Hoppe hoppe Friday

Wie ist das ,fragte ich Pünktchen, wenn wir in die Tiefgarage Fenster machen lassen würden, meinst du man könnte dann da drin Pferde halten?

Unsinn denken Sie?

Nein Realität, wenn auch nicht unmittelbare Realität.

Aber Realität mit der wir uns auseinandersetzen werden müssen, bald wie es aussieht.

Der WDR meldete heute morgen Fridays for futur blockiert über 8 Stunden die Kölner Rheinuferstrasse. Eine für die Stadt existentiell wichtige Straße. Man will die Autos und LKWs aus der Stadt vertreiben, Platz schaffen für Radler ,Skater, Fussgänger etc.

Für die ,die die Rheinuferstrasse nicht kennen, hier eine Kurzbeschreibung,je zwei Spuren in die betreffende Richtung , Links und Rechts breite Bürgersteige an der Rheinseite außer dem oben laufenden Bürgersteig mit breitem Fahrradweg auch noch das Rheinufer, das breit ausgebaut wurde für Fussgänger und Radfahrer,

Stellt sich die Frage, was wollen die Fridays for futur Anhänger, Platz ist auf der Rheinuferstrasse eigentlich genug für Autos und alle anderen Nutzer.

Und wie geht das ganze aus im Endeffekt? Da kommt die Frage nach einem Pferdestall zu dem man die Tiefgarage umfunktionieren kann, wohl nicht von ungefähr.

Wir werden uns gewöhnen müssen, wie es aussieht

Oder ? Wir wehren uns endlich und schicken Friday for Futur und ihre irren Anhänger endlich dahin , wo sie hingehören. In psychiatrische Behandlung um ihre Wahnvorstellungen zu behandeln.

Steuerverschwendung!!!!

 

Liebe Bundesregierung,

Du lässt Dir Steuern entgehen!!!!.In Frankreich wurden bereits 1897 eine Fahrradsteuer erhoben.( Quelle LVR: 1897 gab es in Frankreich bereits 408000 Stück Fahrräder, deren Besitzer eine Fahrradsteuer entrichten mussten)

Bei den zahlreichen und immer weiter steigenden Zahlen von Fahrrädern in unseren Städten, wäre ich für die umgehende Einführung einer solchen Steuer. Schließlich erhebst Du, auch und gar nicht geringe, Steuern auf den Betrieb von Autos und Motorrädern. Und was tust Du für die Autofahrer, die Dir immerhin gutes Geld geben?

Nichts, an Stelle von ordentlichen Parkmöglichkeiten und ausreichend breiten Straßen, bevorzugst Du die Radler, die Dir nichts geben. Aber immer frecher werden.

Überall Fahrradwege , die natürlich von der Fahrbahnbreite abgenommen, werden, denn breiter machen kann man die Straßen nun einmal nicht.

Und die Radfahrer? Statt rechts zu fahren, wird dreist zu dritt nebeneinander auf der für die Autos verbliebenen Straße geradelt oder es wird als Einzelradler die gesamte Fahrbahn blockiert und provozierend langsam unter widerlichem Grinsen auf der Fahrbahnmitte gefahren.

Diese Typen zahlen nicht einmal Steuern, die Straßen werden von den Autofahrern finanziert.

Deshalb finde ich:

Steuern für die Radfahrer!!!

Die sollen sich wenigstens an den Kosten ,die sie ja auch heftig mit verursachen, beteiligen !! Bei der ständig steigenden Zahl von Radlern wäre das nur gerecht und auch lohnend. Du , liebe Bundesregierung betrügst Deine Wähler, wenn Du keine Radsteuer einführst, denn hier geht es auch um das Grundgesetz, Da gibt es , wie Du liebe Bundesregierung, ganz genau weist ,einen Gleichbehandlungsgrundsatz Art §3GG  gültig für alle Bürger der Bundesrepublik, also muss die Fahrradsteuer umgehend eingeführt werden!!

 

Übrigens bevor nun jemand hier meckert , typisch Autofahrer, ich fahre selbst mit dem Rad, in meiner Freizeit, und vorzugsweise nicht auf Hauptstraßen, ich möchte nämlich kein rollendes Verkehrshindernis sein.

Wortgestoeber

Ich hätte gern Flügel…

 

Da fährt sie nun in ihrer blauen Jacke mitten auf der Fahrbahn. Die Radfahrerin.

Es interessiert sie keine Stück , das es einen ausgewiesenen Radweg gibt. Das es ein Rechtsfahrgebot in der STVO gibt. Trotzig radelt sie mitten auf der Fahrbahn.

Und erwartet das die hinter fahrenden Autos sich ihrem Zotteltrab anpassen.

