Fröhliche Funkstille…

 

…Neues von Sippschaft

Ich fiel fast vom Stuhl, das Telephon klingelte.

Dran war unsere liebe Tante Frieda. Die hat sich monatelang nicht gemeldet. War auch nicht nötig, wir waren ihr auch deswegen nicht böse, sondern sehr zufrieden mit der herrschenden Funkstille.

Wie ja alle hier wissen, unsere Mischpoche ist nun wirklich nicht so ganz einfach.

Nun also Tante Frieda. Die Ahnin war wieder einmal auf der Suche nach Opfern ,die sie in ihre Haus zitieren konnte, denn ganz geheuer..

Aber von Anfang an.

Cousine Hannelore zog ja vor einiger Zeit bei der Ahnin ein, zusammen mit Brüderchen und Schwesterchen.

Die Tante wollte es, aber irgendwie auch nicht. Denn Hannelore ist sehr dominant.

Sie schafft es durch ihre“ nette ,freundlich Art“, alle anderen in Blitzgeschwindigkeit in die Flucht zu schlagen. Auch Pilot Charlie findet wie die Tante bitterlich klagt immer wieder eine Möglichkeit der heimeligen, gemütlichen Atmosphäre in Tantens Haus zu entfliehen.

Er hat eben passend Dienst.

Wer möchte sich auch schon mit dieser reizenden Sippschaft längere Zeit auseinandersetzten. Wenn sie nicht untereinander streiten ,gehen sie ganz sicher geschlossen gegen unschuldige Dritte vor. Tante Google und dem Lexikon sei in diesem Zusammenhang ewiger Dank, denn dort kann man sich wundervoll über ein Thema informieren, von dem der andere ganz sicher keine genaue Ahnung hat, das man dann als Gesprächsthema lanciert, um dem andern  im Vollbesitz seiner neu erworbenen Kenntnisse nun klar zu machen ,wie ungebildet er ist. Ein Lieblingsspiel der Mischpoche, das sie seit Jahrzehnten mit jedem spielen, der  auf ihre Hinterhalte hereinfällt.   Streit selbstverständlich vorprogrammiert, wenn man denn wieder einmal auf die schlau ausgelegten hinterhältigen Fallen der hässlichen Sippe hereinfällt.

Tante weis das ,aber tut nichts.

Sie bewundert Hannelore und Brüderchen und Schwesterchen ob ihrersubtielen oder manachmal auch recht direkten Niederträchtigkeiten, mit denen sie andere hereinlegen.

Andere sehen das selbstverständlich ganz anders, und so hat auch der Wunsch der Tante nunmehr ihre vorgesehenen Opfer, nämlich Pünktchen und mich, zum Weihnachtsfest zu sich zu zitieren, nicht unbedingt Begeisterung bei uns ausgelöst.

Schließlich sollen wir nur kommen, damit Charlie ,Hannelore ,Brüderchen und Schwesterchen sich nicht untereinander streiten und vielleicht Charlie etwas länger bleibt. Man nennt so etwas ein Bauernopfer. Und dazu habe ich an Weihnachten nun wirklich ganz sicher keine Lust.

Pünktchen ,die das Gespräch mit der Ahnin führte, drückte sich nachdem diese den Wunsch geäußert hatte, sehr vorsichtig aus. Sie müsse zunächst einmal überlegen und ich hätte da etwas gesagt, aber so genau …

Nun ich rief dann die Tante zurück, erklärte meine“ Freude“ über diese „wundervolle Einladung“, man muss ja wenigstens, …so tun als ob.

Aber meine Frage nach dem genau konzipierten Termin für dieses“ bezaubernde Event“,brachte dann die Überraschung Am ersten Weihnachtstag beschied mir die Ahnin. Leider, leider sind zu diesem Termin bereits die Hotelzimmer für einen Kurzurlaub gebucht. Also wird die schreckliche Mischpoche allein feiern müssen.

Tante Frieda konnte es gar nicht fassen, das das nicht für sie und ihre Wünsche abgesagt wurde, Unmöglich. Das hätte es zu früheren Zeiten nicht gegeben, da hätten wir uns solch ein Benehmen ganz sicher nicht getraut, meint sie.

