Einen Anwalt für den Kater…..

 

….neues vom ehrenwerten Haus

Der kleine Herr Felix braucht nen Anwalt.

Felix, der Connaiseur, beißt , dabei hat er sich, wie  wir erfahren haben, leider nicht nur an Arme und Beine seiner Familie gehalten, sondern die zarten Kinderlein unserer Kinder Allahs gebissen.

Der Kater muss sich unbemerkt den Schlüssel vom 1.60 m hohen Schlüsselbrett genommen haben , die Wohnungstür geöffnet haben, wieder geschlossen haben, den Aufzug gerufen haben, die schwere Aufzugtür geöffnet haben, den Knopf fürs Erdgeschoss gedrückt haben und losgefahren sein, genauso wie er beim zurückkommen den Schlüssel ins Schloss geschoben hat, mit seinen Pfoten aufgeschlossen hat und den Schlüssel wieder unbemerkt an den dafür vorgesehenen Ort zurück gebracht haben muss.

Bei diesem Ausflug muss Felix die zarten Kinder der hiesigen Kinder Allahs ganz schrecklich gebissen haben.. So oder so ähnlich soll es sich zugetragen haben.

Nein, wir sind nicht reif für die Insel…

Wohlgemerkt wir sprechen hier von einem 12 Wochen alten , etwa 2 kg schweren und mit ausgestreckten Pfoten etwa 60cm großen Kater.

Pünktchen und ich haben jedenfalls von solchen Aktivitäten unseres Katers nichts bemerkt.

Wir erfuhren von Umtrieben unseres Raubtieres erst, als zu unserem nicht gelinden Erstaunen der örtliche Vertreter des Vermieters, sowie die empörte Mutter der gebissenen zarten Wesen vor unserer Tür standen. Rechenschaft fordernd und Wiedergutmachung ,vom Raubtier selbst zu leisten, verlangten.

Mein Einwand der Kater habe die Wohnung noch niemals ohne unser Begleitung verlassen, wurde weggewischt.Er , der kleine Herr Felix ,war der Täter ganz eindeutig. Schwer verletzt habe er die zarten Kinder, sie angegriffen ganz ohne Grund einen Schock hätten die armen zarten Kleinen. So erfuhren wir und man erwartete das wir uns schuldig fühlten, was angesichts der Lächerlichkeit … gelinde gesagt schwer fällt.

Die Komödie ging in den nächsten Akt. Nein, man wollte nun gleich und sofort den Impfpass des Delinquenten sehen, damit man sicher sein könnte ,das der nicht etwa die zarten Kinderlein mit Tollwut angesteckt habe.Ich erklärte, der sei noch bei der Tierärztin, versprach ihn zu holen und vorzulegen.

Vernünftigen, realen Argumenten gegenüber war man nicht zugänglich, der Delinquent ist verurteilt , wir halten ein gefährliches Raubtier.. und dürfen nun die Konsequenzen erwarten.

Felix ist noch nicht geimpft , das muss man denen aber nicht auf die Nase binden, also rief ich meine Tierärztin an erklärte die Lächerlichkeit , sie war so freundlich ümgehend einen Impfausweis auszustellen ,der ein wenig rückdatiert ist und den ich nun kopiert und dem Vermieter mit einigen erklärenden Worten zugeschickt habe.

Unser Anwalt ,sicherheitshalber über diese neue Entwicklung informiert, hat G´tt sei Dank Humor..

So harren wir denn der angedrohten Konsequenzen und der kleine Herr hat einen Anwalt…Wortgestoeber

Die mehrheitliche Minderheit

 

 

Nun ist es also wieder einmal so weit, der Tag wird schneller dunkel. Das Ende des Jahres rückt unaufhaltsam näher und Frau macht sich so ihre Gedanken, wenn sie die Drohungen des Sultans vom Bosporus hört.

Die Pläne der Stadt Köln zur Kenntnis nehmen darf, die kommende Silvesternacht betreffend. Man will für diesen einen Tag an Hauptbahnhof und Dom eine Lichtinstallation präsentieren, um eine Wiederholung von 2016 zu verhindern.

