tenthingstodo

 

 

Die liebe Conma hat uns dafür vorgeschlagen , wir sagen danke.

Gar nicht so einfach . Zehn Dinge die wir unbedingt tun möchten. Ich habe mal bei Chaosvater ein wenig spioniert ,was schreiben denn die anderen?.

Nur Reisen , das ist so ein Problem, seit dem 11. September. Ich mag nämlich privat nicht mehr fliegen.Nein ,ich habe keine Flugangst nur Angst in Linienmaschinen, darum mache ich das nur wenn es keinen Weg gibt, da herum zu kommen.

Nun denn 10 Dinge, da muss man ja mal überlegen, schließlich es ändern sich zumindest bei uns ab und an oder auch immer häufiger die Prioritäten.

Also einigen wir uns bitte, was ist Pünktchen und Wortgestoeber im Augenblick so wichtig , das sie es unbedingt machen möchten.

Schließlich alles kann sich ändern..

1.Also wir machen uns daran uns wieder eine Freundin mit flauschigem Streifenpelz,

rosa Nase und schwarzen Pfötchen zu suchen, das ist uns ganz wichtig.

2.Wir würden gern einmal das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker besuchen,

wenn man denn Tickets bekommt.

3.Wir würden auch das internationale Circusfestival in Monte Carlo gern einmal besuchen

4.Einmal eine lange Fahrt ,so nennt man das nämlich , mit dem Zeppelin,

so wie es vor dem Krieg möglich war.

5.Pompeji und Heraculaneum besuchen

6.Die Uffizien in Florenz

7.Eine Führung mit Weinprobe durch die Keller der Hansestadt Lübeck ,

um den Rotspon zu probieren.

8.Mit der ollen Tante JU zu fliegen

9.Nach Norddeutschland ziehen

10.Die Pinguine besuchen , leider leben die auf dem Südpol,

da steht das Flugzeug eindeutig im Weg.

So das wäre erst einmal alles , bekommen wir das nun wie in dem bekannten Lied alles von Santa Claus? Ich denke für die Erfüllung von Wünschen muss man leider selber sorgen..Zehn Dinge, die wir gern täten, manche sind möglich ,manche werden wohl immer unmöglich bleiben

Aber wir werden daran arbeiten. Vielleicht wird ja das eine oder andere wahr.

Nun erst einmal die nächsten fragen ,welche zehn Dinge sie denn gern täten.

Wir fragen:

Frau Katz von Kipet Alltag mit Frau Katz, weil die bestimmt katzeastische Ideen hat.

Sätze Brigit von Sätze &Schätze weil die immer so schöne Bücher kennt.

Unsere Freundin Frieda , die immer aufmunternd und hilfsbereit ist von trotzallem, die Gedanken sind frei.

Den plietschen Jung aus Hamburg , oft schimpft er , aber so ganz unrecht hat er nie.

,Plietsche Jung,wie es mir gefällt

Und Papageno unseren Freund aus der Schweiz, er macht gerade seinen Traum wahr.

Der Wecker hat geklingelt……

Dieser Post hat mehrere „Väter“ .

Zunächst einmal war ein Beitrag von Papagenos, der einen dritten Weltkrieg nicht für unmöglich hält, auch und wegen der Moslems und des „Sultans vom Bosporus“.

Dann fiel mir der Katalog einer US Firma in die Hände, in dem unter anderem Bademoden gezeigt wurden.

Statt Bikini nun Tankini, statt Höschen zum Bikini nun Baderock,langärmelige Bade T-Shirts.

Natürlich unter der fürsorglichen Prämisse, man möchte der Kundschaft helfen ,Schäden durch Sonnenbrand zu vermeiden. Lange Strandkleider.

Das rief genauso , wie die Sommermode Maxikleid, eine Diskussion mit Pünktchen hervor.

„Maxikleider, Baderock, langärmlige Bade T Shirts, meine Mutter war froh , als die Röcke kürzer wurden.“ erklärte sie mir.Ihre Mutter, noch im 19. Jahrhundert geboren, trug als junge Dame noch Wagenradhut und hätte es sich natürlich damals niemals einfallen lassen, unverhüllt in einem modernen Badeanzug zu baden. Ging ja auch gar nicht, war ja unmöglich als sie ein junge Frau war, das machte man nicht.das war gegen jegliche Konvention, gegen jegliches „gutes Benehmen“. Froh war sie, so erklärte mir Pünktchen, als diese die damaligen anständigen Frauen einengenden Kleidungsvorschriften und damit zusammenhängenden gesellschaftlichen Vorschriften , nach dem 1.Weltkrieg ein Ende hatte.

Froh, das ihre Töchter diese Enge nicht mehr erleben mussten.

Was wäre wenn.. Pünktchens Mutter wieder auferstehen würde?

Ihre Enkelinnen und Urenkelinnen sind auch auf Grund von „vorauseilendem Gehorsam“ gegen einen türkischen Pseudopotentaten, der die Demokratie am liebsten abschaffen möchte, als auch auf Grund des“vorauseilenden Gehorsams“ gegen eine vermutlich die Regeln ihrer Religion falsch verstehende Gruppe, wieder bereit das garderobentechnische Spielchen der Gründerzeit mitzumachen.

Es wird als „Mode“ verkauft, aber irgendeinen Namen muss das ganze ja haben.

In Wirklichkeit wird versucht Frauen durch „vorauseilenden Gehorsam“ immer weiter aus dem öffentlichen Leben zu drängen.

Frau ist nicht mehr sicher abends allein, wie jüngste Erkenntnisse ausdrucksvoll gezeigt haben, also bleibt sie zu Hause oder überlegt zumindest genau, wie sie wo in welcher Kleidung hinkommt.

Der Papageno meint mehrere Männer ausgemacht zu haben, denen durchaus die Entfesselung des 3. Weltkrieges zuzutrauen ist..

Uns macht von denen am meisten Sorge der „Sultan vom Bosporus“.

Immer weiter kann man beobachten, wie seine rückwärts gewandte , teilweise regelrecht  diktatorischen Einstellung, bei seinen in Europa lebenden Anhängern ,die teilweise noch nie in der Türkei gelebt haben, Schule macht.Die Zahl der Frauen, die mit Kopftuch und langem Mantel auf unseren Straßen zu sehen sind, nimmt stetig zu.

Nun jeder kann tragen, was er möchte, wenn er dann nicht versucht andere zu „missionieren“ und genau das ist der Punkt.

Man versucht und das gar nicht erfolglos ein vom, vielleicht auch falsch verstandenen Islam, vermutlich erwünschtes Verhalten, den Menschen hier in Europa und dabei besonders den Frauen, aufzuzwingen.

Der „Sultan“ mag keine Journalisten, die nicht seiner Meinung sind, darum bemüht er sich auch hier in Europa den Menschen den Mund zu verbieten.

Der „Sultan“ und diejenigen die ,seiner Meinung sind, findet Frauen haben in der Öffentlichkeit verschleiert und regelrecht verkleidet zu erscheinen und die Mode macht es denen in „vorauseilendem Gehorsam“recht.

Wenn Europa und die Europäer eines Tages von ihren Traum“ alles gut zu machen „aufwachen und wenn dieses Aufwachen nicht nicht recht schnell geschieht, werden sie feststellen, das ihre Freiheit, dank der umtriebigen Bemühungen des „Sultans“ und seiner getreuen Anhänger, verloren ist.

Der Wecker hat bereits geklingelt.