Geschenkidee für den, der fast alles hat…..

 

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Man braucht ja nicht nur Weihnachten Ideen was man schenken könnte, es gibt ja auch noch während des Jahres reichlich Anlässe, wo ein Geschenk von Nöten ist. Dann startet die Überlegung was schenkt man bloß? Der /die hat doch alles.

Wirklich alles?

Nun hier ein nützliches Geschenk , der Preis ist als einmalige Ausgabe zum Geburtstag vielleicht vertretbar .

Schenken Sie doch einmal ein Ticket für die ÖNVP. Das ist fast überall erhältlich, man muss nicht in die Stadt fahren , ein exklusives Event ,der Preis ist kalkulierbar.Ein Geschenk das mit Sicherheit große Freude beim Beschenkten auslösen wird. Denn so eine Fahrt mit den ÖNVP ist ja schon etwas besonderes.

Wie ich darauf komme, nun Pünktchen und ich haben uns bereits so etwas besonderes geleistet.

Und es ist richtig in diesem Zusammenhang von exklusiven Erlebnis zu sprechen, denn das ist die Benutzung des ÖNVP mit Sicherheit und wird es immer mehr.

Wenn man nämlich die Preisgestaltung betrachtet.

Ein Ticket für Pünktchen und mich kostet die Hin- und Rückfahrt 11 €, die Umweltfreundlichkeit inklusive.

Wenn ich dagegen mit dem Auto in die Stadt fahre und im Parkhaus parke kostet mich das ganze Unternehmen unter 10€ mit Benzin und Parkgebühr. Umweltfreundlichkeit hin oder her, da kann der ÖNVP einfach nicht mithalten und die eigene Haushaltskasse ist uns , wie jedem normal rechnenden arbeitenden Bürger näher, als der mahnend den Zeigefinger erhebende politische Umweltschützer, der in seinem Verband oder als Lobbyist sehr gut verdient, ganz abgesehen davon die Politiker bekommen alle entsprechende Tickets von Stadt ,Land oder Bund zur Verfügung gestellt , kostenlos, die können also sowieso nicht mitreden.

Wenn ich das Auto benutze steigen die Kosten auch nicht je mehr Personen ich mit nehme , auch das Parkhaus erhebt seine Gebühr pro eingestelltem Fahrzeug ,nicht nach Insassen.

Gegen die Benutzung der ÖNVP spricht dann natürlich auch der pro Mitfahrer erhobene Preis. Welche vierköpfige Familie kann es sich schon leisten ,für einen Nachmittag in der Stadt allein 22€ für Fahrtkosten zu berappen?

Wohl die wenigsten.

Deshalb kann man durchaus von einem exklusiven seltenen Erlebnis sprechen, das sich nur wenige

Normalverbraucher, die kein Jobticket Monatsticket oder wie immer diese Dinge genannt werden ihr eigen nennen ,regelmäßig leisten können, ohne das die Haushaltskasse unter den Kosten des ÖNVP ächzend zusammenbricht.

Selbstverständlich rechne ich nur die realen, normal entstanden Kosten , Steuer ,Versicherung Anschaffungspreis etc. kann ich in diesem Fall nicht einrechnen , erstens macht das kein normaler Bürger, zweitens diese Kosten entstehen für das Auto, ob es fährt oder in der Garage das ganze Jahr sich die Reifen in den Betonboden steht. Sind also feste Kosten.

Also hier ein Plädoyer für das Auto, es ist einfach bezahlbarer…Wortgestoeber

Die erste Weihnachtskarte

 

 

Die Einschläge kommen immer näher…

Weihnachten steht sozusagen in den Startlöchern.

Nein, nicht nur Lebkuchenberge und Schokoweihnachtsmänner im Supermarkt. Das gibt es ja schon, kaum das die Sommerferien zu Ende sind.

Nein, der ganz normale Wahnsinn beginnt Formen anzunehmen.