Frau liest in Blogs und hört so allerlei von „No go Areas“, Straßen , Plätze , Orte wo man nur eingeschränkt , wenn überhaupt hin kann. Wo Vorsicht geboten ist ,Überlegung, will man? Kann man? Oder lässt man den Besuch , den Gang über diese Straße , die Benutzung dieses Verkehrsmittels zu dieser Zeit lieber aus.

Immerhin Vorsicht ist besser,als später Schaden genommen zu haben.

Überall hört Frau : besser nicht!

Nicht mit der Straßenbahn fahren am Abend, nicht die S Bahn benutzen zu späterer Stunde,bestimmte Straßen besser nicht entlang gehen ,wenn es später ist, bestimmte Orte zu bestimmten Zeiten besser nicht aufsuchen, wenn es sich vermeiden läßt

Unsicher ist die Welt geworden.

Nicht für alle, nein, nur für die, die nicht zu Allahs Kindern zählen, die Mehrheit, die wieder einmal , wie schon so oft schweigt, sich bald alles gefallen läßt , sich nicht wehrt , Aus- und Umwege sucht, es wird ja nicht unbedingt gern gehört, etwas gegen Allahs Kinder zu sagen.

Selbst die Polizei hat zu kämpfen Gesetze durchzusetzten bei Allahs Kindern.

Da verprügeln fünf Mitglieder eines muslimischen Clans mal eben 10 Polizsten.

Aber es muss ein Hilfsverein gegründet werden zur Unterstützung von Allahs Kindern, damit die nur ja nicht diskriminiert werden.

Ist ja auch wichtig

Nur mal eine Frage:

Wer sorgt eigentlich dafür , das die hiesige nicht muslimische Mehrheit nicht durch die Aktionen von Allahs Kindern dauernd diskriminiert wird?

Gibt es da auch einen Hilfsverein? Der dafür sorgt , das die hier wohnende Mehrheit sich ungefährdet und angstfrei zu jeder Zeit auf den hiesigen Straßen bewegen , Straßenbahnen und S Bahnen stressfrei, weil angstfrei benutzen kann.

No go Areas gibt es nur für die nicht muslimische Mehrheit in diesem Land.

In diesem Sinne Shalom

Wortgestoeber

Ob wir noch Weihnachten feiern dürfen?

diese Frage stellt sich nun langsam wirklich.

Ich las heute gleich mehrere Artikel über eine , man mag da denken wie man möchte ,Ausstellung des als Bananensprayers bekannten Thomas Baumgärtel, in Langenfeld(Rheinland) die auf  Grund von Protesten von Allahs türkischen Kindern abgebrochen wurde.

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/bananen-ausstellung-vorzeitig-abgebrochen-aid-1.6319845

http://www.wz.de/lokales/kreis-mettmann/nachrichten-aus-langenfeld-und-monheim/erdogan-bild-kunstverein-schliesst-abrupt-die-ausstellung-1.2292681

http://www.ksta.de/kultur/thomas-baumgaertel-bananensprayer-zeigt-erdogan-mit-banane-im-allerwertesten-24743640

 

Nach der Lektüre dieser Artikel, stellt sich doch die Frage , wird es noch möglich sein Weihnachten zu feiern? Oder werden  Allahs Kinder auch  dann mit entsprechenden Drohungen und Beleidigungen reagieren? Ganz auszuschließen ist es nach diesen Nachrichten wohl nicht mehr.

Wie lange wollen wir uns noch gefallen lassen das Kultur und Kunst vom Geschmack und Wohlwollen von Allahs Kindern abhängig gemacht werden. Da anderenfalls die Veranstalter mit massivsten Drohungen zu rechnen haben.

Sicher vielleicht findet der eine oder die andere die Darstellung Erdogans durch den Bananensprayer als nicht unbedingt geschmackvoll, aber das ist künstlerische Freiheit. Man muss ja nicht hinsehen , wenn man es nicht mag.

Darum Menschen zu bedrohen und zu erzwingen das eine Ausstellung geschlossen werden muss, stellt dagegen  einen wesentlich größeren Angriff auf die demokratische Freiheit in diesem Land dar.

