Ich hätte gern Flügel…

 

Da fährt sie nun in ihrer blauen Jacke mitten auf der Fahrbahn. Die Radfahrerin.

Es interessiert sie keine Stück , das es einen ausgewiesenen Radweg gibt. Das es ein Rechtsfahrgebot in der STVO gibt. Trotzig radelt sie mitten auf der Fahrbahn.

Und erwartet das die hinter fahrenden Autos sich ihrem Zotteltrab anpassen.

Sobald als möglich überhole ich sie . An der nächsten Ampel nicht weit entfernt setze ich den Wagen nach rechts. Schließlich die zahlt mir meine Kratzer am Lack nicht, wenn sie sich vorbei drängelt.Die kriege ich gar nicht schnell genug, um sie haftbar zu machen.

Wie alle Radfahrer ist sie in dieser Situation klar im Vorteil.

Im Rückspiegel kann ich dann beobachten diese Sorge war vergebens, Dreist setzt sie ihr Rad auf den Fußweg und radelt ihres Weges. Ach, eine rote Ampel war im Weg? Die kann doch gar nicht für Radfahrer gelten , so scheint sie wenigstens zu denken.

Ich wünsche mir Flügel und nicht nur für mich ,sondern für alle Fussgänger.

Denn wo sollen wir hin?

Einen großen Teil der Straße beanspruchen die Autos für sich, zu Recht , denn sie benötigen auf Grund ihrer Größe nun einmal den meisten Platz. Die Radfahrer wollen nicht zurückstehen und beanspruchen eben soviel Platz. Wenn sie ihn nicht von den Autofahrern bekommen, indem denen eine Spur weggenommen wird, holen sie ihn sich , indem sie dreist und frech die Fußwege okkupieren.

Und wo bleibt der Fußgänger?

Breitere Straßen“ schreien fordernd die Radfahrer mit ihrer lauten , für die Notwendigkeiten, die nicht die Radler betreffen, unverständigen Lobby, einverstanden. Nur die Stadt abbrechen, damit der Platz für Autos und Radfahrer und vielleicht auch noch ein paar sehr mutige Fußgänger reicht, geht wohl kaum

Die Radler , die in der Mehrheit alle einen Führerschein haben und in den allermeisten Fällen des Lesens mächtig sein sollten, erdreisten sich auch in ausgewiesenen Fußgängerzonen ihrem zweifelhaften Hobby Fußgänger zu jagen, nachzugehen. Es klingelt hinter einem , man weiß gar nicht ,wie es einem geschieht, schon rast ein Radler an einem vorüber. Kinder und Alte , die nicht schnell genug dem radelnden Rowdy Platz machen können,müssen sich auf wüste Beschimpfungen gefasst machen.

Da wünscht sich der normale Mensch einfach Flügel,

nur damit man ganz sicher schnell genug Platz machen kann , für die radelnden Egomanen.

Sie können alle keine parallelen Seitenstraßen fahren , nein, es müssen die Hauptverkehrswege sein,wo sich bereits die Autos drängen.

Wenn man das sagt , muss man natürlich mit Gegenwind der radelnden Egoisten rechnen, ich sage es trotzdem. Das Gegenargument , die Autofahrer sollten ÖNVP benutzen oder eben auch radeln, zieht nämlich nicht. Mit welchem Recht meint eine Gruppe Öko-Egomanen über meine Zeit und mein Leben bestimmen zu können?

Das lasse ich mir nicht gefallen.

Ich werde weiterhin ,dorthin wo ich hin muß oder möchte , das Auto nehmen, Es geht schnell und ist recht sicher.

Übrigens ,für alle die , die jetzt meinen meckern zu müssen, ich fahre auch Rad. Allerdings nur auf Radwegen und wenn ich mit dem Rad in die Stadt fahre, benutze ich Seitenstraßen , wo ich den Verkehr nicht aufhalte, ich weiß, das ich auf dem Rad langsamer bin, als ein Auto und in Fußgängerzonen schiebe ich das Rad, denn die Fußgänger haben dort eindeutig das Recht auf ihrer Seite.

Fußgänger aus dem Weg klingeln ist auch nicht so meine Masche, ich habe die Zeit zu warten, denn noch haben die Fußgänger leider keine Flügel um sich hinwegzuheben.

Wortgestoeber

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Freie Fahrt für freie…

Bürger?

Nein, nicht ganz, nicht für alle.

Es gibt Menschen und  Bürger und…. Radfahrer.

Aber erst einmal zur Orientierung. Die Kölner Ringe , die „sogenannte“ Prachtstraße Kölns hat eine neue Verkehrsführung bekommen.

Früher war das so, zwei Autospuren pro Fahrtrichtung,dann einen Parkstreifen, dann ein Fahrradweg und dann ein Fußgängerweg. Oft waren  die beiden Fahrtrichtungen noch durch einen großzügigen  Baum bestandenen Mittelstreifen mit Gehweg in Mitte getrennt nicht überall, aber häufig

Alles schön großzügig.