Heute kam… die erste Weihnachtskarte. Eine Firma wollte ganz sicher , bestimmt die Erste sein. Nun es ist ihr gelungen. Soll ich ihr nun antworten?? Sie ist eindeutig die Erste! Applaus, Applaus!!

Aber auch sonst ,Wahnsinn hat Methode und ist mit Beginn der Weihnachtszeit eindeutig steigerungsfähig. Nur ist der Start immer früher.

Mir begegnen schon jetzt gestresste Mitmenschen, die ihren Frust bevorzugt an ihren Mitbürgern auslassen. So der Busfahrer, der ununterbrochen hupend hinter meinem Fahrrad herfuhr, das allerdings auf dem hierfür extra ausgewiesenen Teil der Straße fuhr.

Die Autofahrer, meist junge Männer wie ich beobachten kann, die an der roten Ampel so nah an den Randstein fahren, das ihrere Meinung nach , das Fahrrad dahinter belieben muss und dann empört hupen , wenn das Rad kurz nach links wechselt und sie in ihren stehende Strassenrennwagen überholt.

Gut war auch die Dame , die ich neulich in einem kleineren Lebensmittelgeschäft „erleben“ durfte.

Sie stellte ihren Wagen in den engen Gang, ging dann um sich ausgiebig ein Produkt zu betrachten. Wenn dann der Wagen verschoben wurde, eilte sie empört zurück, um ihn wieder an die „richtige „Stelle zu schieben. Das ging ein paar Mal so, dann explodierte sie, da leider ich diejenige war, die partout nicht bereit war demütig hinter ihrem Wagen zu warten, bis sie sich entschloss ihren Gang durchs Geschäft fortzusetzten, bekam ich auch die heftigen Grobheiten ab, die sie von sich gab, als nun leider nichts nach ihrem Willen ging.

Weihnachtsstress ? Schon jetzt? Es sieht ganz so aus..

Heute habe ich dann „falsch“ geparkt, nach Meinung der gestressten Mitmenschen.Ein ganz normaler mit weissen Strichen unterteilter Parkplatz. Kaum steht mein Auto und ich öffne die Tür um auszusteigen höre ich „Nein, hier können sie nicht stehen blieben“Warum? Mein Auto ist ein ganz normaler PKW und das ist ein ausgewiesener Parkplatz. „Wir kommen hier nicht raus , Verschwinden sie ,aber plötzlich“ Neben mir , durch zwei leere Parkplätze getrennt stand längs( man muss quer einparken) ein Gespann, Pkw und Anhänger, und blockierte gut drei Parkplätze.. als ich keine Anstalten mache nun aber rapide schnell mein Autochen zu entfernen, beginnt die Schimpfkanonade mit Grobheiten, was sich noch steigert, als ich ihnen sage dann müssen sie eben warten, bis ich zurück bin..

Weihnachtsstress??

So langsam beginne ich mich vor Weihnachten zu fürchten. Nicht vor dem Fest, sondern wie schlimm es noch wird in der voranschreitenden Vorweihnachtszeit. Welche Grobheiten sich gestresste Mitbürger noch einfallen lassen…

Wortgestoeber

Nach 500m biegen sie links ab…..Puenktchen und das Navi

 

Kommt vielen bekannt vor ,dieser Satz, oder?

