Telefon und Datenschutzverordnung.

 

Neues von der Mischpoche…..

Des Waldes Dunkel zieht mich an

doch muss zu meinem Wort ist stehen

und Meilen gehen ,bevor ich schlafen kann“

Robert Frost 1922 Stopping by Woods on a Snowy evening

Wir haben ,wie bereits bekannt aufgerüstet .Dabei habe ich es“ geschafft“ diesen Router gut dreimal so zu programmieren, daß das ,was wir wollten ganz sicher nicht passierte. Höhepunkt der ganzen Angelegenheit, wir hatten einen unsichtbaren Router, den nun niemand mehr fand.Ich hatte „SSID“ ausgeschaltet

Das war eindeutig genug.

Ich holte mir Hilfe vom Fachmann, damit der Router endlich genau so lief , wie wir uns das gedacht hatten. Wir möchten mit unserer private Telefonnummer nicht für jeden Heinz und Paul erkennbar sein und wir möchten entscheiden, wann wir telefonisch erreichbar sind und wann eben nicht.

Mit Fachmann war schnell alles in Ordnung und der neue Anschluss sollte ja auch „eingeweiht“werden.

Dafür kam natürlich die Mischpoche in Frage.

Also ich rief Cousine Anna an.

Wie nicht anders zu erwarten, bei der hässlichen Sippschaft, mit der wir geschlagen sind war das nun folgende .sehr grenzwertig.

Man muss dazu wissen, die Sippe legt seit neuestem großen Wert darauf, wem sie ihre Daten anvertraut.Man erhält durchaus nicht unbedingt E Mail Anschrift oder gar Telefonnummer von jedem Mitglied der Mischpoche.Ja selbst mit der Wohnanschrift, man überlegt es sich sehr und lässt gern Post über ein anderes Mitglied der Familie laufen. Kann man ja durchaus nicht jedem anvertrauen , wo man haust und wie man zu erreichen ist.

Jedem das seine.

So aber auch uns.

Wir haben den Router so eingestellt, er sendet keine Telefonnummer . Außerdem haben wir uns entschieden unsere Erreichbarkeit einzuschränken.

Das mag die Sippschaft natürlich ganz und gar nicht. Was für sie gilt, gilt noch lange nicht für andere.

Deshalb durfte ich mir dann einen Vortrag , nein, fast schon einen kleinen Versuch der Erpressung von Anna anhören , weshalb der Router immer nun immer die Telefonnummer senden muss. Denn sonst weis man ja gar nicht ,wer da anruft.

Und dann nimmt man das Gespräch auch nicht an.

Gut und schön nur ,wie war das eigentlich früher?

Einer meiner Lieblingsfilme ist der in Deutschland so genannte Film „Telefon“ mit Charles Bronson und Lee Remick, Zu Inhalt , kurz eine sowjetischer Spion ruft in den USA Menschen an die ohne es zu wissen Agneten eines Spionagenetzwerkes in den USA sind. Die Aktivierung der Agenten erfolgt per Telefon ….Mit Hilfe des oben genannten Zitats…

Alexander Graham Bell erfand das praktische Teil 1876.

Telefon gibt’s also schon recht lange.

Wie hätten wohl die „Schläfer“ genannten Agenten in meinem Lieblingsfilm „Telefon reagiert, wenn sie auf ihrem Display hätten sehen können, wer sie anruft?

Nein, all die Jahrzehnte war es beim Telefon so, das es klingelte und man spielte ein Vabanquespiel, war ein Freund dran, das Finanzamt oder gar noch sonst jemand garstigeres?

Das ließ sich nur erfahren ,wenn man den Hörer abnahm.

Und so wird es bei Pünktchen und Wortgestoebers auch bleiben. Wir rufen sie an, wer dran geht sei uns willkommen und wer eben meint, er braucht vorher Informationen, der hat Pech gehabt.

Wortgestoeber

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Die Leiche soll ein Testament machen

 

Wie ja einige schon beim Felix lasen, wir wollen aufrüsten.

Aber von Anfang an.

Außer den geschäftlichen Telefonanschlüssen, gibt es auch noch einen Privaten.

Den gibt’s so lange ich denken kann. Der war weil es früher ja keinerlei Alternativen gab bei der Post heute Telekom und wie damals wohl nicht unüblich auf den Haushaltsvorstand den Mann gemeldet.

