Saison verpasst

 

Ich war heute mal wieder einkaufen, unter anderem benötigen wir ein paar Kleinigkeiten für die Weihnachtsbäckerei und die Adventszeit.

Die „Erlebnisse „, beim Versuch das eine oder andere zu erwerben, waren wieder einmal ernüchternd.

Zuerst suchte ich Korinthen.Nachdem ich in verschiedenen Geschäften nicht fündig geworden war, musste ein großes Geschäft eines großen Konzerns dran glauben.

Ich suchte im Geschäft an allen in Frage kommenden Stellen, ehe ich mich, wie ich meinte vertrauensvoll an eine Verkäuferin wandte.“ Korinthen? Was ist das denn?“ War die erstaunte Frage. Ich bemühte mich es zu erklären ,eben getrocknete Weintrauben aus Korinth, nach einem speziellen Verfahren getrocknete Trauben.

Nee,kenn ich nicht, ham wir nicht“ war die Antwort.Dann wollte ich Marzipanrohmasse von einen bekannten Hersteller kaufen, die ich selbstverständlich auch nicht fand. Also wieder eine Verkäuferin gefragt. „Marzianrohmasse?“ kam zweifelnd die Gegenfrage“ Ja, die Süssigkeiten haben wir da vorne, wenn da kein Marzipan bei ist haben wir das nicht“ mein Einwand das es sich bei diesem Artikel eher um eine Backzutat handelt, interessierte nicht wirklich. Immerhin sie kam mit und fand natürlich nichts. Ihre Meinung „nehmen sie doch ein Marzipanbrot und machen die Schokolade ab“ entsprach nicht so ganz meinen Vorstellungen.

Der nächste Versuch bezog auf einen Handstrauß aus Tannen, benötigt man um Gestecke zu machen ,wie sie im Advent Anwendung finden.

Den hatten sie sogar zu Beginn der Woche in ihrem Prospekt angeboten. Also weil wieder erfolglose Fahndung, wieder einmal die nächste Vertreterin des Ladens gefragt.

Was ist das?“ war die erste Frage, „Tanne? Was ist das?“ Dann kam der stellvertretende Geschäftsführer zufällig vorbei“Ali ,haben wir Tannen?“ er daraufhin „Nein, Tannen das dauert noch ein wenig“ ich erklärte ihm nun das ich Handsträuße von Tannen die diese Woche in ihrem Angebot waren suchte und das seien abgeschnittene Tannenzweige und Marzipanrohmasse, die man ja zur Weihnachtsbäckerei benötigen würde.

Seine Antwort wunderte mich dann nicht mehr. „Nein, das haben wir nicht.Das ist Saisonware, wenn sie das hätten haben wollen , müssten sie früher kommen, also so im Oktober oder so?“

Ich denke, wenn man schon in Einzelhandelsgeschäften Kinder Allahs einsetzt und die auch noch leitende Funktionen übernehmen wollen, sollten sie zumindest über die hiesigen Gewohnheiten und saisonalen Gebräuche hinreichend informiert werden.

Verkaufen die jetzt denn bald Osterhasen, weis das jemand, ich meine nur damit ich die Saison nicht auch noch verpasse.

Ich jedenfalls habe mich aufgemacht zum Großhandel, der scheint einen anderen Kalender zu haben und verkauft tatsächlich alle von mir gesuchten Produkte, wie Korinthen und Marzipanrohmasse.

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Kommen Sie um 03:00H

 

…neues vom ehrenwerten Haus

Jetzt ist die Zeit, wo alles mögliche abgelesen und überprüft wird.Heizung, Wasser,warmes Wasser, Strom und Brandmelder.

Sogar unser wirklich nicht sehr aktiver Vermieter hat aus dem Sessel seiner fast legendären Untätigkeit gehievt und lässt nun Wasserleitungen und Heizungen überprüfen.

Im Hausflur mehren sich die Zettel , auf denen die verschiedenen Ablese und Kontrolltermine bekannt gegeben werden.

Und die nach Kontrolltermine und die nach nach Kontrolltermine, denn das ehrenwerte Haus lacht über all die Ankündigungen.

