Oh Herr…. Deine Kinder

 

Man könnte ja , wenn man wollte.. sollte man ..wäre wohl zu erwarten..bestünde wohl die Möglichkeit..aber warum sollte man denn? Dann müsste man sich ja bemühen….

Ich bin fassungslos..

ich bestellte ein Ware per Internet bei einem sehr großen Konzern zur Abholung in die örtliche Filiale…

Nun wollte ich wissen ,da die Ware ,wie mir das Onlineportal verraten hatte in der Filiale vorrätig sei, ob ich die vielleicht abholen könnte. Eine entsprechende Bestellmitteilung war noch nicht erfolgt. Ein Anruf sollte Klarheit bringen. mehrfach musste aus einem Menü die passende Option gewählt werden, Dann endlich ein Mensch ,dem Akzent nach ein Sohn Allahs, in der Leitung, was dann kam ….war nun grenzwertig. Hier der Dialog:

„Was Du wollen? „“Meine Name ist Frau Wortgestöber, ich wüsste gern ob ich die bei Ihnen online bestellte Ware vielleicht schon abholen könnte?““ Du müssen warten bis Computer schreiben ,dann kommen…..Ende“

Interessant das man als Kundin vom Personal dieses Hauses einfach geduzt wird.Dazu noch das völlig mangelhafte Deutsch dieses Mitarbeiters, der es dazu noch an jeglicher Höflichkeit mangeln ließ.

Das scheint jetzt üblich zu sein, sogar große Weltkonzerne haben die in diesem Lande eigentlich üblichen minimalen Formen der Höflichkeit …abgeschafft. Ich las in der Bedienungsanleitung des Produktes eines Weltkonzernes zu meinen nicht geringen Erstaunen „Du“ in mehrfacher , um nicht zu sagen , zahlreicher Verwendung.

Völlig die Contenance verlor ich allerdings dann allerdings ein wenig später , als bei der einzigen Bank , die bei uns nicht auf Home Banking umgestellt ist, per dortigen Computer Überweisungen zu tätigen waren. Das kommt höchst selten , etwa 1-2 mal im Jahr vor. So muss ich auch immer genau hinsehen, das ich alles richtig mache. Leider benötige ich dazu auch eine Brille. Es dauerte also ein wenig, denn zuerst mussten die richtigen Optionen ausgewählt werden, dann die Eingabe und die Überprüfung des eingegebenen..Ich bemerkte hinter mir diverse „Kinder Allahs“ an der Unterhaltung, die sie untereinander führten.

Nun zuerst den Kontostand und den Auszug , wenn man schon einmal da ist, dann die erste Überweisung. Dann war es wohl genug in den Augen von „Allahs Kindern“ denn was nun folgte ließ mich die Fassung völlig verlieren. Ich wurde  auf die Seite geschoben und mir wurde erklärt, nun sei ich lange genug am Terminal gewesen, nun seien sie dran, die „Kinder Allahs“, und ich könnte ja später, wenn man mit seinen Angelegenheiten fertig sei…

Ich fragte die „Söhne und Töchter Allahs“ ganz ernsthaft, ob sie sicher seien ,dieses Verhalten korrekt sei.

Man sei eben dran und könne nun nicht länger warten, das würde bei mir ja ewig dauern.

Da habe ich es doch vorgezogen den Herrschaften die prompten Einschaltung der hiesigen Ordnungsbehörden  anzuzeigen. Holte das Handy aus der Tasche und wählte die bekannte dreistellige Nummer erst einmal für diese Typen sichtbar.

Das hat sie dann wohl wieder zur Vernunft gebracht. Jedenfalls durfte ich meine Überweisungen unter ihrer strengen Aufsicht, sprich sie standen unmittelbar hinter mir, erledigen. Oh Herr … deine Kinder… sind reichlich wenig erzogen.Ihr Benehmen lässt doch sehr stark zu wünschen übrig.

Dürfen diese Leute hier alles????Wir werden jedenfalls dieses Konto nun auch auf Home Banking umstellen müssen

Wer schreibt, der bleibt ein altes Sprichwort. Kommentare sind hier sehr erwünscht, schreiben Sie bitte:

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