Zahnarzt, den Stempel abholen.In diesem Heft fehlt nun nur noch einer, dan ist es voll. Wir sind also regelmäßige Besucher, wobei allerdings die Frage nach dem Sinn und Nutzen dieses Bonusheftchen genannten Teiles regelmäßig auftaucht.

Sicher damals als es eingeführt wurde ,hieß es wer kontinuierlich die Vorsorgeuntersuchungen nachweist, erhöht prozentual den Zuschuss bei Zahnersatz, damals hieß es auch seitens der Kassen, das selbstverständlich Füllungen also sogenannte Plomben weiterhin bezahlt werden. Das bestätigten die Kassen mir auch diese Jahr auf nachfrage.

Nur unserem Zahnarzt hat man wohl, bei Erteilung der kassenärztlichen Zulassung, vergessen diese Tatsachen mitzuteilen.

Wie anders ist es sonst erklärlich, das trotz Bonusheft , ordentlich geführt und Aussage der Kasse für Plomben und ,übrigens nur vom Zahnarzt projektierten, Zahnersatz, massivste Zuzahlungen fällig zu werden drohen?

„ Das zahlt die Kassen nicht“ ist die gern gebraucht Ausrede des Herrn. Stimmt, seine wunderlichen Ideen zum reichlichen Gelderwerb, tragen die Kassen eindeutig nicht.

Trotzdem gehen wir Jahr um Jahr hin.

Holen den Stempel und ärgern uns, ob der Dreistigkeit mit der er versucht über die Finanzen seiner Patienten zu verfügen. Wir fragen uns , wovon lebt lebt der?

Denn seine große Praxis ist immer leer.

Dieses Jahr konnte ich wundersamerweise sogar den projektierten Termin aus verschiedenen zeitnahen Terminen auswählen. Die exakte Zeit durfte ich ebenso auswählen. Ein Zeichen für einen vergleichsweise dünnen Terminkalender, für einen sehr geregelten, um nicht zu sagen mageren Zulauf an Patienten.

Also was kann der Zahnarzt nebenbei machen? Denn von irgendwas muss er doch leben, oder lebt er etwa, wie eingangs vermutet ..“hier werden Sie genauso bes…sen,wie nebenan“ vom kreativen Umgang mit den Finanzen seiner noch verbliebenen Patienten, in dem er ihnen unnötige Behandlungen zu extrem hohen Preisen unter kreativer Umgehung der kassenärztlichen Leistungen in Rechnung stellt?

Eine Frage die sich lohnen würde näher untersucht zu werden, wenn ich nicht hierzu zu faul wäre und meine freie Zeit lieber mit anderen Dingen fülle.

Wortgestoeber

Kinder Allahs, Kuriositäten und der kleine Herr Felix

 

Neues vom ehrenwerten Haus….

 

Im Frühjahr zogen  Kinder Allahs ein. Das heisst eigentlich, es war schon etwas kurios.

Man zog zwar ein, was aber nichts anderes hiess, als das man seine Sachen in Wohnung und Keller unterbrachte.

Die Miete im ehrenwerten Haus ist nicht gerade billig ,es können also keine armen Menschen sein, die dort einziehen und dann die Wohnung ungenutzt lassen.

Na ja, nicht ganz ungenutzt.

Asl erstes wurde die Hausgemeinschaft davon in Kenntniss gesetzt, das nun alles nach den Wünschen der jungen  Kinder Allahs zu gehen hätte, sie hatten Vorfahrt im Aufzug , beim Eintreten ins Haus, auf dem Kellergang, sonst wurde man entsprechend angepöbelt.

Dann erfolgte Schritt zwei, eine rauschende Party wurde angekündigt und auch gefeiert..

Dann nichts mehr.

Es wurden weder die Hausreinigungspflichten erledigt, noch sah man sich genötigt auf der Etage zu putzen.

Dafür wurden die Hausbewohner immer wenn man einmal da war ,um den Briefkasten zu leeren, etwa alle 4 Wochen ,wenn sie den neuen Kinderns Allahs in die Quere kamen, heftig angepöbelt, es sei nicht leise genug ,nicht sauber genug, und so weiter. Dabei waren sie nie da und beteiligen sich auch nicht and en Üblichen häuslichen Pflichten.

Nun es regt sich wieder etwas . Neulich wurde das ehrenwerte Haus durch heftiges bohren und hämmern zur Tagesschauzeit aus seiner beschaulichen Ruhe gerissen. Die Kinder Allahs hatten Möbel gekauft, die nun aufgestellt werden mussten Als dann die mittlerweile bestens bekannte Beschimpfung erfolgte, musste niemand mehr nachforschen. Die Kinder Allahs hatten wieder einmal ihre Wohnung aufgesucht.