Denn egal wann die verschiedenen Handwerker,Ableser und Kontrolleure ihren Besuch ankündigen, egal wie früh sie ihre Absichten kundtun,man ist aus aus prinzipiellen Gründen nicht willens zu Hause zu sein.Auch wenn man sich in der Wohnung aufhält, wie das viele unserer Kinder Allahs tun, man öffnet grundsätzlich nie.

Ob die Angst haben, die Gruselclowns der Halloween Nacht besuchen sie noch einmal extra?

Sicher Handwerker ,Ableser und Kontrolleure sind mit diesem Problem nicht allein, auch die jetzt verstärkt auftretenden Paketzusteller können von diesem Problem eine Lied singen.Man bestellt , man weiß auch, das geliefert wird, aber das animiert einen Sohn Allahs nicht, auch die Tür zu öffnen. Nur die zahlreichen Pizzaboten haben eindeutig wesentlich bessere Chancen, schließlich man hat Hunger, da macht man auch als Kind Allahs die Tür auf.

Früher fand man in den diversen Ankündigungen den Hinweis“ wenn Sie an diesem Termin verhindert sind….“, dann folgte eine Telefonnummer.

Das fällt seit ein paar Jahren weg.

Ich fragte einen der geplagten Ableser, der schon mehrfach versucht hatte unsere „lieben „Mitbewohner zu erreichen, weshalb.

Wenn man eine Telefonnummer angibt , rufen die Bewohner an, bekam ich erklärt. Leider nicht unbedingt zu den üblichen Geschäftszeiten, sondern bevorzugt Sonntag., meinte er.Und die Terminwünsche? Nun „Kommen Sie Sonntag Nacht um 03:00H“ ist vielleicht ein wenig überspitzt gesagt, Aber „ich arbeite, ich habe keine Zeit, Sie können um 23:00H kommen“ ist laut unserm Ableser durchaus normal.Das Ableser und Handwerker auch Feierabend haben, entgeht diesen Zeitgenossen völlig.

Handwerker und auch Ableser mehrfach vor verschlossener Tür stehen zu lassen ist normal gute Gewohnheit.

Früher wurde der Schlüssel dem Nachbarn anvertraut, damit der die Leute in die Wohnung begleitete, wir haben auch ersatzweise einen sehr freundlichen vertrauenswürdigen Hausmeister, der auch gern solche Dinge regelt, wenn es nicht anders machbar ist.aber das alles ist heute unmodern.

Deshalb gibt es im ehrenwerten Haus nun eine Regel, die Ableser oder Handwerker kommen drei mal, wobei die Mieter, die beim ersten Termin unentschuldigt( also ohne den Hausmeister davon in Kenntnis zu setzten, das sie nicht anwesend sein können) nicht da waren,die weiteren Termine bezahlen müssen. Danach wird geschätzt und wenn dann die Rechnung kommt….aber das ist eine andere Geschichte vom ehrenwerten Haus….

Wortgestoeber

Fahrradfahren

Ich fahre ja wirklich zu gern mit dem Rad. Immer nur privat, beruflich ist das leider nicht möglich..

Im Frühjahr kann ich es kaum erwarten, bis es wieder möglich ist, mit dem Drahtesel loszuziehen und bisher habe ich immer ,mit großem Bedauern, mein Fahrrad im Winter eingemottet.

Es war und ist einfach nicht die richtige Jahreszeit zum radeln.

Doch diesen Winter würde ich weiterfahren, so hoffte ich.

Ich hatte nämlich heute eine Möglichkeit entdeckt im trockenen, bei ausreichend Licht mein Fahrrad zu nutzen.

Ich werde einfach im  Supermarkt fahren. Das ich da nicht schon früher drauf gekommen bin…

Es war so, ich habe wie  immer in einem großen Supermarkt eingekauft.   Da fuhr ein Junge mit dem Rad drin herum. Ich machte die Eltern , Kinder Allahs, was denn sonst darauf aufmerksam, das so ein Verhalten an diesem Ort sicherlich kontraproduktiv sei. Man erklärte mir das sei ein Junge und der dürfe das. Nun in diesem Land gilt noch das Grundgesetz, das mir die Gleichstellung als Frau verspricht.Also ganz logisch , ich darf dann auch mit dem Rad im Supermarkt fahren und mir das laufen ersparen, es ist nämlich ein großes Geschäft, oder etwa nicht?

Das wollte ich doch genau geklärt haben.