Sobald als möglich überhole ich sie . An der nächsten Ampel nicht weit entfernt setze ich den Wagen nach rechts. Schließlich die zahlt mir meine Kratzer am Lack nicht, wenn sie sich vorbei drängelt.Die kriege ich gar nicht schnell genug, um sie haftbar zu machen.

Wie alle Radfahrer ist sie in dieser Situation klar im Vorteil.

Im Rückspiegel kann ich dann beobachten diese Sorge war vergebens, Dreist setzt sie ihr Rad auf den Fußweg und radelt ihres Weges. Ach, eine rote Ampel war im Weg? Die kann doch gar nicht für Radfahrer gelten , so scheint sie wenigstens zu denken.

Ich wünsche mir Flügel und nicht nur für mich ,sondern für alle Fussgänger.

Denn wo sollen wir hin?

Einen großen Teil der Straße beanspruchen die Autos für sich, zu Recht , denn sie benötigen auf Grund ihrer Größe nun einmal den meisten Platz. Die Radfahrer wollen nicht zurückstehen und beanspruchen eben soviel Platz. Wenn sie ihn nicht von den Autofahrern bekommen, indem denen eine Spur weggenommen wird, holen sie ihn sich , indem sie dreist und frech die Fußwege okkupieren.

Und wo bleibt der Fußgänger?

Breitere Straßen“ schreien fordernd die Radfahrer mit ihrer lauten , für die Notwendigkeiten, die nicht die Radler betreffen, unverständigen Lobby, einverstanden. Nur die Stadt abbrechen, damit der Platz für Autos und Radfahrer und vielleicht auch noch ein paar sehr mutige Fußgänger reicht, geht wohl kaum

Die Radler , die in der Mehrheit alle einen Führerschein haben und in den allermeisten Fällen des Lesens mächtig sein sollten, erdreisten sich auch in ausgewiesenen Fußgängerzonen ihrem zweifelhaften Hobby Fußgänger zu jagen, nachzugehen. Es klingelt hinter einem , man weiß gar nicht ,wie es einem geschieht, schon rast ein Radler an einem vorüber. Kinder und Alte , die nicht schnell genug dem radelnden Rowdy Platz machen können,müssen sich auf wüste Beschimpfungen gefasst machen.

Da wünscht sich der normale Mensch einfach Flügel,

nur damit man ganz sicher schnell genug Platz machen kann , für die radelnden Egomanen.

Sie können alle keine parallelen Seitenstraßen fahren , nein, es müssen die Hauptverkehrswege sein,wo sich bereits die Autos drängen.

Wenn man das sagt , muss man natürlich mit Gegenwind der radelnden Egoisten rechnen, ich sage es trotzdem. Das Gegenargument , die Autofahrer sollten ÖNVP benutzen oder eben auch radeln, zieht nämlich nicht. Mit welchem Recht meint eine Gruppe Öko-Egomanen über meine Zeit und mein Leben bestimmen zu können?

Das lasse ich mir nicht gefallen.

Ich werde weiterhin ,dorthin wo ich hin muß oder möchte , das Auto nehmen, Es geht schnell und ist recht sicher.

Übrigens ,für alle die , die jetzt meinen meckern zu müssen, ich fahre auch Rad. Allerdings nur auf Radwegen und wenn ich mit dem Rad in die Stadt fahre, benutze ich Seitenstraßen , wo ich den Verkehr nicht aufhalte, ich weiß, das ich auf dem Rad langsamer bin, als ein Auto und in Fußgängerzonen schiebe ich das Rad, denn die Fußgänger haben dort eindeutig das Recht auf ihrer Seite.

Fußgänger aus dem Weg klingeln ist auch nicht so meine Masche, ich habe die Zeit zu warten, denn noch haben die Fußgänger leider keine Flügel um sich hinwegzuheben.

Wortgestoeber

STVO rheinisch

 

Im Gegensatz zum Rest der Republik heißt die Abkürzung STVO im Rheinland nicht Straßenverkehrsverordnung sondern

Straßenverkehrsversuchsordnung

Dazu gibt es nun ein paar Erklärungen für Nicht Rheinländer , die im Rheinland Auto fahren möchten.

§1 „ Du sollst auf andere Verkehrsteilnehmer Rücksicht nehmen“

  Aber wenn Du es eilig hast , sei Dir der Versuch als Tat gutgeschrieben.

§2 “Radfahrer sind im fließenden Verkehr anderen Verkehrsteilnehmern gleichgestellt“

  Stimmt sie dürfen die Straße benutzen, aber bedenke , Du hast 4 Räder, sie nur 2,         also hast Du eindeutig mehr Masse und damit mehr Rechte.

