Tag der offenen Moschee

 

Es ist wieder so weit, der“ Tag der offenen Moschee“ ist in unmittelbare Nähe gerückt.

Sicher manche werden ihn noch „Tag der deutschen Einheit“ nennen., aber nach Auffassung der Kinder Allahs und ihrer Unterstützer sind das wohl nur die „ewig gestrigen“, die ,welche immer noch glauben ,sie und ihre Bedürfnisse hätten in diesem Land irgendeine Wertigkeit, während wir längst von Allahs Kindern und ihren Vorstellungen von Lebensentwürfen überrollt wurden.

Auch im ehrenwerten Haus rückt „der Tag der offenen Moschee“ unaufhaltsam näher. Wir merken es auch ohne Kalender. Es wird Herbst und Allahs Kinder kehren von ihren Grillplätzen in den umliegenden Parks zurück in ihre Behausungen.

Einerseits hat das Vorteile, denn man kann nun wesentlich angenehmer die Parks nutzen ,sich vielleicht gar auf ein Bank setzen, ohne befürchten zu müssen belästigt zu werden.

Andererseits nun werden die aus der Heimat ,weil dort wesentlich preiswerter,mitgebrachten hier nicht von amtlicher Stelle überprüften und damit zugelassenen , nicht entstörten Geräte angeschlossen und in Benutzung genommen und das merkt man gut im ehrenwerten Haus.

So „durfte“ ich gestern allein dreimal die Senderliste unseres TV wieder in die von uns bevorzugte Reihenfolge bringen.Ein „Störfall“ nach Art Kindre Allahs sorgte für diese meine sinnlose Beschäftigung.

Unser Internetanschluss lief auch schon schneller und gerade gestern musste ich beklagen, das manche von mir zu meiner Information aufgerufenen Seiten, vor allem von bekannten Anbietern von Computer Equipment( wir planen eine Neuanschaffung) zeitweise nicht erreichbar waren.

Das alles zeigt „der Tag der offenen Moschee“ und damit der das Ende des Sommers rückt in greifbare Nähe.

Wortgestoeber

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Nun ist aber gut

…neues vom ehrenwerten Haus…

Also man sollte es eigentlich nicht unbedingt ehrenwertes Haus nennen sondern Garage.

Aber die ist ja auch Bestandteil der Siedlung und es können eigentlich nur Menschen dort Plätze bekommen ,die auch eine Wohnung gemietet haben. Also eben doch ehrenwertes haus wenn auch im erweiterten Umfang.

Mit der Garage haben wir schon länger immer wieder Kummer. Leider recht teuren Kummer, denn uns wurden verschiedene Male die Fahrzeuge aufgebrochen , die Luft aus den Reifen gelassen ,als  vorläufige Krönung die Fahrzeuge mit einem Schraubenzieher zerkratzt , was man gut an den Spuren sehen konnte, da passte nämlich genau ein Schraubenzieher rein. Dann war mal ein Weilchen Ruhe der Täter uns bestens bekannt ,aber leider nicht mit mitteln der Strafverfolgung zu kriegen, war eine Garage weiter gezogen.

Wir atmeten auf.

Nun fängt das Theater anscheinend von vorne an. Man hat sich an der Beifahrertür vergriffen.Aufgefallen ist das ganze als ich in den  Seitenspiegel auf der Beifahrerseite sah und nichts sah..

Beim letzten Mal, als der Wagen benutzt wurde konnte man noch etwas dadurch sehen, nun war er also verstellt. Ein sicheres Zeichen, es war ein Fremder am Fahrzeug und das muss in der Garage passiert sein, Auch hier ist der Täter kein ganz unbekannter. Zumindest wir kennen das Kennzeichen.also ließe sich auch der Täter herausfinden. Nur wieder einmal…. nichts beweisen .Man hat  wie mir die Werkstatt erklärte den Aussenspiegel durch massiven Druck so beschädigt , das das Innenteil wo der Spiegel praktisch festgemacht ist, verbogen wurde und sich gelöst hat. Ein paar hundert Euro sind nun fällig.

Die Dame ,Tochter Allahs ,der das Nachbarfahrzeug gehört und die als einzige als Verursacherin in Frage kommt, stellt ihren schubbeligen, ollen Golf oder was Golf ähnliches auch immer so weit in der Parklücke vor , das er halb auf dem allgemeinen Fahrweg steht nur weil sie dort verbotenerweise hinter dem wagen noch ein Motorrad geparkt hat und ja ordentlich Platz benötigt ,um die Heckklappe ihrer Rostlaube ohne Probleme öffnen zu können.