Ich bin ständig beruflich unterwegs, meist nicht unbedingt dort , wo ich mich auskenne, da bin ich natürlich sehr froh und glücklich, das es diese eigentlich noch recht neue Erfindung gibt. Das Navigationsgerät. Man muss nicht mehr Karten wälzen, unterwegs halsbrecherische Manöver vollbringen, um herauszufinden, wo man gerade ist und wie man denn nun weiterfahren muss, das habe ich in meiner Anfangszeit reichlich erlebt. Das verfahren, das anhalten wo man eigentlich nicht sollte… aber sonst hätte die ganze Fahrt noch viel länger gedauert.Das an der Ampel bei rot mal eben versuchen herauszufinden wie es weitergeht. Oder ganz extrem den Stadtplan auf das Lenkrad gelegt und dann versucht mit dem Stadtplan auf dem Lenkrad die passende Straße zu finden. Tagsüber ging es ja vielleicht noch, wenn es dunkel war , eskalierte die Situation ….verfahren war Standard…. da bin ich glücklich, das es das Navigationsgerät gibt. Einfach das Ziel und die Art der des Weges , schnellste Strecke,kürzester Strecke oder Autobahn vermeiden, eingeben. Schon rechnet es aus, wie man wohin kommt und zeigt den Weg.Ich finde das faszinierend und möchte auf diese Hilfe nicht mehr verzichten.

Ganz anders Pünktchen. Das Gerät ist ihr suspekt. Sie wälzt Karten, bevor es wohin gehen soll. Dabei vergisst sie leider, die Straßenführung gegenüber früher hat sich oft geändert. Dazu kommen zahlreiche Baustellen und damit eine durch die Not gegebene veränderte Verkehrsführung.

Wenn es dann losgeht, bemüht sie sich gegen das Navigationsgerät anzufahren. „Er macht das nicht richtig“ bekomme ich dann zu hören,“ Du musst nach rechts“, während das Navi behauptet nach links. „Das ist ein Umweg“ klagt sie. Wenn ich mich darauf einlasse, was sie sich überlegt hat , das Navigationsgerät zu Hause lasse, endet die Expedition damit, das wir durch irgendwelche dunkle Gassen schleichen, um die Autobahn zu suchen . Die anderen Gäste lachen dann bei Veranstaltungen , Pünktchen und Wortgestoeber kommen erst zum Dessert an, weil sie hoffen ohne Navi auf Schleichpfaden doch noch den Ort der Veranstaltung zu finden. Auch Telephonate mit anderen Gästen, sind in solchen Fällen nicht selten, das geht dann etwa so: „Lieber Cousin, ich bin jetzt auf der XY Straße in Höhe Haus abc , wie komme ich denn…“ Leider kann uns der Cousin dann nicht synchron zum Ort der Veranstaltung leiten, weil Frau Wortgestoeber aus Gründen der Unfallgefahr keine Freisprecheinrichtung im Auto duldet und Pünktchen …nun Mobil Phone ist ihr leider auch suspekt … also endet das ganze mit zahlreichen Anrufen bei unserem hilfreichen Cousin. Und reichlich Lachanfällen beim Rest der Gesellschaft.

Das ist dann leider die harmloseste Version, wir haben es auch schon fertiggebracht, die Polizei anzurufen, weil wir unser geparktes Auto nicht wiederfanden. Pünktchen hatte die Idee einen anderen schnelleren Weg zurück zum Auto zu gehen, nach endlosen nicht von Erfolg gekrönten Wanderungen, war dann zu ihrem Glück und meiner dankbaren Freude, die Einsatzzentrale der Polizei so liebenswürdig, uns zu unseren Auto zu lotsen.

Sicher ab und zu macht das Navi auch einmal einen Fehler und redet einen Haufen Mist. So neulich , als ich auf der Autobahn war. Auf einmal spielte das Navigationsgerät verrückt. Die Autobahn ging gerade aus, keine Abfahrt in Sicht, dafür quasselte mein Navi ununterbrochen , wollte mich nach links schicken, empfahl unverzüglich zu wenden, wenn es möglich sei, dann bat es wieder nach rechts abzubiegen, im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt zu nehmen. Wohlgemerkt die gesamte Zeit befand ich mich auf der Autobahn, keine Ausfahrt in Sicht und es wäre auch von mir gar keine solche gewünscht gewesen. Auf der Rückfahrt an der gleichen Stelle, die gleiche geisterhafte Erscheinung… Nein es waren sicher keine Heinzelmännchen am Werke. Die Lösung dürfte darin liegen , das die Autobahn an dieser Stelle verlegt wurde , was erst in jüngster Zeit passiert war und diese Verlegung noch nicht in das Navigationsgerät eingespeist war. Wer datet schon sein Navigationsgerät ständig auf?