Als der nun starb, vor rund 40 Jahren ,war von Internet noch nicht die Rede und es war immer noch nur die nun Telekom genannte Institution, welche die Möglichkeit zum telefonieren anbot.

Deshalb wurde der private Anschluss auch nie umgemeldet. Es bestand keinerlei Notwendigkeit und wurde, ich muss es gestehen ,im Laufe der Zeit vergessen.

Nun soll der Anschluss modernisiert, sprich aufgerüstet werden . Ein Hybridanschluss der Telekom weckte die Begehrlichkeit.

Dabei stellte sich dann heraus , der Anschluss läuft noch immer auf den vor 40 Jahren verstorbenen.

Das kann ja nicht schwer sein so etwas umzumelden und den gewünschten Anschluss zu bekommen,denkt nun mach einer und ich gestehe es ,wir dachten es auch.

Nun zuerst einmal in das Flagshipstore genannte Hauptgeschäft der Telekom.

Seit ich zuletzt dort war , hat sich einges radikal geändert. Man sucht sich nun nicht mehr den einem genehmen freien Verkäufer aus. Man bekommt eine Nummer und wird dann zugewiesen, was in rüpelhaftem Ton mitgeteilt wird. Aber zuerst muss man warten. Bringen Sie reichlich Zeit mit, wenn sie den Herrschaften einen Auftrag erteilen möchten und vielleicht wegen der Durchführung die eine oder andere Frage haben.

Nun ich hatte weder Zeit noch Lust mich wegen eines Auftrags, den ich erteilen wollte, in dieser Art und weise behandeln zu lassen, also besuchte ich die faktisch im „Vorgarten“ der Telekom hausende Konkurrenz.

Die waren sehr nett und die Beratung war zügig und kompetent. Ein sehr gutes Angebot inklusive.

Aber die Telekom sollte ja auch ihre Chance bekommen, außerdem war da ja immer noch das Problem, der Anschluss musste umgemeldet werden.

Also besuchten wir am nächsten Tag eine andere große Filiale des Unternehmens in der Vorstadt.

Hier wurde es nun richtig spannend. Ummelden? Da war die Belegschaft aber ganz und gar nicht für. Nach Ansicht der Mitarbeiter der Telekom leben die Menschen ewig. Und wenn sie tot sind ,sind sie noch lange nicht tot.

Uns wurde nämlich mitgeteilt um den Anschluss umzumelden benötigten wir die Sterbeurkunde und ein Testament in dem uns der Anschluss explizit vermacht worden sei ,bitte beides im Original vorzulegen.

Pünktchen war, genau wie ich ,sprachlos.

Auf meinen Einwand , der bei ihnen eingetragene Besitzer des Anschlusses sei seit 40 Jahren tot , er läge auf dem Friedhof und ein Testament des gewünschten Inhalts gäbe es nicht, wurde uns erklärt ,dann müssten wir eben dem Anschlussinhaber nun mitteilen ,das er bevor er stürbe ,ein Testament des Inhalts ,das er den Anschluss uns vererbe, zu machen habe.

Wir verließen recht geschockt das Geschäft.

Darauf war erst einmal ein Cognac für uns beide fällig ,im nächstgelegenen Café.

Und die Überlegung, was machen wir nun?

Die Sterbeurkunde wäre ja problemlos ,alles weitere unmöglich.

Natürlich stellte sich auch die Frage, ist die Telekom noch die Firma , mit der wir Geschäfte machen möchten?

Nun heute morgen habe ich statt zu arbeiten ,ein wenig telefoniert.0800 Nummer wenigstens. Denn die Wartezeit betrug sage und schreibe 60 Minuten.Sicher es wurde ein Rückruf angeboten nur der wäre noch zeitraubender gewesen, denn da stellt sich die Frage, wann werden sie zurückrufen? Pünktchen wollte ich diese Misere nun wirklich nicht zumuten.

Nun nach 60 Minuten gab ich auf und probierte eine andere 0800 Nummer der Telekom. Siehe da ,ein Mitarbeiter entdeckte wofür ein Telefon von Nutzen sein kann.

