Der Tropfen,..

 

der das Fass zum überlaufen bringt ,ist nun gefallen.

Deshalb hier nun der Brief einer Wählerin an die Regierung.

Liebe Regierung,

weist Du ,wir müssen uns einmal unterhalten. Darf ich mich vorstellen , ich bin eine Deiner Wählerinnen. Und ich bin reichlich sauer, wenn ich das einmal sagen darf. Sauer auf Dich, aber das kannst Du Dir ja sicher denken, wenn Du an dieser Stelle einen Brief bekommst.

Was tust Du liebe Regierung,die du ja von uns gewählt wurdest und auch wieder gewählt werden möchte eigentlich für die Hälfte Wähler? Die sind nämlich , wie Dir sicher nicht entgangen ist, weiblich. Und die haben im Augenblick oft und immer öfter wirklich Probleme.

Du weist nicht wovon die Rede ist? Entschuldige , ich habe es Dir ja auch nicht erzählt.

Aber das kann man nachholen.

Ich fuhr Fahrrad und hatte unerwünschte männliche muslimische Begleitung, aus dem Flüchtingslager in unserer unmittelbaren Umgebung. Er grinste dämlich und machte obszöne Gesten und Bemerkungen, soviel deutsch können die nämlich.Mal fuhr er vor mir, dann neben mir, dann hinter mir. Ich ignorierte ihn, was anderes war ja wohl auch kaum möglich, denn Hilfe von Deiner Polizei, liebe Regierung war wohl kaum zu erwarten. Ich fühlte mich unsicher, bekam Angst. Er ging nicht, ich wurde ihn nicht los.

Schließlich sah ich keine andere Möglichkeit, als in ein befreundetes Unternehmen zu flüchten. Dann war ich ihn los. Das war am hellen Tag , auf belebten Straßen.

Sag mal , liebe Regierung,wann tust Du endlich etwas konkretes für die Hälfte Deiner potentiellen Wähler? Du lebst von unseren Steuern, ja liebe Regierung, auch von den Steuern des weiblichen Teils der Bevölkerung und außer Ausschüssen in denen endlos diskutiert wird ,wer wann was gesagt oder nicht gesagt hat in der Kölner Silvesternacht, merke ich nicht ,das Dir die Geschehnisse von damals nahe gehen oder Du gar eine Lehre daraus gezogen hast und nun konkret für eine bessere Sicherheit zu jeder Zeit auf Straßen, Plätzen und Parks für Frauen sorgst.

Ich bin eine potentielle Wählerin , liebe Regierung, und Du bist auch dafür zuständig das ich sicher mein Leben so leben kann , wie ich es möchte. Mich ohne Einschränkung an jedem Ort zu jeder Zeit frei bewegen kann, ohne Gefahr zu laufen durch Deine Gäste, denn Gäste und nicht mehr sind sie hier, die Flüchtlinge, die Du großzügig über die ganze Republik verteilt hast, belästigt, geschädigt oder angegriffen zu werden. Bring ihnen bei ,das sich Frauen in diesem Land frei und ungezwungen zu jeder Zeit bewegen möchten , das sie sich aufhalten möchten wo sie mögen ,wann sie mögen und auch anziehen möchten ,was ihnen gefällt.Liebe Regierung, wenn Deine Gäste das nicht begreifen und verinnerlichen möchten, dann lass sie gehen , vielleicht finden sie ja in anderen Ländern Zustände, die ihrem Bild der menschlichen Gesellschaft mehr entsprechen.

Liebe Regierung, das kann es nicht sein, das wir nun langsam dazu kommen, das die Hälfte Deiner Wähler sich sorgfältig überlegen muss , wann sie wo in welcher Kleidung und allein oder vielleicht doch besser unter männlichem Schutz hingehen kann oder auch besser nicht hingeht.

Es wird Sommer, liebe Regierung, und ich prophezeie Dir, Übergriffe, vielleicht nicht in der Größenordnung wie in der Kölner Silvesternacht, werden zunehmen. Was denkst Du Dir eigentlich , liebe Regierung, durch Deine Unwilligkeit konkret durchzugreifen und solche Handlungen und Belästigungen zu unterbinden, wird die Hälfte Deiner potentiellen Wähler gezwungen, sich genau zu überlegen was sie macht.  So manches mal wird die Entscheidung fallen, „dann bleib ich lieber zu Hause“.

Auch Frauen haben ein Recht auf unbelästigte Teilhabe am öffentlichen Leben, liebe Regierung, also sorge dafür , denn das ist Deine Aufgabe und bitte noch vor Ende des Sommers.

Sonst sehe ich langsam für Deine projektierte Wiederwahl im nächsten Jahr… schwarz.

Wortgestoeber

Mehr als 170 Anzeigen in Köln bis jetzt , genug ist genug

Eigentlich wollte ich darüber nun wirklich nicht mehr schreiben, aber nun reicht es wirklich. Über 170 Anzeigen in Köln erklärte der Deutschlandfunk. Dazu kam es wieder zu einer Belästigung am Kölner Hauptbahnhof am Mittwoch. Die Polizei ließ sich nach Aussagen des Opfers im Kölner Stadt Anzeiger ….Zeit und meinte dann lakonisch , wäre ja nichts passiert. Dei scheinen immer noch nichts dazu gelernt haben,

Bei Trisha Galore.wordpress.com las ich soeben, das es in Weil am Rhein ein Zwischenfall mit zwei 14 und 15 jährigen Mädchen und syrischen Flüchtlingen gegeben haben soll. Wieder Vergewaltigung.