Nun kann man folgende Aufteilung besichtigen. eine Fahrspur pro Richtung , dafür ein Radweg so breit wie die Fahrspur, dann der Parkstreifen dann der zweite Radweg dann der Fußgängerweg.

Problem bei der Sache es müssen weiterhin die Geschäfte beliefert werden , das war schon früher so, weswegen auch früher eine der beiden Fahrspuren nicht immer durchweg zu Verfügung stand.

Nun habe die Radler also 2 Fahrspuren eine davon eben recht breit, das nutzen sie natürlich weidlich aus, man fährt nebeneinander zu dritt zu viert. geht ja auch locker.ach und wenn man überholen möchte?

Nun dann wird eben auf die einzige verbliebene Autospur gewechselt. Könne die Autos ja mal hinterher tuckern.Immer schön mit der Ruhe, Dein Platz im Stau ist Dir sicher . Richtig heftig wird die Sache, wenn die  Autos aus Seitenstraßen in den Ring einbiegen möchten.

Flügel sind denen nämlich noch nicht gewachsen, wird ja vielleicht noch…

Aber bisher muss der Autofahrer sich quer auf die Radspur stellen, um erst einmal den Verkehr zu beobachten ,damit er im passenden Moment in die einzig verbliebene Fahrspur einschwenken kann, was den Radlern natürlich nicht passt. denn freie Fahrt für frei Radler ist angesagt.Das wird auch von den Radlern  durch heftige Beschimpfungen lauthals dokumentiert.

Ein ähnliches Konzept der Stadt kann man an der Cäcilienstraße in der Innenstadt , betrachten auch hier wurde dem Autoverkehr eine Spur weggenommen, der Stau ist selbstredend vorprogrammiert, und die Mitbürger die sich erdreisteten in der  dort beheimateten Tiefgarage zu parken oder parken zu wollen, haben auch hier mit dem erbitterten Protest der Radler zu rechnen.Die selbstverständlich freie fahrt für freie Radler verlangen.

Mein Auto hat noch keine Flügel, kann mir vielleicht jemand verraten wo die vielleicht erwerben könnte? Der Gedanke meine beruflichen Verpflichtungen demnächst radelnd erledigen zu sollen, schreckt mich doch etwas ab, es würde unverhältnismäßig viel Zeit in Anspruch nehmen genauso wie die Benutzung des ÖNVPs, was ja auch von den ökologisch geprägten Irren ,die diese Regelungen in der Stadt durchsetzten empfohlen wird.

Vielleicht sollten wir Köln einzäunen und sämtliche Irren mit Öko Ideen dort unterbringen dann kann man  im Rest der Republik wenigstens seinen Beruf normal ausüben.

Ich fahre auch Rad, sogar sehr gerne, allerdings bevorzuge ich dafür die Freizeit und benutze dafür normale Radwege . Ich verlange nicht ,das man extra Radwege anlegt indem  man die Autofahrern  den sowie in einer großen Stadt schon knappen Platz wegnimmt.Aber ich bin ja auch „nur “ Bürger…

Wortgestoeber

 

 

 

Führerschein mit Orden

 

Das Pünktchen und ich den Führerschein machten, ist schon sehr lange her.

So ganz verstehen wir nicht ,wie das heute gehandhabt wird. Um nicht zu sagen, wir sind in vielen Fällen erstaunt und entsetzt.

Damals galten andere Regeln. Wir sollten ordentliche Schuhe tragen, wurde uns empfohlen, damit wir nicht von den Pedalen abrutschten oder sich die Absätze von high Heels unter den Pedalen verfangen konnten.

Es galt die Regel des „Schulterblicks“, dazu musste man sich umdrehen ehe man losfuhr.

Freie Sicht war Pflicht. Ich weiß noch, einmal trug ich einen Hut zur Fahrstunde, der musste runter,der hätte den „Schulterblick“ behindert.was der Fahrlehrer gemacht hätte, wenn ich mich nicht hätte umdrehen können, ich weiß es nicht. Ob ich dann überhaupt die Fahrerlaubnis bekommen hätte.

Heute ist das alles anders.

Unsere Aishes fahren alle Auto. Mit tief ins Gesicht gezogenem Kopftuch. Ein Blick nach rechts oder links wird dadurch bereits erschwert, wenn nicht verhindert, was aber sicher nicht möglich ist, ist der berühmte „Schulterblick“ Ich habe es ausprobiert. Mit Kopftuch in der Garage, eine sehr eingeschränkte Sicht.

Besonders auffallend wird die ganze Angelegenheit, wenn Aishe dann aus dem Auto steigt. Zum Vorschein kommt der bodenlange Rock ,der bodenlange Mantel. Damals als Pünktchen und ich den Führerschein machten, wollte das Diktat der Mode ebenfalls wieder einmal eine ähnliche Kleidung, Maxi war das Non plus ultra die modische Dame trug das.