Aber dieses Phänomen werde ich dem Pünktchen sicher nicht erzählen, sonst wird sie ja noch in ihre Vorurteilen bestätigt…Wortgestoeber

Fast wie die königliche Familie…

 

eine Freundin schickte mir einen Artikel zu, in dem unser Käferchen als Ikone der Automobilgeschichte bezeichnet wurde.

Nun fast königlich fühlt man sich auch, wenn man mit Käferchen unterwegs ist. Man fällt auf, viele Autofahrer bemerken uns wohlwollend. Oft erhellt ein Lächeln die Gesichter.

Zuerst dachte ich Samtpfote, die auf dem auf äusserste Postion vorgestellten Beifahrersitz hockt , die Pfötchen auf der Frontablage und hinaussieht , würde diese Aufmerksamkeit erregen. Sieht man schliesslich nicht alle Tage eine kleine Tigerkatze, die begeistert Auto fährt.

Aber es war anders , als Pünktchen mich begleitete , war ebenfalls diese Begeisterung bei anderen Autofahrern zu bemerken.Wir fühlen fast königlich.

Nun Pünktchen und Samtpfote schenken sich nur das köngliche Winken. Aber es macht natürlich viel Freude , wenn wie neulich erst geschehen .ein Porsche absichtlich so langsam fährt , das unser Käferchen überholt. Der Fahrer wollte das kleine Autochen wohl ganz in voller Schönheit bewundern.

Nun ist es so ,erst einmal sollte ich wohl Käferchen ein wenig vorstellen .

Er ist über 30 Jahre alt , davon die meiste Zeit in unserem Besitz, was auch noch recht lange so bleiben soll und fährt den Berg runter mit Rückenwind eine Spitzengeschwindigkeit von 115 KM/H.

Früher war das für viele Autofahrer , ein Problem. Man ließ Käferchen nicht gern die Spur wechseln , weil man auch in der Stadt, nicht gern so einen langsamen Wagen vor sich hatte. Das Ergebnis war dann, wir „durften“ eine oder auch zwei Ausfahrten weiterfahren, ehe wir auf die passende Spur kamen. Ich musste mit Käferchen „Raubritterqualitäten“ entwickeln, damit wir ohne von andern verursachte „Umwege“ unser Ziel erreichten. Der Trick war einfach, wenn möglich bereits lange bevor es akut wurde und die Ein- oder Ausfahrt anstand, ohne den Blinker zu setzen raus oder rein zu fahren. Sonst wurde häufig extra beschleunigt und dann die Nachbarspur „besetzt“ gehalten, damit wir nur ja nicht auch auf die Spur kamen. Mit unserem „Raubrittertrick“ gelang es uns ganz gut auf kürzestem Weg unser geplantes Ziel zu erreichen.

Ich höre noch das empörte Hupen . Nein, wir hatten uns nicht in die Spur gedrängelt, wir fuhren lediglich auf der rechten Spur, meist schon eine ganze Weile, aber wir waren im Weg . Die anderen meinten es wäre besser Käferchen könnte doch auf der Standspur fahren..Man war zu faul auf die linke Spr zu wechseln und es brauchte Nerven wenn ein großer dann so weit auffuhr, das man im Spiegel den Eindruck hatte, er würde gleich auf der Rückbank Platz nehmen wollen.

Nun das ist alles vorbei, nun ist das kleine Autochen alo eine Ikone der Automobilgeschichte

und wenn wir blinkend die Spur wechseln möchten, lässt man uns heute gern die Vorfahrt und wartet bewundernd.

Classic Car zu sein ist nicht nur vorteilhaft, obwohl es schmeichelt schon , wenn fremde Menschen unser Käferchen bewundern und nach seinen Daten fragen . Oft kommt dann bei Älteren die nostalgische Erinnerung , als man selber vor vielen Jahren einen Käfer sein eigen nannte.