Ich habe den Geschäftsführer gebeten, mir doch bitte auch eine Genehmigung auszustellen , das ich Rad fahren darf in seinem Geschäft. Oder zumindest sollte er mir mitteilen, an wen ich mich bezüglich einer entsprechenden  Genehmigung wenden muss. Denn es gilt ja wohl gleiches Recht für alle, zumindest noch, bis eben das Grundgesetz entsprechend geändert wird. Das dauert zwar sicher nicht mehr lange, aber jetzt gilt noch die „alte Form“ und die besagt eben Männer und Frauen sind gleichberechtigt.

Der Geschäftsführer sah die Argumentation auch durchaus ein, er hat dem Jungen das Rad fahren verboten .

Auch eine Art der Gleichbehandlung..aber ich habe dabei meinen prima  gerade neu entdeckten Platz zum Radfahren im Winter verloren.

Wortgestoeber

Diamanten, Smaragde und weiße Pfötchen..

 

neues vom ehrenwerten Haus

Diamanten sind der beste Freund eines Mädchens singt Marylin Monroe. So oder so ähnlich dachte wohl auch das ehrenwerte Haus.

Vielen Dank liebe „Kinder Allahs“ für die reizende Überraschung, wir werden uns bei sich bietender Gelegenheit gern revanchieren.

Heute morgen ging unser Telefon, meine gegenüber wohnende Nachbarin gab mir die folgende kryptische Anweisung ,den Felix einzusperren und Besen und Kehrschaufel mitzubringen.

Ich tat wie mir geheißen.

Vor der Wohnungstür erwartete mich ein Meer von kleinen Glassplittern, weis und grün, wie Diamanten und Smaragde und meine liebe Nachbarin, die beim weg kehren half.

Hintergrund war wohl, die im Haus lebenden „Kinder Allahs“ hatten ausgiebig den Sieg des“ Sultans vom Bosporus“ gefeiert. Da es sich bei diesem Herrn um ihren Präsidenten, handelt nicht um unsern, waren wir der Meinung etwas zu reichlich.

Im ehrenwerte Haus leben, wie bekannt ,verschiedene Nationen. Wenn es gegen die Deutschen geht ,solidarisieren allerdings alle „Kinder Allahs“ und da werden natürlich die Siege auch aus reiner Sympathie zusammen gefeiert.

Wir hatten gegen Mitternacht das Gefühl mitfeiern zu sollen, an schlafen war  nicht zu denken.

Also luden wir ein reizendes Duo in blauen Anzügen über die bekannte 110 ein, unsere „Herzlichen Gratulationen“ darzubringen.

Vielleicht waren die nicht herzlich genug, jedenfalls folgte die „Danksagung “ auf dem Fuße. Wer weis? Nun heute hatten wir die Bescherung vor der Tür.

Unser Kater Felix geht schon mal gerne vor die Wohnungstür, deshalb die Warnung der Nachbarin, ebenfalls Mutter eines Katers, der sich auch ganz gern einmal die Pfötchen vor der eigenen Wohnungstür vertritt.

Heute hätte das böse enden können.

Aber liebe Nachbarschaft, das sei euch zum Trost gesagt, es ist noch nicht aller Tage Abend und das liebenswürdige Duo in Blau kann auch schreiben, was heute morgen ausgiebig erledigt wurde.

Wortgestoeber

Ramadan mit Kater

 

..neues vom ehrenwerten Haus

Das ehrenwerte Haus feiert wieder einmal, einen ganzen Monat, täglich und Kater feiert mit.

Ramadan ist wieder einmal. Kater ist getauft und wir, Pünktchen und ich, sind , wie die Hälfte der Hausbewohner, ganz sicher keine Anhänger Allahs.

Trotzdem um Ramadan kommen wir alle nicht herum.

Wobei die allabendlichen „Veranstaltungen“ mit zahlreichen Gästen, besonders zum Wochenende und leider muss man sagen ,dem allabendlichen grillen auf dem Balkon, unter „Produktion“ eines mehr oder minder heftigen Gestankes , gern auch in mehrfach in diversen Variationen, schließlich sind 50% der Bewohner des ehrenwerten Hauses Anhänger Allahs, noch zu überstehen. Dann muss eben die Benutzung des Balkons unterbleiben, bei, wie in den vergangenen Tagen, 30 Grad Celsius ein leichtes.Wir halten uns schließlich gern in der heißen Wohnung auf , wenn allabendlich Allahs Kinder feiern. Wenn man so nette Nachbarn hat, die einem „helfen“ Heizkosten zu sparen.