Deshalb benötige ich oft 10 Min. bis ich unseren Wagen eingeparkt habe, der hat nämlich einen größeren Wendekreis und braucht deshalb den gesamten Platz auf dem allgemeinen Fahrweg vor seinem Parkplatz, den er nicht bekommt ,denn man muss ja vorsichtig sein und den ollen Wagen von Allahs Tochter nicht anfahren, tut man nicht und würde auch, da Aishe, mit Sicherheit teuer , aber davon hat die Aishe noch nie gehört und das interessiert sie auch nicht .Hauptsache Allahs Tochter hat es bequem und kann anderen die Fahrzeuge kaputtmachen. Sich an den Vermieter zu wenden ist bekanntermaßen nicht erfolgversprechend und die Polizei einzuschalten, ich kann mit meiner Zeit etwas besseres anfangen, denn da passiert ,wie wir aus Erfahrung gelernt haben auch nichts. Man muss Allahs Kinder auf frischer Tat ertappen und das auch noch  mit Zeugen dokumentieren sonst macht die Polizei gar nichts, probieren Sie das mal, da ist es einfacher eine Wildkatze zu fotografieren.

Ich platze und da ist das letzte Wort auch noch nicht gesprochen..

Wortgestoeber

 

 

Prost Ramadan

Wie jedes Jahr, heute ist der erste Tag. es ist Ramadan.

Die Kinder Allahs sollen oder vielmehr wollen fasten. Wenn sie es denn täten ohne uns , die normalen Bürger und Bürgerinnen dieses Landes zu belästigen, wäre das ganze wunderbar.

Aber von Beginn an. Ich fuhr eine Tiefgarage an, vor mir ein SUV, mitten auf der Abwärtsrampe bremste das Fahrzeug unvermittelt. Ich „durfte“ warten geschlagene 15 Min, bis der SUV weiterfuhr. In der nicht sehr großen Tiefgarage war reichlich Platz, trotzdem musste erst einmal überlegt werden, welches denn der beste Platz war, wieder warten angesagt. Denn vorbei konnte ich nicht.

Insasse und Lenkerin der KFZ eine Tochter Allahs ,gläubig, das war am Outfit Kopftuch und langes Kleid , als sie ausstieg ,gut zu erkennen. Die hatte schon am Morgen zu lange gefastet,  so wankte und schwankte sie aus der Tiefgarage.

Die Kinder Allahs gondeln  schon in den ersten Stunden ihres Ramadan gefährlich , um nicht zu sagen wie besoffen, über die Hauptstraßen. man traut sich ja nicht , sie zu überholen, denn plötzliches ausscheren nach links , selbstverständlich ohne zu blinken, ist ja Ramadan , da braucht man das nicht,ist im Augenblick sehr angesagt.

Wenn sie das mit dem nicht essen und nicht trinken nicht vertragen ,sollen sie es doch bitte lassen.

Mit welchem Recht, so frage ich mich, erwarten die Kinder Allahs eigentlich, das auf sie auf ihr Ramadan, Rücksicht genommen wird? Heute morgen hörte ich Radio schon , das man seitens der Kinder Allahs erwartet, das in den Schulen auf die Befindlichkeiten Fastender  Rücksicht genommen wird, Im Augenblick sind Abschlussprüfungen, für alle in den schulen verbindlich, Abitur , mittlere Reife, Hauptschulabschluss,

Da kann man eigentlich erwarten, das die Schüler ausgeruht und ausreichend verpflegt in die Schule kommen. Nein, die kommen ,wie eine Lehrkraft  im Radio erklärte, mit nichts im Magen in die Schule und kippen dann um. Erwarten Rücksicht, weil sie ja fasten.

Wenn sie meinen Ramadan feiern zu müssen, sollten sie vielleicht auf ihre Abschlüsse verzichten.  Wenn die Erwachsen meinen Ramadan feiern zu müssen, sollten sie vielleicht ihren Führerschein abgeben, das wäre sicherer.