Die Fahrlehrer damals warnten eindringlich diese Mode ohne entsprechende Vorkehrungen , Rock bis über das Knie hochziehen,notfalls feststecken ,Mantel ausziehen, beim Autofahren anzuziehen.

Die nachvollziehbare Begründung, man könne sich mit den Absätzen im Saum des langen Kleidungsstückes verfangen und sei dann nicht mehr in der Lange rechtzeitig zu bremsen. Klang logisch, oder?

Es wurde auch erklärt das unsachgemäßes Schuhwerk oder unpassende Kleidung bei einem eventuellen Unfall automatisch zur Mitschuld, zur Mithaftung führen könnte, was führen werden könnte.

Aber tempi pasati, alles Vergangenheit.

Heute trägt Aishe Kopftuch, weit ins Gesicht gezogen und langes Kleid oder langen Mantel und wenn es zum Unfall kommt, was solls, ist doch egal. Hauptsache Allahs geboten, oder genauer dem was man für die Gebote Allahs hält, denn im Koran steht nicht, das Frau sich in dieser Form verkleiden soll,ist Genüge getan. Ganz schlimm ist es übrigens wenn Frau außer den Augen alles in wallende Gewänder verpackt , dann sollte faktisch fast Sicht mehr möglich sein, aber Auto fahren kann Aishe sicher trotzdem.

Alle die Verkleidungen muss man ja auch verstehen, man muss es eben akzeptieren das Aishe dann das Kind anfährt, weil sie keinen ordentlichen Blick nach links, rechts oder über die Schulter machen kann. Was steht es auch da?

Man muss auch einsehen , das Aishe eben nicht schnell genug bremsen konnte, weil sie sich im Saum ihres Langen Gewandes verheddert hat und deswegen der Rentenkasse die Rente des alten Herrn ersparte, den sie mal eben locker überfahren hat..

Eigentlich muss ihr die Rentenkasse deswegen noch dankbar sein.

All das viele Geld , das sie nun spart.

Aishe verdient doch ,wenn man es recht betrachtet , dafür einen Orden.

Wortgestoeber

Durch das wilde Kurdistan

 

…die Auswirkungen der Demonstration von Allahs Kindern auf völlig unschuldige, ganz sicher nicht beteiligte Bürger.So stand faktisch über mehrere Stunden ein Hubschrauber der Polizei in der Luft, wohl um die Lage von oben beurteilen zu können. Die gesamte Zeit konnte man das Heulen der Sirenen der Einsatzfahrzeuge hören.
Als sich gestern die Demonstation der Kurden aufgelöste , war ich in Köln unterwegs. Mein Eindruck ein Fahrt durchs wilde Kurdistan.
Dabei gab sich wieder einmal ausgiebig Gelegenheit die Fahr- und Parkkünste von Allahs Kindern zu erleben.
Die allgemein gültigen Verkehrsregeln scheinen jedenfalls ,ihrer Meinung nach, nicht auf sie zu zutreffen ,beziehungsweise verdienen diese offensichtlich von ihrer Seite keinerlei Beachtung. Wie sonst ist es zu erklären, das sie, als sie den von ihnen bevorzugten Parkplatz unter der Zoobrücke,nicht umgehend auf den legalen Zufahrtswegen verlassen konnten, ungeniert die angrenzenden Fahrrad- und Fusswege benutzten ? Ich sah sogar einen großen Bus , der ja von einem Berufskraftfahrer gelenkt werden muss, völlig schamlos einfach über Fussweg und anschließenden Grünstreifen sich die Einfahrt in den fliessenden , in diesem Falle eher zu sagen sich stauenden Verkehr ,erzwingen.

Wer von den Kindern Allahs keinen legalen Parkplatz in ihm angenehmer Nähe gefunden hatte, scheute sich nicht, die Frechheit zu haben ,einfach auf den Grünflächen rund um die Zobrücke zu parken. Ja ,Allahs Kinder meinen ,sie dürften das. Genauso wie das drängeln auf der Brücke , wo man aufgrund der Bauarbeiten nur 50KM/H fahren darf. Die Rüpeleien erreichten dort einen Höhepunkt. Es scheint in den Augen der Kinder Allahs ein ihnen selbstverständlich zustehendes Recht zu sein, andere Fahrzeuge die, ihren Weg kreuzen oder ganz einfach ihrem Raserwahn im Weg sind, ganz einfach rüde abzudrängen.
Es stellt sich in diesen Zusammenhang die Frage, wo die wohl ihren Führerschein gemacht haben, wenn sie denn überhaupt je einen Führerschein gemacht haben und sich dieses Papier nicht auf dubiosen Wegen besorgt haben ,ohne je so etwas wie eine Fahrschule besucht zu haben. In Deutschland offensichtlich ganz sicher nicht. In muslimischen Ländern scheint es im Verkehr nur das Recht des Frecheren zu geben, das sie hier eben auch gern durchsetzten möchten. Wie sie ja auch sonst nicht bereit sind ihre Integration in diese Gesellschaft durch Beachtung und Wertschätzung der hier üblichen Sitten und Gebräuche im menschlichen Zusammenleben zu realisieren.

