Am Ende gibt’s ne Nummer

 

Die Planung eines Autokaufs beginnt normalerweise damit, sich über die verschiedenen Modelle der in Frage kommenden Firmen zu informieren. Zu gegebener Zeit ist es dann so weit, die Homepage der verschiedenen Hersteller wird aufgesucht , ein Auto soll konfiguriert werden.

Natürlich hat Frau sich im Vorhinein so ihre Gedanken gemacht, was soll der Neue können, welche Attribute ,sprich welches Zubehör soll er haben.

Mit diesen Wünschen geht’s dann auf die Homepage. Wobei schon das suchen der Homepage des Herstellers im WWW nicht immer ganz einfach ist. Nur den Namen des Herstellers eingeben, bringt viele Links , es ist nur die Frage , ist da auch derHersteller dabei?

Nun wenn das geschafft ist, gilt es sich erst einmal mit der Seite vertraut zu machen. Neugierig sieht Frau sich um.

Auto konfigurien, da ist meist ganz oben eine Seite angegeben, worauf man einfach klicken kann.

Nun aber gleich loslegen, ist nicht empfehlenswert, schliesslich will Frau ja auch ihre Eintragungen festhalten, zumindest bis sie den passenden Autoverkäufer gefunden hat und alles einfach ausdrucken? Keine so gute Idee, immerhin stehen ja auch manchmal Änderungen an , weil sich die Meinung geändert hat, weil sich herausgestellt hat das oder jenes Extra ist eben doch nicht so sinnvoll, dann müsste Frau das jedesmal neu ausdrucken, der Papierberg wächst…

Die Hersteller haben es dem Kunden deshalb etwas einfacher gemacht ,es gibt am Ende der Konfiguration einen Zahlen/Buchstabencode mit dem sich die gewählte Auswahl ganz schnell wieder aufrufen lässt , auch nach Tagen.

Theoretisch…….

Denn vor das speichern der Konfiguration auf der Herstellerseite ,um später darauf zurückgreifen zu können, hat der Hersteller das Einloggen in die Seite meist My Hersteller gesetzt. Davor muss Frau sich erst einmal registrieren.

Ja und da beginnen die Probleme. Zuerst sieht ja alles ganz einfach aus. Name ,Geschlecht, Anschrift und Kennwort. Da beginnt die Angelegenheit dann meist zu einem Problem zu werden. Wohl kaum jemand ist bereit sich für etwas so simples wie die Konfiguration also die Zusammenstellung eines Fahrzeugs ein kompliziertes Kennwort auszudenken, Was sollte ein anderer mit diesen Daten anfangen? Das eventuell projektierte neue Auto bewundern? Wohl nicht sehr spannend.

Die Autohersteller meinen eben doch , also versucht Frau ein Kennwort zu generieren das der liebe Herstellercomputer vielleicht mag. . 8 Zeichen sollen es sein, dabei muss zwingend Groß-und Kleinschreibung, Zahlen und Sonderzeichen verwendet werden. Wenn der dusselige Herstellercomputer es denn annehmen würde. Erster Versuch ,zweiter Versuch ,dritter Versuch ,,,und so weiter. Mensch ,Du dämlicher Computer ,nun nimms doch schon endlich, fängt Frau bald an zu schimpfen, wenn nun schon ein halbes Stündchen bei dem Versuch vergangen ist eine einfache Registrierung auf einer Herstellerseite fertig zu stellen.

Dann endlich, gut es gibt den Passwortmerkservice im Browser, denn Frau ist langsam so weit und weis nicht mehr, was sie eingegeben hat damit das Teil nun endlich die erlösenden Wort“Sie bekommen bald eine Email zugesandt“ ausspuckt. Nun noch verifiezieren und das weshalb Frau die ganzen Probleme auf sich genommen hat, kann losgehen.

Ein Auto zusammenstellen. Wenn es denn so einfach wäre. Typ,Motor und Getriebe, das geht ja noch.Bei der Farbe wirds je nach Hersteller schon schwieriger, ganz problematisch wird es, wenn die verschiedenen Zubehörteile gesucht werden müssen. Am Ende ist auch das geschaffft, und herauskommt…. eine Nummer. Der Code mit dem Frau zum Händler gehen kann und dann endlich eine Schritt weiter ist auf dem Weg zum gewünschten Auto.

Wenn, ja wenn nicht der Computer Frau einen abschliessenden Streich spielt und der örtliche Händler die so mühsam erstellte Konfiguration einfach nicht findet… alles für die Katz

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Von Autos, Invasion und Fahrrad

 

Was man so alles mit Allahs Kindern erleben kann.

