Düpiert… u.A.w.g.

 

Neues von der Mischpoche.

Tante Frieda und ihre schreckliche Sippe sind immer noch recht rührig, auch wenn man hier länger nicht viel von ihnen gehört hat.

Wir hatten eigentlich geglaubt unsere Zeit ohne Tante Frieda wäre dieses Jahr ein wenig länger.

So kann man sich irren

Uns erreichte eine Einladung, ganz im üblichen Frieda Stil. Sie kam am Tag bevor die Angelegenheit akut wurde. Unten wie üblich“ u.A. w. g.“ also „um Antwort wird gebeten“,das war natürlich auf Grund der Kürze der verbleibenden Zeit nicht mehr schriftlich möglich.Wobei man vielleicht den Begriff Einladung in diesem Fall etwas genauer deffiniern sollte, es handelt sich bei den „Tante Frieda Einladungen“ nicht um Einladungen im üblichen ,allgemein definierten Sinn, hier geht es darum , gemeinschaftlich zu essen und über Anwesende und Nichtanwesende mehr oder meist weniger freundlich die allwissende Meinung von Tante Frieda  und ihrer schrecklichen Mischpoche zur Kenntnis zu nehmen. Was jeder verzehrt, soll er oder sie bitte selbst zahlen , Tante Frieda zahlt höchstens den Aperitiv für alle.

Aber zunächst einmal musste in all den Terminen Zeit geschaffen werden, um überhaupt die Einladung wahrnehmen zu können.

Eine Absage hätte uns Frieda nie verziehen.

Also hieß es zuert einmal die Termine umlegen und eine Friseurtermin vorzuziehen. G´tt sei Dank hatte meine langjährige Friseuse Verständnis für das Dilemma und ließ mich am gleichen Tag kommen. Was natürlich zu noch mehr Terminverlegungen führte.
Pünktchen rief derweil die Ahnin an, um unsere Zusage zu übermitteln.

Alles zurück, der Termin war verlegt worden.

Die Ahnin war aus dem Bett gefallen ,was einen kürzeren Aufenthalt im Krankenhaus nötig gemacht hatte und fühlte sich nun nicht in der Lage die ausgesprochene Einladung für den nächsten Tag wahrzunehmen.

Der nächste projektierte Termin war zwei Wochen später.

Also wurde die Terminplanung entsprechend vorgenommen.

Nun muss man wissen im Hause Tante Friedas herrscht  nicht Einigkeit und Freude.

Cousine Hannelore und die „lieben Kinderchen „ hausen bekanntlich dort. Die haben eine andere Ansicht und Cousin Charlie , der hat eine ganz andere Meinung.

Wir werden von Tante Frieda gebeten oder besser zitiert, Hannelore kann sehr gut auf unsere Anwesenheit verzichten und Charlie kann sowohl auf Hannelore und ihre Brut ,als auch auf uns dankend verzichten.

Man muss sich bekanntermaßen nicht lieben , nur weil man verwandt ist.

Nun Pünktchen gewitzt geworden durch lange Jahre, in denen wir mit der Mischpoche zahlreiche Eskapaden erlebten.meinte es wäre wohl besser anzurufen, ob der Termin denn nun wie verabredet stände.

Es war gut getan, nun hatten nämlich Hannelore und Charlie das Ruder übernommen und der Termin wurde wieder einmal verschoben. Begründung diesmal, man habe keinen Tisch beim vervorzugten Wirt bekommen.

Da wurde es uns ein wenig zu durchsichtig. Ich rief den auch mir bestens bekannten Wirt an , erkundigte mich, ob für den ersten Ersatztermin ein Tisch für etwa 25 Personen zu erhalten sei. Der Wirt erklärte , er lebe von Gästen, also sei ein solcher Tisch problemlos,, auch wenn es eine recht kuze Vorlaufzeit sei, erhältlich.

Da kann man sich also etwas denken… wenn nun wieder berufliche Termine verschoben werden müssen, um den neuen Termin, den wir bereits kennen wahrzunehmen, denke ich ,daß dies nicht ohne weiteres möglich sein wird.