Sie versuchen ,wie immer ,die in ihrer mittelalterlichen Weltanschauung implizierte Meinung hier in diesem Land ,das eindeutig nicht ihr Land ist, durchzusetzen.
Da hat doch der normale Mensch doch einmal die Frage, wie lange will diese Gesellschaft sich die Impertinenz der Kinder Allahs noch bieten lassen?

Wortgestoeber

Am Ende gibt’s ne Nummer

 

Die Planung eines Autokaufs beginnt normalerweise damit, sich über die verschiedenen Modelle der in Frage kommenden Firmen zu informieren. Zu gegebener Zeit ist es dann so weit, die Homepage der verschiedenen Hersteller wird aufgesucht , ein Auto soll konfiguriert werden.

Natürlich hat Frau sich im Vorhinein so ihre Gedanken gemacht, was soll der Neue können, welche Attribute ,sprich welches Zubehör soll er haben.

Mit diesen Wünschen geht’s dann auf die Homepage. Wobei schon das suchen der Homepage des Herstellers im WWW nicht immer ganz einfach ist. Nur den Namen des Herstellers eingeben, bringt viele Links , es ist nur die Frage , ist da auch derHersteller dabei?

Nun wenn das geschafft ist, gilt es sich erst einmal mit der Seite vertraut zu machen. Neugierig sieht Frau sich um.

Auto konfigurien, da ist meist ganz oben eine Seite angegeben, worauf man einfach klicken kann.

Nun aber gleich loslegen, ist nicht empfehlenswert, schliesslich will Frau ja auch ihre Eintragungen festhalten, zumindest bis sie den passenden Autoverkäufer gefunden hat und alles einfach ausdrucken? Keine so gute Idee, immerhin stehen ja auch manchmal Änderungen an , weil sich die Meinung geändert hat, weil sich herausgestellt hat das oder jenes Extra ist eben doch nicht so sinnvoll, dann müsste Frau das jedesmal neu ausdrucken, der Papierberg wächst…

Die Hersteller haben es dem Kunden deshalb etwas einfacher gemacht ,es gibt am Ende der Konfiguration einen Zahlen/Buchstabencode mit dem sich die gewählte Auswahl ganz schnell wieder aufrufen lässt , auch nach Tagen.

Theoretisch…….

Denn vor das speichern der Konfiguration auf der Herstellerseite ,um später darauf zurückgreifen zu können, hat der Hersteller das Einloggen in die Seite meist My Hersteller gesetzt. Davor muss Frau sich erst einmal registrieren.

Ja und da beginnen die Probleme. Zuerst sieht ja alles ganz einfach aus. Name ,Geschlecht, Anschrift und Kennwort. Da beginnt die Angelegenheit dann meist zu einem Problem zu werden. Wohl kaum jemand ist bereit sich für etwas so simples wie die Konfiguration also die Zusammenstellung eines Fahrzeugs ein kompliziertes Kennwort auszudenken, Was sollte ein anderer mit diesen Daten anfangen? Das eventuell projektierte neue Auto bewundern? Wohl nicht sehr spannend.

Die Autohersteller meinen eben doch , also versucht Frau ein Kennwort zu generieren das der liebe Herstellercomputer vielleicht mag. . 8 Zeichen sollen es sein, dabei muss zwingend Groß-und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen verwendet werden. Wenn der dusselige Herstellercomputer es denn annehmen würde. Erster Versuch ,zweiter Versuch ,dritter Versuch ,,,und so weiter. Mensch ,Du dämlicher Computer ,nun nimms doch schon endlich, fängt Frau bald an zu schimpfen, wenn nun schon ein halbes Stündchen bei dem Versuch vergangen ist eine einfache Registrierung auf einer Herstellerseite fertig zu stellen.

Dann endlich, gut es gibt den Passwortmerkservice im Browser, denn Frau ist langsam so weit und weis nicht mehr, was sie eingegeben hat damit das Teil nun endlich die erlösenden Wort“Sie bekommen bald eine Email zugesandt“ ausspuckt. Nun noch verifiezieren und das weshalb Frau die ganzen Probleme auf sich genommen hat, kann losgehen.

Ein Auto zusammenstellen. Wenn es denn so einfach wäre. Typ,Motor und Getriebe, das geht ja noch.Bei der Farbe wirds je nach Hersteller schon schwieriger, ganz problematisch wird es, wenn die verschiedenen Zubehörteile gesucht werden müssen. Am Ende ist auch das geschaffft, und herauskommt…. eine Nummer. Der Code mit dem Frau zum Händler gehen kann und dann endlich eine Schritt weiter ist auf dem Weg zum gewünschten Auto.