Neulich traf ich in unserer Tiefgarage einen neuen Mieter,ein Sohn Allahs, ein Geschäftsmann, wie sich am Fahrzeug erkennen lies..Als höflicher Mensch, der ich bin, begrüßte ich ihn. Da kam dann die Frage ob das ein Oldtimer sei, den ich da fahre. Ich bestätigte dies . Die darauf folgende Behauptung fand ich allerdings zumindest interessant. Er erklärte nämlich , das sei ja klar ersichtlich , wie immer wollten die Deutschen Steuern vermeiden. Mein Blick war wohl etwas verwirrt, denn er fuhr fort, nun es sei ja hinreichend bekannt, diese Fahrzeuge , also die Classic Cars, zahlten hier in Deutschland wenn sie Deutschen gehörten weder Steuern noch Versicherung. Ich war perplex und lud ihn ein, mit mir in die Wohnung zu kommen ,wo ich ihm zweifelsfreie Belege zeigen könne , das wir sehr wohl Steuern, als auch Versicherung zahlen müsssen. Das lehnte er ab, das wären sowieso fake Unterlagen . Ich gab auf.

Wenn wir kleinere Einkäufe tätigen ,erledige ich die ganz gern mit dem Rad.

So auch vor ein paar Tagen.

Also auf zum Supermarkt, wo ich leider ,wie es wohl vielen von uns passiert , eben doch ein wenig mehr fand , als nur einen kleinen Salat. Natürlich ,wie nicht anders zu erwarten, keinen Einkaufswagen mit genommen , man möchte ja nur… Nun also das ganze aufs Band praktiziert. Vor mir ein Sohn Allahs und seine Frau. An der Kasse ein Landsmann. Sofort brach die unvermeidliche, weitschweifige Unterhaltung zwischen den beiden aus. Der Kassierer war genügend abgelenkt um meine Waren dem Landsmann in Rechnung stellen zu wollen. Ich machte darauf aufmerksam und der Sohn Allahs den ich ja vor einer größeren Rechnung bewahrt hatte, begann eine Pöbelei über meine Einkäufe . Ich empfahl ihm reichlich Seife zu kaufen,damit seinen Mund säubern könne.

Auf dem Parkplatz , er sah , das ich mein Rad aufschloss , bemerkte er dann, Deutsche führen mit dem Rad , weil sie es sich nicht leisten könnten mit den Auto zum Supermarkt zu fahren, Söhne Allahs könnten sich dies dagegen selbstverständlich leisten. Ich konterte darum seien Söhne Allahs auch Umweltverschmutzer.

Ich wollte beim örtlichen Supermarkt Brot zu kaufen. Leider hatte ich die Zeit schlecht berechnet und so strömten aus der in unmittelbarer Nähe betriebenen Schule für die Kinder Allahs die überwiegend in weite, bodenlange schwarze Gewänder mit Kopftuch gekleideten jugendlichenTöchter Allahs ,sowie die jugendlichen Söhne Allahs wie eine Invasion ins Geschäft um sich während der Pause mit Speis und Trank zu versorgen. Das ging selbstverständlich nicht ohne entsprechende Kommunikation in unverständlicher Sprache quer durch den Laden ab. Man stürzte sich auf die Backwarenabteilung und lud die Tüten reichlich voll mit Teilchen und Donuts,wobei man frech verlangte nun schnellstens, die nach Meinung der jugendlichen Kinder Allahs, nicht ausreichenden Backwaren aufgefüllt zu bekommen, dann gings weiter zu Süsswaren Abteilung ,die auch regen Zuspruch erfuhr. An den Kassen , es gibt im örtlichen Supermarkt nur drei , waren zwei besetzt. Leider standen auch einige Hausfrauen an ,die ihre Einkäufe erledigt hatten. Das ging Allahs Töchtern zu weit, sie mussten warten,Lautstark forderten sie dreist nun aber sofort die dritte Kasse zu öffnen. Ich bebachtete die Kinder Allahs ja nun schon eine Weile, auffallend hier die bescheidenen Einkäufe, die zur Kasse getragen wurden. Wo waren nur die reichlich gefüllten Tüten geblieben?

Dann bemerkte ich Finger an meiner Handtasche. Nun aber gut, die vor mir wartenten Kundin erlaubte mit wissendem Lächeln , das ich meine Taschen in ihren Wagen legte. Von hinten Protest der Söhne Allahs, man klaue nicht. Nein, entgegnete ich ,man hat nur die Hände in fremden Taschen.

Die reichlich gefüllten Tüten sah ich übrigens wieder als ich das Geschäft verliess. In den Händen der jungen Töchter Allahs, die sie auch gefüllt hatten und nur mit ganz geringen Einkäufen durch die Kasse gegangen waren…Merkwürdig…wo die wohl herkamen…

Warum wollen sie Auto fahren?

 

Wieder ein neues Kapitel im Kontaktlinsendrama.

Nachdem der Kater sich leider als ungeeignet erwies, um zum Blindenführkater ausgebildet zu werden, musste etwas passieren.