Die Frage, die sich stellt, ist in diesem Falle also , muß man eine Einladung die man angenommen hat auch dann wahrnehmen, wenn sie mehrfach verschoben wurde?

Eine Frage für einen Stiltrainer. Aber ich denke nicht. Also werden wir die hässliche Sippe vor weiteren Ausreden verschonen und nun unsererseits den Termin wahrscheinlich nicht wahrnehmen.

Wortgestoeber

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So ´n Pech aber auch

 

 

. neues von der Mischpoche

Das gab es ja schon länger nicht mehr, aber keine Angst Tante Frieda, ihre Hausgenossen und der Rest der Sippschaft sind noch recht lebendig.

Kaum hat das Pünktchen Geburtstag,stellt sich die Mischpoche ein. Allen voran die „liebe“ Tante Frieda. Fast ein ganzes Jahr blieben wir weitgehend von ihr und ihrer Sippe verschont., Weihnachten hatten wir uns ,wie man weiß, bestens aus der Affäre gezogen.Aber Frieda und Mischpoche entgeht man leider nicht dauerhaft.

Es begann mit einem „harmlosen „klingeln des Telephones. Ich werde mir doch angewöhnen müssen, erst die anrufende Nummer zu prüfen und dann das Gespräch annehmen oder eben nicht..

Obwohl das hält Frieda und Sippe nicht ab, die rufen dann einfach mit unterdrückter Nummer an.

Frieda am Telephon. Ihre „Anfrage“ seien wir nett, nenne wir es so, da Pünktchen ja Geburtstag habe, (stellen Sie sich vor, weiß ich bereits seit Jahren), nun denn man überlege, man denke nach, also kurz und gut der Überfall der Sippe wurde eingeleitet.

Damit man sich nicht umsonst auf den Weg machen würde, hatte man beschlossen , den Überfall mit Vorankündigung zu tätigen..

Man kann in solchen Fällen schlecht nein, sagen, vor allem bei unserer Mischpoche wäre das auch wenig sinnvoll, die haben nämlich die Angewohnheit, dann eben später den projektierten Überfall zu starten.

Also schnell alles vorbereiten den Kuschen, das Abendessen.

Konnten die nicht früher Laut geben? Nun musste alles schnell gehen, denn der Anruf erfolgte mit nur zwei Tagen Vorlaufzeit.

Jeder der mehrere Gäste zu bewirten hat, wird mir in diesem Fall Recht geben, es ist sehr kurzfristig.

Vor allem, wo auch noch Vorlieben und persönliche Eigenheiten zu beachten sind, der eine isst bevorzugt Fleisch, die andere hasst das und speist ausschließlich vegetarisch. Natürlich gibt es außerdem den Fischfreund und den Fischfeind zu beachten.

Man wünscht frische Sahne , nein, nicht mit der heimischen Küchenmaschine geschlagen, die muss schon vom Konditor geholt werden, sonst taugt die ja nichts.

Das bedeutet erst in letzter Minute und Parkplatzprobleme.

Also es standen uns die Ahnin Tante Frieda, mit Hannelore ,Brüderchen und Schwesterchen ins Haus.

Nicht unbedingt die Sorte Besuch ,die man unbedingt vermisst, wenn sie nicht erscheint..Nun am angegebenen Tag war zuerst einmal warten angesagt, Tante Frieda und Sippschaft zeichnen sich nicht unbedingt durch Pünktlichkeit aus. Dann erfolgte, spät natürlich der Anruf , man wolle die ganze Sache doch vertagen, denn Hannelore habe nun da sie den Tag gearbeitet habe , keine Lust mehr Auto zu fahren. Danke nehmen wir gern zur Kenntnis.

Sie kamen später am nächsten Tag und als erstes musste Felix… aber von Anfang an.

Felix hat ,wie wir alle wissen ,einen gesunden Katerverstand, Eer stand der Sippe von Anfang an misstrauisch gegenüber. Er hat wohl gemerkt ,die sind nur für Hunde. Methode „sitz Bello“und dann tut er das oder eben nicht. Kann man mit Katern ja nicht machen.