Ach Sie heizen nicht bei 30 Grad? Wir auch nicht , eigentlich, aber man lernt ja immer dazu.

Richtig heftig wird Ramadan eigentlich erst morgens, also in der „Morgendämmerung“ dann wird natürlich Frühstück gereicht. Das muss so gegen 4:00H-5:00H sein.

Woher wir das wissen?

Kater möchte dann ebenfalls sein Frühstück haben. Der wird dann nämlich vom Krach wach und munter, was heißt ,er weckt uns. Nein , das kann man Kater leider nicht abgewöhnen. Alle im ehrenwerten Haus wohnenden Katzeneltern und Kindereltern haben nämlich das gleiche Erlebnis jeden Tag im Ramadan.

Kater und Kind wollen Frühstück und spielen zu dieser unchristlichen Zeit. Und Eltern möchten gern noch ein wenig schlafen, aber Ramadan ist ja auch nicht christlich…

Wortgestoeber

J `accuse

 

„Ich klage an“ so überschrieb Emile Zola eine Plädoyer für den auf der Teufelsinsel zu unrecht gefangen gehaltenen jüdischen Hauptmann Dreyfuss.

Etwa 82 Mio. Menschen leben in Deutschland.

Wir stehen in der Liste derer ,die eine nicht ganz saubere, um nicht zu sagen, reichlich schmutzige Weste haben ganz oben auf den vordersten Plätzen. Sicher es gab Pinochet, der war allerdings in chile, Südamerika also nicht Europa. Es gibt in Nordkorea den allseits bekannten Irren, das ist aber ein Problem in Asien. Auch nicht Europa.

Es gab in Europa Stalin, der hatte ganz sicher keine weisse Weste , aber das ist eben nicht Deutschland. Wir feierten vor ein paar Monaten den geburtstag des Rabbis aus Galiläa, nun feiern wir seinen Todestag und vor allem die Wiederauferstehung.

Der Rabbi ,das war der Mann dessen Geschichte wir das Neue Testament verdanken. Wenn seine Anhänger sich nicht vor 2000 Jahren von denen die nun an das das „Alte Testament „ genannte Buchgalauben, abgespalten hätten, dann wären wir alle

Juden.

Das sollte man einmal überlegen., wenn man wieder einmal wegsieht. Unsere unrühmliche Vergangenheit ist noch keine 100 Jahre her.

Und viele sehen schon wieder weg, wenn unsere Mitbürger, kleine Kinder in den Schulen beschimpft und bedroht werden.

Ich spreche auch von einem Artikel im Weser Kurier Bremen, „Wenn Jude zum Schimpfwort wird.

https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-wenn-jude-zum-schimpfwort-wird-_arid,1714969.html

Schimpfwort? Wer benutzt das? Von wem wird das gesagt?

Von einer von vielen fälschlicherweise hofierten Minderheit.

Den Kindern Allahs.

Nichts gegen Allahs kinder, sie sollen sich gut benehmen ,dann hat niemand etwas gegen sie . Dagegen, das auch sie hier wohnen. Aber das geht nun einmal nicht, kleine Kinder auf Schulhöfen beschimpfen, Rabbiner angreifen, Krankenhausreif prügeln, das gehört hier nicht hin. Das gehört nirgendwo hin .

Nur darum geht es sekundär.

Primär geht es um eine schweigende Mehrheitsgesellschaftvon über 80 Mio. Menschen, die sich nicht trauen ,gegen eine eingewanderte Minderheit, die meint hier einen Herrschaftsanspruch durchsetzen zu können, indem sie Gewalt in Form von Beschimpfungen, Bomben, Messern was weis ich nicht noch, gegen andere ausüben, aufzustehen und ihren Mitbürgern und damit sich selbst zu helfen.

„Wir sind das Volk“ hieß es damals bei den Leipziger Montagsdemonstrationen, zum Ende der DDR.

„Wir sind die Mehrheit“sollten wir sagen und „unsere Jüdischem Mitbürger und Freunde werden hier ebenso wenig bedroht, wie ihr uns bedrohen dürft“.