Ein Anruf im zuständigen Geschäft der Kette brachte nur die Erkenntnis , höflich ist anders.

Mir wurde mitgeteilt wenn man einen Optiker für Kontaktlinsen habe , würde man sich mit mir in Verbindung setzten..

Nicht so befriedigend das Ergebnis. Also rief ich wieder einmal nach bewährtem Muster die Geschäftführung an,trug meinen vielleicht nachvollziehbaren Wunsch vor, doch freundlicherweise vor Weihnachten die neuen Kontaktlinsen zu erhalten. Man war dort recht aufgeschlossen für diese Bitte.

Wenige Minuten nach diesem Gespräch meldete sich ein Optiker bei mir und bot an einen Termin zu vereinbaren. Nicht im ursprünglichen Geschäft, sondern in einem anderen Geschäft der Kette.

Ich sagte zu.

Eigentlich liess sich alles gar nicht schlecht an. Ich kam in den Laden und die Optikerin brachte die Kontaktlinsen ,die mittlerweile ins andere Geschäft geschickt worden waren. Ich probierte an und sie machte den Sehtest.

Dann war allerdings etwas anderes angesagt.

Zur Erklärung normale Menschen haben ein Sehvermögen von 100% ,bis zu einem Sehvermögen von 70% darf man Auto fahren, wobei das Sehvermögen auch durch entsprechende Sehhilfen erreicht werden kann.

Mein Sehvermögen mit den neuen Kontaktlinsen betrug…..60% . Also erklärte die Optikerin, sie könne mich nicht mehr Auto fahren lassen und müsse mich den Behörden melden….

Was das für Probleme und zusätzliche Kosten verursachen würde, war mir sofort klar und so ..

ich reagierte wie das vielen noch bekannte HB Männchen.

Meine Antwort ,wenn die Firma nicht in der Lage sei ein Sehvermögen von 100% mit Kontaktlinsen herzustellen, habe sie wohl ihren Geschäftszweck völlig verfehlt und jemand anderes müsse die Aufgabe übernehmen.

Nun 60% wäre doch auch schon ein schönes Ergebnis und warum ich denn unbedingt Auto fahren wolle ,fragte die Dame.

Perplex? Sprachlos?Irgendetwas in der Art war auf meinem Gesicht abzulesen.

Meine alten Kontaktlinsen wurde überprüft , Sehvermögen immerhin 90% , also mit Sicherheit ausreichend für den Straßenverkehr. Das sich etwas „verschlimmbessert“ davon habe ich ja schon gehört aber es erleben zu müssen , ist neu.

Sie sah den Auftrag noch einmal nach und ich kontrollierte die verordnung des Arztes. Heraus kam die gelieferten Kontaklinsen entsprachen in keiner Weise der ärztlichen Verordnung und waren mehrere Dioptren zu schwach.

Also auf ein neues, nun aber bitte mit den richtigen vom Arzt festgeschriebenen Werten.

Weshalb man sich nicht an die Verordnung gehalten hat , lässt sich wohl nur damit erklären, daß man es in Kreisen der Optiker nicht gern sieht, sich nunmehr seit Beginn des Jahres an eine neue Situation gewöhnen zu müssen, nämlich sich an von der Krankenkasse vorgegebene Festbeträge halten zu müssen. Nachdem man bisher dem Kunden Kontaktlinsen zu Preisen verkaufen konnte, die teilweise eher an ein Würfelpsiel als an eine normale ,nachvollziehbare Preisgestaltung erinnerten. Es war und ist für Kunden, die nicht unter das neue Gesezt fallen ein Vabanquespiel, ob sie Kontaktlinsen zu einem bezahlbaren Preis bekommen oder vielleicht doch zur Finanzierung einen Kleinkredit aufnehmen sollten.

Wortgestoeber

Blindenführkater??

 

Ob ich wohl einen Kater als Blindenführkater ausbilden lassen kann?

Vor mir hockt der kleine Kater in seinem schwarz- weissen Pelz, aufmerksam blicken mich seine scharfen grünen Augen an. Die Öhrchen erwartungsvoll nach vorn gerichtet.

An der Leine gehen kann er schon. Da stellt sich doch die Frage : könnte man den kleinen Mann nicht als Blindenführkater ausbilden?

Wieder einmal , noch immer plagen mich Probleme mit … dem Optiker.

Dieses Problem zieht sich jetzt bereits über Monate hin. Den im letzten Bericht vom Pünktchen ausgehandelten Termin nahm ich natürlich wahr.

Und wie ich schon ahnte, seine Laune war .. nun sagen wir konsequent nicht akzeptabel..

Die Kontaktlinsen wurden angepasst, was für die Laien unter Ihnen heisst, man trägt sie zur Probe.