Der Anschluss soll nun umgemeldet sein, das ging nämlich angeblich per Telekom Computer binnen Sekunden, Nun hoffen wir auf die Post, die uns die Bestätigung zukommen lassen muss.Schriftlich auf Papier, bitte.Trau schau wem. Bestimmt nicht der Telekom.

Danach werden wir uns wohl ausgiebig mit der im Vorgarten der Telekom hausenden

Konkurrenz unterhalten müssen, auch die geschäftlichen Anschlüsse bedürfen ,wie es aussieht ,der dringenden Revision.

SMS

 

 

neues vom ehrenwerten Haus

„Guten Abend, lieber Anrufer, sie sprechen mit dem Anschluss Pünktchen und Wortgestoeber. Leider rufen Sie ausserhalb unserer Sprechzeiten , täglich bis 17:00 h und dann wieder ab 21:00H , an.

Sollten sie uns trotzdem komunizieren wollen, senden sie bitte eine SMS an 162…. und geben sie uns 15 Minuten Zeit das Haus zu verlassen, dann rufen Sie bitte die Mobilnummer erneut an.“

So wird unser Anrufbeantworter in Zukunft zu den genannten Zeiten Anrufer empfangen.

Wir hoffen diesen Text etwas modiziziert auch auf die Mailbox sprechen zu können.Besucher werden im Hause Pünktchen und Wortgestoeber gebeten, bitte entweder vor17:00 H das Feld zu räumen, oder den Besuch bitte erst ab 21:00H zu beginnen.

Wir haben ,wie wir denken, alle keine Freude an einem Besuch, bei dem man sich schriftlich verständigen muss.

Zwischen 17:00H und 21:00H tragen wir nämlich in der Wohnung Oropax.

Weis übrigens vielleicht jemand , ob es für Katzen auch Oropax oder Ohrschützer gibt??

Da wir ja so schnell wie möglich ein Tigerkatzenkind adoptieren möchten, sollten wir uns wohl rechtzeitig um den Schutz des empfindlichen Gehörs des Babys bemühen.

Warum?

Die Kinder der Kinder Allahs , die ja bekanntermaßen sowieso keinerlei Rücksichtnahme oder Benehmen kennen, versuchen nämlich bis jetzt erfreulicherweise erfolglos, aber äusserst energisch mit hohem Energieaufwand, das Haus in Trümmer zu legen, was mit der entsprechenden heftigen Geräuschentwicklung verbunden ist.

Wir tragen in dieser Zeit Oropax, um unser Gehör zu schützen und unsere Nerven zu schonen.

Beschweren,Miete mindern etc. ist in diesem Fall augenblicklich völlig sinnentleert und uns beiden

sind für solches Unterfangen die Zeit und die Nerven, die aufgewandt werden müssten, einfach zu schade.Wenigstens übe 3 Mio. sind eine nicht zu übersehende Tatsache und wenn die dann auch noch in der allgemein bekannten Art und Weise Impertinenz beweisen… Ausziehen , wer garantiert uns denn das woanders keine Kinder Allahs ihren Terror versuchen ausüben ?

Nur wie schützt man das empfindliche Gehör eines Katzenbabys? Hat jemand durchfürbare Ideen?

Ich meine, ausser unseren „lieben“ unverschämten Kindern Allahs etwas….. aber das lassen wir hier lieber.

Wortgestoeber

Happy Börsday ,Burtzeltag …wie auch immer..

 

 

Pünktchen vertritt seit Jahrzehnten die Ansicht man sollte seinen Mitmenschen zum Geburtstag gratulieren.So werden bei uns seit Jahr und Tag übres Jahr reichlich Geburtstagsgrüße versandt.

Ich habe an meinem Geburtstag renoviert.

Zur Kenntniss nehmen ? Es kam keine Karte ,kein Anruf auch das moderne Internet .. schwieg.

Die Sippe hatte ,wie erwartet wieder einmal weder Telefon, noch Kugelschreiber gefunden. Muss man ja auch nicht bringt ja keinen Nutzen , so der vielleicht nachvollziehbare Gedanke. Ich hatte keine Erwartung , dann kann man auch nicht enttäuscht werden. Nur das Pünktchen das ist sehr enttäuscht.

