Mehr als 170 Anzeigen in Köln bis jetzt , genug ist genug

Eigentlich wollte ich darüber nun wirklich nicht mehr schreiben, aber nun reicht es wirklich. Über 170 Anzeigen in Köln erklärte der Deutschlandfunk. Dazu kam es wieder zu einer Belästigung am Kölner Hauptbahnhof am Mittwoch. Die Polizei ließ sich nach Aussagen des Opfers im Kölner Stadt Anzeiger ….Zeit und meinte dann lakonisch , wäre ja nichts passiert. Dei scheinen immer noch nichts dazu gelernt haben,

Bei Trisha Galore.wordpress.com las ich soeben, das es in Weil am Rhein ein Zwischenfall mit zwei 14 und 15 jährigen Mädchen und syrischen Flüchtlingen gegeben haben soll. Wieder Vergewaltigung.

Die Kölner Polizei fand einen Zettel mit Übersetzungen arabisch deutsch bei einem Festgenommen ich bin nett und sage Nordafrikaner, auf dem sexistische, beleidigende, bedrohende Äußerungen gegen Frauen standen. Die für mich „harmloseste“ war wohl „Ich bring Dich um“

Im Netz lese ich kluge Ratschläge , wie Frau sich am besten verhalten soll. Vor allem lese ich , man sollte Verständnis aufbringen für den fremden Kulturkreis. Die moslemischen Männer wären von unsere Art sich zu benehmen und zu kleiden in ihrer Würde beleidigt und hätten deshalb das Gefühl sich gegen Frauen , die sich so verhalten, mit sexueller Gewalt benehmen zu dürfen.

Frauen sollen sich in möglichst in der Wahl ihrer Kleidung rücksichtsvoll gegen das Frauenbild der Moslems verhalten.

Auch sollen Frauen sich überlegen wohin sie ,wie, mit wem gehen….

Hallo???? Ich bin hier geboren , meine Erziehung wurde durch die freiheitlich demokratische Grundordnung geprägt. Man hat mir beigebracht , das ich hingehen kann wann und wie und wem und wo ich möchte. man hat mir beigebracht, das ich zu jedem Zeitpunkt , in jeder Situation anziehen kann , was ich möchte.Meine Eltern lehrten mich, das Frauen gleichberechtigt sind  und mit Sicherheit gleichwert wie Männer.

Mein Eltern haben mir nicht gesagt, das ich auf moslemische Befindlichkeiten Rücksicht zu nehmen habe, in meinem Kleidungsstil oder in Art wie ich mich verhalte.

Ich lernte aber, das man sich als Gast höflich und freundlich zu verhalten habe. Man brachte mir bei, das ich meine Gastgeber nicht beleidigen oder sonstwie schädigen darf.

Diese Menschen sind Gäste hier… sie wurden freundlich und nett empfangen, ist das der Dank???

In der Mehrzahl stellt sich jetzt in Pressemeldungen ( DLF, Kölner Stadtanzeiger etc.) heraus, waren die Täter wohl Flüchtlinge ,wobei die zur Zeit zur Zeit stärkste Flüchtlingsgruppe Syrien , ausreichend vertreten war.

Wenn sich diese Menschen nicht unseren Regeln und dem hier herrschenden und erwarteten Benehmen anpassen können und wollen, wäre es vielleicht besser sie gingen dorthin, wo ihre Vorstellungen von Benehmen und Regeln vorherrschen, denn dann können sie hier nicht glücklich werden.

Wortgestoeber

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Paris

Was soll man da sagen?  Wir haben es heute morgen im Radio gehört und sind sehr betroffen.

All diese Menschen und warum?

Was ist denn an unserer Lebensweise so verdammenswert, das es Menschen gibt ,die meinen uns mit Gewehren und Bomben töten zu müssen?

Wenn es Moslems nicht gefällt ,wie wir hier leben, niemand zwingt sie , sich hier aufzuhalten.