Sitzen taten sie , kein drücken oder scheuern…

Er meinte ganz optimistisch, erst einmal ein paar Minuten tragen, dann wird das schon., als ich Problem bemerkte…..und schickte mich eine halbe Stunde durch das Einkaufszentrum.. Zu meinem Glück war es das Einkaufzentrum. Es ist doch schon ausnehmend erfreulich ,wenn man nicht vor ein Auto laufen kann, weil man die Geschwindigkeit des Fahrzeugs nicht einschätzen kann..und „nur“ fast eine Rolltreppe hinunter stürzt.. Freundlicherweise bemerkte ein Passant mein Problem und half mir mit der Rolltreppe.

Man ahnt es nach diesen Worten schon ,Frau Wortgestober höchst unfallgefährdet, sie sah nichts.. zumindest nicht in der für Treppen und Türen vorgesehenen Entfernung.

Um sich unfallfrei bewegen zu können, muß nun einmal der normale Mensch auf beiden synchron Augen etwas sehen , sonst wird’s unfallträchtig.Das man durch beide Kontaktlinsen auch etwas sehen sollte , fand mein Optiker nicht so ganz unbedingt erforderlich. Nach seiner unmaßgeblichen Ansicht reichte es ,die Kontaktlinsen zu bestellen und das sie passen. Sonst ist eben an allem mein Augenarzt schuld, meinte der Optiker.

Nun ich belehrte ihn eines bessern..

Er musste die Linsen neu ausmessen und dabei kam er dann auf die aufregende Idee, nur eine Linse zu bestellen und zwar nicht jene durch die ich in entprechender Entfernung weder Türen noch Treppen erkennen konnte, die also offensichtlich ganz verkehrt war , sondern diejenige Linse bei der ich wenigstens geringe Chancen hatte etwas zu erahnen, soll ersetzt werden… Man muss ja nicht unbedingt etwas sehen, man kann, aber man muss nicht.

Nun das ist fast einen Monat her und man vermutet es an dieser Stelle schon, die neue Linse kam auch an, verspätet aber immerhin. Nur unser Optiker…. der hatte wieder einmal keinen Termin frei. Was er anbot, war beruflich leider unpraktikabel, also warten wir noch ein Weilchen… denn nun hat sich etwas getan im Optikerland… er bekam einen Nachfolger….mal sehen was der so alles anstellt . Denn den kenne ich ja noch nicht…und vielleicht wird’s ja noch was bis Weihnachten oder eben doch bis Ostern?

Wortgestoeber

Geschenkidee für den, der fast alles hat…..

 

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Man braucht ja nicht nur Weihnachten Ideen was man schenken könnte, es gibt ja auch noch während des Jahres reichlich Anlässe, wo ein Geschenk von Nöten ist. Dann startet die Überlegung was schenkt man bloß? Der /die hat doch alles.

Wirklich alles?

Nun hier ein nützliches Geschenk , der Preis ist als einmalige Ausgabe zum Geburtstag vielleicht vertretbar .

Schenken Sie doch einmal ein Ticket für die ÖNVP. Das ist fast überall erhältlich, man muss nicht in die Stadt fahren , ein exklusives Event ,der Preis ist kalkulierbar.Ein Geschenk das mit Sicherheit große Freude beim Beschenkten auslösen wird. Denn so eine Fahrt mit den ÖNVP ist ja schon etwas besonderes.

Wie ich darauf komme, nun Pünktchen und ich haben uns bereits so etwas besonderes geleistet.

Und es ist richtig in diesem Zusammenhang von exklusiven Erlebnis zu sprechen, denn das ist die Benutzung des ÖNVP mit Sicherheit und wird es immer mehr.

Wenn man nämlich die Preisgestaltung betrachtet.

Ein Ticket für Pünktchen und mich kostet die Hin- und Rückfahrt 11 €, die Umweltfreundlichkeit inklusive.

Wenn ich dagegen mit dem Auto in die Stadt fahre und im Parkhaus parke kostet mich das ganze Unternehmen unter 10€ mit Benzin und Parkgebühr. Umweltfreundlichkeit hin oder her, da kann der ÖNVP einfach nicht mithalten und die eigene Haushaltskasse ist uns , wie jedem normal rechnenden arbeitenden Bürger näher, als der mahnend den Zeigefinger erhebende politische Umweltschützer, der in seinem Verband oder als Lobbyist sehr gut verdient, ganz abgesehen davon die Politiker bekommen alle entsprechende Tickets von Stadt ,Land oder Bund zur Verfügung gestellt , kostenlos, die können also sowieso nicht mitreden.

Wenn ich das Auto benutze steigen die Kosten auch nicht je mehr Personen ich mit nehme , auch das Parkhaus erhebt seine Gebühr pro eingestelltem Fahrzeug ,nicht nach Insassen.

Gegen die Benutzung der ÖNVP spricht dann natürlich auch der pro Mitfahrer erhobene Preis. Welche vierköpfige Familie kann es sich schon leisten ,für einen Nachmittag in der Stadt allein 22€ für Fahrtkosten zu berappen?