Bei den Jüngeren sieht man häufig das Erstaunen über dieses Relikt einer vergangenen Zeit.

Käferchen hat zu unserer Freude bisher nicht viele Reparaturen in seinem Autoleben nötig. Letztes Jahr war allerdings eine große fällig. Bei diesen Fahrzeugen ist es leider nicht so einfach den richtigen Fachmann zu finden, ganz abgesehen von den doch recht hohen Preisen, die dem Restaurator zu zahlen sind. Es gibt nicht viele Restauratoren für Oldtimer , so das es durchaus der Fall sein kann , das man quer durch die gesamte Republik zum passenden Fachmann reisen muss.

Wir hatten letztes Jahr „Glück“ und fanden einen Fachbetrieb für die Restauration von Käfern in „erträglicher“ Entfernung nur rund 70 KM von unserem Wohnort.

Nun ist Käferchen wieder ganz hergestellt und ein bischen stolz fahren wir, Pünktchen und ich mit unserer Samtpfote im Käferchen spazieren ,natürlich vorzugsweise bei gutemWetter. Wortgestoeber

Katzenabenteuer

 

Miauuu ein Abenteuer habe ich wirklich erlebt, als ich mit meiner Mami in der Katzenkutsche Entchen besuchen wollte.

Stellt euch das vor , zuerst ist die Mami mit mir eine gaaanz lange Straße entlang gegangen und da waren ganz viele Autos.. Autos mag ich eigentlich ganz gern, sie brummen so schön, nur wenn sie anhalten kommt aus ihren Fenstern oft so ein Krach… kein Mozart. Miauuu Mozart mag ich gern.

Dann kamen wir in den Park, wo die Entchen wohnen.

Pfui Schlange..

Katzen sind Nasentiere. Ich mag zu Beispiel gern Parfüm riechen. Wenn Mami und Frauchen Parfüm benutzen gibt Frauchen mir oft ein wenig ab. Miauuuuu dann rieche ich ganz fein wie ein Katze von Welt..

Meine Katzenmama hat meinen Geschwistern und mir als wir noch bei ihr waren ,die Geschichte unserer Art erzählt .. Mauuu das war spannend. Da hat sie auch von einer Zeit berichtet, die nennen die Menschen Mittelalter, damals hatten sie Angst vor so einer kleinen, freundlichen Person , wie ich es bin. Stellt euch vor ,Mama erklärte uns damals, die Hauptmerkmale dieser Zeit seien ein entsetzlicher Gestank und überall Feuer gewesen. Nun weiß natürlich jeder, Katzen mögen es warm , aber seit der Zeit hassen wir Feuer.

Die Entchen waren schön und ganz viele und ich bin in der Katzenkutsche gaaanz nah da ran gekommen…Das seht ihr auf dem Bild das Mami von mir und den Entchen gemacht hat

Aber ich glaube die Menschen sind immer noch im Mittelalter, gaaanz doll hat das da im Park gestunken und überall haben sie Feuer gemacht… Ich habe die Öhrchen angelegt.. fauuuuch das mochte ich so ganz und gar nicht. Meine Mami hat gesagt ich muss keine Angst haben, weil die doofen grillen nur. Sie haben nichts gelernt, sind immer in der Zeit stehen geblieben, nicht wie wir Katzen , wir gehen mit der Zeit, Miauuuuu

Haben die keinen Herd zuhause? Meine Mami und Frauchen haben einen Herd, da machen sie auch mein Fleisch und meinen Fisch jeden Tag in der Bratpfanne gar . Mhhhh das schmeckt gut.. ob das andere mit dem Feuer auch gut schmeckt? Ich glaube das ja nicht, das wird doch ganz schwarz , wie wenn Mami mein Fleisch in der Pfanne vergisst, aber das ist nur früher mal passiert..

