Diamanten, Smaragde und weiße Pfötchen..

 

neues vom ehrenwerten Haus

Diamanten sind der beste Freund eines Mädchens singt Marylin Monroe. So oder so ähnlich dachte wohl auch das ehrenwerte Haus.

Vielen Dank liebe „Kinder Allahs“ für die reizende Überraschung, wir werden uns bei sich bietender Gelegenheit gern revanchieren.

Heute morgen ging unser Telefon, meine gegenüber wohnende Nachbarin gab mir die folgende kryptische Anweisung ,den Felix einzusperren und Besen und Kehrschaufel mitzubringen.

Ich tat wie mir geheißen.

Vor der Wohnungstür erwartete mich ein Meer von kleinen Glassplittern, weis und grün, wie Diamanten und Smaragde und meine liebe Nachbarin, die beim weg kehren half.

Hintergrund war wohl, die im Haus lebenden „Kinder Allahs“ hatten ausgiebig den Sieg des“ Sultans vom Bosporus“ gefeiert. Da es sich bei diesem Herrn um ihren Präsidenten, handelt nicht um unsern, waren wir der Meinung etwas zu reichlich.

Im ehrenwerte Haus leben, wie bekannt ,verschiedene Nationen. Wenn es gegen die Deutschen geht ,solidarisieren allerdings alle „Kinder Allahs“ und da werden natürlich die Siege auch aus reiner Sympathie zusammen gefeiert.

Wir hatten gegen Mitternacht das Gefühl mitfeiern zu sollen, an schlafen war  nicht zu denken.

Also luden wir ein reizendes Duo in blauen Anzügen über die bekannte 110 ein, unsere „Herzlichen Gratulationen“ darzubringen.

Vielleicht waren die nicht herzlich genug, jedenfalls folgte die „Danksagung “ auf dem Fuße. Wer weis? Nun heute hatten wir die Bescherung vor der Tür.

Unser Kater Felix geht schon mal gerne vor die Wohnungstür, deshalb die Warnung der Nachbarin, ebenfalls Mutter eines Katers, der sich auch ganz gern einmal die Pfötchen vor der eigenen Wohnungstür vertritt.

Heute hätte das böse enden können.

Aber liebe Nachbarschaft, das sei euch zum Trost gesagt, es ist noch nicht aller Tage Abend und das liebenswürdige Duo in Blau kann auch schreiben, was heute morgen ausgiebig erledigt wurde.

Wortgestoeber

Ich habe da mal das Pünktchen gefragt, wie das denn war

 

Erich Kästner schrieb ein Buch „ als ich ein kleiner Junge war“ darin beschreibt er seine Jugend , als mam das Rad fahren erlernte, aber sich weigerte den Rücktritt zu benutzen.der Herr mit dem markanten Schnauzer kam darin faktisch nicht vor.

Die Kindheit Pünktchens beherrschten die Meldungen über Sieg oder Frontbegradigungen( ein Euphemismus für Rückzug), deise Meldungen wurden auch in den Kinos in der Wochenschau gebracht. TV gabs ja noch nicht für Normalbürger. Was hätten die damals Herrschenden wohl damit alles angestellt?

Als ich ein kleines Mädchen war,sahen Mutti und Vati die Nachrichten im TV , damals gabs drei Programme und es war schwarz weis.

Meine Erinnerungen an die Nachrichten ? Es kam immer zu Beginn, man zeigte Hubschrauber, die über eine grüne oder braune Fläche flogen und Männer in grünen Anzügen saßen in den Hubschraubern.Der Begriff TET wurde häufig verwendet und es handelte sich nicht , wie ich dachte ,um die Schrift auf den Keksen, gemeint war das vietnamesische Neujahr. Und Offensive wurde oft genannt und Ho Ci Minh Pfad. Vati erklärte das sei Krieg.

Ho Chi Minh skandierten auch die Studenten auf Demonstrationen den Wasserwerfern entgegen. Mutter ging aus Angst vor Eskalationen große Umwege mit ihrem Kind.

Wer damals Präsident in den USA war? Ich weis es nicht, Johnson vielleicht oder Nixon?Ich erinnere mich nur an Vatis Erklärung und Muttis Umwege.

Heute ? Wann immer wir die Nachrichten einschalten, egal auf welchem Programm ,ob TV oder doch lieber Radio. Die ersten Nachrichten berichten von den Kindern Allahs, ihren Taten und Untaten, was sie meinen, was sie möchten, was sie verlangen und was sie nicht wollen , nicht möchten, was ihrer ansicht nach zu unterbleiben hat. Von Ditib ist oft die Rede der Organisation die sich nicht scheut Menschen auszuspionieren und dafür noch bis vor kurzen erhebliche Summen vom deutschen Staat bekam. Vom Sultan vom Bosporus, seinen Taten und vor allem seinen Untaten, seinen Rechtsbrüchen und unsäglichen Beschimpfungen dieses Landes.

Ein Deja Vue Erlebniss, wieder einmal alles dreht sich nur um eine bestimmte Gruppe, sie beherrschen die Nachrichten.