Die Kölner Polizei fand einen Zettel mit Übersetzungen arabisch deutsch bei einem Festgenommen ich bin nett und sage Nordafrikaner, auf dem sexistische, beleidigende, bedrohende Äußerungen gegen Frauen standen. Die für mich „harmloseste“ war wohl „Ich bring Dich um“

Im Netz lese ich kluge Ratschläge , wie Frau sich am besten verhalten soll. Vor allem lese ich , man sollte Verständnis aufbringen für den fremden Kulturkreis. Die moslemischen Männer wären von unsere Art sich zu benehmen und zu kleiden in ihrer Würde beleidigt und hätten deshalb das Gefühl sich gegen Frauen , die sich so verhalten, mit sexueller Gewalt benehmen zu dürfen.

Frauen sollen sich in möglichst in der Wahl ihrer Kleidung rücksichtsvoll gegen das Frauenbild der Moslems verhalten.

Auch sollen Frauen sich überlegen wohin sie ,wie, mit wem gehen….

Hallo???? Ich bin hier geboren , meine Erziehung wurde durch die freiheitlich demokratische Grundordnung geprägt. Man hat mir beigebracht , das ich hingehen kann wann und wie und wem und wo ich möchte. man hat mir beigebracht, das ich zu jedem Zeitpunkt , in jeder Situation anziehen kann , was ich möchte.Meine Eltern lehrten mich, das Frauen gleichberechtigt sind  und mit Sicherheit gleichwert wie Männer.

Mein Eltern haben mir nicht gesagt, das ich auf moslemische Befindlichkeiten Rücksicht zu nehmen habe, in meinem Kleidungsstil oder in Art wie ich mich verhalte.

Ich lernte aber, das man sich als Gast höflich und freundlich zu verhalten habe. Man brachte mir bei, das ich meine Gastgeber nicht beleidigen oder sonstwie schädigen darf.

Diese Menschen sind Gäste hier… sie wurden freundlich und nett empfangen, ist das der Dank???

In der Mehrzahl stellt sich jetzt in Pressemeldungen ( DLF, Kölner Stadtanzeiger etc.) heraus, waren die Täter wohl Flüchtlinge ,wobei die zur Zeit zur Zeit stärkste Flüchtlingsgruppe Syrien , ausreichend vertreten war.

Wenn sich diese Menschen nicht unseren Regeln und dem hier herrschenden und erwarteten Benehmen anpassen können und wollen, wäre es vielleicht besser sie gingen dorthin, wo ihre Vorstellungen von Benehmen und Regeln vorherrschen, denn dann können sie hier nicht glücklich werden.

Wortgestoeber

Nun wollen wir doch mal…was sagen

Ich muß das mal loswerden, ich bin nämlich eigentlich … ganz schön sauer.

Neulich las ich bei Papageno: Flüchtlinge bewarfen Polizei mit Essen!!

Sie bemängeln nicht nur die Größe der Portionen , sondern auch das sie keine Gratis Tabakwaren bekommen. Und sie werden massiv!! Heftig !!

Unsere Nachbarin steht  vor der Tür und erklärt:

„Die können meine Rente haben, ich nehme  lieber Hatz IV“. „Warum?““ Da habe ich dann auch alle Vorteile, die die haben!Welche Vorteile denn??““Ja weist Du , die kommen oft umsonst rein, oder zahlen viel weniger als wir, die bekommen die Miete bezahlt und denen gehts nicht schlecht, die fahren große A*di.“ Sie hat 40 Jahre gearbeitet

Hier geht es wohlgemerkt nicht und in keiner Weise um die Menschen , die wirklich durch Arbeitslosigkeit hilflos in Hartz IV  gekommen sind, Es geht um die anderen , die die darauf laufen, die es darauf anlegen .

Pünktchen geht die Treppe hinunter, um das Haus zu verlassen. Sie kommt nicht zur Haustür. Großes Palaver der Herrschaften untereinander, wir verstehen kein Wort. Muss man auch nicht. Aber die Bemerkung , man möchte doch bitte Platz machen, damit sie das Haus verlassen kann, wird quittiert mit:“Da müssen sie warten, wir wollen auch das Haus verlassen!“

Meine Tankstelle A*al besuche ich seit 20 Jahren , oder länger, regelmäßig. Besuchte sollte man sagen, sie wurde übernommen. Nun wird man dort aufgefordert Platz zu machen, man habe schließlich Kundschaft…. Und was sind wir???…  Wohl nur die Geldbringer.

Aber halt …. früher hatten die einen anderen Namen…. was mit Gast…?

Und Gäste gehen wieder. Oder zumindest benehmen sie sich und gehen nicht gegen die Gastgeber.. Es gibt natürlich auch die Möglichkeit, dass Gäste keine Gäste mehr sein wollen, sie wollen dazu gehören.

Dann müssen sie sich integrieren und die Spielregeln des Gastgebers akzeptieren.Nicht erwarten, dass sich der Gastgeber nach ihren Spielregeln verhält. Sie wollen ja auch deswegen dazu gehören, weil es ihnen hier gefällt, sonst gingen sie ja. Zum hier gefallen gehören aber genau jene hier gültigen Spielregeln, der Höflichkeit ,des guten Benehmens, des Anstandes ,der Sitte und so weiter, die sind integraler Bestandteil der Gesellschaft dieses Landes , an die sich alle halten sollten.

Wortgestoeber