Zunächst wurde die Mischpoche zu Begrüßung angefaucht, die waren ihm nämlich zu laut. Das wurde selbstverständlich bemängelt, was sollte man auch anders erwarten? Dann beschlossen Brüderchen und Schwesterchen, trotz meines energischen Einspruchs und dem Hinweis den kleinen Mann in Ruhe zu lassen, mit dem Herrn zu spielen, War leider nicht so sein Ding,also fuhr mein kleiner Mann, ganz Kater, die Kralle aus. Hannelore trat auf den Plan , ihre „lieben Kinderlein“ waren vom  Kater  kunstgerecht vermöbelt worden, das ging natürlich nicht , also sollte Felix nun dafür Strafe erhalten

Man sollte vielleicht an dieser Stelle erklären, die „lieben Kinderlein“ sind fast ,beziehungsweise ganz erwachsen!!

Stehen kurz vor dem Abitur oder studieren bereits.

Ich wurde massiv energisch, meinen Felix bestraft niemand!

Also bekam Hannelore den guten Rat doch irgendwo anders auf Tante zu warten. Den nahm sie natürlich nicht an. Felix einsperren geht auch nicht, denn das ist der kleine Herr ganz und gar nicht gewöhnt.

Die Ahnin sprach ein Machtwort, Felix blieb unversehrt.Sonst wäre die Sippe auch hochkant aus der Wohnung geflogen. Und Felix ging seine Freundin in der Nachbarschaft besuchen,da hatte ich schon vorher gefragt, ob das eventuell möglich wäre.

Nach heftiger Kritik an der Sahne , die natürlich mit heimischen Mixer aufgeschlagen worden war,anstatt vom Konditor, genoss man dann ein Gläschen Sekt, Hannelore schaffte die ganze große Flasche allein , der Rest der Sippe nahm mit Sherry vorlieb.Wir hatten extra den Süßen besorgen müssen, den trinkt sonst nie jemand bei uns. Nein ,man kann sich nicht auf eine Sorte Getränk einigen. Brüderchen verlangte, ganz der junge Großkotz ,nun einen Whiskey. Den konnten wir allerdings nicht bieten, den so etwas trinkt wirklich absolut niemand bei uns. Er ließ sich gnädig auf einen Cognac ein.

Das Abendessen wurde dann gewürzt mit den üblichen Grabenkriegen über die „richtige Wurst“ die Salami war von der falschen Firma, dem servieren von Wurst und Schinken überhaupt, der Vegetarierin war dabei unwohl. Dazu kommt die liebe Cousine ist eine Kämpferin für das Tierwohl. Ja, sie lesen richtig. Der kleine Herr Felix ist da leider nicht mit eingeschlossen. Aber dafür die lieben Kühe und Schweinchen. Zu unserer nicht geringen Freude waren wir wenigstens von Cousin Charlie verschont geblieben.

Als uns die Mischpoche endlich verließ blieb,nach diesem Stress nur noch völlig fertig in Bett zu fallen. Nicht ohne vorher den kleinen Herrn abzuholen ,ausgiebig zu beruhigen ,denn der hatte sich ,wie man sich denken kann, am meisten über diesen Überfall aufgeregt. Hoffen wir nun das die Mischpoche uns bitte wieder für den Rest des Jahres vergisst. So einen Überfall ertragen wir alle nur in äußerst homöopathischen Dosen.

Herr ich rufe Dich an…..

…neues von der Sippschaft

 

Nun steht der große Tag von Tante Frieda ins Haus.. die schriftliche Einladung liegt vor, spät kam sie ,sehr spät., da ist der Zeitdruck groß.