§3 „Ein auf einer Hauptstraße geradeaus fahrender Radfahrer hat vor einem rechts abbiegenden Fahrzeug Vorfahrt“

Du darfst den Radler ruhig ins nächste Gebüsch verfrachten, um sofort ,ohne auf die lahme Ente zu warten, abbiegen zu können. Schließlich muss er Dir dankbar sein noch zu leben und wird Dir deshalb sicher gern verzeihen, wenn Du den nächsten Paragraphen nicht ganz so ernst nimmst.

§4“Das Parken auf Radwegen ist verboten“

Mag ja in der Theorie so sein, nur wenn Du sonst nichts passendes in unmittelbarer Nähe findest, solltest Du beruhigt dort parken, denn mehrfach um den Block fahren ist auch Umweltverschmutzung. Die Radler werden gern um Dich herumfahren ,das sind doch sowieso alles Umweltschützer.

§5“Das befahren gesondert ausgewiesener Radspuren auf Straßen ist verboten , ein entsprechender Sicherheitsseitenabstand zum Radfahrer ist einzuhalten“

Aber wenn Du Angst hast , Dein noch nicht bezahltes Auto könnte durch den Radler neben Dir Schaden nehmen, befahre ruhig die Radspur und sorge dafür, das neben Dir ganz sicher kein Platz für Radfahrer an der Ampel oder sonst wo ist. Hinter Dir ist genug Platz und im übrigen sollten die Radfahrer sowieso bessre in Parks oder auf Feldwegen fahren, anstatt den anständigen ,eiligen Autofahrern den wenigen Platz auf den Straßen streitig zu machen.

§6 „Es wird um einen höflichen Umgang untereinander gebeten“

Am besten legst Du Dir einen ausreichenden Vorrat an passende Beschimpfungen zu, die Du zu gegebener Zeit aus dem geöffneten Fenster den Radfahrern mitteilst, damit kannst Du viele Probleme, die sie Dir bereiten bereits im Vorfeld lösen.

Im übrigen solltest Du bedenken, es heißt nicht zu Unrecht …Versuchsordnung, deshalb kommt es nach den Buchstaben der rheinischen STVO auch nur auf auf den Versuch an. Den mangelnden Erfolg Deiner intensiven Bemühungen mit Radfahrern und anderen Verkehrsteilnehmern ein positives Verhältnis zu schaffen, brauchst Du Dir nicht anrechnen zu lassen, sonst hieße es ja Straßenverkehrserfolgsordnung.

Wortgestoeber

Kleine Bodenflugkunde für fliegende Teppiche…

 

..da die Piloten der fliegenden Teppiche üblicherweise nur über eine Lizenz( haben die überhaupt Verkehrszeichen, ich denke nicht) zum Betrieb derselbigen in der Luft verfügen, sei ihnen hier aus gegebenem Anlass einige Regeln zum Betrieb von Fahrzeugen am Boden vorgestellt:

Dieses Schild besagt eindeutig „Kein Einflug“ für fliegende Teppiche gleich welcher Art. Hier muss auch der Teppichnutzer auf seinen eigenen Samtpantoffeln laufen.DSCN4281

 

 

 

 

Dieses Schild hier untersagt jedem ,auch fliegenden Teppichen, den Einflug. Hier muss sich der Besitzer nach dem anderen Ende der Straße orientieren, dort ist der Einflug gestattet. Selbstverständlich nur in die mit einem Pfeil vorgegebene Richtung.DSCN4268

 

 

 

 

Hier sieht man Striche und ein für Teppichflieger wohl merkwürdiges Gefährt aufgemalt. Dies ist ein Fahrrad. Und es handelt sich bei dem mit Strichen abgeteilten Teil der Straße nicht um einen Ersatzparkplatz für fliegende Teppiche! Man fährt mit diesen merkwürdigen Vehikeln dort drauf und nennt es Fahrradweg. Die dazu berechtigten Nutzer würden dies gern ungehindert von parkenden fliegenden Teppichen erledigen!DSCN4277

 

 

 

 

 

Dies ist keine mobile Beschallungsanlage für schwerhörige Mitbürger,um sie in ihrem Musikgeschmack weiterzubilden, liebe Teppichpiloten. Zur ihrer Information,fast alle hiesigen am Straßenverkehr beteiligten vierrädrige Fahrzeuge führen ein solches Gerät mit sich. Es wird üblicherweise zur ausschließlichen Beschallung des eigenen Fahrzeugs genutzt. Für die hier lebenden normalen Personen handelt es sich somit bei dem Gerät nicht um ein Wunder der Technik, das sie unbedingt, bedingungslos kennen lernen möchten und das ihnen somit von den Piloten der fliegenden Teppiche vorgeführt werden muss, sondern man empfindet die Fremdbeschallung durch die Piloten der fliegenden Teppiche nervtötende Belästigung.DSCN4280

 

 

 

 

Wortgestoeber