Ich war ganz erschöpft als ich wieder zu Hause war , so viel habe ich erlebt….da musste ich erst einmal auf dem Sofa eine Katzensiesta halten……

Eure Samtpfote

Oma hat Alzheimer ….oder doch nicht?

Ich weis nicht, soll ich es Pünktchen sagen oder lieber doch nicht?

Aber von Anfang an.

Jeder ,der in diesem Land mit Stalking als Opfer Erfahrungen machen musste, weis das es in den meisten Fällen sinnlos ist die Polizei einzuschalten.Deshalb haben auch wir, jahrelange Opfer von Stalking, es uns abgewöhnt die Ordnungshüter zu rufen. Unser Stalker hat uns vor rund zwei Jahren verlassen, er zog aus und es war Ruhe. Himmlisch.

Neulich fand ich in der Sammelgarage, in der unsere Fahrzeuge seit Jahrzehnten stehen, eines der Autos aufgebrochen vor. Nein, das Schloss war nicht beschädigt, ältere Fahrzeuge kann man öffnen ,ohne das Schloss beschädigen zu müssen. Die Türen standen auf und das Auto war durchsucht worden, gestohlen war nichts. Also Türen zu und aufgeräumt, fertig. Vielleicht hatte ich ja auch…. aber eigentlich, ich fahre seit 30 Jahren und habe noch nie vergessen abzuschließen. Ich gehe ja immer noch einmal nachsehen, ob ich wirklich…Schwamm drüber…

Heute landete ich völlig perplex auf dem Garagenboden.

Im Auto, ich bin mir ganz sicher abgeschlossen zu haben, fanden sich die Reste eines Brötchens. Ich habe es sicher nicht verspeist. So etwas mache ich nicht im Auto, nie…

Ach ja, und offen war es auch wieder…

In unsere Sammelgarage kommt man einfach herein, das Tor steht mehr offen als das es geschlossen ist.

Ob das der Anfang von Alzheimer ist, und Frau Wortgestoeber so langsam vergisst, was sie gemacht hat oder machen sollte? Schließlich so jung bin ich auch nicht mehr.. oder ist er zurückgekehrt, vielleicht für eine nette kleine Visite? Oder hat er  vielleicht einen würdigen Nachfolger gefunden?.

Wortgestoeber

 

Eine Lizenz zum Geld drucken wäre wohl unser aller Traum

Ich habe gerade die Flatrate für die Internetnutzung diesen Monat verlängert. 30 Tage…Weil wir seit ein paar Wochen einen neuen Provider haben, kann ich nun erstmalig nachsehen , wie viel von den 5 GB ,die wir monatlich zahlen , wir eigentlich wirklich verbrauchen, nicht wenn wir wir wieder einmal ein neues Windows herunterladen, das wird wohl so schnell nicht wieder vorkommen, hoffen wir wohl alle. Sondern ganz normal, in einem ganz normalen Monat, wie viel verbrauchen wir eigentlich?

Nun , Pünktchen und ich waren ganz erstaunt… wie viel Internet noch da war, als schon der Monat vorbei war…

…und mussten feststellen, eine Maschine zum Geld drucken für den Provider. Warum? Man kann nur jeweils bestimmt Kontingente buchen , die nächst niedrigeren Kontingente sind so niedrig , damit kommen wir nicht hin…