Letztes Jahr wollte unser Samtpfötchen seinen ,wie wir nun wissen, letzten Geburtstag feiern. Brav hatte es jedem gratuliert , in der Hoffnung nun auch… aber warum sollte man, und ich musste sie trösten ,so enttäuscht war die kleine Tigerkatze, ihr erklären warum jemand den Geburtstag ,ihren Geburtstag zu Kenntniss nehmen sollte und das eben nicht tat, ist doch schliesslich nur eine kleine Tigerkatze, da machts doch nichts, ist doch egal.. Nun mir war sie nicht egal, ich habe ihr zum Geburtstag geschrieben ,auch einfach im Namen der andern , Samtpfötchen bekam Karten und einen Geburtstagskuchen und eine Geburtstagsfeier, auch wenn ich dafür ein paar Leutchen einspannen musste, denen ich erst einmal den Sinn der ganzen Sache erklären musste. Mir war das nämlich sehr wichtig! Und mir war auch das Tigerkatzenkind wichtig, so wichtig ,das ich einfach ein bisschen gemogelt habe!

Nun steht bald der Geburtstag des Pünktchens an. Letztes Jahr war schon eine große Enttäuschung sie wurde 90 .

Die Sippe? Wie immer..

Man legt allergrößtenWert darauf ,selbst ausgiebige Gratulationen entgegenzunehmen..

Zum Telefon greifen oder zum Kugelschreiber oder wenn es denn gar nicht anders geht über Internet??

Warum sollte man? Bringt das Vorteile? Wohl kaum.

„Wir fanden den Weg nicht ,die Umleitung nicht“ war die Ausrede der nun hier gut bekannten Ahnin der Sippschaft. „ein Stau war uns im Wege, der dauerte Stunden“ Ja ,meine Liebe, ich habe leider die Verkehrsnachrichten gehört und wenn ich das einmal sagen darf ,ein solcher sich über Stunden hinziehender Stau wurde nun wirklich nicht gemeldet ,weder am Geburtstag noch am Tag davor oder dannach… Und der wäre gemeldet worden.. Und die Ausrede den Weg nicht zu finden ,sonst findet ihr den ja auch, wenn ihr was wollt, die Straße hat sich seit Jahrzehnten nicht geändert. Und Navigationsgeräte habt ihr auch alle in euren Autos, die zeigen auch Umleitungen an..

Letztes Jahr bin ich dann mit dem schwer enttäuschten Pünktchen , sie hatte den Tisch festlich gedeckt. Kuchen gebacken und so weiter … Wir durften danach über viele Tage Kuchen essen , der Teil ,der nicht eingefroren werden konnte…in die Stadt gegangen.. Was soll ich nur dieses Jahr machen?

Es werden wieder keine Gratulationen kommen..und mogeln wie beim Samtpfötchen, das geht in dem Fall auch nicht..

Nein, verreisen wäre zu auffällig und einen passenden Wasserschaden, um wieder etwas renovieren zu müssen, kann ich nun wirklich nicht herbeizaubern..

Nicht wichtig?

Mir ist das wichtig, mir ist wichtig das es keine Enttäuschung gibt.

XY…ungelöst ,ein Krimi der besonderen Art

Ich habe ein paar Lieblingsschuhe, wie jede Frau leide ich ein wenig unter dem Schuhtick, Slingpumps. Ich habe lange nach den richtigen gesucht. Nicht spitz sollten sie sein und nicht so hohe Absätze , aber auch keine flachen, wie Ballerinas. Dann bitte noch eine neutrale Farbe und bitte kein schwarz oder dunkelblau. Endlich hatte ich sie.

Das ist nun 2 Jahre her, eigentlich zwei Saisons , weil Slingpumps trägt man ja selten im Winter. Da ich häufig wechsle ,habe ich die dieses Jahr noch nicht angehabt. Nun sollte es soweit sein. Aber oh Schreck, als ich den Karton aufmachte sah ich es!! Das Leder war abgeplatzt, ja regelrecht abgeplatzt , vorn auf der Kappe.Das abgeplatzte Stück habe ich im Karton gefunden.

Kein Problem, dachte ich, wendest Du Dich an den Hersteller, die Firma A*a, nach einem Großpapagei genannt, wenn Du sonst schon mal Probleme hattest ,wurde Dir immer geholfen…. EMail geschrieben… Warten die Antwort kam per Post, Keine Hilfe, dafür der Rat sich an den Verkäufer zu wenden. das habe ich auch gemacht. nur der Verkäufer war….. der Hersteller. Also ab in den Laden 30 KM von uns weg … Pünktchen dabei. Und die Schuhe vorgezeigt. Vorsichtige Frage was man denn da machen kann?