Wenn, ja wenn nicht der Computer Frau einen abschliessenden Streich spielt und der örtliche Händler die so mühsam erstellte Konfiguration einfach nicht findet… alles für die Katz

Von Autos, Invasion und Fahrrad

 

Was man so alles mit Allahs Kindern erleben kann.

Neulich traf ich in unserer Tiefgarage einen neuen Mieter,ein Sohn Allahs, ein Geschäftsmann, wie sich am Fahrzeug erkennen lies..Als höflicher Mensch, der ich bin, begrüßte ich ihn. Da kam dann die Frage ob das ein Oldtimer sei, den ich da fahre. Ich bestätigte dies . Die darauf folgende Behauptung fand ich allerdings zumindest interessant. Er erklärte nämlich , das sei ja klar ersichtlich , wie immer wollten die Deutschen Steuern vermeiden. Mein Blick war wohl etwas verwirrt, denn er fuhr fort, nun es sei ja hinreichend bekannt, diese Fahrzeuge , also die Classic Cars, zahlten hier in Deutschland wenn sie Deutschen gehörten weder Steuern noch Versicherung. Ich war perplex und lud ihn ein, mit mir in die Wohnung zu kommen ,wo ich ihm zweifelsfreie Belege zeigen könne , das wir sehr wohl Steuern, als auch Versicherung zahlen müsssen. Das lehnte er ab, das wären sowieso fake Unterlagen . Ich gab auf.

Wenn wir kleinere Einkäufe tätigen ,erledige ich die ganz gern mit dem Rad.

So auch vor ein paar Tagen.

Also auf zum Supermarkt, wo ich leider ,wie es wohl vielen von uns passiert , eben doch ein wenig mehr fand , als nur einen kleinen Salat. Natürlich ,wie nicht anders zu erwarten, keinen Einkaufswagen mit genommen , man möchte ja nur… Nun also das ganze aufs Band praktiziert. Vor mir ein Sohn Allahs und seine Frau. An der Kasse ein Landsmann. Sofort brach die unvermeidliche, weitschweifige Unterhaltung zwischen den beiden aus. Der Kassierer war genügend abgelenkt um meine Waren dem Landsmann in Rechnung stellen zu wollen. Ich machte darauf aufmerksam und der Sohn Allahs den ich ja vor einer größeren Rechnung bewahrt hatte, begann eine Pöbelei über meine Einkäufe . Ich empfahl ihm reichlich Seife zu kaufen,damit seinen Mund säubern könne.

Auf dem Parkplatz , er sah , das ich mein Rad aufschloss , bemerkte er dann, Deutsche führen mit dem Rad , weil sie es sich nicht leisten könnten mit den Auto zum Supermarkt zu fahren, Söhne Allahs könnten sich dies dagegen selbstverständlich leisten. Ich konterte darum seien Söhne Allahs auch Umweltverschmutzer.

Ich wollte beim örtlichen Supermarkt Brot zu kaufen. Leider hatte ich die Zeit schlecht berechnet und so strömten aus der in unmittelbarer Nähe betriebenen Schule für die Kinder Allahs die überwiegend in weite, bodenlange schwarze Gewänder mit Kopftuch gekleideten jugendlichenTöchter Allahs ,sowie die jugendlichen Söhne Allahs wie eine Invasion ins Geschäft um sich während der Pause mit Speis und Trank zu versorgen. Das ging selbstverständlich nicht ohne entsprechende Kommunikation in unverständlicher Sprache quer durch den Laden ab. Man stürzte sich auf die Backwarenabteilung und lud die Tüten reichlich voll mit Teilchen und Donuts,wobei man frech verlangte nun schnellstens, die nach Meinung der jugendlichen Kinder Allahs, nicht ausreichenden Backwaren aufgefüllt zu bekommen, dann gings weiter zu Süsswaren Abteilung ,die auch regen Zuspruch erfuhr. An den Kassen , es gibt im örtlichen Supermarkt nur drei , waren zwei besetzt. Leider standen auch einige Hausfrauen an ,die ihre Einkäufe erledigt hatten. Das ging Allahs Töchtern zu weit, sie mussten warten,Lautstark forderten sie dreist nun aber sofort die dritte Kasse zu öffnen. Ich bebachtete die Kinder Allahs ja nun schon eine Weile, auffallend hier die bescheidenen Einkäufe, die zur Kasse getragen wurden. Wo waren nur die reichlich gefüllten Tüten geblieben?

Dann bemerkte ich Finger an meiner Handtasche. Nun aber gut, die vor mir wartenten Kundin erlaubte mit wissendem Lächeln , das ich meine Taschen in ihren Wagen legte. Von hinten Protest der Söhne Allahs, man klaue nicht. Nein, entgegnete ich ,man hat nur die Hände in fremden Taschen.

