Uns geht es doch noch gut

Die Sonne scheint und wir bevölkern unseren Balkon. Was ich ganz und gar nicht verstehen kann , ist erst einmal die ständige Kritik an der Regierung, die einige Mitbürger meinen üben zu müssen. Da ist das ausgelobte Geld nicht genug, die Restriktionen , die Einschränkungen der persönlichen Freiheit sind zu heftig.
Leute habt ihr noch nichts gemerkt ,es grassiert auf der ganzen Welt ein Virus, der tödlich enden kann für einige eurer Mitbürger.
Aber das scheint einigen Menschen egal zu sein. Man versammelt sich auf Wiesen zu gemeinsamen Plausch , Spiel und Sport, wie ich gestern beobachten durfte, als ich über eine Rheinbrücke fuhr ,unter der sich eine große Wiese befindet, die gern von Allahs Kindern belagert wird. So hatte ich mir die Vorsorge gegen Corona eigentlich nicht vorgestellt. Wie heißt es so schön:“Jeder ist sich selbst der nächste, dann hat man es nicht so weit“.
Aber zurück zur Regierung,bzw. Der Kritik an dieser. Ich fühle mich nicht eingeschränkt , ich darf die Wohnung verlassen, also was soll es.Kriti
Gestern habe ich die Landesregierung darüber informieren dürfen, das eine wenig Geld gut ankäme. Sie wird,wie ich höre, diesen Vorschlag wohlwollend erwägen.
Uns geht es gut, unsere Regierung kümmert sich,es gibt zu essen ,Medikamente,Beatmungsplätze, man darf die Wohnung verlassen. Also wo ist das Problem? Ich denke ein paar Mitbürger jammern auf hohem Niveau.

Liebe Mitbürger werft mal einen Blick aus eurem Elfenbeinturm des Egoismus, in anderen Ländern gibt es keine staatlichen Hilfen, da patrouilliert das Militär auf den Straßen und die Bürger haben in ihren Behausungen zu bleiben.
Ach ja , tatsächlich, da haben sich Leute Kinder zugelegt und nun wird erwartet , das sie sich um diese auch noch kümmern, welche Unverschämtheit der Gesellschaft. Kann man doch nicht machen!! Die müssen doch ihre Ruhe haben in Corona, also wirklich. Kindergeld kassieren sie allerdings gern.
Und dann gibt es noch diese Heuschrecken, die meinen hamstern um das große Geld mit dem Virus zu machen, sei die richtige Art und Weisen Solidarität mit den Mitbürgern und der Regierung zu zeigen.
Nun denen wünsche ich, das sie auf ihrer Hamsterware sitzen bleiben, die Preise die sie sich erträumen,zu ihren persönlichen Alptraum werden.
Und ich kann denen nur sagen , es gibt auch eine Zeit nach Corona, und dann entscheidet ganz sicher auch das Verhalten und Benehmen in dieser Zeit über die weitere Beliebtheit ,Freundschaft oder soziale Integration in die Gesellschaft. Wer sich in dieser Zeit unsolidarisch oder egoistisch verhält, wird später in der Zeit nach Corona die Quittung für sein miserebales Verhalten bekommen, da bin ich mir ganz sicher.

Achtung Osman unterwegs….

 

 

Nachdem Ali „Ich darf das“ leider den Führerschein einbüßte, hat nun sein Bruder Osman übernommen. Auch er mit Namen „Ich darf das“ macht er also nun Straßen und Parkplätze unsicher.

Besonders Parkplätze sind Osmans ganz eigene Spezialität.

Er pflegt mit der schnittigen Kurventechnik eines Niki Laudas vergleichbar auf den Parkplatz zu preschen. Auf der Suche nach dem ihm genehmen Platz.Der wird dann flugs von Osman besetzt, koste es was es wolle. Also liebe Mitbürger, springt schnell auf die Seite und macht Platz , der flotte Osman ist da und er mag ganz und gar nicht gern warten.

Wenn Osman dann sein auserkorenes Plätzchen verlassen möchte, fährt er raus. Einfach so. Rückwärts nachsehen, dann würde der flotte Osmam sich ja den Hals verdrehen.

Das kann niemand von ihm verlangen.

Er muss es ja auch nicht. Es sieht doch jeder,Osman möchte uns verlassen. Also macht Platz , liebe Mitbürger. Osman hat immer, ständig überall Vorfahrt , das müsstet ihr doch mittlerweile wissen.

Meint er jedenfalls…

Was ich alles nicht „richtig“ kann…..

Heute kam etwas neues hinzu…

Ich wusste ja bereits , das ich nicht „richtig“ Autofahren kann, das ich nicht „richtig“ Rad fahren kann, war mir auch bekannt. Das meine Art einzukaufen nicht „richtig “ ist, war mir ebenso bekannt . Von meiner Art Musik zu hören, die selbstverständlich auch nicht „richtig „ist wie auch der Stil meiner Garderobe nicht „richtig“ist, hatte ich auch bereits hinreichend Kenntnis erlangt.  All das meinten mir unsere lieben Mitbürger in dieser Stadt bei passender Gelegenheit lautstark mitteilen zu müssen.

