Hans Muff käme bald wieder…..

 

Bald wäre es wieder so weit,

Im Rheinland besuchte zu meiner Kindheit der Hans Muff zusammen mit dem Nikolaus die Kinder.

Damals gab es eine Werbung mit dem kleinen Mohren in seinem blau roten Gewand , der Schokolade srevierte.

Wir Kinder mochten beide, den kleinen Mohren vielleicht etwas mehr. Welches Kind mag keine Schokolade?

Der Hans Muff , der schwarze Kerl, tat grimmig, war aber fester Bestandteil des alljährlichen Nikolausrituals.

Viele meiner Freundinnen wünschten sich damals zu Weihnachten Negerpuppen.

Darf man heute mehr so sagen, ich weis. Aber es hieß so damals,als ich Kind war und diese Menschen sehr beliebt waren. Etwas älter lernten wir dann Louis Armstrong , den großen Trompeter, und Sydney Poitier , den Schauspieler, schätzen.

Echte Neger live zu sehen, das war damals selten.

Heute hat sich das alles geändert.

Es darf nicht mehr heissen „Neger“, also nennen wir sie, wir wollen ja politisch korrekt sein, Dunkelpigmentierte.

Ob sich heute ein kleines Mädchen noch eine dunkelpigmentierte Puppe wünschen wird, zu Weihnachten? Ich denke nicht.

Der blau rot gewandete Dunkelpigmentierte aus der Schokoladenwerbung?I st lange schon in der Versenkung verschwunden, allenfalls als Negativbeispiel wird der Freund vieler Kinder meiner Generation noch erwähnt.

Hans Muff? Den gibt es noch in alten Liedern und Erzählungen, in heutiger Wirklichkeit ist diese Tradition leider nicht mehr „politisch korrekt“.

Dafür haben wir nun ausgiebig Gelegenheit die lebendigen Vorbilder dieser Illusionen live zu erleben.

Das ist kein schönes Erwachen. Mehr und mehr erlebt man Dunkelpigmentierte in den Städten.

Sie haben hier Gastfreundschaft erfahren und reichlich in Anspruch genommen.Sie leben meist von unseren Steuergeldern. Erwarten von diesem Land Schutz und Hilfe. Das dieses Land in erster Linie die hier lebenden Menschen sind,scheinen sie nicht realisieren zu wollen. Zumindest wenn man das von einigen von ihnen ihrem Gastgeber gegenüber an den Tag gelegte Benehmen zu Grunde legt.

Da ist es üblich den Gastgeber übelst zu beschimpfen, zu verunglimpfen und wenn es dann noch nicht reicht, auch körperlich zu attakieren.

Vielleicht hatte man im Urwald keine Gelegenheit, die Regeln des menschlichen Zusammenlebens in Europa zu erlernen, nur die Dunkelpigmentierten kommen zwar aus Afrika, aber in den meisten Fällen haben sie, genau wie wir , niemals einen Urwald auch nur andeutungsweise zu Gesicht bekommen.

Hauptsächlich kommen sie aus Städten und Dörfen,wo es sich durchaus herumgesprochen haben sollte, wie man sich benimmt.

Diese Kenntnis scheint allerdings von den Dunkelpigmentierten zusammen mit ihren afrikanischen Attributen, wie Kleidung, in ihrem Herkunftskontinent als unnützer Balast zurück gelassen worden zu sein.

Nun erleben wir hier in Deutschland nur den anderen Teil, das pöbeln und die Gewaltbereitschaft.

Vielleicht wäre es besser ,wenn dieser andere Teil nach Afrika zurückginge.

Wortgestoeber

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