Die reichlich gefüllten Tüten sah ich übrigens wieder als ich das Geschäft verliess. In den Händen der jungen Töchter Allahs, die sie auch gefüllt hatten und nur mit ganz geringen Einkäufen durch die Kasse gegangen waren…Merkwürdig…wo die wohl herkamen…

Warum wollen sie Auto fahren?

 

Wieder ein neues Kapitel im Kontaktlinsendrama.

Nachdem der Kater sich leider als ungeeignet erwies, um zum Blindenführkater ausgebildet zu werden, musste etwas passieren.

Ein Anruf im zuständigen Geschäft der Kette brachte nur die Erkenntnis , höflich ist anders.

Mir wurde mitgeteilt wenn man einen Optiker für Kontaktlinsen habe , würde man sich mit mir in Verbindung setzten..

Nicht so befriedigend das Ergebnis. Also rief ich wieder einmal nach bewährtem Muster die Geschäftführung an,trug meinen vielleicht nachvollziehbaren Wunsch vor, doch freundlicherweise vor Weihnachten die neuen Kontaktlinsen zu erhalten. Man war dort recht aufgeschlossen für diese Bitte.

Wenige Minuten nach diesem Gespräch meldete sich ein Optiker bei mir und bot an einen Termin zu vereinbaren. Nicht im ursprünglichen Geschäft, sondern in einem anderen Geschäft der Kette.

Ich sagte zu.

Eigentlich liess sich alles gar nicht schlecht an. Ich kam in den Laden und die Optikerin brachte die Kontaktlinsen ,die mittlerweile ins andere Geschäft geschickt worden waren. Ich probierte an und sie machte den Sehtest.

Dann war allerdings etwas anderes angesagt.

Zur Erklärung normale Menschen haben ein Sehvermögen von 100% ,bis zu einem Sehvermögen von 70% darf man Auto fahren, wobei das Sehvermögen auch durch entsprechende Sehhilfen erreicht werden kann.

Mein Sehvermögen mit den neuen Kontaktlinsen betrug…..60% . Also erklärte die Optikerin, sie könne mich nicht mehr Auto fahren lassen und müsse mich den Behörden melden….

Was das für Probleme und zusätzliche Kosten verursachen würde, war mir sofort klar und so ..

ich reagierte wie das vielen noch bekannte HB Männchen.

Meine Antwort ,wenn die Firma nicht in der Lage sei ein Sehvermögen von 100% mit Kontaktlinsen herzustellen, habe sie wohl ihren Geschäftszweck völlig verfehlt und jemand anderes müsse die Aufgabe übernehmen.

Nun 60% wäre doch auch schon ein schönes Ergebnis und warum ich denn unbedingt Auto fahren wolle ,fragte die Dame.

Perplex? Sprachlos?Irgendetwas in der Art war auf meinem Gesicht abzulesen.

Meine alten Kontaktlinsen wurde überprüft , Sehvermögen immerhin 90% , also mit Sicherheit ausreichend für den Straßenverkehr. Das sich etwas „verschlimmbessert“ davon habe ich ja schon gehört aber es erleben zu müssen , ist neu.

Sie sah den Auftrag noch einmal nach und ich kontrollierte die verordnung des Arztes. Heraus kam die gelieferten Kontaklinsen entsprachen in keiner Weise der ärztlichen Verordnung und waren mehrere Dioptren zu schwach.

Also auf ein neues, nun aber bitte mit den richtigen vom Arzt festgeschriebenen Werten.

Weshalb man sich nicht an die Verordnung gehalten hat , lässt sich wohl nur damit erklären, daß man es in Kreisen der Optiker nicht gern sieht, sich nunmehr seit Beginn des Jahres an eine neue Situation gewöhnen zu müssen, nämlich sich an von der Krankenkasse vorgegebene Festbeträge halten zu müssen. Nachdem man bisher dem Kunden Kontaktlinsen zu Preisen verkaufen konnte, die teilweise eher an ein Würfelpsiel als an eine normale ,nachvollziehbare Preisgestaltung erinnerten. Es war und ist für Kunden, die nicht unter das neue Gesezt fallen ein Vabanquespiel, ob sie Kontaktlinsen zu einem bezahlbaren Preis bekommen oder vielleicht doch zur Finanzierung einen Kleinkredit aufnehmen sollten.

Wortgestoeber

Blindenführkater??

 

Ob ich wohl einen Kater als Blindenführkater ausbilden lassen kann?

Vor mir hockt der kleine Kater in seinem schwarz- weissen Pelz, aufmerksam blicken mich seine scharfen grünen Augen an. Die Öhrchen erwartungsvoll nach vorn gerichtet.

An der Leine gehen kann er schon. Da stellt sich doch die Frage : könnte man den kleinen Mann nicht als Blindenführkater ausbilden?

Wieder einmal , noch immer plagen mich Probleme mit … dem Optiker.

Dieses Problem zieht sich jetzt bereits über Monate hin. Den im letzten Bericht vom Pünktchen ausgehandelten Termin nahm ich natürlich wahr.