Wohl die wenigsten.

Deshalb kann man durchaus von einem exklusiven seltenen Erlebnis sprechen, das sich nur wenige

Normalverbraucher, die kein Jobticket Monatsticket oder wie immer diese Dinge genannt werden ihr eigen nennen ,regelmäßig leisten können, ohne das die Haushaltskasse unter den Kosten des ÖNVP ächzend zusammenbricht.

Selbstverständlich rechne ich nur die realen, normal entstanden Kosten , Steuer ,Versicherung Anschaffungspreis etc. kann ich in diesem Fall nicht einrechnen , erstens macht das kein normaler Bürger, zweitens diese Kosten entstehen für das Auto, ob es fährt oder in der Garage das ganze Jahr sich die Reifen in den Betonboden steht. Sind also feste Kosten.

Also hier ein Plädoyer für das Auto, es ist einfach bezahlbarer…Wortgestoeber

Die erste Weihnachtskarte

 

 

Die Einschläge kommen immer näher…

Weihnachten steht sozusagen in den Startlöchern.

Nein, nicht nur Lebkuchenberge und Schokoweihnachtsmänner im Supermarkt. Das gibt es ja schon, kaum das die Sommerferien zu Ende sind.

Nein, der ganz normale Wahnsinn beginnt Formen anzunehmen.

Heute kam… die erste Weihnachtskarte. Eine Firma wollte ganz sicher , bestimmt die Erste sein. Nun es ist ihr gelungen. Soll ich ihr nun antworten?? Sie ist eindeutig die Erste! Applaus, Applaus!!

Aber auch sonst ,Wahnsinn hat Methode und ist mit Beginn der Weihnachtszeit eindeutig steigerungsfähig. Nur ist der Start immer früher.

Mir begegnen schon jetzt gestresste Mitmenschen, die ihren Frust bevorzugt an ihren Mitbürgern auslassen. So der Busfahrer, der ununterbrochen hupend hinter meinem Fahrrad herfuhr, das allerdings auf dem hierfür extra ausgewiesenen Teil der Straße fuhr.

Die Autofahrer, meist junge Männer wie ich beobachten kann, die an der roten Ampel so nah an den Randstein fahren, das ihrere Meinung nach , das Fahrrad dahinter belieben muss und dann empört hupen , wenn das Rad kurz nach links wechselt und sie in ihren stehende Strassenrennwagen überholt.

Gut war auch die Dame , die ich neulich in einem kleineren Lebensmittelgeschäft „erleben“ durfte.

Sie stellte ihren Wagen in den engen Gang, ging dann um sich ausgiebig ein Produkt zu betrachten. Wenn dann der Wagen verschoben wurde, eilte sie empört zurück, um ihn wieder an die „richtige „Stelle zu schieben. Das ging ein paar Mal so, dann explodierte sie, da leider ich diejenige war, die partout nicht bereit war demütig hinter ihrem Wagen zu warten, bis sie sich entschloss ihren Gang durchs Geschäft fortzusetzten, bekam ich auch die heftigen Grobheiten ab, die sie von sich gab, als nun leider nichts nach ihrem Willen ging.

Weihnachtsstress ? Schon jetzt? Es sieht ganz so aus..

Heute habe ich dann „falsch“ geparkt, nach Meinung der gestressten Mitmenschen.Ein ganz normaler mit weissen Strichen unterteilter Parkplatz. Kaum steht mein Auto und ich öffne die Tür um auszusteigen höre ich „Nein, hier können sie nicht stehen blieben“Warum? Mein Auto ist ein ganz normaler PKW und das ist ein ausgewiesener Parkplatz. „Wir kommen hier nicht raus , Verschwinden sie ,aber plötzlich“ Neben mir , durch zwei leere Parkplätze getrennt stand längs( man muss quer einparken) ein Gespann, Pkw und Anhänger, und blockierte gut drei Parkplätze.. als ich keine Anstalten mache nun aber rapide schnell mein Autochen zu entfernen, beginnt die Schimpfkanonade mit Grobheiten, was sich noch steigert, als ich ihnen sage dann müssen sie eben warten, bis ich zurück bin..

Weihnachtsstress??

So langsam beginne ich mich vor Weihnachten zu fürchten. Nicht vor dem Fest, sondern wie schlimm es noch wird in der voranschreitenden Vorweihnachtszeit. Welche Grobheiten sich gestresste Mitbürger noch einfallen lassen…

Wortgestoeber

Nach 500m biegen sie links ab…..Puenktchen und das Navi

 

Kommt vielen bekannt vor ,dieser Satz, oder?