Erste Antwort: „Die sind ja alt“- „Nein erst vorletzte Saison gekauft“. „Na und uralt“…. Das lässt mich nicht unbedingt hoffen. „Aber der HerstellerA*a hat doch gesagt“, ich zeige den Brief….

„Naja , wir könnten versuchen die in der Poliererei  wieder in Ordnung zu bringen, aber halten wird das nicht.“.. Name und Anschrift werden notiert, ein kleines zigarettengroßes Zettelchen verschwindet in meinem Portemonnaie…“ Wann …?““ Wir rufen sie an… „kommt es bestimmt aus dem Mund der Verkäuferin.

Ich rufe  von zuhause doch noch mal den Hersteller an, frage was ich denn machen soll , wenn das nun nicht hält. Er bestätigt ,das hält nicht.“ Also …. „“Aber wir sind nur der Hersteller , wir sind nicht zuständig“ . „Aber der Laden ist doch ihr Werksverkauf ,da steht doch ihr Name A*a drauf, aber das ist die Firma“ … damit haben wir nichts zu tun, der Manager Herr  BlaBlaBla hat auch kein Interesse daran mit Beschwerden belästigt zu werden… Hä??Ein Brief folgt mit ähnlichem sehr kundenfreundlichen Inhalt, aber mit der Zusage man würde die Schuhe reparieren.

Ein paar Tage später kommt der Anruf ,die Schuhe sind fertig… ich habe keine Zeit umgehend zum Geschäft zu fahren. Aber heute , heute hatte ich die Zeit…..Ich betrete den Werksverkauf…vorsichtig reiche ich der Verkäuferin den Beleg. „Die haben sie hier nie abgegeben.““ Aber da steht doch ihr Stempel drauf…““ Die haben wir hier nie gesehen… „Ein Augenblick des Überlegens bringt sie wohl zu der Überzeugung, das leugnen sinnlos ist.

Nun werden die Schuhe gesucht, die sind nicht da. „Haben die sie denn angerufen? Sie müssen warten bis sie angerufen werden!! „werde ich belehrt.“ Ja ,haben die letzte Woche…“

„Kann gar nicht sein… Und überhaupt so ein Aufstand für ein Paar alte Schuhe“( nett , oder?)… Nun hat sie Verstärkung…Der Vorgang wird gefunden.“ Die sind Ihnen zugeschickt worden… „“Würde ich wohl hier her fahren 30 KM weit ,wenn ich die Schuhe schon hätte?““ Sie haben den Empfang quittiert.““ Ich???????? Zeigen sie mir die Unterschrift.“ Können sie natürlich nicht. Pünktchen hat ganz sicher auch nichts angenommen, aber ein kurzer Anruf bei ihr bestätigt diese Tatsache auch.

Nun verlegt sich die mittlerweile 5 Frauen starke Verkäuferkorona auf eine neue Taktik. Erst einmal hektisch telephonieren. Erfolglos.“Ja, die haben nun Mittagspause, da müssen sie eben warten.““. Das interessiert mich ehrlicherweise gar nicht, ich möchte meine Schuhe haben.“ Wieder hektische Telefonate. Nun haben sie die Lösung des Problems gefunden. „Die werden an sie verschickt…““.Wann??? „“Wissen wir nicht..““.Wo sind die denn im Augenblick….““““ wissen wir auch nicht….Ich hätte gern Ihren Namen gewusst „“,frage ich die Wortführerin….dazu ist sie zu feige… eine andere nennt ihren Namen… Ich fahre 30 Km unverrichteter Dinge zurück….Ich rufe wieder einmal den Hersteller A*a an, diesmal eine Ebene höher, frage ,ob sie es nötig haben meine Schuhe verschwinden zu lassen. Er hört sich das ganze an. Nicht zuständig.. weis ich ja schon… Aber er will den Geschäftsführer ansprechen, damit nach den Schuhen gefahndet werden kann…und mir telefonisch die Fahndungsergebnisse mitteilen….Ob ich die Schuhe noch mal wiedersehe???? Hinfahren möchte ich eigentlich ungern noch mal…..

Wortgestoeber