Wir sind empört

Wortgestoeber

 

Wollte ich nie….

..eine Reise durch die Nacht

 

Dinge , von denen ich mir geschworen hatte , sie niemals zu benutzen oder zu tun…

Handy……………………………..nutze ich schon lange

Navigationsgerät………………ohne geht nicht

Kopftuch???????

Frau Wortgestoeber ist mit dem ICE durch die halbe Republik gefahren. Eine äußerst seltene Angelegenheit. Den Hauptbahnhof kenne ich ja , ab und zu muss Frau da hin.

Mein Gefühl Bazar. Überall Männer, Allahs Kinder, aus arabischem Raum. Man hört es an der Sprache. Wohlfühlen muss ja nicht sein, aber sicher fühlen wäre ganz angenehm.

Drei Stunden Fahrt durch die Nacht. Weil wieder einmal verkehrt eingestiegen, erst einmal durch die 1. Klasse. , auffallend fast ausschließlich arabische Männer, man hört es an der Sprache.

In die 2. Klasse , wieder fast ausschließlich arabische Männer, auch hier man hört es an der Sprache.

Der Zugbegleiter kommt nur einmal kurz hinter dem Ausgangsbahnhof durch..

Sicher fühlt Frau sich nicht unbedingt..

Eher erheblich unwohl.

Der nächste Waggon und der damit verbundene Platzwechsel bringt auch keine Besserung.Die Blicke und Gesten sprechen Bände, als sich einer zu mir setzen möchte , ergreife ich die Flucht….Unsicherheit macht sich breit. Sich nicht sicher fühlen … Angst..

Noch einmal den Waggon wechseln?

Da hilft schon eher ein zufällig vorhandenes Seidentuch . Schnell wieder den Waggon gewechselt , vorher ein Gang zum stillenÖrtchen und umgebunden , wie . Frau hat es oft genug beobachtet..

Eine zweifelhafte Sicherheit..

Etwas das ich mir schwor niemals zu tun..

Soviel zu Schwüren..

In der Zukunft werde ich immer darauf achten,dieses „Hilfsmittel „ bei mir zu tragen…

Wortgestoeber

Schilderkunde…… eine Nachhilfestunde für Allahs Kinder

 

..meine Kusine ist Lehrerin „Deutsch für Flüchtlinge“ ist im Augenblick ihr Hauptunterrichtsfach. Sie erzählt mir oft von ihren Schützlingen, von den Problemen die sie in dieser Gesellschaft haben, wo doch alles so anders ist als zu Hause.

Und sie hat mir schon oft erklärt, das eben nicht alle unterrichtet werden können, das man auf die Hilfe von Nicht- Lehrern angewiesen ist, da nicht genug Unterrichtsplätze zur Verfügung stehen.

Leider habe ich den Eindruck Allahs Kinder leiden allgemein unter einer erheblichen Leseschwäche, sie scheinen alle miteinander eine Brille zu benötigen , wie sonst ist es erklärlich das man solche großen detaillierten Schilder nicht beachtet?DSCN4351

Aber vielleicht hilft ja ein wenig Aufklärungsunterricht, fangen wir also an, von oben nach unten von links nach rechts.

Man fängt links an zu schreiben und arbeitet sich nach rechts, sollte dies bei Allahs Kindern nicht bekannt sein.

Als erstes sehen wir eine Reihe blauer Schilder, die machen auf wünschenswertes Verhalten aufmerksam.erste Reihe

Von links nach rechts

Abfall bitte in die Abfallkörbe,Hunde an der Leine und zuletzt die Hinterlassenschaften von Hunden bitte entsorgen.

Die nächste Reihe beinhaltet eine Reihe Verbotsschilderzweite Reihe

Wieder von links nach rechts

Fahrräder mit Hilfsmotor und Motorräder sind verboten,keine laute Musik und die Enten nicht füttern… ist doch einfach oder ? Natürlich liebe Kinder Allahs die Polizei darf mit dem Motorrad da durchfahren, aber ihr ganz sicher nicht!!

Nun also weiter:

Die letzte dritte Reihe ist besonders für euch interessant.dritte Reihe

Wieder von links nach rechts.