Tante Frieda benötigt die ganze Woche ,um ihren großen Tag zu feiern, was für die meisten liebenden Anverwandten nicht so ganz einfach ist. Schließlich , wir sind fast alle berufstätig. Drücken gilt normalerweise nicht..es sei denn die Anreise ist eindeutig zu weit oder man hat wie ein gewisser Cousin Charlie das Glück… „leider leider der Dienst unaufschiebbar,  der Flieger fliegt nicht allein nach Hong Kong“….miese Ratte ,Verräter, Du, mein lieber Charlie wusstest ganz genau wann Tante Frieda wieder ihren großen Tag hat, aber wer Pilot ist kann sich drücken,wir anderen dagegen, uns ereilt das unausweichliche Schicksal, zumindest diejenigen die nicht ganz ganz weit weg wohnen und zu dieser ,von uns sehr beneideten, Gruppe gehören wir dummerweise leider nicht.

Zuerst einmal die Überlegung, was schenkt man, ist es so recht? Oder wird etwas anderes erwartet?

Wir haben uns für Blumen entschieden. Auch kein einfaches Unterfangen, denn Tante Friedas Mischpoche , die nun einmal unvermeidlich zu unserem Pech auch unsere Mischpoche ist, meint sehr anspruchsvoll zu sein. Da genügt es nicht einfach ein passendes Sträußlein zu erwerben, nein das erfordert schon größere Anstrengungen, genau muss überlegt werden welche Blumen, in welcher Anzahl , Farbe, womit gebunden, wie weiter dekoriert, Und nehmen wir nun das Glaspapier , das Frau Wortgestoeber als sinnlose Umweltverschmutzung empfindet, oder trauen wir uns und benutzen Papier?

Dazu kommt von einem weiter entfernt wohnenden Mitglied der Sippe wurden wir beauftragt auch für ihn bei Tante Frieda ein gutes Wort in Form eines Blumengebindes abzuliefern..

Nun Pünktchen überlegt seit Tagen…wo man welches Grünzeug vielleicht erwerben könnte.

Unsere Lieblingsfloristin schloss ,von uns ausserordentlich bedauert ,vor einiger Zeit ihr Geschäft, Sie ging in den wohlverdienten Ruhestand. Damals ,als es ihr Geschäft noch gab, war alles einfach. Ein Anruf, wohl eher ein Hilferuf und das Problem wurde von ihr gelöst. Man musste nur die Umstände, den gewünschten Stil und die Preisvorstellung mitteilen ,sowie eventuelle Animositäten bezüglich bestimmter Gewächse.. Das wars, hinfahren, bezahlen, abholen fertig. Seelige Zeiten. Nun müssen wir wieder selber denken, d.h.eigentlich das Pünktchen. Sollen es Rosen sein? Welche ? Große oder lieber doch mittlere, die man auf den Tisch stellen kann und trotzdem die Chance hat das Gegenüber noch zu sehen ? Welche Farbe? Oder doch lieber Nelken, aber sind die nicht zu billig? Nein Orchideen , der Vorschlag von Frau Wortgestoeber , die waren früher immer so praktisch, kommen nun ganz und gar nicht Frage, die hat heute jeder…

Vielleicht doch Gerbera?

Herr hilf!! aber beeil dich, sonst schaffen wir es nicht mehr bis zum Tag ..

„Und das Du an den Tagen“, ja wir sprechen von Tagen, „keine Termine verabredest ,die weit entfernt sind , sonst kommen wir vielleicht nicht pünktlich, wenn du in einen Stau kommst.“,wird Frau Wortgestoeber schon zum ungezähltem Mal vom besorgten Pünktchen ermahnt…

Und überhaupt ,man kann nicht nur mit Blumen da ankommen, meint das Pünktchen, also geht die Überlegung weiter, was dazu, eine CD , nein nicht das richtige ganz sicher treffen wir nicht gewünschten Musikgeschmack, ein Buch, die Ahnin ist betagt, das mit dem lesen … lassen wir es lieber..also fällt die Entscheidung zu Gunsten der immer passenden Pralinen.

Welche Sorte? Welche Firma? Welche Menge? Mit oder doch lieber ohne Alkohol?

Die Überlegungen des Pünktchen gehen hin ud her. Von der Confisserie? Handgemacht? Oder lieber doch eines der renomierten Fabrikate?