Schalom.

Frohe Ostern noch und frohes Passahfest.

Wortgestoeber

Lerchen und Eulen

 

 

… das ehrenwerte Haus will schlafen gehen..

Bei Menschen unterscheiden Forscher im Bereich schlafen zwischen Lerchen, die früh am Morgen munter sind und Eulen, die das genaue Gegenteil sind. Viele von uns sind zwangsweise wärend der Woche in der Gruppe der Lerchen zu finden .

Wie das ehrenwerte Haus den Tag beginnt, habe ich ja schon in „Wecker“ berichtet, nun befassen wir uns mit dem Ende des Tages. Der beginnt eigentlich in der Mitte des Tages und meist nicht einmal im ehrenwerten Haus. Irgendwann müssen die „lieben Kleinen“ ja wohl schlafen und das scheinen sie tagsüber zu erledigen.

Im ehrenwerten Haus haben ,wie man weiß , die Lerchen, morgens den besseren Part erwischt. Als Eule könnte man hier durchaus ein wenig eifersüchtig werden, wenn es nicht den allabendlichen Ausgleich gäbe.

Nach erfolgreichem Heimtransport der „lieben Kleinen“ sind die Eltern nämlich ungemein erfreut ihre Brut nach der langen Trennung von Heim und Herd während des Tages, wieder sicher unter dem eigenen Dach zu wissen. Das erfordert allabendlich ein großes Freudenfest, an dem die leider mäßig begeisterten Nachbarn , nach Meinung der „Kinder Allahs“ selbstverständlich teilnehmen müssen. Sie teilen ja so gern ihre Freude, die „Kinder Allahs“

Bedauerlicherweise plagt die „lieben Kleinen“ schon in sehr jungen Jahren ein äußerst schlechtes Gedächtnis, was zur Folge hat ,dass sie allabendlich unter lauten Freudenbekundungen wenn sie etwas wiedergefunden haben, die elterliche Wohnung neu erkunden müssen.

Unterstützt von den hocherfreuten Eltern dauert eine solche Erkundungsexpedition dann verständlicherweise auch mehrere Stunden. Die Eltern , als „Kinder Allahs“ ursprünglich aus südlichen Gefilden stammend, kennen und leben sowieso einen anderen Tagesablauf , als hier in nördlichen Gefilden üblich. Daran möchten sie auch gern die Nachbarn aus den nördlichen Gefilden teilhaben lassen und egal ob diese möchten oder eigentlich nicht, sie müssen. Wie kann man schließlich etwas Gutes einfach so ablehnen, das verstehen „Allahs Kinder“ einfach nicht.

So wird denn allabendlich beim großen Wiedersehensfest ordentlich gekreischt, Tisch und Stühle durch die Wohnung hin und her geschoben ( man hat keine Teppiche ,also ist die daraus entstehende Geräuschkulisse eindrucksvoll) und heftig rennend, galoppierend wie die kleinen Pferdchen durch die Wohnung getrampelt.So je nach Jahreszeit bis 23:00 H im Winter oder auch gern an einem warmen Sommerabend ein wenig länger, muss man ja feiern, das es Sommer ist, oder?

Schlafen sollen,wollen, müssen ist da natürlich nur grenz wertig möglich.

Die Lerchen erledigen dieses Problem mindestens mittels Ohropax .

Die Eulen drehen Radio und TV ein wenig höher, benutzen die Kopfhörer.

Dafür dürfen sie , wenn sie denn schlafen gehen ,unter keinen Umständen vergessen, ihre Nachtruhe mit Hilfe von entsprechenden Tabletten zu sichern, sonst sieht es am Morgen ….aber das wissen Sie ja.

Kinder Allahs, Kuriositäten und der kleine Herr Felix

 

Neues vom ehrenwerten Haus….

 

Im Frühjahr zogen  Kinder Allahs ein. Das heisst eigentlich, es war schon etwas kurios.

Man zog zwar ein, was aber nichts anderes hiess, als das man seine Sachen in Wohnung und Keller unterbrachte.

Die Miete im ehrenwerten Haus ist nicht gerade billig ,es können also keine armen Menschen sein, die dort einziehen und dann die Wohnung ungenutzt lassen.

Na ja, nicht ganz ungenutzt.