 

 

Trizonesien ist sicher…

 

Da meldet sich also ein Innenminister ,ein Polizeipräsident zu Wort und ein Kirchenfürst singt ein Loblied auf die Polizei ob ihrer hervorragenden Arbeit. Ein Jahr Plannungen gingen dem ganzen voraus, konnte man in der Nachrichtensendung des WDR erfahren.Stolz wurde mitgeteilt, keine Zwischenfälle in Köln während der Silvesternacht, alle wollten nur friedlich feiern. Ein Erfolg nach dem Desaster auf dem Bahnhofsvorplatz Silvester 2015/2016. So wurde es stolz verkündet.Erfolg? Da kann man wohl von Relativität sprechen.Sicher es war ein Erfolg, keine Zwischenfälle.Weshalb sollte es auch Zwischenfälle geben?

Wir sind die Eingeborenen von Trizonesien“heißt es in einem recht bekannten Karnevalslied kurz nach Ende des Krieges.

Die „Ureinwohner von Trizonesien“ wurden ja zugunsten der „Kinder Allahs“ aus der Zone am Dom und Hauptbahnhof vertrieben.

Es feierten die „Kinder Allahs“ aus allen Landesteilen nach Köln gereist, um hier nun ihre Form von Silvester zu feiern.

Dann meldete sich ein anderer Innenminister zu Wort.

In Amberg , Bayern“ war man noch nicht ganz so weit, verschiedene „Ureinwohner Trizonnesiens“ hatte dort wohl auch versucht auf der Straße zu feiern, was ihnen bekanntermaßen schlecht bekam.

Dort werden also nächstes Jahr auch sicherlich nur die „Kinder Allahs“ im öffentlichen Raum feiern.

Ob das wirtschaftlich ist? „Allahs Kinder“fequentieren wohl kaum Gaststätten und Restaurants ,die nicht von ihresgleichen betrieben werden. wirtschaftlich ist als etwas anderes.

Es werden also weiterhin „Allahs Kinder“ zu Silvester und Karneval in die rheinischen Metropolen strömen. Die „Ureinwohner Trizonesiens“ werden sich weiter zurückziehen ins häusliche Umfeld.

Die „Kinder Allahs „ möchten gern das alte Trizonesien übernehmen, vielleicht sollten sich „Ureinwohner Trizonesein“ bald einmal mit dem Gedanken vertraut machen das man Trizonesien auch vielleicht woanders wieder aufbauen kann,

In diesem Sinne frohes Neues Jahr

Wortgestoeber

Kaltes Wasser ist auch nass

 

. neues vom ehrenwerten Haus

Man hat ja schon länger nichts gehört, aber ich kann versichern, das ehrenwerte Haus steht noch.

Irgendetwas ist mit dem Brenner ,der das Warmwasser produziert, in jedem Fall fällt in letzter Zeit öfter einmal die Warmwasserversorgung aus.

Da kommt das ehrenwerte Haus zum Zuge, denn ohne entsprechende Information kann auch der beste Vermieter keine Schäden reparieren.

Nur wie bekannt, ist das ehrenwerte Haus ja in zwei Parteien geteilt. Die mit dem fliegenden Teppich , auch als Kinder Allahs bekannt und der Rest der Welt.

Die Kinder Allahs haben auch wie sie ständig nicht müde werden zu betonen, wenn mal wieder etwas schief läuft, den Nachwuchs und der muss ja wenigstens dreimal den Tag baden. In ihren Augen die Entschuldigung für nicht putzen ,Krach und alles andere, was sie so anstellen.Überhaupt sind die Kinder Allahs ja sehr sauber, wenn es um sie selber geht, baden also faktisch ständig.

Im ehrenwerten Haus gibt es auch eine Hotline.

Kann man anrufen an Sonn- und Feiertagen den ganzen Tag , 24 Stunden. An den übrigen Tagen nachdem das Büro des Vermieters geschlossen ist, die ganze Nacht.

Die Hotline ist für solche Probleme wie Ausfall der Heizung , Ausfall des warmen Wasser oder was sonst so alles passieren kann ,zuständig. Da wird dann der passende Notdienst geschickt.

Wie gesagt kann man, muss man aber nicht.

Bisher haben immer die Bewohner des Restes der Welt die Hotline über Probleme informiert, aber die mögen nun nicht mehr.

Die von dne fliegenden Teppichen kennen in solchen Fällen kein Pardon.

Für den Rest der Welt bei der Hotline anrufen?