Grillen ist verboten, das Balancieren auf einem Seil das zwischen Bäumen gespannt ist ist auch verboten und Abfalleimer tritt man auch nicht um, das ist auch verboten.

War das nun so schwer?

Ich denke eigentlich nicht, also warum grillt ihr auf den Wiesen? Warum schmeißt ihr euren Abfall überall herum, warum stoßt ihr Abfalleimer um?

Braucht ihr alle eine Brille, oder ist es nicht eher die für Allahs Kinder ja typische Ignoranz, die bei diesem nicht akzeptablen verhalten die Hauptrolle spielt??

Wortgestoeber

Nein, wir feiern doch mit…. Erlebnisse aus dem Ramadan …

 

neues vom ehrenwerten Haus.

Nein ,nicht für die „Kinder Allahs“ im „ehrenwerten Haus“, die feiern , heftig und kräftig Ramadan. Und das „ehrenwerte Haus feiert mit, nicht immer so ganz freiwillig.

Das findet ja in der Hauptsache nach Einbruch der Dunkelheit statt, was die anderen Religionen im Haus reichlich mitbekommen, ob sie wollen oder nicht.

Tagsüber herrscht gespannte Stimmung ,Kinder und Ehefrauen werden angeschrien und beim heraussetzen aus der Parklücke, haben „Allahs Kinder“ immer Vorfahrt, egal was die Straßenverkehrsordnung in solchen Fällen vorsieht.

Nun es ist Juni , nicht zu übersehen und die „lieben“ feiern gern im Freien.Nur warum soll man auf einen ausgewiesenen Grillplatz gehen, wenn man auch Nachbars am Fest teilhaben lassen kann, fragen sich „ Allahs Kinder“im „ehrenwerten Haus“.

Der Vermieter hat das grillen auf dem Balkon verboten? Gilt nicht für „Allahs Kinder“ und erst recht nicht im Ramadan.So haben alle anderen im Haus auch etwas davon, ein nun allabendlich zu beobachtendes Schauspiel beginnt.

Erst einmal wird der Grill angeheizt, vorzugsweise mit Brandbeschleuniger ,wie Benzin oder Spiritus. Qualm um wabert alle Balkone, Türen schlagen – Fenster klappen, die ersten Hausbewohner flüchten in ihre Wohnungen.

Der Qualm verzieht sich, einzelne Hausbewohner trauen sich wieder …öffnen Fenster und die Balkontür.

Zu früh gefreut., denn nun wird gegrillt, was genau haben wir noch nicht herausbekommen.

Die Meinungen der übrigen Bewohner des „ehrenwerten Hauses“reichen von ollem Schafbock über gebrauchtes Schuhsohlenleder zu Winterreifen.

Jedenfalls es stinkt erbärmlich.

Empört fliegen Türen und Fenster wieder zu. Die Wohnungstür muss mit ein nasses Handtuch vor de Türspalt bekommen, sonst kommt der Gestank auf diesem Weg in die Wohnungen.wer nicht schnell genug ist, den bestraft Allah mit Gestank.

Ramadan ist ein äußerst schlankmachender Monat, für die Hausbewohner die nicht so ganz freiwillig mitfeiern sollen.

Ab und zu trifft man zu dieser Zeit die ersten Nachbarn, auf der Flucht vor den undefinierbaren Gerüchen,mit zartgrüner Färbung im Gesicht draußen. Dann haben sie ihre Mahlzeiten des Tages schon über das WC rückwärts gegessen. Der Gestank sorgt dafür und Ramadan hat erst angefangen, wenn der vorbei ist dürften im „ehrenwerten Haus einige Herrn wieder in ihre Konfirmations- /Bar Mizwa -Anzüge passen und die Damen ,zu ihrer Freude, in die Kleider, die sie bei ihrer Schulabschlussfeier vor Jahrzehnten trugen.

Am Wochenende heißt es bei „Allahs Kindern“ noch exzessiver feiern,bis in die späte Nacht, die Nachbarschaft darf teilhaben… So tun „Allah s Kinder“ immer allen etwas „Gutes“ ,wir anderen wollen es nur einfach nicht sehen…

Wortgestoeber