Asl erstes wurde die Hausgemeinschaft davon in Kenntniss gesetzt, das nun alles nach den Wünschen der jungen  Kinder Allahs zu gehen hätte, sie hatten Vorfahrt im Aufzug , beim Eintreten ins Haus, auf dem Kellergang, sonst wurde man entsprechend angepöbelt.

Dann erfolgte Schritt zwei, eine rauschende Party wurde angekündigt und auch gefeiert..

Dann nichts mehr.

Es wurden weder die Hausreinigungspflichten erledigt, noch sah man sich genötigt auf der Etage zu putzen.

Dafür wurden die Hausbewohner immer wenn man einmal da war ,um den Briefkasten zu leeren, etwa alle 4 Wochen ,wenn sie den neuen Kinderns Allahs in die Quere kamen, heftig angepöbelt, es sei nicht leise genug ,nicht sauber genug, und so weiter. Dabei waren sie nie da und beteiligen sich auch nicht and en Üblichen häuslichen Pflichten.

Nun es regt sich wieder etwas . Neulich wurde das ehrenwerte Haus durch heftiges bohren und hämmern zur Tagesschauzeit aus seiner beschaulichen Ruhe gerissen. Die Kinder Allahs hatten Möbel gekauft, die nun aufgestellt werden mussten Als dann die mittlerweile bestens bekannte Beschimpfung erfolgte, musste niemand mehr nachforschen. Die Kinder Allahs hatten wieder einmal ihre Wohnung aufgesucht.

Es war Pünktchen, die es dieses Mal getroffen hatte. Unser lieber Felix hatte wohl wieder etwas angestellt, wenn ich nur wüsste was? Das er aus der Wohnug huschte ,als Pünktchen die Post, die bei uns immer spät zugestellt wird, holen wollte, ist vielleicht nicht richtig und es soll auch nicht sein, aber das kann ja wohl kein Grund sein. Pünktchen wollte den kleinen Herrn ja auch zurück in die Wohnung scheuchen,da ging das Gezeter schon los, wie sie mir aufgebracht erklärte.

Als ich mein Telephonat aprupt wegen des lauten Wortwechsels beendet hatte, fand ich die Wohnungstür weit offen , davor eine mir nicht näher bekannte Person lauthals schimpfend, meinen Kater ,der mit einem Flaschenbürstenschwanz fauchend auf dem Treppenabsatz stand, sowie ein Pünktchen das sich versuchte gegen die verbal Injurien der Person zu wehren und gleichzeitig den kleinen Herrn einzufangen.

Also waren erst einmal Taten gefragt. Ich schnappte der kleinen Herrn und verfrachtete ihn ins Bad.

Dann nahm ich Pünktchen am Arm und dann war die Tür zu. Die Kinder Allahs veranstalteten dann ein Konzert mit Schelle und Fuss, was mich allerdings nur zu dem Hinweis animierte ,entweder sei nun Ruhe oder die Herrn mit blauem Dienstanzug würden angerufen.

Sie entschieden sich dann doch ,das Konzert abzubrechen. Dafür konnte ich dann einige Zeit später zunächst durch den Türspion, am nächsten morgen in Realität, die Auffassung von putzen wenn man etwas verdreckt hat dieser Menschen bewundern. Ein Mann in  verteilte nämlich die beim auspacken der Möbelteile entstandenen Krümel und Reste sorgsam mit einem Besen auf dem gesammten Treppenabsatz. Damit wer immer auch mit putzen dran ist, nun auch wenigstens etwas zu tun hat. Nur er vergass, die Hausreinigung diese Woche haben sie selbst.Wortgestoeber

Ich habe da mal das Pünktchen gefragt, wie das denn war

 

Erich Kästner schrieb ein Buch „ als ich ein kleiner Junge war“ darin beschreibt er seine Jugend , als mam das Rad fahren erlernte, aber sich weigerte den Rücktritt zu benutzen.der Herr mit dem markanten Schnauzer kam darin faktisch nicht vor.

Die Kindheit Pünktchens beherrschten die Meldungen über Sieg oder Frontbegradigungen( ein Euphemismus für Rückzug), deise Meldungen wurden auch in den Kinos in der Wochenschau gebracht. TV gabs ja noch nicht für Normalbürger. Was hätten die damals Herrschenden wohl damit alles angestellt?