Nicht mit Allahs Kindern!!

Wenn man dafür sorgen könnte das der Rest der Welt dann kein warmes Wasser bekäme, ließe sich ja nach Meinung der Kinders Allahs darüber reden, aber so? Kommt überhaupt nicht Frage!!

So ist mindestens das ganz Wochenende kaltes Wasser auch nass.

Wortgestoeber

Durch das wilde Kurdistan

 

…die Auswirkungen der Demonstration von Allahs Kindern auf völlig unschuldige, ganz sicher nicht beteiligte Bürger.So stand faktisch über mehrere Stunden ein Hubschrauber der Polizei in der Luft, wohl um die Lage von oben beurteilen zu können. Die gesamte Zeit konnte man das Heulen der Sirenen der Einsatzfahrzeuge hören.
Als sich gestern die Demonstation der Kurden aufgelöste , war ich in Köln unterwegs. Mein Eindruck ein Fahrt durchs wilde Kurdistan.
Dabei gab sich wieder einmal ausgiebig Gelegenheit die Fahr- und Parkkünste von Allahs Kindern zu erleben.
Die allgemein gültigen Verkehrsregeln scheinen jedenfalls ,ihrer Meinung nach, nicht auf sie zu zutreffen ,beziehungsweise verdienen diese offensichtlich von ihrer Seite keinerlei Beachtung. Wie sonst ist es zu erklären, das sie, als sie den von ihnen bevorzugten Parkplatz unter der Zoobrücke,nicht umgehend auf den legalen Zufahrtswegen verlassen konnten, ungeniert die angrenzenden Fahrrad- und Fusswege benutzten ? Ich sah sogar einen großen Bus , der ja von einem Berufskraftfahrer gelenkt werden muss, völlig schamlos einfach über Fussweg und anschließenden Grünstreifen sich die Einfahrt in den fliessenden , in diesem Falle eher zu sagen sich stauenden Verkehr ,erzwingen.

Wer von den Kindern Allahs keinen legalen Parkplatz in ihm angenehmer Nähe gefunden hatte, scheute sich nicht, die Frechheit zu haben ,einfach auf den Grünflächen rund um die Zobrücke zu parken. Ja ,Allahs Kinder meinen ,sie dürften das. Genauso wie das drängeln auf der Brücke , wo man aufgrund der Bauarbeiten nur 50KM/H fahren darf. Die Rüpeleien erreichten dort einen Höhepunkt. Es scheint in den Augen der Kinder Allahs ein ihnen selbstverständlich zustehendes Recht zu sein, andere Fahrzeuge die, ihren Weg kreuzen oder ganz einfach ihrem Raserwahn im Weg sind, ganz einfach rüde abzudrängen.
Es stellt sich in diesen Zusammenhang die Frage, wo die wohl ihren Führerschein gemacht haben, wenn sie denn überhaupt je einen Führerschein gemacht haben und sich dieses Papier nicht auf dubiosen Wegen besorgt haben ,ohne je so etwas wie eine Fahrschule besucht zu haben. In Deutschland offensichtlich ganz sicher nicht. In muslimischen Ländern scheint es im Verkehr nur das Recht des Frecheren zu geben, das sie hier eben auch gern durchsetzten möchten. Wie sie ja auch sonst nicht bereit sind ihre Integration in diese Gesellschaft durch Beachtung und Wertschätzung der hier üblichen Sitten und Gebräuche im menschlichen Zusammenleben zu realisieren.

Sie versuchen ,wie immer ,die in ihrer mittelalterlichen Weltanschauung implizierte Meinung hier in diesem Land ,das eindeutig nicht ihr Land ist, durchzusetzen.
Da hat doch der normale Mensch doch einmal die Frage, wie lange will diese Gesellschaft sich die Impertinenz der Kinder Allahs noch bieten lassen?

Wortgestoeber

Allahs Kinderspiel…

 

Muss man nun auch noch beim Spielzeug auf Befindlichkeiten von Allahs Kindern Rücksicht nehmen?

Die allen wohlbekannte amerikanische Spielzeugfirma bringt nun eine Puppe im Hidschab heraus.

Tut das nötig?

Auf der einen Seite wird eltern und Erwachsenen von sogenannten Pädagogen seit Jahren erklärt. Mädchen und Jungen sollen nicht auf bestimmte Rollenbilder fetsgelegt werden.