Nun, da sind wir nur nicht auf die Idee gekommen. Aber man lernt ja dazu…

Und so hoffen wir bis nächstes Jahr auf eine Wiederaufnahme der fröhlichen Funkstille.Wir werden ganz sicher nichts vermissen.

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Hans Muff käme bald wieder…..

 

Bald wäre es wieder so weit,

Im Rheinland besuchte zu meiner Kindheit der Hans Muff zusammen mit dem Nikolaus die Kinder.

Damals gab es eine Werbung mit dem kleinen Mohren in seinem blau roten Gewand , der Schokolade srevierte.

Wir Kinder mochten beide, den kleinen Mohren vielleicht etwas mehr. Welches Kind mag keine Schokolade?

Der Hans Muff , der schwarze Kerl, tat grimmig, war aber fester Bestandteil des alljährlichen Nikolausrituals.

Viele meiner Freundinnen wünschten sich damals zu Weihnachten Negerpuppen.

Darf man heute mehr so sagen, ich weis. Aber es hieß so damals,als ich Kind war und diese Menschen sehr beliebt waren. Etwas älter lernten wir dann Louis Armstrong , den großen Trompeter, und Sydney Poitier , den Schauspieler, schätzen.

Echte Neger live zu sehen, das war damals selten.

Heute hat sich das alles geändert.

Es darf nicht mehr heissen „Neger“, also nennen wir sie, wir wollen ja politisch korrekt sein, Dunkelpigmentierte.

Ob sich heute ein kleines Mädchen noch eine dunkelpigmentierte Puppe wünschen wird, zu Weihnachten? Ich denke nicht.

Der blau rot gewandete Dunkelpigmentierte aus der Schokoladenwerbung?I st lange schon in der Versenkung verschwunden, allenfalls als Negativbeispiel wird der Freund vieler Kinder meiner Generation noch erwähnt.

Hans Muff? Den gibt es noch in alten Liedern und Erzählungen, in heutiger Wirklichkeit ist diese Tradition leider nicht mehr „politisch korrekt“.

Dafür haben wir nun ausgiebig Gelegenheit die lebendigen Vorbilder dieser Illusionen live zu erleben.

Das ist kein schönes Erwachen. Mehr und mehr erlebt man Dunkelpigmentierte in den Städten.

Sie haben hier Gastfreundschaft erfahren und reichlich in Anspruch genommen.Sie leben meist von unseren Steuergeldern. Erwarten von diesem Land Schutz und Hilfe. Das dieses Land in erster Linie die hier lebenden Menschen sind,scheinen sie nicht realisieren zu wollen. Zumindest wenn man das von einigen von ihnen ihrem Gastgeber gegenüber an den Tag gelegte Benehmen zu Grunde legt.

Da ist es üblich den Gastgeber übelst zu beschimpfen, zu verunglimpfen und wenn es dann noch nicht reicht, auch körperlich zu attakieren.

Vielleicht hatte man im Urwald keine Gelegenheit, die Regeln des menschlichen Zusammenlebens in Europa zu erlernen, nur die Dunkelpigmentierten kommen zwar aus Afrika, aber in den meisten Fällen haben sie, genau wie wir , niemals einen Urwald auch nur andeutungsweise zu Gesicht bekommen.

Hauptsächlich kommen sie aus Städten und Dörfen,wo es sich durchaus herumgesprochen haben sollte, wie man sich benimmt.

Diese Kenntnis scheint allerdings von den Dunkelpigmentierten zusammen mit ihren afrikanischen Attributen, wie Kleidung, in ihrem Herkunftskontinent als unnützer Balast zurück gelassen worden zu sein.

Nun erleben wir hier in Deutschland nur den anderen Teil, das pöbeln und die Gewaltbereitschaft.

Vielleicht wäre es besser ,wenn dieser andere Teil nach Afrika zurückginge.

Wortgestoeber

Warum wollen sie Auto fahren?

 

Wieder ein neues Kapitel im Kontaktlinsendrama.

Nachdem der Kater sich leider als ungeeignet erwies, um zum Blindenführkater ausgebildet zu werden, musste etwas passieren.