Es war Pünktchen, die es dieses Mal getroffen hatte. Unser lieber Felix hatte wohl wieder etwas angestellt, wenn ich nur wüsste was? Das er aus der Wohnug huschte ,als Pünktchen die Post, die bei uns immer spät zugestellt wird, holen wollte, ist vielleicht nicht richtig und es soll auch nicht sein, aber das kann ja wohl kein Grund sein. Pünktchen wollte den kleinen Herrn ja auch zurück in die Wohnung scheuchen,da ging das Gezeter schon los, wie sie mir aufgebracht erklärte.

Als ich mein Telephonat aprupt wegen des lauten Wortwechsels beendet hatte, fand ich die Wohnungstür weit offen , davor eine mir nicht näher bekannte Person lauthals schimpfend, meinen Kater ,der mit einem Flaschenbürstenschwanz fauchend auf dem Treppenabsatz stand, sowie ein Pünktchen das sich versuchte gegen die verbal Injurien der Person zu wehren und gleichzeitig den kleinen Herrn einzufangen.

Also waren erst einmal Taten gefragt. Ich schnappte der kleinen Herrn und verfrachtete ihn ins Bad.

Dann nahm ich Pünktchen am Arm und dann war die Tür zu. Die Kinder Allahs veranstalteten dann ein Konzert mit Schelle und Fuss, was mich allerdings nur zu dem Hinweis animierte ,entweder sei nun Ruhe oder die Herrn mit blauem Dienstanzug würden angerufen.

Sie entschieden sich dann doch ,das Konzert abzubrechen. Dafür konnte ich dann einige Zeit später zunächst durch den Türspion, am nächsten morgen in Realität, die Auffassung von putzen wenn man etwas verdreckt hat dieser Menschen bewundern. Ein Mann in  verteilte nämlich die beim auspacken der Möbelteile entstandenen Krümel und Reste sorgsam mit einem Besen auf dem gesammten Treppenabsatz. Damit wer immer auch mit putzen dran ist, nun auch wenigstens etwas zu tun hat. Nur er vergass, die Hausreinigung diese Woche haben sie selbst.Wortgestoeber

Ich habe da mal das Pünktchen gefragt, wie das denn war

 

Erich Kästner schrieb ein Buch „ als ich ein kleiner Junge war“ darin beschreibt er seine Jugend , als mam das Rad fahren erlernte, aber sich weigerte den Rücktritt zu benutzen.der Herr mit dem markanten Schnauzer kam darin faktisch nicht vor.

Die Kindheit Pünktchens beherrschten die Meldungen über Sieg oder Frontbegradigungen( ein Euphemismus für Rückzug), deise Meldungen wurden auch in den Kinos in der Wochenschau gebracht. TV gabs ja noch nicht für Normalbürger. Was hätten die damals Herrschenden wohl damit alles angestellt?

Als ich ein kleines Mädchen war,sahen Mutti und Vati die Nachrichten im TV , damals gabs drei Programme und es war schwarz weis.

Meine Erinnerungen an die Nachrichten ? Es kam immer zu Beginn, man zeigte Hubschrauber, die über eine grüne oder braune Fläche flogen und Männer in grünen Anzügen saßen in den Hubschraubern.Der Begriff TET wurde häufig verwendet und es handelte sich nicht , wie ich dachte ,um die Schrift auf den Keksen, gemeint war das vietnamesische Neujahr. Und Offensive wurde oft genannt und Ho Ci Minh Pfad. Vati erklärte das sei Krieg.

Ho Chi Minh skandierten auch die Studenten auf Demonstrationen den Wasserwerfern entgegen. Mutter ging aus Angst vor Eskalationen große Umwege mit ihrem Kind.

Wer damals Präsident in den USA war? Ich weis es nicht, Johnson vielleicht oder Nixon?Ich erinnere mich nur an Vatis Erklärung und Muttis Umwege.

Heute ? Wann immer wir die Nachrichten einschalten, egal auf welchem Programm ,ob TV oder doch lieber Radio. Die ersten Nachrichten berichten von den Kindern Allahs, ihren Taten und Untaten, was sie meinen, was sie möchten, was sie verlangen und was sie nicht wollen , nicht möchten, was ihrer ansicht nach zu unterbleiben hat. Von Ditib ist oft die Rede der Organisation die sich nicht scheut Menschen auszuspionieren und dafür noch bis vor kurzen erhebliche Summen vom deutschen Staat bekam. Vom Sultan vom Bosporus, seinen Taten und vor allem seinen Untaten, seinen Rechtsbrüchen und unsäglichen Beschimpfungen dieses Landes.

Ein Deja Vue Erlebniss, wieder einmal alles dreht sich nur um eine bestimmte Gruppe, sie beherrschen die Nachrichten.

Gibt es denn keine anderen berichtenswerten Neuigkeiten? Wie geht es mit den Opfern der Hurricanes in dne USA und der Karibik weiter? Wie wird es den in Großbritannien lebenden Europäern nach dem Brexit gehen? Alles unter „ferner liefen „ein Satz , vielleicht ein kurzes Statement, dann sind auch die Nachrchten schon bald zu Ende . Es folgt…das Wetter

Wortgestoeber