Mädchen sollen genau wie Jungen mit Autos spielen, an Physik Freude haben oder Automechaniker werden wollen.. Es gibt sogar einen Girlsday ,um Mädchen Ihnen fremde ,vermeintlich männliche Berufe nahe zu bringen.

Jungs sollen mit Puppen spielen, Krankenschwester werden wollen und stricken.

Und nun das!

Unter kräftigem Applaus der muslimischen Welt, der Inbegriff des weiblichen, die Barbie, nun mit Hidschab.. das fehlte wirklich noch.

Statt das Rollenbild einer modernen, selbstbestimmten Frau weiter zu entwickeln, es gab Barbie als Pilotin, als Ärztin und was weis ich noch, nun das!

Frau als Lustobjekt des Mannes, denn weil Frauen Männer angeblich durch den Anblick ihrer Person sexuell reizen, will der „Herr des muslimischen Hauses“ ja das sie sich „züchtig „ in der Öffentlichkeit verhüllt. So ist ja die „Begründung“ der männlichen Kinder Allahs für die wandelnden Stoffberge , hinter denen sich Frauen verstecken sollen.

Nun ,statt modern und selbstbestimmt, Untertanin in einer von Männern dominierten , bestimmten Gesellschaft.

Soeben erst feierten Frauen , das im Saudischen Königreich ab 2018 Frauen Auto fahren dürfen, als Schritt in die richtige Richtung, zur Selbstbestimmung der Frau.

Nun das!

Dieser Rückschritt in eine mittelalterliche gesellschaftliche Form der Unterdrückung immerhin der Hälfte der Menscheit.

Menschen werden es kaufen, das Plastik gewordene Sinnbild des gesellschaftlichen Rückschrittes.

Schande über diese Käufer und über den Hersteller.

Wortgestoeber

Von Autos, Invasion und Fahrrad

 

Was man so alles mit Allahs Kindern erleben kann.

Neulich traf ich in unserer Tiefgarage einen neuen Mieter,ein Sohn Allahs, ein Geschäftsmann, wie sich am Fahrzeug erkennen lies..Als höflicher Mensch, der ich bin, begrüßte ich ihn. Da kam dann die Frage ob das ein Oldtimer sei, den ich da fahre. Ich bestätigte dies . Die darauf folgende Behauptung fand ich allerdings zumindest interessant. Er erklärte nämlich , das sei ja klar ersichtlich , wie immer wollten die Deutschen Steuern vermeiden. Mein Blick war wohl etwas verwirrt, denn er fuhr fort, nun es sei ja hinreichend bekannt, diese Fahrzeuge , also die Classic Cars, zahlten hier in Deutschland wenn sie Deutschen gehörten weder Steuern noch Versicherung. Ich war perplex und lud ihn ein, mit mir in die Wohnung zu kommen ,wo ich ihm zweifelsfreie Belege zeigen könne , das wir sehr wohl Steuern, als auch Versicherung zahlen müsssen. Das lehnte er ab, das wären sowieso fake Unterlagen . Ich gab auf.

Wenn wir kleinere Einkäufe tätigen ,erledige ich die ganz gern mit dem Rad.

So auch vor ein paar Tagen.

Also auf zum Supermarkt, wo ich leider ,wie es wohl vielen von uns passiert , eben doch ein wenig mehr fand , als nur einen kleinen Salat. Natürlich ,wie nicht anders zu erwarten, keinen Einkaufswagen mit genommen , man möchte ja nur… Nun also das ganze aufs Band praktiziert. Vor mir ein Sohn Allahs und seine Frau. An der Kasse ein Landsmann. Sofort brach die unvermeidliche, weitschweifige Unterhaltung zwischen den beiden aus. Der Kassierer war genügend abgelenkt um meine Waren dem Landsmann in Rechnung stellen zu wollen. Ich machte darauf aufmerksam und der Sohn Allahs den ich ja vor einer größeren Rechnung bewahrt hatte, begann eine Pöbelei über meine Einkäufe . Ich empfahl ihm reichlich Seife zu kaufen,damit seinen Mund säubern könne.

Auf dem Parkplatz , er sah , das ich mein Rad aufschloss , bemerkte er dann, Deutsche führen mit dem Rad , weil sie es sich nicht leisten könnten mit den Auto zum Supermarkt zu fahren, Söhne Allahs könnten sich dies dagegen selbstverständlich leisten. Ich konterte darum seien Söhne Allahs auch Umweltverschmutzer.