Ein Anruf im zuständigen Geschäft der Kette brachte nur die Erkenntnis , höflich ist anders.

Mir wurde mitgeteilt wenn man einen Optiker für Kontaktlinsen habe , würde man sich mit mir in Verbindung setzten..

Nicht so befriedigend das Ergebnis. Also rief ich wieder einmal nach bewährtem Muster die Geschäftführung an,trug meinen vielleicht nachvollziehbaren Wunsch vor, doch freundlicherweise vor Weihnachten die neuen Kontaktlinsen zu erhalten. Man war dort recht aufgeschlossen für diese Bitte.

Wenige Minuten nach diesem Gespräch meldete sich ein Optiker bei mir und bot an einen Termin zu vereinbaren. Nicht im ursprünglichen Geschäft, sondern in einem anderen Geschäft der Kette.

Ich sagte zu.

Eigentlich liess sich alles gar nicht schlecht an. Ich kam in den Laden und die Optikerin brachte die Kontaktlinsen ,die mittlerweile ins andere Geschäft geschickt worden waren. Ich probierte an und sie machte den Sehtest.

Dann war allerdings etwas anderes angesagt.

Zur Erklärung normale Menschen haben ein Sehvermögen von 100% ,bis zu einem Sehvermögen von 70% darf man Auto fahren, wobei das Sehvermögen auch durch entsprechende Sehhilfen erreicht werden kann.

Mein Sehvermögen mit den neuen Kontaktlinsen betrug…..60% . Also erklärte die Optikerin, sie könne mich nicht mehr Auto fahren lassen und müsse mich den Behörden melden….

Was das für Probleme und zusätzliche Kosten verursachen würde, war mir sofort klar und so ..

ich reagierte wie das vielen noch bekannte HB Männchen.

Meine Antwort ,wenn die Firma nicht in der Lage sei ein Sehvermögen von 100% mit Kontaktlinsen herzustellen, habe sie wohl ihren Geschäftszweck völlig verfehlt und jemand anderes müsse die Aufgabe übernehmen.

Nun 60% wäre doch auch schon ein schönes Ergebnis und warum ich denn unbedingt Auto fahren wolle ,fragte die Dame.

Perplex? Sprachlos?Irgendetwas in der Art war auf meinem Gesicht abzulesen.

Meine alten Kontaktlinsen wurde überprüft , Sehvermögen immerhin 90% , also mit Sicherheit ausreichend für den Straßenverkehr. Das sich etwas „verschlimmbessert“ davon habe ich ja schon gehört aber es erleben zu müssen , ist neu.

Sie sah den Auftrag noch einmal nach und ich kontrollierte die verordnung des Arztes. Heraus kam die gelieferten Kontaklinsen entsprachen in keiner Weise der ärztlichen Verordnung und waren mehrere Dioptren zu schwach.

Also auf ein neues, nun aber bitte mit den richtigen vom Arzt festgeschriebenen Werten.

Weshalb man sich nicht an die Verordnung gehalten hat , lässt sich wohl nur damit erklären, daß man es in Kreisen der Optiker nicht gern sieht, sich nunmehr seit Beginn des Jahres an eine neue Situation gewöhnen zu müssen, nämlich sich an von der Krankenkasse vorgegebene Festbeträge halten zu müssen. Nachdem man bisher dem Kunden Kontaktlinsen zu Preisen verkaufen konnte, die teilweise eher an ein Würfelpsiel als an eine normale ,nachvollziehbare Preisgestaltung erinnerten. Es war und ist für Kunden, die nicht unter das neue Gesezt fallen ein Vabanquespiel, ob sie Kontaktlinsen zu einem bezahlbaren Preis bekommen oder vielleicht doch zur Finanzierung einen Kleinkredit aufnehmen sollten.

Wortgestoeber

Telegrammstil…

 

Kurz gefasst…. die wichtigsten Nachrichten..

Der wenig kommunikative Teil der Mischpoke pflegt sich äußerst selten per Telefon und schriftlich zu äußern. Eigentlich nur einmal pro Jahr, nämlich im Sommer per Telefon , wenn der Überfall geplant wird und eben um diese Zeit schriftlich.

