Vom Radfahren , meinen Mitmenschen und der Stadt

Eigentlich sollte an dieser Stelle ein anderes Thema vorgestellt werden, das hat sich aber gestern leider geändert. So gibts eben Anmerkungen zum Fahrrad fahren.

Ich bin ja wie hier bereits erklärt bald 20 Jahre nicht mit dem Fahrrad gefahren und habe nun wieder angefangen. Erst einmal es geht immer besser. Was ich sehe sind die große Anzahl Fahrradwege. Pünktchen hatte ja erst ein bisschen Sorge , wenn ich auf der Straße fahre, all die Autos… aber das  ist ganz unproblematisch. Ein dickes Kompliment an all die unbekannten Autofahrer, immer wird ganz viel Abstand zu mir halten . Viele sind sogar so nett und halten an engen Stellen an und lassen mich erst einmal durch. Ganz lieb, nicht das ich mich drängeln würde, normalerweise halte ich an und lass den Autofahrer durch ,der ist schneller und größer, aber ab und zu treffe ich echte Kavaliere.

Mir machen eher die Typen auf Rennrädern in Funktionskleidung  oft auch noch mit Kopfhörern auf den Ohren Angst ,die auf ihren Rädern mit verkniffenem Gesicht dahinrasen, als wollten sie Didi Thurau Konkurrenz machen, ohne auf andere Verkehrsteilnehmer, seien es Fußgänger,( die werden gnadenlos in die Büsche gejagt) oder langsamere , unsichere Radler ,( die diese „rücksichtsvollen“ Mitmenschen am liebsten ins Nirwana entsorgen möchten) auch nur die allergeringste Rücksicht zu nehmen oder Umsicht und Vorsicht walten zu lassen. Da sind Unfälle vorprogrammiert. Dann die dusselige Frage, wenn Frau Wortgestöber nur ganz knapp am Sturz vorbei kommt „Ist was passiert?“ da fällt mir nur die zugegebenermaßen patzige Antwort ein: „Nein , aber es wird Zeit das Radfahrer amtliche Kennzeichen bekommen, damit man solche rücksichtslosen Zeitgenossen , wie Sie anzeigen kann“ . So müsste man mal Auto fahren,man hätte die längste Zeit einen Führerschein  gehabt. Ich fahre übrigens lieber in der Woche, als am Wochenende ,da ist es leerer und die „Didi Thurau Verschnitte“ sind auch nicht so zahlreich unterwegs.

In unsrer Stadt sind für Radler empfohlene Routen angezeigt.  Da gibt es dann eben entsprechende Hinweisschilder,in die City, in die entsprechenden Vororte , oder an bestimmte Plätze. Am Anfang habe ich mich auch nach diesen Empfehlungen gerichtet,  mit Hilfe der guten Tante „Go*gle“ habe ich herausbekommen( eigentlich wollte ich doch nur wissen , wie viel Kilometer ich den geschafft haben könnte), das die für Radfahrer empfohlenen Wege von a nach b in der Stadt, leider riesengroße Umwege beinhalten. Das sind zeitweise mehrere Kilometer.  Eine typische städtische Fehlplanung eben. Eine gute Idee ,nur die Ausführung , die lässt zu wünschen übrig.Da halte ich mich dann oft doch lieber an die Wege , die ich auch mit dem Auto nutzen würde. Tante Go*gle hat übrigens , eine gute Routenplanung für Radler, mit genauen Angaben ob es flach ist und wie der Weg  aussieht. Eine prima Lösung.

Wortgestoeber

 

 

 

 

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4 Gedanken zu “Vom Radfahren , meinen Mitmenschen und der Stadt

  1. Ich wünsche Dir allzeit gute Fahrt mit Deinem Rad und dass Dir möglichst wenige „Didi Thuraus” begegnen. Ich kann ja zum Radfahren leider nicht viel schreiben, bin ich doch auch schon Jahre nicht mehr mit dem Drahtesel unterwegs gewesen. 😦

    Viele liebe Grüße,
    Kerstin

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