Ich wollte beim örtlichen Supermarkt Brot zu kaufen. Leider hatte ich die Zeit schlecht berechnet und so strömten aus der in unmittelbarer Nähe betriebenen Schule für die Kinder Allahs die überwiegend in weite, bodenlange schwarze Gewänder mit Kopftuch gekleideten jugendlichenTöchter Allahs ,sowie die jugendlichen Söhne Allahs wie eine Invasion ins Geschäft um sich während der Pause mit Speis und Trank zu versorgen. Das ging selbstverständlich nicht ohne entsprechende Kommunikation in unverständlicher Sprache quer durch den Laden ab. Man stürzte sich auf die Backwarenabteilung und lud die Tüten reichlich voll mit Teilchen und Donuts,wobei man frech verlangte nun schnellstens, die nach Meinung der jugendlichen Kinder Allahs, nicht ausreichenden Backwaren aufgefüllt zu bekommen, dann gings weiter zu Süsswaren Abteilung ,die auch regen Zuspruch erfuhr. An den Kassen , es gibt im örtlichen Supermarkt nur drei , waren zwei besetzt. Leider standen auch einige Hausfrauen an ,die ihre Einkäufe erledigt hatten. Das ging Allahs Töchtern zu weit, sie mussten warten,Lautstark forderten sie dreist nun aber sofort die dritte Kasse zu öffnen. Ich bebachtete die Kinder Allahs ja nun schon eine Weile, auffallend hier die bescheidenen Einkäufe, die zur Kasse getragen wurden. Wo waren nur die reichlich gefüllten Tüten geblieben?

Dann bemerkte ich Finger an meiner Handtasche. Nun aber gut, die vor mir wartenten Kundin erlaubte mit wissendem Lächeln , das ich meine Taschen in ihren Wagen legte. Von hinten Protest der Söhne Allahs, man klaue nicht. Nein, entgegnete ich ,man hat nur die Hände in fremden Taschen.

Die reichlich gefüllten Tüten sah ich übrigens wieder als ich das Geschäft verliess. In den Händen der jungen Töchter Allahs, die sie auch gefüllt hatten und nur mit ganz geringen Einkäufen durch die Kasse gegangen waren…Merkwürdig…wo die wohl herkamen…

Einen Anwalt für den Kater…..

 

….neues vom ehrenwerten Haus

Der kleine Herr Felix braucht nen Anwalt.

Felix, der Connaiseur, beißt , dabei hat er sich, wie  wir erfahren haben, leider nicht nur an Arme und Beine seiner Familie gehalten, sondern die zarten Kinderlein unserer Kinder Allahs gebissen.

Der Kater muss sich unbemerkt den Schlüssel vom 1.60 m hohen Schlüsselbrett genommen haben , die Wohnungstür geöffnet haben, wieder geschlossen haben, den Aufzug gerufen haben, die schwere Aufzugtür geöffnet haben, den Knopf fürs Erdgeschoss gedrückt haben und losgefahren sein, genauso wie er beim zurückkommen den Schlüssel ins Schloss geschoben hat, mit seinen Pfoten aufgeschlossen hat und den Schlüssel wieder unbemerkt an den dafür vorgesehenen Ort zurück gebracht haben muss.

Bei diesem Ausflug muss Felix die zarten Kinder der hiesigen Kinder Allahs ganz schrecklich gebissen haben.. So oder so ähnlich soll es sich zugetragen haben.

Nein, wir sind nicht reif für die Insel…

Wohlgemerkt wir sprechen hier von einem 12 Wochen alten , etwa 2 kg schweren und mit ausgestreckten Pfoten etwa 60cm großen Kater.

Pünktchen und ich haben jedenfalls von solchen Aktivitäten unseres Katers nichts bemerkt.

Wir erfuhren von Umtrieben unseres Raubtieres erst, als zu unserem nicht gelinden Erstaunen der örtliche Vertreter des Vermieters, sowie die empörte Mutter der gebissenen zarten Wesen vor unserer Tür standen. Rechenschaft fordernd und Wiedergutmachung ,vom Raubtier selbst zu leisten, verlangten.