Und wie ich schon ahnte, seine Laune war .. nun sagen wir konsequent nicht akzeptabel..

Die Kontaktlinsen wurden angepasst, was für die Laien unter Ihnen heisst, man trägt sie zur Probe.

Sitzen taten sie , kein drücken oder scheuern…

Er meinte ganz optimistisch, erst einmal ein paar Minuten tragen, dann wird das schon., als ich Problem bemerkte…..und schickte mich eine halbe Stunde durch das Einkaufszentrum.. Zu meinem Glück war es das Einkaufzentrum. Es ist doch schon ausnehmend erfreulich ,wenn man nicht vor ein Auto laufen kann, weil man die Geschwindigkeit des Fahrzeugs nicht einschätzen kann..und „nur“ fast eine Rolltreppe hinunter stürzt.. Freundlicherweise bemerkte ein Passant mein Problem und half mir mit der Rolltreppe.

Man ahnt es nach diesen Worten schon ,Frau Wortgestober höchst unfallgefährdet, sie sah nichts.. zumindest nicht in der für Treppen und Türen vorgesehenen Entfernung.

Um sich unfallfrei bewegen zu können, muß nun einmal der normale Mensch auf beiden synchron Augen etwas sehen , sonst wird’s unfallträchtig.Das man durch beide Kontaktlinsen auch etwas sehen sollte , fand mein Optiker nicht so ganz unbedingt erforderlich. Nach seiner unmaßgeblichen Ansicht reichte es ,die Kontaktlinsen zu bestellen und das sie passen. Sonst ist eben an allem mein Augenarzt schuld, meinte der Optiker.

Nun ich belehrte ihn eines bessern..

Er musste die Linsen neu ausmessen und dabei kam er dann auf die aufregende Idee, nur eine Linse zu bestellen und zwar nicht jene durch die ich in entprechender Entfernung weder Türen noch Treppen erkennen konnte, die also offensichtlich ganz verkehrt war , sondern diejenige Linse bei der ich wenigstens geringe Chancen hatte etwas zu erahnen, soll ersetzt werden… Man muss ja nicht unbedingt etwas sehen, man kann, aber man muss nicht.

Nun das ist fast einen Monat her und man vermutet es an dieser Stelle schon, die neue Linse kam auch an, verspätet aber immerhin. Nur unser Optiker…. der hatte wieder einmal keinen Termin frei. Was er anbot, war beruflich leider unpraktikabel, also warten wir noch ein Weilchen… denn nun hat sich etwas getan im Optikerland… er bekam einen Nachfolger….mal sehen was der so alles anstellt . Denn den kenne ich ja noch nicht…und vielleicht wird’s ja noch was bis Weihnachten oder eben doch bis Ostern?

Wortgestoeber

Geschenkidee für den, der fast alles hat…..

 

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Man braucht ja nicht nur Weihnachten Ideen was man schenken könnte, es gibt ja auch noch während des Jahres reichlich Anlässe, wo ein Geschenk von Nöten ist. Dann startet die Überlegung was schenkt man bloß? Der /die hat doch alles.

Wirklich alles?

Nun hier ein nützliches Geschenk , der Preis ist als einmalige Ausgabe zum Geburtstag vielleicht vertretbar .

Schenken Sie doch einmal ein Ticket für die ÖNVP. Das ist fast überall erhältlich, man muss nicht in die Stadt fahren , ein exklusives Event ,der Preis ist kalkulierbar.Ein Geschenk das mit Sicherheit große Freude beim Beschenkten auslösen wird. Denn so eine Fahrt mit den ÖNVP ist ja schon etwas besonderes.

Wie ich darauf komme, nun Pünktchen und ich haben uns bereits so etwas besonderes geleistet.

Und es ist richtig in diesem Zusammenhang von exklusiven Erlebnis zu sprechen, denn das ist die Benutzung des ÖNVP mit Sicherheit und wird es immer mehr.

Wenn man nämlich die Preisgestaltung betrachtet.

Ein Ticket für Pünktchen und mich kostet die Hin- und Rückfahrt 11 €, die Umweltfreundlichkeit inklusive.

Wenn ich dagegen mit dem Auto in die Stadt fahre und im Parkhaus parke kostet mich das ganze Unternehmen unter 10€ mit Benzin und Parkgebühr. Umweltfreundlichkeit hin oder her, da kann der ÖNVP einfach nicht mithalten und die eigene Haushaltskasse ist uns , wie jedem normal rechnenden arbeitenden Bürger näher, als der mahnend den Zeigefinger erhebende politische Umweltschützer, der in seinem Verband oder als Lobbyist sehr gut verdient, ganz abgesehen davon die Politiker bekommen alle entsprechende Tickets von Stadt ,Land oder Bund zur Verfügung gestellt , kostenlos, die können also sowieso nicht mitreden.