Ich bin ständig beruflich unterwegs, meist nicht unbedingt dort , wo ich mich auskenne, da bin ich natürlich sehr froh und glücklich, das es diese eigentlich noch recht neue Erfindung gibt. Das Navigationsgerät. Man muss nicht mehr Karten wälzen, unterwegs halsbrecherische Manöver vollbringen, um herauszufinden, wo man gerade ist und wie man denn nun weiterfahren muss, das habe ich in meiner Anfangszeit reichlich erlebt. Das verfahren, das anhalten wo man eigentlich nicht sollte… aber sonst hätte die ganze Fahrt noch viel länger gedauert.Das an der Ampel bei rot mal eben versuchen herauszufinden wie es weitergeht. Oder ganz extrem den Stadtplan auf das Lenkrad gelegt und dann versucht mit dem Stadtplan auf dem Lenkrad die passende Straße zu finden. Tagsüber ging es ja vielleicht noch, wenn es dunkel war , eskalierte die Situation ….verfahren war Standard…. da bin ich glücklich, das es das Navigationsgerät gibt. Einfach das Ziel und die Art der des Weges , schnellste Strecke,kürzester Strecke oder Autobahn vermeiden, eingeben. Schon rechnet es aus, wie man wohin kommt und zeigt den Weg.Ich finde das faszinierend und möchte auf diese Hilfe nicht mehr verzichten.

Ganz anders Pünktchen. Das Gerät ist ihr suspekt. Sie wälzt Karten, bevor es wohin gehen soll. Dabei vergisst sie leider, die Straßenführung gegenüber früher hat sich oft geändert. Dazu kommen zahlreiche Baustellen und damit eine durch die Not gegebene veränderte Verkehrsführung.

Wenn es dann losgeht, bemüht sie sich gegen das Navigationsgerät anzufahren. „Er macht das nicht richtig“ bekomme ich dann zu hören,“ Du musst nach rechts“, während das Navi behauptet nach links. „Das ist ein Umweg“ klagt sie. Wenn ich mich darauf einlasse, was sie sich überlegt hat , das Navigationsgerät zu Hause lasse, endet die Expedition damit, das wir durch irgendwelche dunkle Gassen schleichen, um die Autobahn zu suchen . Die anderen Gäste lachen dann bei Veranstaltungen , Pünktchen und Wortgestoeber kommen erst zum Dessert an, weil sie hoffen ohne Navi auf Schleichpfaden doch noch den Ort der Veranstaltung zu finden. Auch Telephonate mit anderen Gästen, sind in solchen Fällen nicht selten, das geht dann etwa so: „Lieber Cousin, ich bin jetzt auf der XY Straße in Höhe Haus abc , wie komme ich denn…“ Leider kann uns der Cousin dann nicht synchron zum Ort der Veranstaltung leiten, weil Frau Wortgestoeber aus Gründen der Unfallgefahr keine Freisprecheinrichtung im Auto duldet und Pünktchen …nun Mobil Phone ist ihr leider auch suspekt … also endet das ganze mit zahlreichen Anrufen bei unserem hilfreichen Cousin. Und reichlich Lachanfällen beim Rest der Gesellschaft.

Das ist dann leider die harmloseste Version, wir haben es auch schon fertiggebracht, die Polizei anzurufen, weil wir unser geparktes Auto nicht wiederfanden. Pünktchen hatte die Idee einen anderen schnelleren Weg zurück zum Auto zu gehen, nach endlosen nicht von Erfolg gekrönten Wanderungen, war dann zu ihrem Glück und meiner dankbaren Freude, die Einsatzzentrale der Polizei so liebenswürdig, uns zu unseren Auto zu lotsen.

Sicher ab und zu macht das Navi auch einmal einen Fehler und redet einen Haufen Mist. So neulich , als ich auf der Autobahn war. Auf einmal spielte das Navigationsgerät verrückt. Die Autobahn ging gerade aus, keine Abfahrt in Sicht, dafür quasselte mein Navi ununterbrochen , wollte mich nach links schicken, empfahl unverzüglich zu wenden, wenn es möglich sei, dann bat es wieder nach rechts abzubiegen, im Kreisverkehr die dritte Ausfahrt zu nehmen. Wohlgemerkt die gesamte Zeit befand ich mich auf der Autobahn, keine Ausfahrt in Sicht und es wäre auch von mir gar keine solche gewünscht gewesen. Auf der Rückfahrt an der gleichen Stelle, die gleiche geisterhafte Erscheinung… Nein es waren sicher keine Heinzelmännchen am Werke. Die Lösung dürfte darin liegen , das die Autobahn an dieser Stelle verlegt wurde , was erst in jüngster Zeit passiert war und diese Verlegung noch nicht in das Navigationsgerät eingespeist war. Wer datet schon sein Navigationsgerät ständig auf?

Aber dieses Phänomen werde ich dem Pünktchen sicher nicht erzählen, sonst wird sie ja noch in ihre Vorurteilen bestätigt…Wortgestoeber

Fast wie die königliche Familie…

 

eine Freundin schickte mir einen Artikel zu, in dem unser Käferchen als Ikone der Automobilgeschichte bezeichnet wurde.