Gibt es denn keine anderen berichtenswerten Neuigkeiten? Wie geht es mit den Opfern der Hurricanes in dne USA und der Karibik weiter? Wie wird es den in Großbritannien lebenden Europäern nach dem Brexit gehen? Alles unter „ferner liefen „ein Satz , vielleicht ein kurzes Statement, dann sind auch die Nachrchten schon bald zu Ende . Es folgt…das Wetter

Wortgestoeber

Der Wecker hat geklingelt……

Dieser Post hat mehrere „Väter“ .

Zunächst einmal war ein Beitrag von Papagenos, der einen dritten Weltkrieg nicht für unmöglich hält, auch und wegen der Moslems und des „Sultans vom Bosporus“.

Dann fiel mir der Katalog einer US Firma in die Hände, in dem unter anderem Bademoden gezeigt wurden.

Statt Bikini nun Tankini, statt Höschen zum Bikini nun Baderock,langärmelige Bade T-Shirts.

Natürlich unter der fürsorglichen Prämisse, man möchte der Kundschaft helfen ,Schäden durch Sonnenbrand zu vermeiden. Lange Strandkleider.

Das rief genauso , wie die Sommermode Maxikleid, eine Diskussion mit Pünktchen hervor.

„Maxikleider, Baderock, langärmlige Bade T Shirts, meine Mutter war froh , als die Röcke kürzer wurden.“ erklärte sie mir.Ihre Mutter, noch im 19. Jahrhundert geboren, trug als junge Dame noch Wagenradhut und hätte es sich natürlich damals niemals einfallen lassen, unverhüllt in einem modernen Badeanzug zu baden. Ging ja auch gar nicht, war ja unmöglich als sie ein junge Frau war, das machte man nicht.das war gegen jegliche Konvention, gegen jegliches „gutes Benehmen“. Froh war sie, so erklärte mir Pünktchen, als diese die damaligen anständigen Frauen einengenden Kleidungsvorschriften und damit zusammenhängenden gesellschaftlichen Vorschriften , nach dem 1.Weltkrieg ein Ende hatte.

Froh, das ihre Töchter diese Enge nicht mehr erleben mussten.

Was wäre wenn.. Pünktchens Mutter wieder auferstehen würde?

Ihre Enkelinnen und Urenkelinnen sind auch auf Grund von „vorauseilendem Gehorsam“ gegen einen türkischen Pseudopotentaten, der die Demokratie am liebsten abschaffen möchte, als auch auf Grund des“vorauseilenden Gehorsams“ gegen eine vermutlich die Regeln ihrer Religion falsch verstehende Gruppe, wieder bereit das garderobentechnische Spielchen der Gründerzeit mitzumachen.

Es wird als „Mode“ verkauft, aber irgendeinen Namen muss das ganze ja haben.

In Wirklichkeit wird versucht Frauen durch „vorauseilenden Gehorsam“ immer weiter aus dem öffentlichen Leben zu drängen.

Frau ist nicht mehr sicher abends allein, wie jüngste Erkenntnisse ausdrucksvoll gezeigt haben, also bleibt sie zu Hause oder überlegt zumindest genau, wie sie wo in welcher Kleidung hinkommt.

Der Papageno meint mehrere Männer ausgemacht zu haben, denen durchaus die Entfesselung des 3. Weltkrieges zuzutrauen ist..

Uns macht von denen am meisten Sorge der „Sultan vom Bosporus“.

Immer weiter kann man beobachten, wie seine rückwärts gewandte , teilweise regelrecht  diktatorischen Einstellung, bei seinen in Europa lebenden Anhängern ,die teilweise noch nie in der Türkei gelebt haben, Schule macht.Die Zahl der Frauen, die mit Kopftuch und langem Mantel auf unseren Straßen zu sehen sind, nimmt stetig zu.

Nun jeder kann tragen, was er möchte, wenn er dann nicht versucht andere zu „missionieren“ und genau das ist der Punkt.

Man versucht und das gar nicht erfolglos ein vom, vielleicht auch falsch verstandenen Islam, vermutlich erwünschtes Verhalten, den Menschen hier in Europa und dabei besonders den Frauen, aufzuzwingen.

Der „Sultan“ mag keine Journalisten, die nicht seiner Meinung sind, darum bemüht er sich auch hier in Europa den Menschen den Mund zu verbieten.

Der „Sultan“ und diejenigen die ,seiner Meinung sind, findet Frauen haben in der Öffentlichkeit verschleiert und regelrecht verkleidet zu erscheinen und die Mode macht es denen in „vorauseilendem Gehorsam“recht.

Wenn Europa und die Europäer eines Tages von ihren Traum“ alles gut zu machen „aufwachen und wenn dieses Aufwachen nicht nicht recht schnell geschieht, werden sie feststellen, das ihre Freiheit, dank der umtriebigen Bemühungen des „Sultans“ und seiner getreuen Anhänger, verloren ist.

Der Wecker hat bereits geklingelt.