Herr, bitte hilf noch mal, sonst sehe ich kein Land am Ende des Tunnels..aber beeil Dich.

„Und überleg Dir, was Du anziehst“ mahnt das Pünktchen Frau Wortgestoeber „und lass das Auto waschen“ Nein das Auto ist nicht dreckig nur eben nicht frisch gewaschen und das geht doch nicht wenn die Sippe das unter ihrem strengen Blick beäugt.

Nein, Frau Wortgestoeber ist auch nicht schlampig oder schusselig angezogen, geht ja gar nicht wenn man ein Geschäft führt, das Problem des Punktes ist, es bestehen gute Aussichten das Frau Wortgestoeber es wieder einmal fertigbringt in Businessgarderobe auf zu treten, was selbstverständlich, bei der Mischpoche Anlass zu heftiger Kritik geben würde.

Herr, ich rufe Dich an ,mach das diese Tage an uns vorübergehen, schnell, bitte. Sonst…

Nun ,es wird Zeit ,Herr der Post, der Postwege, der Briefkästen und des Versandes mach das die angekündigte Karte noch rechtzeitig ankommt, damit wir sie an den auftragsgemäß zu besorgenden Blumenstrauss anheften können,viel Zeit ist nicht mehr…..Sonst muss so ein Teil auch noch besorgt werden…damit die weietr entfernt wohnende Mischpoche sich auch in entsprechend zu würdigendem Umfang der Tante Frieda empfehlen kann…es wäre ja ein Katastrophe wenn diese Karte nicht rechtzeitig ankäme und Frau Wortgestoeber gezwungen wäre, entsprechende würdigende Worte zu finden, um sie in Stellvertretung auf eine noch zu besorgende Karte zu schreiben.

Ein wenig Zeit ist noch…

Herr bitte, wenn es nicht zu viel verlangt ist, hilf nochmal, sonst wird diese Sache von Anbeginn an ein Katastrophe….Wortgestoeber

Jahresendzeitstimmung

G´tt wer hat bloß die Mischpoche geschickt?

Pünktchen, die bisher der Meinung war Verwandte hat man .. Freunde muss man sich suchen, hat nun diese Meinung auch revidiert.

Die hässliche Sippschaft langweilt sich. Dagegen muss es doch eine Lösung geben ist sie der Meinung.Vor allem wenn man dann überlegt, man muss sich mit sich und den seinen nun in diesen Tagen länger beschäftigen. Was soll man sich bloß erzählen? Wenn alle Geschenke ausgepackt sind, alle gewünschten TV Filme bereits angesehen wurden, wird es langweilig. Sonst hat man ja solche Probleme nicht unbedingt. Zum Glück gibt es sonst Arbeit oder Schule. Aber jetzt?

Der Jahresendzeitfrust droht die Sippe in arge Schwierigkeiten zu bringen.

Da muss es doch eine Möglichkeit geben, überlegt die Sippschaft fieberhaft….. Keine Angst..Hilfe naht in Gestalt der Ahnherrin der unansehnlichen Bande.

Die greift zum Telefon und fragt nach etwas Honig um Mauls schmieren, ob die sonst so wenig beachtete und nicht unbedingt geliebte oder erwünschte Verwandschaft, sich denn vielleicht entschließen könnte… der Sippe mit Unterhaltung dienlich zu sein.

Sicher die Ahnin weis, das man sich seit Monaten nicht gemeldet hat ,auch nicht erreichbar war und eigentlich ruft man ja auch nur an damit die Verwandschaft ,wie seit Jahrzehnten gewohnt , auf Befehl der Sippenältesten, sich umgehend um diese schart. Dann wäre nämlich die Unterhaltung der Egoisten gesichert..

Nur leider manchmal haben auch solche Mischpochen kein Glück, die so oft missachtete Verwandschaft hat es vorgezogen, sich anderweitig zu orientieren.

Also steht nun doch Jahresendzeitfrust auf dem Programm..es sei denn man schafft es andere Mitglieder des Clans zu überzeugen diesen zu vertreiben…warten wir ab…

Wortgestoeber