Nun fast königlich fühlt man sich auch, wenn man mit Käferchen unterwegs ist. Man fällt auf, viele Autofahrer bemerken uns wohlwollend. Oft erhellt ein Lächeln die Gesichter.

Zuerst dachte ich Samtpfote, die auf dem auf äusserste Postion vorgestellten Beifahrersitz hockt , die Pfötchen auf der Frontablage und hinaussieht , würde diese Aufmerksamkeit erregen. Sieht man schliesslich nicht alle Tage eine kleine Tigerkatze, die begeistert Auto fährt.

Aber es war anders , als Pünktchen mich begleitete , war ebenfalls diese Begeisterung bei anderen Autofahrern zu bemerken.Wir fühlen fast königlich.

Nun Pünktchen und Samtpfote schenken sich nur das köngliche Winken. Aber es macht natürlich viel Freude , wenn wie neulich erst geschehen .ein Porsche absichtlich so langsam fährt , das unser Käferchen überholt. Der Fahrer wollte das kleine Autochen wohl ganz in voller Schönheit bewundern.

Nun ist es so ,erst einmal sollte ich wohl Käferchen ein wenig vorstellen .

Er ist über 30 Jahre alt , davon die meiste Zeit in unserem Besitz, was auch noch recht lange so bleiben soll und fährt den Berg runter mit Rückenwind eine Spitzengeschwindigkeit von 115 KM/H.

Früher war das für viele Autofahrer , ein Problem. Man ließ Käferchen nicht gern die Spur wechseln , weil man auch in der Stadt, nicht gern so einen langsamen Wagen vor sich hatte. Das Ergebnis war dann, wir „durften“ eine oder auch zwei Ausfahrten weiterfahren, ehe wir auf die passende Spur kamen. Ich musste mit Käferchen „Raubritterqualitäten“ entwickeln, damit wir ohne von andern verursachte „Umwege“ unser Ziel erreichten. Der Trick war einfach, wenn möglich bereits lange bevor es akut wurde und die Ein- oder Ausfahrt anstand, ohne den Blinker zu setzen raus oder rein zu fahren. Sonst wurde häufig extra beschleunigt und dann die Nachbarspur „besetzt“ gehalten, damit wir nur ja nicht auch auf die Spur kamen. Mit unserem „Raubrittertrick“ gelang es uns ganz gut auf kürzestem Weg unser geplantes Ziel zu erreichen.

Ich höre noch das empörte Hupen . Nein, wir hatten uns nicht in die Spur gedrängelt, wir fuhren lediglich auf der rechten Spur, meist schon eine ganze Weile, aber wir waren im Weg . Die anderen meinten es wäre besser Käferchen könnte doch auf der Standspur fahren..Man war zu faul auf die linke Spr zu wechseln und es brauchte Nerven wenn ein großer dann so weit auffuhr, das man im Spiegel den Eindruck hatte, er würde gleich auf der Rückbank Platz nehmen wollen.

Nun das ist alles vorbei, nun ist das kleine Autochen alo eine Ikone der Automobilgeschichte

und wenn wir blinkend die Spur wechseln möchten, lässt man uns heute gern die Vorfahrt und wartet bewundernd.

Classic Car zu sein ist nicht nur vorteilhaft, obwohl es schmeichelt schon , wenn fremde Menschen unser Käferchen bewundern und nach seinen Daten fragen . Oft kommt dann bei Älteren die nostalgische Erinnerung , als man selber vor vielen Jahren einen Käfer sein eigen nannte.

Bei den Jüngeren sieht man häufig das Erstaunen über dieses Relikt einer vergangenen Zeit.

Käferchen hat zu unserer Freude bisher nicht viele Reparaturen in seinem Autoleben nötig. Letztes Jahr war allerdings eine große fällig. Bei diesen Fahrzeugen ist es leider nicht so einfach den richtigen Fachmann zu finden, ganz abgesehen von den doch recht hohen Preisen, die dem Restaurator zu zahlen sind. Es gibt nicht viele Restauratoren für Oldtimer , so das es durchaus der Fall sein kann , das man quer durch die gesamte Republik zum passenden Fachmann reisen muss.

Wir hatten letztes Jahr „Glück“ und fanden einen Fachbetrieb für die Restauration von Käfern in „erträglicher“ Entfernung nur rund 70 KM von unserem Wohnort.

Nun ist Käferchen wieder ganz hergestellt und ein bischen stolz fahren wir, Pünktchen und ich mit unserer Samtpfote im Käferchen spazieren ,natürlich vorzugsweise bei gutemWetter. Wortgestoeber

Katzenabenteuer

 

Miauuu ein Abenteuer habe ich wirklich erlebt, als ich mit meiner Mami in der Katzenkutsche Entchen besuchen wollte.