Wenn ich den Wagen ein-oder ausparke , gar die Frechheit besitze eine Parkplatz benutzen zu wollen, den ein anderer haben möchte, oder meinen Platz nicht schnell genug räume , darf ich mir anhören was die Mitbürger dazu zu pöbeln haben.

Wenn ich mich weigere an der Supermarktkasse jemanden vorzulassen, der faktisch genauso viel Waren hat wie ich, darf ich mir die Frechheiten ebenso anhören, wie wenn ich mich erdreiste mit der EC Karte zahlen zu wollen, die noch keine Funktion hat mit der man nur durch auflegen der Karte zahlen kann.Da hält die Frau doch die ganzen eiligen Bürger auf, damit das sie unterschreiben muss , dazu erst einmal die Summe prüft oder die Nummer der Karte eingibt. also wirklich nicht zu glauben diese Unverschämtheit!!!

Wenn ich mich erdreiste auf dem Fahrradweg zu langsam zu fahren und gar nicht unverzüglich ins angrenzende Gebüsch zu verschwinden , wenn unsere Amateurrennprofis die ungehinderte , sofortige Durchfahrt begehren ,darf ich mir ebenso etwas passendes Unflätiges anhören, wie wenn ich mein Rad an einer Laterne anschließen möchte , die ein anderer, wie es scheint permanent gemietet hat. Leider hat er  den dazugehörigen Mietvertrag im Augenblick nicht zu Hand.

Mein präferierter Musikstil  im Auto entspricht bedauerlicherweise ebenfalls nicht dem allein gültigen Geschmack meiner Mitbürger, weshalb sie an Ampeln üblicherweise  zur Beschallung der gesamten Kreuzung übergehen, es ist ihnen ja auch nicht zu zumuten leise J.S .Bach oder Beethoven  aus dem anderen Fahrzeug zu hören, weil dieses wie sie auch, die Fenster aufhat.

Mein Kleidungsstil , konservativer Business, ruft auch den Unmut meiner hiesigen Mitbürger hervor , man bevorzugt in dieser Stadt den Stil“ Altkleidersammlung frisch von der Caritas“. Etwas anderes  anzuziehen ist ein  nicht kalkulierbares Wagnis, man muss  bei sich bietenden Gelegenheiten mit entsprechenden abfälligen Synonyma rechnen.

Heute erfuhr ich dann , das ich auch nicht „richtig “ stehen kann. Ein Typ in man höre und staune Knickerbockern stand an der Info eines Geschäftes , wo ich den Pfandbon umtauschen wollte. Generell schon eine wirkliche Frechheit von mir das überhaupt mitten im Monat für ein paar Pfennige zu verlangen, es waren wirklich nur drei Flaschen.Also ein minimaler Betrag. Die Dame an der Info kennt mich, begrüßte mich und gab mir mein Geld. Darauf meinte der Knickerbockertyp, ich hatte nur die Dame begrüßt , die mich ja begrüßt hatte, hämisch, das hätte ich ja richtig gemacht. Erstaunt erklärte ich , ich hätte dort doch nur gestanden. ja , meint er daraufhin ,aber ich hätte  nicht „richtig“ gestanden,

Mir blieb irgendwie völlig verborgen, was denn nun schon wieder war. Knickerbocker bekam die Antwort, die er verdiente,sie sei hier nicht wiederholt.nur passend zu den Knickerbockern war sie, ich konnte einfach nicht anders.

Mal sehen, was meine Mitbürger noch alles herausfinden , das ich nicht „richtig“mache und wo sie sich genötigt sehen, mir das lautstark pöbelnd, verbal mitzuteilen.

Wortgestoeber

 

 

J `accuse

 

„Ich klage an“ so überschrieb Emile Zola eine Plädoyer für den auf der Teufelsinsel zu unrecht gefangen gehaltenen jüdischen Hauptmann Dreyfuss.

Etwa 82 Mio. Menschen leben in Deutschland.

Wir stehen in der Liste derer ,die eine nicht ganz saubere, um nicht zu sagen, reichlich schmutzige Weste haben ganz oben auf den vordersten Plätzen. Sicher es gab Pinochet, der war allerdings in chile, Südamerika also nicht Europa. Es gibt in Nordkorea den allseits bekannten Irren, das ist aber ein Problem in Asien. Auch nicht Europa.

Es gab in Europa Stalin, der hatte ganz sicher keine weisse Weste , aber das ist eben nicht Deutschland. Wir feierten vor ein paar Monaten den geburtstag des Rabbis aus Galiläa, nun feiern wir seinen Todestag und vor allem die Wiederauferstehung.