So erreichte uns kurz vor Weihnachten diese Familienchronik in Form eine Karte mit sehr schönem weihnachtlichen Motiv und folgenden Inhalts:

Tante Judula am 17. Juni verstorben.

Cousine Henriette heiratete am 6. Dez. ihren Heribert Gockel, heisst nun Gockel.

Vetter Heinrichs Frau Marie schwanger. Junge wird in Mai erwartet.

Frohe Weihnachten und guten Rutsch in Jahre Jahr 2017

Cousin August mit Ehefrau und Kindern

Das waren die familiären Nachrichten im Telegrammstil.. Ein Jahr und noch ein bisschen mehr in drei kurzen Zeilen.

Was erwartet nun die Sippschaft, fragten wir uns?

Tante Judula … ein wenig spät um noch zu kondolieren..oder? Ganz abgesehen davon , das wir bereits seit Jahr und Tag mit der Dame keinen Kontakt haben..

Cousine Henriette ist auch so ein Fall, wir kennen Herrn Gockel nicht, wussten bis uns die Karte erreichte nicht einmal von der Existenz dieses Herrn, wurden von ihr weder über die bevorstehende Trauung informiert, geschweige denn eingeladen…

Nun denn, da kann man getrost darauf verzichten, diesem neu hinzugekommen Teil der hässlichen Sippschaft zur Einheirat zu gratulieren und Cousinchen ? Die lässt schließlich die Neuigkeiten durch andere mitteilen melden, also auch nicht unbedingt ein Grund, auf diese Mitteilung zu reagieren..

Und was ist mit Heinrich? Heinrich ist Augusts Sohn, nur die angesprochene Dame ist uns leider eben sowenig bekannt.

Der Eintritt des Ereignisses wird ja auch erst im Mai erwartet

Also liebe Mischpoke, da werdet ihr denn noch ein wenig auf eine Reaktion warten müssen… zumindest liebe schreibfaule Sippschaft, bis ihr es fertig bringt uns offiziell entsprechend zu informieren…mit entsprechender Anzeige der Geburt….

was ja erst im Mai der Fall sein wird.

Wir werden dann eine entsprechende Reaktion überlegen… immerhin haben wir ja bis Weihnachten 2017 dazu Zeit…Wortgestoeber

Ob wir noch Weihnachten feiern dürfen?

diese Frage stellt sich nun langsam wirklich.

Ich las heute gleich mehrere Artikel über eine , man mag da denken wie man möchte ,Ausstellung des als Bananensprayers bekannten Thomas Baumgärtel, in Langenfeld(Rheinland) die auf  Grund von Protesten von Allahs türkischen Kindern abgebrochen wurde.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/bananen-ausstellung-vorzeitig-abgebrochen-aid-1.6319845

http://www.wz.de/lokales/kreis-mettmann/nachrichten-aus-langenfeld-und-monheim/erdogan-bild-kunstverein-schliesst-abrupt-die-ausstellung-1.2292681

http://www.ksta.de/kultur/thomas-baumgaertel-bananensprayer-zeigt-erdogan-mit-banane-im-allerwertesten-24743640

 

Nach der Lektüre dieser Artikel, stellt sich doch die Frage , wird es noch möglich sein Weihnachten zu feiern? Oder werden  Allahs Kinder auch  dann mit entsprechenden Drohungen und Beleidigungen reagieren? Ganz auszuschließen ist es nach diesen Nachrichten wohl nicht mehr.

Wie lange wollen wir uns noch gefallen lassen das Kultur und Kunst vom Geschmack und Wohlwollen von Allahs Kindern abhängig gemacht werden. Da anderenfalls die Veranstalter mit massivsten Drohungen zu rechnen haben.

Sicher vielleicht findet der eine oder die andere die Darstellung Erdogans durch den Bananensprayer als nicht unbedingt geschmackvoll, aber das ist künstlerische Freiheit. Man muss ja nicht hinsehen , wenn man es nicht mag.

Darum Menschen zu bedrohen und zu erzwingen das eine Ausstellung geschlossen werden muss, stellt dagegen  einen wesentlich größeren Angriff auf die demokratische Freiheit in diesem Land dar.

Wir sind empört

Wortgestoeber