Stellt euch das vor , zuerst ist die Mami mit mir eine gaaanz lange Straße entlang gegangen und da waren ganz viele Autos.. Autos mag ich eigentlich ganz gern, sie brummen so schön, nur wenn sie anhalten kommt aus ihren Fenstern oft so ein Krach… kein Mozart. Miauuu Mozart mag ich gern.

Dann kamen wir in den Park, wo die Entchen wohnen.

Pfui Schlange..

Katzen sind Nasentiere. Ich mag zu Beispiel gern Parfüm riechen. Wenn Mami und Frauchen Parfüm benutzen gibt Frauchen mir oft ein wenig ab. Miauuuuu dann rieche ich ganz fein wie ein Katze von Welt..

Meine Katzenmama hat meinen Geschwistern und mir als wir noch bei ihr waren ,die Geschichte unserer Art erzählt .. Mauuu das war spannend. Da hat sie auch von einer Zeit berichtet, die nennen die Menschen Mittelalter, damals hatten sie Angst vor so einer kleinen, freundlichen Person , wie ich es bin. Stellt euch vor ,Mama erklärte uns damals, die Hauptmerkmale dieser Zeit seien ein entsetzlicher Gestank und überall Feuer gewesen. Nun weiß natürlich jeder, Katzen mögen es warm , aber seit der Zeit hassen wir Feuer.

Die Entchen waren schön und ganz viele und ich bin in der Katzenkutsche gaaanz nah da ran gekommen…Das seht ihr auf dem Bild das Mami von mir und den Entchen gemacht hat

Aber ich glaube die Menschen sind immer noch im Mittelalter, gaaanz doll hat das da im Park gestunken und überall haben sie Feuer gemacht… Ich habe die Öhrchen angelegt.. fauuuuch das mochte ich so ganz und gar nicht. Meine Mami hat gesagt ich muss keine Angst haben, weil die doofen grillen nur. Sie haben nichts gelernt, sind immer in der Zeit stehen geblieben, nicht wie wir Katzen , wir gehen mit der Zeit, Miauuuuu

Haben die keinen Herd zuhause? Meine Mami und Frauchen haben einen Herd, da machen sie auch mein Fleisch und meinen Fisch jeden Tag in der Bratpfanne gar . Mhhhh das schmeckt gut.. ob das andere mit dem Feuer auch gut schmeckt? Ich glaube das ja nicht, das wird doch ganz schwarz , wie wenn Mami mein Fleisch in der Pfanne vergisst, aber das ist nur früher mal passiert..

Ich war ganz erschöpft als ich wieder zu Hause war , so viel habe ich erlebt….da musste ich erst einmal auf dem Sofa eine Katzensiesta halten……

Eure Samtpfote

Oma hat Alzheimer ….oder doch nicht?

Ich weis nicht, soll ich es Pünktchen sagen oder lieber doch nicht?

Aber von Anfang an.

Jeder ,der in diesem Land mit Stalking als Opfer Erfahrungen machen musste, weis das es in den meisten Fällen sinnlos ist die Polizei einzuschalten.Deshalb haben auch wir, jahrelange Opfer von Stalking, es uns abgewöhnt die Ordnungshüter zu rufen. Unser Stalker hat uns vor rund zwei Jahren verlassen, er zog aus und es war Ruhe. Himmlisch.

Neulich fand ich in der Sammelgarage, in der unsere Fahrzeuge seit Jahrzehnten stehen, eines der Autos aufgebrochen vor. Nein, das Schloss war nicht beschädigt, ältere Fahrzeuge kann man öffnen ,ohne das Schloss beschädigen zu müssen. Die Türen standen auf und das Auto war durchsucht worden, gestohlen war nichts. Also Türen zu und aufgeräumt, fertig. Vielleicht hatte ich ja auch…. aber eigentlich, ich fahre seit 30 Jahren und habe noch nie vergessen abzuschließen. Ich gehe ja immer noch einmal nachsehen, ob ich wirklich…Schwamm drüber…

Heute landete ich völlig perplex auf dem Garagenboden.

Im Auto, ich bin mir ganz sicher abgeschlossen zu haben, fanden sich die Reste eines Brötchens. Ich habe es sicher nicht verspeist. So etwas mache ich nicht im Auto, nie…

Ach ja, und offen war es auch wieder…

In unsere Sammelgarage kommt man einfach herein, das Tor steht mehr offen als das es geschlossen ist.

Ob das der Anfang von Alzheimer ist, und Frau Wortgestoeber so langsam vergisst, was sie gemacht hat oder machen sollte? Schließlich so jung bin ich auch nicht mehr.. oder ist er zurückgekehrt, vielleicht für eine nette kleine Visite? Oder hat er  vielleicht einen würdigen Nachfolger gefunden?.

Wortgestoeber