Hilfe die Abonnenten kommen…

 

so könnte es demnächst wieder durch ein Verlagshaus schallen.

Warum lässt sich erklären. Pünktchen und ich lesen gerne Zeitungen und Zeitschriften. Oft nicht unbedingt die in unserer Gegend gängigen Veröffentlichungen. Wir lesen manche diese Publikationen regelmäßig , das heißt eigentlich , wir würden gern manche dieser Publikationen regelmäßig lesen. Wenn man uns denn ließe.

Abonnements sind preiswerter, als Zeitungen und Zeitschriften im Handel einzeln zu erwerben, außerdem , man sollte sie regelmäßig zugestellt bekommen.

Sollte eben….

Das macht in den meisten Fällen nämlich die Post oder wie sie sich neudeutsch nennt DHL. Da liegt der Hase im Pfeffer.

Angefangen hat das Problem vor ein paar Jahren, eine der bekannteren deutschen Frauenzeitschriften bot ein Probeabonnement an, sechs Ausgaben, also sechs Wochen. Wir sagten zu. Ergebnis, statt sechs Wochen „schafften“ wir dank Post, wie wir sie hier allgemein verständlich nun nennen möchten, es immerhin in drei Monaten das Abonnement vollständig zu erhalten.

Mit reichlich Beschwerden unsererseits.

Der Versuch wurde erst einmal vertagt.

Ein paar Monate später starteten wir einen neuen Versuch gleicher Verlag, gleiches Produkt,nun schafften wir es immerhin mit Hilfe der Post , das Abonnement statt in den vom Verlag veranschlagten sechs Wochen in 15 Wochen zu vervollständigen. Der Verlag und auch wir waren frustriert und das Experiment wurde abgebrochen.

Ein paar Jahre später , wir hatten uns von dem Versuch eine Frauenzeitschrift zu abonnieren erholt, beschlossen Puenktchen und ich, einen Versuch mit einer großen deutschen Wochenzeitschrift zu starten. Wieder ein „Probeabonnement“wieder sechs Wochen projektierte Laufzeit . Das Ergebnis, es war wohl nicht anders zu erwarten, nach 4 Monaten haben wir die letzte der bezahlten Zeitungen erhalten. Aber wir gaben nicht auf. Neues Angebot des Verlages ein paar Monate später, wir probierten es noch einmal…. der völlig entnervte Verlag gab uns dann die Hälfte des bezahlten Geldes zurück, mit der inständigen Bitte, doch sein Erzeugnis ab sofort wieder am heimischen Bahnhofskiosk zu erwerben. Die Post hatte wieder einmal zugeschlagen.

Das wir die hiesige Tageszeitung nicht mögen, kamen wir auf die verwegene Idee, man könnte doch… man sollte doch, gesagt ,getan. Eine andere Publikation sollte her. Da gab es die Möglichkeit seitens des anbietenden Verlages , man kann 7 Tage die Woche diese Tageszeitung abonnieren, die natürlich wie sollte es anders sein, in unserm Fall mit der Post zugestellt werden soll, oder man kann ein Abonnement von Freitag bis Montag wählen.

Wir wählten Freitag bis Montag, bis jetzt hält der Verlag durch… wenn er Dank der Post auf die Hälfte der Abonnementsgebühr monatlich verzichten muss.. wie lange noch? Wir hoffen noch länger..

Und was macht die Post? Nun die hat mittlerweile , wie man sich denken kann ,eine Akte von unseren Beschwerden , die ein Zimmer einnehmen dürfte, wenn sie ausgedruckt würde. Alle zwei Wochen erreicht uns ein vorgedrucktes Schreiben in dem sie ihre „Sünden“ bekennt und Besserung gelobt…Aber Papier ist ja geduldig..

Nun möchte Pünktchen wieder eine Zeitung abonnieren…Ob das gutgeht? Oder ob in diesem Verlagshaus auch bald der entnervte Ruf schallt „Hilfe die Abonnenten kommen“.

Wer hat ähnliche Erfahrungen mit der Post beim abonnieren von Zeitschriften und Zeitungen gemacht? Schreiben Sie uns ihre Erfahrungen mit der Post in diesem Bereich, bitte.

Wortgestoeber

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Wer schreibt, der bleibt ein altes Sprichwort. Kommentare sind hier sehr erwünscht, schreiben Sie bitte:

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