Wir sind wütend.

Weil wir auf diese Art gezwungen werden sollen ,unser Leben den Vorstellungen solcher Irrer anzupassen. Man kann nicht mehr überall unbesorgt hingehen, Stichwort Weihnachtsmärkte, Konzerte…etc. Nun muss sorgsam überlegt werden: Geh ich da hin… oder lass ich das lieber?

 

Wir möchten uns in unserem Kommen und Gehen , unser Leben nicht nach der verquasten , Vorstellung einiger irrer Moslems richten.

Wir möchten wie wohl die hiesige die Freiheit behalten uns aufzuhalten wo wir möchten, anzuziehen was wir schön finden und die Meinung zu haben, die wir möchten.

Wir finden unsere Demokratie gut und lebenswert. Wir finden Gleichberechtigung selbstverständlich. Wir finden Religionsfreiheit selbstverständlich.

Wer das nicht mag, der soll bitte woanders hingehen und nicht uns und unsere Freude mit Gewehren und Bomben bedrohen.

Puenktchen und Wortgestoeber

Autohandel

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Zur Zeit habe ich reichlich mit Autohändlern zu tun.

Was mir dabei auffällt, ist die kaum zu überbietende Dreistigkeit dieser Spezies.

Da will oder würde Frau ja gern ein Auto kaufen. Natürlich soll „er“ neu sein. Und selbstverständlcih ist Frau dabei auch bewußt was so etwas kostet.

Da kann man doch auch erwarten, das Frau entsprechend freundlich, höflich und zuvorkommend behandelt wird.

Was für ein böses Erwachen, wenn dann der Händler aufgesucht wird.

Nein, das vorgesehene, nachgefragte Fahrzeug wird nicht pysisch vorgestellt. Von der Möglichkeit des Angebotes einer Probefahrt träumt Frau nur. Oder gar vielleicht , wie sie hörte , das erträumte Fahrzeug über das Wochenende in aller Ruhe ausprobieren? Wie es bei männlichen Kunden durchaus möglich ist? Der Traum ist eine zerplatze Hoffnung.

Normal ist folgendes: Frau besucht den Händler. Ohne Termin? Einfach so? Nicht unbedingt ratsam. Also nach erfolgter Terminabsprache besucht Frau den Händler. Der  stellt zunächst , nachdem er erfahren hat ,welches Modell Frau in Erwägung zieht ,die für ihn natürlich strategisch wichtige Frage , welche Zubehörteile Frau denn meint dazu kaufen zu wollen. Es ist seiner Meinung nach nicht genug? Nun dann schreitet der Händler zur „Beratung“. Ziel des Gesprächs möglichst viele Extras zu verkaufen. Sein absoluter“ Hauptgewinn“ ein Auto in der vom Werk vorgesehenen Basisvariante mit so vielen Extras zu verkaufen, daß sich bei normaler Rechnung die Topausstattung , bei der werksmäßig fast alle Extras enthalten sind ,lohnen würde zu kaufen. Nur die ist natürlich billiger, als alles extra zu verkaufen. Natürlich wird der „Gute“ nach Möglichkeit keine Probefahrt anbieten, sollte es doch zu einer entsprechenden Nachfrage der Kundin kommen, wird dieses Unterfangen möglichst durch unmögliche Terminangaben faktisch torpediert. Unser Autohändler hat natürlich einen zeitnahen  Termin, wenn die Kundin nicht selbst als Kundin auftritt, sondern einen Mann bittet, dies für sie zu erledigen. Dann ist eine Probefahrt auch über das Wochenende möglich…. plötzlich..Auch die entsprechenden Konditionen, zu denen ein Autokauf möglich ist, ändern sich erstaunlicherweise, wenn ein Mann nachfragt…  Soviel zu Emanzipation…. oder war das doch der Gleichbehandlungsgrundsatz des Grundgesetztes???

w.