Der Rabbi ,das war der Mann dessen Geschichte wir das Neue Testament verdanken. Wenn seine Anhänger sich nicht vor 2000 Jahren von denen die nun an das das „Alte Testament „ genannte Buchgalauben, abgespalten hätten, dann wären wir alle

Juden.

Das sollte man einmal überlegen., wenn man wieder einmal wegsieht. Unsere unrühmliche Vergangenheit ist noch keine 100 Jahre her.

Und viele sehen schon wieder weg, wenn unsere Mitbürger, kleine Kinder in den Schulen beschimpft und bedroht werden.

Ich spreche auch von einem Artikel im Weser Kurier Bremen, „Wenn Jude zum Schimpfwort wird.

https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-wenn-jude-zum-schimpfwort-wird-_arid,1714969.html

Schimpfwort? Wer benutzt das? Von wem wird das gesagt?

Von einer von vielen fälschlicherweise hofierten Minderheit.

Den Kindern Allahs.

Nichts gegen Allahs kinder, sie sollen sich gut benehmen ,dann hat niemand etwas gegen sie . Dagegen, das auch sie hier wohnen. Aber das geht nun einmal nicht, kleine Kinder auf Schulhöfen beschimpfen, Rabbiner angreifen, Krankenhausreif prügeln, das gehört hier nicht hin. Das gehört nirgendwo hin .

Nur darum geht es sekundär.

Primär geht es um eine schweigende Mehrheitsgesellschaftvon über 80 Mio. Menschen, die sich nicht trauen ,gegen eine eingewanderte Minderheit, die meint hier einen Herrschaftsanspruch durchsetzen zu können, indem sie Gewalt in Form von Beschimpfungen, Bomben, Messern was weis ich nicht noch, gegen andere ausüben, aufzustehen und ihren Mitbürgern und damit sich selbst zu helfen.

„Wir sind das Volk“ hieß es damals bei den Leipziger Montagsdemonstrationen, zum Ende der DDR.

„Wir sind die Mehrheit“sollten wir sagen und „unsere Jüdischem Mitbürger und Freunde werden hier ebenso wenig bedroht, wie ihr uns bedrohen dürft“.

Schalom.

Frohe Ostern noch und frohes Passahfest.

Wortgestoeber

Planung ist die halbe Miete..

 

……aber wer hat gesagt , daß sie auch verlässlich sein muss?

Pünktchen ist die Strategin in unserem Geschäft. Für Planung und Termine ist sie zuständig.

Und Pünktchen ist sauer ,um nicht zu sagen stinksauer.

Die korrekte, zuverlässige Einhaltung von zugesagten Terminen ist eine wesentliche Säule unseres Ansehens in unserem Dienstleistungsgeschäft. Was man zugesagt hat, muss man einhalten . Man beweist dadurch Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit und sichert sich damit natürlich auch Folgeaufträge.

Also plant das Pünktchen die Termine und dann gibt es einige Mitbürger, bei denen es sich leider eingebürgert hat, fest zugesagte Termine nach eigenem,perönlichen Gusto einfach zu verschieben oder kurzfristig abzusagen.

Ohne darauf Rücksicht zu nehmen, das auch wir unsere Abgabetermine, Endtermine einhalten müssen, wenn wir weiterhin im geschäft bleiben möchten. Das möchten wir, davon hängt unser Existenz ab.

In diesem Teil des Landes scheinen normal allgemein übliche Sitten und gutes Benehmen dem vergessen anheim gefallen zu sein.

Es scheint im Augenblick eine ganze Menge Mitbürger zu geben, die offensichtlich mit dem ICE durch die Kinderstube der guten Erziehung gerauscht sind und es als selbstverständliches ihnen zustehendes Recht ansehen sich nicht an Absprachen halten zu müssen. Darauf angesprochen und darauf hingewiesen das auch andere terminliche Vorgaben einhalten müssen, bekommt man ein dreistes“ Na und was intersiert es mich, was sie müssen oder nicht, sie können ja woanders hingehen.“ zu hören.

Wenn jemand einen zugesagten Termin nicht hält, geraten auch seine Partner in schwierigkeiten mit ihren Geschäftspartnern. Aber das scheint heute keine Rolle mehr zu spielen, es gilt nur noch das eigene Wohlbefinden, die umgehende erfüllung der eigenen Wünsche. Man kann sich des eindrucks nicht erwehren das einige Mitbürger nur deshalb ihren Arbeitsplatz aufsuchen, damit sie am End edes Monats keine leeres Konto zu beklagen haben, aber sonst bereits am Morgen mit der Plannung ihrer freizeitliche Aktivitäten am Abend völlig beschäftigt sind ,weshalb der Kunde einfach….stört.

Und deshalb ist das Pünktchen wirklich sauer, sie muss nämlich unseren Kunden die Verschiebungen schmackhaft machen und natürlich ist sie auch in Sorge, ob denn unser Ansehen durch diese, von uns nicht zu vertretende, Unzuverlässigkeit leiden wird.