Wenn ich das Auto benutze steigen die Kosten auch nicht je mehr Personen ich mit nehme , auch das Parkhaus erhebt seine Gebühr pro eingestelltem Fahrzeug ,nicht nach Insassen.

Gegen die Benutzung der ÖNVP spricht dann natürlich auch der pro Mitfahrer erhobene Preis. Welche vierköpfige Familie kann es sich schon leisten ,für einen Nachmittag in der Stadt allein 22€ für Fahrtkosten zu berappen?

Wohl die wenigsten.

Deshalb kann man durchaus von einem exklusiven seltenen Erlebnis sprechen, das sich nur wenige

Normalverbraucher, die kein Jobticket Monatsticket oder wie immer diese Dinge genannt werden ihr eigen nennen ,regelmäßig leisten können, ohne das die Haushaltskasse unter den Kosten des ÖNVP ächzend zusammenbricht.

Selbstverständlich rechne ich nur die realen, normal entstanden Kosten , Steuer ,Versicherung Anschaffungspreis etc. kann ich in diesem Fall nicht einrechnen , erstens macht das kein normaler Bürger, zweitens diese Kosten entstehen für das Auto, ob es fährt oder in der Garage das ganze Jahr sich die Reifen in den Betonboden steht. Sind also feste Kosten.

Also hier ein Plädoyer für das Auto, es ist einfach bezahlbarer…Wortgestoeber

Die erste Weihnachtskarte

 

 

Die Einschläge kommen immer näher…

Weihnachten steht sozusagen in den Startlöchern.

Nein, nicht nur Lebkuchenberge und Schokoweihnachtsmänner im Supermarkt. Das gibt es ja schon, kaum das die Sommerferien zu Ende sind.

Nein, der ganz normale Wahnsinn beginnt Formen anzunehmen.

Heute kam… die erste Weihnachtskarte. Eine Firma wollte ganz sicher , bestimmt die Erste sein. Nun es ist ihr gelungen. Soll ich ihr nun antworten?? Sie ist eindeutig die Erste! Applaus, Applaus!!

Aber auch sonst ,Wahnsinn hat Methode und ist mit Beginn der Weihnachtszeit eindeutig steigerungsfähig. Nur ist der Start immer früher.

Mir begegnen schon jetzt gestresste Mitmenschen, die ihren Frust bevorzugt an ihren Mitbürgern auslassen. So der Busfahrer, der ununterbrochen hupend hinter meinem Fahrrad herfuhr, das allerdings auf dem hierfür extra ausgewiesenen Teil der Straße fuhr.

Die Autofahrer, meist junge Männer wie ich beobachten kann, die an der roten Ampel so nah an den Randstein fahren, das ihrere Meinung nach , das Fahrrad dahinter belieben muss und dann empört hupen , wenn das Rad kurz nach links wechselt und sie in ihren stehende Strassenrennwagen überholt.

Gut war auch die Dame , die ich neulich in einem kleineren Lebensmittelgeschäft „erleben“ durfte.

Sie stellte ihren Wagen in den engen Gang, ging dann um sich ausgiebig ein Produkt zu betrachten. Wenn dann der Wagen verschoben wurde, eilte sie empört zurück, um ihn wieder an die „richtige „Stelle zu schieben. Das ging ein paar Mal so, dann explodierte sie, da leider ich diejenige war, die partout nicht bereit war demütig hinter ihrem Wagen zu warten, bis sie sich entschloss ihren Gang durchs Geschäft fortzusetzten, bekam ich auch die heftigen Grobheiten ab, die sie von sich gab, als nun leider nichts nach ihrem Willen ging.

Weihnachtsstress ? Schon jetzt? Es sieht ganz so aus..

Heute habe ich dann „falsch“ geparkt, nach Meinung der gestressten Mitmenschen.Ein ganz normaler mit weissen Strichen unterteilter Parkplatz. Kaum steht mein Auto und ich öffne die Tür um auszusteigen höre ich „Nein, hier können sie nicht stehen blieben“Warum? Mein Auto ist ein ganz normaler PKW und das ist ein ausgewiesener Parkplatz. „Wir kommen hier nicht raus , Verschwinden sie ,aber plötzlich“ Neben mir , durch zwei leere Parkplätze getrennt stand längs( man muss quer einparken) ein Gespann, Pkw und Anhänger, und blockierte gut drei Parkplätze.. als ich keine Anstalten mache nun aber rapide schnell mein Autochen zu entfernen, beginnt die Schimpfkanonade mit Grobheiten, was sich noch steigert, als ich ihnen sage dann müssen sie eben warten, bis ich zurück bin..

Weihnachtsstress??

So langsam beginne ich mich vor Weihnachten zu fürchten. Nicht vor dem Fest, sondern wie schlimm es noch wird in der voranschreitenden Vorweihnachtszeit. Welche Grobheiten sich gestresste Mitbürger noch einfallen lassen…

Wortgestoeber