Mein Einwand der Kater habe die Wohnung noch niemals ohne unser Begleitung verlassen, wurde weggewischt.Er , der kleine Herr Felix ,war der Täter ganz eindeutig. Schwer verletzt habe er die zarten Kinder, sie angegriffen ganz ohne Grund einen Schock hätten die armen zarten Kleinen. So erfuhren wir und man erwartete das wir uns schuldig fühlten, was angesichts der Lächerlichkeit … gelinde gesagt schwer fällt.

Die Komödie ging in den nächsten Akt. Nein, man wollte nun gleich und sofort den Impfpass des Delinquenten sehen, damit man sicher sein könnte ,das der nicht etwa die zarten Kinderlein mit Tollwut angesteckt habe.Ich erklärte, der sei noch bei der Tierärztin, versprach ihn zu holen und vorzulegen.

Vernünftigen, realen Argumenten gegenüber war man nicht zugänglich, der Delinquent ist verurteilt , wir halten ein gefährliches Raubtier.. und dürfen nun die Konsequenzen erwarten.

Felix ist noch nicht geimpft , das muss man denen aber nicht auf die Nase binden, also rief ich meine Tierärztin an erklärte die Lächerlichkeit , sie war so freundlich ümgehend einen Impfausweis auszustellen ,der ein wenig rückdatiert ist und den ich nun kopiert und dem Vermieter mit einigen erklärenden Worten zugeschickt habe.

Unser Anwalt ,sicherheitshalber über diese neue Entwicklung informiert, hat G´tt sei Dank Humor..

So harren wir denn der angedrohten Konsequenzen und der kleine Herr hat einen Anwalt…Wortgestoeber

Die mehrheitliche Minderheit

 

 

Nun ist es also wieder einmal so weit, der Tag wird schneller dunkel. Das Ende des Jahres rückt unaufhaltsam näher und Frau macht sich so ihre Gedanken, wenn sie die Drohungen des Sultans vom Bosporus hört.

Die Pläne der Stadt Köln zur Kenntnis nehmen darf, die kommende Silvesternacht betreffend. Man will für diesen einen Tag an Hauptbahnhof und Dom eine Lichtinstallation präsentieren, um eine Wiederholung von 2016 zu verhindern.

Frau liest in Blogs und hört so allerlei von „No go Areas“, Straßen , Plätze , Orte wo man nur eingeschränkt , wenn überhaupt hin kann. Wo Vorsicht geboten ist ,Überlegung, will man? Kann man? Oder lässt man den Besuch , den Gang über diese Straße , die Benutzung dieses Verkehrsmittels zu dieser Zeit lieber aus.

Immerhin Vorsicht ist besser,als später Schaden genommen zu haben.

Überall hört Frau : besser nicht!

Nicht mit der Straßenbahn fahren am Abend, nicht die S Bahn benutzen zu späterer Stunde,bestimmte Straßen besser nicht entlang gehen ,wenn es später ist, bestimmte Orte zu bestimmten Zeiten besser nicht aufsuchen, wenn es sich vermeiden läßt

Unsicher ist die Welt geworden.

Nicht für alle, nein, nur für die, die nicht zu Allahs Kindern zählen, die Mehrheit, die wieder einmal , wie schon so oft schweigt, sich bald alles gefallen läßt , sich nicht wehrt , Aus- und Umwege sucht, es wird ja nicht unbedingt gern gehört, etwas gegen Allahs Kinder zu sagen.

Selbst die Polizei hat zu kämpfen Gesetze durchzusetzten bei Allahs Kindern.

Da verprügeln fünf Mitglieder eines muslimischen Clans mal eben 10 Polizsten.

Aber es muss ein Hilfsverein gegründet werden zur Unterstützung von Allahs Kindern, damit die nur ja nicht diskriminiert werden.

Ist ja auch wichtig

Nur mal eine Frage:

Wer sorgt eigentlich dafür , das die hiesige nicht muslimische Mehrheit nicht durch die Aktionen von Allahs Kindern dauernd diskriminiert wird?

Gibt es da auch einen Hilfsverein? Der dafür sorgt , das die hier wohnende Mehrheit sich ungefährdet und angstfrei zu jeder Zeit auf den hiesigen Straßen bewegen , Straßenbahnen und S Bahnen stressfrei, weil angstfrei benutzen kann.

No go Areas gibt es nur für die nicht muslimische Mehrheit in diesem Land.

In diesem Sinne Shalom

Wortgestoeber