Als ich ein kleines Mädchen war,sahen Mutti und Vati die Nachrichten im TV , damals gabs drei Programme und es war schwarz weis.

Meine Erinnerungen an die Nachrichten ? Es kam immer zu Beginn, man zeigte Hubschrauber, die über eine grüne oder braune Fläche flogen und Männer in grünen Anzügen saßen in den Hubschraubern.Der Begriff TET wurde häufig verwendet und es handelte sich nicht , wie ich dachte ,um die Schrift auf den Keksen, gemeint war das vietnamesische Neujahr. Und Offensive wurde oft genannt und Ho Ci Minh Pfad. Vati erklärte das sei Krieg.

Ho Chi Minh skandierten auch die Studenten auf Demonstrationen den Wasserwerfern entgegen. Mutter ging aus Angst vor Eskalationen große Umwege mit ihrem Kind.

Wer damals Präsident in den USA war? Ich weis es nicht, Johnson vielleicht oder Nixon?Ich erinnere mich nur an Vatis Erklärung und Muttis Umwege.

Heute ? Wann immer wir die Nachrichten einschalten, egal auf welchem Programm ,ob TV oder doch lieber Radio. Die ersten Nachrichten berichten von den Kindern Allahs, ihren Taten und Untaten, was sie meinen, was sie möchten, was sie verlangen und was sie nicht wollen , nicht möchten, was ihrer ansicht nach zu unterbleiben hat. Von Ditib ist oft die Rede der Organisation die sich nicht scheut Menschen auszuspionieren und dafür noch bis vor kurzen erhebliche Summen vom deutschen Staat bekam. Vom Sultan vom Bosporus, seinen Taten und vor allem seinen Untaten, seinen Rechtsbrüchen und unsäglichen Beschimpfungen dieses Landes.

Ein Deja Vue Erlebniss, wieder einmal alles dreht sich nur um eine bestimmte Gruppe, sie beherrschen die Nachrichten.

Gibt es denn keine anderen berichtenswerten Neuigkeiten? Wie geht es mit den Opfern der Hurricanes in dne USA und der Karibik weiter? Wie wird es den in Großbritannien lebenden Europäern nach dem Brexit gehen? Alles unter „ferner liefen „ein Satz , vielleicht ein kurzes Statement, dann sind auch die Nachrchten schon bald zu Ende . Es folgt…das Wetter

Wortgestoeber

Tag des gemeinsamen… Sängerkrieges

 

neues vom ehrenwerten Haus

Tag der deutschen Einheit, ein Feiertag, wie man wohl wissen sollte nicht „Tag der Moschee“, das wüsste ich .

Aber „adoptiert“ von den Kindern Allahs,

Das ehrenwerte Haus feiert mit.

Nicht den Tag der deutschen Einheit, nein den Tag der Moschee.

So wie mir gsagt wurde.

Was interssierte der Nationalfeiertag der Deutschen? Uns nicht. Wir feiern…. die Moschee..

So der O Ton meiner „lieben Mitbewohner ,der Kinder Allahs“

Und so werden wir beschallt..

Mit Jauelmusik. Allahs Jauelmusik.

Sogar der kleine Felix kann besser singen. Was ja auch kein Problem ist.

Problem ist:

Wir feiern ,obwohl das den Kindern Allahs nicht bekannt sein dürfte, den „Sängerstreit auf der Wartburg“.

Wir haben Musik an ,die haben Musik an, Die alles entscheidende Frage ,die sich hier dem neutralen Beobachter stellt, welche Stereoanlage ist leistungsfähiger?

Oder exakt welche Stereoanlagen sind leistungsfähiger? Ein nicht näher definierbares Konvolut von Tönen erreicht mein Gehör, was nun alles spielt lässt sich leider nicht heraushören, jeder spielt seine Musik. Der Rest  der Bewohner ist auf der Flucht

Weil die Kinder Allahs uns alle beschallen möchten, wehren sich die anderen Bewohner in dem sie ihre Musik… nun es ist laut und auch wir werden diese „gastliche Stätte“ nun verlassen, nehmen den Felix mit und suchen uns ein ruhigeres Plätzchen..

Viel Spass beim austragen des „Sängerkrieges“ liebes ehrenwertes Haus

Wortgestoeber