Das ist genauso ,wie wir beide im nächsten Leben, Besitzer eines Parkhauses werden möchten. Auch hier eine ganz simple Erklärung.Ich parke jede Woche mit Sicherheit 20 mal im Parkhaus. Immer in verschiedenen. Auch in verschiedenen Städten. Für alle Häuser typisch ist, das sie trotz Erfindung des Computers nicht in der Lage sind , die  Parkzeit exakt nach Minuten abzurechnen. Wenn man „Glück“ hat , darf man in Intervallen von 20 Minuten zahlen , meist allerdings muss man stundenweise bezahlen. Und genau das ist der Grund weshalb Pünktchen und ich im nächsten Leben unbedingt Besitzerinnen eines Parkhauses werden möchten. Man stelle sich vor und das ist allen schon mehr als einmal passiert. Man kommt ins Parkhaus und ist 5 Minuten über die Zeit, also muss man eine ganze Stunde mehr Parkgebühr zahlen, diese Stunde könnte man länger in der Stadt bleiben, macht aber wohl niemand,die meisten haben ja gar nicht die Zeit dazu.Also zahlt man, schimpft oder auch nicht und fährt raus. Der nächste kommt, stellt sich auf den soeben verlassenen Parkplatz und ….. zahlt wieder.Besonders in der nun bald bevorstehenden Weihnachtszeit , eine Goldgrube , die Lizenz zum Gelddrucken, so ein Parkhaus…und man muss, nachdem man es gebaut hat, gar nicht mehr viel daran machen. Autos verlangen keinen neuen Fußboden oder Extras , wie normale Mieter…

Wortgestoeber

 

Schleichers eine besondere Spezies…..

Ich bin ja beruflich sehr viel unterwegs und muss dann auch parken. in Tiefgaragen und Parkhäusern, zumeist, so 10-15 dieser Institutionen schaff ich pro Woche

Es geht um eine Spezies , die ich immer wieder an und in Parkhäusern beobachten kann. Da ist er, der Schleicher. das Theater beginnt damit , dass er überlegt, ob er rein fahren möchte. Am liebsten würde er nämlich vor dem Tor des Parkhauses parken, darauf hoffend, daß sich jemand erbarmt und sein Auto parkt und es  ihm natürlich auf Verlangen sofort wieder zur Verfügung stellt.Da ist der Schleicher eigen.

Aber dieser Wunsch wird dem Schleicher meist nicht erfüllt und so muss er wohl persönlich parken.Schleichers haben ein paar besondere Angewohnheiten. Sie parken auf dem ersten freien Platz, den sie finden können und sei es auch es auch ein Frauenparkplatz. Frau Schleicher ist ja dabei, dann darf man, denkt der Schleicher.Außerdem Schleichers haben Zeit, unendlich viel Zeit und sind äußerst resistent gegen äußere Einflüsse, wie entnervtes hupen.

Und so fährt unser Schleicher nach passieren der Schranke langsam , unendlich langsam, mit suchendem Blick in der ersten Parketage spazieren.Wenn er meint ein Plätzchen entdeckt zu haben , dass vielleicht bald frei sein könnte,bleibt er stehen.Und er steht gut und sehr geduldig.Zum nicht geringen Entsetzen  der hinter ihm wartenden Parkplatz suchenden. Hat Schleicher ein freies Plätzchen fürs Auto gefunden,beginnt Teil zwei des Schleicherschen Theaters.Vorzugsweise fahren die Schleicher SUV und sind sich über Wendekreis und der Maße des Fahrzeugs nur ungefähr bewusst. Das Auto soll auch keinen Kratzer abbekommen, verstehe ich, will ich auch nicht.

Also fährt der Schleicher langsam, in Zeitlupe, vor-und zurück, vor-und zurück, mit wenig Ergebnis.Nun beordert er Frau Schleicher vor und je nach dem auch hinter den Wagen , ihn einzuweisen.Und es geht wieder vor-und zurück, vor-und zurück. Bis sich ein Erfolg für Schleichers abzeichnet, stehen  entnervte Parkplatz suchende hinter Schleichers, denn sie kommen ja auch nicht weiter. Schleichers zu versuchen zu überzeugen, daß ein paar Etagen rauf oder runter sich  ganz  sicher die freie Auswahl an Parkplätzen findet, ist ein läßliches Unterfangen, Schließlich laufen Schleicher keinen Meter mehr als unbedingt unvermeidbar nötig und das ist ja bei ihrer Art Parkplätze zu belegen , auch nicht nötig.

Wortgestöber